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  • 1
    Book
    Book
    Wien ; Köln ; Weimar : Böhlau
    Part of " Studien zu Politik und Verwaltung"
    Person(s): Kraus, Herbert
    Keywords: Österreich ; Finanzwirtschaft ; Finanzkontrolle ; Haushaltskontrolle ; Finanzkontrolle ; Reform ; Finance, Public Accounting ; Finance, Public Auditing ; Österreich ; Aufsatzsammlung ; Konferenzschrift 1991 ; Finanzkontrolle ; Haushaltskontrolle ; Österreich ; Finanzkontrolle ; Reform
    Type of Medium: Book
    Pages: VI, 167 S.
    ISBN: 3205055306
    Series Statement: Studien zu Politik und Verwaltung 41
    RVK:
    RVK:
    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Cell & tissue research 46 (1957), S. 446-456 
    ISSN: 1432-0878
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Kombination der H2O2-Methode mit mikroskopischer Betrachtung läßt säckchenförmige Anfänge des Lymphsystems erkennen, die als Lymphkapillaren bezeichnet werden. Aus morphologischen und physiologischen Gründen wird jedoch vorgeschlagen, statt der Bezeichnung Lymphkapillaren die Benennung Lymphalveolen oder Lymphrezeptoren zu gebrauchen. Anatomische und physiologische Befunde sprechen weiterhin dafür, daß diffusible Stoffe die Blut- und Lymphkapillarwände in beiden Richtungen durchsetzen können, undiffusible Stoffe hingegen die Richtung Blutkapillare—Gewebe und Gewebe—Lymphkapillare einhalten müssen (Ventilwirkung). Dieser Richtungszwang für undiffusible Stoffe auf das Lymphgefäß zu erklärt, warum z.B. in der Darmwand entstehendes Neutralfett oder ins Gewebe eingedrungene Bakterien in der Regel zunächst nur in die Lymphgefäße mit ihren Sondereinrichtungen, den Lymphknoten, gelangen können. Diese Kreislaufsteuerung wird unter anderem durch das bisher wenig beachtete, aber bei den meisten Lymphgefäßdarstellungen auftretende Phänomen der aus schließlichen Lymphgefäßfüllung begründet. Ein Schema veranschaulicht die Kreislaufverhältnisse im intrakapillären Bereich, die vorwiegend passiv, durch morphologische Unterschiede zwischen Blut- und Lymphkapillaren bedingt sein dürften. Die abführenden Lymphgefäße zeigen in ihren Zwischenklappenabschnitten eine Tropfenform, die als Folge starken seitlichen Druckes auf die in ihnen eingeschlossene Lymphe gewertet wird. Auf die Problematik der Bezeichnung Saugadern für die peripheren Lymphgefäße wird hingewiesen. Besonderheiten in der Wandstruktur der abführenden Lymphgefäße werden kurz erörtert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 230 (1932), S. 575-583 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird nachgewiesen, daß bei jeder Art der direkten elektrischen Reizung des ausgeschnittenen Frosch- und Krötengastrocnemius — gleichgültig ob der Abfall der Zuckungshöhe (relative Ermüdung) rasch oder langsam eintritt — die einzelne Zuckung zunächst immer träger, die einzelne Zuckungskurve also immer gedehnter wird. Nach Erreichen eines bestimmten Maximums nimmt die Dehnung wieder ab; die Dauer des einzelnen elektrischen Reizes ist nur auf den Zeitpunkt der Rückbildung der Dehnung und damit auf die Größe des erreichbaren Maximums von Einfluß. Nimmt die Zuckungshöhe nur langsam ab, so wird ein viel höherer Dehnungsgrad erreicht, aber auch bei schnellerer Abnahme der Zuckungshöhe — d. i. raschem Eintreten der relativen Ermüdung — durch Anwendunglangdauernder elektrischer Einzelreize ist Dehnung der Zuckungskurve nachzuweisen; man darf daher auch in diesem Fall die Abnahme der Zuckungshöhe als „Ermüdung“ bezeichnen. Die „relative Ermüdung“ bei jeder Art der direkten elektrischen Muskelreizung führt daher ihren Namen mit Recht, weil die einzelne Zuckung sich immer im Sinne der beiden klassischen Kennzeichen einer echten Ermüdung — Abnahme der Hubhöhe und Trägerwerden des Zuckungsverlaufes — verändert. Da somit die „relative Ermüdung“ ihren Namen mit Recht führt, ist auch an der Allgemeingültigkeit des Satzes vonFleischmann undScheminzky nicht mehr zu zweifeln, daß zwischen Ermüdungserscheinungen bei direkter Reizung und der Milchsäureanhäufung im Muskel in bestimmten Fällen kein quantitativer Zusammenhang zu bestehen braucht.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 233 (1934), S. 380-385 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die beschriebenen Versuche haben die Ergebnisse vonAdler (l. c.) undScheminzky (l. c.) bestätigt, daß mit Coffein in entsprechender Dosis vergiftete Fische nach der Galvanonarkosekeine irreversible Muskelstarre (Coffeinstarre) zeigen, dagegen nach „Wechselstromnarkose“ irreversibelstarr und tot sind. Da unter den gewählten Bedingungen die Coffeinstarreerst nach Einsetzen von Muskelkontraktionen auftritt, ergibt sich also, daß nur die „Wechselstromnarkose“ mit Muskelkontraktionen verknüpft ist. Da beide Stromarten auf Fischegleicher Art und unteridentischen Versuchsbedingungen einwirkten, fällt der Einwand weg, das Fehlen der Starre in den Gleichstromversuchen vonAdler und ihr Auftreten in den Wechselstromversuchen vonScheminzky sei nur auf das verschiedene Versuchsmaterial und auf verschiedene Versuchsbedingungen zurückzuführen. Der in den Fischversuchen zum Ausdruck gekommenegrundsätzliche Unterschied zwischen der Wirkung des absteigenden Gleichstromes und der des Wechselstromes ergab sich auch aus den Versuchen an mit Krampfgiften vorbehandelten Fröschen. Sowohl die Pikrotoxinkrämpfe als auch die Strychninkrämpfe werden durch den absteigenden Gleichstrom gelöst, durch den Wechselstrom und auch durch denaufsteigenden Gleichstrom dagegen verstärkt; die starke Erregbarkeit in den Anfallspausen bei beiden Giften wird durch denabsteigenden Gleichstromaufgehoben, die krampfmachende Wirkung des aufsteigenden Gleichstromes und des Wechselstromes wird durch Strychnin in leichtem Grade, durch Pikrotoxin in hohem Grade gefördert (Herabsetzung der elektrischen Schwellenwerte). Diese Befunde können nur so erklärt werden, daß die Wirkung der Gifte der Wirkung desabsteigenden Gleichstromesentgegengesetzt ist, dagegen gleich ist der Wirkung desaufsteigenden Gleichstromes und der desWechselstromes. Derabsteigende Gleichstromlähmt, deraufsteigende Gleichstrom und derWechselstrom erregen; die Unbeweglichkeit durch den letzteren ist also einKrampfzustand.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1432-1912
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1432-1912
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Langenbeck's archives of surgery 261 (1948), S. 31-67 
    ISSN: 1435-2451
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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