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  • 1
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    Unknown
    Vienna: The Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw)
    Publication Date: 2019-09-21
    Description: Die Konjunktur in den mittel-, ost- und südosteuropäischen Ländern (MOSOEL) kühlt sich zwar ab, aber viel weniger als noch im Frühjahr erwartet Die Prognosen für heuer wurden für die Mehrheit der Länder nach oben revidiert. Vor allem in der EU-MOE-Region hat sich das Wachstum vom Abschwung im Euro-Raum recht deutlich abgekoppelt. In einigen Ländern mehren sich sogar die Anzeichen einer Überhitzung, die allerdings nur in Rumänien Anlass zur Sorge gibt. Die Westbalkanländer profitieren von steigenden FDI-Zuflüssen, mehrere GUS-Länder von der expansiven Fiskalpolitik. In Russland dagegen hat der restriktive fiskalpolitische Kurs die Wirtschaft an den Rand einer Rezession gebracht. Die Wirtschaftskrise in der Türkei erwies sich zwar tiefer als früher erwartet, dürfte aber spätestens 2020 überwunden sein. Insbesondere die Visegrád-Staaten gehören zu Österreichs wichtigsten Wirtschaftspartnern. Ihnen waren im Jahr 2018 mehr als 10% des österreichischen Güterhandels, 20% der Einkommen aus Direktinvestitionen sowie 40% der Auslandsforderungen österreichischer Banken zuzurechnen. Gleichzeitig sind sie auch EU-Mitglieder mit brisanten politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, von welchen auch Österreich nicht unberührt bleiben wird.
    Description: The economy in the Central, East and Southeast European countries (CESEE) is cooling down, but much less than expected in the spring the forecasts for this year have been revised upwards for the majority of countries. Particularly in the EU-CEE region, growth has decoupled quite clearly from the downturn in the euro area. In several countries there are even signs of overheating, although only in Romania this is a cause for concern. The Western Balkans are benefiting from rising FDI inflows, while several CIS countries from expansionary fiscal policy. In Russia, on the other hand, the restrictive fiscal policy has brought the economy to the brink of recession. Although the economic crisis in Turkey proved to be deeper than previously expected, it should be overcome by 2020 at the latest. The Visegrád countries, in particular, prove very important for the Austrian economy. In 2018, they accounted for more than 10% of Austrian goods trade, 20% of income generated by Austrian investment abroad, as well as 40% of foreign claims of Austrian banks. At the same time, they are among the EU Member States facing increasing political and economic challenges, by which Austria will not be unaffected.
    Keywords: E20 ; E66 ; O52 ; O57 ; P24 ; P27 ; P33 ; P52 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Mittelosteuropa ; Westbalkan ; Visegrád ; Österreich ; EU-Osterweiterung ; Außenhandel ; Investitionen ; FDI ; Automatisierung ; Arbeitskräftemangel ; Migration ; economic forecast ; Central and Eastern Europe ; Western Balkans ; Visegrád ; Austria ; EU Eastern Enlargement ; international trade ; investment ; FDI ; automation ; labour shortages ; migration
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Ein harter Brexit ist für das Vereinigte Königreich sehr viel teurer als für die EU. Mit einer »Hard-but-Smart«-Strategie dagegen würde das UK unilateral auf alle neuen Barrieren, also völlig auf Importzölle, verzichten. Damit ist der prozentuelle Wohlfahrtsverlust des UK und jener auf dem Kontinent nicht mehr substanziell unterschiedlich. Dies verändert die Verhandlungssituation grundlegend. Die Analyse legt nahe, dass sich die EU-Kommission nicht stur auf das für London unakzeptable Austrittsabkommen festlegen, sondern konstruktiv Alternativen ausarbeiten sollte.
    Keywords: F33 ; F34 ; F59 ; H20 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelseffekt ; EU-Binnenmarkt ; EU-Mitgliedschaft ; Wirkungsanalyse ; UK ; EU-Staaten ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Globalisierung ; Luftfrachtverkehr ; Außenhandel ; China ; Hochschulschrift ; Globalisierung ; Luftfrachtverkehr ; China ; Außenhandel
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: 35 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 4
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Außenwirtschaft ; Außenhandel ; Finanzplan ; Hochschulschrift ; Außenwirtschaft ; Außenhandel ; Finanzplan
    Abstract: Wirtschaftsingenieurwesen
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VIII, 133 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 5
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Direktinvestition ; Auslandsinvestition ; Außenhandel ; Hochschulschrift ; Direktinvestition ; Auslandsinvestition ; Außenhandel
    Abstract: Wirtschaft / Recht
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VI, 97 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Masterarbeit Technische Hochschule
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  • 6
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Wirtschaftspolitik ; Handelskrieg ; Auslandsgeschäft ; Außenhandel ; Hochschulschrift ; Wirtschaftspolitik ; Handelskrieg ; Auslandsgeschäft ; Außenhandel
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: 60 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 7
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    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Wachstum und sektoraler Wandel allein haben in näherer Zukunft wahrscheinlich keinen dämpfenden Effekt auf die globalen Treibhausgasemissionen. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass Carbon Leakage ein Phänomen ist, welches auch im Kontext der Umwelt-Kuznets-Kurve relevant ist. Werden Emissionsexporte bzw. -importe berücksichtigt, so zeigt sich, dass der absteigende Ast der Umwelt-Kuznets-Kurve ein Trugschluss ist. Wollte man den ökologischen Fußabdruck eines Landes korrekt bestimmen, dann müssten die Emissionen bei der Herstellung aller konsumierten Güter unabhängig vom Emissionsstandort berücksichtigt werden. Hierbei wären eben auch die Emissionen von solchen Gütern miteinzubeziehen, die importiert und im Inland verbraucht bzw. veredelt und weiter exportiert werden.
    Keywords: O10 ; Q32 ; Q50 ; Q56 ; ddc:330 ; Environmental Kuznets Curve ; Treibhausgas-Emissionen ; Umweltbelastung ; Wirtschaftswachstum ; Strukturwandel ; Außenhandel
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Ziel dieser Studie ist es zu evaluieren ob und in welchem Ausmaß vergangene Handelsliberalisierungen zu einer Steigerung von Handel, zu einer Erhöhung der Beschäftigung und zu höheren Löhnen in Deutschland beigetragen haben. Dabei wird besonders auf die Bedeutung des Außenhandels auf den Arbeitsmärkten eingegangen. Wir analysiere die Potentiale ausgewählter bilaterale Abkommen der EU, sowie die Auswirkungen von multilateralen Initiativen (insb. der WTO). Die Analyse zeigt, dass eine Erhöhung der Exportquote deutscher Betriebe um 10% die jährliche Zuwachsrate der betrieblichen Beschäftigung um durchschnittlich 0,06 Prozentpunkte erhöht. Die EU-Osterweiterung zeigt einen signifikant positiven Effekt des betrieblichen Exportstatus auf das jährliche betriebliche Beschäftigungswachstum. Auf der Importseite beobachten wir einen Antizipationseffekt. Die Erfahrung Deutschlands mit bilateralen Freihandelsabkommen ist generell gut. Die Zollunion mit der Türkei hat den deutschen Handel mit der Türkei um 24% erhöht, das Abkommen mit Südafrika hat den deutschen Handel mit diesem Land um 26% gesteigert. Das EU-Korea Abkommen ergibt einen Zuwachs für deutsche Handelspaare von 23%, mit sehr deutlichen Zuwächsen im Dienstleistungsbereich. Auf multilateraler Ebene ist der Güterhandel Deutschlands mit WTO Mitgliedern um 1/3 angestiegen. Die Beitritte Chinas und Vietnams zur WTO haben zu einem deutlichen Anstieg der Handelsvolumina mit diesen Ländern geführt.
    Description: The aim of this study is to evaluate whether and to what extend past trade liberalization has actually contributed to an increase in trade, an increase in employment and higher wages in Germany. A special focus is set on the importance of foreign trade for labour markets. We analyze the potential of selected EU bilateral trade agreements and evaluate multilateral initiatives (i.e., the WTO). The analysis shows that an increase in the export rate of German firms by 10% increases the annual growth rate of occupational employment by an average of 0.06 percentage points. The EU Eastern enlargement shows a significant positive effect of operational export status on annual employment growth. On the import side, we observe an anticipation effect. Germany's experience with bilateral free trade agreements is generally good. The customs union with Turkey increased German trade with Turkey by 24%, while the agreement with South Africa has led to a 26% increase in German-South African trade. The EU-Korea FTA resulted in a 23% increase in German trade, with increases particularly in services sectors. At the multilateral level, German goods trade with WTO members increased by one third. The WTO accessions of China and Vietnam led to an increase in trade with these countries.
    Keywords: F01 ; F13 ; F23 ; F50 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftsförderung ; Freihandel ; Handelsabkommen ; Freihandelszone ; Internationale Handelspolitik ; Handelseffekt ; Beschäftigungseffekt ; WTO-Recht ; Auslandsinvestition ; Multinationales Unternehmen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 9
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    Unknown
    Hannover: Verlag der ARL - Akademie für Raumforschung und Landesplanung
    Publication Date: 2020-01-08
    Description: Seit der Einführung des Partnerschaftsprinzips im Rahmen der Regionalpolitik der Europäischen Union 1988 wurde die Rolle der Städte im europäischen Mehrebenensystem schrittweise gestärkt. Heute sind die Städte Europas zentrale Akteure im Rahmen der Umsetzung der Regionalpolitik der EU, es wird ihnen eine Schlüsselfunktion zugeschrieben. Parallel zu der damit verbundenen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wurde durch die ausdrückliche Anerkennung der lokalen und regionalen Selbstverwaltung in den europäischen Grundlagenverträgen (Vertrag von Lissabon, Pakt von Amsterdam) die Rolle der Städte im europäischen Mehrebenensystem auch politisch gestärkt. Europas Kommunen wurde es dadurch ermöglicht, gemeinsam mit der Europäischen Kommission und Vertretern der Mitgliedstaaten an strategischen Positionspapieren zu zukünftigen Gesetzesvorhaben mitzuarbeiten. Parallel hierzu wurden mit der Einrichtung von Makroregionen erstmalig Plattformen zur Ausgestaltung der sektoralen und geographisch an den entsprechenden Regionen orientierten Politik eingeführt. Damit wurde den Städten in diesen Räumen eine Schlüsselrolle bei der Ausgestaltung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zugewiesen. Sollten die Städte des Kontinents diese Möglichkeiten aktiv und erfolgreich nutzen, hätten sie die Chance, sich dauerhaft als vierte Ebene im europäischen Mehrebenensystem zu etablieren und ihre Stellung in den jeweiligen Nationalstaaten und im europäischen Institutionengefüge auszubauen. Die Angleichung der intrastaatlichen Strukturen wird als wichtigste Voraussetzung dafür gesehen, dass die Kommunen als Akteure im politischen Mehrebenensystem besser als bislang ihre Interessen artikulieren können und somit in der EU mehr Einfluss gewinnen. Am Beispiel der Landeshauptstadt München kann jedoch gezeigt werden, dass die Stadtpolitik oftmals nur zögerlich begreift, welche Chancen die Urbane Agenda und makroregionale Strategien für Europas Städte bedeuten.
    Description: Since the establishment of the partnership principle within EU regional policy in 1988, the position of the cities in the European multi-level governance system has been progressively strengthened. Today, the cities of Europe are central actors with key functions in the implementation of EU regional policy. In parallel to the associated international co-operation, the explicit recognition of local and regional self-government in the European basic treaties (Treaty of Lisbon, Pact of Amsterdam) politically strengthened the role of the cities in the European multi-level governance system. This made it officially possible for European municipalities to co-operate with the European Commission and representatives of member states to draw up strategic position papers for future legislative initiatives. At the same time the establishment of macro-regions introduced a framework for the sectoral and geographical adaptation of policies to suit the regions in question. A key role in cross-border co-operation was thus assigned to the cities in the macro-regions. If European cities actively pursue these opportunities they have a chance to establish themselves as the fourth level in the European multi-level governance system and to strengthen their position within the national states and the European institutional framework. The City of Munich provides an example of how urban policy is, however, often slow to understand the opportunities offered by the Urban Agenda and macro-regional strategies for European cities.
    Keywords: ddc:710 ; Makroregionale Strategie ; grenzüberschreitende Zusammenarbeit ; EU-Regionalpolitik ; Rolle der Städte ; Urbane Agenda ; München ; Europa der Städte ; macro-regional strategy ; cross-border co-operation ; EU regional policy ; role of the cities ; Urban Agenda ; Munich ; Europe of the cities
    Language: German
    Type: doc-type:bookPart
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  • 10
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Wirtschaft ; Außenhandel ; Vietnam ; Hochschulschrift ; Wirtschaft ; Außenhandel ; Vietnam -1954
    Abstract: Wirtschaftsingenieurwesen
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: IX, 74 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 11
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    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-04-12
    Description: Der Ausweis von Regionalfördergebieten ist in den Mitgliedsstaaten der EU nur im Rahmen eines von der Europäischen Kommission kriteriengestützt festgelegten „Bevölkerungsplafonds“ möglich. Dieser wird für die kommende Förderperiode ab 2021 in Deutschland aufgrund der im EU-Vergleich relativ günstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen als bislang. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den vom BREXIT ausgelösten statistischen Effekt, da sich dadurch das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in der EU-27 verringern dürfte. Zur Überwindung der entstehenden Nachteile für die deutsche Regional- und Strukturpolitik zu Gunsten der entwicklungsschwächeren deutschen Regionen werden eine Reihe von methodischen Änderungen bei der Bestimmung des Bevölkerungsplafonds vorgeschlagen, um die nationalen regionalen Besonderheiten auch weiterhin im Rahmen einer nationalen Regionalpolitik angehen zu können.
    Keywords: R11 ; ddc:330 ; Räumliche Verteilung ; Bevölkerungsentwicklung ; Entwicklung ; EU-Strukturfonds ; EU-Regionalpolitik ; EU-Beihilferecht ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Ausweis von Regionalfördergebieten ist in den Mitgliedsstaaten der EU nur im Rahmen eines von der Europäischen Kommission kriteriengestützt festgelegten „Bevölkerungsplafonds“ möglich. Dieser wird für die kommende Förderperiode ab 2021 in Deutschland aufgrund der im EU-Vergleich relativ günstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen als bislang. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den vom BREXIT ausgelösten statistischen Effekt, da sich dadurch das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in der EU-27 verringern dürfte. Zur Überwindung der entstehenden Nachteile für die deutsche Regional- und Strukturpolitik zu Gunsten der entwicklungsschwächeren deutschen Regionen werden eine Reihe von methodischen Änderungen bei der Bestimmung des Bevölkerungsplafonds vorgeschlagen, um die nationalen regionalen Besonderheiten auch weiterhin im Rahmen einer nationalen Regionalpolitik angehen zu können.
    Keywords: O10 ; R00 ; R11 ; R58 ; ddc:330 ; Regionalentwicklung ; Wirtschaftsförderung ; Strukturpolitik ; Bevölkerungsentwicklung ; EU-Strukturfonds ; EU-Regionalpolitik ; EU-Beihilferecht ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die wichtigsten Entwicklungen und Aspekte weltweit beobachteter ausländischer Direktinvestitionen werden jährlich im Rahmen des von der Welthandelskonferenz (UNCTAD) herausgegebenen World Investment Reports dargestellt und analysiert. Der aktuelle World Investment Report (WIR) widmet sich speziell Auslandsdirektinvestitionen, die mit dem Prozess der Digitalisierung in Verbindung stehen. Die wesentlichen Ergebnisse des aktuellen WIR sind in dem Artikel zusammengefasst: Im vergangenen Jahr sanken die weltweiten Ströme ausländischer Direktinvestitionen um rund 2%. Die Investitionen in die Entwicklungsländer gingen sogar um 14% zurück, während zugleich internationale Investitionen in strukturell schwachen Volkswirtschaften weiterhin volatil waren und auf einem niedrigen Niveau verweilten. Obwohl die UNCTAD für die Jahre 2017 und 2018 eine bescheidene Erholung der FDI-Ströme voraussagt, werden diese voraussichtlich weit unter ihrem Höchststand von 2007 bleiben. Diese wirtschaftlichen Entwicklungen sind besorgniserregend, vor allem in Anbetracht der weltweit erforderlichen Investitionen im Zusammenhang mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen, die im Aktionsplan der UNCTAD mit breitem Konsens beschlossen wurden. Fortschritte bei der nachhaltigen Entwicklung erfordern mehr internationale Investitionen in die Infrastruktur, Energie, Wasser und Abwasserentsorgung, Klimaschutz, Gesundheit und Bildung, sowie Investitionen in produktive Kapazitäten zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkommenswachstum. Der WIR 2017 verdeutlicht, dass politische Maßnahmen zur Förderung von grenzüberschreitenden Investitionen weiterhin dringend erforderlich sind.
    Keywords: F01 ; F21 ; F23 ; ddc:330 ; Auslandsinvestition ; Investitionspolitik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Gabriel Felbermayr zeigt, wie Ricardos Modell für eine modere handelspolitische Beratung genutzt werden kann.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im ifo Schnelldienst 9/2017 wurde Ricardos bahnbrechende Leistungen für die moderne Volkswirtschaftslehre gewürdigt. Wolfram F. Richter, Technische Universität Dortmund, setzt sich in seinem Kommentar mit dem Zahlenbeispiel in Ricardos Theorie komparativer Kosten auseinander und fragt, wie sich eine effiziente Ricardianische Produktion charakterisieren lässt, wenn nicht nur zwei Länder und zwei Güter betrachtet werden.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Konjunkturtest für Februar beinhaltete Sonderfragen zu den Erwartungen deutscher Unternehmen bezüglich der Handelspolitik der neuen US-Administration. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen erwartet zwar protektionistische Maßnahmen seitens der US-Regierung, befürchtet aber keine Umsatzeinbußen.
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Unternehmen ; Industrie ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Vor 200 Jahren hat einer der Gründungsväter der modernen Volkswirtschaftslehre, David Ricardo, in seinem Buch Principles of Political Economy and Taxation die Theorie der komparativen Vorteile vorgestellt. Vom Abbau von Handelsbarrieren profitieren alle Länder, sogar die, die im Vergleich zu ihren Partnern absolute Produktivitätsnachteile haben. Ricardos Erkenntnis bildet die intellektuelle Grundlage für die graduelle Marktöffnung, die seit dem Zweiten Weltkrieg große Wohlstandsgewinne gebracht hat. Heute aber scheinen die Lehren Ricardos vergessen zu sein. Gabriel Felbermayr, ifo Institut und Ludwig-Maximilians-Universität München, verweist darauf, dass die globale Verfügbarkeit von Technologien das klassische ricardianische Motiv für Handel – die Spezialisierung auf Sektoren, bei denen komparative technologische Produktivitätsvorteile vorliegen – zunehmend zunichtemacht. Andere Treiber des Handels seien wichtiger: Produktdifferenzierung und die Ausbeutung von Größenvorteilen in der Produktion. Aber die schnelle Diffusion von technologischem Fortschritt heiße noch lange nicht, dass sich die Produktionskosten angleichen. Solange sich Länder in der Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Arbeitnehmern, in Qualität ihrer Institutionen und in ihren geographischen und klimatischen Bedingungen unterscheiden, werden relative und absolute Unterschiede weiter existieren. Für volkswirtschaftliche Gewinne aus der Ausbeutung von Spezialisierungsvorteilen bleibe also genügend Platz. Benjamin Jung, Universität Hohenheim, und Wilhelm Kohler, Universität Tübingen, führen aus, dass neben mit dem grundlegenden Konzept des internationalen Handels nach komparativen Vorteilen und der Idee der »Gains from Trade« David Ricardo einen weiteren großen Beitrag zur Geschichte der Ökonomie geleistet hat: das sogenannte »Ricardianische System«, das er in seinem 1815 erschienenen Essay on Profits entwickelt habe und in dem es um Einkommensverteilung und Wachstum gehe. Philipp Harms, Universität Main
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Handelshemmnisse ; Produktivität ; Technischer Fortschritt ; Innovationsdiffusion ; Arbeitsteilung ; Wirkungsanalyse ; Außenhandel ; Außenhandelsgewinn ; Einkommensverteilung ; Wirtschaftswachstum ; Globalisierung ; Freihandel ; Multinationales Unternehmen ; Ricardo ; David
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 29. März 2017 notifizierte die britische Regierung ihren Austrittswillen nach Art. 50 des EU-Vertrages bei der EU. Der Brexit ist somit offiziell eingeleitet. Am 29. April haben die Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat nach Art. 50 EUV die Leitlinien für die Verhandlungen zwischen der EU und dem VK beschlossen. In der nächsten Zeit werden die Verhandlungen zunächst zu wichtigen Fragen des Austritts beginnen. Wenn der Europäische Rat hierbei ausreichende Fortschritte feststellt, können Gespräche über die zukünftigen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU27 und dem Vereinigten Königreich (VK) beginnen. Doch wie werden sich beide Verhandlungspartner verhalten? Ist ein harter Brexit und eine völlige Umorientierung seitens des Vereinigten Königreichs wirtschaftlich besser oder sollte man versuchen die bestehenden wirtschaftlichen Beziehungen möglichst zu erhalten und dem VK weitgehend entgegenkommen?
    Keywords: F15 ; F33 ; F59 ; ddc:330 ; Entwicklung ; Außenhandel ; Konjunktur ; Wirkungsanalyse ; EU-Mitgliedschaft ; Großbritannien ; Deutschland ; Eurozone ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 19
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Brexit ; Außenhandel ; Prognose ; Hochschulschrift ; Brexit ; Außenhandel ; Prognose
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 DVD
    Type of Medium: Book
    Pages: XVII, 49 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule Wildau
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 20
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Wirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Außenhandel ; USA ; Hochschulschrift ; Wirtschaftspolitik ; USA ; Weltwirtschaft ; Außenhandel
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VII, 57 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 21
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Außenhandel ; Bio-Produkt ; Deutschland ; Guatemala ; Hochschulschrift ; Deutschland 03.10.1990- ; Guatemala 1823- ; Außenhandel ; Bio-Produkt
    Abstract: Wirtschaftsingenieurwesen
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: III, 72 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 22
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin, Heidelberg : Springer Berlin Heidelberg
    Keywords: Internationales Recht ; Wirtschaft ; Außenhandel ; Business ; Production management ; Trade ; Commerce ; International law ; International economics ; Business and Management ; International Economics ; Operations Management ; International Economic Law, Trade Law ; Lehrbuch ; Außenhandel
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XX, 429 S. 119 Abb)
    Edition: 4. Aufl. 2017
    ISBN: 9783662541494
    Series Statement: Springer-Lehrbuch
    DDC: 381
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    Essen: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2018-06-26
    Description: [Einleitung und Fragestellung] Die Expansion des Welthandels hat in den vergangenen Jahren spürbar an Tempo verloren, nicht nur absolut gesehen, sondern auch in Relation zum Wachstum der weltwirtschaftlichen Produktion. Expandierte er im Zeitraum 1992 bis 2000 noch um durchschnittlich 8% pro Jahr und damit mehr als doppelt so schnell wie das Weltsozialprodukt, so ermäßigte sich die Zunahme auf durchschnittlich 6,5% jährlich im Zeitraum 2000 bis 2007 und sogar nur auf 2,7% in den Jahren 2007 bis 2015 (Schaubild 1). Damit expandierte er zuletzt sogar schwächer im Vergleich zur ohnehin bereits verlangsamt zunehmenden Wirtschaftsleistung. Auch für das laufende Jahr wird dies so erwartet (IMF 2016a). Diese sich abschwächenden Zuwächse beim internationalen Handel mit Waren und Dienstleistungen lassen sich vordergründig auf zwei Faktoren zurückführen, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit gegenseitig verstärken. Zum einen dürfte sich der globale Wachstumstrend generell verlangsamt haben. Zum anderen hat sich allem Anschein nach der „Importgehalt“ des Wachstums verringert; d.h. eine gegebene Zunahme der Wirtschaftsleistung geht mit einem geringeren Anstieg der Importe einher als in der Vergangenheit. Letzteres führt unmittelbar zu der Frage, ob die Zunahme der weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung ihren Höhepunkt überschritten hat, weshalb – in Anlehnung auf den allseits erwarteten Rückgang der Rohölförderung aufgrund erschöpfter Ressourcen (Peak oil) – in der Presse und in Blogs inzwischen sogar von Peak Trade die Rede ist (Donan 2014, Economist 2014). Die Verlangsamung des Welthandelswachstums kam offensichtlich zum Teil überraschend. Zwar haben Beobachter des weltwirtschaftlichen Geschehens wie der Internationale Währungsfonds (IWF) oder die OECD seit einigen Jahren die langsamere Gangart des Welthandels zur Kenntnis genommen und in ihren Prognosen berücksichtigt. Allerdings besteht allem Anschein nach die Vorstellung, dass die Elastizität des Welthandels in Bezug auf das Weltsozialprodukt, also das Verhältnis der Zuwachsraten beider Größen, in einer Größenordnung von merklich über 1 liegt. Diese Elastizität wurde im Laufe der Zeit fortlaufend nach unten revidiert (Schaubild 2). Dies hinderte allerdings nicht daran, für das jeweilige Folgejahr jeweils wieder eine höhere Elastizität zu erwarten, was sich im Nachhinein mit schöner Regelmäßigkeit als falsch erwies. Für eine offene, exportorientierte Volkswirtschaft wie die deutsche und die Nordrhein- Westfalens hat eine abnehmende Dynamik des Welthandels weitreichende Folgen. Dies gilt umso mehr, wenn sie sich als strukturell, also als dauerhaft wirksam herausstellen sollte. Denn dann müssten exportierende Unternehmen ihr Geschäftsmodell überdenken, und die Politik steht vor der Frage nach der Ausrichtung der Außenwirtschaftsförderung und der Standortpolitik. Vor diesem Hintergrund hat IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e.V. – das RWI beauftragt, die Auswirkungen einer weltwirtschaftlichen Wachstumsverlangsamung auf das Exportland Nordrhein-Westfalen zu analysieren. Dies geschieht in der vorliegenden Studie in drei Schritten. Zunächst wird auf die tieferen Ursachen der Verlangsamung des Welthandels eingegangen (Abschnitt 2). Dies geschieht im Wesentlichen in Form einer Auswertung der inzwischen recht reichlich vorhandenen Literatur, denn das eingangs beschriebene Phänomen hat inzwischen eine recht weite Beachtung gefunden. Der sich anschließende dritte Abschnitt befasst sich mit der Stellung Deutschlands in dem geschilderten weltwirtschaftlichen Umfeld. Dieser Untersuchungsschritt ist insofern notwendig, als Nordrhein-Westfalen auf zwei Wegen weltwirtschaftlich verflochten ist: zum einen direkt über seinen Außenhandel, zum anderen indirekt über Zulieferungen an Exporteure, die von anderen Teilen Deutschlands aus das Ausland beliefern. Der vierte Abschnitt wendet sich den (direkten) Ausfuhren Nordrhein-Westfalens zu. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Überlegungen zu den Implikationen für Politik und Wirtschaft beschließen die Studie (Abschnitt 5).
    Description: Endbericht. Gutachten im Auftrag von IHK NRW - Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e.V.
    Keywords: ddc:330 ; Außenhandel ; Außenhandelselastizität ; Marktanteil ; Exportbeschränkung ; Deutschland ; Nordrhein-Westfalen
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 24
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Afrika ist ein Kontinent mit immensen Zukunftschancen, steht aber großen Herausforderungen gegenüber. Das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre war vielerorts hoch, die Bevölkerung wird sich bis 2050 verdoppeln, aber die Pro-Kopf-Einkommen sind immer noch sehr niedrig. Das wirtschaftliche Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika ist, abgesehen von Südafrika, gering. Zwar ist Deutschland der fünftwichtigste Lieferant für Afrika, doch der deutsche Marktanteil ist von 14% im Jahre 1992 auf 5% im Jahr 2013 gesunken. Deutschland exportiert vor allem Industrieprodukte; Agrarprodukte spielen eine sehr untergeordnete Rolle. Für Afrika ist Deutschland der achtwichtigste Absatzmarkt; aber auch hier blieb das Wachstum hinter jenem anderer Länder deutlich zurück. Interessanterweise dominieren Energie- und Bergbauprodukte die deutschen Importe weniger, als das in anderen Ländern der Fall ist. Dies liegt auch daran, dass es fast keine deutschen Auslandsdirektinvestitionen (ADI) im extraktiven Ressourcenbereich in Afrika gibt. Die deutschen ADI konzentrieren sich im Know-how-intensiven Kfz-Bereich. Insgesamt beträgt der Anteil Afrikas am Bestand der deutschen ADI weniger als 1% und entwickelt sich nur langsam. Die deutsche Wirtschaft könnte durch ein stärkeres Engagement in Afrika Wachstumschancen wahrnehmen und gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung fördern. Dazu bedarf es geeigneter institutioneller Rahmenbedingungen und politischer Hilfestellungen. Zum Beispiel zeigt sich, dass der Abschluss von Freihandelsabkommen vor allem afrikanische Exporte fördert und Investitionsschutzverträge wesentliche Voraussetzung für deutsche ADI in Afrika sind.
    Keywords: F10 ; F35 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Auslandsinvestition ; Außenhandel ; Entwicklungshilfe ; Deutschland ; Afrika ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Auslandsinvestition ; Außenhandel ; Entwicklungshilfe ; Deutschland ; Afrika
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 25
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Ausländische Direktinvestitionen repräsentieren neben Exporten einen wesentlichen Faktor in der internationalen ökonomischen Integration. Vor allem multinationale Unternehmen haben durch Auslandsgesellschaften in den letzten Jahrzehnten wesentlich zum Wachstum ausländischer Direktinvestitionen beigetragen. Eine umfassende Analyse mit aktuellen Statistiken bietet die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung im Rahmen ihres jährlich veröffentlichten World Investment Reports. Der Artikel fasst die wesentlichen Entwicklungen und Ergebnisse des World Investment Reports 2016 zusammen.
    Keywords: F01 ; F21 ; F23 ; ddc:330 ; Investitionspolitik ; Investitionsklima ; Auslandsinvestition ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 26
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Entscheidung der Briten vom 23. Juni 2016, die Europäische Union zu verlassen, hat zu unmittelbaren und starken Reaktionen an den Finanzmärkten geführt. Weltweit brachen Börsenkurse ein, das britische Pfund verlor deutlich an Wert, und aktienmarktbasierte Volatilitätsmaße stiegen stark an. An den Tagen nach dem Referendum häuften sich die Fragen nach den Auswirkungen des Brexit-Votums auf die deutsche Konjunktur. Der Beitrag zeigt, dass die deutsche Wirtschaft in diesem und im nächsten Jahr zwar einen Dämpfer erhalten wird, da eine konjunkturelle Abschwächung in Großbritannien und eine Abwertung des britischen Pfunds den Außenhandel und eine erhöhte Unsicherheit die deutschen Investitionen beeinträchtigen dürften. Allerdings werden die Wachstumseinbußen mit weniger als einem Zehntel Prozentpunkt im Jahr 2016 und mit bis zu zwei Zehntel Prozentpunkten im Jahr 2017 wohl eher gering ausfallen und damit den robusten Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr drei Jahren befindet, nicht gefährden.
    Keywords: F15 ; F33 ; O10 ; ddc:330 ; Referendum ; Außenhandel ; Konjunktur ; Deutschland ; Großbritannien
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 27
    Book
    Book
    Köln : Bundesanzeiger Verl.
    Person(s): Jung, Michael
    Keywords: Zoll ; Außenhandel ; Compliance-System ; Außenhandel ; Zollabfertigung ; Compliance-System ; Deutschland ; Zoll ; Außenhandel ; Compliance-System ; Deutschland 03.10.1990- ; Außenhandel ; Zollabfertigung ; Compliance-System
    Type of Medium: Book
    Pages: 186 S. , Ill., graph. Darst. , 25 cm
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 9783846204672 , 3846204676 , 9783846204689
    Series Statement: Außenwirtschaft
    URL: Cover
    DDC: 382.0681
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    Language: German
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  • 28
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Ausländische Direktinvestitionen begünstigen die wirtschaftliche Entwicklung nicht nur in Schwellen- und Entwicklungsländern, sondern ebenso in Industrienationen. Einen ausführlichen Einblick in die neuesten Entwicklungen bei weltweiten Direktinvestitionen bietet der jährlich erscheinende World Investment Report der UNCTAD. Die wesentlichen Ergebnisse des aktuell publizierten World Investment Report 2015 werden in diesem Artikel zusammengefasst.
    Keywords: F14 ; F21 ; F23 ; ddc:330 ; Auslandsinvestition ; Investitionspolitik ; Außenhandel ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 29
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    Unknown
    Berlin: Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)
    Publication Date: 2017-04-06
    Description: Die RIS3-Agenda der Europäischen Kommission fordert von allen mit der Allokation europäischer Mittel betrauten Gebietskörperschaften die Erstellung einer Innovationsstrategie, die einen fokussierten Einsatz der europäischen Struktur- und Investitionsfonds in einen strategischen Kontext einbettet und überprüfbare Investitionsprioritäten in jenen Feldern setzt, in denen staatliche Förderung tatsächlich einen strukturellen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit leisten kann. Diese sollen nicht nur in klassischen Hightech-Industrien liegen, sondern einen Anwendungsbezug aufweisen, der mit der tatsächlichen Branchenausrichtung der Region in glaubhaftem Zusammenhang steht (Cross-Innovation- Ansatz). Diese Prämisse war in der letzten Förderperiode nicht überwiegend, aber in einzelnen Fällen auch in Deutschland in teils deutlicher Weise verletzt worden. Die Schwerpunkte zukünftiger Förderung sollen daher einerseits aus empirischen Analysen abgeleitet, andererseits aber auch mittels der Konsultation eines breiteren Kreises regionaler Akteure validiert werden. Implizite Kernzielsetzung der RIS3-Agenda ist es somit, die Effektivität und Effizienz des Einsatzes von ESIF-Mitteln zu steigern und unter haushalterischen Gesichtspunkten besser zu legitimieren.
    Keywords: ddc:330 ; EU-Regionalpolitik ; Räumliche Arbeitsteilung ; Hochtechnologie ; Deutschland ; Thüringen ; Sachsen-Anhalt ; Nordrhein-Westfalen
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 30
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    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Russland ; Außenhandel ; Sanktion ; Handelseffekt ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 31
    Book
    Book
    Wildau : TH
    Keywords: Außenhandel ; Transport ; Hochschulschrift ; Außenhandel ; Transport
    Abstract: Logistik
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: XI, 62 S. , graph. Darst.
    Language: German
    Dissertation note: Wildau, TH, Bachelorarbeit, A2015/0201
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  • 32
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das Bekleidungsgewerbe in Europa hat weite Teile seiner industriellen Basis verloren. In deutlich eingeschränkterem Maße trifft dies mittlerweile auch für das Textilgewerbe zu. Dennoch können sich die Textil- und Bekleidungsunternehmen einiger weniger europäischer Länder vergleichsweise gut in dem wie kaum ein anderer Industriesektor von der internationalen Arbeitsteilung geprägten Gewerbe behaupten. Hierzu zählen insbesondere Vertreter der deutschen Textil- und Bekleidungsbranche, die sich seit der Wirtschaftskrise 2008/09 nicht nur besser als der EU-Durchschnitt, sondern auch als fast alle ihre westeuropäischen Kontrahenten entwickeltet haben. Im Textilgewerbe ist der Erfolg deutscher Firmen ihrer Fokussierung auf die (hoch-)technischen Textilsegmente zu verdanken. Doch auch hier machen inzwischen Textilunternehmen aus China der deutschen Branche ihre führende Stellung streitig. Nichtsdestotrotz werden auch künftig deutsche Firmen im Geschäft mit Textilien und Mode erfolgreich national und international mitmischen.
    Keywords: F10 ; L67 ; ddc:330 ; Textil- und Bekleidungsindustrie ; Bekleidung ; Textilien ; Außenhandel ; Branchenentwicklung ; Europa ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Anfang Dezember 2013 einigten sich die Mitgliedsländer der WTO auf ein neues Welthandelsabkommen. Gabriel Felbermayr, ifo Institut und Universität München, sieht einen Anpassungsbedarf der WTO an die neue Gemengelage in der Weltwirtschaft, da in Zukunft immer häufiger in regionalen Abkommen zusammengefasste Ländergruppen als zentrale Spieler des Welthandels auftreten werden. Für Wilhelm Kohler, Universität Tübingen, hat das Ergebnis zwar Potenzial, aber mit »Trade Facilitation« betrete die WTO ein Terrain, in dem ihr Ansatz zur Handelsliberalisierung an Bedeutung verliere. Volker Treier, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, betrachtet die Vereinbarung als Gewinn für die Wirtschaft. Ein Verlierer bei den Ergebnissen von Bali sei nicht auszumachen. Nach Meinung von Heribert Dieter, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin, ist die Vereinbarung von Bali ein wichtiger Schritt, aber der Konflikt zwischen der multilateralen Ordnung und den konkurrierenden Präferenzabkommen sei noch nicht überwunden. Und Christoph Herrmann, Universität Passau, hält fest, dass das Bali-Paket eher eine Mischung kleiner Lösungen für Einzelprobleme darstellt als den großen Durchbruch für die Doha-Runde. Nach den Berechnungen von Cosimo Beverelli, Simon Neumüller und Robert Teh, WTO, kann eine erfolgreiche Umsetzung des Abkommens zu einem Anstieg des Handels und so zu einer Wohlfahrtsverbesserung führen. Richard Senti, ETH Zürich, bezeichnet die effektiven Verhandlungserfolge der WTO-Ministerkonferenz eher als »bescheiden«, aber immerhin sei die Phase des Stillstands beendet und eine Atmosphäre des Aufbruchs geschaffen worden. Für Matthias Lücke, Institut für Weltwirtschaft Kiel sind die Entscheidungen von Bali weder ein Grund für Euphorie noch für Resignation mit Blick auf die WTO. Fortschritte beim Abbau wirtschaftlich bedeutsamer Handelsbarrieren seien aber vor allem durch bilaterale Abkommen zu erwarten. Peter-Tobias Stoll, Universität Göttingen, gibt zu bedenken, dass die in Bali be
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; WTO-Recht ; Handelsabkommen ; Außenwirtschaftsförderung ; Internationale Handelspolitik ; Außenhandel
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen haben sich seit den 1990er Jahren fast unbemerkt von der (medialen) Öffentlichkeit positiv weiterentwickelt. Russland wurde zwar als G8-Mitglied und eines der wichtigen Schwellenländer der BRIC-Gruppe wahrgenommen, mehr Aufmerksamkeit genoss allerdings China. Die Bedeutung Russlands für die deutsche Wirtschaft ist - abgesehen vom Erdgasimport und dem damit untrennbar verbundenen Staatsunternehmen Gazprom - dagegen im Verborgenen geblieben.
    Description: In view of the Russian annexation of Crimea and its ongoing efforts to destabilise Ukraine, political decision-makers in the EU and the US are considering economic sanctions against Russia. The article analyses whether the German economy would be affected by restrictions on trade and investment relations. As a result, German exporters would suffer from restrictions on business relations with Russia, but they would be able to compensate for possible losses. Russian gas export interruptions, however, would be a more severe problem. Due to Russia's dependence on revenues from the export of natural resources as well as on technology imports from Western countries, the Russian economy would be hit particularly hard.
    Keywords: F13 ; F14 ; F51 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandelsstruktur ; Erdgas ; Außenhandel ; Kapitalmobilität ; Deutschland ; Russland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
    Book
    Book
    Wildau : TH
    Keywords: Marktanalyse ; Außenhandel ; Malaysia ; Hochschulschrift ; Marktanalyse ; Außenhandel ; Malaysia 16.09.1963-
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VII, 88 S. , graph. Darst.
    Language: German
    Dissertation note: Wildau, TH, Bachelorarbeit, A2014/0820
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  • 36
    Book
    Book
    Wildau : TH
    Keywords: Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel ; Hochschulschrift ; Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel
    Abstract: Europäisches Management
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: XXIX, 43 S. , graph. Darst.
    Language: German
    Dissertation note: Wildau, TH, Bachelorarbeit, A2015/0133
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  • 37
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Person(s): Werner, Heinz
    Keywords: Wirtschaft ; Außenhandel ; Global Sourcing ; Auslandsgeschäft ; Klein- und Mittelbetrieb ; Unternehmensgründung ; Economics ; Industrial management ; Industrial procurement ; Außenhandel ; Global Sourcing ; Auslandsgeschäft ; Klein- und Mittelbetrieb ; Unternehmensgründung
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XI, 79 S. 16 Abb)
    ISBN: 9783658059491
    DDC: 658.72
    Language: German
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  • 38
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    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2013-09-13
    Description: Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wurden am Thünen-Institut für Betriebswirtschaft verschiedene Analysen durchgeführt, die als Grundlage für die Ausarbeitung einer BMELV-Zukunftsstrategie Gartenbau genutzt werden sollen. Die Untersuchungen dienen der Erarbeitung wettbewerbsrelevanter Informationen, kön-nen jedoch nicht als umfassende Wettbewerbsanalyse angesehen werden. Letztere hätte den zeitlichen Rahmen der Analysen gesprengt. In diesem Working Paper werden die Arbeiten des Thünen-Instituts in diesem Kontext präsentiert und übergreifend interpretiert. Im Einzelnen wurden folgende Untersuchungen zur Wettbewerbsfähigkeit des Gartenbaus in Deutschland durchgeführt: Befragung von Stakeholdern zu den Problemen und Hemmnissen sowie den Chancen und Potenzialen von Strategien für die Entwicklung des deutschen Gartenbaus, deskriptive Analyse des Produktionsgartenbaus anhand von Verkaufserlösen, Verbrauch und Außenhandel, Übersicht über die Struktur des Dienstleistungsgartenbaus in Deutschland, Untersuchung der Rentabilitätsentwicklungen der gärtnerischen Produktionssparten, Analyse der zu erwartenden Nachfrageentwicklungen nach gartenbaulichen Produkten und Dienstleistungen unter dem Einfluss des demografischen Wandels, Bestandsaufnahme wichtiger staatlicher Einflussgrößen im Gartenbau und Organisation, Durchführung und Auswertung des Workshops Kooperationen und Wert-schöpfungsketten im Gartenbau. Im Folgenden werden themenübergreifend von der betrieblichen Ebene ausgehend über Absatz- und Nachfrageaspekte die Kernergebnisse und -schlussfolgerungen dieser Untersuchungen zu-sammengefasst und die wesentlichen Handlungsempfehlungen vorgestellt.Vor dem Hintergrund eines intensiven Strukturwandels, der in allen Sparten des Gartenbaus und insbesondere im Gemüsebau beobachtet werden kann, zeigen die Untersuchungen eine eher mäßige Rentabilität des Gartenbausektors, auch wenn die Flächen- und die Arbeitsproduktivität in den Betrieben aller Sparten in den vergangenen 15 Jahren durchaus gesteigert werden konnten. Negativ auf die Ren-tabilität wirkte vor allem die Steigerung der Kosten von Produktionsfaktoren. Hier sind insbeson-dere die Kosten der Arbeit sowie die der Energie zu nennen. In der Vergangenheit konnten die steigenden Energiekosten durch Innovationen in Technik und Kulturführung weitgehend kom-pensiert werden. Die zukünftigen Handlungsmöglichkeiten zur Abfederung weiterer Energiepreissteigerungen erscheinen jedoch eher begrenzt. Dagegen ist für den Faktor Arbeit zu erwarten, dass die Rationalisierung im Gartenbau fortschreitet, um den Anstieg der Arbeitskosten zu begrenzen. Dafür wird die Entwicklung von neuen Technologien für den Gartenbau auch in Zukunft erforderlich sein. Diese Entwicklung ist insbesondere im Zierpflanzenbau schon relativ weit fortgeschritten.
    Description: On behalf of the Federal Ministry of Food, Agriculture and Consumer Protection (BMELV) at the Thünen Institute of Farm Economics several analyses were carried out as an information basis for the elaboration of the Ministry's strategy for the future of horticulture in Germany. In this context the analyses presented in this Working Paper aim at providing information on the competi-tiveness of the sector and provides an interpretation of the results with respect to policy recommendations. The following studies on aspects of competitiveness of horticulture in Germany were conducted: a survey among stakeholders on constraints and problems as well as opportunities and potential strategies for the development of German horticulture, a descriptive analysis of the horticultural sector and the foreign trade with horticultural products, an overview of the business structures in the gardening and landscaping sector, an analysis of the developments in profitability of the horticultural branches, an investigation of the expected developments in demand of horticultural products and services considering demographical change, a review of public policy influence on horticulture and the organization, implementation and analysis of a workshop cooperation and value chains in German horticulture. This summary presents the key results and conclusions from these analyses across the studies starting at the level of the horticultural enterprises, followed by aspects of marketing and de-mand of horticultural products and finally derives recommendations. The results show that profits have been rather moderate for all horticultural branches over the past 15 years, despite of intensive structural change, particularly in vegetable production. Yet, both land and labor productivity has increased for horticultural farms of all branches. Increasing costs of production, particularly for energy and labor, have impacted negatively on profitability. The lack of qualified skilled labor is already a problem for many farms and will become more se-vere in the future. A continued mechanization to reduce labor costs is expected. Hence, for the development of the farms in the future, further technology development will be necessary.
    Keywords: O13 ; Q11 ; Q12 ; Q13 ; Q17 ; Q18 ; ddc:630 ; Gartenbau ; Gemüsebau ; Obstbau ; Baumschule ; Zierpflanzenbau ; Garten- und Landschaftsbau ; Dienstleistungsgartenbau ; Produktionsgartenbau ; Wertschöpfung ; Wettbe-werbsfähigkeit ; Rentabilität ; Strukturwandel ; Außenhandel ; Wertschöpfungsketten ; Kooperationen
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 39
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    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die Kohäsionspolitik ist bereits seit 25 Jahren ein zentraler Politikbereich der EUROPÄISCHEN UNION. Sie ist der Ausdruck eines Bestrebens nach wirtschaftlichem und sozialem Zusammenhalt zwischen den Gemeinschaftsmitgliedern. Die Kohäsionsförderung stellt somit eine feste Größe in der europäischen, nationalen sowie regionalen Förderlandschaft dar. Die anfangs entwickelten Regeln und Verfahren wurden zwar über die Jahre den aktuellen Gegebenheiten angepasst, finden aber auch heute noch teilweise unverändert Anwendung. In diesem Beitrag soll anlässlich des letzten Jahres der aktuellen Förderperiode zum einen ein Blick auf die Entstehung und Entwicklung der europäischen Kohäsionsförderung geworfen werden. Zum anderen soll auch auf die Veränderungen geblickt werden, welche die künftige Förderperiode im Speziellen für Ostdeutschland und den Freistaat Sachsen bringt.
    Keywords: R11 ; R58 ; ddc:330 ; EU-Regionalfonds ; EU-Regionalpolitik ; EU-Staaten ; Neue Bundesländer ; Sachsen
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 40
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    Unknown
    Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung
    Publication Date: 2019-01-15
    Description: Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Analyse der Strukturpolitik im Hinblick auf 'Gute Arbeit' und die Entwicklung und Einbindung von Nachhaltigkeitskriterien, die die Qualität der Arbeitsplätze ausweisen, für Wachstum und Beschäftigung in der Strukturfondsförderung. Prozesse, Chancen und Widerstände für die Einführung und Verankerung von 'Guter Arbeit' stehen im Fokus der Untersuchung.Mit dem Ziel gute Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne werden Handlungsansätze zur Verankerung von Sozialstandards in der Strukturförderung untersucht. Es wird die Praxis in verschiedenen Bundesländern aufgezeigt, die bereits Nachhaltigkeitskriterien, wie Leiharbeitsquoten, Tarifbindung und Mindestlöhne in der Wirtschaftsförderung aufgenommen und damit eine Umstrukturierung der Wirtschaftsförderung eingeleitet haben. Die Studie verfolgt die Diskussion um die Orientierung der zukünftigen Strukturpolitik an 'Gute Arbeit' für die neue Förderperiode 2014-2020. Die gleichberechtigte Beteiligung der Wirtschafts- und Sozialpartner an der Strukturpolitik wird im Ergebnis als eine echte Chance gewertet, 'Gute Arbeit' in der Strukturpolitik zu verankern.
    Keywords: ddc:330 ; EU-Strukturfonds ; EU-Regionalpolitik ; Arbeitsbedingungen ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Bucharest: European Institute of Romania
    Publication Date: 2016-06-04
    Description: The present study aims, in the first part, to examine the trends evidenced at the level of international trade and extra-community trade flows and, at the same time, the new directions of the EU trade policy in relation with the rest of the world. In the second part, it brings to the forefront the main trends of the Romanian trade as well as the Romanian export competitiveness and ways towards their sustainable development. These issues are analyzed and presented in seven sections, as follows: I. Developments, trends and structural changes in international trade in goods II. Main characteristics of the extra-community trade in goods during 2000-2011. Romania's position in these exchanges III. EU trade policy and its impact on the Romanian foreign trade IV. General directions of the Romanian foreign trade during 2000-2011. Assessment of the Romanian export competitiveness. The role of FDI in promoting exports V. Benchmarking best practices in export support and promotion. Role played by national and international organizations VI. Challenges and perspectives of the Romanian exports VII. Ways towards sustainable export development. Role of the National Export Strategy. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Export ; Außenhandel ; EU-Außenwirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Rumänien
    Language: Romanian
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Ende Juni 2013 hat die Europäische Kommission Leitlinien für Regionalbeihilfen für den Zeitraum 2014 bis 2020 verabschiedet. Der Autor argumentiert, dass diese Leitlinien stellenweise weder mit der ökonomischen Theorie noch mit verwandten Leitlinien und Mitteilungen der Kommission in Einklang stehen. Die Anwendung der Leitlinien erfordert daher eine weitergehende Konkretisierung z.B. der Passagen zur Marktabgrenzung und der Abschottung.
    Description: This article analyses the European Commission's Guidelines on Regional State Aid for 2014-2020 that were passed in late June 2013. The author argues that some elements of these guidelines are neither in line with economic theory nor with related guidelines and communications of the Commission. Before applying the guidelines, some rules, e.g. on market delineation and foreclosure, should be defined more clearly.
    Keywords: H50 ; K21 ; L49 ; ddc:330 ; EU-Regionalpolitik ; Wirkungsanalyse ; Theorie-Praxis-Verhältnis ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Die Studie zeigt, dass sich insbesondere kapitalintensiv gefertigte Produkte, deren Fertigung mit hohen Skaleneffekten verbunden ist, für den Außenhandel eignen. Entsprechend treten vor allem Unternehmen aus dem Produzierenden Gewerbe und dem distributiven Sektor als Exporteure auf. Die Erbringer von Dienstleistungen sind kaum exportaktiv. Tendenziell weisen Großunternehmen im höheren Maße Auslandsaktivitäten auf als KMU. Im Hinblick auf die Bedeutung des Exports für die Beschäftigung in Deutschland belegt eine nach Sektoren differenzierte Betrachtung, dass in fast allen Wirtschaftszweigen die exportierenden Unternehmen eine überdurchschnittliche Beschäftigungsentwicklung aufweisen. Allerdings war deren Beschäftigungsentwicklung in den Abschwungjahren 2008/09 unterdurchschnittlich. Die kleinen und mittleren unter den exportierenden Unternehmen weisen durchgehend eine positivere Beschäftigungsentwicklung als die exportierenden Großunternehmen auf. Zudem waren sie durch den Konjunktureinbruch in den Jahren 2008/09 deutlich weniger betroffen.
    Description: The study shows that especially products - whose production is capital-intensive and characterised by large economies of scale - are suitable for foreign trade. Hence, in particular en-terprises from the manufacturing and the distributive sector are engaged in export activities. Providers of services, by contrast, show a much lower propensity to export. As a general rule, large enterprises show a higher degree of export activities than SMEs. With regard to the importance of export activities for the level of employment in Germany, an analysis by economic sectors reveals that in almost all sectors exporting enterprises show an above-average employment development. However, during the years 2008/09, marked by the global economic crisis, their employment development was below-average. Among the entirety of all exporting companies, small and medium-sized enterprises continu-ously show a more positive employment development than exporting large enterprises. In addition, exporting SMEs have been less negatively affected by the economic slump in 2008/09.
    Keywords: J63 ; L25 ; F10 ; ddc:330 ; KMU ; Außenhandel ; sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ; Arbeitsplatzeffekte ; Job-Turnover ; SME ; international trade ; employment ; job creation ; job turnover
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Viele Kritiker gehen davon aus, dass im Zuge der Globalisierung der Kündigungsschutz und die Arbeitslosenunterstützung reduziert und gesetzliche Mindestlöhne gesenkt bzw. gar nicht erst eingeführt werden. Eine neue Studie, die den Einfluss von Globalisierung auf die Arbeitsmarktinstitutionen in 140 Ländern untersucht, gibt keine Hinweise darauf, dass die Globalisierung zu einer Deregulierung der Arbeitsmärkte geführt hat.
    Keywords: A13 ; C43 ; D63 ; F01 ; P52 ; ddc:330 ; Globalisierung ; Arbeitsmarkt ; Außenhandel ; Kündigungsschutz ; Arbeitslosenversicherung ; Mindestlohn ; Vergleich ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Für die wirtschaftspolitische Analyse ist die Betrachtung bilateraler Handelssalden nur begrenzt sinnvoll. Es kommt auf den Wertschöpfungsgehalt des Handels an, denn dieser ist für die heimische Wohlfahrt, für heimische Löhne, Kapitaleinkommen und Steueraufkommen maßgeblich. Die offiziellen Handelsdaten, die auch ausländische Wertschöpfung beinhalten, weichen in der Regel stark von den bereinigten Daten ab. Erste Ergebnisse eines ifo-Forschungsprojekts, in dem bilaterale Wertschöpfungsströme berechnet werden, zeigen, dass beispielsweise die Nettowertschöpfungsexporte Deutschlands in die GIPS-Staaten in der Handelsbilanz um etwa 20% überschätzt werden.
    Keywords: F01 ; F10 ; F13 ; O10 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Wertschöpfung ; Internationaler Wettbewerb ; Wirtschaftspolitik ; Handelsbilanz
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 46
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin, Heidelberg : Springer Gabler
    Keywords: Management ; Wirtschaft ; Außenhandel ; Economics ; International economics ; Economics/ Management Science ; Lehrbuch ; Außenhandel
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: Online-Ressource (XVIII, 429 S. 143 Abb, digital)
    Edition: 3., überarb. u. erw. Aufl. 2013
    ISBN: 9783642357725 , 9783642357732
    Series Statement: Springer-Lehrbuch
    DDC: 381
    Language: German
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  • 47
    Book
    Book
    Wildau : TH
    Keywords: Wirtschaftspolitik ; Außenhandel ; Hochschulschrift ; Wirtschaftspolitik ; Außenhandel
    Abstract: Europäisches Management
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: XIII, 34 S. , Ill., graph. Darst.
    Language: German
    Dissertation note: Wildau, TH, Bachelorarbeit, A2014/0206
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  • 48
    Book
    Book
    Herne : Kiehl
    Keywords: Außenhandel ; Deutschland ; Lehrbuch ; Deutschland 03.10.1990- ; Außenhandel
    Type of Medium: Book
    Pages: 247 S. , graph. Darst.
    Edition: 4., aktualisierte und überarb. Aufl.
    ISBN: 9783470545141
    Series Statement: Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft
    Uniform Title: Außenhandel Kompakt-Training
    DDC: 382.10943
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 49
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Unternehmensgründung ; Lebensmittelhandel ; Unternehmensplanung ; Außenhandel ; Hochschulschrift ; Unternehmensgründung ; Lebensmittelhandel ; Unternehmensplanung ; Außenhandel
    Abstract: Wirtschaft / Recht
    Type of Medium: Book
    Pages: X, 49 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Masterarbeit Technische Hochschule
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  • 50
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Außenhandel ; Auslandstätigkeit ; Vorbereitung ; China ; Hochschulschrift ; China ; Außenhandel ; Auslandstätigkeit ; Vorbereitung
    Abstract: Wirtschaft / Recht
    Type of Medium: Book
    Pages: VI, 90 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Masterarbeit Technische Hochschule
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Deutschland hat bis Februar 2011 für 321 Mrd. Euro Target-Forderungen gegen die EZB aufgebaut, die GIPS-Länder, also Griechenland, Irland, Portugal und Spanien, haben bis zum Ende des Jahres 2010 für rund 340 Mrd. Euro verzinsliche Target-Verbindlichkeiten gegen die EZB zur Finanzierung der Leistungsbilanzdefizite angesammelt. In seinem Kommentar benennt Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, die dadurch entstehenden Risiken für den Euroraum.
    Keywords: F33 ; ddc:330 ; Euromarkt ; Target Zone ; Zentralbank ; Leistungsbilanz ; Außenhandel ; Risiko ; Deutschland ; Griechenland ; Irland ; Portugal ; Spanien