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  • ddc:330  (43)
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  • Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)  (43)
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    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-08-15
    Description: [Einleitung] Nachdem insbesondere in der Bildungsökonomie viele Jahre Bildungserträge vorrangig als mo-netäre Erträge im Sinne höherer Löhne oder Lebenseinkommen analysiert wurden, finden sich in den letzten Jahren zunehmend Studien, welche sich mit nicht-monetären Erträgen von Bildung befassen. Dabei werden nicht-monetäre Erträge in unterschiedlichen Bereichen untersucht, wie z.B. Gesundheit, Wohlbefinden, Persönlichkeit oder gesellschaftlicher und politischer Partizipation (für einen Überblick aus bildungsökonomischer Perspektive vgl. z.B. Oreopoulos und Salvanes 2011, Lochner 2011)1. Auch wenn nicht-monetäre Erträge von Bildung primär ein aus der Ökonomie stammendes Konzept darstellen, befassen sich auch die Bildungssoziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaften mit entsprechenden Bildungserträgen. Für die Psychologie trifft dies beispielsweise dann zu, wenn es um eine Operationalisierung von Ertragskonzepten, wie nicht-kognitiven Fähigkeiten oder subjektivem Wohlbefinden, geht. Während die Forschung zu monetären Bildungserträgen Bildungsprozesse weitgehend als eine "Black Box" betrachtet, befasst sich die Forschung zu nicht-monetären Bildungserträgen auch mit diesen Prozessen und dem Befund, dass die Nutzung von Bildungsangeboten mit der Entwicklung von unterschiedlichen Fähigkeiten einhergeht, die wiederum den "Input" für weitere Bildungsphasen darstellen. Im Fokus eines vom BMBF geförderten Verbundprojektes, welches im Rahmen des Förderschwerpunkts "Nicht-monetäre Erträge von Bildung" gefördert wurde, haben WissenschaftlerInnen des DIPF Berlin/Frankfurt, des DIW Berlin, der Forschungsinfrastruktureinrichtung SOEP/DIW, der Universität Hamburg und der Humboldt Universität zu Berlin sich mit drei zentralen Bereichen nicht-monetärer Bildungserträge befasst 2: 1. Bereich: physische und psychische Gesundheit, 2. Bereich: nicht-kognitive Fähigkeiten sowie 3. Bereich: gesellschaftliche und politische Partizipation. Die drei Bereiche wurden in unterschiedlichen Teilprojekten bearbeitet. In mehreren Arbeitsmodulen der Teilprojekte wurden unterschiedliche Fragestellungen, welche diesen Ertragskategorien zuzuordnen sind, aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven bearbeitet. In dem vorliegenden Endbericht werden Kurzzusammenfassungen der Arbeitsergebnisse aller Arbeitsmodule zusammengestellt (Kapitel 2). Darüber hinaus wurden zu den jeweiligen Fragestellungen in den einzelnen Teilprojekten systematische Literaturüberblicke über den Stand der bisherigen Forschungsliteratur erstellt. Diese Literaturüberblicke sind dem Bericht zu entnehmen (Kapitel 3). Die in diesem Verbundprojekt entstandenen Forschungspapiere und Transferpublikationen sind teilweise bereits veröffentlicht oder im Veröffentlichungsprozess. Eine Zusammenstellung derselben findet sich am Ende dieses Berichts mit den entsprechenden Hinweisen, wo die Publikationen zu finden sind (Kapitel 4).
    Description: Endbericht des gleichnamigen Forschungsprojektes gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-04-18
    Description: We estimate the causal effect of maternal education on the mental health of mother's children in late adolescence and adulthood. Theoretical considerations are ambiguous about a causal effect of maternal education on children's mental health. To identify the causal effect of maternal education, we exploit exogenous variation in maternal years of schooling, caused by a compulsory schooling law reform in West Germany. Based on data from the German Socio-Economic Panel, we find no evidence of a causal protective effect of maternal education on children's mental health. Instead, our empirical results suggest a moderate negative effect of maternal education on the daughters' mental health. We find no effects for the sons. Our investigation of potential mechanisms is consistent with the hypothesis that the negative effect of higher maternal labor supply outweighs the positive effect of an expansion in household resources.
    Keywords: I10 ; I21 ; I26 ; J62 ; ddc:330 ; mental health ; education ; compulsory schooling reform ; intergenerational mobility
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-04-17
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-04-17
    Description: Psychische Erkrankungen, beispielsweise Depressionen, haben in den vergangenen Jahrzenten weltweit an Bedeutung gewonnen. Da diese nicht nur mit erheblichen Einschränkungen für die Betroffenen selbst verbunden sind, sondern auch einen hohen Kostenfaktor für die Allgemeinheit darstellen, wird die Frage nach potentiellen Einflussfaktoren immer relevanter. Die vorliegende Studie untersucht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), welche Rolle die Schulbildung der Mutter für die psychische Gesundheit ihrer Kinder im Erwachsenenalter spielt. Konkret wird der Effekt der Erhöhung der Pflichtschulzeit in Westdeutschland um ein Jahr in den 1940er bis 1960er Jahren betrachtet. Das Ergebnis: Die psychische Gesundheit der Töchter im Erwachsenenalter verringerte sich leicht. Für die Söhne und bei Betrachtung aller Kinder zusammen zeigen sich hingegen keine Effekte. Dabei muss beachtet werden, dass die Schulreform - wie andere Studien ergaben - auch positive Effekte hatte, etwa auf die Gesundheit der Mütter oder die Bildung der Kinder.
    Keywords: I10 ; I21 ; I26 ; J62 ; ddc:330 ; mental health ; education ; compulsory schooling ; intergenerational transmission
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-09-17
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-09-17
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-11-16
    Description: In this paper, we use 2008-2013 American Community Survey data to update and further probe evidence on son preference in the United States. In light of the substantial increase in immigration, we examine this question separately for natives and immigrants. Dahl and Moretti (2008) found earlier evidence consistent with son preference in that having a female first child raised fertility and increased the probability that the family was living without a father. We find that for our more recent period, having a female first child still raises the likelihood of living without a father, but is instead associated with lower fertility, particularly for natives. Thus, by the 2008-2013 period, any apparent son preference in fertility decisions appears to have been outweighed by factors such as cost concerns in raising girls or increased female bargaining power. In contrast, some evidence for son preference in fertility persists among immigrants. Immigrant families that have a female first child have significantly higher fertility and are more likely to be living without a father (though not significantly so). Further, gender inequity in source countries is associated with son preference in fertility among immigrants. For both first and second generation immigrants, the impact of a female first-born on fertility is more pronounced for immigrants from source countries with less gender equity. Finally, we find no evidence of sex selection for the general population of natives and immigrants, suggesting that it does not provide an alternative mechanism to account for the disappearance of a positive fertility effect for natives.
    Keywords: J11 ; J12 ; J13 ; J15 ; J16 ; ddc:330 ; gender ; son preference ; family structure ; fertility ; sex selection ; immigrants
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-04-17
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2016-06-22
    Description: This paper proposes a method for detecting income classes based on the change-point problem. There is an increasing demand for such a method in the literature. Computation of polarization indices requires a pre-grouping of the incomes. Similarly, indices of social exclusion and sometimes indices of income inequality require detection of thresholds. The estimation procedure is implemented using a bootstrap technique. Finally, an application of the method to EU member states and to the United States is also considered.
    Keywords: D31 ; ddc:330 ; income distribution ; change-point ; thresholds ; Einkommensverteilung ; Disparitätsmass ; Soziale Isolation ; Theorie ; EU-Staaten ; Vereinigte Staaten ; change-point
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2016-06-22
    Description: This paper investigates Turkey?s sectoral trade flows to the EU based on panel data from the period 1988 to 2002. Turkey?s sixteen most important export sectors are analysed. Emphasis is placed on the role of price competition, EU protection, and transport costs in the export trade between Turkey and the EU. The empirical model used is an extended version of the gravity model. This study is also a contribution to the current discussion of whether Turkey should be granted full EU membership or a privileged partnership with the EU, which for Turkey would mean improved access to the EU market for its products, among other benefits. Our investigation focuses on the latter policy outcome: the impact of deepening the Customs Union between Turkey and the EU and applying the Common Agricultural Policy (CAP) to Turkish agricultural exports. To this end, the impact of the 1996 Customs Union covering most industrial goods and processed agricultural goods, is evaluated on a sectoral level. We also perform simulations to quantify the impact of the potential inclusion of agricultural goods, as well as iron and steel and products thereof, into the full Customs Union between Turkey and the EU which is still to come.
    Keywords: F14 ; ddc:330 ; gravity model ; panel data ; sectoral trade flows ; price competition ; transport costs
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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