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  • 1
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    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:300 ; Standortwettbewerb ; Direktinvestition ; Kraftfahrzeugindustrie ; Auslandsproduktion ; Westliche Staaten ; Osteuropa
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Bei der Restrukturierung und Modernisierung der Industrie in den ostmitteleuropäischen Ländern, Polen, Ungarn, Tschechien, spielen ausländischen Direktinvestitionen eine wichtige Rolle. Das Joint Venture Skoda-Volkswagen stellt eine der größten Investitionsbeteiligungen in Tschechien dar. Vor dem Hintergrund der schwierigen Geschichte der beiden Länder, wird der damit einhergehende große Einfluß des deutschen Konzerns in dem national bedeutsamen Traditionsunternehmen ambivalent eingeschätzt. Man erwartet sich zwar dadurch ein schnelleres Aufschließen an die internationale Konkurrenz, befürchtet aber auch eine mögliche Vereinnahmung durch den viel größeren deutschen Kooperationspartner. Mit einem erheblichen Transfer von Kapital, Technologie und Management-Know-How versuchte Volkswagen, Skoda nach westlichem Vorbild zu reorganisieren. Naturgemäß kam es in diesem Prozeß zu Auseinandersetzungen über den Wert und die Geltung von alten und neuen Strukturen und Praktiken. Das bisherige Ergebnis der Restrukturierung kann als gelungene betriebliche Transformation bezeichnet werden, bei der die jeweiligen Stärken der Unternehmen vereinbar gemacht und innovativ genutzt werden konnten und auch die soziale Integration stabilisiert werden konnte.
    Keywords: ddc:300 ; Kraftfahrzeugindustrie ; Joint Venture ; Reorganisation ; Deutschland ; Tschechische Republik
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Die Unternehmenskooperation zwischen Skoda und Volkswagen kann, was die tschechische Seite anbelangt, als Weg aus der Transformationskrise angesehen werden mit dem Ziel, internationale Wettbewerbsfähigkeit wiederzuerlangen, aus Sicht des deutschen Konzern ist sie vor allem von strategischem Interesse für die Markterschließung Osteuropas. Das Restrukturierungskonzept, das in diesem Jointventure verfolgt wurde, beschränkte sich nicht auf eine nachholende Modernisierung, sondern wurde mit der Entwicklung eines neuen Produktionsmodells verbunden. Leitbild dafür war das Konzept der 'Fraktalen Fabrik', nach dem die internen und zwischenbetrieblichen Beziehungen netzwerkförmig und in weitgehend eigenständigen Einheiten organisiert sind. In den Grundstrukturen ist das neue Produktionsmodell bei Skoda mit neueren westlichen Produktionskonzepten vergleichbar, geht aber über diese hinaus. Der Fall Skoda zeigt, daß das in der Region Ostmitteleuropa verfügbare starke endogene Potential an industriell gut qualifizierten Arbeitskräften, in Verbindung mit modernem technischem Know-how, ein 'anderes', weniger auf Technik und mehr auf Arbeit aufbauendes, aber gleicherweise modernes Produktionsmodell ermöglicht.
    Keywords: ddc:300 ; Kraftfahrzeugindustrie ; Reorganisation ; Tschechische Republik
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 4
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Das Verhältnis zwischen Deutschen und Tschechen ist schwierig geblieben, auch wenn die Außenminister der beiden Länder am 20. Dezember endlich die Versöhnungserklärung unterschreiben wollen. Das überlange Zögern hat auch die wirtschaftlichen Beziehungen schwer belastet. Die beiden Sozialwissenschaftlerinnen Gerlinde Dörr und Tanja Kessel von der Forschungsgruppe Transformation und Globalisierung am Wissenschaftszentrum Berlin beschreiben dies am Beispiel des Joint-Venture Skoda-Volkswagen. Neue Probleme bringen in jüngster Zeit der Lopez- Konflikt bei VW und der Unfalltod des tschechischen Vorstandsvorsitzenden Kalma.
    Description: Ursprünglich erschienen unter dem Titel "Es quietscht und bremst auf dem Tandem VW/Skoda", in: Frankfurter Rundschau, Dokumentationsseite, 14.12.1996
    Description: Vztahy mezi Německem a českem zůstaly problematické, i když ministři zahraničních věcí chtějí 20. prosince konečně podepsát "Česko-německou deklaraci". Přiliš dlouhé průtahy mají negativní dopad i na ekonomické vztahy. Socioložky Gerlinde Dörr a Tanja Kessel z výzkumního týmu Transformace a globalizace na Vědeckém centru v Berlině to popisují na příkladě Joint-Venture Škoda-Volkswagen. Nové problémy vznikají v současnosti konfliktem kolem Lópeze u VW a tragickou smrtí českého předsedy představenstva Kalmy.
    Keywords: ddc:300 ; Kraftfahrzeugindustrie ; Internationale Unternehmenskooperation ; Tschechische Republik ; Deutschland
    Language: German , Czech
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Das vorliegende Papier befaßt sich mit einer transnationalen Unternehmenskooperation. Rekonstruiert wird das Entwicklungsprofil der Kooperation der beiden Automobilhersteller Skoda und Volkswagen, das durch das Ineinandergreifen der beiden aktuellen Tendenzen von Transformation und Globalisierung geprägt ist. Als für den Kooperationserfolg entscheidend zeigte sich nicht nur der von Volkswagen geleistete beträchtliche Know-how- und Managementtransfer an den tschechischen Standort, sondern auch die Art und Weise im Vorgehen. Vor allem das Anschließen an die bestehenden betrieblichen Kompetenzpotentiale erwies sich dabei als Faktor, der der Kooperation die notwendige Tragfähigkeit für den anstehenden großen Lernschritt ermöglicht hat. Die Studie diskutiert die Befunde auf drei Ebenen der Integration: der betrieblichen, der regionalen und der internationalen. Gegenüber der überaus gelungenen internationalen Integration zeigt sich die regionale Integration des Unternehmens als erheblich zurückgeblieben. Mit Blick auf dieses Problem kommen die Autorinnen zu dem Schluß, daß die eingetretene Diskrepanz kein unerwartbares Ergebnis darstellt angesichts der ungleichen Ausstattungen von internationalen Unternehmen und lokaler Industrie und auch nicht vorrangig – wie es sog. Global Player-Strategien vielfach zugeschrieben wird – aus der Tendenz zur Außenorientierung auf das Konzernnetzwerk zu erklären ist. Vielmehr hat sich am Fall gezeigt, daß die begrenzte regionale Integration ganz wesentlich auch ein Ergebnis der Politik ist, die die tschechische Regierung in den wichtigen Anfangsjahren der Transformation verfolgte und die die erforderliche autochthone Restrukturierungsleistung nicht hervorgebracht hat.
    Description: This paper is concerned with a transnational business cooperation. A profile of the development in cooperation is reconstructed, which is shaped by interlocking tendencies of globalisation and transformation. In this regard, the study is part of a larger, more encompassing study of industrial renewal in Eastern Europe, set into motion partially as a result of foreign direct investment from large multinational corporations. The main item of interest is one of the most prominent east-west corporation projects in the transformation countries: the cooperation between the Czech automotive manufacturer Skoda and the German Volkswagen Group. On the basis of numerous samples collected over several years, the central conflicts and strategic turning points in the relationship are examined. The collection of data involves a multilevel analysis – from strategic political to the operative production and management levels – reconstructing the various viewpoints of cooperation partners. Decisive for success provided to be not only Volkswagen’s substantial transfer of expertise and management to locations in the Czech Republic, but moreover the manner in which this was performed. Above all, utilization of the existing pool of competency proved to be the factor, which provided stability required for the learning process. Results of the study are discussed with special attention to international and regional integration of transnational corporations. In the case of Skoda, an especially positive development is demonstrated, regarding modernisation, the level of competitiveness, and the competence structure. Entry into western markets on a large scale was successfully achieved. In comparison to this international integration, regional integration remained largely underdeveloped. In looking at this problem, the authors come to the conclusion that the incurred discrepancy was not unexpected, considering the unequal assets of international corporations and local domestic industry. This discrepancy – found in the results – was not caused by the trend of multinationals to orient themselves outwardly (on their own international production network) as often attributed to the so-called global players’ strategies. Rather, this case demonstrated that limited regional integration is in large part a result of policies, pursued by the Czech government during the important early transformation years and which failed to result in the necessary national reconstruction effects.
    Keywords: ddc:300 ; Internationale Unternehmenskooperation ; Kraftfahrzeugindustrie ; Multinationales Unternehmen ; Wissenstransfer ; Deutsch ; Regionale Inzidenz ; Tschechische Republik
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Internationalization based on direct foreign investment is proving to be a key economic factor for the transformation economies of Eastern Central Europe. The decisive influence factors in this process are primarily major investments by groups based on longer-term strategies with the new locations. The effects linked with this at factory and regional levels are discussed in the study using the example of the auto and components industry. The sector was chosen because it is one of those very strongly linked with such major projects. The Volkswagen group's two prominent investment projects, Škoda in the Czech Republic and Audi in Hungary, are used to illustrate two things. First, that there was very accelerated implementation of the operational expansion of competences, in terms of new products, modern production structures, international competitiveness, and quality standards achieved. Second, that this was able to be done because of the especially highly skilled workers in the area. As a consequence, the firms have since been able to achieve not just strong positions within their respective national economies, but also within the VW group. However, by contrast, impulses for local industry emanating from the major investments have remained very limited. The study attributes this development to a coincidence of various causes. These include, above all, structural change in the auto industry over the past few years, the VW group's specific modernization path, and weak governance on the part of the transformation countries' governments. The results arising from the extended perspective of globalization and transformation underlying the group's project approach clearly indicate that increased international competition has strengthened the Eastern Central European region's comparative constellation of advantages. This consists of high-skill structures at low-cost conditions. It is unclear how far further reaching industrial upgrading at factory and regional levels can still be achieved in the countries in the face of increased East-West locational competition linked with this. The authors interpret this as a question of implementing new transnational arrangements limiting the negative consequences for locations in the West as well.
    Keywords: ddc:300 ; Kraftfahrzeugindustrie ; Reorganisation ; Direktinvestition ; Multinationales Unternehmen ; Osteuropa
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2020-04-20
    Description: This paper deals with a case of transnational cooperation between companies. The profile of cooperation between the two motor vehicle makers Skoda and the Volkswagen Group is reconstructed, characterised by the interlocking transformation and globalisation. Decisive for the success of the project was not only Volkswagen’s substantial transfer of know-how and management resources to the Czech manufacturer but also how it was approached. The utilisation of existing Škoda competencies was crucial in providing the stability needed for the learning process. The study discusses findings at three levels of integration: corporate, regional, and international. In contrast to the success achieved in international integration, the regional integration of the company has been slow. The authors conclude that this discrepancy was to be expected, given the unequal resources available to international firms and to local industry, and is not primarily to be explained by the tendency often attributed to so-called global strategy players of external concentration on the group network. The case has rather shown that limited regional integration has been largely due to the policy pursued by the Czech government in the important early years of transformation, which failed to generate the necessary domestic efforts in restructuring.
    Description: Translation of the German version: "Kooperation und Asymmetrie. Das Entwicklungsprofil eines betrieblichen Ost-West-Projekts." FS II 01-203, Berlin: 2001, http://hdl.handle.net/10419/50758
    Description: Das vorliegende Papier befaßt sich mit einer transnationalen Unternehmenskooperation. Rekonstruiert wird das Entwicklungsprofil der Kooperation der beiden Automobilhersteller Skoda und Volkswagen, das durch das Ineinandergreifen der beiden aktuellen Tendenzen von Transformation und Globalisierung geprägt ist. Als für den Kooperationserfolg entscheidend zeigte sich nicht nur der von Volkswagen geleistete beträchtliche Know-how- und Managementtransfer an den tschechischen Standort, sondern auch die Art und Weise im Vorgehen. Vor allem das Anschließen an die bestehenden betrieblichen Kompetenzpotentiale erwies sich dabei als Faktor, der der Kooperation die notwendige Tragfähigkeit für den anstehenden großen Lernschritt ermöglicht hat. Die Studie diskutiert die Befunde auf drei Ebenen der Integration: der betrieblichen, der regionalen und der internationalen. Gegenüber der überaus gelungenen internationalen Integration zeigt sich die regionale Integration des Unternehmens als erheblich zurückgeblieben. Mit Blick auf dieses Problem kommen die Autorinnen zu dem Schluß, daß die eingetretene Diskrepanz kein unerwartbares Ergebnis darstellt angesichts der ungleichen Ausstattungen von internationalen Unternehmen und lokaler Industrie und auch nicht vorrangig – wie es sog. Global Player-Strategien vielfach zugeschrieben wird – aus der Tendenz zur Außenorientierung auf das Konzernnetzwerk zu erklären ist. Vielmehr hat sich am Fall gezeigt, daß die begrenzte regionale Integration ganz wesentlich auch ein Ergebnis der Politik ist, die die tschechische Regierung in den wichtigen Anfangsjahren der Transformation verfolgte und die die erforderliche autochthone Restrukturierungsleistung nicht hervorgebracht hat.
    Keywords: ddc:300 ; Joint Venture ; Kraftfahrzeugindustrie ; Internationale Unternehmenskooperation ; Lieferanten-Kunden-Beziehung ; Globalisierung ; Regionale Inzidenz ; Region ; Tschechische Republik
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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