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  • 1
    Book
    Book
    Berlin [u.a.] : Springer
    Keywords: Deutschland ; Strukturwandel ; Internationaler Vergleich ; Arbeitsmarktpolitik ; Strukturwandel ; Internationaler Vergleich ; Beschäftigungspolitik ; Internationaler Vergleich ; Comparative economics ; Labor market ; Deutschland ; Deutschland ; Deutschland ; Deutschland 03.10.1990- ; Strukturwandel ; Internationaler Vergleich ; Deutschland 03.10.1990- ; Arbeitsmarktpolitik ; Strukturwandel ; Internationaler Vergleich ; Deutschland 03.10.1990- ; Beschäftigungspolitik ; Internationaler Vergleich
    Type of Medium: Book
    Pages: VI, 362 S. , graph. Darst.
    ISBN: 3540206779
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    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 2
    Book
    Book
    Berlin [u.a.] : Springer
    Keywords: Arbeitsmarkt ; Arbeitsmarktpolitik ; Deutschland ; Arbeitsmarkt ; Strukturwandel ; Internationaler Vergleich ; Beschäftigungspolitik ; Internationaler Vergleich ; Comparative economics ; Labor market ; Deutschland ; Deutschland ; Deutschland 03.10.1990- ; Arbeitsmarkt ; Strukturwandel ; Internationaler Vergleich ; Deutschland 03.10.1990- ; Beschäftigungspolitik ; Internationaler Vergleich
    Type of Medium: Book
    Pages: 440 S. , graph. Darst.
    ISBN: 3540417583
    RVK:
    RVK:
    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    Book
    Book
    Gütersloh : Verl. Bertelsmann-Stiftung
    Keywords: Arbeitswelt und Privatleben ; Beruf ; Familie ; Familienpolitik ; Familiensoziologie ; Deutschland ; Mutter ; Berufstätigkeit ; Öffentliche Förderung ; Internationaler Vergleich ; Frau ; Berufstätigkeit ; Familie ; Internationaler Vergleich ; Eltern ; Berufstätigkeit ; Familienpolitik ; Internationaler Vergleich ; Vereinbarkeit von Familie und Beruf ; Internationaler Vergleich ; Family services ; Mothers Employment ; Work and family ; Deutschland ; Mutter ; Berufstätigkeit ; Öffentliche Förderung ; Internationaler Vergleich ; Deutschland 03.10.1990- ; Frau ; Berufstätigkeit ; Familie ; Internationaler Vergleich ; Eltern ; Berufstätigkeit ; Familienpolitik ; Internationaler Vergleich ; Vereinbarkeit von Familie und Beruf ; Internationaler Vergleich
    Type of Medium: Book
    Pages: 64 S. , graph. Darst.
    ISBN: 3892046484
    RVK:
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    Language: German
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute of Labor Economics (IZA)
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: Labour market segmentation currently is at the forefront of national and European policy debates. While the European Commission and the OECD try to promote what they see as more inclusive policies, academic observers remain skeptical. Particularly the dualisation literature points to stable political economy equilibria that stack the cards against overcoming divisions between labour market insiders and outsiders. Other contributions point to a more dynamic political setting, in which negative feedback effects tend to challenge any 'dualisation consensus'. Against this background, this paper traces recent reform trajectories in a diverse group of European countries that are characterised by a high share of temporary employment: France, Germany, Italy, Netherlands, Poland, Portugal, Slovenia, Spain, and Sweden. Our case studies show that recent reforms of employment regulation are characterised by much more dynamism than one would expect based on the experiences of the two preceding decades - or based on dualisation or insider-outsider theory. The reform trajectories are characterised by rather contradictory approaches, sometimes in close succession. This even includes, in several cases, substantive deregulation of dismissal protection for open-ended contracts.
    Keywords: J41 ; J42 ; J65 ; ddc:330 ; fixed-term contracts ; labour market dualism ; segmentation ; employment protection ; labour market reforms
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Langsam wird das beschäftigungspolitische Profi l der großen Koalition deutlich. Wie unterscheidet es sich von den Reformen der rot-grünen Regierungszeit? Oder zeigt sich eine längerfristige Kontinuität bei den Arbeitsmarktreformen in Deutschland?
    Keywords: ddc:330 ; Beschäftigungspolitik ; Arbeitsmarktpolitik ; Deutschland ; Hartz-Reform
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Der Bundestag wird das Mindestlohngesetz voraussichtlich Anfang Juli 2014 verabschieden. Ab Januar 2015 soll eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro pro Stunde eingeführt werden und mit wenigen Ausnahmen fl ächendeckend gelten. Diskutiert wird, welche Folgen der Mindestlohn auf die Beschäftigung und die Lohnentwicklung haben wird. Der Anpassungsdruck in Ostdeutschland wird durch das niedrigere Lohnniveau viel höher ausfallen, so dass eine regionale Staffelung geboten sein kann. Europäische Nachbarländer haben zudem gute Erfahrungen mit niedrigeren Jugendmindestlöhnen gemacht, damit die Ausbildungsneigung nicht abnimmt. Die Evaluation des Gesetzes ist erst für 2020 vorgesehen, während damit nach Auffassung der Autoren besser gleich begonnen werden sollte.
    Description: The German government plans to introduce a minimum wage from 2015. This must be understood as a response to the decline in collective bargaining coverage and the marked increase in employment in the low-wage sector. The authors discuss how many workers are affected by this new regulation and whether the minimum wage is too high in relation to the average wage of workers (Kaitz index). They assume that the introduction of a minimum wage in Germany can have a number of effects. It is not possible to forecast all the reactions and behaviour of market participants to handle higher wages and goods prices. Some authors warn that these measures are significant labour market interventions that could have adverse employment effects. They recommend allowing more exemptions from the minimum wage law than intended by the government, especially for young employees and student apprentices. Other authors hope that minimum wages would help to strengthen collective bargaining and stabilise wages. Some authors emphasise that there should be a careful evaluation of the economic effects by scientists.
    Keywords: J21 ; J31 ; J38 ; ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute of Labor Economics (IZA)
    Publication Date: 2019-11-21
    Description: Die Arbeitswelt ist in ständigem Wandel begriffen. Dies betrifft sowohl die Veränderung der Erwerbsformen als auch der innerbetrieblichen Arbeitsorganisation. Während über längere Zeit die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die zeitweise stark wachsende Verbreitung von atypischer Beschäftigung in Deutschland debattiert und analysiert wurde, stehen aktuell zu beobachtende und künftig erwartete Strukturveränderungen aufgrund digitaler technischer Anwendungen im Mittelpunkt. Wir können aber auch angesichts der zentralen Entwicklungslinien des technischen Fortschritts und der Globalisierung davon ausgehen, dass die Erwerbsarbeit nicht verschwinden wird. Sie unterliegt aber weiterhin starken Veränderungen. Wir können insgesamt eine Zukunft der Arbeit erwarten, die viele unterschiedliche, teilweise auch dynamisch neu entstehende Formen der Erwerbstätigkeit und Arbeitswelt umfassen wird. Menschliche Arbeit wird dabei angesichts der wachsenden Potenziale zur Automatisierung oder Verlagerung von Routinetätigkeiten noch mehr als in der Vergangenheit von im Kern spezifisch menschlichen Elementen wie Umgang mit Komplexität, Interaktion und Innovationsfähigkeit geprägt sein.
    Keywords: J21 ; J24 ; ddc:330 ; Zukunft der Arbeit ; technologischer Wandel ; Berufe ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute of Labor Economics (IZA)
    Publication Date: 2019-11-21
    Description: Kurzarbeit hat sich bewährt, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Belegschaft auch in konjunkturellen Durststrecken im Betrieb halten zu können. Dieses Instrument greift aber bei tiefergehenden strukturellen Problemen zu kurz. Da der der Weiterbildungsbedarf in unserer Gesellschaft zudem auf absehbare Zeit nicht konjunkturabhängig sein wird, ist eine Weiterbildungsoffensive - unabhängig von Kurzarbeit - notwendig. Die Verknüpfung von Kurzarbeit und Weiterbildung beinhaltet außerdem nur schwer lösbare Zielkonflikte. Vielmehr gilt es, den schwierigen Spagat zwischen selbstbestimmter Qualifizierung auch losgelöst vom Arbeitsplatz und bedarfsgerechter Weiterbildung unter Einbeziehung der Unternehmen zu bewerkstelligen. Schließlich wird ausdrücklich vor unrealistischen Erwartungen hinsichtlich der Stabilisierung von nicht mehr zukunftsfähigen Arbeitsplätzen durch Kurzarbeit (und Weiterbildung) gewarnt.
    Keywords: J08 ; J65 ; J68 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Kurzarbeit ; Weiterbildung ; Arbeit 4.0
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute of Labor Economics (IZA)
    Publication Date: 2019-11-21
    Description: Die Arbeitswelt wandelt sich hin zu komplexeren und interaktiveren Tätigkeiten. Dabei wächst die Bedeutung von Wissen und intrinsischer Motivation, während die Messbarkeit von Leistungen anhand einfacher Zielindikatoren zurückgeht und individuelle leistungsorientierte Vergütungsbestandteile Fehlanreize setzen können, wie neuere Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie belegen. Deshalb müssen Vergütungsmodelle den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht werden und entsprechend verändert werden. Für die Zukunft bieten sich vor allem drei Bausteine bei der variablen Vergütung an: erstens eine Vergütung, die am Firmen- oder Teamerfolg ansetzt anstatt individuellen Erfolg zu prämieren; zweitens Entlohnungs- und Arbeitsgestaltungsmodelle nach dem Cafeteria-Prinzip mit individuellen Wahlmöglichkeiten; und drittens können Kapitalbeteiligungen neben dem verteilungspolitischen Aspekt die Motivation steigern, ohne viel Detailsteuerung zu benötigen.
    Keywords: J31 ; J33 ; J54 ; ddc:330 ; Vergütung ; Leistungsanreize ; variable Entgeltbestandteile ; Kapitalbeteiligung ; Zukunft der Arbeit
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-11-28
    Description: Die Perspektiven für die Wirtschaft trüben sich weiter ein. Der Abschwung setzt sich fort. Nicht nur in der Industrie werden die Sorgen größer, die Abwärtstendenz erfasst zunehmend auch die anderen Wirtschaftszweige. Immer mehr Ökonomen warnen vor einer Rezession in Deutschland. Wie sollten Unternehmen und Politik auf die konjunkturelle Eintrübung reagieren? Könnte Kurzarbeit eine Lösung sein? Werner Eichhorst und Ulf Rinne, IZA, Bonn, zeigen, dass Kurzarbeit Unternehmen dabei unterstützen kann, ihre Belegschaft im Betrieb zu halten. Dieses Instrument greife aber bei tiefergehenden strukturellen Problemen zu kurz. Eine Weiterbildungsoffensive sei unabhängig von Kurzarbeit notwendig. Dabei gelte es, den schwierigen Spagat zwischen selbstbestimmter Qualifizierung auch losgelöst vom Arbeitsplatz und bedarfsgerechter Weiterbildung unter Einbeziehung der Unternehmen zu bewerkstelligen. Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, stellt das »Arbeit-von­morgen-Gesetz« vor, das einen Instrumentenkasten, der noch stärkere Anreize für Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen geben soll, beinhaltet. Dies sei gerade für die Unternehmen, die sich im Strukturwandel befinden, besonders wichtig. Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender der BASF SE, erläutert die Maßnahmen, mit denen BASF auf die Wachstumsverlangsamung und den industriellen Strukturwandel reagiert. Es bestehe aber auch Handlungsbedarf in der Politik. Dieser sei mit dem Umbruch der Agenda 2010 vergleichbar. Almut Balleer, RWTH Aachen, Britta Gehrke, Brigitte Hochmuth und Christian Merkl, Universität Erlangen-Nürnberg, argumentieren, dass Kurzarbeit zur Stabilisierung der Beschäftigung in den Jahren 2009 und 2010 beigetragen habe, aber dafür nicht allein verantwortlich gewesen sei. Kurzarbeit sollte zudem weiterhin konjunkturell, aber nicht strukturell eingesetzt werden. Ulrich Kater, Deka Bank, Frankfurt am Main, sieht in der gegenwärtigen Konjunktureintrübung gegenüber herkömmlichen Konjunkturschwankungen einige Besonderheiten. So sei die konjunkturelle Abschwächung von einer weltweit rückläufigen Industrienachfrage getrieben, während auf gesamtwirtschaftlicher Ebene die konjunkturelle Abschwächung dank einer robusten Binnendynamik und eines widerstandsfähigen Arbeitsmarktes sehr moderat sei. Vor allem geo- und handelspolitische Einflüsse sorgten für investitionshemmende Unsicherheiten. Es sei sinnvoller, weniger über Maßnahmen zur Stabilisierung der laufenden »Rezession«, sondern mehr über die Förderung des Wachstums in demografisch schwierigen Zeiten nachzudenken. Felix Pakleppa, Zentralverband Deutsches Baugewerbe, verweist auf die Besonderheit der Bauwirtschaft, die noch keine konjunkturelle Eintrübung in »unseren Auftragsbüchern … zu verzeichnen (habe)«. Sebastian Link und Timo Wollmershäuser, ifo Institut, stellen die Ergebnisse der neuesten ifo Konjunkturumfragen vor. Danach nimmt die Kurzarbeit weiter deutlich zu. Derzeit fahren 5,5% der Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe Kurzarbeit. Auf seinem letzten Tiefstand Ende 2017 hatte der Anteil nur 0,5% betragen. Darüber hinaus erwarten 12,4% der Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe Kurzarbeit in den kommenden drei Monaten.
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
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