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  • German  (100,584)
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-26
    Description: Die professionalisierte, kontinuierliche Vermietung von Wohnraum über Homesharing-Plattformen wie Airbnb kann dem Markt Wohnraum entziehen und lokal existierende Wohnraum-knappheit verschärfen. Regelungen zur Steuerung der Vermietungstätigkeit wie Zweckentfremdungsverbote sollen dem entgegenwirken. In Nordrhein-Westfalen lässt sich jedoch kein empirischer Beleg für umfangreichen Wohnraumentzug durch Airbnb feststellen.
    Description: A professional, continuous short-term letting of accommodation via home sharing platforms like Airbnb can lead to a reduction of housing space and therefore intensify housing shortages. Regulation like the ban of an exclusive use of apartments or houses for short-term accommodation (so-called ban on misuse or Zweckentfremdungsverbot) are supposed to prevent or to mitigate such developments. In the German federal state of North Rhine-Westphalia however, no empirical evidence for such reductions of housing space due to home sharing via Airbnb can be found.
    Keywords: D52 ; L14 ; L51 ; L86 ; ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
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    Mannheim: ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2019-01-26
    Description: Das MIP-Erhebungsdesign sieht vor, abwechselnd Kurz- und Langerhebungen durchzuführen. Die Erhebung des Jahres 2018 war eine Kurzerhebung. Das bedeutet unter anderem, dass sich das Fragenspektrum vorrangig auf Fragen zu den Kernindikatoren des Innovationsverhaltens beschränkt. Die Haupterhebungsergebnisse zu diesen Kernindikatoren sind in einem Indikatorenbericht (vgl. Rammer et al., 2019) sowie in 47 Branchenberichten1 veröffentlicht. Zusätzlich zu den Fragen zu Kernindikatoren des Innovationsverhaltens wurden in die Erhebung 2018 auch zwei Schwerpunktfragen aufgenommen: - Eine Schwerpunktfrage widmete sich der Zusammenarbeit mit der Wissenschaft. Gefragt wurde, ob Unternehmen mit Wissenschaftseinrichtungen (Hochschulen, Forschungseinrichtungen) im Zeitraum 2015-2017 zusammengearbeitet haben. Für den aus Sicht des Unternehmens wichtigsten Kooperationspartner auf Wissenschaftsseite wurde die Form der Zusammenarbeit und deren Effektivität für den Zugang zum Knowhow der Wissenschaftseinrichtung sowie die Nutzung von Förderung für diese Zusammenarbeit erhoben. - Eine zweite Schwerpunktfrage betraf das Thema Fachkräftebedarf. Erhoben wurde, wie viele offene Stellen Unternehmen im Jahr 2017 hatten, welchen Qualifikationsniveau diese offenen Stellen vorausgesetzt haben, und wie viele dieser Stellen wie geplant, nur verspätet oder nicht mit dem gewünschten Personal oder gar nicht besetzt werden konnten. Außerdem wurde erfasst, wie viele Auszubildende im Unternehmen im Jahr 2017 beschäftigt waren. Der vorliegende Bericht fasst zentrale deskriptive Ergebnisse zu diesen Schwerpunktfragen zusammen. Die vollständigen Ergebnisse differenziert nach Branchen und Größenklassen sind in Tabellenform online verfügbar. Außerdem werden methodische Aspekte der Befragung (Grundgesamtheit, Stichprobe, Datenaufbereitungs- und Hochrechnungsverfahren) dargestellt.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 3
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    Wiesbaden: Springer VS
    Publication Date: 2019-01-28
    Description: Dieses Open-Access-Buch erläutert ein Handlungsmodell zur Gestaltung sozialer Versorgung. Das Modell beinhaltet 16 Gestaltungsaufgaben, die sich an den wesentlichen Planungs- und Steuerungsaufgaben sozialer Versorgung und den vier Phasen eines Managementkreislaufes (Analyse, Strategieentwicklung, Umsetzung, Weiterentwicklung) orientieren. Dem Handlungsmodell liegt ein prozessorientiertes, reflexives und an der Sozialen Arbeit ausgerichtetes Handlungsverständnis zugrunde, das über "lineare" Planungsansätze hinausreicht. Das Lehrbuch möchte Impulse für eine systematische und zugleich innovative Gestaltung sozialer Versorgung geben.
    Keywords: ddc:330 ; Sozialplanung ; Sozialmanagement ; Management sozialer Dienstleistungen ; Management sozialer Organisationen ; Sozialpolitische Steuerung ; Methoden der Sozialen Arbeit
    Language: German
    Type: doc-type:book
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  • 4
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: Menschen mit einem hohen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sind beruflich erfolgreicher, zufriedener und zeigen ein höheres allgemeines Wohlbefinden. Erfolgserlebnisse stärken diese Selbstwirksamkeitsüberzeugung, doch gerade in den boomenden Berufsfeldern mit komplexen geistigen Tätigkeiten fehlt oft die unmittelbare Bestätigung des eigenen Könnens.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: Die Unternehmen in Ost- und Westdeutschland gehen mit nahezu identischen Produktionserwartungen in das Jahr 2019. Die Wachstumsperspektiven sind derzeit in beiden Regionen jedoch spürbar moderater als im Frühjahr 2018 - die Abwärtskorrektur fällt im Westen erheblich stärker aus. Bei den Exporten, Investitionen und bei der Beschäftigung bleiben die ostdeutschen Erwartungen deutlich hinter jenen im Westen zurück.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-08
    Description: Im Rahmen des vorliegenden IW-Reports werden die Konsequenzen der aktuellen handelspolitischen Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft geschätzt und die Größenordnung ihrer gesamtwirtschaftlichen Effekte quantifiziert. Die Simulationen mit dem Oxford Economics Global Economic Model (OEGEM) zeigen, dass die deutsche Wirtschaft erheblich unter einer Eskalation des Handelskonflikts mit den USA leiden würde. In einem Worst-Case-Szenario, bei dem die USA das Zollniveau gegenüber der Europäischen Union (EU) und fünf weiteren wichtigen Handelspartnern um 25 Prozent erhöhen und die betroffenen Länder mit entsprechenden Ver-geltungsmaßnahmen reagieren, dürfte die globale Wirtschaftsleistung um fast 3 Prozent schrumpfen. Etwas stärker fällt der Effekt auf Deutschland mit 3,8 Prozent aus, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA könnte sogar um 4,1 Prozent zurückgehen. Des Weiteren werden die Ergebnisse einer Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Kooperation mit der IW Consult aufgezeigt. Befragt wurden mehr als 1.100 Unternehmen in Deutschland nach ihren Erwartungen im Fall einer Zuspitzung des Handelskonflikts. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass über 40 Prozent der befragten Unternehmen von negativen Effekten auf die Produktion und Beschäftigung in Deutschland ausgehen, sollte der Handelsstreit weiter eskalieren. Bei den US-Exporten gehen sogar über 81 Prozent der bereits in die USA exportierenden Firmen von Einbußen aus. Selbst auf die Investitionen und die bestehende Wertschöpfung deutscher Unternehmen in den USA dürfte die Zuspitzung des Handelskonflikts gemäß der Umfrage negative Effekte auslösen.
    Description: The present IW report estimates the consequences of the current trade policy challenges for the German economy and quantifies the magnitude of their macroeconomic effects. Simula-tions with the Oxford Economics Global Economic Model (OEGEM) show that the German economy would suffer significantly from an escalation of the trade conflict with the US. In a worst-case scenario, where the US raises tariff levels by 25 per cent against the EU and five other major trading partners and they implement corresponding retaliatory measures, global economic output is likely to shrink by nearly 3 per cent. The effect on Germany is more pronounced at 3.8 per cent, while US GDP could even decline by 4.1 per cent. Furthermore, the results of a company survey of the German Economic Institute in cooperation with IW Consult are presented. More than 1,100 companies in Germany were asked what they expect in the event of an escalation of the trade conflict. The results show, among other things, that more than 40 per cent of the companies surveyed expect negative effects on production and employment in Germany, should the trade dispute continue to escalate. In terms of US exports, even more than 81 per cent of companies already exporting to the USA expect losses. According to the survey, the escalation of the trade conflict is likely to trigger negative effects, even on investments and the existing engagement of German companies in the USA.
    Keywords: E17 ; F13 ; F47 ; ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 10
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Die Bauwirtschaft wird auch in den kommenden Jahren florierende Geschäfte haben. Das geht aus der aktuellen Bauvolumenprognose hervor. Danach können die Unternehmen mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens mit rund siebeneinhalb im laufenden Jahr und gut sechseinhalb Prozent im nächsten Jahr rechnen. Gestützt wird die Baukonjunktur vom nach wie vor florierenden Wohnungsbau, der zusätzliche Impulse von der Politik bekommt. Baukindergeld und höhere Abschreibungen für den Mietwohnungsbau dürften den bereits sehr starken Preisauftrieb weiter anschieben. Die Bauwirtschaft dürfte ihre Kapazitäten angesichts der Kürze mancher Förderprogramme kaum ausweiten und eher die größeren Preissetzungsspielräume nutzen. Der nominalen Steigerung des Neubauvolumens von mehr als zehn Prozent stand ein deutlich geringerer preisbereinigter Zuwachs gegenüber. Anstatt mit der Gießkanne zu fördern, sollte die Politik angesichts der angespannten innerstädtischen Wohnungsmärkte und dem bereits hohen Niveau der realen Neubautätigkeit Anreize zur Innenentwicklung und Nachverdichtung setzen sowie mit Investitionszulagen in Stadtentwicklungsgebieten den Bau zusätzlichen Wohnraums unterstützen. Wichtig wäre vor allem der räumlich fokussierte Einsatz von Fördermitteln für den sozialen Wohnungsbau.
    Keywords: E32 ; E66 ; ddc:330 ; construction industry ; residential construction ; public infrastructure ; economic outlook
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 11
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Die seit 2016 geltende Geschlechterquote für Aufsichtsräte zeigt weiter ihre Wirkung: In den 200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland ist der Frauenanteil in den Kontrollgremien im vergangenen Jahr um mehr als zwei Prozentpunkte auf knapp 27 Prozent gestiegen, in den 100 größten Unternehmen sogar um mehr als drei Prozentpunkte auf gut 28 Prozent. Es gibt jedoch auch erste Hinweise, dass die Unternehmen nicht mehr tun als nötig: So stagnierte der Frauenanteil in der Gruppe der 30 größten DAX-Unternehmen, in der viele das Minimum von 30 Prozent Frauen bereits erreicht haben, bei einem Drittel. Zudem zeigt sich immer mehr, dass von der Geschlechterquote zumindest kurzfristig nicht die erhoffte Strahlkraft auf die Vorstandsebene ausgeht. Auch wenn in den Top-100-Unternehmen erstmals die Zehn-Prozent-Marke geknackt wurde, vollzieht sich die Entwicklung weiterhin größtenteils auf niedrigem Niveau im Schneckentempo. Noch haben es die Unternehmen in der Hand, Forderungen nach verbindlichen Quoten auch für die Vorstände den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dazu müssen sie jedoch möglichst schnell handeln und beispielsweise konsequent alle Hierarchieebenen, gerade auch unterhalb des Vorstands, stärker mit Frauen besetzen, um den Pool potentieller Vorständinnen zu vergrößern.
    Keywords: D22 ; J16 ; J59 ; J78 ; L21 ; L32 ; M14 ; M51 ; ddc:330 ; corporate boards ; board composition ; boards of directors ; boarddiversity ; Europe ; women directors ; gender equality ; gender quota ; Germany ; management ; private companies ; public companies ; supervisory boards ; executiveboards ; CEOs ; women
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 12
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Der Frauenanteil in den Vorständen der 100 größten Banken in Deutschland stagnierte 2018 bei knapp neun Prozent. In den 60 größten Versicherungen nahm er um gut einen Prozentpunkt auf fast zehn Prozent zu. Während sich damit in den Vorständen die schon in den vergangenen Jahren schwache Dynamik fortgesetzt hat, fällt sie nun auch in den Aufsichtsräten des Finanzsektors verhalten aus. Der Frauenanteil in den Kontrollgremien lag im Jahr 2018 bei jeweils rund 23 Prozent. Schriebe man die jetzige Entwicklung linear fort, würde es wieder länger - nämlich fast bis zu Beginn des nächsten Jahrhunderts - dauern, bis die Spitzengremien paritätisch besetzt wären. Im Vergleich zu Männern haben Frauen im Finanzsektor so geringe Aufstiegschancen in hohe Führungspositionen wie in keiner anderen Branche. Dies dürfte unter anderem an besonders unflexiblen Arbeitsstrukturen für Führungskräfte liegen, die dafür sorgen, dass Frauen auch in der zweiten Führungsebene kaum vertreten sind, obwohl sie die Mehrheit der Beschäftigten stellen.
    Keywords: G2 ; J16 ; J78 ; L32 ; M14 ; M51 ; ddc:330 ; board composition ; board diversity ; boards of directors ; central banks ; corporate boards ; Europe ; finance industry ; financial sector ; female directors ; Gender gap ; gender equality ; gender quota ; Germany ; insurance companies ; management ; public and private banks ; supervisory boards ; women CEOs
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 13
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    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Kindergärten sind ein wichtiger Teilbereich der Daseinsvorsorge, da sie als Einrichtungen der frühkindlichen Bildung sowie der Kindertagesbetreuung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern beziehungsweise zum Teil sogar erst ermöglichen. Um eine Datengrundlage für die Diskussion zur Erreichbarkeit von Kindergärten zu schaffen, wurde deren regionale Erreichbarkeit anhand des Thünen-Erreichbarkeitsmodells analysiert. Die Ergebnisse geben kleinräumig und flächendeckend einen Hinweis darauf, wo in Deutschland die Erreichbarkeit von Kindergärten heute problematisch ist und wo Erreichbarkeitsprobleme auftreten würden, wenn der nächste Kindergarten geschlossen würde. Das Erreichbarkeitsmodell zeigt, dass aktuell Kindergärten mit dem PKW in allen Bundesländern und Typen ländlicher Räume gut erreichbar sind. Keiner benötigt dazu mehr als 15 Minuten. Zu Fuß können deutschlandweit immerhin noch ca. 81 % der Bevölkerung fußläufig innerhalb von 15 Minuten einen Kindergarten erreichen. Sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen den Regionstypen variiert der Prozentsatz der Bevölkerung, der fußläufig in 15 Minuten den nächsten Kindergarten erreichen kann, stark. Zum Teil benötigt ein relativ großer Prozentsatz zu Fuß sogar deutlich mehr als 30 Minuten.
    Description: Kindergartens are important institutions of infantile education. In addition, they facilitate the compatibility of family and career. As such, they are an important basic service. In order to create a nationwide data basis on the accessibility of kindergartens, we analyzed the regional accessibility with the help of a GIS accessibility model. The results provide a nationwide and small scale picture about kindergarten accessibility in Germany below the administrative level of the communities. The results allow to identify regions in Germany with already suboptimal kindergarten accessibility and regions where future closures of kindergartens would create accessibility problems. The accessibility model shows, that currently kindergartens are easily accessible by car throughout all federal states and all types of rural regions. Nobody needs more than 15 minutes to reach the next kindergarten by car. By foot at least around 81 % of the German population can reach the next kindergarten within 15 minutes. However, at the level of the federal states as well as the different types of rural regions this share differs considerably. In part, a relatively great share even needs more than 30 minutes by foot.
    Keywords: R12 ; C21 ; L89 ; ddc:630 ; Entwicklung ländlicher Räume ; Kindergärten ; Rasterbasierte GIS-Erreichbarkeits-analyse ; Deutschland ; Thünen-Erreichbarkeitsmodell ; rural development ; kindergarten ; raster based GIS-accessibility analysis ; Germany ; Thünen-Accessibility-Model
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 14
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Theresa May hat eine der größten Niederlagen in der britischen Regierungsgeschichte hinnehmen müssen. Das liegt vor allem daran, dass die Brexit- Hardliner die Realitäten immer noch nicht anerkennen wollen. Jetzt muss das britische Parlament versuchen, eine Lösung der Vernunft über die Parteigrenzen hinweg zu finden. Die Europäische Union (EU) sollte daher abwarten, fest bei ihrer Position bleiben und keine Verschiebung des Austritts in Aussicht stellen.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 15
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Schwarzarbeit schädigt die deutschen Unternehmen und bewirkt Umsatzeinbußen von 4,7 Prozent oder umgerechnet 300 Milliarden Euro jährlich, wie die neueste, repräsentative Unternehmensbefragung im IW-Zukunftspanel von November 2018 von 853 Unternehmen zeigt.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 16
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-01-19
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 17
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    Freiburg i. Br.: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik
    Publication Date: 2019-01-29
    Description: [Einleitende Bemerkungen] Eine Reform der Grundsteuer ist unabweisbar geworden. Dies ist nicht dem politischen Willen von Bund oder Ländern geschuldet, sondern geht auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 10. April 2018 zurück, wonach die Einheitsbewertung zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage der Grundsteuer jedenfalls seit dem 1. Januar 2002 unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz und somit verfassungswidrig ist. Diese Entscheidung war spätestens seit dem Jahr 2010 absehbar, als der Bundesfinanzhof feststellte, dass „[…] das weitere Unterbleiben einer allgemeinen Neubewertung des Grundvermögens […]“ für Stichtage nach dem 1.1.2007 mit der Verfassung nicht vereinbar ist (Pressemitteilung BFH vom 11. August 2010). Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium legte im Dezember 2010 eine Stellungnahme zur Grundsteuerreform vor, die Möglichkeiten zu einer Neubewertung der Immobilien in Deutschland mit einigermaßen vertretbarem administrativem Aufwand aufzeigte. Gleichwohl haben Bund und Länder die vergangenen acht Jahre nicht für eine Reform nutzen können. Insbesondere unter den Ländern bestand keine Einigkeit, ob ein wertbasiertes Modell oder ein reines Flächenmodell zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage der Grundsteuer herangezogen werden sollte. Diese Frontstellung besteht zwischen den beiden Lagern fort. Nur bleibt nun leider wenig Zeit, eine Reform der Grundsteuer auf den Weg zu bringen. Bis zum Ende des Jahres 2019 muss der Gesetzgeber die Grundsteuer reformiert haben und ein neues Bewertungsgesetz verabschiedet haben. Danach hat der Gesetzgeber fünf Jahre Zeit, also bis zum 31. Dezember 2024, die neuen Bewertungsregeln anzuwenden. Diese Frist ist für eine Bewertung aller Immobilien in Deutschland relativ kurz. Das Bundesfinanzministerium hat mittlerweile seine Vorschläge für eine Grundsteuerreform unterbreitet. Darin sind zwei Modelle enthalten, ein wertunabhängiges, flächenbasiertes Modell und ein wertabhängiges Modell, in das Boden- und Gebäudewertcharakteristika einfließen. Das Bundesfinanzministerium favorisiert sein wertabhängiges Grundsteuermodell. Vor diesem Hintergrund, und weil die Zeit drängt, spitzt sich die Debatte derzeit weiter zu. In diesem Beitrag soll daher das Für und Wider der unterschiedlichen Modelle beleuchtet werden. Zudem werden Weiterungen der Reform, insbesondere die Möglichkeit der formalen Überwälzung der Grundsteuer auf den Mieter diskutiert.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 18
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-31
    Description: Im vergangenen Jahr verhinderte die Bundesregierung zwei Transaktionen chinesischer Investoren und verschärfte nach 2017 im zweiten Jahr in Folge die Außenwirtschaftsverordnung. Dennoch waren Investoren aus China weiterhin sehr aktiv.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 19
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-31
    Description: Ausschlaggebend für den starken Anstieg der Kinderzahlen waren eine steigende Zahl an potenziellen Müttern, mehr Geburten je potenzieller Mütter und eine substanzielle Zuwanderung von Kindern. Dadurch werden in den nächsten Jahren zusätzliche Kapazitäten in den Kitas und Grundschulen notwendig, auch wenn sich die Entwicklungen nicht fortsetzen sollten.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 20
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-01-31
    Description: Das Urheberrecht soll allgemein einen Anreiz zur Schöpfung von Werken der Literatur, Kunst und Wissenschaft schaffen. Was aber, wenn der Künstler oder Autor eine Maschine ist? Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) schon lange keine Utopie mehr. Aus ökonomischer Sicht gibt es gute Gründe, warum keine Maschine Urheber sein kann und sollte. Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage, ob es im KI-Kontext Handlungsbedarf in Form eines digitalen Updates des Urheberrechts oder ergänzender Rechtsnormen gibt.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 21
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    Bremen: Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität Bremen und Arbeitnehmerkammer Bremen
    Publication Date: 2019-02-07
    Description: Zentrale Voraussetzung für die Integration der Geflüchteten, die mittel- und längerfristig in Deutschland bleiben werden, ist eine erfolgreiche Integration in Arbeit. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen eines von der Arbeitnehmerkammer Bremen geförderten Forschungsprojekts der Übergang von Geflüchteten in Beschäftigung bzw. Arbeitslosigkeit im Land Bremen vergleichend analysiert. Diese quantitativen Ergebnisse wurden mit einem qualitativen Forschungsansatz ergänzt. Die Befunde zeigen, dass zwar bisher die Arbeitsmarktintegrationsquoten Geflüchteter über den Werten vorangegangener Kohorten liegen, dennoch aber die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt noch einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen wird. Strukturelle Herausforderungen bestehen dabei v. a. hinsichtlich der Anerkennung ausländischer Qualifikationen, der Qualität und Koordination der Integrationskurse, der Schließung von Förderlücken, des Angebots stärker individualisierter Maßnahmen, der projekthaften Unterstützung des Berufseinstiegs sowie der Möglichkeiten zur Nachqualifizierung. Erschwerend wirkt sich zudem die aktuelle Verteilung von Geflüchteten aus, da Mittel- und Großstädte mit überdurchschnittlicher Langzeitarbeitslosigkeit im Mittel mehr Geflüchtete integrieren müssen als Großstädte mit niedrigerer Arbeitslosigkeit.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 22
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    facet.materialart.
    Halle (Saale): Leibniz Institute of Agricultural Development in Transition Economies (IAMO)
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: [Einleitung und Lernziele] Die Faktormobilität ist eine bestimmende Kraft des Strukturwandels in allen Wirtschaftsbereichen. In der Landwirtschaft spielt der immobile Faktor Boden eine besondere Rolle. Vergleichbare Konstellationen gibt es nur in einigen anderen Sektoren, die z. B. von seltenen Bodenschätzen oder Fanggebieten abhängig sind. Da der Boden im Raum verteilt ist, kommt eine Betrachtung des Bodenmarkts als Punktmarkt nicht in Frage: Wir müssen uns daher im folgenden Kapitel zunächst mit Aspekten der räumlichen Preisbildung auseinandersetzen. Landwirtschaftliche Betriebe können Boden pachten und /oder kaufen. Die Entscheidung, Flächen zu pachten, wird in der Regel aufgrund von kurz- bis mittelfristigen Überlegungen getroffen. Der Flächenkauf hingegen beruht im Normalfall auf langfristigen Überlegungen. Die Kaufpreise für Boden spiegeln daher die langfristigen Erwartungen der im Sektor Tätigen wider, und die Beziehung zwischen Kauf- und Pachtpreisen lässt Rückschlüsse über die Erwartungen der Bodennachfrager und -anbieter über die zukünftige Entwicklung in der Landwirtschaft zu. In diesem Kapitel wird: * das Konzept der Grundrente erläutert und die Grundrente in ihre wichtigsten Komponenten zerlegt, * der Zusammenhang zwischen Grundrente und Bodenpacht erläutert, * der Zusammenhang zwischen Bodenpacht- und Kaufpreisen diskutiert, * die Bedeutung der Erwartungen für die Bodenpreisbildung dargestellt und * die Bedeutung der Institutionen und Transaktionskosten aufgezeigt werden.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 23
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    facet.materialart.
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Der ökologische Landbau gilt als ein nachhaltiges Landnutzungssystem und wird deshalb in besonderer Weise politisch unterstützt. Obwohl die Zusammenhänge zwischen der ökologischen Wirtschaftsweise und der Erbringung gesellschaftlich relevanter Umweltleistungen auf eine zunehmend breitere Anerkennung stoßen, werden die Potenziale des ökologischen Landbaus zur Bewältigung der umwelt- und ressourcenpolitischen Herausforderungen unserer Zeit in Politik und Wissenschaft weiterhin unterschiedlich bewertet. Vor diesem Hintergrund war es das Ziel dieser Arbeit, die gesellschaftlichen Leistungen des ökologischen Landbaus in den Bereichen Wasserschutz, Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität, Klimaschutz, Klimaanpassung, Ressourceneffizienz und Tierwohl auf der Grundlage einer umfassenden Analyse wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu bewerten. Im Rahmen einer Literaturrecherche wurden insgesamt 528 Studien mit 2.816 Vergleichspaaren für die Auswertung ausgewählt, die folgende Kriterien erfüllten: (a) Erscheinungszeitraum: Januar 1990 bis März 2018, (b) Region: temperierte Klimazonen, (c) Studiendesign: mindestens ein Vergleichspaar mit einer ökologischen und konventionellen Variante und (d) Sprache: Studien in deutscher oder englischer Sprache. Die Ergebnisse der Paarvergleiche wurden deskriptiv statistisch ausgewertet (Min-Werte, Max-Werte, Mittelwerte, Median) und mithilfe von Boxplot-Diagrammen graphisch veranschaulicht. Ferner wurden die Ergebnisse der ökologischen Variante der einzelnen Paarvergleiche hinsichtlich ihrer relativen Merkmalsausprägung im Vergleich zur konventionellen Variante auf der Basis quantitativer Kriterien klassifiziert (Öko +, Öko =, Öko -). Die Auswertung der wissenschaftlichen Literatur ergab über alle Indikatoren hinweg, dass die ökologische Bewirtschaftung gegenüber der konventionellen Variante im Bereich des Umwelt und Ressourcenschutzes bei 58 % der analysierten Vergleichspaare Vorteile aufwies. Bei 28 % konnten keine Unterschiede festgestellt werden, bei 14 % der Vergleichspaare war die konventionelle Variante vorteilhafter. Kein klares Bild zeigte sich beim Tierwohl. Bei 46 % der Vergleichspaare wurden über alle Tierarten und Produktionsrichtungen hinweg keine eindeutigen Unterschiede zwischen der ökologischen und konventionellen Tierhaltung festgestellt. Die ökologische Wirtschaftsweise wies bei 35 % der Vergleichspaare Vorteile auf, wohingegen die konventionelle Variante bei 19 % der Vergleichspaare besser abschnitt. Allerdings wurden nur sehr wenige Studien gefunden, die Tierwohl im umfassenden Sinne berücksichtigten. [...]
    Description: Organic farming is considered to be a sustainable land use system and is therefore specifically supported. Although the interactions between organic farming and the resulting socially relevant environmental benefits have received widespread recognition in science and politics, the potential of organic farming to solve the environmental and resource challenges of our time are still assessed differently. Against this background, the aim of this study was to conduct a comprehensive analysis and evaluation of scientific studies on public goods provided by organic farming in the following areas: water protection, soil fertility, biodiversity, climate protection, climate adaptation, resource efficiency, and animal welfare. As part of a literature review, a total of 528 studies with 2,816 pairs (organic vs. conventional farming) were selected for the analysis. These studies had to meet the following criteria: (a) publication period: January 1990 to March 2018; (b) region: temperate climates; (c) study design: at least one organic / conventional pair, and (d) language: studies in German or English. The results of the comparisons between organic and conventional farming were statistically evaluated (min values, max values, mean values, median) and graphically illustrated using box plot diagrams. In addition, the results of the organic variant of the individual pairs were classified on the basis of quantitative criteria with regard to their relative characteristics compared to the conventional variant (Organic +, Organic =, Organic -). Across all indicators for the fields of environmental protection and resource conservation, organic management showed advantages over conventional management in 58 % of the pairs analysed. No differences were found for 28 %, and in 14 % of the comparison pairs, the conventional management was more advantageous. No clear picture was drawn regarding animal welfare. No substantial differences were found between organic and conventional livestock across all animal species and production forms in 46 % of the comparison pairs. The organic management showed advantages in 35 % of the pairs, whereas the conventional version performed better in 19 % of the pairs. However, very few studies have been found considering animal welfare in a comprehensive sense. [...]
    Keywords: ddc:630
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 24
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    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Diese Studie zeigt für insgesamt 13 Indikatoren aus den Bereichen Wirtschaftskraft, soziale Lage sowie Daseinsvorsorge und Infrastruktur, wie sich die regionalen Disparitäten in Deutschland seit dem Jahr 2000 entwickelt haben. Im Ergebnis lässt sich auf der räumlichen Analyseebene der Kreisregionen weder ein grundsätzliches Auseinanderdriften der Regionen in Deutschland noch eine pauschale Abkopplung ländlicher Räume von der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung feststellen. Für 11 der 13 Indikatoren waren die ermittelten Disparitäten im Untersuchungszeitraum relativ konstant oder haben abgenommen, bei zwei Indikatoren haben sie zugenommen. Unterschiede zwischen der Gesamtheit der ländlichen und der der nichtländlichen Räume sind ebenfalls bei 11 der 13 Indikatoren über den gesamten Beobachtungszeitraum nahezu nicht vorhanden, konstant geblieben oder haben sich zugunsten der ländlichen Räume entwickelt. Zum Teil dürfte vor allem letzteres auf eine passive Sanierung zurückzuführen sein, da insbesondere viele ländliche Regionen von einem Bevölkerungsrückgang gekennzeichnet sind. Am Ende des Beobachtungszeitraums stehen die ländlichen Räume in ihrer Gesamtheit bei drei der betrachteten 13 Indikatoren besser da als die Gesamtheit der nicht-ländlichen Räume, bei vier schlechter und bei sechs ist kein nennenswerter Niveauunterschied (mehr) vorhanden. Über alle Indikatoren hinweg lassen sich keine einheitlichen räumlichen Muster identifizieren. Inwiefern bestehende regionale Unterschiede und deren Entwicklung im Zeitablauf einen politischen Handlungsbedarf begründen, ist in erster Linie eine normative und keine wissenschaftliche Frage, sodass sie von den gesellschaftlich dazu legitimierten Entscheidungsträgern zu beantworten ist. Die Ergebnisse dieser Studie können dazu beitragen, die Entscheidungsgrundlage für die politisch Verantwortlichen zu verbessern.
    Description: In this study, we investigate the development of regional disparities with regard to economic, social, and infrastructural indicators for Germany. We analyse a total of 13 indicators on the scale of county regions and review particularly the period from 2000 until the most recent year for which data are available. As a result, we neither observe that regions in Germany are generally diverging nor that rural areas are lagging behind the socio-economic development of the whole society. Eleven out of 13 indicators show rather stable or decreasing disparities and we observe increasing disparities in terms of two indicators. Territorial inequalities between rural and nonrural areas do almost not exist over the whole period under study, remained virtually stable or developed in favour of rural regions with regard to again eleven of the 13 indicators. However, the decreasing disparities could result at least partly from an effect called 'passive regeneration'. This means that the convergence is not driven by real improvements, but only by a decline of the relation group in the denominator, for instance in the course of outmigration which many rural regions were affected by. At the end of the observation period, rural areas in total outperform non-rural areas concerning three indicators, they lack behind in respect of four indicators, and there is no significant difference (anymore) between both spatial types regarding six indicators. Altogether, the 13 indicators build no consistent pattern in space. Whether existing disparities and their developments from the year 2000 on call for political action, remains first and foremost a normative and no scientific question. Therefore, democratically legitimated decision makers have to answer this question. Our study results may contribute to this discussion by improving the basis for decision-making for the people in power.
    Keywords: R12 ; R23 ; ddc:630 ; Ländliche Regionen ; Sozioökonomische Entwicklung ; Sozialräumliche Ungleichheiten ; Territoriale Disparitäten ; Konvergenz und Divergenz ; rural regions ; socio-economic development ; socio-spatial inequalities ; territorial disparities ; convergence and divergence
    Language: German
    Type: doc-type:report
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    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2019-02-08
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 26
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-02-05
    Description: Der vorliegende Report berichtet über die Tarifverhandlungen im 2. Halbjahr 2018. Im 1. Halbjahr hatte es bereits Tarifverhandlungen in wichtigen Branchen gegeben, beispielsweise in der Metall- und Elektro-Industrie, im Öffentlichen Dienst (Bund und Kommunen) und im Bauhauptgewerbe. Im 2. Halbjahr 2018 stand vor allem der Verkehrssektor im Fokus der Tarifauseinandersetzungen. Dabei gab es bei der Deutschen Bahn und in der Luftfahrt eine Reihe von Warnstreiks, die erhebliche Auswirkungen auf Drittbetroffene hatten. In der Luftfahrt schwelten verschiedene Tarifkonflikte bei der irischen Fluggesellschaft Ryanair, die sich nach der Insolvenz von AirBerlin zu einem zentralen Akteur im deutschen Flugverkehr entwickelt hat. Die Verhandlungen mit den Piloten eskalierten dabei ebenso wie die Verhandlungen mit dem Kabinenpersonal. Es gab mehrfach Warn- oder Tagesstreiks. Im November 2018 konnten für beide Berufsgruppen Eckpunkte vereinbart werden, auf deren Basis nun erstmals für das Unternehmen Tarifverträge für das in Deutschland stationierte Personal entwickelt werden. Auch bei Eurowings kam es im Streit um einen neuen Manteltarifvertrag für das Kabinenpersonal zu Warnstreiks. Dieser Konflikt wurde noch nicht beigelegt. Bei der Deutschen Bahn kam es ebenfalls zu einem Warnstreik, der bundesweit fast den gesamten Zugverkehr zum Erliegen brachte. Zum Ausstand hatte nicht die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL), sondern die konkurrierende Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) aufgerufen. Nach diesem Warnstreik einigten sich EVG und Deutsche Bahn auf einen neuen Tarifabschluss, der auch half, die zwischenzeitlich abgebrochenen Verhandlungen zwischen Bahn und GDL wieder aufzunehmen und zum Abschluss zu bringen. Auch in anderen Wirtschaftszweigen verliefen die Verhandlungen eher stockend. In der Druckindustrie schwelt ein Grundsatzkonflikt. Dort hatten die Arbeitgeber den Manteltarifvertrag gekündigt. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) lehnt aber jedwede Verschlechterung von Arbeitsbedingungen ab. Für die Gebäudereinigung fordert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ein 13. Monatsgehalt. Dies lehnen wiederum die Arbeitgeber strikt ab. In keiner der beiden Branchen deutet sich trotz monatelanger Verhandlungen derzeit eine Kompromisslinie an. Schwierig waren auch die Verhandlungen bei T-Systems, einer Tochter der Deutschen Telekom. Hier wurden die Verhandlungen dadurch belastet, dass das Management angekündigt hatte, massiv Stellen abbauen zu wollen. Im Durchschnitt von insgesamt 22 analysierten Tarifverhandlungen, die entweder im Jahr 2018 beendet wurden oder 2018 begannen, lag die Konfliktintensität bei 10,5 Punkten. Die Auseinandersetzung zwischen Ryanair und den Piloten führte zu 53 Konfliktpunkten, der Tarifkonflikt in der Metall- und Elektro-Industrie zu 35 Punkten und der in der Druckindustrie zu 31 Punkten. Harmonisch ging es hingegen in der Chemischen Industrie zu. Dort einigten sich die Sozialpartner konfliktfrei. Aufgrund der guten Arbeitsmarktlage könnte auch das Jahr 2019 konfliktreich werden. Nach wie vor liegen die Forderungen der Gewerkschaften bei 5,5 bis 6 Prozent, obwohl sich die Konjunktur abgekühlt hat. Allerdings wird 2019 eher ein kleines Tarifjahr. In vielen Branchen wird es Entgeltsteigerungen geben, die bereits 2018 ausgehandelt wurden.
    Keywords: J50 ; J52 ; ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 27
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    Frankfurt a. M.: Goethe University, Center for Financial Studies (CFS)
    Publication Date: 2019-02-05
    Description: Mit der fortschreitenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft wächst die Bedeutung von Big Data Analytics, maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz für die Analyse und Pognose ökonomischer Trends. Allerdings werden in wirtschaftspolitischen Diskussionen diese Begriffe häufig verwendet, ohne dass jeweils klar zwischen den einzelnen Methoden und Disziplinen differenziert würde. Daher soll nachfolgend ein konzeptioneller Überblick über die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Interdependenzen der vielfältigen Begrifflichkeiten im Bereich Data Science gegeben werden. Denn gerade für Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik kann eine grundlegende Einordnung der Konzepte eine sachgerechte Diskussion über politische Weichenstellungen erleichtern.
    Description: Due to the ongoing process of digitisation, Big Data Analytics and Artificial Intelligence are becoming more and more relevant for the analysis of economic processes, trends and the future competitiveness of German industry. However, these technical terms are often applied in economic policy discussions without clearly differentiating between the various disciplines, methods and instruments that make up modern Data Science. Therefore, this article aims to give a conceptual overview covering commonalities, differences and linkages between Big Data, Data Mining, Machine Learning und Predictive Analytics. Political decision-makers and top managers will benefit from a fundamental understanding of the different concepts and technological applications when discussing strategic decisions.
    Keywords: A10 ; C10 ; D80 ; ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 28
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    Wuppertal: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
    Publication Date: 2019-02-05
    Description: Mit fortschreitender Energiewende steigt der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix. Deren Angebot variiert im Tagesverlauf, nach Wetterlage und saisonal. Um Angebot und Nachfrage zur Deckung zu bringen, benötigt es daher Speicher mit großen Kapazitäten. Von allen technologischen Optionen mit großer Speicherkapazität sind Wasser-Pumpspeicherwerke die einzige, die langjährig erprobt und wirtschaftlich ist. Diese könnten in Braunkohletagebauen, welche im Zuge der Energiewende aufgegeben werden, errichtet werden. Unsere Überschlagsrechnung am Beispiel eines Pumpspeicherwerks in den heutigen Tagebauen Hambach, Garzweiler und Inden zeigt, dass diese mit bis zu 400 GWh ein signifikantes technisches Speicherpotenzial haben. Dies entspricht etwa der kontinuierlichen Maximalleistung eines Kernkraftwerks über zwei Wochen. Im Kontext der Diskussion um den Braunkohleausstieg skizziert das Papier ein netzdienliches Nachnutzungskonzept für Braunkohletagebaue, das zumindest für einen Teil der heute in der Kohleförderung und -Verstromung Beschäftigten mögliche Zukunftsperspektiven bietet.
    Description: As the transition of the electricity sector proceeds, the share of renewable energy in the mix is rising. Their supply curve varies in the course of the day, by weather conditions and seasonally. In order to match varying and relatively inflexible demand and supply, the importance of electricity storage with large capacities increases. Out of the technological options for electricity storage with large capacities, pumped-storage hydropower is the only one with a long history of application and cost-effective operation. Such pumped-storage plants could be built in open-pit lignite mines that are being closed down within the frame of the energy transition. Our first approximative calculation takes the example of the open-pit mines of Hambach, Garzweiler and Inden, located in close proximity to each other in the West of Germany. Combined into one plant, they could reach a storage capacity of up to 400 GWh. This constitutes a factor 10 of total currently installed pumped-storage capacities in Germany and is about the continuous power supply volume of an average nuclear plant for two weeks. In the context of the coal phase-out currently discussed in Germany, this paper presents a concept for energetic follow-up utilisation of open-pit mines after the phase-out that also might provide sustainable employment perspective at least for parts of the staff currently employed in the coal power sector.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 29
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    Kiel, Hamburg: ZBW – Leibniz Information Centre for Economics
    Publication Date: 2019-02-05
    Description: Gegenstand dieser Arbeit sind die Auswirkungen der Liberalisierung der europäischen Strommärkte. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Beschreibung des deutschen Marktes, wobei den Schwierigkeiten der Stadtwerke ein eigener Abschnitt gewidmet ist. Diese Unternehmen stehen seit der völligen Marktöffnung aus verschiedenen Gründen besonders unter Druck, allerdings existieren auch mehrere Gründe, die das in den Medien häufig zitierte und befürchtete „Stadtwerkesterben“ als übertrieben erscheinen lassen. Abschließend wird gezeigt, wie andere EU-Länder ihre Märkte öffneten. Während Großbritannien und die skandinavischen Staaten sich als sehr vorbildlich erwiesen haben, stellt Frankreich das unrühmliche Negativbeispiel dar. Dieses Land hat erst nach über einem Jahr Verzögerung langsam angefangen, seinen zentralistisch-monopolistisch strukturierten Markt anderen Anbietern zugänglich zu machen.
    Description: Bisher unveröffentlichtes Manuskript von 2001 (Erläuterungen siehe Vorwort)
    Keywords: Q40 ; Q48 ; ddc:330 ; Energiepolitik ; Elektrizitätswirtschaft ; Stadtwerke ; Liberalisierung ; Strombörse ; Kraft-Wärme-Kopplung
    Language: German
    Type: doc-type:preprint
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  • 30
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-02-05
    Description: Wissenschaftliche Weiterbildung gehört zwar nach dem Willen des Gesetzgebers zu den Kernaufgaben der Hochschulen. Gleichwohl sind die Aktivitäten in diesem Bereich marginal. Fehlende Handlungsanreize und die handlungsleitende Wichtigkeit der Forschungsreputation sind lang bestehende Gründe für die Zurückhaltung. Die wesentliche Ursache ist allerdings die Finanzierungsasymmetrie zwischen Erststudium und weiterbildenden Angeboten. Für das Erststudium dürfen keine Gebühren, für weiterführende Studienangebote müssen kostendeckende Gebühren verlangt werden. Dies führt dazu, dass Erststudienphasen durch den direkten Übergang vom Bachelor- in das Masterstudium verlängert werden. Gleichzeitig bleibt das weiterführende Studienangebot unterentwickelt, obgleich sowohl bei erwerbstätigen Absolventen als auch bei den beschäftigenden Unternehmen ein hohes Interesse an Weiterbildung besteht und sich ein individueller und unternehmensbezogener Nutzen feststellen lässt. Ein wesentlicher Hebel für eine Steigerung des Angebots der Hochschulen an wissenschaftlicher Weiterbildung ist die Aufhebung der Finanzierungsasymmetrie, indem für alle Studienangebote Gebühren erhoben werden. Erforderlich sind darüber hinaus haushalts- und kapazitätsrechtliche Deregulierungen. Eine flexible Angebotsgestaltung durch privatrechtliche Ausgründungen der Hochschulen sollte fortgeführt werden. An der Finanzierung der Weiterbildung sollten sich Staat, Individuen und Unternehmen beteiligen, indem Staat und Wirtschaft die Refinanzierung der individuellen Gebühren durch Ausweitung bestehender Bildungskredite und einer Kostenübernahme im Rahmen der Personalentwicklung unterstützen.
    Description: According to the higher education laws of the Federal states, continuing academic education is one of the core tasks of the universities. Nevertheless, activities in this area remain marginal. The lack of incentives and the importance of the reputation as a researcher are long-standing reasons for the reluctance. The main cause, however, is the asymmetry of financing between the first degree courses and continuing education courses. No fees are charged for the first degree course, but additional costs must be charged for continuing education courses. As a result, initial study phases are extended by the direct transition from undergraduate to graduate studies. At the same time, continuing education courses remain underdeveloped, although there is a high level of interest in continuing education for both graduates and employing companies as both benefit from the acquisition of new qualifications. To increase the provision of continuing academic education courses it is necessary to end the asymmetry of funding by charging fees for all study programs. In addition, more autonomy of decision concerning budget and administration is required. The professional planning and development of continuing education courses by private-law spin-offs of the universities should be continued. The state, individuals and companies should participate in the funding of continuing academic education. While individuals invest time and pay tuition fees, the state should offer support with education loans and employers can provide tuition reimbursement and flexible working hours.
    Keywords: I21 ; I22 ; I23 ; I28 ; ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 31
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    Kiel, Hamburg: ZBW – Leibniz Information Centre for Economics
    Publication Date: 2019-02-14
    Description: Underpricing of corporate bond offerings result in excess returns for investors (new issue premia) but lead to higher costs for the issuer. This paper analyses the new issue premia of 1.556 Euro denominated fixed coupon corporate bonds and finds a systematic underpricing of new issued bonds. The results are evaluated from a perspective of CFOs whether opportunities for saving funding costs exist.
    Description: Underpricing bei Neuemissionen von Unternehmensanleihen führt zu Überrenditen für Investoren und höheren Finanzierungskosten für Emittenten. Im vorliegenden Aufsatz werden Neu-Emissions-Prämien von 1.556 Euro-Festzinsanleihen von Unternehmen untersucht; dabei wurde ein systematisches Underpricing festgestellt. Die Ergebnisse wurden dahingehend analysiert, ob sich daraus für CFOs die Möglichkeit zur Kostenersparnis bei der Refinanzierung ergeben.
    Keywords: G31 ; ddc:330 ; Neu-Emissionprämien ; CFO ; Handlungsoptionen für CFO ; Unternehmensfinanzierung
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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    Frankfurt (Oder): European University Viadrina, Department of Business Administration and Economics
    Publication Date: 2019-02-19
    Description: In letzter Zeit stand häufig der sogenannte Gender Pay Gap in der Diskussion. Der Gender Pay Gap besagt, dass der durchschnittliche Lohnsatz von Frauen unter dem durchschnittlichen Lohnsatz von Männern liegt. Doch was sind genau die Hintergründe und Ursachen dieses Phänomens? In diesem Beitrag werden einige Faktoren herausgearbeitet. Dazu wurde ein stilisierter Datensatz generiert, der im Anschluss durch ökonometrische Verfahren ausgewertet wird. Ein Ansatz, welcher in der Literatur zum Gender Pay Gap häufig Anwendung gefunden hat, ist das Oaxaca/Blinder-Dekompositions-Verfahren (Busch 2013, S. 332). Die Idee hinter diesem Verfahren wird in diesem Aufsatz ebenfalls skizziert.
    Keywords: ddc:330 ; Gender Pay Gap ; Diskriminierung ; Dekomposition
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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    Mannheim: ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2019-02-19
    Description: Die Ausgaben für Innovationen sind im Jahr 2017 deutlich angestiegen. Die Unternehmen in Deutschland übertrafen dabei die Erwartungen aus dem Vorjahr. Insbesondere in den Dienstleistungen wurden die Ausgaben für Innovationen überdurchschnittlich stark erhöht. Der Anteil an Unternehmen, die Forschung und Entwicklung (FuE) durchgeführt haben, lag im Jahr 2017 unter dem Vorjahresniveau. Die Branchengruppe mit dem höchsten Anteil von kontinuierlich forschenden Unternehmen ist die Chemie- und Pharmaindustrie. Deutsche Unternehmen konnten im Jahr 2017 deutliche Innovationserfolge verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr erzielten Produktinnovationen ein kräftiges Plus um 14,5 Prozent. Im Zeitraum vom Jahr 2015 bis zum Jahr 2017 haben rund 39.000 Unternehmen in Deutschland aktiv mit der Wissenschaft (Hochschulen und Forschungseinrichtungen) zusammengearbeitet. Fast jedes zweite Großunternehmen hat von 2015 bis 2017 mit der Wissenschaft kooperiert. Die Fachkräftesituation in Deutschland bleibt weiterhin angespannt. Rund 200.000 offenen Stellen blieben 2017 unbesetzt. Das waren 18,3 Prozent aller offenen Stellen.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 34
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-02-19
    Description: Künstliche Intelligenz (KI) hat längst strategische Bedeutung für die Entwicklung von Volkswirtschaften. Im internationalen Wettbewerb versuchen sich die Länder gut aufzustellen, um Wettbewerbsvorteile zu erreichen. Welches Land hier jedoch die Nase vorn hat, hängt von der Messgröße ab.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 35
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    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2019-02-19
    Description: In der pharmazeutischen Industrie sind 26 Prozent der Beschäftigten in der Produktion tätig - produktionsnahe Dienstleistungen noch nicht eingerechnet. Allerdings sind Forschung und Entwicklung sowie die technischen Dienste für die Pharmaproduktion von besonderer Bedeutung. In der "Produktion im weiten Sinne" arbeitet mehr als die Hälfte der Pharmabelegschaft.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 36
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    Hamburg: Berenberg Bank und Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
    Publication Date: 2019-02-19
    Description: [Einleitung] Vor zehn Jahren erreichte die globale Wirtschafts- und Finanzkrise ihren Höhepunkt. Als am 15. September 2008 die bereits angeschlagene Investmentbank Lehman Brothers in die Insolvenz ging, wurde aus dem Schwelbrand an den Finanzmärkten ein Flächenbrand. Schon zuvor hatte es aufgrund der fallenden Immobilienpreise Probleme bei Banken und anderen Finanzinstituten gegeben, doch mit der Lehman-Pleite gab es einen regelrechten Brandbeschleuniger. Die Folgen waren verheerend. Banken in mehreren Industrieländern gerieten reihenweise in Schieflage, viele von ihnen mussten staatlich gestützt werden. Die Weltkonjunktur kippte, weil viele Unternehmen und Verbraucher aus Sorge vor den Folgen des Flächenbrandes auf den Finanzmärkten ihre Ausgaben drosselten. Das deutsche Wachstum brach um rund 5 % ein - ein einmaliges Ereignis im Nachkriegsdeutschland. Weltweit schnürten Regierungen umfangreiche Konjunkturpakete, um den einbrechenden Aus gaben im Privatsektor entgegenzuwirken. Die Notenbanken reagierten mit drastischen Zinssenkungen und legten damit den Grundstein für eine jahrelang anhaltende ultra-expansive Geldpolitik. Mit den Konjunkturprogrammen und den direkten Hilfen für angeschlagene Finanzinstitute (einschließlich Verstaatlichungen) haben die Regierungen schwere finanzielle Lasten auf sich genommen. Teile der zuvor privaten Schulden wurden in öffentliche Schulden umgewandelt. Der daraus resultierende drastische Anstieg der in manchen Fällen vorher schon hohen Staatsschulden hat bei vielen Marktteilnehmern und in der Bevölkerung die Sorge vor massiver Inflation, Staatsbankrotten und sogar Währungsreformen ausgelöst. Vielen Beobachtern erschien die Situation ausweglos. Wir haben die weit verbreiteten Sorgen schon im Jahr 2009 zum Anlass genommen, uns in unserer Studienreihe Strategie 2030 intensiv mit dem Thema Staatsverschuldung auseinanderzusetzen. Der Tenor unserer Analyse war damals, dass die Situation des Finanzsystems und der öffentlichen Finanzen zwar sehr ernst ist, dass es aber Wege aus der Krise gibt, ohne dass es zu den befürchteten Staatsbankrotten, Währungsreformen oder Hyperinflationen kommen muss. Zehn Jahre später wissen wir, dass die Untergangsszenarien ausgeblieben sind. Staatsbankrotte gab es - mit Ausnahme Griechenlands - nicht. Währungsreformen sind ebenfalls ausgeblieben. Auch der zwischenzeitlich unter einer schweren Vertrauenskrise leidende Euro ist nicht zerbrochen. Und eine nennenswerte Verbraucherpreisinflation hat es bis heute in den großen Industrienationen nicht gegeben. In den vergangenen Jahren ging es für die Notenbanken eher darum, eine Deflation - also das Gegenteil von Inflation - zu verhindern. Ist diese positive Bilanz lediglich eine Momentaufnahme oder gibt es gute Gründe für eine Entwarnung? Drohen die mühsam erarbeiteten Erfolge bei der Stabilisierung der Staatsfinanzen im nächsten Konjunkturabschwung wieder wegzubrechen? Was geschieht, wenn das Zinsniveau eines Tages deutlich anzieht? Und droht eine neue Schuldenkrise, wenn hoch verschuldete Länder wie Italien die mühsam erarbeiteten Reformerfolge durch einen erneuten wirtschaftspolitischen Schwenk zunichtemachen? Wir möchten diesen Fragen in der vorliegenden Studie nachgehen. Dabei werden wir den Status quo beleuchten und skizzieren, wo neue Gefahren lauern und woher ein neuerliches Aufflackern der Schuldenkrise kommen könnte.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 37
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    Hamburg: Zentrum für Ökonomische und Soziologische Studien (ZÖSS)
    Publication Date: 2019-02-19
    Description: Die fehlende Einbettung der Wirtschaftswissenschaft in die Gesellschaft und ihr soziales Umfeld haben schwerwiegende Folgen. Ein tieferliegendes Verständnis ökonomischer Zusammenhänge ist verloren gegangen, was zu einer mangelnden Analysefähigkeit der Zunft geführt hat. Ein Kandidat für die Charakterisierung der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse ist der Neoliberalismus. Welche wechselseitigen Beziehungen zwischen orthodoxer Wirtschaftswissenschaft und Neoliberalismus vorherrschen, darauf will diese Arbeit versuchen Antworten zu geben. Insbesondere wird ersichtlich, dass der Neoliberalismus seine Legitimation auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der orthodoxen Wirtschaftswissenschaft aufbaut. Aufgrund dessen wird die orthodoxe Wirtschaftswissenschaft auf ihre ontologischen, epistemologischen und methodologischen Grundlagen hin untersucht. Es wird gezeigt, wie über Kriterien der Ermöglichung und der Demarkation ein Wissenschaftsbild transportiert wird, welches dem Neoliberalismus seine Legitimation verleiht. In Hinsicht darauf, dass Wechselwirkungen auch eine reaktive Wirkrichtung implizieren, wird versucht darzulegen wie der Neoliberalismus die orthodoxe Wirtschaftswissenschaft prägt. Hierbei wird vor allem das Journalsystem und die Drittmittelförderung betrachtet.
    Description: The lack of integration of economics in a social context has serious consequences. A deeper understanding of economic relationships has been lost which has led to a lack of analytical skills in economic research. It can be assumed that the current political and social conditions are expressions of the concept of neoliberalism. Hence, the interrelations between orthodox economics and neoliberalism are being studied in this paper. It is argued that the concept of neoliberalism draws its legitimacy from scientific findings in orthodox economics. Accordingly, the ontological, epistemological and methodological foundations of orthodox economics are being examined. The findings demonstrate how facilitation and demarcation of certain views result in a scientific consensus that legitimates the concept of neoliberalism. Under the assumption that interactions also create reactive effects, it is attempted to demonstrate how neoliberalism influences orthodox economic sciences. Therefore, especially the system of scientific journals and third-party funding are being considered.
    Keywords: B10 ; B13 ; B40 ; P16 ; ddc:330 ; neoliberalism ; orthodox economics ; mainstream economics ; epistemology
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 38
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    Mannheim: ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2019-02-20
    Description: Online-Plattformen wie Airbnb, die Anbietern eine Möglichkeit zur kurzfristigen Vermietung von Wohnungen oder Zimmern bieten, wurden in den vergangenen Jahren auch in Deutschland zunehmend beliebter. Die vorliegende Studie analysiert erstmals den deutschen Airbnb-Markt in 20 deutschen Großstädten und zeigt Reformoptionen für eine zutreffende Besteuerung der auf Service-Plattformen vollzogenen Transaktionen auf. Anhand öffentlich verfügbarer Airbnb-Daten zu Art der angebotenen Unterkunft (Wohnung oder Zimmer), Preis pro Übernachtung, Ausstattung, Lage und Belegung in den Städten in einem beobachteten Zeitraum von drei Monaten lassen sich Hochrechnungen zu den Jahresumsätzen durchführen. Demnach werden auf der Plattform monatlich im Durchschnitt rund 57 Millionen Euro umgesetzt bei einem mittleren Übernachtungspreis von 55 Euro und durchschnittlich 20 vermieteten Nächten pro Monat. Der Jahresumsatz aller Airbnb-Unterkünfte in den 20 betrachteten Städten liegt somit etwa bei 683 Millionen Euro. Die erhobenen Daten ermöglichen auch eine Schätzung des Steueraufkommens aus diesen Umsätzen für Zwecke der Einkommen- und Umsatzsteuer. Anbieter auf Airbnb erzielen grundsätzlich einkommensteuerpflichtige Einkünfte, können allerdings Werbungskosten wie z. B. für Einrichtung und Instandhaltung geltend machen. Bei einem angenommenen Grenzsteuersatz von 35 Prozent und Werbungskosten in Höhe von 50 Prozent der Umsätze, resultiert daraus insgesamt ein Steueraufkommen von rund 114 Millionen Euro. Für andere Grenzsteuer- und Werbungskostensätze ergeben sich stets zweistellige Millionenbeträge hinsichtlich des zu erwartenden Steueraufkommens. Auch umsatzsteuerliche Verpflichtungen können durch die Vermietung über Airbnb entstehen, insbesondere, wenn Umsätze von mehr als 17.500 Euro im Jahr erzielt werden. Dies trifft in den erhobenen Daten und anhand der vorgenommenen Hochrechnungen auf mehr als 40 Prozent der Anbieter zu. Aufgrund der sehr kleinteiligen Anbieterstruktur, der starken Einbindung des Plattformbetreibers bei der Abwicklung der Transaktionen und der zunehmenden Bedeutung von Service-Plattformen sollten steuerliche Reformüberlegungen angestellt werden, um den Besteuerungsanspruch aus einkommen- und umsatzsteuerlicher Sicht sicherzustellen. So könnte im Rahmen der Einkommensteuer die Einführung einer neuen Abzugsteuer geprüft werden, die in ähnlicher Weise wie die Kapitalertragsteuer ausgestaltet ist. Bei der Umsatzsteuer könnte der Gesetzgeber kurzfristig den zum 1.1.2019 eingeführten Haftungstatbestand für Plattformbetreiber erweitern, der bisher nur bei Lieferungen von Waren einschlägig ist.
    Keywords: ddc:330
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 39
    Online Resource
    Online Resource
    München : Beck
    Keywords: Deutschland: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit ; Kommentar ; Deutschland: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource
    Edition: Ed.: 29, Stand: 01.01.2019
    Series Statement: Beck-online
    RVK:
    Language: German
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  • 40
    Online Resource
    Online Resource
    München : Verlag C.H. Beck
    Keywords: Deutschland: Verwaltungsgerichtsordnung ; Kommentar ; Deutschland: Verwaltungsgerichtsordnung
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource
    Edition: 48. Edition, Stand: 01.01.2019
    Series Statement: Beck-online
    RVK:
    Language: German
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  • 41
    Online Resource
    Online Resource
    München : Verlag C.H. Beck
    Keywords: Deutschland: Wohnungseigentumsgesetz ; Kommentar ; Deutschland: Wohnungseigentumsgesetz 1951
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource
    Edition: 36. Edition, Stand: 01.02.2019
    Series Statement: Beck-online
    RVK:
    Language: German
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  • 42
    Online Resource
    Online Resource
    München : Verlag C.H.BECK
    Keywords: Deutschland: Patentgesetz. - 1936 ; Patentrecht ; Kommentar ; Deutschland: Patentgesetz. - 1936 ; Patentrecht
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource
    Edition: 11. Edition, Stand: 25.01.2019
    Series Statement: Beck-online
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 43
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Economics ; Sociological Theory ; Organizational Studies, Economic Sociology ; Economic Systems ; Knowledge - Discourse
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (VII, 123 S.)
    ISBN: 9783658219628
    Series Statement: Neue Bibliothek der Sozialwissenschaften
    DDC: 300.1
    Language: German
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  • 44
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Social sciences / Methodology ; Organizational Studies, Economic Sociology ; Sociological Theory ; Methodology of the Social Sciences
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XXI, 632 S. 14 Abb)
    ISBN: 9783658217426
    Series Statement: Netzwerkforschung
    DDC: 306.3
    Language: German
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  • 45
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Social sciences ; Sociology ; Social Sciences ; Sociological Theory
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (V, 161 S. 1 Abb)
    ISBN: 9783658221201
    Series Statement: Klassiker der Sozialwissenschaften
    DDC: 300.1
    Language: German
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  • 46
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Human Geography ; Sports-Sociological aspects ; Human Geography ; Sociology of Sport and Leisure
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XIII, 319 S. 57 Abb., 53 Abb. in Farbe)
    ISBN: 9783658223540
    Series Statement: RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft
    DDC: 304.2
    Language: German
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  • 47
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Social sciences ; Management ; Social Sciences ; Cultural Management
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (VII, 66 S. 13 Abb)
    ISBN: 9783658237332
    Series Statement: essentials
    DDC: 306
    Language: German
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  • 48
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer
    Person(s): Ahrends, Mirko
    Keywords: Urlaubsrecht ; Social legislation ; Deutschland ; Labour Law ; Hochschulschrift ; Deutschland 03.10.1990- ; Urlaubsrecht
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XXVI, 404 Seiten)
    ISBN: 9783658239107
    Series Statement: Juridicum - Schriften zum Arbeitsrecht
    DDC: 344.01
    Language: German
    Dissertation note: Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2018
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  • 49
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Design and construction ; Aesthetics ; Knowledge - Discourse ; Media Research ; Design, general ; Aesthetics
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (VIII, 222 S. 22 Abb., 21 Abb. in Farbe)
    ISBN: 9783658222253
    Series Statement: Würzburger Beiträge zur Designforschung
    DDC: 306.42
    Language: German
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  • 50
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Public relations ; Communication Studies ; Corporate Communication
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XIX, 451 S. 7 Abb)
    ISBN: 9783658224097
    DDC: 302.2
    Language: German
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  • 51
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Germany-Politics and government ; Political science ; Legislative bodies ; Elections ; German Politics ; Governance and Government ; Legislative and Executive Politics ; Electoral Politics
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XI, 546 S. 13 Abb)
    Edition: 10. Aufl. 2019
    ISBN: 9783658227241
    DDC: 320.943
    Language: German
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  • 52
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Environmental sociology ; Quality of Life / Research ; Environmental Sociology ; Quality of Life Research ; Knowledge - Discourse
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XI, 287 S. 52 Abb)
    ISBN: 9783658239480
    DDC: 333.7
    Language: German
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  • 53
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Person(s): van Laak, Jona
    Keywords: Political theory ; Democracy ; Political leadership ; Political Theory ; Democracy ; Political Leadership
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XI, 354 S. 1 Abb)
    ISBN: 9783658240226
    DDC: 320.01
    Language: German
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  • 54
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Keywords: Cultural Management ; Media Research ; Sociology of Culture
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (X, 117 S.)
    Edition: 2., erweiterte und überarbeitete Auflage
    ISBN: 9783658231378
    Series Statement: Kunst- und Kulturmanagement
    DDC: 306
    Language: German
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  • 55
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden
    Person(s): Mayer, Carolin
    Keywords: Mathematics ; Mathematics Education
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XIX, 203 S.)
    ISBN: 9783658236625
    Series Statement: Dortmunder Beiträge zur Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts 38
    DDC: 370
    Language: German
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  • 56
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Springer
    Keywords: Privatrecht ; Verjährung ; Arzthaftung ; Verjährung ; Public health laws ; Civil law ; Deutschland ; Deutschland ; Medical Law ; Civil Law ; Practice and Hospital Management ; Hochschulschrift ; Deutschland 03.10.1990- ; Privatrecht ; Verjährung ; Deutschland 03.10.1990- ; Arzthaftung ; Verjährung
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XVI, 359 Seiten)
    ISBN: 9783662578667
    Series Statement: MedR Schriftenreihe Medizinrecht
    DDC: 344.0321
    RVK:
    Language: German
    Dissertation note: Dissertation Ludwig-Maximilians-Universität München 2018
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  • 57
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Springer
    Associated volumes
    Keywords: Europäische Union: Verordnung über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister ; Civil law ; Financial engineering ; Public finance ; Commercial law ; Civil Law ; European Law ; Financial Engineering ; Financial Law ; Business Law ; Europäische Union: Verordnung über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XIV, 343 Seiten)
    ISBN: 9783662577370
    Series Statement: Bibliothek des Bank- und Kapitalmarktrechts Band 5
    DDC: 340.56
    RVK:
    Language: German
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  • 58
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Springer
    Keywords: Public health laws ; Criminal Law ; Organized crime ; Medical Law ; Criminal Law ; Organized Crime
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (VI, 355 Seiten)
    ISBN: 9783662574164
    DDC: 344.0321
    Language: German
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  • 59
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Springer
    Keywords: Star trek ; Humanismus ; Utopie ; Culture—Study and teaching ; Popular Culture ; Humanism ; Motion pictures and television ; Communication ; Popular Science in Cultural and Media Studies ; Popular Culture ; Humanism ; Film and Television Studies ; Media Sociology ; Media Studies ; Star trek ; Humanismus ; Utopie
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XII, 304 Seiten)
    ISBN: 9783662574492
    DDC: 301
    RVK:
    Language: German
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  • 60
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Springer
    Keywords: Asylrecht ; Administrative law ; Migration ; Deutschland ; Administrative Law ; European Law ; Migration ; Human Rights ; International Humanitarian Law, Law of Armed Conflict ; Deutschland 03.10.1990- ; Asylrecht
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XVIII, 205 Seiten)
    Edition: 2. Auflage
    ISBN: 9783662575277
    DDC: 342
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 61
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin : Springer
    Keywords: Kriegführung ; Völkerrecht ; Politics and war ; Artificial intelligence ; International Humanitarian Law, Law of Armed Conflict ; Military and Defence Studies ; International Criminal Law ; Sources and Subjects of International Law, International Organizations ; Artificial Intelligence (incl. Robotics) ; Hochschulschrift ; Kriegführung ; Völkerrecht
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XIII, 551 Seiten) , Diagramme
    ISBN: 9783662578568
    DDC: 341.48
    RVK:
    Language: German
    Dissertation note: Dissertation Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder) 2017
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  • 62
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer VS