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  • Einnahmen
  • Außenwirtschaftspolitik
  • German  (63)
  • Romanian  (2)
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  • 1
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Seit dem 24. September erheben die USA Zölle auf chinesische Produkte im gegenwärtigen Wert von ungefähr 250 Mrd. US-Dollar; das sind 50% der Importe aus China. In der Debatte wird oft davon ausgegangen, dass diese Zölle der amerikanischen Volkswirtschaft schaden. Dies stimmt nicht, weil die Belastung zu etwa drei Viertel auf chinesische Produzenten überwälzt werden kann. Da die US-Behörden gerade jene Produkte verzollen, bei denen die Importelastizität hoch ist, werden die Verbraucherpreise im Durchschnitt über alle betroffenen Produkte in den USA um ca. 4,5% steigen, während die chinesischen Anbieter ihre Exportpreise um durchschnittlich 20,5% absenken. Weil die Verbraucherpreise nur moderat steigen, führen die Zölle zu einer Verringerung der Importe um lediglich 37%; daher geht auch das bilaterale Handelsbilanzdefizit der USA mit China nur um ca. 17% zurück. Die USA generieren Zolleinnahmen von 22,5 Mrd. US-Dollar, aber nicht einmal ein Viertel davon wird von Inländern getragen. Zwar verzerren die Zölle die Konsumentscheidungen der Amerikaner; die Überwälzung führt aber dazu, dass die USA insgesamt einen Nettovorteil von 18,4 Mrd. US-Dollar erzielen.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Handels-hemmnissse ; Protektionismus ; Zollpolitik ; USA ; WTO
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Zölle gehörten schon vor den Trump’schen Maßnahmen gegen Stahl und Aluminium zum Alltag im transatlantischen Handel. So sind auf amerikanische Pkw 10%, auf Motorräder 6%, auf Äpfel 17% und auf Weintrauben 20% fällig. Die Zölle der USA sind im Durchschnitt niedriger. Es gibt aber auch hier Zollspitzen, die den EU-Exporteuren wehtun: Bei wichtigen Milchprodukten sind durchschnittlich 20% fällig, bei Kleinlastwagen 25%, bei Handtaschen 8%, bei Babynahrung 23% und bei Schokolade 9%. Insgesamt waren Exporte der USA in die EU im Jahr 2015 mit 5,7 Mrd. US-Dollar an Zollzahlungen belastet, während Exporte der EU in die USA zu Zollzahlungen von ca. 7,1 Mrd. US-Dollar geführt haben. Trotz höherer Durchschnittszölle sind die Zollzahlungen der Europäer insgesamt geringer, weil die Importe der EU aus den USA um 150 Mrd. US-Dollar unter den Importen der USA aus der EU liegen.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Zoll ; Zollpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; EU ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In der April-Umfrage des ifo World Economic Survey (WES) wurden die Teilnehmer nach ihrer Einschätzung der durch die US-Reformen der Steuer- und Handelspolitik angestoßenen Veränderungen befragt. Eine deutliche Mehrheit der Befragungsteilnehmer geht davon aus, dass die Änderungen der US-Handelspolitik negative Auswirkungen auf die jeweiligen Herkunftsländer der Experten sowie auf die USA haben. Die Einschätzung der Steuerreform ist differenzierter: Während etwa die Hälfte der Experten von negativen Auswirkungen auf ihr jeweiliges Land ausgeht, erwartet die Mehrheit, dass die USA von dieser Reform profitieren werden.
    Keywords: H30 ; O51 ; ddc:330 ; Steuerreform ; Steuerpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die angekündigten und zum Teil eingeleiteten Maßnahmen der USA zum Schutz ihrer Wirtschaft, nicht zuletzt die Einführung von Zusatzzöllen, haben fatale Folgen für das globale Handelssystem. Die USA sind auf dem Weg, die bisherigen Regeln der Weltwirtschaft außer Kraft zu setzen und einen Handelskrieg zu beginnen. Zudem entziehen die USA faktisch der Welthandelsorganisation WTO die Unterstützung. Steht die WTO vor ihrem Ende? Martin Braml und Gabriel Felbermayr, ifo Institut, gehen davon aus, dass die US-Regierung kein Interesse am Kollaps der WTO hat. Vermutlich wolle sie durch Drohgebärden Raum für Verhandlungen schaffen. Um die verfahrene Situation für die WTO aufzulösen, bedürfe es globaler Nulllösungen, die keine Ausnahmen mehr zulassen. Wenn diese Nulllösungen sowohl Zölle, Marktzugangsbeschränkungen, Antidumping-Maßnahmen und den Schutz geistigen Eigentums betreffen, sei dies für alle Seiten gleichermaßen schmerzhaft wie segensreich. Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, sieht in dem US-Unilateralismus die Zerstörung der Grundlagen internationaler Regeln. Insgesamt belegten die Aktionen der USA eine Haltung, die an den Grundfesten der WTO als einem multilateralen Regelwerk rüttelt. Fritz Breuss, WU Wien, erläutert die derzeitige Strategie der USA mit drei »Spielzügen«: Druck, Kooperation und/oder Handelskrieg. Vor allem die EU, aber auch China, sollten dem Druck der USA nicht nachgeben. Nach Ansicht von Christoph Scherrer, Universität Kassel, sollte man nicht das Ende der WTO vermuten. Angesichts der Interessenlage der US-Industrie und ihren politischen Einflussmöglichkeiten sei nicht mit einem ausufernden Handelskrieg zu rechnen, sondern mit einer weiteren Stärkung wirtschaftlicher gegenüber politischen Körperschaften. Christoph Herrmann und Caroline Glöckle, Universität Passau, zeigen, dass das derzeitige Vorgehen der USA wie auch die unterschiedlichen Reaktionen ihrer Handelspartner komplexe und überwiegend ungeklärte welthandelsrechtliche Fragestellungen aufwerfen. Benjamin Jung, Universität Hohenheim, legt dar, unter welchen Bedingungen ein Handelskrieg gewonnen werden kann und welche Schlussfolgerung sich daraus für die europäische Position ergibt. Seinen Berechnungen zufolge können die USA einen Handelskrieg nur gewinnen, wenn der Rest der Welt unterschiedliche Strategien verfolgt und nicht als einheitlicher Block auftritt. Für Tim Krieger und Laura Renner, Universität Freiburg, verkennt die Trump-Administration, dass Schutzzölle in negativer Weise zumeist auf das Land zurückfallen, das sie zuerst eingeführt hat, weil ein effizienzerhöhender Wettbewerb ausbleibt. Nach Einschätzung von Bernd Lange, Europäisches Parlament, sieht Trump die Welthandelsorganisation als störendes Element, das die USA in ihrer Handlungsfähigkeit einschränkt.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Handelshemmnisse ; Protektionismus ; Zollpolitik ; USA ; WTO
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Gabriel Felbermayr zeigt, wie Ricardos Modell für eine modere handelspolitische Beratung genutzt werden kann.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im ifo Schnelldienst 9/2017 wurde Ricardos bahnbrechende Leistungen für die moderne Volkswirtschaftslehre gewürdigt. Wolfram F. Richter, Technische Universität Dortmund, setzt sich in seinem Kommentar mit dem Zahlenbeispiel in Ricardos Theorie komparativer Kosten auseinander und fragt, wie sich eine effiziente Ricardianische Produktion charakterisieren lässt, wenn nicht nur zwei Länder und zwei Güter betrachtet werden.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Konjunkturtest für Februar beinhaltete Sonderfragen zu den Erwartungen deutscher Unternehmen bezüglich der Handelspolitik der neuen US-Administration. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen erwartet zwar protektionistische Maßnahmen seitens der US-Regierung, befürchtet aber keine Umsatzeinbußen.
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Unternehmen ; Industrie ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA am 8. November 2016 stellt die europäischen Partner vor einige Herausforderungen. Im Wahlkampf hat Trump eine protektionistische Handelspolitik angekündigt, um gegen unliebsame Handelspartner höhere Zoll- und andere Schranken zu errichten. Simulationen mit dem ifo-Handelsmodell zeigen, dass eine Abschottung der USA mit erheblichen Wohlstandsverlusten für das Land verbunden wäre. Das BIP würde um bis zu 9% sinken, wenn die USA Importzölle von 45% und nicht-tarifäre Barrieren von 15% gegenüber allen Handelspartnern erheben und diese mit denselben Hemmnissen zurückschlagen würden. In Deutschland würde der Elektroniksektor aufgrund von Handelsumlenkungen profitieren, der Automobilsektor und der Maschinenbau dann, wenn die USA nur gegenüber China und Mexiko Zölle erheben würden. Die meisten anderen Sektoren würden jedoch verlieren.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; USA ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer VS
    Keywords: Geschichte 1992-2016 ; USA ; Internationale Politik ; Politik ; Politische Wissenschaft ; Freihandelszone ; Handelsabkommen ; Außenwirtschaftspolitik ; USA ; Political science ; Political economy ; United States ; International relations ; Political Science and International Relations ; Political Economy ; International Relations ; US Politics ; USA ; Freihandelszone ; Handelsabkommen ; Außenwirtschaftspolitik ; Geschichte 1992-2016
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online Ressource (XII, 267 Seiten)
    ISBN: 9783658123130 , 9783658123123
    DDC: 339.5
    Language: German
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  • 10
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Ein Siebtel aller deutschen Exporte wird von der Elektroindustrie getätigt. Mit einem Ausfuhrvolumen von 166 Mrd. Euro im Jahr 2014 gehört sie zu den weltweit vier größten Lieferanten elektrotechnischer und elektronischer Produkte und Systeme und ist damit ein unmittelbarer Profiteur von Erleichterungen im internationalen Handel. Andreas Gontermann und Jochen Schäfer, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Frankfurt am Main, stellen die Ergebnisse von Berechnungen des ZVEI vor, die zeigen, dass bisherige Freihandels- und Assoziierungsabkommen der Europäischen Union die deutschen Elektroausfuhren in die entsprechenden Partnerländer regelmäßig befördert haben.
    Keywords: L63 ; F13 ; F53 ; ddc:330 ; Freihandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Elektroindustrie ; TTIP ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Eine zentrale vertretende These der Ökonomie lautet: Die Aufhebung von Beschränkungen im Handel und Kapitalverkehr weltweit vermehrt die Wohlfahrt. Internationale Abkommen und Zollunionen verfolgen das Ziel des Freihandels. Auch das europäische Integrationsprojekt basiert mit dem Binnenmarktprogramm und den vertraglich abgesicherten vier Freiheiten, für Handel, Kapital, Personen und Dienstleistungen, auf dieser Grundidee. Im Rahmen der EU wird dies noch durch die Währungsunion ergänzt. Aber an der These der wohlfahrtssteigernden Wirkung des Freihandels gibt es vermehrt Kritik. Die Finanz- und Eurokrisen haben zusätzlich die Debatten über die Erweiterung und Vertiefung der EU einschließlich der Europäischen Währungsunion verstärkt. Auch wirft das geplante transatlantische Freihandelsabkommen grundsätzliche Fragen von Grenzen der ökonomischen Integration auf. Zu diesen Themen fand vom 10. bis 12. Juli 2015 eine wissenschaftliche Tagung unter der Leitung von Wolfgang Quaisser in der Akademie für Politische Bildung Tutzing statt. Einige der dort vorgestellten Vorträge werden hier veröffentlicht.
    Keywords: F13 ; F63 ; ddc:330 ; Globalisierung ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Kapitalverkehrskontrolle ; Welt ; TTIP
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Mit dem Abschuss einer Passagiermaschine mit 298 Insassen über der Ostukraine am 17. Juli 2014 mutmaßlich durch pro-russische Separatisten haben die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bereits am 17. März 2014, einen Tag nach dem erfolgreichen Referendum über die Abspaltung der Krim von der Ukraine, hatte die Europäische Union Sanktionen gegen Russland in Form von Ein- und Durchreiseverboten sowie der Einfrierung von Vermögen verhängt. Sie folgte damit dem Vorbild der Vereinigten Staaten, die solche Maßnahmen schon zuvor ausgesprochen hatten. Unmittelbar vor der neuen Eskalation hatten sowohl die EU als auch die USA ihre Sanktionen bereits verschärft, um die russische Unterstützung für die Separatisten zu unterbinden. Aktuell ist eine weitere Verschärfung wahrscheinlich (Stand: 22. Juli 2014). Dieser Beitrag beleuchtet, welche Auswirkungen durch Sanktionen zu erwarten sind und ob ein Einlenken Russlands wahrscheinlich ist. Dazu werden die wirtschaftlichen Verflechtungen des Westens mit Russland sowie historische Erfahrungen mit Sanktionen dargestellt.
    Keywords: F50 ; F51 ; F13 ; ddc:330 ; Russland ; Außenwirtschaftspolitik ; Politischer Konflikt ; Sanktion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Bucharest: European Institute of Romania
    Publication Date: 2016-06-04
    Description: This study contributes to the literature on the competitiveness of Romanian exports with a new perspective over the decade 2001-2011, by overlapping of two complementary analyses: of the export performance dynamics and of the domestic revenues created by export manufacturers and their suppliers. The analyzed period includes the period of global economic growth (mainly 2003-2007) and the first years of the economic crisis (2009-2011 ). The year 2007, when Romania joined the European Union, is in the middle of the analyzed period. The dynamics of Romania's export performance was assessed through a specific method combining three different research lines(1) changes in the ranking of exported products in the reference years 2001 and 2011, (2) evolution of the performance of key products exported in 2001 and (3) the position in 2001 of key products exported in 2011. The analysis of domestic revenues created by export manufacturers and their suppliers provides, for the first time for Romania a brief study on the position of the country on the global value chain, following the logic proposed by the European Commission in its last two European Competitiveness Reports (2012 and 2013). When corroborated, the results of the two analyses can be used to discuss the extent to which the current structure of exports contributes to the generation of domestic revenues and as such might prove useful in the debate on the identification of a country brand for Romania. In order to achieve the latter goal, we conducted two detailed case studies on two reference sectors of the Romanian economy: motor vehicles and creative industries. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Export ; Performance-Messung ; Einnahmen ; Internationaler Wettbewerb ; EU-Binnenmarkt ; Rumänien
    Language: Romanian
    Type: doc-type:report
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  • 14
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    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Seit einigen Jahren steigt die Dominanz weniger Vereine im deutschen Fußball. Wiederholte Gewinne der Meisterschaften in der Fußball-Bundesliga und die Beteiligung an Spielen auf europäischer Ebene versetzen diese Vereine finanziell in die Lage, dauerhaft in ihre Spieler-Kader zu investieren. Eine bedeutende Einnahmequelle ist dabei die Vermarktung der Fernsehrechte. Dadurch, dass diese in der Bundesliga zentral durchgeführt wird, soll die finanzielle Ausstattung der Vereine angeglichen werden. Der Autor kommt allerdings zu dem Schluss, dass dies nicht gelingt und die Zentralvermarktung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sogar sportpolitisch schädlich ist. Zudem liegt eine wettbewerbsverfälschende Subventionierung vor.
    Description: In order to maintain competitive balance and uncertainty of outcome, professional sports leagues have developed several kinds of distribution mechanisms. For example, in Germany one of these is the collective selling of television rights for football matches by the league organisation, which enables the league to share television revenues. In this article it is argued that central marketing and sharing of television revenues in German football does not enhance competitive balance among members of the Bundesliga but rather leads to a lesser degree of competitive balance and thus less uncertainty of outcome in the league. Because public broadcasting stations pay for television rights from which some clubs profi t more than others, it can be seen as illegal state aid for these clubs.
    Keywords: H23 ; M42 ; P00 ; ddc:330 ; Fußball ; Rundfunkrecht ; Einnahmen ; Wettbewerb ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    Vienna: Austrian Institute of Economic Research (WIFO)
    Publication Date: 2016-03-05
    Description: Europe (and in particular the European Union) is a regional economic area and thus an embedded feature of globalisation. Since the Lisbon Treaty entered into effect on 1 December 2009, the EU has grown from a "political midget" to a notable political "global player". Although Europe has gradually lost its top position in global trade it continues to be a "world trade superpower". Since its introduction in 2002, the euro has become the world's second most important reserve currency. With the WTO's Doha Round still stuck, the EU runs a large network of bilateral free trade agreements ("spaghetti bowl"), and is pursuing several strategies to ward off the dangers of globalisation: For one, its constant enlargement makes for an ever larger internal market, which implicitly raises borders against third countries. This immunisation effect is further strengthened by the enlargement of the euro area. Secondly, the EU's competition and anti-dumping policy efficiently ensures fair competition within the EU's internal market. The losers in the globalisation process are helped by the globalisation fund set up by the EU.
    Keywords: ddc:330 ; Globalisierung ; Internationale Wirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; Großmacht ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Bucharest: European Institute of Romania
    Publication Date: 2016-06-04
    Description: The present study aims, in the first part, to examine the trends evidenced at the level of international trade and extra-community trade flows and, at the same time, the new directions of the EU trade policy in relation with the rest of the world. In the second part, it brings to the forefront the main trends of the Romanian trade as well as the Romanian export competitiveness and ways towards their sustainable development. These issues are analyzed and presented in seven sections, as follows: I. Developments, trends and structural changes in international trade in goods II. Main characteristics of the extra-community trade in goods during 2000-2011. Romania's position in these exchanges III. EU trade policy and its impact on the Romanian foreign trade IV. General directions of the Romanian foreign trade during 2000-2011. Assessment of the Romanian export competitiveness. The role of FDI in promoting exports V. Benchmarking best practices in export support and promotion. Role played by national and international organizations VI. Challenges and perspectives of the Romanian exports VII. Ways towards sustainable export development. Role of the National Export Strategy. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Export ; Außenhandel ; EU-Außenwirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Rumänien
    Language: Romanian
    Type: doc-type:report
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der Freistaat Sachsen wird in den kommenden Jahren vor komplexen Herausforderungen stehen. Diese umfassen einerseits demographische Aspekte wie den Rückgang sowie die Alterung der Bevölkerung. Hier könnten mittelfristig Anpassungsprozesse auf Sachsen zukommen, deren Finanzierung zumindest teilweise durch das Land getragen werden muss. Andererseits muss gleichzeitig auf fiskalische Herausforderungen reagiert werden, die u. a. durch das Abschmelzen der Bundesergänzungszuweisungen im Rahmen des Solidarpaktes II entstehen. Eine umsichtige und nachhaltige Haushaltsplanung ist daher eine Grundvoraussetzung, um die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landes aufrechtzuerhalten. Dies erfordert eine realistische, aber vorsichtige Abschätzung der Einnahmeentwicklung, die auch bei unvorhergesehenen Ereignissen oder einer insgesamt ungünstigeren wirtschaftlichen Entwicklung geeignet ist, die langfristigen Ziele der Landesregierung (z. B. ein strukturell ausgeglichener Haushalt) zu erreichen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Einnahmen ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Sachsen
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die öffentlichen Haushalte haben zuletzt von der guten konjunkturellen Entwicklung der Jahre 2010 und 2011 profitieren können. Für den Freistaat Sachsen muss jedoch langfristig weiterhin von sinkenden Einnahmen ausgegangen werden. Aus diesem Grund diskutiert der vorliegende Artikel die aktuellen Entwicklungen der Einnahmesituation Sachsens. In den Prognoseszenarien zeigt sich, dass ein stärkeres Wirtschaftswachstum bzw. höheres Steueraufkommen auch weiterhin den Einnahmerückgang zwar teilweise kompensieren, jedoch nicht vollständig abfangen können wird.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Einnahmen ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Neue Bundesländer ; Sachsen
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 19
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer VS
    Keywords: Außenpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; China ; China ; Außenpolitik ; Außenwirtschaftspolitik
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (201 S.)
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 9783531174471 , 9783531933788
    DDC: 327.51
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Elmshorn: Nordakademie - Hochschule der Wirtschaft
    Publication Date: 2018-06-25
    Description: Der Betrieb einer Photovoltaikanlage durch eine gemeinnützige Körperschaft kann ein sinnvolles Mittel zur Verfolgung einer Nachhaltigkeitsstrategie darstellen. Vor der Investition in eine Photovoltaikanlage ist indes zu bedenken, dass der Betrieb der Anlage grundsätzlich einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb i. S. des § 14 AO darstellt. Er kann jedoch als Selbstversorgungseinrichtung i. S. des § 68 Nr. 2 Buchstabe b) AO eingestuft werden, wenn mindestens 80 Prozent des produzierten Stroms von der gemeinnützigen Körperschaft selbst verbraucht werden. Ist diese Voraussetzung erfüllt, so sind die Einkünfte aus diesem Zweckbetrieb gem. § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bzw. § 3 Nr. 6 GewStG von der Ertragsbesteuerung befreit. Die Lieferungen des in das allgemeine Versorgungsnetz eingespeisten Stroms unterliegt gem. § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchstabe a) UStG dann im Rahmen der Umsatzsteuer dem ermäßigten Steuersatz i. H. v. sieben Prozent. Liegen die Voraussetzungen einer Selbstversorgungseinrichtung hingegen nicht vor, so unterliegen die Gewinne aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Darüber hinaus dürfen in diesem Fall grundsätzlich keine Mittel i. S. des § 55 Abs. 1 AO eingesetzt werden, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden. Eine Finanzierung ist dann lediglich über Fremdkapital oder über freie Rücklagen i. S. d. § 58 Nr. 7 Buchstabe a) und Nr. 11 möglich. Bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben unterliegen die Umsätze gem. § 12 Abs. 1 UStG dem Normaltarif i. H. v. 19 Prozent.
    Keywords: ddc:330 ; Photovoltaikanlage ; Einnahmen ; Gemeinnützigkeitsrecht ; Steuerbegünstigung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Vienna: Austrian Foundation for Development Research (ÖFSE)
    Publication Date: 2020-01-10
    Keywords: ddc:330 ; Auslandsinvestition ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Handelsregionalismus ; Außenwirtschaftspolitik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; APEC-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 23
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften
    Keywords: Social sciences ; Social Sciences ; Außenpolitik ; Sicherheitspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; Deutschland ; Deutschland ; Aufsatzsammlung ; Deutschland 03.10.1990- ; Außenpolitik ; Deutschland 03.10.1990- ; Sicherheitspolitik ; Deutschland 03.10.1990- ; Außenwirtschaftspolitik
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (768 Seiten)
    Edition: 2., aktualisierte und erweiterte Auflage
    ISBN: 9783531930237 , 9783531930244
    DDC: 320
    RVK:
    Language: German
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2017-02-22
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: Im Zeitraum 2000 bis 2007 wuchsen die deutschen Warenexporte in wichtige Schwellenländer stark überdurchschnittlich. Die Emerging Markets konnten ausgehend von einem Exportanteil von gut 18 Prozent im Zeitraum 2000 bis 2007 einen Beitrag von gut 35 Prozent zum Wachstum der gesamten deutschen Warenexporte leisten. Ihr Anteil erhöhte sich somit auf knapp 25 Prozent im Jahr 2007. Darüber hinaus finden sich stichhaltige Belege für die „Ausrüsterthese“, die besagt, dass Deutschland als ein auf Investitionsgüter spezialisierter Exporteur im internationalen Vergleich besonders stark von dem hohen Wirtschafts- und Investitionswachstum in den Schwellenländern profitierte. Dies dürfte sich auch in Zukunft fortsetzen, da sich die meisten Emerging Markets schneller als die Industrieländer von der Krise zu erholen scheinen. Aber dies bedarf auch der Unterstützung durch eine auf Offenheit ausgerichtete Außenhandelspolitik.
    Keywords: ddc:330 ; Export ; Schwellenländer ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Wismar: Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
    Publication Date: 2019-01-24
    Keywords: L82 ; M11 ; M30 ; ddc:330 ; Zeitschrift ; Markt ; Zeitschriftenverlag ; Betriebliche Wertschöpfung ; Kostenstruktur ; Einnahmen ; Zeitungswerbung
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 27
    Book
    Book
    München [u.a.] : Pearson Studium
    Keywords: Außenwirtschaft ; Weltwirtschaft ; Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik ; Lehrbuch ; Außenwirtschaft ; Weltwirtschaft ; Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik
    Type of Medium: Book
    Pages: 911 S. , graph. Darst., Kt.
    Edition: 8., aktualisierte Aufl.
    ISBN: 9783827373618 , 3827373611
    Series Statement: Wi, Wirtschaft
    Uniform Title: International economics
    DDC: 337
    RVK:
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    Language: German
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  • 28
    Book
    Book
    München : Kunstmann
    Keywords: Außenwirtschaftspolitik ; Energiepolitik ; Energiewirtschaft ; Energieversorgung ; Sicherheit ; Internationale Politik ; Energievorrat ; Energieversorgung ; Energiekrise ; Energie ; Weltmarkt ; Energiepolitik ; Sicherheitspolitik ; Energy industries ; Energy policy ; Power resources ; Energieversorgung ; Sicherheit ; Internationale Politik ; Energievorrat ; Energieversorgung ; Energiekrise ; Energie ; Weltmarkt ; Energiepolitik ; Sicherheitspolitik
    Type of Medium: Book
    Pages: 238 S. , Kt.
    ISBN: 9783888974700 , 3888974704
    DDC: 333.7911
    RVK:
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    Language: German
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  • 29
    Book
    Book
    Paderborn : Fink
    Part of " UTB"
    Keywords: Außenpolitische Beziehungen ; Außenwirtschaftsbeziehungen ; Außenwirtschaftspolitik ; Globalisierung ; Regierung ; Staat ; Unternehmen ; Weltpolitik ; Politische Ökonomie ; Global Governance ; Lehrbuch ; Politische Ökonomie ; Global Governance
    Type of Medium: Book
    Pages: 227 S. , Ill., graph. Darst.
    ISBN: 9783770545476 , 9783825229658 , 3825229653
    Series Statement: UTB 2965
    DDC: 337
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    Language: German
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Stiftung Marktwirtschaft
    Publication Date: 2018-12-07
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; WTO-Recht ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 31
    Online Resource
    Online Resource
    München [u.a.] : Oldenbourg
    Keywords: Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik
    Abstract: Main description: Das vorliegende Lehrbuch in bilingualer Form möchte dem interessierten Leser mit allgemein verständlichen Darstellungen auf hohem Niveau einen profunden Überblick über alle zentralen Aspekte der Außenwirtschaft geben. Der zweisprachige Charakter des Buches bietet insbesondere Studenten der Wirtschaftswissenschaften eine hervorragende Möglichkeit, sich parallel zum Außenwirtschaftsstudium das zugehörige englisch-oder deutschsprachige Fachvokabular anzueignen. Das Buch umfasst die ausgewählten Grundlagen der reinen Theorie der Außenwirtschaft, Grundlagen der Zollpolitik bzw. des Protektionismus sowie der Devisenmärkte, Wechselkurse und der Weltwährungsordnung.
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource , graph. Darst.
    ISBN: 3486581406 , 9783486581409 , 9783486581409 , 9783486599411
    Series Statement: Global Text
    DDC: 330
    RVK:
    Language: German , English
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  • 32
    Book
    Book
    Baden-Baden : Nomos
    Part of " Internationale politische Ökonomie"
    Keywords: Außenwirtschaftsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Globalisierung ; Internationale Zusammenarbeit ; Internationales Unternehmen ; Weltpolitik ; Wirtschaftstheorie ; Entwicklungsländer ; Industriestaaten ; Globalisierung ; Internationale Politik ; Globalisierung ; Globalization ; International relations ; Aufsatzsammlung ; Globalisierung
    Type of Medium: Book
    Pages: 256 S. , graph. Darst.
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 3832919759
    Series Statement: Internationale politische Ökonomie 4
    DDC: 337
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    Language: German
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  • 33
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: Die Zahl regionaler Handelsabkommen, die Nicht-Mitglieder diskriminieren, ist zuletzt stark gestiegen. Ihre Wohlfahrtswirkungen sind aus Sicht der beteiligten Länder eher leicht positiv, aus globaler Sicht aber weitgehend unklar. Skeptisch stimmen die Erhöhung der Transaktionskosten des Welthandels durch ein Geflecht sich überschneidender bilateraler Bündnisse, ein möglicherweise global schädlicher Wettlauf wichtiger Welthandelspartner um bedeutende Absatzmärkte sowie Argumente, die für die Beeinträchtigung der laufenden Welthandelsrunde sprechen. Daher sollte die WTO sowohl die Regeln für regionale Handelsabkommen verschärfen als auch deren Einhaltung stärker überwachen. Die Handelspolitik der EU räumt der multilateralen Liberalisierung zu Recht eindeutig Priorität ein und sollte bei neuen bilateralen Abkommen weiterhin Zurückhaltung üben. Darüber hinaus sollte sie für plurilaterale Initiativen im Rahmen der WTO werben, um einen vollständigen Zollabbau in modernen Industriesektoren sowie Fortschritte bei neuen Handelsthemen wie etwa der Wettbewerbspolitik zu erzielen.
    Description: The number of regional trade agreements which discriminate against non-members has recently increased dramatically. The welfare effects of these agreements tend to be slightly positive for member-countries but are much less clear from a global perspective. Three aspects of such agreements suggest that there is good reason to be sceptical. First of all, a network of overlapping bilateral alliances increases transaction costs for world trade. Secondly, a race between major trading partners to secure important markets for their goods and services could have a damaging impact world-wide. Finally, it can be argued that such agreements are impeding the current round of world trade talks. The WTO should thus both tighten the rules for regional trade agreements and monitor the observance of these rules more closely. EU trade policy rightly accords priority to multilateral liberalisation and should continue to exercise restraint where new bilateral agreements are concerned. In addition, the EU should promote plurilateral initiatives within the framework of the WTO, with the aim of completely dismantling tariffs in modern industries and making progress on new trade issues such as competition policy.
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Politik ; Internationale Handelspolitik ; Regionale Wirtschaftsintegration ; EU-Staaten ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 34
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    Unknown
    Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
    Publication Date: 2015-11-26
    Description: Dieser Bericht stellt erste Ergebnisse der deutschen Teilstudie des Forschungsprojekts „Access and legitimacy“ vor. Ausgehend von der wachsenden Bedeutung europäischer Politik untersucht dieses Projekt, wie Interessengruppen und soziale Bewegungen auf die EU-Politik im Allgemeinen und die EU-Handelspolitik im Besonderen reagieren. Der Bericht präsentiert Daten von insgesamt 113 strukturierten face-to-face Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern deutscher Interessenorganisationen (Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und NGOs) sowie Vertreterinnen und Vertreter politischer Parteien, Ministerien und politischer Stiftungen in Deutschland. Wir konzentrieren uns auf die Meinungen, Einstellungen und Präferenzen der Akteure in der Handelspolitik und untersuchen die unterschiedlichen Formen politischer Aktivität, die zur Einflussnahme auf politische Entscheidungen verwendet werden. Die Daten zeigen, dass Europa für die deutschen Akteure insgesamt eine sehr große Rolle spielt und dass diese einen beachtlichen Teil ihrer Ressourcen zur Einflussnahme auf der EU-Ebene einsetzen. Gleichwohl wird der größte Anteil der Ressourcen für die politische Interessenvertretung auf nationaler Ebene verwendet. Bei der Frage, mit welchen Strategien Interessenorganisationen vorgehen, um Einfluss zu nehmen, kann auf die recht verbreitete Nutzung von Netzwerkstrategien verwiesen werden. Bei der Nutzung von Öffentlichkeitsstrategien lassen sich dagegen größere Unterschiede zwischen den Akteursgruppen festhalten. Schließlich zeigt diese erste Auswertung, dass eine der Hauptkonfliktlinien im Bereich der Handelspolitik zwischen der Forderung nach stärkerer wirtschaftlicher Liberalisierung und der Forderung nach besserem Schutz des Sozialstaates verläuft.
    Description: This paper presents preliminary results on the German data that is part of the larger research project “Access and Legitimacy”. Given the increasing significance of European policy-making, this project investigates how interest groups and social movements respond and adapt to EU-policies in general and trade policy in particular. The paper presents data generated in 113 structured, face-to-face interviews with representatives of German interest groups (economic associations, labour unions, and NGOs) as well as representatives of political parties, ministries, and political foundations in Germany. Our focus is on the ideas, attitudes and preferences of specific actors regarding trade policy, and we investigate the different forms of political action that actors employ in order to exert influence on policy outcomes. The data indicates that Europe has great influence on German actors and that a majority of these actors have invested resources in order to influence European policies directly at the EU-level. Nevertheless, actors tend to spend the lion’s share of their resources at the national level. In terms of which strategies actors employ, the data shows that most actors to a large extent utilize network strategies, while a considerable difference with regard to the use of public strategies across different types of actors can be detected. Finally, our initial research findings show that one main cleavage in the trade domain exists between economic liberalism and welfare state protectionism.
    Keywords: ddc:300 ; EU-Politik ; Außenwirtschaftspolitik ; Interessenpolitik ; Deutschland ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    München: Osteuropa-Institut München
    Publication Date: 2018-02-05
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Interregionaler Handel ; Außenwirtschaftspolitik ; Ost-West-Beziehungen ; GUS-Staaten ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    Duisburg: University of Duisburg-Essen, Institute of East Asian Studies (IN-EAST)
    Publication Date: 2020-01-24
    Description: Der Beitrag zeichnet den in den letzten Jahren zu beobachtenden Bedeutungsgewinn Chinas in der Weltwirtschaft und Weltpolitik nach. Es werden die zentralen historischen Weichenstellungen aufgezeigt, Eckdaten der weltwirtschaftlichen Integration präsentiert und die zentralen Politikparameter dargestellt. Im Zuge einer kritischen Darstellung der innerchinesischen Krisenpotentiale sowie weltpolitischer Gegenkräfte werden die Perspektiven eines Aufstiegs Chinas zum 'Global Player' diskutiert.
    Keywords: ddc:330 ; China ; Wachstum ; Transformationsprozess ; Außenhandel ; Direktinvestitionen ; Krisenpotential ; Außenpolitik ; Sicherheitspolitik ; Außenhandelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Geopolitik ; China
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    München: Osteuropa-Institut München
    Publication Date: 2018-02-05
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Politik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; EU-Staaten ; Russland ; Ukraine
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    München: Osteuropa-Institut München
    Publication Date: 2018-02-05
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftslage ; Internationale Wirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; WTO-Regeln ; Handelsabkommen ; Russland ; Ukraine ; Ukraine
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 39
    Book
    Book
    Wiesbaden : Gabler
    Keywords: Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik ; Lehrbuch ; Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik
    Type of Medium: Book
    Pages: XV, 523 S. , graph. Darst.
    Edition: 7., überarb. Aufl.
    ISBN: 3409639071
    Series Statement: Lehrbuch
    RVK:
    Language: German
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  • 40
    Book
    Book
    Frankfurt u.a. : Campus-Verl.
    Keywords: Weltwirtschaft ; Wirtschaftskrieg ; Internationalisierung ; Kritik ; Welthandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Weltwirtschaft ; Welthandel ; Globalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; International economic relations ; International trade ; Wirtschaftskrieg ; Internationalisierung ; Kritik ; Welthandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Weltwirtschaft ; Welthandel ; Globalisierung ; Außenwirtschaftspolitik
    Type of Medium: Book
    Pages: 239 S.
    Edition: 2. Aufl.
    ISBN: 3593361477
    Uniform Title: Pop internationalism
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Tübingen: Eberhard Karls Universität Tübingen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
    Publication Date: 2014-12-13
    Description: Die folgende Untersuchung wird sowohl die politisches als auch ökonomische Argumentationsebene berücksichtigen und als analytischen Rahmen verwenden. Zur Klärung der Hintergründe des chinesischamerikanischen Konflikts werden zunächst die politischen und ökonomischen Interessen der VR China sowie die realisierten Liberalisierungserfolge im Außenhandel analysiert. Es folgt eine entsprechende Gegenüberstellung der amerikanischen Position. Auf der Grundlage der untersuchten chinesisch-amerikanischen Partikularinteressen wird der Status-quo der WTO-Beitrittsverhandlungen Chinas sowie die Rolle der USA abschließend beurteilt.
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Handelskonflikt ; Internationale Wirtschaftsorganisation ; Mitgliedschaft ; China ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 42
    Book
    Book
    Frankfurt am Main [u.a.] : Lang
    Part of " Europäische Hochschulschriften"
    Person(s): Shi, Shiwei
    Keywords: Geschichte 1978-1995 ; Geschichte 1978-1995 ; Politik ; Wirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Wirtschaftsreform ; Wirtschaftsreform ; Marktwirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; Institutionenökonomie ; China ; China ; China Economic policy 1976-2000 ; China Politics and government 1976-2002 ; Hochschulschrift ; China ; Außenwirtschaftspolitik ; Wirtschaftsreform ; Geschichte 1978-1995 ; China ; Wirtschaftsreform ; Marktwirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; Institutionenökonomie ; Geschichte 1978-1995
    Type of Medium: Book
    Pages: 320 S.
    ISBN: 3631331371
    Series Statement: Europäische Hochschulschriften 2289
    RVK:
    RVK:
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    Language: German
    Dissertation note: Zugl.: Potsdam, Univ., Diss., 1997
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Tübingen: Eberhard Karls Universität Tübingen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
    Publication Date: 2014-12-13
    Keywords: ddc:330 ; Handelskonflikt ; Außenwirtschaftspolitik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Japan ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Duncker & Humblot | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-01-25
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 45
    Book
    Book
    Hamburg
    Part of " Mitteilungen des Instituts für Asienkunde Hamburg"
    Person(s): Bass, Hans H.
    Keywords: Arbeitsmarkt ; Auslandsinvestition ; Außenwirtschaft ; Außenwirtschaftsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; China ; Außenpolitik ; Wirtschaft ; Weltwirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; Außenhandelspolitik ; Investments, Foreign China ; China ; China ; China ; China Foreign economic relations ; China Economic conditions ; x1976-2000 ; China Foreign relations ; x1976 ; Konferenzschrift 1995 ; China ; Weltwirtschaft ; China ; Außenwirtschaftspolitik ; China ; Außenhandelspolitik
    Type of Medium: Book
    Pages: XIII, 287 S. , graph. Darst.
    ISBN: 3889101763
    Series Statement: Mitteilungen des Instituts für Asienkunde Hamburg 271
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Tübingen: Eberhard Karls Universität Tübingen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
    Publication Date: 2014-12-13
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; Südostasien
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    Baden-Baden: Nomos | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Wettbewerbspolitik ; Internationale Wirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Die Ergebnisse der Uruguay-Runde lassen sich in drei Kategorien einteilen: Erleichterungen des Marktzugangs, Einbindung "alter" Ausnahmesektoren in die GATT-Disziplin und Ausdehnung der GATT-Regeln auf neue Bereiche. In der ersten Kategorie ist neben dem Abbau der Zölle für Industrieprodukte die Liberalisierung des Agrarsektors von zentraler Bedeutung. Diese blieb hinter den GATT Vorstellungen (Dunkel-Papier) zurück, nachdem sich die EU und die USA im Washingtoner Blair-House-Abkommen gegenseitig Ausnahmen zugestanden hatten. Ohne die bilaterale Einigung zwischen den beiden wichtigsten Verhandlungspartnern wäre allerdings die Runde gescheitert. Die zweite Kategorie enthält vielversprechende Ansätze bei der Reintegration des Textil- und Bekleidungsbereichs in das GATT sowie bei der Präzisierung und Eingrenzung von Subventionstatbeständen, Schutzklauseln, Ausnahmebereichen und regionalen Integrationsgemeinschaften. Skeptisch stimmen aber schwammige Kodifizierungen, Ausnahmen und das Fehlen wirkungsvoller Sanktionen bei Regelverletzung. Die dritte Kategorie, in der die GATT-Regeln auf das geistige Eigentum und die Dienstleistungen ausgedehnt werden, ist vor allem im Dienstleistungsbereich wegen der vielen Ausnahmen nur als Einstieg und Wechsel auf die Zukunft zu bewerten. Es steht den Vertragsparteien nämlich weitgehend frei, welche Bereiche sie liberalisieren wollen. Die Gründung einer Welthandelsorganisation (WTO) dient dem Zweck, sowohl den GATT-Vertrag als auch die zahlreichen juristisch selbständigen Einzelabkommen für alle Unterzeichner der WTO in gleicherweise verbindlich zu machen. Dies schließt eine Auswahl genehmer Abkommen "a la carte" aus. Die WTO bedeutet weder ein Ende des GATT als Folge eines Institutionenwettbewerbs noch eine weitere Vermischung der handelspolitischen Regeln mit entwicklungs- oder transferpolitischen Zielen. Schätzungen mit Hilfe von Modellen des allgemeinen Gleichgewichts weisen globale Realeinkommensgewinne zwischen 1 und 2 vH als Ergebnis der Uruguay-Runde aus. Gewinne dürfen sich vor allem die OECD-Länder versprechen, deren Ressourcenallokation verbessert wird, wenn sie die Subventionierung einiger Sektoren abbauen. Bereits relativ offene Volkswirtschaften wie die neuen Industriestaaten in Asien profitieren weniger stark. Absolute Verluste für die ärmsten Länder sind jedoch kritisch zu werten, weil mögliche Allokationsgewinne aus der Öffnung ihrer Märkte in den Modellen unberücksichtigt blieben. In der Zukunft droht dem GATT Gefahr von einer weltweiten Harmonisierung von Regeln, die sich beispielsweise auf den Wettbewerb, die Umwelt und Sozialstandards beziehen. Eine derartige Harmonisierung würde das Ursprungslandprinzip, das hinter dem Abbau von Handelshemmnissen steht, schwächen und das GATT in eine Zuschauerrolle versetzen, wenn Handelspartner internationale Abkommen über Mindeststandards schließen. Leidtragende wären die aufholenden Staaten, da sich wahrscheinlich Mindeststandards an den Standards der Industrieländer ausrichten würden.
    Keywords: ddc:330 ; Außenhandelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Die Handelspolitik der Gemeinschaft ist im Jahre Eins des Binnenmarktes deutlich ins Schlingern geraten. Drei Faktoren haben dazu beigetragen. Erstens mußten "Altlasten" aus der Vor-Binnenmarktzeit in Gestalt unterschiedlicher nationaler Handelspolitiken vereinheitlicht werden, um einen völlig ungehinderten innergemeinschaftlichen Warenverkehr zu verwirklichen. Zweitens hat in kurzer Zeit der Angebotsdruck aus verschiedenen Drittländern in den Produktgruppen, deren Standort in der Gemeinschaft seit langem gefährdet ist und die deshalb von Politikern als "sensibel" bezeichnet werden, deutlich zugenommen. Drittens sind fundamentale Unterschiede zwischen Mitgliedstaaten darüber aufgebrochen, welchen Beitrag die Gemeinschaft zur internationalen Handelsordnung leisten und wie die Handelspolitik auf Rezession und steigende Dauerarbeitslosigkeit reagieren soll. In der "Altlasten"-Frage zeigen die Beispiele "Kraftfahrzeuge aus Japan" und "Bananen aus Lateinamerika", daß sich in der EG Mehrheiten für protektionistische Politiken durchsetzen konnten. Die bisher getroffenen Maßnahmen sind allokationspolitisch schädlich und ordnungspolitisch verfehlt. Sie belasten die Konsumenten in den früher offenen nationalen Märkten (in erster Linie die deutschen Konsumenten), hemmen die Innovationsdynamik innerhalb und außerhalb der Gemeinschaft, schaffen Präzedenzfälle für einen "managed trade" und lassen weltweit das Gespenst der Festung Europa aufleben. Dem rasch anwachsenden Angebotsdruck bei "sensiblen" Gütern begegnet die Gemeinschaft vorzugsweise zunächst mit präventiven Maßnahmen. Es werden Antidumpingverfahren angedroht, Mindestpreise gefordert und ein Exportwohlverhalten angeregt, bevor zu handelsbeschränkenden Maßnahmen gegriffen wird. Dabei spielt die Gemeinschaft in den bilateralen Konsultationen außerhalb des GATT ihre ganze Verhandlungsmacht als vielfach wichtigster Exportmarkt aus. Mittel- und Osteuropa, obgleich gegenüber anderen Drittländern klar bevorzugt, werden von der Prävention nicht ausgenommen. Dies beweist das Beispiel Stahl. Was die internationale Handelsordnung betrifft, so zeigt das Memorandum der französischen Regierung vom Mai 1993 zur Rolle der EG in der Uruguay-Runde und zur künftigen Handelspolitik der Gemeinschaft einen weitgehenden Bruch mit den Regeln der Multilateralität, der fortschreitenden Liberalisierung und der Nichtdiskriminierung zwischen Sektoren. Frankreich fordert eine Sonderstellung für Sektoren wie Landwirtschaft und Zivilluftfahrt, einen wirksamen handelspolitischen Schutz für die Gemeinschaft und einen stärkeren Einsatz bilateraler Instrumente. Würde sich die Gemeinschaft diese Forderungen zu eigen machen, dann würden die Erfolge aus vielen GATT-Runden zunichte gemacht. Setzt sich das fort, was 1993 an Restriktionen in der Handelspolitik sichtbar wurde, so wird die EG-Handelspolitik in Zukunft stärker bilateral ausgerichtet sein. Zudem wird die Gemeinschaft präventive Maßnahmen — gestützt auf ihre Verhandlungsmacht — einsetzen und die Interessen von Noch-Nicht-Mitgliedern (Mittel- und Osteuropa) stärker zu Lasten anderer Drittländer berücksichtigen. Der schwache Lichtblick, statt mengenmäßiger Beschränkungen verstärkt Zollkontingente einzusetzen, wird dann verblassen, wenn die Gemeinschaft, wie im Bananenbeispiel geschehen, derartige Kontingente mit Prohibitivzöllen versieht.
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; Protektionismus ; Zollpolitik ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Binnenmarkt ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Baden-Baden: Nomos | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; Antidumping ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Vienna: Austrian Institute of Economic Research (WIFO)
    Publication Date: 2016-07-06
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftsintegration ; Zollunion ; Außenwirtschaftspolitik ; Österreich ; EFTA-Staaten ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    Alfter: Köllen | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:bookPart
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  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Verlag Weltarchiv | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaft ; Faktormobilität ; Technologietransfer ; Außenwirtschaftspolitik ; Systemtransformation ; Osteuropa
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Institut für Weltwirtschaft (IfW) | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Description: Das Scheitern der GATT-Ministerratstagung in Brüssel im Dezember 1990 hat einen eklatanten Fehlschlag von vier Jahren Handelsdiplomatie offenbart. Zu diesem Ergebnis gelangt, wer Anspruch und Realität der Uruguay-Runde nicht nur am Agrarsektor — der Ist-Bruchstelle des Brüsseler Treffens — mißt, sondern alle anderen Verhandlungsbereiche mit in eine Zwischenbilanz einbezieht. Nur in wenigen Bereichen der Verhandlungen wurden weitgehende Übereinstimmungen erziehlt. Darüber hinaus ergaben die Verhandlungen in den fünfzehn Verhandlungsgruppen der Uruguay-Runde - eine Vielzahl von konträren Detailpositionen in an sich gemeinsamen Abkommensentwürfen, - inoffizielle Kompromißvorschläge in den Bereichen, in denen man sich nicht auf Abkommensentwürfe einigen konnte (bei der Landwirtschaft und den Dienstleistungen), - diametral entgegengesetzte Abkommensentwürfe von Mitgliedergruppen (beim Schutz geistigen Eigentums) und - völlige Fehlanzeigen (bei den handelrelevanten Investitionsvorschriften). Der Agrarsektor war und ist der Dreh- und Angelpunkt der Uruguay-Runde. Dies liegt sowohl am Ausmaß der Interventionen in diesem Sektor, als auch an stabilen Interessenkoalitionen und an der quantitativen Vergleichbarkeit von Liberalisierungsangeboten sowie nicht zuletzt am Auseinanderklaffen der Angebote. Im Falle eines endgültigen Scheiterns läge der Schwarze Peter bei der EG, da die Zustimmung des amerikanischen Kongresses zur Verlängerung des Verhandlungsmandats für den Präsidenten an die Erwartung geknüpft wurde, die EG werde ein deutlich besseres Angebot im Agrarsektor vorlegen. • Die Uruguay-Runde litt an thematischer Überfrachtung. Eine Konzentration auf essentielle Herausforderungen an die Welthandelsordnung fand bislang nicht statt. Die Runde hätte sich beispielsweise schwerpunktmäßig mit der zunehmenden Ungleichbehandlung im Welthandel, d. h. der Abkehr vom Meistbegünstigungsgebot des GATT beschäftigen sollen. Statt dessen setzte sie weder der Sonderbehandlung der Entwicklungsländer noch den bilateralen Freihandelsabkommen klare Grenzen.
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 57
    facet.materialart.
    Unknown
    Baden-Baden: Nomos-Verlag-Ges. | ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-06
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; Wirtschaftliche Anpassung ; Zentralafrika
    Language: German
    Type: doc-type:bookPart
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  • 58
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Verlag Weltarchiv | ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Kiel, Hamburg
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten ; USA ; Japan
    Language: German
    Type: doc-type:article
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