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  • 1
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin, Heidelberg : Springer
    Keywords: Ingenieurwissenschaften ; Engineering ; Electric engineering ; Energy Technology ; Fossil Fuels (incl. Carbon Capture) ; Energy Policy, Economics and Management
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XXXII, 855 S.)
    ISBN: 9783642195280 , 9783642195273
    DDC: 621.042
    Language: German
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  • 2
    Book
    Book
    Heidelberg : Müller
    Keywords: Deutschland ; Windenergie ; Windkraftwerk ; Sonnenkraftwerk ; Verbund ; Sonnenenergie ; Windenergie ; Sonnenenergie ; Elektrizitätsversorgung ; Verbund ; Elektrizitätserzeugung ; Fotovoltaik ; Windenergie ; Elektrizitätsversorgung ; Verbund ; Windenergie ; Elektrizitätsversorgung ; Verbund ; Sonnenenergie ; Elektrizitätserzeugung ; Verbund ; Electric power-plants ; Photovoltaic power systems ; Water-power ; Wind power ; Deutschland ; Windenergie ; Windkraftwerk ; Sonnenkraftwerk ; Verbund ; Sonnenenergie ; Windenergie ; Sonnenenergie ; Elektrizitätsversorgung ; Verbund ; Deutschland 03.10.1990- ; Elektrizitätserzeugung ; Fotovoltaik ; Windenergie ; Elektrizitätsversorgung ; Verbund ; Windenergie ; Elektrizitätsversorgung ; Verbund ; Sonnenenergie ; Elektrizitätserzeugung ; Verbund
    Type of Medium: Book
    Pages: X, 300 S. , graph. Darst., Kt.
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 3788075244
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    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    Book
    Book
    Stuttgart [u.a.] : Hirzel
    Keywords: Prognose 2000-2030 ; Erneuerbare Energien ; Zukunft ; Energieversorgung ; Nachhaltigkeit ; Umweltverträglichkeit ; Energiepolitik ; Energiepolitik ; Erneuerbare Energien ; Prognose ; Energieversorgung ; Erneuerbare Energien ; Deutschland ; Deutschland ; Middle Atlantic States Civilization ; Erneuerbare Energien ; Zukunft ; Energieversorgung ; Nachhaltigkeit ; Umweltverträglichkeit ; Deutschland 03.10.1990- ; Energiepolitik ; Prognose 2000-2030 ; Deutschland 03.10.1990- ; Energiepolitik ; Erneuerbare Energien ; Prognose ; Energieversorgung ; Erneuerbare Energien
    Type of Medium: Book
    Pages: 208 S. , graph. Darst.
    ISBN: 377761078X
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    RVK:
    Language: German
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-02-20
    Description: The paper reviews the current knowledge on the use of biomass for non-food purposes, critically discusses its environmental sustainability implications, and describes the needs for further research, thus enabling a more balanced policy approach. The life-cylce wide impacts of the use of biomass for energy and material purposes derived from either direct crop harvest or residuals indicate that biomass based substitutes have a different, not always superior environmental performance than comparable fossil based products. Cascading use, i.e. when biomass is used for material products first and the energy content is recovered from the end-of-life products, tends to provide a higher environmental benefit than primary use as fuel. Due to limited global land resources, non-food biomass may only substitute for a certain share of non-renewables. If the demand for non-food biomass, especially fuel crops and its derivates, continues to grow this will inevitably lead to an expansion of global arable land at the expense of natural ecosystems such as savannas and tropical rain forests. Whereas the current aspirations and incentives to increase the use of non-food biomass are intended to counteract climate change and environmental degradation, they are thus bound to a high risk of problem shifting and may even lead to a global deterioration of the environment. Although the balanced approach of the European Union's biomass strategy may be deemed a good principle, the concrete targets and implementation measures in the Union and countries like Germany should be revisited. Likewise, countries like Brazil and Indonesia may revisit their strategies to use their natural resources for export or domestic purposes. Further research is needed to optimize the use of biomass within and between regions.
    Description: Der Beitrag wertet die vorliegenden Erkenntnisse über den Einsatz von Non-Food Biomasse aus. Er diskutiert kritisch die damit verbundenen ökologischen Nachhaltigkeitswirkungen und beschreibt die Forschungsaufgaben, die gelöst werden müssen, um einen ausgewogeneren Politikansatz zu ermöglichen. Die lebenszyklusweiten Umweltbelastungen des energetischen und stofflichen Einsatzes von Biomasse als Roh- oder Reststoffe zeigen, dass Biomasse basierte Produkte andere, nicht immer bessere Umweltauswirkungen aufweisen als fossil basierte. Eine kaskadenförmige Nutzung, bei der Biomasse zunächst materiell für Ge- und Verbrauchsprodukte eingesetzt wird, deren Energiegehalt am Ende ihrer Einsatzphase genutzt wird, ist tendenziell mit einer höheren Umweltentlastung verbunden als der primär energetische Einsatz. Auf Grund der begrenzten globalen Landflächen kann Non-Food Biomasse nur einen gewissen Anteil an nichterneuerbaren Ressourcen ersetzen. Wenn die Nachfrage nach Non-Food Biomasse und ihren Derivaten, speziell nach Biokraftstoffen, weiter ansteigt, wird dies zwangsläufig zu einer Ausdehnung der globalen Ackerfläche zu Lasten von natürlichen Ökosystemen wie Savannen und tropischen Regenwäldern führen. Wenngleich die gegenwärtigen Hoffnungen und Anreize zum verstärkten Einsatz von Non-Food Biomasse darauf abzielen, dem Klimawandel entgegenzuwirken und die Umweltsituation zu verbessern, sind sie daher mit einem großen Risiko verbunden, Probleme zu verlagern und die globale Umweltsituation sogar noch zu verschlechtern. Obwohl der ausgewogene Ansatz der Biomassestrategie der Europäischen Union als ein gutes Prinzip gelten kann, so sollten die konkreten Ziele und Umsetzungsmaßnahmen in der Union und in Ländern wie Deutschland überprüft werden. In gleicher Weise mögen Länder wie Brasilien und Indonesien ihre Strategie zur Nutzung ihrer natürlichen Ressourcen für den Export oder im Inland überprüfen. Weitere Forschungsarbeiten sind nötig, um den Einsatz von Biomasse innerhalb und zwischen den Regionen zu optimieren.
    Keywords: ddc:330 ; Bioenergie ; Nachwachsender Rohstoff ; Stoffstrom-Management ; Umweltbelastung ; Nachhaltige Entwicklung ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-02-20
    Description: Im Herbst 2001 veröffentlichte Bundeswirtschaftsminister Werner Müller einen viel diskutierten Energiebericht. Neben einer Bestandsaufnahme der deutschen Energie- und Klimapolitik befasst er sich auch mit einer Analyse der zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Energiesystems. Dabei steht die Frage im Vordergrund, ob und wenn ja, zu welchem Preis eine über das bisher von der Bundesregierung beschlossene Maß hinausgehende Minderung der CO2-Emissionen möglich ist. Referenzpunkt ist das Ziel, im Jahr 2020 eine CO2-Reduktion von 40 Prozent gegenüber dem Niveau des Jahres 1990 zu erreichen. In seinen Zukunftsaussagen basiert der Energiebericht im Wesentlichen auf einer Untersuchung von Prognos/EWI/Bremer Energieinstitut aus dem Frühjahr 2001. Der Energiebericht will mit dieser Zukunftsbetrachtung einen Beitrag zum energiepolitischen Diskurs leisten und eine intensive Diskussion entfachen. Das Wuppertal Institut stellt sich dieser Aufforderung mit vorliegender Antwort. Dabei sollen die Aussagen und Schlussfolgerungen des Energieberichts kritisch hinterfragt und eigenen Überlegungen gegenübergestellt werden.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-02-20
    Description: Der Verkehrssektor ist keineswegs der einzige, jedoch ein wesentlicher Verursacher der Klimaprobleme. Der Automobilverkehr als traditioneller Hauptbelaster im Verkehrsbereich zeigt zwar vergleichsweise positive Tendenzen, trotzdem ist auch hier noch erheblicher weiterer Handlungsbedarf gegeben. Das Wuppertal Institut hat hier in übersichtlicher und systematischer Form Stand und Perspektiven zusammengetragen. Nach einer ausführlichen Einbettung in den Klimadiskurs erfolgt die schrittweise Konzentration auf den PKW-Verkehr Deutschlands. Für diesen Bereich werden im Detail die denkbaren technischen Ansätze und die möglichen Umsetzungsmaßnahmen erörtert.
    Keywords: ddc:360
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-02-20
    Description: The idea of removing carbon dioxide from flue gas and industrial gas flows and putting it into suitable long-term storage sites is referred to as Carbon Capture and Storage (CCS). This publication provides a close look at this new line of technologies, describing its current status and outlining the prospects for development. The approach is both diagnostic and analytical, identifying the questions a technology assessment poses and showing the steps that need to be taken to implement CCS. CCS is currently moving to the centre of climate policy discussion. Nonetheless this line of technologies is still the subject of controversial discussion. On the one hand there is a clear hope that these technologies will open up opportunities to use fossil fuels without harming the climate and thus make it possible to continue using oil, natural gas and above all coal even under a stricter climate regime. Accordingly, numerous R&D projects have been initiated all over the world, and various demonstration projects are at the planning or implementation stage. On the other hand, CCS (especially the storage part) has given rise to considerable scepticism from an ecological point of view.
    Description: Die vorliegende Broschüre setzt sich mit der Technologie der CO2-Abtrennung und Speicherung (CCS: Carbon Capture and Storage) auseinander. Sie bereitet den heute verfügbaren Sachstand auf und beschreibt die Entwicklungsperspektiven und Potenziale. Sie geht dabei sowohl diagnostisch als auch analytisch vor und zeigt die noch offenen Fragen für die Bewertung dieser Technologielinie sowie die noch notwendigen Handlungsschritte für ihre Umsetzung auf.
    Keywords: ddc:620
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-02-20
    Description: Die vorliegende Broschüre setzt sich mit der Technologie der CO2-Abtrennung und Speicherung (CCS: Carbon Capture and Storage) auseinander. Sie bereitet den heute verfügbaren Sachstand auf und beschreibt die Entwicklungsperspektiven und Potenziale. Sie geht dabei sowohl diagnostisch als auch analytisch vor und zeigt die noch offenen Fragen für die Bewertung dieser Technologielinie sowie die noch notwendigen Handlungsschritte für ihre Umsetzung auf.
    Description: The idea of removing carbon dioxide from flue gas and industrial gas flows and putting it into suitable long-term storage sites is referred to as Carbon Capture and Storage (CCS). This publication provides a close look at this new line of technologies, describing its current status and outlining the prospects for development. The approach is both diagnostic and analytical, identifying the questions a technology assessment poses and showing the steps that need to be taken to implement CCS. CCS is currently moving to the centre of climate policy discussion. Nonetheless this line of technologies is still the subject of controversial discussion. On the one hand there is a clear hope that these technologies will open up opportunities to use fossil fuels without harming the climate and thus make it possible to continue using oil, natural gas and above all coal even under a stricter climate regime. Accordingly, numerous R&D projects have been initiated all over the world, and various demonstration projects are at the planning or implementation stage. On the other hand, CCS (especially the storage part) has given rise to considerable scepticism from an ecological point of view.
    Keywords: ddc:620
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2018-02-20
    Description: Will climate change stay below the 2 degree target in the 21st century on the basis of the COP 21 results? Looking into challenges and opportunities, this paper answers: To stay below the global 2dt is neither a real choice for the world society nor for businesses and civil societies in specific countries. It is a global guideline, scientifically developed for global negotiations, which should be broken down to national interests and actors. Key questions concerning the energy sector from the perspective of national interests are how to create and sustain a momentum for the inevitable energy transition, how to encourage disruptive innovations, avoid lock in effects, enable rapid deployment of energy efficiency and renewable energies etc. Or in other words: how to get to a competitive, economically benign, inclusive, low carbon and risk minimising energy system. With this background the paper argues that "burden sharing" is a misleading perception of strong climate mitigation strategies. It is more realistic to talk about "benefit sharing", using the monetary benefits and co-benefits of climate mitigation (e.g. energy cost savings, revenues from CO2-tax or emission trading systems) to help vulnerable national and international actors to adapt to the unavoidable climate risks. It has to be demonstrated on country level that the technologies and policy mix of strong climate mitigation and risk-minimising actions are indeed "benefit sharing" strategies which should be chosen anyhow, even if there was no climate change. For China and Germany this paper includes basic findings supporting this view.
    Description: Bleibt nach den Beschlüssen von COP 21 der Klimawandel im 21. Jahrhundert unter dem 2 Grad Ziel? Dieses Papier argumentiert: Unter dem 2 Grad Ziel zu bleiben ist weder in globaler noch in nationaler Hinsicht ein reales Aktionsziel. Es handelt sich um eine globale Zielorientierung, die auf Basis bestmöglicher wissenschaftlicher Analysen für ein weltweites Klimaschutzregime entwickelt worden ist, aber auf nationale Interessen, Strategien und Akteure heruntergebrochen werden muss. Aus nationaler Perspektive ist zu fragen, wie eine Dynamik in Richtung der ohnehin notwendigen Transformation des Energiesystems erreicht werden kann: Wie können Innovationen ermutigt, Lock-in Effekte vermieden und die focierte Markteinführung von Effizienz und Erneuerbaren beschleunigt werden, um auf eine risikominimales Energiesystem rascher umzusteuern? Das Papier argumentiert, dass "Burden Sharing" eine irreführende Wahrnehmung dieses Transformationsprozesses darstellt. Es handelt sich vielmehr um einen komplexen Prozess des "Benefit Sharing", der mit einschließt, dass besonders verwundbaren Ländern und Akteuren die Anpassung an den unvermeidlichen Klimawandel erleichtert wird. Insofern gilt es nach COP 21 primär durch System- und Szenarienanalysen zu demonstrieren, dass nationale Strategien und Techniken des Klimaschutzes und der Risikominimierung ohnehin implementiert werden sollten, auch wenn es den Klimawandel nicht geben würde. Am Beispiel China und vor allem der Energiewende in Deutschland werden diese Thesen konkretisiert.
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Essen: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI)
    Publication Date: 2018-06-27
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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