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  • 1
    Online Resource
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    Berlin : Springer
    Keywords: Bodenbiologie ; Earth ; Geology ; Physical geography ; Geobiology ; Popular Earth Science ; Physical Geography ; Biogeosciences ; Bodenbiologie
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (IX, 145 Seiten) , Illustrationen
    ISBN: 9783662597286
    DDC: 550
    RVK:
    RVK:
    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-12-21
    Description: Die 4-Promille-Initiative der französischen Regierung stellt den Erhalt und die Vermehrung von organischer Substanz in landwirtschaftlichen Böden und deren Bedeutung für den Klimaschutz, die Anpassung an den Klimawandel und die Ernährungssicherung in den Mittelpunkt. Die Rele-vanz der globalen Vorräte organischer Bodensubstanz für den globalen Kohlenstoffkreislauf und die atmosphärischen Kohlendioxidkonzentrationen ist ohne Zweifel gegeben. Das Anliegen der Initiative, die Erhaltung der Ressource Boden und die Verbesserung der Boden-fruchtbarkeit ins Bewusstsein zu rücken, ist sehr zu begrüßen. Allerdings ist die einseitige Fokus-sierung auf die theoretischen Potenziale für eine weitere Anreicherung von organischem Boden-kohlenstoff kritisch zu beurteilen. Praktisch realisierbare Potenziale zur Bodenkohlenstoffse-questrierung sind wesentlich geringer, zeitlich begrenzt und außerdem reversibel, aus Kohlen-stoff-Senken können auch wieder Kohlenstoff-Quellen werden. Beiträge der Initiative zur Erhö-hung der Bodenkohlenstoffvorräte sollten nicht als isolierte Klimaschutzmaßnahmen konzipiert werden, sondern immer als Bestandteil einer ressourceneffizienten und nachhaltigen Nutzungs-strategie für Agrarböden. Entscheidend für die Gesamtbewertung von Maßnahmen zur langfris-tigen Bodenkohlenstoffsequestrierung im Sinn der 4-Promille-Initiative sind letztlich anhaltend positive Wirkungen auf die Bodenfruchtbarkeit und auf weitere Bodenfunktionen sowie die zu-sätzlich erbrachten Umweltleistungen der Maßnahmen.In diesem Working-Paper wird die 4-Promille-Initiative einer kritischen Bewertung aus wissen-schaftlicher Sicht unterzogen. Für Deutschland werden konkrete Maßnahmen zur Kohlenstoff-festlegung in landwirtschaftlichen Böden sowie zum Schutz vorhandener Kohlenstoffvorräte vor-gestellt und diskutiert. Abschließend werden Aktivitäten vorgeschlagen, die in Deutschland zur 4-Promille-Initiative beitragen können.
    Keywords: ddc:630
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-12-13
    Description: Die Bundesrepublik Deutschland hat sich als Unterzeichnerstaat mehrerer internationaler Vereinbarungen zum Klimaschutz verpflichtet, anthropogene Quellen und Senken von Treibhausgasen jährlich auf nationaler Skalenebene zu berichten. Dazu zählen auch CO2-Emissionen aus Veränderungen des Vorrates an organischem Kohlenstoff (Corg) im Boden - denn ein Verlust von Corg ist verbunden mit Emissionen des Treibhausgases CO2 aus Böden, ein Aufbau des Corg-Vorrates entspricht einer Festlegung von CO2-Kohlenstoff in Böden. Veränderungen des Corg-Vorrates von Böden sind somit klimawirksam und entsprechend im Rahmen der Treibhausgas-Emissionsberichterstattung zu bilanzieren. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beauftragte das Thünen-Institut für Agrarklimaschutz mit der Planung und Durchführung der ersten Bodenzustandserhebung Landwirtschaft (BZE-LW), um eine bundesweit konsistente und vergleichbare Datenbasis bezüglich des Corg-Vorrates in den landwirtschaftlich genutzten Böden Deutschlands zu erhalten. Die BZE-LW dient in erster Linie der Absicherung, Verbesserung und Weiterentwicklung der Treibhausgas-Emissionsberichterstattung der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Landnutzung und Landnutzungsänderungen. Die Ergebnisse fließen direkt in die Treibhausgas-Emissionsberichterstattung Deutschlands ein und bilden eine transparente Ausgangsbasis für den Nachweis von Veränderungen des Corg-Vorrates in landwirtschaftlich genutzten Böden. Eine zentrale Voraussetzung für die Bewertung der klimawirksamen Veränderungen des Corg-Vorrates in Böden ist die Kenntnis über die aktuelle Höhe sowie das Verständnis darüber, wie dieser Vorrat durch Klima-, Boden- und Nutzungsfaktoren beeinflusst wird. Neben der Erfassung des Corg-Vorrates in landwirtschaftlich genutzten Böden auf der Skalenebene Deutschlands sollte daher bewertet werden, welche Standort- und Nutzungsfaktoren diesen beeinflussen. Ein weiteres Ziel war die modellgestützte Bewertung, ob bei der aktuellen Bodenbewirtschaftung Veränderungen des Corg-Vorrates in landwirtschaftlich genutzten Böden zu erwarten sind. Mit dieser ersten bundesweiten BZE-LW wird auch die methodische und strukturelle Basis für eine regelmäßige Wiederholungsinventur geschaffen werden. Für spezifische Fragen zur Wirkung der landwirtschaftlichen Bodennutzung auf den Corg-Vorrat im Boden wurden parallel zur BZE-LW Untersuchungen an gezielt ausgewählten Dauer- und Exaktversuchen sowie an Praxisflächen durchgeführt. Die BZE-LW basierte auf einer Beprobung landwirtschaftlich genutzter Böden in einem deutschlandweiten Raster von 8 × 8 Kilometern - insgesamt 3104 Beprobungspunkte. Sie wurde mit aktiver Unterstützung der Landwirte, die die beprobten Flächen bewirtschafteten und Informationen zur Bodennutzung und ihrem landwirtschaftlichen Betrieb bereitstellten, durchgeführt. Die bodenkundliche Standortaufnahme erfolgte nach Bodenkundlicher Kartieranleitung KA5. Die Probenahme erfolgte einheitlich in den Tiefenstufen 0-10, 10-30, 30-50, 50-70 und 70-100 cm. Bei Moorböden wurden auch tiefer liegende Torfhorizonte beprobt. Die Bodenaufbereitung und -analysen erfolgten zentral im Labor des Thünen-Instituts. In den Bodenproben aller Standorte und Tiefenstufen wurden folgende Bodenkenngrößen gemessen: Gehalt an Corg sowie anorganischem Kohlenstoff und Gesamtstickstoff, pH-Wert, Feinbodenanteil (〈 2 mm), Grobbodenanteil (= 2 mm), Wurzelanteil, Trockenrohdichte des Feinbodens, Bodentextur. Ein Archiv mit getrockneten Rückstellproben von allen Beprobungspunkten und Tiefenstufen wurde am Thünen-Institut eingerichtet. [ ...]
    Description: As a signatory to several international conventions on climate change, the Federal Republic of Germany is obliged to report all anthropogenic sources and sinks of greenhouse gases on a national scale annually. Changes in stocks of soil organic carbon (SOC) are among these anthropogenic sinks and sources, since losses of SOC are associated with CO2 emissions while gains of SOC are associated with CO2 removal from the atmosphere. Therefore, changes in SOC-stocks are climate-relevant and have to be accounted for as part of national greenhouse gas inventory reporting. The German Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL) commissioned the Thünen Institute of Climate-Smart Agriculture to plan and carry out Germany's first agricultural soil inventory (BZE-LW) to obtain a consistent baseline of SOC-stocks in agricultural soils across Germany. The main aims of the BZE-LW are to validate, improve and develop Germany's greenhouse gas inventory reporting in the sector land use and land-use change and forestry (LULUCF). Results are directly fed into the reporting activities and provide a transparent starting point for the verification of any changes in SOC-stocks in soils under agricultural use. Solid knowledge of current SOCstocks, and how these are shaped by abiotic site conditions, land-use, and management, is a central precondition for the evaluation of climate-relevant changes in SOC-stocks. In addition to assessing SOC-stocks in agricultural soils on a national scale, the aim is to understand how and to what extent SOC-stocks are driven by these factors. Another goal is the model-based evaluation of whether changes in SOC-stocks under current land management should be expected. Several studies on specifically targeted long-term experiments and on other agricultural soils were conducted within the scope of this inventory to address specific questions about the effects of agricultural land-use and management on SOC-stocks.The BZE-LW is based on the sampling of agricultural soils in a countrywide grid of 8 x 8 km with a total of 3104 sampling points. It was carried out with the active involvement and support of local farmers who provided sampling sites and management information. The in situ soil inventory was based on the German soil classification scheme 'Bodenkundliche Kartieranleitung KA5'. Sampling was conducted at 0-10, 10-30, 30-50, 50-70 and 70-100 cm soil depth. In peat soils, the sampling depth was extended into deeper peat horizons. Sample preparation and soil analysis was performed in the laboratory at the Thünen Institute of Climate-Smart Agriculture. For all sampling points and soil depth increments, the following parameters were measured: organic and inorganic carbon content, total nitrogen, soil pH, proportion of fine soil (〈2 mm), roots, bulk density of the fine soil, and soil texture. An archive containing samples from all sampling points and depth increments was established at the Thünen Institute. [...]
    Keywords: ddc:630 ; Bodeninventur ; Emissionsberichterstattung ; Humus ; Kohlenstoffvorrat ; Landnutzungsänderung ; Mineralboden ; Monitoring ; Moorboden ; organische Bodensubstanz ; organischer Kohlenstoff ; Treibhausgas ; carbon stocks ; greenhouse gas inventory ; land-use change ; mineral soil ; monitoring ; organic carbon ; organic soil ; soil inventory ; soil organic matter
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2020-04-04
    Description: In der guten fachlichen Praxis des Bundes-Bodenschutzgesetzes ist gesetzlich festgelegt, dass der standorttypische Humusgehalt eines Bodens zu erhalten ist (§ 17 II 7 BBodSchG). Spezifikationen hinsichtlich dieses standorttypischen Humusgehaltes in untergesetzlichen Regelwerken fehlen allerdings. Um Werte zuverlässig für ganz Deutschland ableiten zu können, gab es bislang keine ausreichend repräsentative und methodisch einheitliche Datengrundlage. Durch die 2018 abgeschlossene erste Bodenzustandserhebung Landwirtschaft (BZE-LW) wurde diese Datengrundlage geschaffen. Ziel dieser Studie war es, auf Grundlage der Daten der BZE-LW standorttypische Wertebereiche für Corg- bzw. Humusgehalte in Abhängigkeit von Standortfaktoren abzuleiten. Darüber hinaus war es Ziel zu untersuchen, ob sich durch die historische Landnutzung, durch Landnutzungsänderungen oder durch die Flächenbewirtschaftung erklären lässt, warum Standorte Humusgehalte unter bzw. über den abgeleiteten standorttypischen Wertebereichen haben. Letztlich galt es zu bewerten, welche Potenziale und Grenzen die Ableitung und Ausweisung standorttypischer Humusgehalte haben. Hierzu wurden in Abhängigkeit der Standortfaktoren "Landnutzungsart", "Textur", C/N-Verhältnis" und "Niederschlag" 33 Klassen gebildet und für jede der Klassen standorttypische Wertebereiche ausgewiesen. Standorte mit sehr hohen oder sehr niedrigen Corg-Gehalten (25 % der extremen Werte) sind als nicht-standorttypisch abgegrenzt worden. Die grafische Darstellung des Ableitungsschemas sowie der Wertebereiche erfolgte als Entscheidungsbaum. Die Arbeit zeigt, dass für Mineralböden eine Ableitung standorttypischer Humusgehalte auf Grundlage der Daten der BZE-LW möglich ist, und weist erstmalig bundesweit abgesicherte standorttypische Humusgehalte in Form von Wertebereichen aus. Trotz der großen Variabilität zwischen den Standorten und der Überlappung der Corg- bzw. Humuswertebereiche, spiegeln die Unter- und Obergrenzen der standorttypischen Wertebereiche die Beziehungen zwischen den Standortfaktoren und dem Humusgehalt deutlich wider. Bei den Landnutzungsarten ist neben "Acker" und "Dauergrünland" auch eine Klasse für "Grünland-Wechselwirtschaft" ausgewiesen worden, die Corg-Gehalte aufwies, die genau zwischen denen von Acker und Dauergrünland lagen. In Abhängigkeit des Ton- und Schluffgehaltes wurden fünf Texturklassen gebildet, mit allgemein steigenden standorttypischen Corg-Gehalten mit zunehmenden Tongehalten. Bei leichten Böden wurde die historische Landnutzung als Moor oder Heide durch eine Stratifizierung nach C/N-Verhältnis berücksichtigt: Der Corg-Gehalt in diesen Böden mit einem Tongehalt 〈 12 % war genauso hoch wie in den tonreichsten Böden mit einem Tongehalt 〉 35 %. Der Niederschlag hatte auf Deutschlandebene größeren Einfluss auf den Corg-Gehalt als die Temperatur oder Höhenlage. Es erfolgte deshalb eine Stratifizierung nach Niederschlag, wobei Standorte mit höherem Niederschlag höhere Corg-Gehalte aufwiesen. Die Faktoren "ökologischer Landbau", "Zufuhr an organischer Substanz", eine Moorvergangenheit, Landnutzungsänderungen sowie der Grundwassereinfluss trugen in 39 % der Fälle dazu bei, dass Corg-Gehalte außerhalb der jeweiligen standorttypischen Wertebereiche lagen. Die in dieser Arbeit abgeleiteten standorttypischen Wertebereiche für Corg- bzw. Humusgehalte leisten einen Beitrag zur Einordnung des Begriffs "standorttypischer Humusgehalt" im Rahmen des § 17 II 7 BBodSchG. Sie ermöglichen den Vergleich gemessener Corg-Gehalte und daraus abgeleiteter Humusgehalte mit "standorttypischen Wertebereichen" in Deutschland. Diese Einordnung kann neben Informationen über die zeitliche Veränderung von Humusgehalten ein Kriterium zur Bewertung des Humuszustands sein.
    Description: The "good agricultural practice" of the Federal Soil Protection Act of Germany requires that the "site-specific humus content" of a soil must be maintained (§ 17 II 7 BBodSchG). However, there are no specifications regarding this site-specific humus content in subordinate regulations. To be able to derive values reliably on a national scale, a representative dataset collected in a methodologically consistent manner was missing so far. Through the first German Agricultural Soil Inventory (BZE-LW), completed in 2018, this dataset has been created. The aim of this study was to derive site-specific value ranges for soil organic carbon/humus contents as a function of site factors, based on the BZE-LW data set. In addition, the objective was to analyze whether the land-use history, land-use changes or the agricultural management could explain why sites have humus contents below or above the derived site-specific value ranges. Lastly, it was necessary to evaluate the potential and limits of the derivation of site-specific humus contents. Depending on the site factors "land-use type", "soil texture", "C/N ratio" and "precipitation" 33 classes were formed, and, for each of these classes site-specific soil organic carbon/humus contents were derived. Sites with very high or low humus contents (25 % of the extreme values) were defined as "non-site-specific". The derivation scheme and the site-specific value ranges were graphically presented using a decision tree. The results show that it is possible to derive site-specific humus contents for mineral soils based on the BZE-LW dataset and for the first time site-specific humus contents were reliably identified on a national scale. Despite the large variability between sites and the overlapping value ranges, both in the lower and upper limits, the site-specific ranges reflect the relationships between site factors and humus contents. Regarding land-use type, a class for "non-permanent grassland" was introduced in addition to "cropland" and "grassland". The non-permanent grassland sites had humus contents that were intermediate between those of arable land and permanent grassland. Depending on the clay and silt content, five texture classes were formed, with generally increasing humus value ranges with increasing clay contents. For coarse-textured soils, a historical land-use as peatland or heathland was considered via stratification by C/N ratio: It was found that the humus content in these soils with a clay content 〈 12 % was as high as in very fine-textured soils with a clay content 〉 35 %. On the national scale precipitation showed a greater influence on the humus content than temperature and altitude. For this reason, precipitation classes were formed, with classes with higher precipitation having higher humus contents. The factors "organic farming" and "organic carbon input", a land-use history as peatland, land-use changes and the groundwater level contributed in 39 % of the cases to soil organic carbon contents below or above the derived site-specific value ranges. The site-specific value ranges for soil organic carbon/humus contents derived in this study contribute to classification of the term "site-specific humus content" within the framework of § 17 II 7 BBodSchG. They enable the comparison of measured soil organic carbon contents and humus contents derived from them with "site-specific value ranges" in Germany. This classification can be a criterion for the evaluation of the humus contents besides information about the temporal change of humus contents.
    Keywords: ddc:630 ; Humus ; organische Bodensubstanz ; organischer Bodenkohlenstoff ; standorttypischer Humusgehalt ; Bundes-Bodenschutzgesetz ; gute fachliche Praxis ; soil organic matter ; soil organic carbon ; site-specific humus content ; Soil Protection Act ; good agricultural practice
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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