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  • 1
    E-Resource
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    Saarbrücken : Juris
    Part of " Juris Praxiskommentar BGB"
    Keywords: Deutschland: Bürgerliches Gesetzbuch ; Kommentar ; Deutschland: Bürgerliches Gesetzbuch
    Type of Medium: Electronic Resource
    Pages: 1 Online-Ressource
    Edition: 9. Auflage, Stand der 9. Auflage bei Online-Freischaltung am 01.02.2020
    ISBN: 9783863301538 , 9783863302696
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: Universität Basel, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ)
    Publication Date: 2019-01-23
    Description: Seit mehreren Jahrzehnten verändern sowohl Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) wie auch neue Organisationsgestaltungen das Arbeitsleben in Unternehmen. Das Ziel des vorliegenden Projekts war es, den Zusammenhang von technologischen Innovationen und organisatorischer Architektur in Schweizer Unternehmen empirisch zu untersuchen. Konkret wurde in der Studie erforscht, ob ICT mit Zentralisierungs- oder Dezentralisierungstendenzen in Unternehmen einhergeht. Zur Analyse der Forschungsfrage wurden anhand national repräsentativer Paneldaten der Schweizer Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gepoolte Querschnitts-, Random sowie Fixed Effects Modelle geschätzt. Obwohl hierbei unbeobachtbare Firmenheterogenität berücksichtigt wurde, führten diese Methoden im vorliegenden Fall möglicherweise jedoch nicht zu konsistenten und effizienten Ergebnissen. Daher wurde als Kompromiss zusätzlich ein Schätzverfahren von Mundlak (1978) angewendet. Eine weitere potentielle Schätzverzerrung, die durch umgekehrte Kausalität verursacht wird, wurde durch die Verwendung von verzögerten ICT-Variablen ebenfalls berücksichtigt. Daher sind die Ergebnisse robust bezüglich potentieller Endogenitätsverzerrungen wie umgekehrter Kausalität und unbeobachtbarer Firmeneigenschaften. Die empirischen Ergebnisse zeigen einen sehr klaren Zusammenhang zwischen ICT und Dezentralisierungstendenzen ...
    Keywords: ddc:330 ; Informationstechnik ; Organisatorischer Wandel ; Dezentrale Organisation ; Unternehmensorganisation ; Schweiz
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: Universität Basel, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ)
    Publication Date: 2019-01-23
    Description: Diese Studie untersucht den Einfluss von Temporärbeschäftigung auf den Unternehmenserfolg empirisch unter Verwendung repräsentativer Datensätze für Unternehmen in der Schweiz respektive für Betriebe in Deutschland. Besonderes Augenmerk wird auf die Frage gelegt, ob es Performanceunterschiede zwischen Firmen gibt, die Temporärarbeit als Puffer für Nachfrageschwankungen oder Personalengpässe verwenden (Flexibilitäts-Strategie) und solchen, die in der Temporärarbeit ein Screening-Instrument potentieller zukünftiger Festangestellten sehen (Screening-Strategie). Die theoretische Diskussion dieser Frage lässt keine eindeutigen Schlussfolgerungen zu. Hingegen führt die empirische Untersuchung zu folgenden Ergebnissen: Zum einen finden wir eine umgekehrt U-förmige Beziehung zwischen dem Anteil Temporärbeschäftigter an der Belegschaft und der betrieblichen Produktivität. Zum anderen sind Firmen, die die Screening-Strategie verfolgen, signifikant produktiver als Firmen, die die Flexibilitäts-Strategie verfolgen. Diese empirischen Ergebnisse wurden sowohl mit Querschnitts- als auch mit Paneldaten erzielt. Sie sind also gegenüber unbeobachtbarer Heterogenität robust. Aus den gewonnen Resultaten werden abschliessend Implikationen für das Management hergeleitet und es werden insbesondere Ansätze diskutiert, wie Temporärbeschäftigte in ihren Einsatzbetrieben stärker integriert werden können.
    Keywords: C23 ; J24 ; J42 ; J82 ; M55 ; ddc:330 ; Temporärbeschäftigung ; Unternehmenserfolg ; Flexibilitätsstrategie ; Screeningstrategie ; Leiharbeit ; Unternehmenserfolg ; Humankapital ; Arbeitsmarktsegmentation ; Schweiz ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: Universität Basel, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ)
    Publication Date: 2019-01-23
    Description: Die Verteilung von Aufgaben und Entscheidungsrechten kann als letztes Element einer kausalen Wirkungskette gesehen werden, die bei Veränderungen der Umweltbedingungen beginnt und sich in der Firmenstrategie fortsetzt. Ziel des Forschungsprojekts war es, empirisch zu untersuchen, welche der potentiellen Bestimmungsgrössen konkret einen Einfluss auf organisatorische Anpassungsentscheidungen haben. Es wurde vermutet, dass besonders heterogene und unsichere Umweltbedingungen zu einer strategischen Änderung führen würden. Durch diese Strategiewahl war zudem, aufgrund einer Veränderung der Aufgabenkomplexität, eine Anpassung der Organisationsstruktur zu erwarten. Zur Analyse der Forschungsfragen wurden national repräsentative Firmendaten der Schweizer Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich mit Hilfe von OLS und, um Endogenität und unbobachtbare Heterogenität zu berücksichtigen, Propensity Score Matching und einem kombinierten Matching Difference-in-Differences Verfahren ausgewertet. Konkret wurden die Zusammenhänge von Umweltbedingungen (Wettbewerbsintensität, Nachfrageschwankungen, technologischer Fortschritt), Strategien (Diversifikation und Outsourcing) sowie Verteilung von Aufgaben und Entscheidungsrechten (Multitasking und Dezentralisierung) untersucht. Die Schätzungen ergaben nur einen geringen positiven Zusammenhang von guten Nachfragebedingungen in den vergangenen drei Jahren mit der Einführung einer Outsourcing-Strategie.
    Keywords: ddc:330 ; Organisationale Entscheidung ; Strategisches Management ; Dezentrale Organisation ; Schweiz
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: Universität Basel, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ)
    Publication Date: 2019-01-23
    Description: In den vergangenen Jahrzehnten ist ein Trend hin zu flacheren Organisationen mit weniger Hierarchieebenen zu verzeichnen gewesen. Eine Verringerung der Anzahl an Führungsstufen kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens haben. Der resultierende Nettoeffekt bleibt zunächst theoretisch unklar. Daher verwendet die vorliegende Studie einen für Firmen in der Schweiz repräsentativen Datensatz und untersucht die direkten Auswirkungen des Hierarchieabbaus auf den Unternehmenserfolg auf empirische Art und Weise. Mittels Regressionen der Methode der kleinsten Quadrate sowie des Verfahrens des propensity score matching findet diese Studie heraus, dass der Hierarchieabbau den späteren Unternehmenserfolg signifikant erhöht. Daraus kann geschlussfolgert werden, dass flachere hierarchische Strukturen den Unternehmen ermöglichen, ihre komparativen Vorteile in der heutigen schnelllebigen und wissensintensiven Marktumgebung besser zu realisieren.
    Keywords: ddc:330 ; Hierarchie ; Organisationsstruktur ; Organisatorischer Wandel ; Unternehmenserfolg ; Schweiz
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: Universität Basel, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ)
    Publication Date: 2019-01-23
    Description: Erster zu sein, ist immer vorteilhaft - diese Sichtweise wird im Kontext von Unternehmen gewöhnlich vertreten. Die akademische Literatur bestätigt diese Annahme jedoch nicht generell. Im Gegenteil, als Erster zu handeln kann auch schädlich für Unternehmen sein. Die vorliegende Studie untersucht die Annahme von First Mover Vorteilen bezüglich der Einführung von Multitasking-Instrumenten. Obwohl die Performanceeffekte von Multitasking in der Vergangenheit intensiv untersucht wurden, ist bislang wenig über den Einfluss des Einführungszeitpunktes von Multitasking auf den Unternehmenserfolg bekannt. Bei der Analyse des Einflusses der Zeitwahl von Reorganisationen hin zu Multitasking sind zwei Effekte denkbar: Einerseits könnten Unternehmen, die Multitasking schneller als ihre Konkurrenten eingeführt haben, einen komparativen Wettbewerbsvorteil erlangen. Demzufolge erzielten First Mover von Multitasking eher eine hohe Performance als Late Adopter. Andererseits könnte jedoch auch das Gegenteil zutreffen. Möglicherweise erfahren Late Adopter, also Firmen, die sich mehr Zeit für die Reorganisation lassen, einen komparativen Wettbewerbsvorteil, da die Qualität ihrer Einführung höher ist als die ihrer Konkurrenten. Vielleicht hat die Performance eines Unternehmens weniger mit dem Quantitätsaspekt der Einführung von Multitasking und viel mehr mit dem Qualitätsaspekt zu tun.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsgruppe ; Organisatorischer Wandel ; Erfolgsfaktor ; Performance-Messung ; Unternehmensorganisation ; Schweiz
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: Universität Basel, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum (WWZ)
    Publication Date: 2019-01-23
    Description: Als Folge von Veränderungen im Unternehmensumfeld haben sogenannte innovative arbeitsorganisatorische und personalpolitische Instrumente, wie z.B. Gruppenarbeit oder ergebnisabhängige Entlohnung, in den vergangenen Jahrzehnten eine enorme Verbreitung erfahren. Die vorliegende Studie erarbeitet zunächst theoretisch die Hypothese, dass verschiedene arbeitsorganisatorische und personalpolitische Instrumente sich gegenseitig verstärken und somit ein kohärentes HRM-System respektive ein sogenanntes High-Performance Work System (HPWS, dt. Hochleistungssystem) bilden können. Konkret implizieren verschiedene Theorien eine komplementäre, also synergistische, Beziehung zwischen einer dezentralen Verteilung von Aufgaben und Entscheidungsrechten einerseits und betrieblicher Weiterbildung, Anreizentlohnung und langfristigen Beschäftigungsverhältnissen andererseits. Damit wird eine ganzheitliche ('holistische') Perspektive des strategischen Human Resource Management (HRM, dt. Personalpolitik) eingenommen. Anschliessend untersucht die vorliegende Studie die aufgestellte Hypothese empirisch unter Verwendung neuester repräsentativer Daten über ca. 2'500 Firmen in der Schweiz. Dabei werden ökonometrische Schätzungen einer Produktionsfunktion vorgenommen. Die Schätzergebnisse zeigen statistisch signifikante Komplementaritäten zwischen einer innovativen Arbeitsorganisation und personalpolitischen Instrumenten. Darüber hinaus erhöht ein High-Performance Work System, bestehend aus sich gegenseitig verstärkenden Instrumenten, den Unternehmenserfolg signifikant. Diese Ergebnisse präsentieren sich als robust gegenüber möglichen Verzerrungen, wie unbeobachtbaren zeitkonstanten Firmencharakteristika oder dem Problem umgekehrter Kausalität.
    Keywords: ddc:330 ; Dezentrale Organisation ; Personalmanagement ; Strategisches Management ; Vergleich ; Schweiz
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: Based on German individual-level panel data, this paper empirically examines the impact of self-managed working time (SMWT) on employee effort. Theoretically, workers may respond positively or negatively to having control over their own working hours, depending on whether SMWT increases work morale, induces reciprocal work intensification, or encourages employee shirking. We find that SMWT employees exert higher effort levels than employees with fixed working hours, but after accounting for observed and unobserved characteristics and for endogeneity, there remains only a modest positive effect. This effect is mainly driven by employees who have a strong work ethic, suggesting that intrinsic motivation is complementary to SMWT. Moreover, reciprocal work intensification does not seem to be an important channel of providing extra effort. Finally, we find no SMWT effect among women with children in need of parental care indicating that these workers primarily choose SMWT to accommodate family obligations.
    Keywords: J24 ; J81 ; M50 ; ddc:330 ; self-managed working time ; employee effort ; reciprocity ; work ethic ; intrinsic motivation ; family obligations ; complementarity
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2016-02-08
    Description: This paper theoretically and empirically examines the impact of self-managed working time (SMWT) on employee effort. As a means of increased worker autonomy, SMWT can theoretically increase effort via intrinsic motivation and reciprocal behaviour, but can lead to a decrease of effort due to a loss of control. Based on German individual-level panel data, we find that SMWT employees exert higher effort levels than employees with fixed working hours. Even after accounting for observed and unobserved characteristics there remains a modest positive effect. This effect is mainly driven by employees who are intrinsically motivated, suggesting that intrinsic motivation is complementary to SMWT. However, reciprocal work intensification does not seem to be an important channel of providing extra effort.
    Keywords: J24 ; J81 ; M50 ; ddc:330 ; self-managed working time ; worker autonomy ; employee effort ; reciprocity ; intrinsic motivation ; complementarity
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: University of Basel, Center of Business and Economics (WWZ)
    Publication Date: 2015-12-03
    Description: This paper empirically examines the impact of temporary agency work strategies on firm performance using panel data from German establishments. Thereby, special attention is devoted to the question, whether there are performance differences be- tween establishments using temporary agency workers (TAWs) as a buffer stock (flexibility strategy) and establishments testing TAWs for permanent positions (screening strategy). Theoretically, there are good reasons for using one strategy as well as adopting the other. On the other hand, however, both strategies may also be associated with serious drawbacks to be borne by the establishments. Our empirical analysis suggests that establishments following the flexibility strategy perform signifi- cantly worse than establishments following the screening strategy. Hence, we con- clude that employers act in their own interest, if they credibly consider temporary workers for permanent jobs instead of implementing a system of first- and second- class employees.
    Keywords: C23 ; J24 ; J42 ; J82 ; M55 ; ddc:330 ; Temporary agency work ; firm performance ; flexibility strategy ; screening strategy ; Leiharbeit ; Unternehmenserfolg ; Unternehmenswachstum ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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