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  • 1
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 242 (1939), S. 1-22 
    ISSN: 0863-1786
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: In den binären Legierungsystemen Al—Ti, Al—Zr, Al—Nb und Al—Ta wurden als aluminiumreichste intermediäre Kristallarten die Verbindungen TiAl3, ZrAl3, Nb Al3 und TaAl3 nachgewiesen. Ihre Isolierung erfolgte aus aluminiumreichen Legierungen.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 248 (1941), S. 1-31 
    ISSN: 0863-1786
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es werden Zahl und Konstitution der Phasen des binären Systems Nb—O mit präparativen, analytischen und röntgenographischen Verfahren untersucht. Danach existieren nur die Nioboxyde Nb2O5, NbO2 und NbO mit kleinen Homogenitätsgebieten. Sie sind alle durch ausgedehnte heterogene Zustandsgebiete voneinander und vom Niobmetall abgegrenzt.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 259 (1949), S. 197-200 
    ISSN: 0372-7874
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Uransilicid der Zusammensetzung USi2 besitzt ein kubisches Kristallgitter. Dessen Elementarzelle hat nach Ausweis der Röntgendiagramme eine Kantenlänge von a = 4,053 Å und nach der pyknometrischen Dichtebestimmung einen Masseninhalt von 1,07 Uran- und 2,14 Siliciumatomen. Unter verschiedenen als möglich angesehenen Atomverteilungen ist mit den beobachteten Röntgenreflexintensitäten anscheinend nur diejenige verträglich, bei welcher 1 Uranatom in der Ecke des Elementarwürfels (0 0 0) lokalisiert ist und 2,14 Siliciumatome nebst 0,07 Uranatomen statistisch auf die Flächenmitten (½½0, ½0½, 0½½) verteilt sind.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 262 (1950), S. 319-327 
    ISSN: 0372-7874
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Dichtemessungen und Röntgenuntersuchungen an Mg2Pb und Mg2Sn ergeben eine Anomalie in der Art, daß der röntgenographisch berechnete Wert der Dichte kleiner als der pyknometrisch gemessene ist. Mg2Ge zeigt diese Anomalie nicht mehr. Die Zusammensetzung der Verbindungen ist exakt formelgemäß.Bei Mg2Pb und Mg2Sn müssen also die im Fluoritgitter vorhandenen Lücken teilweise aufgefüllt sein, und es müssen jeweils beide Atomsorten im Formelverhältnis an dieser Auffüllung beteiligt sein (Additionsfehlordnung). In dieser Konstitution kann man die Auswirkung des metallischen Charakters der untersuchten Verbindungen sehen, während andererseits ihre Stöchiometrie auf einen heteropolaren Bindungsanteil hinweist.Bei Annahme eines idealen Fluoritgitters würde sich die Raumerfüllung für Mg2Pb zu nur 49% berechnen; sie läge höher für Mg2Sn mit 51% und noch günstiger für Mg2Ge mit 55%. Auch die Erscheinung der Ausdehnung beim Erstarren der geschmolzenen Verbindungen, die auf eine schlechte Raumerfüllung in den festen Phasen hindeutet, ändert sich im gleichen Sinne: Sie ist bei Mg2Pb und Mg2Sn deutlich erkennbar und fehlt bei Mg2Ge. Diese Ergebnisse stützen die genannte Deutung für den Gitterbau von Mg2Pb und Mg2Sn, da sie ein Bestreben zur Lückenauffüllung vorraussehen lassen und verständlich machen.
    Additional Material: 4 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 262 (1950), S. 309-318 
    ISSN: 0372-7874
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Versuche, eine Löslichkeit von Na15Pb4 im Fluoritgitter von Mg2Pb festzustellen, hatten ein negatives Ergebnis. Schon eine Zumischung von 8,8% Na15Pb4 bewirkte eine Änderung des Linienmusters im Röntgendiagramm. Die röntgenographischen Befunde an Proben mit einer Zumischung bis zu 33,3% Na15Pb4 standen nicht in Widerspruch zu den thermoanalytischen Daten amerikanischer Autoren.Dagegen ließ sich in Mg2Pb ohne Änderung des Gittertyps etwa 8-10% Li4Pb einbauen. Nach Überschreitung dieser Löslichkeitsgrenze war das Röntgenlinienmuster von Mg2Pb neben dem neu auftretenden Muster noch sehr deutlich zu sehen, selbst bei Zuschlägen bis zu etwa 42% Li4Pb.Die Dichtewerte der Legierungen zeigen, daß die untersuchten Mischverbindungen von Lithium-Magnesium und Blei vorwiegend nach dem Additionstyp gebaut sind.
    Additional Material: 3 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 261 (1950), S. 179-186 
    ISSN: 0372-7874
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Mischungen von CeO2 und La2O3, die durch Verglühen der gemischten Oxalate bei 950° C entstehen, werden auf ihren Kristallbau und auf ihre Löslichkeit in Salzsäure untersucht. Die Konstitution entspricht weitgehend den an hochgeglühten Mischungen bekannten Verhältnissen, wonach von 100 bis etwa 40 Mol% CeO2 (0-60 Mol% LaO1,5) Mischkristalle vom Fluorittyp gebildet werden. Das Löslichkeitsverhalten der Mischungen liegt weder einfach in der Mitte zwischen demjenigen der reinen Oxydkomponenten, noch ist es durch eine typische Resistenzgrenze ausgezeichnet; es scheint vielmehr infolge Überlagerung verschiedener Effekte verwickelter Natur zu sein. Es wird versucht, eine modellmäßige Deutung zu geben.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 267 (1952), S. 198-212 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Für Silicide solcher Metalle, die in reiner elementarer Form nur schwierig zu beschaffen sind, wird ein Darstellungsverfahren angegeben, welches von Metalloxyden und elementarem Silicium ausgeht und durch Erhitzen im Vakuum unter Absublimieren von SiO zu sehr reinen Metall-Siliciumverbindungen führt. Diese sind zunächst nach Art einer Legierung in geschmolzenes, überschüssiges Silicium eingebettet und können nach Abkühlung daraus mittels verdünnter Alkalilauge isoliert werden.Es wurden auf solche Art dargestellt: LaSi2, CeSi2, PrSi2, NdSi2, SmSi2 und YSi2, sowie Silicide von Yb und Sc. Die chemische Analyse ergab eine den angegebenen Formeln entsprechende Zusammensetzung. Die Röntgenanalyse führte bei den Verbindungen LaSi2 bis NdSi2 eindeutig auf den ThSi2-Typ. Dabei ändern sich die Gitterkonstanten innerhalb der isotypen Reihe ein wenig in dem Sinne, wie es der Lanthaniden-Kontraktion entspricht. Die Bestimmung der Dichte der Verbindungen mittels des Pyknometers ergab Werte von der nach der angeführten Struktur zu erwartenden Größe.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 270 (1952), S. 160-178 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Aus reinem Niobmetall und hochgereinigtem Stickstoff wurden bei 1300-1450° zwei Reihen von Nitriden synthetisiert, deren Zusammensetzung jeweils zwischen NbN1,00 und NbN0,00 variierte. Die beiden Nitridreihen unterscheiden sich dadurch, daß die eine in ihren einzelnen Proben kleine Mengen (bis zu 2%) Sauerstoff enthält, während die andere mit Hilfe einer besonderen experimentellen Einrichtung vollkommen sauerstoff frei hergestellt werden konnte.Bei der röntgenographischen Prüfung der Kristallstruktur ergab sich, daß beide Reihen sich in entsprechenden Proben nur unwesentlich voneinander unterscheiden. Im nichtmetallreichen Gebiet (zwischen den Grenzformeln NbN1,00 und NbN0,89) treten drei durch eigene Röntgendiagramme charakterisierte Formen auf: zwei hexagonale Modifikationen (NbN I, Gitterkonstanten: a = 2,95 kX, c = 11,25 kX; NbN II, Gitterkonstanten: a = 2,93 kX, c = 5,45 kX) und eine kubische Modifikation (NbN III, Gitterkonstante a = 4,38 kX). Im Gebiet NbN0,89 bis NbN0,79 liegt NbN III neben einer tetragonal deformierten Phase gleichen Typs vor. Diese Phase ist im Gebiet NbN0,79 bis NbN0,75 homogen (Gitterkonstanten: a = 4,38 kX, c = 4,31kX). Hieran schließt sich bis NbN0,50 wieder ein Zweiphasengebiet an. BeiNbN0,50 beginnt das Homogenitätsgebiet der hexagonalen Nb2N-Phase (Gitterkonstanten: a = 3,05 kX, c = 4,96 kX). Es reicht bis NbN0,40 Das darauf folgende Zweiphasengebiet ist bis NbN0,02 ausgedehnt. Unterhalb dieser Grenze liegt der Phasenbereich des metallischen Niobs (kubisch, a = 3,29 kX).Die pyknometrisch ermittelte Dichte der reinen Phasen stimmt mit der Röntgendichte gut überein und liegt fast durchweg bei 8,3; das Niob selbst hat eine Dichte von 8,58 (Röntgendichte 8,62).
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 316 (1962), S. 220-230 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The melting-point diagram of the system In/InBr3 has been ascertained by thermal analysis. Besides InBr, InBr2, and InBr3, two phases of the compositions InBr1.40 and InBr1.75 exist.An apparature allowing the controlled thermal analysis up to 600°C is described.
    Notes: Mit Hilfe der thermischen Analyse wird das Schmelzdiagramm des Systems In-InBr3 ermittelt. Außer den einfachen stöchiometrischen Verbindungen InBr, InBr2 und InBr3 existieren die Phasen InBr1,40 und InBr1,75. Eine Anordnung zur gesteuerten thermischen Analyse im Temperaturbereich bis 600°C wird beschrieben.
    Additional Material: 8 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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