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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Economics of governance 1 (2000), S. 1-2 
    ISSN: 1435-8131
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Economics
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Göttingen: University of Göttingen, Center for European, Governance and Economic Development Research (cege)
    Publication Date: 2018-11-20
    Description: Contestants have to choose whether to initiate a contest or war, or whether to remain peaceful for another period. We find that agents wait and initiate the contest once their rival is sufficiently weak to be an easy target.
    Keywords: B31 ; D74 ; H77 ; ddc:330 ; Timing of conflict ; war ; easy targets
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Altruists and envious people who meet in contests are symbionts. They do better than a population of narrowly rational individuals. If there are only altruists and envious individuals, a particular mixture of altruists and envious individuals is evolutionarily stable.
    Description: Untersucht wird das Wettbewerbsverhalten von Individuen in Turnieren oder turnierähnlichen Konfliktsituationen, wenn die Individuen Altruismus oder Neid gegenüber ihren Konkurrenten empfinden. Die Arbeit bestimmt das Gleichgewicht in Turnieren, in denen die Spieler nicht wissen, ob ihr Konkurrent Altruismus oder Neid empfindet. Die Arbeit untersucht ferner die evolutionäre Dynamik von Populationen von Altruisten und Spielern mit Neidgefühlen. Es zeigt sich, dass eine Population mit einem bestimmten Anteil von Altruisten und einem bestimmten Anteil von Spielern mit Neidgefühlen evolutionär stabil ist.
    Keywords: C72 ; D64 ; D74 ; ddc:330 ; Altruism ; envy ; contests ; evolutionary stability
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Erhebung einheitlicher Beitragssätze in der Gesetzlichen Pflegeversicherung für Personen mit und ohne Kinder gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verstoße. In dieser Arbeit prüfen wir unterschiedliche Argumente dafür, Beitragssätze in den verschiedenen Bereichen der Sozialversicherung von der Kinderzahl des Beitragszahlers abhängig zu machen und kommen zu dem Ergebnis, dass ein solcher Vorschlag unter wohlfahrtstheoretischer Perspektive nicht zu überzeugen vermag.
    Description: According to the ruling of the Federal Constitutional Court of Germany it is unconstitutional if members of the mandatory insurance against long-term care have to pay contributions that do not condition on the number of their children. This paper takes a critical view on child related contribution payments. It is argued that such a policy is not well targeted and not well founded in welfare economics.
    Keywords: D62 ; D91 ; H55 ; ddc:330 ; Pensions ; social security ; fertility
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: It can be advantageous for an office motivated party A to spend effort to make it public that a group of voters will lose from party A’s policy proposal. Such effort is called inverse campaigning. The inverse campaigning equilibria are described for the case where the two parties can simultaneously reveal information publicly to uninformed voters. Inverse campaigning dissipates the parties' rents and causes some inefficiency in expectation. Inverse campaigning also influences policy design. Successful policy proposals hurt small groups of voters who lose much and do not benefit small groups of voters who win much.
    Description: Die Arbeit untersucht die Anreize von politischen Parteien (oder Kandidaten), Wähler oder Wählergruppen und die Öffentlichkeit gezielt über die Wirkung der konkurrierenden Wahlprogramme zu informieren. In der Arbeit wird gezeigt, dass es für eine Partei A vorteilhaft sein kann, öffentlich darüber zu informieren, dass eine bestimmte Wählergruppe Nachteile erleidet, wenn das Programm der Partei A umgesetzt wird. Solche Informationsaktivitäten werden inverse campaigning genannt. Die Arbeit bestimmt die Gleichgewichte, in denen die konkurrierenden Parteien beide inverse campaigning betreiben, und bestimmt die Wohlfahrtsverluste, die durch diese Aktivitäten verursacht werden. Ferner werden die Konsequenzen aus diesen Aktivitäten für den Zuschnitt erfolgreicher Wahlprogramme beschrieben.
    Keywords: D72 ; D74 ; E61 ; ddc:330 ; Inverse campaigning ; information ; voting ; policy design
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: In this paper we briefly report some key data on educational expenditure and output in OECD countries and then turn to the motivations for public education. Public education can be important for equal opportunities and has a number of redistributional aspects within and between generations. We further discuss possible externalities of education, the issue of intersectoral investment neutrality and a fundamental time consistency problem of optimal taxation that may make public expenditure on tertiary education desirable from an efficiency point of view. Further we discuss whether and how globalization changes the picture. Mobility changes the analysis of optimal taxation and may make public expenditure less important. We also emphasize insurance aspects and the role of mobility differences.
    Description: Wir berichten zunächst einige wesentliche Daten zu öffentlichen Ausgaben für Bildung in den OECD-Ländern und zu deren Wirkung. Im Zentrum der Arbeit steht eine Diskussion der unterschiedlichen Begründungen für öffentliche Bildungsinvestitionen. Zunächst wird auf die Argumente der Chancengleichheit und auf die intragenerationalen und intergenerationellen Umverteilungswirkungen von öffentlichen Bildungsinvestitionen eingegangen. Sodann wird das Zusammenspiel von Besteuerung und öffentlichen Bildungsinvestitionen problematisiert. Es zeigt sich, dass öffentliche Bildungsinvestitionen die staatliche Korrektur für eine Form von Staatsversagen sein können, das darin besteht, dass der Staat bei zeitkonsistenter optimaler Besteuerung Bildungsinvestitionen ex-post zu stark besteuert. Wir diskutieren ferner die Wirkungen der Globalisierung, besonders der zunehmenden Mobilität von Humankapitalträgern für die Frage öffentlicher Bildungsinvestitionen und konzentrieren uns dabei auf den Zusammenhang von Besteuerung und öffentlichen Bildungsausgaben. Mobilität kann das Zeitkonsistenzproblem lösen und kann einen der Gründe für öffentliche Bildungsinvestitionen eliminieren. Zu berücksichtigen sind zudem Versicherungsaspekte und der Aspekt von Mobilitätsunterschieden für verschiedene Berufsgruppen.
    Keywords: H21 ; H23 ; ddc:330 ; Taxation ; education ; human capital investment
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Competition in some product markets takes the form of a contest. If some firms cooperate in such markets, they must decide how to allocate effort on each of their products and whether to reduce the number of their products in the competition. We show how this decision depends on the convexity properties of the contest success function, and we characterize conditions under which cooperation is profitable.
    Description: In vielen Gütermärkten erfolgt der Wettbewerb zwischen Unternehmen nicht primär über Preise und Mengen, sondern über Verkaufsanstrengungen. Ein Beispiel hierfür ist der Kampf um Marktanteile und Kunden in Märkten mit hohen Werbeaufwendungen. Wenn Unternehmen in solchen Märkten kooperieren, müssen sie entscheiden, ob sie ihre gesamte Produktpalette beibehalten und ihre Verkaufsanstrengungen auf alle Produkte verteilen („Kollusion“) oder ob sie die Anzahl ihrer Produkte reduzieren („Fusion“). Wir zeigen, daß diese Entscheidung von den Konvexitätseigenschaften der Funktion abhängt, die den Markterfolg eines Produkts in Abhängigkeit von den Verkaufsanstrengungen für dieses Produkt bzw. für die Konkurrenzprodukte bestimmt, und untersuchen die Bedingungen, in denen Kooperation in Form von „Kollusion“ oder „Fusion“ für die kooperierenden Unternehmen profitabel ist.
    Keywords: D44 ; L11 ; L13 ; ddc:330 ; Contests ; merger ; collusion ; promotional competition ; Kampf um Marktanteile ; Kollusion ; Fusion
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: This paper reconsiders the comparison between hierarchical contests and single-stage contests. A condition is given that characterizes whether and when the aggregate equilibrium payoff of contestants is higher in the single-stage contest, and when the single-stage contest is more likely to award the prize to the contestant who values it most highly. The outcome depends on inter- and intra-group heterogeneity, and is not driven by free-rider incentives.
    Description: Diese Arbeit untersucht das Bietverhalten in einstufigen Turnieren und in sogenannten hierarchischen Turnieren, in denen zunächst Gruppen um einen Preis konkurrieren und anschließend die Mitglieder der siegreichen Gruppe um den Preis konkurrieren. Im Gegensatz zu existierenden Ergebnissen, wonach der Gesamtturnieraufwand in einstufigen Turnieren höher ist als in hierarchischen Turnieren, ergibt sich bei heterogenen Bietern eine Bedingung, die beschreibt, ob und wann die aggregierten gleichgewichtigen Aufwendungen der Turnierteilnehmer im nicht-hierarchischen Wettkampf größer sind und wann ein nicht-hierarchischer Wettkampf den zu gewinnenden Preis mit höherer Wahrscheinlichkeit an einen Wettkämpfer vergibt, der den Preis besonders hoch schätzt. Für das Zustandekommen der Ergebnisse ist nicht das Trittbrettfahrerverhalten von Gruppenmitgliedern, sondern die Heterogenität innerhalb der Gruppen im Verhältnis zur Heterogenität innerhalb der Gruppen von besonderer Bedeutung.
    Keywords: D72 ; D74 ; ddc:330 ; Contest ; hierarchies ; rent dissipation
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Why is there delay in contests? In this paper we follow and extend the line of reasoning of Carl von Clausewitz to explain delay. For a given contest technology, delay may occur if there is an asymmetry between defense and attack, if the expected change in relative strengths is moderate, and if the additional cost of investment in future strength is low.
    Description: In Konfliktsituationen findet der ’showdown’ häufig mit einer Verzögerung statt. Das ist überraschend, weil sich mit der Verzögerung die Konfliktsituation bestenfalls für einen der beiden Kontrahenten verbessern kann. Derjenige, dessen Position im Konflikt sich verschlechtert, sollte eigentlich auf eine schnelle Konfliktlösung drängen. Carl von Clausewitz erklärte die mögliche Verzögerung aus der Vorteilhaftigkeit der Defensive: wer eine schnelle Konfliktlösung erzwingen will, muss in die Offensive. Wir bestätigen diese Einsicht von Clausewitz in einer formalen Analyse. Die Analyse ergibt ferner, dass auch ein schwacher Gegner zum Angreifer werden kann, wenn sich seine Position im Zeitablauf erheblich verschlechtert, und zeigt, dass zukünftige Kosten der Konfliktvorbereitung eher eine frühe Konfliktlösung begünstigen.
    Keywords: B31 ; D74 ; H77 ; ddc:330 ; Delay ; contest ; conflict
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 10
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    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Consumers may observe previous consumers’ choices. They may follow their choices if they think these consumers are better informed. In turn, firms may concentrate on influencing the early consumers. This, in turn, changes the nature of early consumers’ choice behavior as a signal for other consumers. In this paper, I show that firms’ influence activities need not distort earlier consumers’ decisions, but may reduce the informative value of these decisions for other consumers if influence activities are noisy or if some firms have deep pockets and others are liquidity constrained.
    Description: Wenn die Kaufentscheidungen früher Konsumenten von nachfolgenden Konsumenten beobachtbar sind, können frühe Kaufentscheidungen von wohlinformierten Konsumenten auch informativ für nachfolgende Konsumenten sein und diese zur Imitation früher Kaufentscheidungen veranlassen. Unternehmer haben deshalb bei Produktinnovationen einen Anreiz, das Kaufverhalten früher Konsumenten durch Preisnachlässe oder Werbegeschenke zu beeinflussen. Aus diesen Vergünstigungen resultiert für die frühen Konsumenten eine Konsumentenrente. Die Vergünstigungen verändern aber auch den Informationswert der Kaufentscheidung früher Konsumenten. In dem Beitrag wird gezeigt, dass die frühen Konsumenten im Gleichgewicht aus den Vergünstigungen eine erhebliche Rente erhalten, ihre Kaufentscheidung aber durch die Vergünstigungen nicht beeinflusst wird und als Signal für nachfolgende Käufer informativ bleibt. Das gilt vor allem, wenn die Beeinflussungsaktivitäten der Unternehmen effizient sind (z.B. in Form von Preisnachlässen erfolgen), und wenn die konkurrierenden Unternehmen ex-ante in einer symmetrischen Wettbewerbssituation sind. Der Beitrag untersucht zudem die Rolle von Budgetbeschränkungen der Unternehmen. Diese erweisen sich für das budgetbeschränkte und für das konkurrierende Unternehmen als vorteilhaft. Asymmetrische Budgetbeschr änkungen senken aber die Effizienz des Marktergebnisses.
    Keywords: D43 ; D72 ; L15 ; ddc:330 ; Opinion leaders ; influence activities ; promotional competition ; leadership ; deep pockets ; liquidity constraints
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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