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  • 1
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Gabler
    Person(s): Otte, Max
    Keywords: Europäische Union ; Internationaler Kreditmarkt ; Finanzkapital ; Wirtschaftssystem ; Capital market ; Capital Markets ; Europäische Union ; Internationaler Kreditmarkt ; Finanzkapital ; Wirtschaftssystem
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XII, 265 Seiten) , 4 Illustrationen
    ISBN: 9783658231798
    DDC: 332.0415
    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 2
    Book
    Book
    München : FinanzBuch-Verl.
    Keywords: Börse (Amsterdam) ; Geschichte 1841 ; Geschichte 1688 ; Spekulation ; Massenpsychologie ; Quelle ; Spekulation ; Massenpsychologie ; Geschichte 1841 ; Börse 〈Amsterdam〉 ; Geschichte 1688
    Type of Medium: Book
    Pages: 203 S. , 24 cm
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 9783898795609
    DDC: 332.6409
    RVK:
    RVK:
    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Sind die so genannten Leerverkäufe Mitverursacher der Finanzkrise und sollten deshalb Wetten auf sinkende Kurse verboten werden? Andre Horovitz, Financial Risk Fitness GmbH, verdeutlicht in seinem Beitrag, dass auch Leerverkäufe und »leer geschlossene« CDS für Unternehmen sinnvoll sein können, ohne eine »Zockerabsicht« unterstellen zu müssen, spricht sich aber für eine nötige Regulierung der Finanzbranche aus. Martin Schütte, Universität München, weist darauf hin, dass das unkontrollierte Wachstum der Märkte für spekulative Finanzprodukte vor knapp zwei Jahren das Weltfinanzsystem beinahe zum Einsturz gebracht habe. Nun drohe sich dasselbe zu wiederholen. Um das zu verhindern, müsse auch ein Verbot besonders gefährlicher Produkte erwogen werden. Für Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsfraktion, ist ein Verbot von Wertpapier-Leerverkäufen und ungedeckten Credit Default Swaps im Hinblick auf die notwendige Regulierung ein sinnvolles, allerdings unzureichendes Instrument. Sigrid Müller, Humboldt-Universität zu Berlin, dagegen meint, dass Leerverkaufsverbote als Schutz vor Kursstürzen untauglich sind. Sie wirkten eher krisenverstärkend. Zudem reduzierten sie die Liquidität und führten zu einem Verlust an Informationseffizienz. Als Regulierungsalternative schlägt sie Meldepflichten vor. Max Otte, Fachhochschule Worms, hält ein Verbot von Wertpapier-Leerverkäufen bzw. ungedeckten Credit Default Swaps für einen sinnvollen Baustein einer umfassenden Finanzmarktregulierung, die zusätzlich sinnvolle Eigenkapitalregeln, die Besteuerung von Finanztransaktionen und die Regulierung von Geschäftsmodellen und Produkten umfassen sollte.
    Keywords: G10 ; ddc:330 ; Wertpapier ; Wertpapieranalyse ; Wertpapieremission ; Finanzmarktkrise ; Finanzsektor ; Regulierung ; Börsenkurs
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2019-03-13
    Description: Die Krise Griechenlands wächst sich zu einer Gefahr für den gesamten Euroraum aus. Wie soll die Europäische Union darauf reagieren? Sie befindet sich im Dilemma zwischen Bailout und Bestrafung des Defizitsünders. Das erste scheint für den Bestand der Währungsunion unvermeidlich, das zweite ist erforderlich, um einen Moral Hazard zu vermeiden.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Fünf Jahre nach dem Ausbruch der Finanzmarktkrise hat sich einiges getan: Die USA und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben verschiedene Regulierungen auf den Weg gebracht. Die Autoren beurteilen dies allerdings unterschiedlich. Zum einen seien die Regulierungen nicht ausreichend und nicht zielgenau, zum anderen sind Unklarheiten und eine Vermengung von Kompetenzen entstanden. Zudem stellt sich die Frage, ob eine striktere Finanzmarktregulierung den Kern des Problems trifft.
    Description: Immediately after the financial market crisis of 2008/2009 many politicians and economists insisted on a stricter regulation of financial markets. Since then the governments in the USA and the EU have signifi cantly tightened financial market regulation and oversight. But there are conceptual and technical problems with the latest Basel III proposals as well as with the institutional design of banking supervison. Not only rules for banking operations, but also credit rating agencies, accounting standards and the organisational structure of banks should be considered on the way to sound fi nancial markets. However, the new legislation will not succeed in making the global financial system crisis-proof as a number of problems such as global imbalances, excessive complexity in the financial sector and inherent instability of asset prices have not been addressed. There is no consensus among the authors on the ability and willingness of politicians to achieve better regulated financial markets.
    Keywords: E44 ; F34 ; G01 ; ddc:330 ; Finanzmarktkrise ; Kapitalmarktregulierung ; Bankenpolitik ; Wirkungsanalyse ; Ordnungspolitik ; USA ; Europa
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Ende Januar einigten sich 25 EU-Staaten in einem Fiskalpakt auf Schuldenbremsen, die sie auf eine Politik des ausgeglichenen Haushalts festlegen. Für den Fall von Abweichungen soll ein automatischer Korrekturmechanismus in die Regelungen integriert werden. Die Einfügung von Schuldenbremsen in die nationalen Gesetzgebungen soll durch den Europäischen Gerichtshof überprüft werden. Ist der Euro so zu retten?
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Europäische Zentralbank erhebt seit Mitte 2014 Negativzinsen für Bankeinlagen. Seit Herbst letzten Jahres wird diese Entwicklung von einigen Banken an Privatanleger mit sehr hohen Gesamteinlagen weitergegeben. Hans-Peter Burghof, Universität Hohenheim, sieht in einem »Minuszins« einen »unmöglichen Zins«, der die Erwartungen der Sparer enttäuscht. Für Max Otte, Universität Graz, begünstigt das Niedrigzinsumfeld die Entstehung und Vermehrung großer Vermögen und behindert die Vermögensbildung bei breiten Bevölkerungsschichten. Der öffentliche Sektor sei ebenfalls Gewinner dieser Politik. Nach Ansicht von Tobias Tröger, Goethe-Universität Frankfurt am Main, können im Rahmen bestehender Einlageverträge negative Zinsen nicht erhoben werden. Für Ansgar Belke, Universität Duisburg-Essen, handelt es sich bei Negativzinsen um eine Marktverzerrung: Negative Zinssätze lassen Gläubiger für das Privileg der Schuldner zahlen, dass die Kreditnehmer das Geld der Kreditgeber verwenden dürfen – ein Arrangement, das Fundamentalprinzipien der Finanzierungslehre verletzt. Thorsten Polleit, Degussa und Universität Bayreuth, ist der Meinung, dass das Senken des Marktzinses auf 0% oder sogar in den negativen Bereich für eine Politik steht, die unvereinbar ist mit einer freien Marktwirtschaft. Ein negativer realer Marktzins beende den Zinsbezug und nehme damit den Anreiz zu sparen und zu investieren, die Volkswirtschaft verfalle dem Kapitalverzehr. Für Martin Klein, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ist die Erfahrung mit negativen Zinsen bei der EZB und bei Geschäftsbanken bisher noch zu kurzfristig, um ein abschließendes Urteil zuzulassen. Entscheidend für die Zukunft werden, seiner Ansicht nach, vor allem die Auswirkungen der ab dem Frühjahr ins Haus stehenden massiven Liquiditätsausweitung im Rahmen der Geldpolitik der EZB sein. Sie werden das Zinsgefüge weiter nach unten verschieben.
    Keywords: E52 ; E58 ; G21 ; ddc:330 ; Zins ; Bank ; Zinspolitik ; Negativzinsen
    Language: German
    Type: doc-type:article
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