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    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Derzeit werden zwei Konzepte für die im Jahr 2008 geplante Reform der Unternehmensbesteuerung diskutiert: zum einen die Duale Einkommensteuer des Sachverständigenrates in Zusammenarbeit mit dem Max Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht sowie dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und zum anderen die Einheitliche Unternehmensteuer, die von der Kommission „Steuergesetzbuch“ der Stiftung Marktwirtschaft ausgearbeitet wurde. Was beinhalten die beiden Konzepte?
    Keywords: ddc:330 ; Unternehmensbesteuerung ; Steuerreform ; Duale Einkommensteuer ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan zur grundlegenden Reform der Unternehmensbesteuerung vorgelegt, der missbräuchlicher Steuergestaltung entgegenwirken und nachhaltige Einnahmen gewährleisten soll. Die Maßnahmen sollen die steuerlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen in Europa gerechter, effizienter und wachstumsfreundlicher gestalten. Für Wolfgang Schön, Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München, und Ludwig-Maximilians-Universität München, enthält der Aktionsplan wenige Positionen, die nicht bereits vorher diskutiert oder angekündigt waren. Der Gesamttext mache jedoch deutlich, wie stark sich die Kommission von ihren ursprünglichen Zielen europäischer Steuergesetzgebung entfernt habe. Dennis Klein, Leibniz-Fachhochschule Hannover, warnt vor zu hohen Erwartungen an den Aktionsplan. Er sei wenig mehr als bloßer Aktionismus der EU-Kommission. Für Markus Kerber, Bundesverband der Deutschen Industrie, ist es nachvollziehbar, dass die Kommission verstärkt gegen Steuervermeidung vorgehen möchte. Es dürfe jedoch nicht bei einer vordergründigen Diskussion bleiben: Im Zentrum des EU-Projekts stand zu Beginn das Ziel der steuerpolitischen Flankierung des europäischen Binnenmarktes. Eine Verschiebung des Brennpunktes auf die Vermeidung von Steuergestaltungen vermag, seiner Meinung nach, ein solch umfangreiches Projekt nicht zu tragen. Der Fokus sollte auf die Harmonisierung gerichtet sein, um die Attraktivität des europäischen Wirtschaftsstandorts zu erhöhen. Martin Ruf und Tanja Kroh, Universität Tübingen, sehen in dem EU-Aktionsplan nur punktuelle Lösungsansätze für das altbekannte Problem der »Steuerplanung unter Ausnutzung des internationalen Steuersatzgefälles«. Nach Ansicht von Katharina Finke, Universität Mannheim und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und Christoph Spengel, Universität Mannheim, gehen von dem Aktionsplan neue Impulse zur Weiterentwicklung der Unternehmensbesteuerung in Europa aus. Die EU-Kom
    Keywords: H25 ; K34 ; ddc:330 ; Unternehmensbesteuerung ; Körperschaftsteuer ; Steuerpolitik ; EU-Steuerrecht
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2020-04-29
    Description: Pascal Saint-Amans, OECD, stellt die Vorschläge der OECD und eine Analyse ihrer Auswirkungen auf die Steuereinnahmen und die Investitionstätigkeit vor. Demnach dürften die Steuereinnahmen weltweit erheblich steigen, das globale Investitionsniveau dagegen kaum ändern. Clemens Fuest, ifo Institut und Ludwig-Maximilians-Universität München, sieht in dem "Prinzip der Besteuerung am Ort der Wertschöpfung" weder eine Aussage über die Logik oder Zielsetzung der bestehenden Besteuerungsregeln oder eine Leitlinie für die derzeit diskutierten Reformen der internationalen Besteuerungsregeln noch eine Aussage darüber, wie die internationalen Besteuerungsregeln aussehen sollten. Die Ausrichtung der Besteuerung an der Wertschöpfung sei vielmehr eine politische Formel, die weite Interpretationsspielräume eröffne und es erlaube, den Anliegen von Staaten mit sehr unterschiedlichen Interessen entgegenzukommen. Joachim Englisch, Universität Münster, sieht als Folge des Mindeststeuerkonzepts mögliche Aufkommenssteigerungen, während die Neuausrichtung der internationalen Aufteilung der Besteuerungsrechte erhebliche Risiken hat. Sie sei allerdings als Wegbereiter für weitere Reformen interessant. Deborah Schanz, Ludwig-Maximilians-Universität München, sieht noch viele Unklarheiten in den Vorschlägen der OECD. An den Details könnte die weltweite Neuordnung des Steuersystems noch scheitern. Regelungen mit einer geringeren Komplexität könnten für den Erfolg der Reform entscheidend sein. Andreas Oestreicher, Universität Göttingen, sieht in den Vorschlägen der OECD ein "komplexes Konzept mit einigen Vorteilen und Lücken sowie neuen Anreizen". Nadine Riedel, Universität Münster, befasst sich mit der Zielsetzung, den ökonomischen Effekten und der Ausgestaltung des GloBE-Vorschlags der OECD: Auf jeden Fall müsse vermieden werden, dass komplexe Regeln mit Befolgungs- und Administrationskosten eingeführt werden, die nur geringe positive Effekte auf Steuersatzhöhe und Steuereinnahmen hätten. Pola Schneemelcher, Jacques Delors Centre Berlin, empfiehlt eine Einigung auf ein geeintes europäisches Vorgehen in den OECD-Verhandlungen, damit die Reform des internationalen Steuersystems eine Chance für Europa werden könne. Die meisten EU-Mitgliedstaaten gelten derzeit als Hauptverlierer internationaler Steuervermeidung. Von einer erfolgreichen Reform des internationalen Steuersystems würden sie daher vergleichsweise stark profitieren. Für Wolfgang Schön, Max-Planck-Instituts für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München, erweist sich die Besteuerung der Digitalwirtschaft als Einstiegstor in eine große Umwälzung der internationalen Steuerregeln, die die physische Präsenz in einem Staat durch die Erzielung ortsspezifischer Renten ersetzt. Luzius Cavelti, Universität Basel, und Christian Jaag, Swiss Economics, diskutieren die Frage, wie eine juristische Person im internationalen Steuerrecht richtig erfasst werden kann.
    Keywords: ddc:330
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
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