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  • 1
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    Springer
    Development genes and evolution 16 (1903), S. 117-124 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 1) Die ganzen Halbei- und Viertelei-Larven von Sphaerechinus enthalten nur die HÄlfte und bezw. ein Viertel der Totalanzahl von Zellen in den Ganzei-Larven. Diese Zellen sind daher, in entsprechendem VerhÄltnis, zwei- und viermal zu gro\. Eine Regulation der Zellgrö\e giebt es dabei nicht. 2) Die Halbei- und Viertelei-Blastulae, welche gleichzeitig oder bald nach den Ganzei-Blastulae die Gastrula bilden, verwenden eine verhÄltnismÄ\ig entsprechende Anzahl von Zellen für den Urdarm, nÄmlich ein Zehntel der Gesammtzahl. 3) Der Urdarm ist oft, ganz besonders in den frühzeitig gebildeten Gastrulae, sehr excentrisch, was wahrscheinlich auf einer unvollstÄndigen Regulation beruht; es zeigt dies, dass noch eine Erinnerung an die eigentlich normalen BauverhÄltnisse besteht. 4) Die spÄter gastrulirenden Eitheil-Gastrulae stülpen verhÄltnismÄ\ig mehr Zellen ein, als ein Zehntel der Gesammtzahl, wie bei Toxopneustes. Wenn die Gastrulation erst halb vollendet ist, haben sie manchmal mehr als die verhÄltnismÄ\ige Zellenzahl im Urdarm. 5) Ein noch grö\eres Feld der Urdarmplatte wird in den spÄten Theillarven eingestülpt, und der Urdarm ist oft, speciell bei den Viertelei-Gastrulae, zu gro\. 6) Für Strongylocentrotus scheinen dieselben Regeln zu gelten, denen die anderen Seeigelarten folgen. Er stülpt etwa ein Zehntel der gesammten Zellenzahl ein, und nicht die HÄlfte, wieBoveri's Ergebnisse anzudeuten scheinen.
    Notes: Summary 1) The 1/2 and 1/4 larvae of Sphaerechinus contain only a half and a fourth respectively of the total number of cells in the whole larva. These cells are, therefore, proportionately twice and four times too large. There is no regulation in cell-size. 2) The 1/2 and 1/4 blastulae that gastrulate at the same time as, or soon after the whole blastulae, use a proportionate number of cells for the archenteron, viz.: one-tenth of the whole number. 3) The archenteron, especially of the early gastrulae, is often very excentric, which is probably due to an incomplete regulation; showing that a trace of the original structure is still present. 4) The partial blastulae that gastrulate later turn in proportionately more cells than one-tenth of the whole number, as in Toxopneustes. When only half-gastrulated they sometimes have more than the proportionate number of cells in the archenteron. 5) A larger area of the archenteric plate is involved in the late partial larvae, and the archenteron, especially in the 1/4 gastrulae, is often disproportionately too large. 6) Strongylocentrotus appears to be governed by the rule followed by other sea-urchins, and invaginates about one-tenth of the whole number of cells, and not one-half asBoveri's results seem to indicate.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
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    Springer
    Development genes and evolution 10 (1900), S. 120-134 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
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    Springer
    Development genes and evolution 17 (1904), S. 683-695 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 1) Die Regeneration eines Hauptes am hinteren Ende eines durch Querschnitte erhaltenen Stücks von Planaria maculata ist von der Kürze des Stücks abhÄngig; je kürzer das Stück, in desto grö\erem VerhÄltnis treten die erhaltenen zweiköpfigen Würmer auf (Fig.A). Lange Stücke produciren keine heteromorphischen HÄupter. 2) Kurze, schrÄg geschnittene Stücke (Fig.C) erzeugen gleichfalls oft heteromorphische HÄupter. Das hintere Haupt liegt auf derselben (lateralen) Seite wie das vordere (Fig.C,D, E). 3) Wird ein langes Stück durch Querschnitte herausgeschnitten und der Regenerationsanfang an seinen Enden abgewartet, darauf sein vorderes Ende abgeschnitten, so treten doppelköpfige Würmer nicht in stÄrkerem VerhÄltnis auf, als wenn bei kurzen Querschnittsstücken die Regeneration beider Enden gleich weit fortgeschritten ist. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Entwickelung des heteromorphischen Hauptes nicht auf einem Einfluss des vorderen Hauptes beruht. 4) Unsere Analyse der Bedingungen für die Entwickelung heteromorphischer HÄupter an kurzen Querstücken von Planaria maculata führt zu dem Schluss, dass das an einer SchnittflÄche sich entwickelnde Material stets eine stÄrkere Tendenz hat, einen Kopf als einen Schwanz hervorzubringen und dass ein Haupt erscheint, au\er wenn die PolaritÄt des Stücks stark genug ist, jene Tendenz zu überwinden und die Regeneration eines Schwanzendes zu veranlassen. Lange Stücke bringen daher einen Schwanz an ihrem Hinterende hervor, und nur ganz kurze Stücke, in denen die PolaritÄt reducirt ist, erzeugen ein heteromorphisches Haupt. 5) Eine Ähnliche ErklÄrung erstreckt sich auf andere FÄlle axialer Heteromorphosis. In einigen von ihnen, wie beim Regenwurm, wird angenommen, dass das Material am Vorderende stÄrker zur Erzeugung eines Hauptes prÄdisponirt ist, in der Schwanzregion entsprechend zu der eines Schwanzes. Wird die PolaritÄt reducirt, so erscheint in diesen Bezirken das heteromorphische Haupt. 6) Aus den Seitenbezirken von Planaria maculata und Planaria lugubris entnommene Stücke, welche keinen Theil des Hauptnervenstranges enthalten, regeneriren ein Haupt. Die seitliche Stellung der HÄupter bei diesen Stücken hÄngt wahrscheinlich mit dem Mangel starker PolaritÄt bei diesen Stücken zusammen.
    Notes: Summary 1) The regeneration of a head on the posterior end of a crosspiece ofPlanaria maculata is due to the shortness of the piece; the shorter the pieces the larger the proportion of double-headed worms (Fig.A) that are obtained. Long pieces do not produce heteromorphic heads. 2) Short oblique pieces (Fig.C) also often produce heteromorphic heads. The posterior head lies at the same (lateral) side of the piece as does the anterior head (Fig.C, D, E). 3) If a long cross-piece (Fig.F) is cut out and its ends allowed to begin to regenerate, and if then its anterior end is cut off, there is no greater proportion of double-headed worms obtained than when short cross-pieces have both ends regenerating at the same rate. This result indicates that the development of the heteromorphic head is not due to the influence of the anterior head. 4) Our analysis of the conditions that lead to the devolopment of the heteromorphic heads in short cross-pieces ofPlanaria maculata leads to the conclusion that there is always a stronger tendency in the material that develops over a cut surface to produce a head than to produce a tail, and that a head will appear unless the polarity of the piece is sufficiently strong to overcome this tendency, and cause a tail to regenerate. Long pieces therefore produce a tail at their posterior ends, and only very short pieces, in which the polarity is reduced, a heteromorphic head. 5) A similar explanation is extended to other cases of axial heteromorphosis. In some of these, as in the earthworm, it is assumed that in the anterior region the new material is more strongly predisposed to produce a head, and in the tail region a tail. When the polarity is reduced in these regions the heteromorphic structure appears. 6) Pieces from the side ofPlanaria maculata andPlanaria lugubris that do not include any part of the main nerve cord regenerate a head. The lateral position of the heads in these pieces is probably also connected in part with the lack of strong polarity in the pieces.
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  • 4
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    Springer
    Development genes and evolution 19 (1905), S. 318-347 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
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    Springer
    Development genes and evolution 19 (1905), S. 566-570 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Das Ergebnis lehrt, daß bei Entfernung des Materials von der Eispitze viel von der embryobildenden Substanz verloren geht, und obgleich diese Eier eine Zeitlang erhalten wurden, so erschienen doch die dorsalen Teile des Embryo nicht. Die Region der Blastoporuslippe bleibt gewöhnlich übrig und so findet Invagination statt. Der Invaginationsprozeß ist anscheinend unabhängig von dem Vorhandensein embryobildenden Materials nach vorn von der Gastrulationsstelle. Die Ergebnisse liefern, wenn keinen Beweis, so doch einen Hinweis, daß das Material des grauen Streifs weniger oft verloren geht als das Material andrer Eiteile und es ist nicht unwahrscheinlich, daß das von seiner größeren Zähigkeit kommt, vermöge deren es nicht exsudiert, wenn die andern Substanzen aus der Öffnung ausfließen. Man muß die Existenz eines Ringes ähnlicher Substanz rund um das Ei herum annehmen, so daß sich auch die Blastoporusspalte oft entwickelt; aber das Material an der hinteren Seite geht öfter verloren, als das der übrigen Ringbezirke. Während die Ergebnisse im allgemeinen die in der VI. Arbeit dieser Serie gezogenen Schlüsse stützen, sind sie doch, allein genommen, zu fragmentarisch, um die oben erwähnten Schlüsse allein aufzustellen, und die Operation selbst ist zu unsicher, um fernere Folgerungen als die oben angedeuteten daraus zu ziehen. Nichtsdestoweniger ist es gewiß sehr bezeichnend, daß nach dem Verluste des Eischeitelmaterials die dorsalen Strukturen nicht in Erscheinung treten, während der Gastrulationsprozeß unabhängig von ihrem Fehlen oder Vorhandensein anfängt.
    Notes: Summary The results show that by removing the material of the top of the egg much of the embryo-forming-substance is lost, and although these eggs were kept for some time the dorsal parts of the embryo did not appear. The region of the blastoporic lip is usually left, and invagination takes place. The process of invagination is apparently independent of the presence of embryo-forming material anterior to the region of gastrulation. The results indicate, if they do not prove, that the material of the gray crescent is less often lost than the material of other parts of the egg, and it is not improbable that this may be due to its being more tenacious, so that it does not exude when the other substances flow out of the opening. A ring of similar substance must be supposed to exist around the egg, so that the blastoporic rim also often develops; but the material on the posterior side is more often lost than that of the ring elsewhere. While the results support, in general, the conclusions reached in the VI paper of this series, yet taken alone they are too fragmentary to establish the above mentioned conclusions, and the operation itself is too uncertain to draw further inferences than those indicated above. Nevertheless it is certainly significant to find that when the material of the top of the egg is lost, the dorsal structures fail to put in an appearance, while the gastrulation process begins independently of their presence or absence.
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  • 6
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    Springer
    Development genes and evolution 19 (1905), S. 581-587 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung 1) Die Schädigung, welche ungenügende Durchlüftung prinzipiell hervorbringt, geht den Dotter an, welcher aus Mangel an Einwärtsbewegung das Herabwachsen des Materials vom Eiäquator stört. Ringembryonen und solche mit Spina bifida kommen häufig vor. 2) Extremere Schädigung ergibt sich, wenn die früheren Stadien betroffen werden; es entstehen dann Embryonen ähnlich denen in Fig. 1 (A), 2 (B), 3 (C), 4 (D). Bei diesen hat sich die Furchungshöhle nach unten in den Dotter ausgedehnt, anstatt nach außen, nach den Seiten zu. 3) In andern Fällen kann der Dotter tatsächlich so verletzt sein, daß seine Furchung ausfällt, oder daß im Falle der Furchung die Zellwände verschwinden und der Dotter vacuolisiert wird oder abstirbt. Entsprechend der Ausdehnung der Dotterschädigung erscheinen verschiedene Embryotypen, von denen einige in Fig. 5 (E), 6 (F), 7 (G) dargestellt sind. Dabei bringt in den meisten Fällen die Schädigung den Dotter auf allen Seiten in der Entwickelung zurück, so daß sich eine zirkuläre Blastoporusspalte entwickelt (Fig. 5–7). In andern Fällen (Fig. 8 und 9) kann eine Seite mehr geschädigt sein als eine andre, so daß die letztere sich besser entwickelt. Diese Verschiedenheit kann von einer günstigeren Lage der einen Eiseite mit bezug auf die Durchlüftung bedingt sein.
    Notes: Summary 1) The principal injury caused by insufficient aeration is to the yolk which failing to turn in interferes with the downgrowth of the material at the equator of the egg. Ring embryos and embryos with spina bifida are of frequent occurence. 2) More extreme injury results when the earlier stages are affected producing embryos like those shown in Figs. 1 (A), 2 (B), 3 (C), 4 (D). In these the segmentation cavity has entended downwards into the yolk instead of outwards towards the sides. 3) In other cases the yolk may be actually so injured that it fails to segment, or, if segmented, the cells walls disappear and the yolk becomes vacuolated or dead. According to the extent of injury to the yolk different types of embryos appear, some of which are shown in Figs. 5 (E), 6 (F), 7 (G). In most cases the injury involves equally all sides of the yolk so that a circular blastoporic rim develops Figs. 5–7. In other cases, Figs. 8 and 9, one side may be more injured than another so that it develops less. This difference may be due to one side of the egg being in a better position to become aerated than the other.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
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    Springer
    Development genes and evolution 2 (1895), S. 81-126 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Das Volumen der kleinsten aus Eifragmenten erhaltenen Gastrulae beträgt weniger als 1/64 vom Volumen normaler Gastrulae. Das Volumen von Eifragmenten, welche solche Gastrulae producirten, schwankt zwischen 1/40 und 1/50 vom Eivolumen. 2. Die Zahl der Zellen in Blastulis, welche aus Eifragmenten erhalten sind, steht im Verhältnis zur Größe der Blastula, indem die Grenze der Theilbarkeit jeder Zelle durch das Verhältnis von Kern zu Protoplasma bestimmt ist. 3. In kleinen Blastulis sind auch die Kerne kleiner als in normalen Blastulis, die definitive Größe der Zellen ist wahrscheinlich auch kleiner als normaler Weise. 4. Eine isolirte Blastomere des Zweizellenstadiums bildet eine Blastula mit der Hälfte der normalen Zellenzahl, eine Blastomere des Vierzellenstadiums ergiebt ein Viertel der normalen Zahl der Zellen oder etwas mehr, und eine solche des Achterstadiums kann zwar 1/8 der normalen Zahl produciren, bildet aber meist mehr. Die isolirten Blastomeren des 2-, 4- und 8-zelligen Stadiums bilden sämmtlich ganz kleine Gastrulae. 5. Fragmente der Blastulawandung bilden, wieDriesch gezeigt hat, Gastrulae. Die Zahl der Zellen in solchen Gastrulis steht im Verhältnis zur Größe der Fragmente. 6. Die kleinen aus Eifragmenten erhaltenen Blastulae bilden die normale Zahl von Entodermzellen ohne Beziehung zur Größe der Blastula oder zur Zahl ihrer Zellen. 7. Der Grund für das Unvermögen isolirter Blastomeren von späterem als dem achtzelligen Stadium, gastrulae zu bilden, liegt darin, dass solche Blastomeren unfähig sind, die für das nächste ontogenetische Stadium nöthige Anzahl von Zellen zu produciren.
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Development genes and evolution 2 (1895), S. 216-224 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Development genes and evolution 2 (1895), S. 257-267 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Wandungsstücke zerschüttelter schwimmender Blastulae ordnen sich zu neuen Kugeln, von denen die größeren gastrulieren;Driesch zeigte dasselbe durch Zerschneiden der Blastulae. 2. Die kleinen Blastulae haben das Bestreben, die normale Zahl von Zellen oder mindestens eine relativ genommen weit größere Zahl als normal zu invaginiren. 3. Die Blastula von Sphaerechinus besteht aus ungefähr 500 Zellen und invaginirt 1/10 davon, also 50; diejenige des Echinus besteht aus 1000 Zellen und stülpte ebenfalls 1/10 davon ein, also 100. 4. Wenn Blastulae nach vollendeter Mesenchymbildung oder junge Gastrulae geschüttelt werden, so bildet sich eine abweichende Larvenform wegen des Mangels des Skelets aus. 5. Fragmente der Gastrulawand bilden weder, echte Blastulae noch Gastrulae (cf.Driesch). 6. Isolirte Archentera entwickeln sich nicht weiter. 7. Gastrulae ohne oder mit ausgestülptem Urdarm erreichen die definitive Körperform.
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Development genes and evolution 3 (1896), S. 269-294 
    ISSN: 1432-041X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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