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  • German  (15,903)
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  • 1
    facet.materialart.
    Rostock: Universität Rostock, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2018-02-14
    Description: Ein Mindestmaß an Finanzkompetenz ist Voraussetzung für eine nachhaltige Nutzung von Finanzdienstleistungen, gesellschaftlichen Teilhabe und gelungene Integration. Die vorliegende Pilotstudie untersucht qualitativ, welche finanziellen Kompetenzen und Praktiken auf Seiten Geflüchteter vorliegen und welche Bedarfe und Hindernisse für die sinnvolle Nutzung von Finanzdienstleistungen bestehen. Sie konzentriert sich auf in Hamburg lebende Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive aus Syrien, Irak und Eritrea. Feldbeobachtungen, Einzelinterviews und Fokusgruppendiskussionen zeigen, dass die finanzielle Bildung der Befragten gering ausgeprägt ist. Dies erklärt sich vor allem durch mangelnde Praxis sowie sprachliche Barrieren. Bereits in den Heimatländern wurden formelle Finanzdienstleistungen wenig genutzt. Finanzielle Transaktionen und Sparen werden überwiegend bar durchgeführt. Komplexere Finanzprodukte und Versicherungen werden nicht genutzt. Die finanzielle Inklusion der befragten Geflüchteten ist folglich nicht erreicht.
    Description: A minimum level of financial competence is a prerequisite for the sustainable use of financial services, social participation and successful integration. This pilot study is a qualitative study of the financial competencies and practices of refugees and the needs and obstacles to the appro-priate use of financial services. It focuses on refugees from Syria, Iraq and Eritrea living in Hamburg and having good prospects of staying in Germany. Field observations, individual interviews and focus group discussions show that the respondents' financial education is low. This is mainly due to a lack of practice and language barriers. Even in the home countries, formal financial services have been used little. Financial transactions and savings are mostly carried out in cash. More complex financial products and insurances are not used. The financial inclusion of the refugees interviewed has therefore not been achieved.
    Keywords: D14 ; I22 ; J15 ; ddc:330 ; financial education ; financial literacy ; financial behavior ; migration ; refugees
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    facet.materialart.
    Münster: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Organisationsökonomik
    Publication Date: 2018-02-17
    Description: Öffentliche Betriebe weisen einige Besonderheiten gegenüber privaten Betrieben auf. Dazu werden nach dem Zweck öffentlicher Betriebe und ihren unterschiedlichen Rechtsformen in Deutschland die betrieblichen Teilfunktionen Beschaffung, Produktion, Absatz, Personal, Finanzierung und Rechnungswesen näher betrachtet. Außerdem werden die Besteuerung und Reformen von öffentlichen Betrieben sowie Hybridformen zwischen öffentlichen und privaten Betrieben untersucht.
    Description: Public firms have some peculiarities compared to private companies. Thus after the aim of public firms and their different legal forms in Germany their operational functions procurement, production, marketing, human resources, finance and accounting are examined more closely. Furthermore taxation and reforms of public firms as well as hybrid forms between public and private firms are explored.
    Keywords: L32 ; L33 ; H83 ; M21 ; H44 ; H70 ; J45 ; ddc:650
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
    facet.materialart.
    Karlsruhe: Fraunhofer ISI
    Publication Date: 2018-02-17
    Description: [Einleitung] Während der Phase seit der ersten Hightech-Strategie sind die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im öffentlichen wie auch im privaten Bereich angestiegen. Dieser Mittelaufwuchs kann ursächlich mit der Hightech-Strategie in Zusammenhang gebracht werden. Im Jahr 2012 wurde eine FuE-Intensität (FuE-Aufwendungen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt) von knapp 3% erreicht, nachdem zwischen 2000 und 2006 die Quote bei etwa 2,4-2,5% lag. Ein Wert, der von der Bundesrepublik Deutschland zuletzt vor der Wiedervereinigung erreicht wurde. Die nominalen FuE-Aufwendungen sind zwischen 1985 und 2006 jahresdurchschnittlich um 3,5% gewachsen. In der Zeit zwischen 2000 und 2006 waren es durchschnittlich lediglich 2,5%. Betrachtet man die realen Steigerungen, dann wurden Werte von 2,8% zwischen 1985 und 2006 bzw. 1,5% zwischen 2000 und 2006 erreicht. Zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte sich das Wachstum also deutlich verlangsamt. Mit der Hightech-Strategie und der unter anderem durch sie initiierten Effekte in der Wirtschaft, wurden zwischen den Jahren 2006 und 2013 Mittelzuwächse von nominal 4,5% und real von etwa 3% realisiert. In dieser Periode sind die öffentlichen FuE-Aufwendungen zudem stärker gestiegen als die privaten, während es in der Zeit vorher nahezu ausschließlich einen Mittelaufwuchs der privaten Aufwendungen gab. Hier waren die öffentlichen Aufwendungen real sogar rückläufig. Dieser Mittelzuwachs im Rahmen bzw. mit initiiert durch die Hightech-Strategie ermöglichte eine Zunahme des Forschungspersonals in Deutschland um über 90.000 Personen zwischen 2006 und 2009. In Deutschland wird somit insgesamt mehr Forschung und Entwicklung von mehr forschenden Einrichtungen und Personen betrieben. Die Inputseite des Innovationsprozesses ist zur Zeit der Hightech-Strategie demnach gewachsen. Um die Wirkung der Hightech-Strategie zu bewerten, müssen die Effekte auf der Outputseite dazu allerdings in Relation gesetzt werden. Während der generelle Aufwuchs der Mittel leicht nachweisbar ist, lässt sich die Outputseite von FuE-Prozessen schwieriger belegen. Eine Evaluation der Hightech-Strategie war in den vergangenen zehn Jahren zu keinem Zeitpunkt vorgesehen, da dies aufgrund der Komplexität und der thematischen Breite auch nicht im Detail möglich ist. Daher wurden zwar einzelne Programme innerhalb der Hightech-Strategie evaluiert, nicht jedoch die Hightech-Strategie als Ganze. [...]
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 4
    facet.materialart.
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-01-26
    Description: Vertragsnaturschutz bzw. Naturschutz gegen Entgelt wird im Wald bisher nur vereinzelt umgesetzt. Vor diesem Hintergrund analysiert das Verbundforschungsprojekt 'Vertragsnaturschutz im Wald (WaVerNa)' den gegenwärtigen Umsetzungsstand sowie die Potenziale und Hemmnisse von Vertragsnaturschutz im Wald aus einer waldökologischen, ökonomischen und rechtlichen Perspektive. In diesem Zusammenhang wurde eine orientierende Online-Befragung von Stiftungen im Bundesgebiet zu ihrem Förderengagement von Waldnaturschutz durchgeführt. Für die Auswertung standen die Antworten von 38 Stiftungen, die Waldnaturschutzmaßnahmen gegen Entgelt fördern bzw. umsetzen oder dies in Zukunft beabsichtigen, zur Verfügung. Befragt nach den geförderten bzw. beabsichtigten Waldnaturschutzmaßnahmen, gaben die Stiftungen ein breites Spektrum an. Bei den meisten Stiftungen überwiegen kleine Flächen außerhalb von Schutzgebieten. Das jährliche Budget für die Förderung von Waldnaturschutz beläuft sich bei der Mehrheit der Stiftungen auf weniger als 50.000 €. Die konkrete Anzahl der Stiftungen, die Waldnaturschutz gegen Entgelt auf Flächen Dritter in Deutschland fördern, ist unbekannt. Auf Basis von Annahmen zur Rücklaufquote der Befragung, beläuft sich die zugehörige Grundgesamtheit auf eine Größenordnung von 90 bis 170 Stiftungen. Auf Basis dieser Schätzung beläuft sich die jährliche Maßnahmenfläche der Stiftungen im Bundesgebiet in einer Größenordnung zwischen 14.000 und 17.000 ha Wald und das jährliche Budget in einer Größenordnung von 2,7 bis 3,7 Mio. €. Bei einer insgesamt positiven Beurteilung der Erfahrungen mit Waldvertragsnaturschutz, planen mehr als zwei Drittel der teilnehmenden Stiftungen in Zukunft ein gleichbleibendes Engagement.
    Description: Contract-based nature conservation or payments for nature conservation measures are de facto sporadically implemented in forests. Against this background the joint research project 'Nature Conservation Contracts in Forests (WaVerNa Project)' aims to analyze the current implementation status as well as opportunities and constraints of nature conservation contracts in the field of forest ecology, economics, and law. In this context foundations were asked in a nationwide online survey referring to their financial involvement in forest nature conservation. The answers of 38 foundations which financially sponsor or intend to sponsor measures of forest nature conservation were assessed. When asked, foundations stated to sponsor or intend to sponsor a broad range of measures of forest nature conservation. Most of the foundations are actively supporting almost small areas outside of nature reserves. Consequently, most of the foundations deal with an annual funding budget for nature conservation measures in forests of less than 50,000 €. The number of foundations which sponsor nature conservation measures in third-party forest areas in Germany is unknown. Based on assumptions referring to the response rate, the basic population of foundations could roughly be estimated by an approximate dimension of 90 to 170 foundations. Based on this dimension the annually funded forest area of all German foundations involved in forest nature conservation is estimated between approximately 14,000 and 17,000 hectares, while the corresponding estimate of annual funding budget ranges between 2.7 and 3.7 million € at mean. Due to an almost positive assessment of their experiences of nature conservation contracts in forests, two third of the participating foundations are planning for the future to continue their engagement in the same manner.
    Keywords: ddc:630
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
    facet.materialart.
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-01-26
    Description: Am 11. und 12. September 2017 fand an der Ostfalia Hochschule, Campus Suderburg, eine vom Thünen-Institut, dem Julius-Kühn Institut und der Ostfalia Hochschule gemeinsam organisierte Fachtagung zum Thema "Bewässerung in der Landwirtschaft" statt. Dazu wurden deutschland-weit Experten des Fachgebiets Bewässerung eingeladen, aktuelle Einschätzungen zur Entwicklung des Bewässerungsbedarfs und der Bewässerungswürdigkeit verschiedener Kulturen an unterschiedlichen Standorten in Deutschland sowie zur Entwicklung der Bewässerungstechnik zu geben. Die Bewässerung von Kulturen im Freilandgemüsebau oder Sonderkulturbereich gehört in ganz Deutschland seit langem zur gängigen Praxis. Die Rentabilität der Bewässerung weiterer landwirtschaftlicher Feldkulturen war bisher auf einige wenige, trockene Standorte begrenzt. Im Zuge des Klimawandels werden seit einigen Jahren eine steigende Jahresdurchschnittstemperatur und veränderte Niederschlagsmuster (v. a. geringere Niederschläge zu Beginn der Vegetationsperiode im Frühjahr) in Deutschland beobachtet. Für die Zukunft sind laut der Ergebnisse von Klimamodellen eine weitere Zunahme der Temperaturen und weitere Veränderungen der Niederschlagsverteilung, z. B. eine Abnahme der Sommerniederschläge und eine Zunahme der Winterniederschläge, zu erwarten. Der Tagungsband gibt einen Überblick über neueste Erkenntnisse aus der Forschung und diskutiert mögliche alternative Quellen für die Deckung des Beregnungswasserbedarfs landwirtschaftlicher Kulturen. Dabei werden auch Aspekte des Landschaftswasserhaushalts und hydrologische Zusammenhänge in der Agrarlandschaft angesprochen und Lösungsansätze präsentiert. Einblicke in mögliche Nutzungskonflikte der Wassernutzung und praktische Erfahrungen mit der Erarbeitung von Lösungsansätzen werden begleitet von der Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen der Wassernutzung. Ergänzt werden die Beiträge durch Berichte langjähriger Beregnungs-Feldversuche der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Einerseits ergaben die Versuche, dass die Bewässerung die Nährstoffeffizienz der Pflanzen und die Qualität der Ernteprodukte erhöhen kann. Andererseits werden der derzeitige Stand der Technik der Bewässerung erläutert und Grenzen sowie Möglichkeiten für eine Steigerung der Effizienz in der Zukunft dargelegt. Zur Steigerung der Effizienz der Bewässerung kommt der Bewässerungssteuerung eine hohe Bedeutung zu, deren aktueller Stand dargestellt und die Trends für die Zu-kunft aufgezeigt werden. Die Rentabilität der Investitionen in Bewässerungstechnik wird in zwei Beiträgen dargestellt. Hier werden sowohl die verschiedenen Techniken als auch deren Rentabilität bei verschiedenen Kulturen betriebswirtschaftlich beurteilt. Als Abrundung wird die Entwicklung des regionalen Bewässerungsbedarfs am Beispiel Nordrhein-Westfalens aufgezeigt. Der Tagungsband schließt mit einem Kapitel zur Übersicht über bisherige Projekte im Bereich des Wassermanagements und zu Fragen der Bewässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen im Hinblick auf zukünftige Klimaveränderungen in Deutschland.
    Description: On September 11 and 12, 2017, a symposium on "Irrigation in agriculture", jointly organized by the Thünen Institute, the Julius-Kühn Institute and the University of Applied Sciences Ostfalia took place at the Ostfalia University of Applied Sciences, Campus Suderburg. For this purpose, experts from the field of irrigation were invited to give current assessments on the development of irrigation needs and the irrigation-worthiness of different crops at different locations in Germany as well as on the development of irrigation technology. The irrigation of crops in outdoor vegetables or special crops has long been a common practice. The profitability of irrigating agricultural crops in Germany has so far been limited to a few, dry locations. As a result of climate change, an increasing average annual temperature and changed precipitation patterns (in particular lower rainfall at the beginning of the vegetation period in spring) have been observed in Germany for some years now. For the future, according to the results of climate models, a further increase in temperatures and further changes in the precipitation distribution such as a decrease in the summer precipitation and an increase in winter precipitation are to be expected. The conference proceedings provide an overview of the latest research findings from the field of drought stress and discuss possible alternative sources for meeting the additional water requirements of agricultural crops. Aspects of the landscape water balance and hydrological correlations in the agricultural landscape are addressed and solutions presented. Insights into possible conflicts of water use and practical experience with the development of solutions are accompanied by the presentation of the legal framework for water use. The contributions are supplemented by reports of long-term irrigation field trials conducted by the LWK Lower Saxony. On the one hand, the experiments have shown that irrigation can increase the nutrient efficiency of crops and the quality of crops. On the other hand, the present state of the art of irrigation will be explained and limits and possibilities for increasing efficiency in the future will be presented. In order to increase the efficiency of irrigation, irrigation control is of great importance; its current status is presented and the trends for the future are shown. The profitability of investments in irrigation technology is presented in two contributions. Here, both the different techniques and their profitability in different crops are assessed economically. Possible developments of regional irrigation needs are exemplarily shown for the federal state of North Rhine-Westphalia. The conference proceedings conclude with a chapter on the overview of previous projects in the field of water management and on irrigation of agricultural land in view of future climate change in Germany.
    Keywords: Q15 ; Q16 ; Q25 ; Q32 ; Q54 ; ddc:630 ; Bewässerung ; Landwirtschaft ; Klimawandel ; Feldberegnung ; Anpassung an den Klimawandel ; field irrigation ; agriculture ; climate change ; climate change adaptation
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 6
    facet.materialart.
    Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik (IAT)
    Publication Date: 2018-01-24
    Description: * An Mobilitätsinitiativen, in denen soziale Innovationen entwickelt und implementiert werden, beteiligen sich hauptsächlich Unternehmen, lokale öffentliche Akteure, NGOs und Nutzerinnen und Nutzer. * Die Schwerpunkte der Initiativen liegen in den Bereichen grüne Mobilität und langsame Mobilität sowie der Schaffung von Zugängen durch bessere Erreichbarkeit und inklusive Mobilität. * Viele der in die Initiativen involvierten Nutzerinnen und Nutzer tragen aktiv zur Erbringung der Mobilitätsdienstleistung bei (z.B. als Fahrerinnen und Fahrer). * Die Finanzierung der Initiativen erfolgt an erster Stelle durch Einnahmen aus erbrachten Leistungen. Dies ist ein deutlicher Unterschied im Vergleich zu anderen sozialen Innovationen, z.B. in den Politikfeldern Bildung, Arbeit, Gesundheit.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Berlin: Stiftung Marktwirtschaft
    Publication Date: 2018-01-24
    Description: Dank der guten konjunkturellen Lage und der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat sich der in den vergangenen Jahren erkennbare Trend hin zu mehr Haushaltskonsolidierung 2017 fortgesetzt. Das spiegelt sich auch im Update 2017 des EU-Nachhaltigkeitsrankings der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wider, das die fiskalische Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte in Europa auf Basis aktuell vorliegender Finanz- und Wirtschaftsdaten analysiert und sowohl die Entwicklung der Staatsverschuldung im Vergleich zum Vorjahr als auch langfristig darstellt. Neben den bereits explizit ausgewiesenen Staatsschulden werden folglich auch absehbare künftige Haushaltsdefizite (implizite Schulden) berücksichtigt. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Finanzpolitik ; Nachhaltigkeit ; Vergleich ; EU-Staaten ; Generationengerechtigkeit ; Prognose
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 8
    facet.materialart.
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-01-26
    Description: Der Kronenzustand der Waldbäume ist ein wichtiger Indikator für die Vitalität von Wäldern. Seit Anfang der 1980er Jahre wird er in Deutschland im Rahmen der jährlich stattfindenden Waldzustandserhebung (WZE) systematisch erhoben, um die Entwicklung des Kronenzustands und Wirkungen von Umweltveränderungen (z.B. Bodenversauerung, Klimaänderungen) zu erfassen. Von Beginn an wurde auf ein zwischen den Bundesländern abgestimmtes Aufnahmeverfahren und die standardisierte und reproduzierbare Erhebung großen Wert gelegt. Anleitungen zur Erhebung des Waldzustandes und zur Datenlieferung und Datenhaltung für eine bundesweite Auswertung waren bislang nur in verschiedenen Quellen zu finden (Arbeitsanleitungen der Bundesländer, Protokolle der Bund-Länder-Sitzungen, interne Aufzeichnungen zur Datenhaltung beim Thünen-Institut für Waldökosysteme, ICP Forests-Handbücher). Ziel des Leitfadens und der Dokumentation ist es daher, für die WZE eine zusammenfassende, bundesweit gültige Arbeitsunterlage zur Verfügung zu stellen, die zur Umsetzung der Rechtsverordnung über Erhebungen zum forstlichen Umweltmonitoring (ForUmV), in der die WZE seit dem 01.01.2014 geregelt ist, beiträgt. In dem vorliegenden Dokument werden u.a. die Ziele der WZE dargestellt, eine einheitliche Methodik zur Erhebung hochwertiger, harmonisierter und vergleichbarer Kronenzustandsdaten für die Punkte des systematischen Stichprobenrasters (Level I) beschrieben und Maßnahmen zur Qualitätssicherung behandelt.
    Description: The crown condition of forest trees is an important indicator for the vitality of forests. Since the beginning of the 1980ies, the crown condition has been recorded in the annual forest condition survey (WZE) in Germany in order to determine the development of the crown condition and to detect impacts of environmental changes (e.g. soil acidification, climate change). High priority has been given to a harmonized recording procedure among the federal states and to a standardized and reproducible survey since its beginning. Instructions on recording procedure, on data submission and data storage for the nationwide evaluation however could solely be found in different sources (instructions of the federal states, minutes of the federal and state working-group, internal records of the Thünen Institute of Forest Ecosystems, Manuals of ICP Forests). The aim of this guideline and documentation therefore is to provide a summarizing, nationwide legal working document, which contributes to the implementation of the legal regulation on the surveys of the forest monitoring (Erhebungen zum forstlichen Umweltmonitoring, ForUmV), which regulates the forest condition survey by law since 01.01.2014. The present document outlines i.a. the aims of the forest condition survey, describes a consistent method for collection of harmonized and comparable crown condition data of high quality from the plots of the systematic sampling grid (Level I) and mentions measures for quality assurance.
    Keywords: ddc:630 ; Leitfaden ; Waldzustandserhebung ; Kronenzustand ; Wald ; Guideline ; Crown Condition Assessement ; Crown Condition ; Forests
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung
    Publication Date: 2018-01-26
    Description: Wie kann das Verhältnis zwischen Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung unter den Gesichtspunkten sozialer Gerechtigkeit und der Möglichkeit von Solidarität neu kalibriert werden? Antworten hierauf liefert die vorliegende Study. Vorgestellt werden Reformvorschläge zur Arbeitslosenversicherung, Grundsicherung und zur beruflichen Weiterbildung. Die arbeitsmarktpolitischen Ziele beider Rechtskreise müssen harmonisiert und auf "gute Arbeit" ausgerichtet werden. Für bisher dauerhaft vom Arbeitsmarkt Ausgeschlossene muss ein Sozialer Arbeitsmarkt mit stabilen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um gesellschaftliche Teilhabe zu sichern.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Frankfurt a. M.: Goethe University, SAFE - Sustainable Architecture for Finance in Europe
    Publication Date: 2018-02-10
    Description: Otmar Issing erörtert die Reaktionen in Deutschland auf die Pläne des französischen Präsidenten Macron aus dessen viel beachteter Rede zur Zukunft Europas an der Pariser Sorbonne. Issing wertet das Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD als Abschied von der Vorstellung einer auf Stabilität gerichteten europäischen Gemeinschaft und mahnt an, den einheitlichen Markt und die damit verbundenen Freiheiten nicht durch überzogene Ambitionen zu gefährden und damit zunehmendes Misstrauen gegenüber Europa zu fördern. Insbesondere in der geplanten Weiterentwicklung des ESM zu einem im Unionsrecht verankerten Europäischen Währungsfonds sieht Issing die Auslieferung der durch den Fonds zur Verfügung gestellten Mittel an eine politische Mehrheit. Zudem führe die Bestellung eines europäischen Finanzministers zur Schaffung einer die Währungsunion ergänzenden Fiskalunion und damit zur Verlagerung finanzpolitischer Kompetenz von der nationalen auf die europäische Ebene. In letzter Konsequenz bedeute dies eine Aufgabe des grundlegenden Prinzips der demokratischen Legitimierung und Kontrolle finanzpolitischer Entscheidungen.
    Keywords: ddc:330 ; Europäische Währungsunion ; Fiskalunion ; ESM ; Europäischer Währungsfonds
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 11
    facet.materialart.
    Frankfurt a. M.: Goethe University, SAFE - Sustainable Architecture for Finance in Europe
    Publication Date: 2018-02-10
    Description: Das deutsche Bankensystem ruht seit Jahrzehnten auf drei Säulen: den privaten Kreditbanken, einschließlich der großen Banken in Aktionärsbesitz, den öffentlichen Banken und den Genossenschaftsbanken. Fast nirgendwo anders in Europa hat ein solches Dreisäulensystem überlebt. Passt es also noch in ein Europa, in dem die Bankpolitik, die Regulierung und die Aufsicht inzwischen weitgehend in die Zuständigkeit der EU fallen? Für eine Bewahrung des Systems sprechen vor allem Gesichtspunkte der Stabilität. Angesichts ihrer Gruppenzugehörigkeit sind die deutschen "stakeholder-value-orientierten" Banken der Säulen 2 und 3 finanziell keineswegs weniger erfolgreich, sogar ein wenig erfolgreicher als die "shareholder-value-orientierten" Großbanken der Säule 1. Insbesondere schwanken ihre Geschäftszahlen deutlich weniger als jene der Großbanken, die in der Regel ein riskanteres Geschäftsmodell verfolgen. In vielen Privatbanken ist die Gewinnorientierung und damit auch die Bereitschaft, hohe Risiken einzugehen, aus ordnungspolitischer Sicht zu hoch, was die Systemstabilität tendenziell gefährdet. Zudem erfüllen die Genossenschaftsbanken und Sparkassen eine regionalpolitische Ausgleichsfunktion und haben eine gesamtwirtschaftlich stabilisierende Wirkung.
    Keywords: ddc:330 ; Drei-Säulen-System ; Bankensektor ; Finanzkrise
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 12
    facet.materialart.
    Leipzig: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Publication Date: 2018-02-13
    Description: [Zusammenfassung] Die Analyse des derzeitigen Standes der Technik im Rahmen des Forschungsprojekts SAGS sowie anderer Studien zeigt, dass eine zweckmäßige Vereinheitlichung und Ergänzung der Auslegungspraxis für Erdwärmesonden(systeme), gekoppelt mit Wärmepumpenanlagen weitere Fortschritte bei der Steigerung deren Nachhaltigkeit und Effizienz erwarten lässt. In diesem Zusammenhang wurde ein erweiterter Workflow zur Standortbewertung, Planung und (Vor-)Auslegung entsprechender Anlagen skizziert. Die Vervollständigung standardisierter Vorgehensweisen auf Basis der hier vorgestellten Arbeitsschritte wird angeregt. Weiterhin zeigt eine Analyse der Datenbasis zur oberflächennahen Geothermie, dass Qualität und Quantität der bereitgestellten Daten teilweise deutliche Unterschiede aufweisen. Zur Unterstützung der Standortbewertung und zur Auslegung wird die Entwicklung einheitlich gestalteter Datenbanken zur oberflächennahen Geothermie auf der Basis einer interaktiven, web-basierten Kartenanwendung angeregt. Weiterhin sollten möglichst flächendeckende Daten zum geothermischen Potenzial erhoben sowie die Datenbasis zur spezifischen Entzugsleistung erweitert werden. In Abb. 9 ist eine mögliche Struktur eines entsprechenden Kartenwerks mit den benötigten Eingangsdaten skizziert. Als ein Hauptaspekt der Ergebnisse dieser Studie im Rahmen des Forschungsprojekts SAGS zeigt es sich, dass weniger fehlende Workflows und/oder regulatorische Vorgaben in der aktuellen Auslegungspraxis für oberflächennahe Geothermie mitunter zu unbefriedigenden Prognosen über den Betrieb entsprechender Anlagen führen, wenngleich deren Vereinheitlichung und Ergänzung zweckmäßig sind. Vielmehr wird angeregt, Finanzierungsmodelle sowie spezifische Instrumentarien zur vollständigen Umsetzung der Auslegungsrichtlinien und -empfehlungen für Erdwärmesonden(systeme), gekoppelt mit Wärmepumpenanlagen zu verbessern. Speziell betrifft dies Erkundungs- und Monitoringtechnologien sowie -anforderungen aber auch prognostizierende Studien, für die eine verstärkte Nutzung numerischer Simulationstechniken angeregt wird.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 13
    facet.materialart.
    Düsseldorf: Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)
    Publication Date: 2018-02-14
    Description: Das private Teilen von Ressourcen durch die Möglichkeiten der sog. Sharing Economy ist ökonomisch prinzipiell sehr sinnvoll. Durch eine auch von den betroffenen Branchen betriebene Lobbyarbeit unterstützte Politik wird das private Teilen in Deutschland jedoch erheblich erschwert, obgleich prinzipielle erhebliche Verbraucher- und Effizienzvorteile generiert werden können. Wir plädieren in diesem Beitrag für einen offeneren Regulierungsrahmen, der folgende Charakteristika aufweisen sollte: (1) Erstens erscheint die Verwendung von Schwellenwerten sinnvoll, um gewerbliche und private Anbieter zu unterscheiden. Solange bestimmte Grenzen der Tätigkeit nicht erreicht werden, sollte eine Tätigkeit als privat gelten, während bei Erreichen der Schwellenwerte Anbieter als gewerblich eingestuft werden, solange sie nicht das Gegenteil darlegen können. Für private Anbieter sollten weniger strikte Anforderungen gelten als für gewerbliche Anbieter. (2) Zweitens sollten Plattformen transparent machen, ob ein von ihnen vermittelte Anbieter privat oder gewerblich agiert, so wie etwa bei eBay zwischen privaten und gewerblichen Verkäufen unterschieden wird, sodass Nutzer ihre entsprechenden Rechte ex ante erkennen können. (3) Drittens sollten der bisherige Regelungsrahmen für die betroffenen Branchen - wie etwa das Personenbeförderungsgesetz für das Taxi- und Mietwagengewerbe - regelmäßig, evidenzbasiert evaluiert und novelliert werden, um Deregulierungspotenziale zu erkennen. (4) Viertens ist eine Anzeigepflicht auch für private Personen zumindest ab einer gewissen Regelmäßigkeit der privaten Bereitstellung von Ressourcen (wie etwa der eigenen Wohnung) denkbar, um Behörden die Überprüfung und Rechtsdurchsetzung zu erleichtern. (5) Fünftens könnten die Plattformen mit Informationsübermittlungspflichten etwa an die Finanzbehörden belegt werden, um Steuerhinterziehung zu erschweren. Ein solcher Rechtsrahmen ermöglicht das private Teilen von Ressourcen in begrenztem Umfang und kann zugleich den gravierendsten Bedenken der Kritiker, wie etwa der sog. Zweckentfremdung von Wohnraum, wirkungsvoll entgegenwirken.
    Keywords: ddc:330 ; Sharing Economy ; AirBnB ; Uber ; Ride Sharing ; Digitalisierung ; Zweckentfremdung
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 14
    facet.materialart.
    Düsseldorf: Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)
    Publication Date: 2018-02-14
    Description: Eine ökonomische Evaluation der geplanten Novelle des DWD-Gesetzes unter Berücksichtigung der wettbewerblichen Situation für meteorologische Dienstleistungen sowie der Ziele der digitalen Agenda bzw. der Open (Government) Data-Politik. Ein Gutachten im Auftrag des Verbandes Deutscher Wetterdienstleister e.V. (VDW).
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 15
    facet.materialart.
    Karlsruhe: Fraunhofer ISI
    Publication Date: 2018-01-19
    Description: [Hintergrund ...] In jüngster Zeit hat die Beschäftigung mit Transformationen hin zu einer Green Economy nicht nur im wissenschaftlichen Bereich, sondern auch in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion zugenommen. So finden z. B. im Rahmen des Fachforums Nachhaltiges Wirtschaften, welches im Rahmen der Leitinitiative des FONA-Forschungsprogramms ins Leben gerufen und in die Hightech-Strategie der Bundesregierung eingebunden ist, Diskussionen und Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft statt. Umso mehr ist es ein Anliegen, diese Diskussionen durch wissenschaftliche Auswertungen zu unterstützen. Daher wurde im Rahmen des Vorhabens „Wissenschaftliche Koordination Nachhaltiges Wirtschaften“ (NAWIKO), das den gleichnamigen Förderschwerpunkt des BMBF begleitet, vom Fraunhofer ISI eine „Metastudie zur Transformation der deutschen Wirtschaft hin zu einer Green Economy“ durchgeführt, in die Frau Prof. Dr. Günther mit einem Unterauftrag zur Auswertung einer Befragung der TU Dresden eingebunden wurde. Im Fokus der Metastudie standen die Auswertung von Daten und Studien zu Unternehmensperspektiven, zur Konsumentenperspektive, und schließlich Ansatzpunkte zur Entwicklung eines Indikatorensystems für Transformationen. Die verschiedenen Arbeitspakete der Studie sollen helfen, bestehende Wissenslücken zu schließen und neue Fragestellungen zu identifizieren. Im Folgenden werden die Ergebnisse der Arbeiten zusammengefasst und übergreifende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen abgeleitet.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 16
    facet.materialart.
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-17
    Description: Die Bundesagentur für Arbeit erwirtschaftet seit Jahren erhebliche Überschüsse. Ihre Rücklagen beliefen sich Ende 2016 auf 11 Mrd. Euro. Die Überschüsse sind struktureller Art, nicht konjunkturbedingt. Der Beitragssatz sollte rasch von 3 auf 2,7 Prozent gesenkt werden. So ließen sich der Anstieg der gesamten Belastung durch Sozialversicherungsbeiträge und die Zunahme der Arbeitskosten, zu denen es Anfang 2017 kam, rückgängig machen - mit positiven Folgen für die Beschäftigung.
    Description: In Germany, the system of unemployment insurance has been in surplus since 2011. The reserves amounted to Euro 11 bn in the end of 2016. Only a small part of the surplus is due to the cyclical stance of the German economy. The surplus mainly is a structural one. The rate of contribution to unemployment insurance should be reduced from 3 to 2.7 percent soon. This would avoid an increase of the overall rate of contributions to social security in 2017. The increase of employment would be fostered.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 17
    facet.materialart.
    Lörrach: DHBW
    Publication Date: 2017-12-14
    Description: Demographischer Wandel, Innovationen innerhalb der Informations- und Kommunikationstechnologie und die Digitalisierung ändern das Kaufverhalten der Konsumenten zunehmend. Innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte ist der E-Commerce in Deutschland ständig gewachsen und hat sich die Struktur des stationären Handels stark verändert. In der Folge nimmt die Versorgungsfunktion des stationären Handels in den Städten ab und macht diese zusehends weniger attraktiv. In einigen Regionen Deutschlands, vor allem in ländlichen Gegenden und in der Umgebung von Großstädten, leiden Kleinstädte unter diesen strukturellen Veränderungen der Handelslandschaft. Immer häufiger wird in der Öffentlichkeit die Frage nach der Verödung der (Innen-)Städte gestellt. Mit diesem Arbeitspapier wird eine breite Informationsgrundlage geschaffen, die Motive für den Innenstadtbesuch bzw. für den Kauf in Geschäftsstätten des stationären Einzelhandels, das gegenwärtige Online-Kaufverhalten, Prognosen zur zukünftigen Entwicklung des E-Commerce und schließlich Handlungshinweise, wie auf diese grundlegenden Änderungen reagiert werden kann, umfasst. Die Handlungshinweise richten sich an Unternehmen des Einzelhandels, ihre Verbände und Interessengemeinschaften, ebenso wie an Kammern, Immobilienbesitzer und an die öffentliche Verwaltung.
    Description: Demographic change, technological innovations and digitization are modifying consumer buying behaviour. For the last two decades e-commerce in Germany is continuously evolving and structures of retail trade radically change. Subsequently the retail function of cities declines and makes them less attractive. In some parts of Germany especially small rural cities and small cities near metropoles suffer from these structural changes. More and more in public the question is raised if cities will become deserted. The focus of this working and discussion paper is to provide a broad range of information including motives to buy in cities, online shopping behaviour and forecasts of the future e-commerce development to finally come up with recommendations for stakeholders as retail companies and retail associations, real estate owners as well as municipalities on how to react to the profound structural change.
    Keywords: L81 ; R23 ; M20 ; ddc:330 ; future development of German E-Commerce ; online-sales ; development of German cities and their stakeholders ; strategies for German retail companies
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 18
    facet.materialart.
    Essen: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: [Einleitung] Im Jahr 2016 beliefen sich die Einnahmen des Staates in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf 45,1%. Der weitaus überwiegende Teil dieser Einnahmen resultierte aus Steuern und Sozialabgaben, deren Volumen sich auf 40,2% in Relation zum BIP belief. Damit steigt die Abgabenbelastung seit 2005 in der Tendenz an und erreichte im abgelaufenen Jahr ein Niveau, das zuletzt 2000, also vor der damaligen Steuerreform, übertroffen worden war. Dies allein sollte Grund genug sein, die Abgabenbelastung in Deutschland einer tiefergehenden Analyse zu unterziehen, und zwar sowohl auf gesamtwirtschaftlicher Ebene als auch auf individueller Ebene, also der Veränderung der Abgabenbelastung in Abhängigkeit vom Einkommen. Diese beiden Aspekte stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Studie. Diese erweitert den Blick aber auch insofern, als Abgaben nur einen Teil, wenn auch den gewichtigsten, der Maßnahmen ausmachen, mit denen der Staat in die Einkommensverwendung des privaten Sektors eingreift. Weitere Zahlungsverpflichtungen entstehen durch Gebühren und Beiträge für öffentliche Leistungen sowie durch staatliche Regulierungen. Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn der private Sektor per Gesetz in die Lage versetzt wird, Abgaben oder Gebühren zu erheben; ein Beispiel hierfür ist die EEG-Umlage. Auch können Vorschriften die Bürgerinnen und Bürger zu bestimmten Aufgaben und damit Zahlungen verpflichten, ein Beispiel ist die sogenannte Feuerstättenschau. Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger können schließlich auch dann entstehen, wenn der Staat in Form von Gebührenordnungen in die Preisbildung eingreift. Allerdings ist es eine anspruchsvolle, wenn nicht gar unmögliche Aufgabe, die durch das oben umrissene weite Spektrum staatlicher Eingriffe entstehenden Belastungen in ihrer Gänze zu quantifizieren. So muss hier aufgrund des Fehlens von Referenzpreisen der Bereich von Marktordnungen komplett ausgeblendet werden. An anderer Stelle - z.B. bei der Unterscheidung von Verkäufen und steuerähnlichen Abgaben - liegt es bisweilen im Auge des Betrachters, wie weit eine Gegenleistung vermutet werden kann und es sich somit um einen echten Verkauf handelt, und ab wann es sich um eine Abgabe zur Finanzierung allgemeiner staatlicher Aufgaben handelt. In ihrem ersten Teil (Abschnitt 2) stellt die vorliegende Studie die Abgabenbelastung auf gesamtwirtschaftlicher Ebene dar. Am Anfang steht dabei eine Auseinandersetzung mit der Abgrenzung des Staatssektors in den VGR, die unerlässlich ist, um abzuleiten, welche Zuschläge gegenüber den aus den VGR abgeleiteten Steuer- und Abgabenbelastungen sinnvoll sind, und welche Abzüge gegebenenfalls vorzunehmen sind. Am Ende des Abschnitts wird dann eine modifizierte gesamtwirtschaftliche Steuer- und Abgabenquote ausgewiesen. Diese bildet auch die Grundlage der anschließenden Analyse der personellen Verteilungswirkung des deutschen Abgabensystems (Abschnitt 3). Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie stark private Haushalte in Abhängigkeit von ihrem Einkommen durch direkte und indirekte Steuern, durch Sozialbeiträge und durch steuerähnliche Abgaben belastet werden. Diese Analysen werden zum einen für die privaten Haushalte insgesamt, zum anderen im Interesse einer besseren Vergleichbarkeit der Lebensverhältnisse für ausgewählte Typen von Arbeitnehmerhaushalten durchgeführt. Im abschließenden Abschnitt 4 werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit gezogen.
    Description: Endbericht. Gutachten im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - 25. März 2017.
    Keywords: ddc:330 ; Steuerbelastung ; Sozialversicherungsbeitrag ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 19
    facet.materialart.
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-17
    Description: Dieser Beitrag geht der Frage nach, ob die unterschiedlich hohen Landesbasisfallwerte für Kliniken in Deutschland durch systematische Kostenunterschiede zwischen den Bundesländern zu erklären sind. Die statistische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass einzig krankenhausspezifische und strukturelle Merkmale der Regionen und nicht die gegenwärtige Kostenstruktur der Kliniken ansatzweise die Varianz in den Landesbasisfallwerten erklären können. Mehr als drei Viertel der Unterschiede gehen auf nicht gemessene Faktoren zurück oder sind gar willkürlicher Natur. Nach der ökonomischen Theorie anreizeffizienter Regulierung erscheint eine Fortsetzung des Konvergenzprozesses der Basisfallwerte hin zu einer bundeseinheitlichen Pauschale sinnvoll.
    Description: This report analyzes whether differences in the base rates between federal states in Germany can be attributed to systematic cost differences. Results of the statistical analysis suggest that only hospital-specific and structural characteristics of regions account for a portion of the variance in base rates. The current cost structure of hospitals is not reflected by the state-level differentiation of base rates which for the most part seems to be arbitrary. According to economic theory of regulation and incentives, political decision makers should continue to pursue a convergence of base rates towards a national rate.
    Keywords: ddc:330 ; Krankenhausfinanzierung ; Leistungsanreiz ; Preisregulierung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 20
    facet.materialart.
    Essen: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: Dieser Artikel untersucht auf Basis einer Befragung von mehr als 5.000 Haushalten, wie viel die Haushaltsvorstände für Versorgungssicherheit mit Strom zu zahlen bereit sind. Alternativ zur Zahlungsbereitschaft (willingness to pay, WTP) wird auch nach der Bereitschaft gefragt, gegen eine Entschädigungszahlung auf ein gewisses Maß an Versorgungssicherheit zu verzichten (willingness to accept, WTA). In Übereinstimmung mit zahlreichen empirischen Studien finden wir mittlere WTA-Werte für Entschädigungsforderungen, die deutlich über den mittleren WTP-Werten der Zahlungsbereitschaft für die Vermeidung eines unangekündigten vierstündigen Stromausfalls liegen. Den Grund für diese Diskrepanz sehen wir darin, dass die bekundeten Entschädigungsforderungen für den Verzicht auf Versorgungssicherheit tendenziell über dem tatsächlichen Wert liegen, der der Versorgungssicherheit mit Strom beigemessen wird, wohingegen die dafür bekundete Zahlungsbereitschaft tendenziell untertrieben wird.
    Keywords: D12 ; H41 ; Q41 ; ddc:330 ; Zahlungsbereitschaft ; bekundete Präferenzen ; Energiewende
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 21
    facet.materialart.
    Essen: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: Trotz der Reformen durch das Krankenhausstrukturgesetz ist insbesondere im Bereich der Notfallversorgung noch viel zu tun. Diese RWI Position fasst die wichtigsten offenen Punkte mit Handlungsbedarf in elf Thesen zusammen. Schwerpunkte sind insbesondere die klare Definition des Notfalls, eine höhere Qualität von Fachkräften und Prozessen, eine verbesserte Patientensteuerung sowie eine eigene notfallspezifische Forschung. Ein zentraler Reformvorschlag, die Einrichtung von Intersektoralen Notfallzentren (INZ) in einer Region, wird darüber hinaus ausführlicher beleuchtet.
    Description: With the new "Krankenhausstrukturgesetz", policy makers took many steps into the right direction of reforming Germany's health care system. Nevertheless, especially in regard to providing the set up for a sustainable future emergency care there is a lot still to be done. In eleven claims, this RWI Position points out those areas in which action is most urgently needed. Among these are setting up a clear definition of an emergency case, assuring a higher quality of medical professionals and caring processes, and initiating a specific strand of research on emergency care. In addition, we provide a detailed description of one of the most crucial reform ideas, namely establishing intersectoral emergency care centres (Intersektorale Notfallzentren) in each region.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 22
    facet.materialart.
    Gießen: Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
    Publication Date: 2017-07-04
    Description: Monetäre Sozialleistungen verteilen die privaten Ansprüche an das Sozialprodukt neu. Aus makroökonomischer Sicht treffen die Soziallasten im Wesentlichen die Arbeitnehmer, die zugunsten der Transferempfänger real auf Konsum verzichten müssen. Die Unternehmer profitieren von der Umverteilung, wenn die Transferempfänger mehr von ihrem Einkommens ausgeben als die Arbeitnehmer. Dieser Befund ist weitgehend unabhängig von der Finanzierung der Sozialleistungen. Ein Vorteil der hälftigen Finanzierung über Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge besteht in der Balance zwischen Abgabenwiderstand und Sicherungsniveau.
    Keywords: ddc:330 ; Soziallasten ; Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag ; Kreislauftheorie
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 23
    facet.materialart.
    München: Stiftung Familienunternehmen
    Publication Date: 2017-07-05
    Description: [Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse] Im Zuge der Bundestagswahl 2013 gab es eine breite öffentliche Diskussion um die Wiedereinführung der 1996 letztmals erhobenen Vermögensteuer in Deutschland. Die damalige Diskussion wurde im Jahr 2013 in einer Studie des ZEW für die Stiftung Familienunternehmen aufgegriffen, indem zunächst die qualitative Entwicklung der Nettovermögensbesteuerung im internationalen Vergleich von 1990 bis 2012 untersucht und die Bedeutung von vermögensbezogenen Steuern für das Gesamtsteueraufkommen anhand des Jahres 2010 nachvollzogen wurde. Anschließend wurden die Auswirkungen der damals diskutierten Reformkonzepte auf die effektive Steuerbelastung von Unternehmen und ihren Anteilseignern quantifiziert. Auch mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 sehen erste Programmentwürfe einzelner Parteien die Wiedereinführung einer Vermögensteuer vor, allerdings wurden bislang keine konkreten Vorschläge vorgelegt. Ziel dieser Studie ist es, die Entwicklung der Nettovermögensbesteuerung im internationalen Vergleich bis zum Jahr 2016 zunächst fortzuschreiben und anhand einer Zeitreihenanalyse die Bedeutung der Vermögensteuern für das Gesamtsteueraufkommen näher zu untersuchen. Mangels aktueller detaillierter politischer Vorschläge zur Wiedereinführung einer Vermögensteuer erfolgen daran anschließend keine vermögensteuerspezifischen Belastungsrechnungen, sondern eine Einordnung der weitgehend unveränderten steuerlichen Rahmenbedingungen in Deutschland seit der Unternehmensteuerreform 2008 in einem EU-weiten Kontext. Abschließend wird näher untersucht, ob neben einer Wiedereinführung einer Vermögensteuer auch eine Schließung bestehender Steuerlücken eine Alternative zur Generierung von Steuermehreinnahmen darstellen könnte, die auch für Umverteilungszwecke zur Verfügung stünden. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Vermögensteuer ; Steuereinnahmen ; Steuerreform ; Vergleich ; EU-Staaten ; OECD-Staaten ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 24
    facet.materialart.
    Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik (IAT)
    Publication Date: 2017-07-20
    Description: Die Sicherung einer zukunftsfähigen Wirtschaftsstruktur bedarf kontinuierlicher Anpassung an neue immer komplexere Herausforderungen sowie Transitionen in Richtung Nachhaltigkeit und Resilienz. Klassische Wirtschaftsförderung als reines Angebot eines traditionellen Dienstleistungsportfolios reicht am Wirtschaftsstandort nicht mehr aus, um den heutigen multiplen heterogenen Anforderungen gerecht zu werden und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben Ein integrierter strategischer Wirtschaftsförderungsansatz ist ebenso erforderlich wie neue Formen der Zusammenarbeit und der Prozesssteuerung in Form einer innovativen lokalen Governance. Die Übertragung eines partizipativen Governance-Ansatzes in Form Strategischer Allianzen auf das Feld der Wirtschaftsförderung ermöglicht die ergebnisoffene Einbindung lokaler Stakeholder in kooperative bottom-up geprägte Strategieentwicklungsprozesse. Die Operationalisierung gemeinsam entwickelter Strategien in Reallaboren/-experimenten birgt das Potenzial gemeinsamen Lernens, der handlungsleitenden Wissensproduktion oder auch branchenübergreifender Synergieeffekte.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftsförderung ; Nachhaltigkeit ; Coping-Strategie ; Governance-Ansatz
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 25
    facet.materialart.
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Description: [Einleitung ...] Diese Studie gliedert sich im Einzelnen wie folgt. Zunächst wird in Kapitel 2 ein Überblick über die Ergebnisse vorhandener Studien gegeben, die zu Reaktionen von Betrieben auf Fachkräfteengpässen veröffentlich wurden. In Kapitel 3 werden die genutzten Datenquellen im Detail vorgestellt. Kapitel 4 beschreibt Fachkräfteengpässe anhand der verschiedenen Indikatoren, die im Folgenden zur Messung von Fachkräfteengpässen herangezogen werden. Darüber hinaus werden dort Bestimmungsfaktoren für die Dauer von Stellenbesetzungsprozessen sowie für deren Abbruch analysiert. Kapitel 5 stellt dar, welche Methoden Anwendung finden, um die Reaktionen der Betriebe auf Fachkräfteengpässe zu untersuchen. In Kapitel 6 werden die Ergebnisse dieser Analysen dargestellt und Kapitel 7 fasst zusammen.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 26
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 27
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Description: Über die exakte gesamte Höhe des Erbvolumens in Deutschland liegen derzeit nur Schätzungen vor. Sie basieren auf dem Vermögensbestand zu einem gegebenen Zeitpunkt. In der vorliegenden Studie werden zusätzlich regelmäßiges Sparen und potenzielle Wertsteigerungen von künftigen ErblasserInnen berücksichtigt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass dadurch das Erbvolumen in den kommenden 15 Jahren etwa 28 Prozent größer ausfallen dürfte, als in bisherigen Studien ausgewiesen.
    Keywords: D64 ; D31 ; D14 ; ddc:330 ; inheritances ; wealth ; projection ; SOEP
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 28
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 29
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Description: Berlin war auch im Jahr 2016 die deutsche Gründungshauptstadt. Pro Kopf wurden deutlich mehr Betriebe sowohl im Vergleich zum Bundesdurchschnitt als auch im Vergleich zu anderen Großstädten wie beispielsweise Hamburg eröffnet. Außerdem nimmt im Bund die Gesamtzahl der Gründungen seit dem Jahr 2011 weiterhin kontinuierlich ab, während in Berlin dieser Abwärtstrend gestoppt wurde: Im Jahr 2016 starteten ähnlich viele Menschen einen eigenen Betrieb wie im Jahr 2015. Schlusslicht im Vergleich der zwölf größten deutschen Städte ist Stuttgart mit der niedrigsten Gründungsneigung. Nach wie vor fällt in Berlin vor allem die hohe Bedeutung von Betriebseröffnungen durch ausländische Bürgerinnen und Bürger auf, die fast 50 Prozent aller Gründungen ausmachen. Bei Betriebsgründungen mit Innovationspotential haben München und Köln die Nase vorn. In diesem Segment der forschungs- und wissensintensiven Gründungen verliert Berlin ähnlich wie viele andere Großstädte an Dynamik.
    Keywords: D22 ; L26 ; ddc:330 ; Start-ups ; Entrepreneurship ; Deutschland ; Berlin ; Hamburg ; Munich
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 30
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Description: Die Verbesserung finanzieller Bildung ist inzwischen weltweit ein etabliertes Ziel der Wirtschaftspolitik, das über vielfältige Initiativen erreicht werden soll. Es verfügen aber nur wenige Wirkungsevaluierungen über den wissenschaftlich wünschenswerten Stand, um die Leistungen dieser Initiativen sicher bewerten zu können. Dieser Bericht erläutert die verschiedenen praktizierten Formen der Evaluierung und zeigt, dass 'schlechte' Evaluierung, zum Beispiel in Form von bloßen Vorher-Nachher-Vergleichen, zu verzerrten Bewertungen führt und typischerweise das Ergebnis beschönigt. Diese Schwächen bedeuten, dass die Träger finanzieller Bildungsmaßnahmen und die wirtschaftspolitisch Verantwortlichen die Wirkung ihrer Aktion eventuell überschätzen und die wahren Probleme nicht gut erkennen. Von methodisch schlechten Evaluierungen sollte abgesehen werden, um stattdessen fachgerechte Evaluierungsmethoden zu definieren und einzusetzen.
    Keywords: D14 ; I21 ; ddc:330 ; financial education ; financial literacy ; financial behavior ; meta-analysis ; meta-regression ; impact evaluation
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 31
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 32
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Description: Die ehemaligen 'West-Parteien' Union und SPD, aber auch FDP und Bündnis90/Die Grünen rekrutieren ihre Wählerschaft auch heute noch eher in den alten Bundesländern. Die Linke und die AfD haben im Osten eine stärkere Basis. In den Großstädten wird eher 'links' gewählt, also SPD, Linke und Grüne. Die Wählerschaft der 'alten' Parteien (Union, SPD und FDP) ist überdurchschnittlich alt. Frauen neigen eher zu den Grünen, Männer mehr zur Linken, zur FDP und insbesondere zur AfD. Bei der SPD hat sich die Wählerstruktur stark von der Arbeiterschaft hin zu Angestellten und zu Personen im Ruhestand verschoben. Nicht zuletzt deshalb haben sich die Wählerstrukturen von SPD und CDU/CSU aneinander angeglichen. Die Wählerschaft der AfD weist dagegen einen hohen Anteil in der Arbeiterschaft auf, sowie an Beschäftigten mit eher einfachen Tätigkeiten. Die Präferenz für eine Partei variiert auch mit der Höhe des Einkommens. Das Medianeinkommen der FDP-Wählerschaft liegt weit oberhalb des gesamtem Medianeinkommens, gefolgt von der der Grünen und der der CDU/CSU. Das der SPD-Wählerschaft befindet sich in etwa beim Median. Dahinter rangieren AfD und Linkspartei. Das Schlusslicht bilden jene, die nicht zur Wahl gehen wollen. Diese Gruppe hat auch am wenigsten am Einkommenswachstum der letzten 15 Jahre partizipiert. Entsprechend sind die Wählerschaft der Linken und der AfD sowie die Nichtwählerschaft unzufriedener mit ihrer materiellen Situation als die anderer Parteien; überdies zeigen sie sich besonders besorgt im Hinblick auf gesamtgesellschaftliche Themen. Persönlich fühlen sich die meisten materiell gerecht behandelt, ein großer Teil empfindet aber die Gesellschaft als ungerecht.
    Keywords: D72 ; Z13 ; ddc:330 ; German political parties ; Party identification
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-07-27
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 36
    facet.materialart.
    Halle (Saale): Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
    Publication Date: 2017-07-28
    Description: Das Spring Meeting of Young Economists (SMYE) - eine große Konferenz von jungen Wirtschaftswissenschaftlern für junge Wirtschaftswissenschaftler - wird jedes Jahr im Auftrag der European Association of Young Economists (EAYE) in einer anderen europäischen Stadt durchgeführt. Vom 23. bis 25. März 2017 wurde das 22. SMYE vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ausgerichtet und von sieben PostDocs und PhD-Studenten dieser Institutionen organisiert.
    Keywords: ddc:330 ; Ökonomen ; Konferenz ; Halle (Saale) ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 37
    facet.materialart.
    Halle (Saale): Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
    Publication Date: 2017-07-28
    Description: Unter dem Titel 'Von der Transformation zur europäischen Integration: Wachstumsfaktor Bildung besser nutzen' hat das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) gemeinsam mit Partnern aus Forschungseinrichtungen und Universitäten in Deutschland am 22. Februar 2017 Forschungsergebnisse zur besseren Nutzung von Bildung als Wachstumsfaktor vorgestellt und diskutiert. Der Präsident des IWH, Professor Reint E. Gropp, Ph.D., unterstrich, dass es Investitionen in Humankapital seien, die langfristig das Wirtschaftswachstum treiben. Andere Länder investierten deutlich mehr in Humankapital als Deutschland. Dies sollte zu denken geben.
    Keywords: ddc:330 ; Europäische Integration ; Bildung ; Wirtschaftswachstum ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 38
    facet.materialart.
    Halle (Saale): Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
    Publication Date: 2017-07-28
    Description: Nach einem halben Jahr im Amt hat die Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitisches Programm ein wenig abgenommen. Bei seiner Wahl hatte ich an dieser Stelle noch argumentiert, das wirtschaftspolitische Programm des künftigen Präsidenten sei 'schemenhaft und widersprüchlich.' Der Protektionismus und die expansive Fiskalpolitik würden gegeneinander wirken, das erstere tendenziell das Wirtschaftswachstum verlangsamen, das zweite es (zumindest kurzfristig) erhöhen. Nach sechs Monaten kann man sagen: Keins von beidem ist tatsächlich so eingetreten wie befürchtet/erwartet.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftspolitik ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 39
    facet.materialart.
    Duisburg: Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie
    Publication Date: 2017-08-04
    Description: Die Frage nach der Entwicklung von Arbeitsmarktmobilität, Beschäftigungsstabilität und Beschäftigungssicherheit ist spätestens seit den frühen 1980er Jahren von zentralem Interesse für die Arbeitsmarktsoziologie. Vor diesem Hintergrund präsentiert der Beitrag langfristige Entwicklungen der Fluktuation von Beschäftigten, der Beschäftigungsdauer, atypischer Beschäftigung, der Betroffenheit von Arbeitslosigkeit sowie der subjektiven Arbeitsplatzunsicherheit in Deutschland seit den 1970er Jahren. Insgesamt konnte dabei weder eine im Zeitverlauf generell zunehmende Arbeitsmarktmobilität noch eine grundsätzlich abnehmende Beschäftigungsstabilität festgestellt werden. Es findet sich kein Hinweis auf eine generelle Zunahme unfreiwilliger Jobverluste oder eine Verallgemeinerung von Arbeitslosigkeitsrisiken. Zudem wird der deutsche Arbeitsmarkt nach wie vor von sozialversicherungspflichtigen 'Normalarbeitsverhältnissen' dominiert, auch wenn ohne Zweifel die Bedeutung atypischer Beschäftigung zugenommen hat. Vieles deutet hingegen auf eine zunehmende Polarisierung amArbeitsmarkt hin. Diese Polarisierungstendenzen ergeben sich insbesondere im Hinblick auf die Verteilung von Chancen und Risiken entlang von Qualifikationsunterschieden.
    Description: How labor market mobility, job stability and job security has developed is of decisive importance for the sociological debate about the future of work that has at the latest started in the early 1980s. Against this background the paper presents empirical findings regarding the long term development of employment fluctuations, job tenure, atypical work, unemployment incidence and self-perceived job insecurity in Germany beginning with the 1970s. It turns out that no evidence could be found either for general increasing fluctuations or for decreasing job stability. In addition, involuntary job losses have not gained importance and unemployment has not become a common feature of individual employment histories. Further on, the German labor market is still dominated by standard employment although atypical work has without no doubt gained importance. Instead we find support for an increasing social polarization on the German labor market along educational and skill differences.
    Keywords: ddc:300 ; Arbeitsmarktmobilität ; Beschäftigungsstabilität ; Beschäftigungssicherheit ; Präkarisierung ; Arbeitslosigkeit ; labor market mobility ; job stability ; job security ; precarity ; unemployment
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 40
    facet.materialart.
    s.l.: OrdnungsPolitisches Portal
    Publication Date: 2017-08-08
    Description: Die Umweltbedingungen auf der koreanischen Halbinsel sind alles andere als ideal für ein einfaches Überleben. Dabei erfordert die landwirtschaftliche Produktion viel Mühe. Obwohl sie im Lauf ihrer Geschichte schwere Zeiten durchstehen mussten, konnten die Südkoreaner, nach Erlangung ihrer politischen Freiheit der Welt zeigen, zu welchen Leistungen sie fähig sind. Auch Nordkoreaner gelten im Allgemeinen als fleißig und belastbar. Deshalb sind sie z.B. in China beliebte Arbeitskräfte. Nordkoreanische Kinder werden früh eingeschult und sind verpflichtet, bis zum Abschluss der gymnasialen Mittelstufe an der Ausbildung teilzunehmen. Um die Produktivität des einzelnen Arbeiters zu erhöhen, muss jeder Schüler und Student mindestens eine technische Ausbildung absolvieren. Seit 1980 wurde die Wichtigkeit der Ausbildung qualifizierter Ingenieure und Techniker in Nordkorea häufig hervorgehoben. Auch bei der Ausbil-dung technischer Fachkräfte ist stets das Prinzip der sozialistischen Erziehung maßgebend. Kim Jong-Un kontrolliert darüber hinaus als alleiniger Befehlshaber die Ausbildung und den persönlichen Charakter der Schüler und die Entwicklung eigener Ideen. Dabei wird die Entfaltung individueller Fähigkeiten der Arbeiter vernachlässigt. Dies wird am Beispiel der Arbeitskräfte im Kaesong Industriekomplex deutlich gemacht.
    Keywords: ddc:330 ; Nordkoreaner ; Arbeit und Ausbildung der Arbeitskräfte ; Richtlinien der Erziehung ; Humankapitals
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 41
    facet.materialart.
    Leipzig: Universität Leipzig, Faculty of Economics and Management Science
    Publication Date: 2017-08-08
    Description: Our paper examines the accuracy of growth and inflation forecasts for 19 countries, published by the International Monetary Fund, the Organisation for Economic Cooperation and Development, Germany's Joint Diagnosis, or FERI, a private German forecaster, during 2001-2015. Despite dismal accuracy in absolute terms and only slightly better accuracy in relative terms, particularly concerning turning points, the forecasts show surprising similarities, especially regarding forecast revisions and the influence of US and German forecasts on forecasts in other countries. On average, the forecast record of the four institutions is also quite similar, with minor differences attributable to different forecast production dates. We found no evidence of so-called 'home advantages' for the institutions. In all, our results do not differ much from findings for earlier periods, which suggests that progress with forecasting growth and inflation has been slight.
    Keywords: E37 ; ddc:330 ; Prognosegenauigkeit ; Evaluierung makroökonomischer Prognosen ; Determinanten der Prognosegenauigkeit ; macroeconomic forecasts ; forecast evaluation ; turning points ; forecast revision
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 42
    facet.materialart.
    Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung
    Publication Date: 2017-08-09
    Description: Die meisten Pflegebedürftigen werden in den eigenen vier Wänden von ihren Angehörigen versorgt. Was bedeutet die Übernahme dieser Aufgabe für die Hauptpflegepersonen und für die weiteren Helfer, die Pflege, Betreuung und hauswirtschaftliche Unterstützung leisten? Welche Rolle spielen professionelle Unterstützungsangebote? Welche zeitlichen und finanziellen Verpflichtungen gehen mit der Versorgung zu Hause einher? Die vorliegende Studie liefert umfassende Daten zu diesen Fragen. Sie zeigt dabei auf, dass Strukturen gesellschaftlicher Ungleichheit auch die Möglichkeiten der privaten Haushalte zur Bewältigung von Pflegebedürftigkeit prägen.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 43
    facet.materialart.
    Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung
    Publication Date: 2017-08-09
    Description: Die Regulierung der Entgelte von außertariflich Beschäftigten gewinnt mit dem Anwachsen dieser Gruppe an Bedeutung. Da tarifliche Regelungen für AT-Beschäftigte definitionsgemäß nicht gelten, ist es Aufgabe der Betriebsräte, den komplexen Gegenstand der AT-Entgelte zu gestalten. Die vorliegende Analyse zeigt am Beispiel der chemischen Industrie Elemente einer guten Mitbestimmungspraxis: von inhaltlichen Regelungsmöglichkeiten bis zu Aussagen zur Verhandlungs- und Umsetzungspraxis. Grundlagen sind Auswertungen von Betriebsvereinbarungen und Experteninterviews.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 44
    facet.materialart.
    Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschafts Institut
    Publication Date: 2017-08-10
    Description: Diese Studie verfolgt das Ziel, anhand ausgewählter statistischer Befunde und empirischer Evidenz die zentralen Stellhebel für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland zu benennen. Die Studie möchte damit einen Beitrag zur aktuellen Debatte um Wachstumsinvestitionen leisten und dabei den "Faktor Mensch" noch stärker in den Fokus rücken.
    Description: Eine Studie im Auftrag des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 45
    facet.materialart.
    Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
    Publication Date: 2017-08-21
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 46
    facet.materialart.
    Halle (Saale): Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO)
    Publication Date: 2017-08-22
    Description: Die EU hat neue Abkommen mit der Ukraine, Moldawien und Georgien in Form der sogenannten Vertieften und Umfassenden Freihandelszone (DCFTA) unterzeichnet. Dieser Policy Brief konzentriert sich nur auf Georgien, um die zugrundeliegenden Annahmen bei der Wirkungsanalyse zu veranschaulichen. Da das Abkommen mit Georgien erst im September 2016 in Kraft trat, wird eine Schätzung der quantifizierten Auswirkungen noch einige Zeit auf sich warten lassen. Dieser Policy Brief analysiert einen wichtigen Bestandteil des Abkommens, nämlich das Freihandelsabkommen für Agrarprodukte. Es ist vorgesehen, dass in Zukunft vollständig auf Zölle verzichtet werden soll; bisher führt allerdings nur Georgien zollfrei aus der EU ein. Die EU hat nur die von der Welthandelsorganisation (WTO) begrenzten Sätze reduziert und wendet darüber hinaus noch das sogenannte Einfuhrpreissystem und sogar Quoten für Knoblauchimporte an. Die Auswirkungen auf den Handel könnten unter Umständen bedeutsam sein, da die EU Agrarimporte noch immer sehr stark schützt und Georgien den Lebensstandard jener 50 Prozent seiner Bevölkerung verbessern könnte, die noch immer hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Die Ergebnisse zeigen, dass Georgien insgesamt profitieren könnte, wenn Händler in Georgien ansässig sind. Dabei resultiert der Gewinn nicht nur aus regionaler Umleitung georgischer Exporte, sondern auch aus Exporten georgischer Produkte, bei denen Georgien in einer Importsituation ist. Diese zusätzlichen Exporte in die EU können durch zusätzliche Importe vom Weltmarkt ersetzt werden.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 47
    facet.materialart.
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2017-10-10
    Description: Der Beitrag geht der Frage nach, ob Gerechtigkeit ein Qualitätsmerkmal des Regierens ist. Durchforstet man die Literatur, finden sich viele Beiträge zum effizienten Regieren im Sinne von "governance capacity", zum guten Regieren als demokratischem Regieren, inklusive der Erfindung eines Demokratiebarometers, aber relativ wenig zu "Buon Governo e Giustizia". Das Problem der sozialen Ungleichheit wird vor allem als demokratiebedrohende Krankheit thematisiert, aber nicht als eine Frage gerechten Regierens. Demgegenüber geht der Beitrag unter Verwendung eines institutionentheoretischen Ansatzes der institutionellen Dimension von Gerechtigkeit nach und fragt nach der Existenz gerechter Institutionen. In diesem Zusammenhang kommen auch die Gerechtigkeitsgene des Rechtsstaates in den Blick; den Abschluss bilden Überlegungen zu Legitimitätsdiskursen als Gerechtigkeitsdiskursen.
    Description: The text asks whether justice is a quality feature of government. When looking at the literature, there are many publications on efficient government in the sense of "governance capacity," on good government as democratic government (including the invention of a democracy barometer), but relatively little on "Buon Governo e Giustizia." The problem of social inequality is mainly addressed as a democracy-threatening disease, but not as a question of just government. In contrast, the article traces the institutional dimension of justice by approaching it via institutional theory and looking for the existence of just institutions. In this regard, the "justice genes" of the constitutional state are observed; finally, the article formulates reflections on legitimacy discourses as justice discourses.
    Keywords: ddc:320
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 48
    facet.materialart.
    Neubiberg: Universität der Bundeswehr München, Fachgruppe für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2017-08-24
    Description: In this paper, we present a combination of Keynesian and Kaldorian macroeconomic distribution theory. An important outcome of our research is that the (total) savings ratio is a positive function of the profit quota. In the empirical section of the paper, we first present the development of the saving quotas, of the profit quotas and of the total tax quotas among 8 European countries between 1999 and 2014. Furthermore, we conduct a linear regression analysis for the countries mentioned and find empirical support for a savings function in the vein of Nicholas Kaldor. We also find empirical support for the (modified) so-called second Keynesian equation. Finally, some economic policy thoughts and a summary with a scope for future research close our exposition.
    Keywords: D30 ; D33 ; D63 ; ddc:330 ; Keynesian and Kaldorian Approaches to Income Distribution ; Income Distribution in European Economies ; Empirical Estimates of Saving Functions
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Cologne: Max Planck Institute for the Study of Societies
    Publication Date: 2017-08-24
    Description: Erstmals in der Geschichte hat die Mittelschicht einen bedeutsamen Anteil des privaten Vermögens erworben. Doch sind Eigentum und Erbe in der Mitte der deutschen Gesellschaft relativ gleichmäßig verteilt oder zeigen sich bedeutsame Vermögensunterschiede? Um diese Frage zu beantworten, wird anhand des Household Finance and Consumption Survey (HFCS) Unterschieden im Immobilienvermögen und im Erbe nachgegangen. Geht man von einer rein einkommensbezogenen Definition der Mitte aus, so zeigt sich ein geringer Verbreitungsgrad von Immobilienbesitz und Erbe in der unteren Mittelschicht (60 bis 80 Prozent des Medianeinkommens). Die Mitte im engeren Sinne (< 150 Prozent des Medianeinkommens) unterscheidet sich indes weniger durch Erbe oder den Besitz einer selbst genutzten Immobilie von der oberen Mittelschicht (< 250 über des Medianeinkommens). Das relevante Unterscheidungsmerkmal ist vielmehr der Besitz weiterer Immobilien, die unter anderem Einkommen generieren. Aus einer Vermögensperspektive lässt sich vor allem eine untere Mittelschicht (circa 16 Prozent der Bevölkerung) feststellen, die, soweit sie nicht wohlfahrtsstaatlich abgesichert sein sollte, besonders vulnerabel ist. Es handelt sich hierbei überwiegend um Mieterhaushalte, die ihren Lebensstandard mit Privatvermögen oder durch intergenerationelle Transfers alleine weder lang- noch mittelfristig sichern können. Abschläge in der Altersrente können diese Mittelschichtshaushalte in ihrer ökonomischen Existenz gefährden.
    Description: The middle class has for the first time in history acquired a significant proportion of private wealth. But is (inherited) wealth rather equally distributed in the middle of German society, or are there noteworthy wealth gaps? To answer this question, this article investigates differences with regard to real estate and inheritance on the basis of the Household Finance and Consumption Survey (HFCS). If one departs from a purely income-based definition of the German middle classes, one finds a very low degree of homeownership and very few inheriting households in the lower middle class (< 80 percent of the median income). The middle class in the narrow sense (< 150 percent of the median income) distinguishes itself from the upper middle class (< 250 percent of the median income) not so much through inheritance or homeownership, but rather through the ownership of other (income generating) real estate. The wealth perspective reveals above all a lower middle class (about 16 percent of the population) that, if not backed by the welfare state, is extremely vulnerable. These are renters who are unable to secure their standard of living in the medium or long term by drawing on private assets or inheritance only. Reduced old-age pensions may endanger these households.
    Keywords: ddc:300 ; Mittelschicht ; Vermögen ; Erbe ; soziale Ungleichheit ; HFCS Survey ; middle class ; wealth ; inheritance ; social inequality
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 50
    facet.materialart.
    Cologne: Max Planck Institute for the Study of Societies
    Publication Date: 2017-08-24
    Description: Solange die strukturelle Nord-Süd-Divergenz ihrer Mitglieder andauert, bleibt die Währungsunion instabil. Das asymmetrische Euro-Regime soll Konvergenz durch eine strukturelle Transformation der politischen Ökonomien des Südens erzwingen. Wegen der Größe und der nicht einholbaren Wettbewerbsvorteile der deutschen Wirtschaft kann dieses Ziel aber nicht erreicht werden. Daran wird die deutsche Politik kaum etwas ändern können. Ihr sachlich begründeter Widerstand gegen die Entwicklung zu einer Transferunion wird politisch kaum durchzuhalten sein, aber die Folge wäre eine dauerhafte Dominanz der wettbewerbsfähigen über die weniger wettbewerbsfähigen Ökonomien. Stattdessen käme es darauf an, institutionelle Regeln vorzubereiten, die den Übergang zu einem flexiblen und zweistufigen Europäischen Währungsverbund ermöglichen.
    Description: The structural divergence of Northern and Southern economies continues to threaten the stability of the Monetary Union. The asymmetric euro regime is meant to achieve convergence through the enforced structural transformation of Southern political economies. In spite of significant progress, however, this goal is ultimately beyond reach because of the size and the exceptional competitiveness of the German economy. Since the German government will not be able to change these conditions, the most likely course of events will lead to a transfer union - which is likely to establish the permanent dominance of more competitive Northern over less competitive Southern economies. In order to avoid this course it would be useful to establish institutional rules that facilitate the transition to a flexible two-tiered European Monetary Federation.
    Keywords: ddc:300 ; EU ; Währungsunion ; Asymmetrie ; Konvergenz ; Transferunion ; Deutschland ; monetary union ; asymmetry ; convergence ; transfer union ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 51
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-08-24
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 52
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-08-24
    Description: [Kurzfassung] In diesem Forschungsprojekt werden die Aufkommens- und Verteilungswirkungen von Reformvorschlägen zur Einkommensteuer analysiert. Dabei sollen niedrige und mittlere Einkommen entlastet werden. Analysiert werden ausgewählte Einkommensteuer-Tarifreformen (1 Modell „Einkommensteuer“), Reformen der Familienbesteuerung (2 Modell „Einkommensteuer mit Familienkomponente“) sowie ein Abzug der Sozialbeiträge von der Einkommensteuer bei niedrigen Einkommen (3 Modell „Sozialabgaben“). Die Einkommensteuer-Tarifreformen werden mit dem Einkommensteuer-Mikrosimulationsmodell (EStM) des DIW Berlin untersucht, das auf fortgeschriebenen Einzeldaten der Lohnund Einkommensteuerstatistik basiert. Die Szenarien zur Familienbesteuerung sowie zum Abzug der Sozialbeiträge werden mit dem Mikrosimulationsmodell STSM auf Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) analysiert. Als Referenzszenario für die Aufkommens- und Verteilungswirkungen wird das geltende Recht im Jahr 2017 zugrunde gelegt. Die Modelldatengrundlagen werden auf das Jahr 2017 fortgeschrieben. Bei den Simulationen werden keine Verhaltensanpassungen der Steuerpflichtigen berücksichtigt. [...]
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 53
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-08-25
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 54
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-08-25
    Description: Die Eigentümerstrukturen börsennotierter deutscher Unternehmen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Von besonderem Interesse ist dabei das Phänomen der gemeinsamen Eigentümerstrukturen, das international mit dem Begriff "Common Ownership" bezeichnet wird. Dabei werden Unternehmen, die auf denselben Gütermärkten miteinander im Wettbewerb stehen, von denselben Investoren gehalten. In diesem Wochenbericht wird gezeigt, dass inländische institutionelle Investoren seit dem Jahr 2007 von einigen großen ausländischen Investoren überholt wurden. Letztere nehmen heute Spitzenpositionen ein, sowohl im Hinblick auf den Marktwert der Beteiligungen als auch auf die Anzahl großer Beteiligungspakete. Die Beteiligungskonzentration hat in Deutschland insgesamt zugenommen. Gleichzeitig wird noch immer mehr als die Hälfte des deutschen Aktienkapitals von privaten und staatlichen Anlegern mit wenigen aber großen Beteiligungen gehalten. Am Beispiel zweier führender Wirtschaftszweige - der chemischen Industrie und der Automobilindustrie - zeigt sich, dass sich die Entwicklungen der Eigentümerschaft und des Grads an Common Ownership von Branche zu Branche stark unterscheiden können. Die Auswirkungen gemeinsamer Eigentümerstrukturen auf Wettbewerb, Innovationen und Verbraucherinteressen können von vorneherein nicht eindeutig bestimmt werden. Branchen mit einer höheren Beteiligungskonzentration, wie etwa die chemische Industrie, sollten aber von Politik, Wissenschaft und Regulierungsbehörden stärker beachtet werden.
    Keywords: D43 ; G23 ; K21 ; L62 ; L65 ; ddc:330 ; institutional investors ; common ownership ; German markets ; innovation ; competition ; antitrust
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 55
    facet.materialart.
    Essen: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: Mit einem Anteil von rund 30% am Endenergieverbrauch und etwa 20% an den CO2-Emissionen haben private Haushalte in Deutschland einen großen Einfluss auf die Umwelt. Gleichzeitig sind private Haushalte ein zentraler Adressat für politische Interventionen zur Bekämpfung des Klimawandels. Vor diesem Hintergrund hat die Politik zahlreiche Maßnahmen zur Verringerung des Energiekonsums und zur Förderung regenerativer Energietechnologien ergriffen. Diese politischen Maßnahmen bedürfen einer sorgfältigen Evaluierung ihrer Effektivität und Kosteneffizienz, um kostspielige Redundanzen durch sich überlappende Instrumente zu vermeiden. Eine solche Evaluation umwelt- und energiepolitischer Maßnahmen erfordert eine umfangreiche Datenbasis. Besonders im Bereich der privaten Haushalte waren solche Daten in Deutschland bislang nicht verfügbar. Die Reagibilität deutscher Haushalte auf Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels war daher weitgehend unbekannt. Das Sozial-Ökologische Panel stellt daher umfagreiche Informationen zum Energieverbrauch und Umweltverhalten privater Haushalte bereit, die für die Wissenschaft frei zugänglich sind. Auf diesen Daten aufbauend können dann ökonometrische Schätzungen und Analysen verschiedener Präferenzindikatoren sowie des Anpassungsverhaltens privater Haushalte an den Klimawandel durchgeführt werden.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 56
    facet.materialart.
    Karlsruhe: Fraunhofer ISI
    Publication Date: 2018-01-19
    Description: Die anhaltenden Nachhaltigkeitsherausforderungen unserer Gesellschaft - sei es hinsichtlich des Energie- und Ressourcenverbrauchs oder der sozialen Gerechtigkeit - illustrieren die Notwendigkeit einer großen gesellschaftlichen Transformation, um entsprechend der Nachhaltigkeitsstrategie Deutschlands "eine tragfähige und gerechte Balance zwischen den Bedürfnissen der heutigen Generation und den Lebensperspektiven künftiger Generationen" zu erreichen (Bundesregierung , 2012, S. 18; WBGU, 2011). Ein zentrales Schlüsselkonzept der Transitionsforschung ist das Mehr-Ebenen-Modell (multi-level perspective, MLP), welches insbesondere für empirische Studien zu historischen Transitionen entwickelt und angewendet wurde. Die erforderlichen Veränderungen von Institutionen und Praktiken können auf den verschiedensten Ebenen und für die verschiedensten Bereiche - ökonomische, soziale, kulturelle und ökologische - untersucht und beschrieben werden. Besonders eng verknüpft mit der Lebensrealität der Menschen und unmittelbar wahrnehmbar ist die kommunale Ebene. Während im Handlungsfeld "Bauen und Wohnen" der allgemeine Wandel gesellschaftlicher Altersstrukturen im Vordergrund steht, sind es bei "Wasser" und "Energie" insbesondere die mit der demographischen Entwicklung in Deutschland einhergehende regionale Veränderung der Bevölkerungsgrößen und der Nutzerzahlen, denen eine entscheidende Bedeutung bei dem Veränderungsdruck auf bestehende Regime zukommt. Diese bestehenden Regime zeichnen sich in allen drei Fällen durch eine Pfadabhängigkeit aus, die durch hohen materiellen und infrastrukturellen Bereitstellungs- und Investitionsaufwand bedingt ist. So stellt gerade in den Bereichen "Bauen und Wohnen" und "Wasserver- und Abwasserentsorgung" die Langlebigkeit der getätigten Investitionen ein Hemmnis für Wandlungsprozesse dar - aber auch die Schaffung und der Unterhalt von Wärmenetzen benötigt höheren Aufwand und nicht unerhebliche Anfangsinvestitionen. Dadurch ergibt sich eine starke Beharrlichkeit und Fixierung von Akteuren auf bestehende Regime. Diese Erstanalyse zeigt, dass in allen drei Handlungsfeldern ein Regime, Landschaftsfaktoren, welche Druck auf dieses ausüben, sowie Nischeninnovationen, die in diesem Kontext entstehen, identifiziert werden können. Dabei ist Nachhaltigkeit für alle Nischen als Innovationstreiber zu erkennen, wenn auch mit unterschiedlicher Wichtigkeit der drei Dimensionen "ökologische", "ökonomische" und "soziale Nachhaltigkeit". Der demographische Wandel ist im Bau- und Wohnbereich ein weiterer entscheidender Treiber, gleichzeitig bieten Sanierungserfordernisse oder neue Bedarfe für Infrastrukturen im Wärme- und Wasserbereiche günstige Zeitfenster für mögliche Transitionen.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 57
    facet.materialart.
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-17
    Description: Dieser Beitrag stellt die Frage, inwieweit das Weißbuch der EU-Kommission zur Zukunft der Europäischen Union erfolgversprechende Szenarien für eine künftige Ausgestaltung der europäischen Integration skizziert. Es wird gezeigt, dass die EU-Kommission bei dieser Aufgabe an einem Kern-Problem scheitert, nämlich der Definition und Begründung von Kernkompetenzen der EU anhand eines geeigneten Referenzsystems. Um dieses Kern-Problem zu lösen, werden auf Grundlage des ökonomischen Subsidiaritätsprinzips acht Kernkompetenzen und ein Sonderfall abgeleitet. Die Analyse verdeutlicht, dass die Handels-, Kapital- und Niederlassungsfreiheit, die Fusions- und Beihilfenaufsicht sowie die Asyl-, Sicherheits- und Umweltpolitik den thematischen Kern einer künftigen Ausgestaltung des europäischen Integrationsprozesses bilden sollten.
    Description: This paper asks, in how far the White Paper on the Future of Europe of the European Commission sketches promising scenarios for a future European integration process. It shows that the EU-Commission fails at the task to define and justify European core competencies on basis of an appropriate reference system. To solve this problem, eight nucleus competencies and a special case are derived on basis of the economic principle of subsidiarity. The analysis shows that the freedom of trade, capital and establishment, merger and aid monitoring as well as asylum, security and environmental policies should build the thematic core of the future European integration process.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 58
    facet.materialart.
    Essen: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2017-08-28
    Description: Für das Jahr 2016 zeichnet sich eine deutliche Zunahme des Bruttoinlandsprodukts Nordrhein-Westfalen um 1,4% ab, nach der Stagnation im Jahr 2015. Belastend wirkt weiterhin die Schwäche der Industrieproduktion, während die Wertschöpfung im Dienstleistungssektor und im Bausektor kräftig zugenommen haben dürfte. Zwar ist die gesamtwirtschaftliche Expansion immer noch schwächer als in Deutschland insgesamt, jedoch hat sich der Abstand deutlich verringert. Für 2017 zeichnet sich eine Fortsetzung des Aufschwungs an. Allerdings dürfte er etwas an Tempo verlieren, vor allem weil die stimulierenden Wirkungen des gesunkenen Rohölpreises auf die Realeinkommen auslaufen. Getragen wird die Expansion von der Inlandsnachfrage, während die Auslandsnachfrage schwach bleibt und deshalb auch die Industrieproduktion nicht in Schwung kommt. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2017 um 1,0% zunehmen, die gegenüber 2016 niedrigere Rate reflektiert vor allem einen Arbeitstageeffekt. Die Arbeitslosigkeit dürfte im Prognosezeitraum leicht steigen, weil die seit Sommer 2015 nach Deutschland gekommenen Asylbewerber zunehmend dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, aber sich schwer tun, einen Arbeitsplatz zu finden.
    Description: Gross domestic Product (GDP) in North Rhine-Westphalia is estimated having grown by 1.4% in 2016, after a stagnation in the year before. Growth is still drag by weak production in the manufacturing sector whereas value added in the service sector and in construction grew strongly. The GDP rate is lower than in Germany as a whole, however, the gap to the German rate has narrowed. The economic upswing can be expected to continue in 2017, but growth will be somewhat smaller since the stimulus resulting from the decline of the crude oil price is phasing out. Growth is mainly supported by domestic demand whereas foreign demand remains weak. In consequence, industry will still lack momentum. GDP is forecasted to increase by 1.0%; the difference to the 2016 rate mainly reflects a working day effect. Unemployment will probably grow during the forecast horizon since the asylum seekers having arrived in Germany since mid-2015 increasingly enter the labor market, but are difficult to integrate.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 59
    facet.materialart.
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-01-17
    Description: Griechenland befindet sich jetzt seit fast acht Jahren im Krisenmodus und die erhoffte "Rettung" des Landes lässt immer noch auf sich warten. Im vorliegenden Papier werden die Aussichten Griechenlands beleuchtet, die Krise bis zum Ende des dritten Rettungsprogramms im Jahr 2018 hinter sich zu lassen. Es wird gezeigt, dass in anderen EU Krisenländern die Programme wesentlich erfolgreicher als in Griechenland verliefen, wo die fehlende Identifikation mit dem Reformprozess zu Stillstand und Verzögerungen geführt hat. Enttäuschte Wachstumserwartungen und ein verschleppter Strukturwandel, der keine Rückkehr zu altem Wohlstand verspricht, waren bislang die Folge. Ein erfolgreicher Abschluss des dritten Rettungsprogramms wird weiterhin als große Chance für Griechenland angesehen, zugleich wird aber betont, dass für den erfolgreichen Abschluss eines Rettungsprogramms auf griechischer Seite die Entwicklung von "Ownership" für die Reformen erforderlich ist.
    Description: For eight years, Greece has remained in crisis mode but the rescue from economic decline is still not within sight. In this paper the Greek prospects to overcome the crisis by the end of the third economic assistance program are highlighted. It is outlined how in other EU crisis countries the programs have more or less achieved their goals while in Greece the missing ownership by the Greek decision makers and the Greek society has become a serious obstacle to the reform process. As a consequence, growth expectations have not been met and the sluggish recovery and the backward oriented structural change do not promise a return to the high income level of the past. It is concluded that the third assistance program is still a great opportunity for Greece to overcome the crisis but the program will not work without the development of ownership.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 60
    facet.materialart.
    Berlin: Stiftung Marktwirtschaft
    Publication Date: 2018-01-23
    Description: Das Update 2016 des EU-Nachhaltigkeitsrankings der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg analysiert die Gesamtverschuldung der EU-Mitgliedsländer, deren Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr und die langfristige Entwicklung der öffentlichen Haushalte in Europa. Es basiert auf einer ehrlichen Berechnung der Schuldenlast. Neben den explizit ausgewiesenen Staatsschulden berücksichtigt es absehbare zukünftige Defizite der öffentlichen Haushalte (implizite Schulden) bzw. nach geltender Gesetzeslage zwingende Ausgaben, denen keine Reserven gegenüberstehen (z.B. bei den Beamtenpensionen). [...]
    Keywords: ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Finanzpolitik ; Nachhaltigkeit ; Vergleich ; EU-Staaten ; Generationengerechtigkeit ; Prognose
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 61
    facet.materialart.
    Rostock: Universität Rostock, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Volkswirtschaftslehre
    Publication Date: 2017-08-02
    Description: Diese Untersuchung zeigt, dass die Notenbankzinsen, gemessen an verschiedenen Taylorregeln, für Deutschland bereits seit Langem zu niedrig sind. Dies ist ein Risiko für die Finanzsystemstabilität. Wie stark sich dieses in Deutschlands bankbasiertem Finanzsystem materialisiert, hängt auch davon ab, inwieweit die Niedrigzinsen an Bankkunden durchgereicht wurden. Dies wird mithilfe von Fehlerkorrekturmodellen für verschiedene Zinsarten untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die gesunkenen Leitzinsen in der Niedrigzinsphase stärker an Bankkunden weitergegeben wurden. Zudem zeigt sich, dass die Aufschläge der Banken auf den Leitzins in der Niedrigzinsphase signifikant zurückgegangen sind; mit negativen Folgen für die Profitabilität deutscher Banken. Für eine strukturelle Veränderung der langfristigen Transmissionsbeziehung gibt es hingegen keine Evidenz. Dies dürfte aus Sicht der Geldpolitik zwar erfreulich sein, die verstärkte kurzfristige Durchleitung der Niedrigzinsen sowie die gesunkenen Zinsmargen geben jedoch Anlass zur Sorge.
    Description: In this paper it is shown that the ECB's main refinance rate, measured by various Taylor-rules, is far too low for Germany for over half a decade. That entails risks for the stability of Germany's financial system. How strong these risks materialize depends on the extent to which German banks pass on the low policy rates to their customers. In this paper, the interest rate pass-through in Germany in the low interest era is investigated using error-correction models for various bank interest rates. The results indicate a stronger short-term pass-through as well as diminished interest rate margins that weigh on banks' profits. However, there is no evidence for structural changes in the long-term relationship between policy rates and banks' interest rates. While the latter might be soothing for monetary policy makers, the former is rather a reason for concern.
    Keywords: E43 ; E58 ; ddc:330 ; Niedrigzinsen ; Transmission ; Zinskanal
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 62
    facet.materialart.
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-03-02
    Description: Dieser Bericht präsentiert Ergebnisse der Schwerpunktfrage der Innovationserhebung 2016 im Rahmen des Mannheimer Innovationspanels (MIP). Darüber hinaus werden die Ergebnisse eines methodischen Tests zu den Auswirkungen der Anzeige von Vorjahresangaben im Fragebogen auf das Antwortverhalten der Unternehmen bei quantitativen Variablen vorgestellt. Die Schwerpunktfrage widmete sich dem Thema Digitalisierung. Erfasst wurde zum einen, in welchen Bereichen und in welchem Umfang Unternehmen aktuell, d.h. zum Befragungszeitpunkt im Frühjahr und Sommer 2016, Digitalisierung anwenden und inwieweit sie mit einer zunehmenden, gleich bleibenden oder abnehmenden Anwendung in den nächsten 3 bis 5 Jahren rechnen. Zum anderen wurde die Bedeutung verschiedenen Schwierigkeiten bei der Nutzung der Digitalisierung erhoben.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 63
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-03-07
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 64
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-03-07
    Description: Die von Spanien, Italien und Portugal zwischen 2010 und 2014 unternommenen fiskalischen Konsolidierungsanstrengungen haben entgegen ihrem Ziel nicht zu einer Reduzierung der Staatsschuldenquote dieser drei Länder geführt. Dieser Wochenbericht untersucht, warum die teilweise drastischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen erfolglos blieben und sogar spürbar zu einem Rückfall der drei betroffenen Länder in die Rezession beitrugen. Der starke Rückgang der privaten Haushaltsverschuldung hat dabei eine maßgebliche Rolle gespielt, insbesondere in Spanien. Er hat aufgrund des erhöhten Schuldendienstes den privaten Konsum geschwächt und die Verringerung der öffentlichen Ausgaben hat diese Abschwächung verstärkt, mit negativen Folgen für das Wachstum und die Steuereinnahmen. Die Austeritätspolitik scheint auch einen negativen Einfluss auf die Produktivitätsentwicklung gehabt zu haben, was die günstigen Auswirkungen von Strukturreformen überlagert hat. Ein Ausbleiben von Strukturreformen ist demnach nicht der wesentliche Grund für die Erfolglosigkeit des Sparkurses. Das Ziel einer Reduktion der öffentlichen Schuldenquote lässt sich eher mit einem ausgewogeneren Politikmix aus Strukturreformen, sanfteren Sparmaßnahmen und wenn möglich Umschichtungen im Haushalt zugunsten von Investitionen erreichen.
    Keywords: E24 ; E32 ; E44 ; E62 ; ddc:330 ; fiscal consolidation ; private debt ; hysteresis
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 65
    facet.materialart.
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-03-11
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 66
    facet.materialart.
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-03-18
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 67
    facet.materialart.
    Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung
    Publication Date: 2017-03-24
    Description: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wählen im vierjährigen Turnus ihre Betriebsräte. Der Trendreport Betriebsratswahlen analysiert die Wahlergebnisse 2014 aus dem Organisationsbereich verschiedener DGB-Mitgliedsgewerkschaften und vergleicht sie mit den vorangegangenen Wahlperioden. Auf dem Prüfstand stehen das Wahlverhalten der Beschäftigten, die Entwicklungen in den Betriebsratsgremien und ihrem Sozialprofil sowie die Ressourcen und Kapazitäten der Betriebsräte. Die Ergebnisse geben Auskunft über die Veränderungsdynamik der Betriebsratsgremien und damit der betrieblichen Mitbestimmung, wie sie durch das Betriebsverfassungsgesetz geregelt ist.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 68
    facet.materialart.
    Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung
    Publication Date: 2017-03-24
    Description: Die Abfallwirtschaft ist eine Branche im Wandel. Allgemeine Entwicklungen wie der demographische Wandel oder die zunehmende Technologisierung treffen die Branche mit ihren etwa 160.000 Beschäftigten in ca. 3.000 Unternehmen auf besondere Art und Weise. Hinzu kommen sich stetig wandelnde Rechtsverordnungen wie das Kreislaufwirtschaftsgesetz oder das stark diskutierte Wertstoffgesetz. Auch das Abfallaufkommen, das sich durch eine zunehmende Fraktionierung sowie ein verändertes Konsumentenverhalten stetig verändert, beeinflusst die Arbeit in der Branche. Die vorliegende Studie analysiert die Auswirkungen die beschriebenen Umstrukturierungen und deckt Handlungsbedarf in Bezug auf zukünftige Branchentrends auf. Sie soll Anstöße für die Sicherung guter Arbeit geben und einen Beitrag zur Analyse und Bewertung Leistungspotentiale der Branche und deren Beschäftigten leisten.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 69
    facet.materialart.
    Berlin: Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)
    Publication Date: 2017-04-06
    Description: Die vorliegende Studie zur Fortentwicklung der EFI-Indikatorik präsentiert Kennzahlen zum Umfang und zur Struktur der staatlichen Aktivitäten in Deutschland zur Förderung von Forschung und Innovation. Ein Schwerpunkt bildet die Entwicklung der staatlichen Finanzierung von Forschung und Innovation differenziert nach Fördermittelgebern, Empfängergruppen und Finanzierungs- bzw. Förderarten für die vergangenen 20 bis 25 Jahren. Ein zweiter Schwerpunkt zielt auf die Veränderungen in der thematischen Ausrichtung und operativen Abwicklung der FuE- und Innovationsförderung in Deutschland für verschiedene Zielgruppen in den vergangenen zwei Jahrzehnten ab. Die Indikatoren werden unter Nutzung von Datenquellen der amtlichen Statistik, des Berichts Forschung und Innovation der Bundesregierung sowie des BMBF-Datenportals, der FuE-Erhebungen im Wirtschaftssektor, bei den Hochschulen und in den staatlichen Forschungseinrichtungen, der Innovationserhebung im Wirtschaftssektor, der Projektförderdatenbank des BMBF sowie der Datenbank des BMWi zu Fördermaßnahmen gebildet.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 70
    facet.materialart.
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-04-22
    Description: Zur Messung von Effektivsteuerbelastungen hat sich in den vergangenen Jahren ein umfassendes Instrumentarium entwickelt, das auf unterschiedlichen Methoden basiert. Der European Tax Analyzer verwendet vollständige Finanzpläne und besitzt insbesondere Stärken durch eine sehr detaillierte Abbildung von steuerlichen Vorschriften. Als Maßgröße werden bisher absolute Steuerbelastungen verwendet, die lediglich eine ordinale Rangordnung alternativer Investitionsstandorte ermöglichen. Aufbauend auf den Arbeiten von Schreiber/Ruf (2004) und Ruf (2005) wird im Rahmen der Untersuchung ein sogenannter Indifferenzsteuersatz für den European Tax Analyzer entwickelt. Diese zusätzliche relative Maßgröße erlaubt einen unmittelbaren Vergleich mit dem tariflichen Körperschaftsteuersatz eines Landes. Eine erste Anwendung des Konzepts zeigt, dass der neue Indifferenzsteuersatz insbesondere in Ländern, in denen die Effektivsteuerbelastung nicht nur von der Körperschaftsteuer bestimmt wird, eine genaue und zugleich leicht verständliche Abschätzung der zu erwartenden Steuerbelastung erlaubt.
    Keywords: H25 ; H71 ; K34 ; ddc:330 ; Effektivsteuerbelastung ; European Tax Analyzer ; Unternehmensbesteuerung ; Messung von Effektivsteuerbelastungen
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 71
    facet.materialart.
    Bremen: Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität Bremen und Arbeitnehmerkammer Bremen
    Publication Date: 2017-04-26
    Description: Im vorliegenden Papier wird die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland als Wechselwirkung zwischen institutionellem Wandel und (der Veränderung) der Strategien sowie der Machtressourcen von Tarifpartnern untersucht. Mit Hilfe einer sequenzorientierten Policy-Analyse wird - in Anlehnung an den Ansatz des diskursiv erweiterten akteurzentrierten Institutionalismus - die Einführung des Mindestlohns als reflexive Bewältigung des Wandels gedeutet und als Erfolg strategischen Handelns der in ihren Organisationsbereichen von Niedriglohn am stärksten betroffenen Gewerkschaften interpretiert. Angesichts eines zunehmend stärker segmentierten Tarifsystems wird die Frage nach der Wirkmächtigkeit des Mindestlohns in Bezug auf die Entwicklung der Löhne in Abhängigkeit des jeweiligen Branchenkontextes gesehen: In tariffreien Zonen bzw. in Branchen mit geringen Einstiegslöhnen ist ein positiver Anstieg der untersten Löhne zu beobachten. In einigen Niedriglohnbranchen können handlungsstarke Gewerkschaften den gesetzlichen Mindestlohn als eine Art Sprungbrett für die Durchsetzung höherer Tariflöhne nutzen. Dagegen gibt es jedoch auch Branchen, deren unterste Tarifgruppen von der Anpassung des Mindestlohns 'überholt' werden, was von Gewerkschaftlern als Problem wahrgenommen wird. Sozialpartner in Branchen, deren unterste Lohngruppen weit über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen, fühlen sich kaum tangiert. Insgesamt ist damit zu konstatieren, dass die Segmentation des deutschen Tarifsystems durch die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns kaum entschärft wurde und entsprechend auch die Divergenz gewerkschaftlicher Strategien in Bezug auf die weitere Gestaltung des Mindestlohns bestehen bleiben.
    Description: Die vorliegende Publikation wurde im Rahmen des Projektes „Mindestlöhne im Ländervergleich“ erstellt, das von der Hans-Böckler Stiftung zwischen März 2015 und Dezember 2017 unter der Projektnummer 2014-802-3 gefördert wurde.
    Description: The present paper analyses the introduction of a legal minimum wage in Germany as a consequence of institutional change and actors' reflexive strategies and power resources. A sequence oriented policy analysis on the basis of the discursively extended actor centered institutionalist approach explains the introduction of the legal minimum wage as a success of strategic action by unions that organize in sectors with a high incidence of low-pay employment. In the light of an increasingly segmented collective bargaining system, the question of the impact of the legal minimum wage on the development of wages is answered with a focus on different sectors: sectors without or with weak collective bargaining coverage show a positive development of wages at the lower end of the wage scale. In some low-wage sectors with strong trade unions, the minimum wage is used as a springboard for higher negotiated wages. By contrast, in other sectors the lowest wage scales are overtaken by the minimum wage adaption, which is regarded as a problem by union representatives. In sectors where the lowest wage scales are far above the minimum wage, social partners feel only marginally affected. All in all, it can be stated that the segmentation of the collective bargaining system in Germany has not been reversed by the introduction of the minimum wage. Therefore, the divergence of trade unions' strategies concerning the adaption of the minimum wage remains.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 72
    facet.materialart.
    Halle (Saale): Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
    Publication Date: 2017-04-26