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  • Other Sources  (24)
  • 1980-1984  (20)
  • 1955-1959  (4)
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Die Steinkohle hat seit Ende der fünfziger Jahre ihren Markt bei der Wärmeerzeugung der Industrie und der privaten Haushalte weitgehend an das Heizöl verloren. Um einen Mindestabsatz heimischer Steinkohle zu sichern, wurde der Kohlemarkt gespalten: Die Eisen- und Stahlindustrie sowie einige Abnehmer, die in bescheidenem Umfang über Importkontingente verfügen, können Steinkohle zum Weltmarktpreis einsetzen. Alle übrigen Abnehmer, darunter auch Teile der Elektrizitätswirtschaft, müssen dagegen einen fast doppelt so hohen Inlandspreis entrichten. Nach dem scharfen Anstieg der Preise für Erdöl liegt dessen Wärmepreis heute etwas höher als der für heimische Steinkohle. In größerem Umfang lohnt sich eine Substitution von ö l durch Kohle jedoch nur, wenn auf billigere Steinkohle zum Weltmarktpreis zurückgegriffen werden kann; denn große zusätzliche Mengen an heimischer Kohle können nur zu erheblich steigenden Kosten gefördert werden. Soll künftig im Zuge einer Politik des "weg vom ÜP verstärkt Steinkohle eingesetzt und der heimische Steinkohlenbergbau gleichzeitig aus versorgungspolitischen Gründen erhalten werden, so wäre es zweckmäßig, die Kohleeinfuhr völlig zu liberalisieren und das bisherige Stützungssystem vollständig durch ein System direkter Ausgleichszahlungen (Deficiency Payments) zu ersetzen. Ein System von Deficiency Payments für den gesamten Steinkohlenbergbau hätte den großen Vorteil, daß die Substitution von Ol durch Kohle nicht mehr durch Einfuhrhemmnisse und hohe Inlandspreise behindert und erschwert würde. Ober die Menge der insgesamt eingesetzten Kohle entschiede der niedrigere Weltmarktpreis. Der heimische Bergbau erhielte die Differenz zwischen den Förderkosten und dem Weltmarktpreis erstattet. Die fiskalischen Kosten, die bei der gegenwärtigen Fördermenge zusätzlich aufzubringen wären, liegen unter 1 Mrd. DM. In volkswirtschaftlicher Betrachtungsweise sind dies jedoch keine zusätzlichen Kosten, da bislang die inländischen Kohleabnehmer den gegenüber dem Weltmarktpreis höheren Binnenpreis für Steinkohle zahlen müssen. Das Mitte dieses Jahres vereinbarte "Kohlepaket" kann den energiewirtschaftlichen Erfordernissen nicht voll gerecht werden. Die vorgesehenen Importkontingente können das Potential für eine Substitution von Heizöl durch Steinkohle auf dem Wärmemarkt der Industrie und der Privathaushalte nur zu Bruchteilen ausschöpfen. Darüber hinaus besteht Anlaß zu der Sorge, daß die außenwirtschaftlichen Reglementierungen und die damit verbundenen Zuteilungskriterien eine volle Nutzung selbst dieser Einfuhrkontingente verhindern werden. Ohne eine umfassende Liberalisierung der Steinkohleneinfuhr und eine Umgestaltung des Stürzungssystems wird die Energiepolitik in der Bundesrepublik den Anteil des Erdöls an der Energieversorgung nicht in dem angestrebten Maß vermindern können.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Verlag Weltarchiv | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Verlag Weltarchiv | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    New Haven, CT: Yale University, Economic Growth Center
    Publication Date: 2017-05-30
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    New Haven, CT: Yale University, Economic Growth Center
    Publication Date: 2017-05-30
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Bologna: Alma Mater Studiorum - Università di Bologna, Dipartimento di Scienze Economiche (DSE)
    Publication Date: 2018-02-02
    Description: Vista da molto lontano la traiettoria della luna intorno al sole potrebbe essere descritta in modo simile a quella della terra: se non si va per il sottile, terra e luna procedono vicine nella loro rivoluzione intorno al sole.
    Keywords: ddc:330
    Language: Italian
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Verlag Weltarchiv | Springer Heidelberg
    Publication Date: 2018-03-14
    Description: The switch to floating exchange rates during the 1970s has given economists the first comprehensive opportunity to assess the arguments for and against floating. Much new work has been done on various aspects of floating exchange rate behaviour. This article attempts a limited survey of the evidence concerning two important issues—whether floating exchange rates are inherently unstable and whether they harm international trade.
    Keywords: ddc:330 ; Exchange Rates
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Es ist kaum damit zu rechnen, daß der zunehmende Energieverbrauch künftig durch eine Expansion des Erdöl- und Naturgasangebots gedeckt werden kann. Dies resultiert vorrangig aus einer konservierenden Angebotspolitik der OPEC-Länder. Eine weiterhin sinkende Förderung der Vereinigten Staaten wird sich durch ein steigendes Angebot aus dem Raum außerhalb der OPEC vermutlich kaum kompensieren lassen. Da der Ausbau der Kernenergie weltweit nicht mehr ohne weiteres akzeptiert wird und deshalb ins Stocken geraten ist, sollte erwogen werden, der Steinkohle einen größeren Platz in der Energieversorgung einzuräumen. Vom Angebot her sind die Voraussetzungen hierzu nicht ungünstig. Nach neueren Schätzungen könnte die Produktion von Steinkohle beachtlich, ausgeweitet werden. Als Hauptanbieter werden die Vereinigten Staaten, Australien, die Republik Südafrika, Kanada und Polen in Erscheinung treten, als Hauptnachfrager die westeuropäischen Länder und Japan. Dieses Angebotspotential wird sich nur realisieren lassen, wenn langfristige Marktsignale durch langfristige Lieferverträge und Kapitalbeteiligungen die Erzeugerländer erreichen. Dies ist um so wichtiger, als mit erheblichen Vorlaufzeiten bei der Bereitstellung der internen und maritimen Transportkapazitäten zu rechnen ist. Das größte Potential bei der Substitution von Heizöl durch Steinkohle läßt sich auf dem Wärmemarkt der Industrie durch einen Wechsel der Befeuerung sowie bei der Raumheizung der Privathaushalte durch einen Ausbau der Fernwärme mobilisieren. Kurzfristig ließen sich etwa 20 Mill. t SKE Heizöl jährlich durch Steinkohle ersetzen. Angesichts des niedrigen Wirkungsgrades von Kohleveredelungsanlagen auf der Basis fossiler Prozeßwärme erscheint es fraglich, ob Großprojekte auf diesem Gebiet in größerem Umfang gefördert werden sollten, bevor nukleare Prozeßwärme aus Hochtemperaturreaktoren marktreif geworden ist. Vorrangig sollte das zusätzliche Steinkohlenangebot vielmehr dort verwendet werden, wo es Heizöl unmittelbar ersetzt, nämlich auf dem Wärmemarkt. Negative Umwelteinflüsse lassen es angezeigt erscheinen, den massiven Einsatz von Steinkohle als Übergangslösung zu betrachten und langfristig ein alternatives Verbrauchsmuster anzustreben, bevor die Erschöpfung der Kohlevorräte dies nahelegen würde. Als Basis der Energieversorgung können mittel- und langfristig neben der Kernspaltung auch die Kernfusions- und die Solarenergie in Betracht gezogen werden. Es besteht die Absicht, die Reglementierung der Steinkohleneinfuhr in die Bundesrepublik schrittweise etwas zu lockern. Die bisherigen Schritte in diese Richtung geben jedoch Anlaß zu der Sorge, daß der Zugang deutscher Verbraucher zu einem stark expandierenden Weltsteinkohlenmarkt unangemessen stark behindert bleibt.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Verlag Weltarchiv | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    New Haven, CT: Yale University, Economic Growth Center
    Publication Date: 2017-05-30
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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