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  • Deutschland  (474)
  • Biochemistry and Biotechnology
  • München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München  (474)
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  • 1
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das Produktivitätswachstum in der deutschen Industrie hat sich in den letzten Jahren verlangsamt. Zugleich ist die Heterogenität bei den Verläufen unter den Industriebranchen enorm. Was sind die ökonomischen Hintergründe, und lässt sich daraus eine tatsächliche Produktivitätsschwäche ableiten?
    Keywords: L60 ; L70 ; L80 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Produktivität ; Produktivitätsentwicklung ; Wettbewerb ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 2
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Derzeit boomt der Bau in Deutschland. Gleichzeitig nehmen die Kapazitätsengpässe auf Seiten des Baugewerbes stetig zu. Bei der Suche nach möglichen Lösungen ruhen die Hoffnungen immer stärker auf der Digitalisierung.
    Keywords: L74 ; O32 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Bauwirtschaft ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf 117,2 Punkte gesunken, nachdem er im November 117,6 Punkt betragen hatte. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Ihre aktuelle Geschäftslage hingegen bewerteten sie besser als im Vormonat.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Neue Berechnungen des Bundesumweltministeriums zeigen, dass Deutschland wahrscheinlich die angestrebten Klimaziele für das Jahr 2020 deutlich verfehlen wird. Wie sollte die Klimapolitik neugestaltet werden, und welche Anreizsysteme sind für eine effektive und ökonomisch sinnvolle Klimapolitik notwendig? Ergänzend zu den Beiträgen im ifo Schnelldienst 1/2018 legen Andreas Löschel und Oliver Kaltenegger, Universität Münster, dar, dass die Entwicklungen der letzten Jahre die Schwächen des gegenwärtigen klimapolitischen Instrumentenmixes deutlich aufgezeigt haben. Die deutsche Klimapolitik liefere nicht, es bedürfe vielmehr einer zügigen und entschlossenen Neuausrichtung der Klimapolitik. Ein ökonomisch sinnvoller Ansatz zur Erreichung der Ziele des Energiekonzepts bestehe in einer möglichst umfassenden und einheitlichen CO2-Bepreisung als Leitinstrument und komplementären Instrumenten zur Adressierung zusätzlicher Marktunvollkommenheiten. Die Einführung des Leitinstruments sollte sich an folgenden Ausgestaltungsprinzipien orientieren: langfristige Orientierung, Aufkommensneutralität, Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, internationale Koordination und soziale Gerechtigkeit.
    Keywords: Q58 ; Q53 ; Q51 ; ddc:330 ; Klimapolitik ; Klimaschutz ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In dem Wissen, dass viele Bürger Diätenerhöhungen kritisch sehen, liegt es nahe, dass Abgeordnete ihre Diäten besser direkt nach Wahlen erhöhen als unmittelbar vor den Wahlen. In einer neuen Studie des ifo Instituts wurde anhand von Daten für 15 deutsche Bundesländer im Zeitraum 1980–2014 untersucht, ob es einen solchen Wahlzyklus bei Diätenerhöhungen deutscher Landtagsabgeordneter gab. Die Ergebnisse deuten nicht auf einen Wahlzyklus hin. Zu vermuten ist, dass die Wähler Politiker aller Parteien und nicht nur die Regierungsparteien für Diätenerhöhungen verantwortlich machen.
    Keywords: D72 ; D78 ; H59 ; ddc:330 ; Politikfinanzierung ; Wahl ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die regionale Wirtschaftskraft der 402 Kreise Deutschlands, gemessen an ihrer Bruttowertschöpfung pro Kopf, ist 2014 deutlich gleicher als 2000 verteilt. Das gilt auch für die 1 300 Regionen der EU – wobei allerdings innerhalb der alten EU-15-Staaten ein Anstieg der regionalen Ungleichheit zu beobachten ist. Das zeigt eine neue Analyse des ifo Instituts.
    Keywords: R11 ; R58 ; O18 ; ddc:330 ; Regionale Wirtschaftskraft ; Wertschöpfung ; Deutschland ; USA ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April gesunken. Der Indikator zur aktuellen Lage gab nach, und auch die Erwartungen sind gesunken. Die deutsche Wirtschaft verliert an Tempo.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 19. April 2018 stellte die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Frühjahrsgutachten der Presse vor. Ihrer Ansicht nach setzt sich die Boomphase der deutschen Wirtschaft fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, so dass die Konjunktur etwas an Schwung verliert. Dennoch bleibt das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird die Exporte weiter anregen; auch die Binnenwirtschaft dürfte bei außerordentlich günstiger Lage auf dem Arbeitsmarkt schwungvoll bleiben. Zusätzlich dürfte die neue Bundesregierung durch die im Koalitionsvertrag vereinbarten fiskalischen Maßnahmen die Nachfrage stimulieren. Im Jahresdurchschnitt dürfte die Wirtschaftsleistung um 2,2% in diesem und um 2,0% im kommenden Jahr expandieren. Damit heben die Institute ihre Einschätzung für den Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in beiden Jahren um jeweils 0,2 Prozentpunkte gegenüber ihrer Herbstdiagnose 2017 an. Die Beschäftigung dürfte weiter spürbar steigen, aber aufgrund von Knappheit auf dem Arbeitsmarkt schwächt sich der Beschäftigungsaufbau ab. Zugleich dürften die Bruttolöhne recht spürbar zulegen. Auch die Inflationsrate zieht allmählich an, von 1,7% in diesem auf 1,9% im kommenden Jahr.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Wirtschaftsprognose ; Wirtschaftslage ; Wirtschaftspolitik ; Konjunktur ; Frühindikator ; Weltwirtschaft ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Typischerweise zählen die Importe zu jenen Größen in der Konjunkturprognose, die die größten Prognosefehler aufweisen. Neben der erheblichen Volatilität der Importwachstumsraten ist dies dem Umstand geschuldet, dass bis dato kein bewährter Vorlaufindikator für die Importe Deutschlands vorliegt. In diesem Artikel wird ein erster Frühindikator, basierend auf Unternehmens- und Konsumentenbefragungen – das ifo Importklima –, für die Prognose der deutschen Importe vorgeschlagen. Das Importklima nutzt die Exporterwartungen der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, um die deutsche Importnachfrage abzubilden. Ein Prognoseexperiment für das laufende und das kommende Quartal unterstreicht die Prognosegüte des ifo Importklimas, da es geringere Prognosefehler als andere Indikatoren, wie bspw. der Spezialhandel oder die Auftragseingänge, verursacht. Damit ist das ifo Importklima ein vielversprechender Indikator für die praktische Prognosearbeit.
    Keywords: O10 ; O12 ; F10 ; ddc:330 ; Import ; Frühindikator ; Prognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 10
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Geschäftsklima hat sich verschlechtert. Der Index ist im Juni gesunken. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen blieben jedoch unverändert leicht optimistisch. Die Bereitschaft bei deutschen Unternehmen, neues Personal einzustellen, ist auf hohem Niveau nahezu konstant geblieben.
    Keywords: O10 ; C22 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Frühindikator ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Geschäftsklima hat sich im Juli minimal verschlechtert. Die Unternehmer waren zwar etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage, nahmen jedoch ihre Erwartungen zurück. Die deutsche Wirtschaft setzt ihre Expansion in verlangsamter Gangart fort. Die deutschen Unternehmen planen, auf unverändert hohem Niveau neues Personal einzustellen. Im Moment gibt es keine Anzeichen, dass sich der lang anhaltende Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt abkühlt. Nur in der Industrie gaben die Beschäftigungserwartungen nach. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich etwas aufgehellt. Die Exporterwartungen der Industrie sind im Juli gestiegen, nach zuletzt sieben Rückgängen in Folge. Das weltwirtschaftliche Umfeld bleibt für die deutschen Exporteure jedoch schwierig.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 12
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Einkommensverteilung ; Funktionelle Einkommensverteilung ; Lohnquote ; Haushaltseinkommen ; Verteilungspolitik ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex für die Gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar gesunken. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, dennoch war der Wert der zweithöchste seit 1991. Den optimistischen Ausblick auf die kommenden Monate nahmen sie aber merklich zurück.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Nach den aktuellen Ergebnissen der ifo Investitionsumfrage wollen die Unternehmen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes 2018 ihre Investitionen in neue Maschinen und Bauten um nominal rund 9% erhöhen. Für das Jahr 2017 ergaben die Meldungen der Befragungsteilnehmer einen Anstieg von knapp 4%. Damit blieb die Investitionsentwicklung im Verarbeitenden Gewerbe 2017 deutlich hinter der ursprünglichen Planung zurück. Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in Ersatzbeschaffungen dominieren in den beiden hier betrachteten Jahren, 2017 und 2018. Rationalisierungsmaßnahmen spielen mit einem Anteil von rund einem Neuntel im Vergleich zu den 1990er Jahren nur noch eine untergeordnete Rolle.
    Keywords: L60 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Verarbeitendes Gewerbe ; Investitionsentscheidung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt gilt als der umfassende Maßstab für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft. Seit geraumer Zeit gibt es in der Wirtschaftsstatistik einen weiteren Schlüsselindikator, nämlich das im Inland entstandene Realeinkommen. Die beiden Indikatoren unterscheiden sich um den Terms-of-Trade-Effekt. In diesem Artikel wird eine Komponentenzerlegung des im Außenhandel erzielten Trading Gain vorgestellt. Der Trading Gain einer Volkswirtschaft kann in einen Beitrag der Terms of Trade und in einen Beitrag des realen Wechselkurses zerlegt werden. Die Ergebnisse für Deutschland und die Schweiz zeigen, dass der Veränderungsbeitrag der Terms of Trade zum inländischen Realeinkommen sowohl für Deutschland als auch für die Schweiz im Zeitraum 1996 bis 2016 aufgrund des vergleichsweise höheren Gewichts im Schnitt deutlich größer als der Beitrag des realen Wechselkurses ist.
    Keywords: F30 ; H61 ; ddc:330 ; Terms of Trade ; Bruttoinlandsprodukt ; Vergleich ; Deutschland ; Schweiz
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die US-Steuerreform sieht deutliche Steuersenkungen, aber ebenfalls potenziell belastende Maßnahmen für ausländische Unternehmen vor. Die Reform wird voraussichtlich das Wirtschaftswachstum in den USA ankurbeln. Jedoch werden die Auswirkungen der Reform auf andere Länder kontrovers diskutiert. Das ifo Institut hat im Rahmen seiner monatlichen Konjunkturumfrage Sonderfragen zur Steuerreform gestellt, um die Folgen für und Reaktionen von deutschen Unternehmen zu eruieren. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass deutsche Unternehmen durchaus von der Steuerreform profitieren werden, aber es ist ebenso mit negativen Auswirkungen zu rechnen.
    Keywords: H32 ; H25 ; ddc:330 ; Steuerbelastung ; Steuerreform ; Steuerpolitik ; Steuerwettbewerb ; Unternehmensbesteuerung ; USA ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In den vergangenen Jahren hat sich die Nachfrage nach Büroflächen spürbar erhöht. Die Leerstandsquote für die sieben wichtigsten Standorte hat sich seit 2012 halbiert. Der Ansturm der Interessenten auf Büroflächen konzentriert sich allerdings weiterhin auf eine begrenzte Zahl begehrter Städte bzw. Lagen.
    Keywords: L85 ; R31 ; ddc:330 ; Büroimmobilien ; Gewerbeimmobilien ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist der wich­­tigste Frühindikator für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Aus den ifo Konjunkturumfragen werden darin jeden Monat tausende Antworten der befragten Unternehmen zusammengefasst. Der vorliegende Artikel stellt das neue ifo Geschäftsklima Deutschland vor, welches ab April 2018 monatlich kommentiert wird und damit den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ablöst. Dem neuen Geschäftsklimaindex liegen einige essentielle Änderungen zu Grunde. Die wichtigste ist, dass er nun neben dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Bauhauptgewerbe und den beiden Handelsstufen auch den Dienstleistungssektor beinhaltet, welcher bisher separat veröffentlicht wurde. Darüber hinaus wurde das Aggregationsverfahren leicht modifiziert und schließlich auch das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Der vorliegende Artikel gibt einen Einblick in die Hintergründe der Änderungen und zeigt, dass die grundlegenden konjunkturellen Aussagen und Interpretationen unverändert bleiben.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das starke Wachstum der deutschen Wirtschaft setzt sich zunächst fort. Für das laufende Jahr rechnet das ifo Institut mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,6%, bevor sich das Tempo im kommenden Jahr auf 2,1% abschwächt. Damit hält das ifo Institut an seiner Prognose vom Winter 2017 fest.
    Keywords: C22 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März gesunken. Die Unternehmer waren etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, auch der Optimismus bezüglich der kommenden Monate nahm ab.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: The ifo Business Climate Index is the most important early indicator for developments in the German economy. It aggregates thousands of responses from the companies surveyed in the ifo business surveys on a monthly basis. This article presents the new ifo Business Climate for Germany, which will appear on a monthly basis as of April 2018, replacing the index for German industry and trade that has been published to date. A few major changes have been made to the new business climate index. The most important change is that in addition to manufacturing, construction and both distributions sectors, it now includes the service industry, which has been published separately to date. Moreover, the aggregation procedure has been slightly modified, and finally the base year for index calculation has been adjusted from 2005 to 2015. This article offers an insight into the background to these adjustments and shows that the basic economic forecasts and interpretations remain unchanged.
    Keywords: C22 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Frühindikator ; Deutschland ; Geschäftsklima
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: J61 ; J68 ; ddc:330 ; Arbeitsnachfrage ; Arbeitsmigranten ; Hochqualifizierte Arbeitskräfte ; Scoring-Modell ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F22 ; J61 ; ddc:330 ; Migrationspolitik ; Reform ; Arbeitsmigranten ; Berufsgruppe ; Beruf ; Welt ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Neue Berechnungen des Bundesumweltministeriums zeigen, dass Deutschland wahrscheinlich die angestrebten Klimaziele für das Jahr 2020 deutlich verfehlen wird. Wie sollte die Klimapolitik neugestaltet werden, und welche Anreizsysteme sind für eine effektive und ökonomisch sinnvolle Klimapolitik notwendig? Claudia Kemfert, Sachverständigenrat für Umweltfragen und DIW, sieht ein schnelles Umsteuern in der Energiewirtschaft und im Verkehrssektor für notwendig an. So wäre, um den kurzfristigen Emissionsminderungzielen zumindest näher zu kommen, ein rascher Kohleausstieg notwendig. Zudem sollten der Ausbau erneuerbarer Energien stärker voran gebracht werden und eine nachhaltige Verkehrswende auf den Weg gebracht werden. Dazu sei es nötig, eine Reform der Steuern und Abgaben durchzuführen mit dem Ziel, fossile Energien stärker und erneuerbare Energien weniger stark zu besteuern. Zudem sollte eine Zulassungsquote für elektrische Antriebe, ambitionierte Grenzwerte und fiskalische Anreize zur Verbesserung der Fahrzeugeffizienz sowie eine streckenabhängige Pkw-Maut eingeführt werden. Nach Ansicht von Erik Gawel, Universität Leipzig und Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ, Leipzig, braucht die Klimapolitik einen strukturellen Neustart. Dazu gehörten in erster Linie ein gesellschaftlicher Konsens über die Notwendigkeit stringenten Klimaschutzes und die Wiedergewinnung des klimapolitischen Konsenses auf EU-Ebene. Die unbefriedigenden Ergebnisse der Klimaschutzpolitik und ihre zu kritisierende disparate Gestalt reflektierten diese gesellschaftlichen Grunddefizite und ließen sich durch Einzelmaßnahmen nicht aufheben. Manfred Fischedick, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, hält eine Rückkehr zu einer erfolgreichen Klimapolitik für möglich. Um geeignete Wege dafür zu finden, sollte der Dialogprozess mit den zentralen Stakeholdern fortgesetzt werden und in einen breiteren gesellschaftspolitischen Diskurs eingebettet werden. Es müsse ernsthaft diskutiert werden, wie in jedem Sektor ein Pfad eingeschlagen werden kann, der bis 2050 zur Treibhausgasneutralität führt. Auf internationaler Ebene müsse es mehr internationale Allianzen geben, die gemeinsam an der Umsetzung arbeiten. Marc Oliver Bettzüge, Universität zu Köln, schlägt vor, die nationalen Klimaziele für 2020 in die von der EU vorgegebene Aufteilung nach ETS- und Nicht-ETS-Sektoren zu strukturieren. Die Höhe des Gesamtziels würde sich aus der Summe von zwei Teilzielen für ETS-Sektoren einerseits und Nicht-ETS-Sektoren andererseits ergeben. Eine systematisch nach ETS- und Nicht-ETS-Sektoren differenzierende Revision der deutschen Klimaziele würde den Blick für die zur Zielerreichung erforderlichen Maßnahmen schärfen. Während in den Nicht-ETS-Sektoren vor allem steuerliche Maßnahmen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen müssten, würde es in den deutschen ETS-Sektoren um geeignete Ergänzungen des EU-ETS-Regelwerks sowie um eine grundlegende Reform der Stromentgeltsystematik gehen. Felix Chr. Matthes, Öko-Institut, Berlin, geht davon aus, dass die in den vergangenen Jahren verfolgten politischen Schwerpunkte im Bereich des Ordnungsrechts und der Investitionsfinanzierung zumindest einiger Ergänzungen bedürfen. Einen ersten Handlungsbereich bilde ein stringenterer Ansatz im Bereich der CO2-Bepreisung. Denn das System der expliziten und impliziten CO2-Bepreisung in Deutschland – und auch im Rahmen der Europäischen Union – sei weder hinreichend wirksam noch konsistent. Zweitens stelle sich die Herausforderung, wie die Transformation des Verkehrssektors beschleunigt werden könne. Kurz- und mittelfristig führe kein Weg an einer Markteinführung von Elektrofahrzeugen vorbei. Andreas Kuhlmann
    Keywords: Q58 ; Q53 ; Q51 ; ddc:330 ; Klimaschutz ; Klimapolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Herstellung von Metallerzeugnissen ist eine wichtige Zulieferindustrie für weitere Branchen des Produzierenden Gewerbes. Matthias Opfinger, Handelsblatt Research Institute, zeigt die Entwicklung der Branche. So gehören zu den Abnehmern neben anderen Betrieben aus dem eigenen Wirtschaftszweig vor allem der Kraftfahrzeug- und Maschinenbau sowie das Baugewerbe. Die Betriebe der Branche produzieren vornehmlich unbewegliche Metallkonstruktionen. Die wirtschaftliche Lage in der Branche ist sehr positiv: Die Produktion wuchs im vergangenen Jahr um rund 5%, und die Ertragslage ist im Vergleich zum gesamten Verarbeitenden Gewerbe überdurchschnittlich gut. Die anhaltend hohe Wachstumsdynamik in der Industrie und die weiterhin gute konjunkturelle Situation dürfte für eine hohe Nachfrage nach Metallerzeugnissen auch im laufenden Jahr sorgen.
    Keywords: L61 ; ddc:330 ; Metallindustrie ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Abwärtstrend beim ifo Geschäftsklima ist gestoppt. Der Index liegt im Mai unverändert bei 102,2 Punkten. Zuletzt war er fünf Monate in Folge gefallen. Die sehr gute Geschäftslage hat sich leicht verbessert. Die optimistischen Erwartungen gaben hingegen leicht nach.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Artikel schlägt eine alternative Methode zur Berechnung der verwendungsseitigen Wachstumsbeiträge vor, bei der die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen auf die einzelnen Verwendungskomponenten gemäß ihrer Importanteile verteilt wird. Demnach spielen die deutschen Ausfuhren eine weit größere Rolle für die Erholungsphase nach der Weltfinanz- und Eurokrise, als eine traditionelle Wachstumszerlegung vermuten lässt. Anstelle des rein rechnerischen Beitrags des Außenhandels von 0,2 Prozentpunkten zum Anstieg des realen Bruttoinlands­produkts im vergangenen Jahr nach der traditionellen Zerlegung erhöht sich der nach Importanteilen korrigierte Wachstumsbeitrag der Exporte auf 0,9 Prozentpunkte. Damit erklärt die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen über 40% des BIP-Zuwachses in Höhe von 2,2%.
    Keywords: E01 ; H61 ; ddc:330 ; Bruttoinlandsprodukt ; Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung ; Exportwirtschaft ; Importwirtschaft ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im deutschen Dienstleistungssektor lässt sich seit langem eine Produktivitätsschwäche beobachten. Aber weisen wirklich alle Dienstleistungsbranchen geringe Produktivitätszuwächse auf, und wie lässt sich über längere Zeit niedriges Produktivitätswachstum erklären? Wo könnten in Deutschland oder auch europaweit Politikmaßnahmen ansetzen, um Produktivitätssteigerungen in Dienstleistungen zu ermöglichen?
    Keywords: L80 ; O40 ; ddc:330 ; Dienstleistungssektor ; Wertschöpfung ; Produktivitätsentwicklung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar gestiegen. Dies war auf eine deutlich bessere Einschätzung der aktuellen Situation zurückzuführen. Der Lageindex stieg auf ein neues Rekordhoch. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate wurden hingegen etwas zurückgenommen, bleiben aber auf hohem Niveau.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Beschäftigungsbarometer ist ein wichtiger Frühindikator für den deutschen Arbeitsmarkt. Aufgrund einiger Umstellungen beim ifo Geschäftsklimaindex ergeben sich auch Anpassungen beim Beschäftigungsbarometer. Das Aggregationsverfahren wurde leicht modifiziert und das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Diese Anpassungen erfordern eine Neuberechnung aller Zeitreihen, die im Rahmen der ifo Konjunk­turumfragen gebildet werden. Die grundsätzlichen Konjunkturaussagen und -interpretationen des Beschäftigungsbarometers bleiben insgesamt weitestgehend unverändert.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Frühindikator ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 31
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Hochkonjunktur, in der sich die deutsche Wirtschaft seit dem letzten Jahr befindet, hat an Schwung verloren. Insbesondere die außenwirtschaftlichen Risiken haben deutlich zugenommen. Deshalb wurde die Konjunkturprognose vom Frühjahr 2018 deutlich nach unten revidiert. Im laufenden und im kommenden Jahr wird nunmehr mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8% gerechnet. Zwar wird die Überauslastung der gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten im Prognosezeitraum bestehen bleiben und sich der Lohn- und Preisanstieg verstärken. Allerdings wird die Auslandsnachfrage nur noch einen geringen Beitrag zum Aufschwung leisten, da die Weltwirtschaft an Dynamik verliert. Getragen wird die deutsche Konjunktur vielmehr vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen, die nicht zuletzt von den expansiven finanzpolitischen Maßnahmen der neuen Bundesregierung profitieren. Die Abwärtsrisiken für die vorliegende Prognose haben sich im Vergleich zur Frühjahrsprognose deutlich erhöht. Ab Juni 2018 erheben die USA Zölle in Höhe von 25% auf Stahl- und 10% auf Aluminiumimporte aus Kanada, Mexiko und der Europäischen Union. Zwar sind die langfristigen Effekte dieser Zölle insgesamt relativ gering. Allerdings überprüfen die USA derzeit, ob darüber hinaus Zölle auf die Einfuhr von Kraftfahrzeugen erhoben werden sollen. Insgesamt ergäben sich dann Einbußen beim BIP, die um ein Vielfaches höher wären. Gleichzeitig kündigen die EU und China Strafzölle an. Eine weitere Ausweitung von Handelsbarrieren ist dadurch zu einem nicht mehr zu vernachlässigbaren Risiko geworden. Die Ölpreisanstiege bis Anfang des laufenden Jahres waren im Wesentlichen nachfrageseitig induziert. Seitdem dürften die Verwerfungen zwischen den USA und dem Iran den Ölpreis angebotsseitig erhöht haben, was wohl einen dämpfenden Einfluss auf die Weltwirtschaft haben wird. Sollte der Druck der US-Regierung auf die EU so groß werden, dass auch die EU das Atomabkommen aufkündigt, so dürften der Ölpreis weiter steigen und die Expansion der Weltproduktion belasten. Auch im Euroraum sind vor allem die Abwärtsrisiken gegenüber dem Frühjahr angestiegen. Sollten die geplanten Maßnahmen der neuen italienischen Regierung umgesetzt werden, so dürfte die hohe Staatsschuldenquote Italiens weiter ansteigen. Dies könnte Zweifel an der Tragfähigkeit der Schulden wecken. Hinzu kommt die euroskeptische Haltung der beiden Regierungsparteien, die schlimmstenfalls den Fortbestand der Währungsunion durch einen Austritt Italiens, des drittgrößten Mitgliedstaates, in Frage stellen könnte. Die damit einhergehenden wirtschaftlichen Folgen sind nicht quantifizierbar; der Schaden dürfte aber groß sein.
    Keywords: F01 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Internationale Konjunktur ; Internationale Wirtschaft ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland ; Eurozone ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-04-04
    Description: Am 28. September 2017 stellte die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Herbstgutachten der Presse vor. Sie geht davon aus, dass der Aufschwung der deutschen Wirtschaft an Stärke und Breite gewonnen hat. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei. Die sehr hohe konjunkturelle Dynamik in der ersten Hälfte des laufenden Jahres wird sich zwar etwas abschwächen. Gleichwohl nimmt die Wirtschaftsleistung in diesem und im nächsten Jahr stärker zu, als die Produktionskapazitäten wachsen. Im Ergebnis steigt die gesamtwirtschaftliche Auslastung, und die Wirtschaftsleistung liegt über dem Produktionspotenzial. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,9% und im nächsten Jahr um 2% zulegen (kalenderbereinigt: 2,2 bzw. 2,1%). Die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück, die Quote sinkt auf 5,7% im Jahr 2017 und 5,5% im Jahr 2018 (nach 6,1% im Vorjahr). Allerdings wird sich der Beschäftigungsaufbau verlangsamen. Die Teuerungsrate steigt deutlich, da die Ölpreise nicht mehr zurückgehen; vermehrt macht sich auch der heimische Preisdruck bemerkbar. Die Inflation wird daher mit 1,7% in diesem und im nächsten Jahr merklich höher ausfallen als im vergangenen Jahr, als die Verbraucherpreise nur um 0,5% zulegten. Die öffentlichen Haushalte erzielen spürbare Überschüsse, die nicht nur konjunkturell bedingt sind. Sofern die nächste Bundesregierung die sich aus den strukturellen Budgetüberschüssen ergebenden Spielräume für Abgabensenkungen oder Mehrausgaben nutzt, wäre die Finanzpolitik nicht nur in diesem, sondern auch im weiteren Prognosezeitraum expansiv ausgerichtet, andernfalls würde sie ab dem kommenden Jahr in etwa neutral wirken.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaft ; Internationale Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Wirtschaftslage ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Aufgrund der Rekordjagd des ifo Geschäftsklimaindex in den vergangenen Monaten wurde vereinzelt die Aussagekraft des Konjunkturindikators in Frage gestellt. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick, wie dieser richtig zu interpretieren ist. Es zeigt sich, dass vor allem die Veränderung des ifo Geschäftsklimaindex betrachtet werden muss, wenn eine Aussage über den Verlauf des Bruttoinlandsprodukts getroffen werden soll.
    Keywords: C22 ; C32 ; O47 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Unternehmen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Beitrag stellt Maße vor, die die Unsicherheit der deutschen Unternehmen in der gesamten Gewerblichen Wirtschaft und innerhalb verschiedener Wirtschaftsbereiche abbilden. Die Maße werden aus den Antworten der Unternehmen im Rahmen der ifo Konjunkturumfragen berechnet und ab August 2017 monatlich zusammen mit den Ergebnissen der ifo Konjunkturumfragen veröffentlicht. Dies dient dazu, das Spektrum der regelmäßig verfügbaren Unsicherheitsmaße in Deutschland zu vergrößern.
    Keywords: L25 ; C44 ; ddc:330 ; Unternehmen ; Streuungsmaß ; Risiko ; Konjunkturumfrage ; Frühindikator ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 24. September 2017 haben die Deutschen einen neuen Bundestag gewählt. Im Wahlkampf wurde häufig kritisiert, dass die inhaltliche Abgrenzung der Parteien untereinander immer undeutlicher wird und sich insbesondere die Positionen und Politiken der beiden großen Volksparteien CDU/CSU und SPD kaum noch voneinander unterscheiden. Das ifo Institut und die Frankfurter Allgemeine Zeitung haben diese Kritik zum Anlass genommen, in der Septemberausgabe ihres Ökonomenpanels deutsche Ökonomen vor der Bundestagswahl um ihre Einschätzung der Unterscheidbarkeit zwischen Union und SPD und den damit einhergehenden Auswirkungen auf die Demokratie in Deutschland zu bitten. Die Befragten bestätigen dabei mehrheitlich die Kritik und wünschen sich wieder mehr Unterschiede zwischen Union und SPD. Die Konvergenz der Volksparteien ist aus ihrer Sicht auch für den Erfolg der AfD mitverantwortlich.
    Keywords: D72 ; ddc:330 ; Demokratie ; Politische Partei ; Parteipolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 36
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Andreas Dombret, Deutsche Bundesbank, stellt die Ergebnisse einer Umfrage zur Ertragslage und Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute, die von der Deutschen Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht durchgeführt wurde, vor: Es zeigt sich, dass die Institute einerseits durch das Niedrigzinsumfeld mit sinkenden Ergebnissen rechnen und nach alternativen Ertragsquellen sowie Kosteneinsparmöglichkeiten suchen. Anderseits ist der Großteil der Institute gegenüber adversen wirtschaftlichen Entwicklungen derzeit widerstandsfähig.
    Keywords: E43 ; E58 ; E52 ; G21 ; ddc:330 ; Bank ; Niedrigzinspolitik ; Bankrisiko ; Stresstest ; Finanzmarktaufsicht ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 37
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im Rahmen der ifo Konjunkturumfrage fällt das Bauhauptgewerbe durch einen sehr niedrigen langfristigen Mittelwert auf. Sind die aktuellen Rekordwerte der Indikatoren absolut oder in ihrer Relation zu den historischen Durchschnittswerten zu interpretieren? Ein Abgleich mit öffentlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die langfristigen Mittelwerte in erster Linie auf eine längere Krise im Baugewerbe ab Mitte der 1990er Jahre zurückzuführen sind. Eine Interpretation aktueller Indikatorwerte vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Durchschnittswerte ist damit nicht angezeigt.
    Keywords: L74 ; E30 ; ddc:330 ; Bauwirtschaft ; Konjunktur ; Branchenentwicklung ; Frühindikator ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 38
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Seit dem Jahr 2012 haben über 500 000 Mädchen und Frauen in Deutschland einen Antrag auf Asyl gestellt. Die öffentliche Aufmerksamkeit richtet sich allerdings nur in geringem Umfang auf ihre Integrationsperspektiven. Die Akkumulation mehrerer Faktoren, wie eine durchschnittlich schlechtere Qualifikation, geringere Erwerbserfahrung, mangelnde Beteiligung am Spracherwerb und familiäre Verpflichtungen, erschweren geflüchteten Frauen die Teilhabe an der deutschen Gesellschaft. Der Artikel bietet einen Einblick in die Thematik im Lichte aktueller wissenschaftlicher Befunde.
    Keywords: F22 ; J16 ; ddc:330 ; Flüchtlinge ; Frauen ; Qualifikation ; Soziale Integration ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 39
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Stiftung Familienunternehmen hat das ifo Institut im Jahr 2017 damit beauftragt, eine Analyse der Investitionstätigkeiten der deutschen Unternehmen vorzunehmen und eine umfassende Unternehmensdatenbank aufzubauen, die sich künftig zu einer in Deutschland führenden Datenquelle für die wissenschaftliche Forschung mit Bezug auf die Tätigkeit von Familienunternehmen entwickeln soll. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden im Zeitraum von Mai bis Juli 2017 sowohl Familienunternehmen als auch Nicht-Familienunternehmen zu ihren Investitionstätigkeiten befragt. Insgesamt konnten im Zuge der Erhebung Informationen zum Investitionsverhalten von etwa 1 500 deutschen Unternehmen ausgewertet werden. Den Ergebnissen der Unternehmensbefragung zufolge bleibt Deutschland mit Abstand der bedeutendste Investitionsstandort für deutsche Unternehmen: Der Großteil der Unternehmen investiert derzeit hauptsächlich in Deutschland. Internationale Investitionsstandorte sind jedoch ebenfalls von Bedeutung: Immerhin 16,3% der befragten Unternehmen nennen Europa als zentralen Investitionsstandort. Für 10,2% bzw. 7,7% der Unternehmen spielt der asiatische Raum bzw. die Vereinigten Staaten eine zentrale Rolle.
    Keywords: L25 ; ddc:330 ; Familienunternehmen ; Betrieblicher Standort ; Investitionsentscheidung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 40
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Vor dem Hintergrund der zunehmend vernetzten und digitalisierten Arbeitswelt sowie dem wachsenden Wunsch nach einer ausgewogeneren Work-Life-Balance ist eine Debatte entbrannt, inwieweit das deutsche Arbeitszeitgesetz noch zeitgemäß ist. Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter fordern jeweils von der Gegenseite mehr Flexibilität bei der Ausgestaltung der Arbeitszeiten – die Vorschläge reichen von einer Öffnung der täglichen Arbeitszeit nach oben bis zu einer Wahlmöglichkeit der Arbeitnehmer bei der wöchentlichen Arbeitszeit. Die deutschen Unternehmen bewerten die Vorschläge pragmatisch, sie scheinen sich bereits auf den bevorstehenden Wandel eingestellt zu haben, wie die Ergebnisse der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigen.
    Keywords: J23 ; J24 ; J21 ; M51 ; ddc:330 ; Arbeitszeitgestaltung ; Personalbestand ; Unternehmen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 41
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 14. Dezember 2017 stellte das ifo Institut seine Prognose für die Jahre 2017, 2018 und 2019 vor. Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr 2013 befindet, hat sich merklich beschleunigt. Das ifo Institut rechnet mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,3% im laufenden, 2,6% im kommenden Jahr und 2,1% im Jahr 2019. Die Überauslastung der gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten dürfte im Prognosezeitraum spürbar zunehmen, und der Lohn- und Preisanstieg verstärkt sich. Damit befindet sich die deutsche Wirtschaft auf dem Weg in die Hochkonjunktur. Maßgeblich dazu beitragen wird die Industrie, die von den deutlich verbesserten Konjunkturaussichten im Euroraum und dem Rest der Welt profitiert und ihre Export- und Investitionstätigkeit spürbar ausweiten wird. Aber auch der private Konsum und die Bauwirtschaft werden weiterhin kräftig expandieren, wenngleich sich ihr Beitrag etwas abschwächen wird.
    Keywords: F01 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Internationale Konjunktur ; Internationale Wirtschaft ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland ; Eurozone ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: This study presents a comparative analysis of regulatory thresholds applicable to firms in France and in Germany. A central question tackled by the report is whether regulations related to limits on firms’ employment appear to prevent French firms from growing above these thresholds. The first part of the report specifies how the obligations of the firms depend on the number of employees. Several thresholds apply to firms in both countries. In France, the main regulations become effective when a firm hires the fiftieth employee. In the empirical analysis on small and medium-sized manufacturing firms in the second part of the report, evidence is found for distorting effects on the firm size distribution only in France. French firms are increasingly concentrated below the regulatory thresholds of 10, 20, and 50 employees. The effects of the 50-employee-threshold on employment growth at the firm level are evaluated in particular. Firms are less likely to hire new workers if the 50-employee-threshold is exceeded. When it comes to different reform proposals in the third part of the report, increasing the thresholds permanently would encourage firm growth in the range between the current and the new threshold. In the longer term, a new distortion would be established at the new threshold. The most efficient way to reduce other distortions at the threshold would be to estimate the costs that such regulations impose on firms, and then offer firms that exceed that threshold a reduction in payroll tax when the threshold is crossed.
    Description: Die Studie analysiert die arbeitsrechtlichen Schwellenwerte, die für Firmen in Frankreich und Deutschland gelten. Die wesentliche Fragestellung, die dieser Bericht behandelt, ist, ob Regulierungen, die ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl gelten, französische Firmen davon abhalten, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen und damit den Schwellenwert zu überschreiten. Der erste Teil des Berichts legt dar, inwieweit die Verpflichtungen für die Firmen von der Mitarbeiterzahl abhängen. Für Firmen in beiden Ländern gelten eine Reihe von Schwellenwerten. In Frankreich treten die wesentlichen Regulierungen in Kraft, wenn eine Firma den 50. Mitarbeiter einstellt. Die empirische Analyse zu kleinen und mittelständischen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes im zweiten Teil der Studie deutet auf verzerrende Effekte auf die Verteilung der Firmengröße ausschließlich in Frankreich hin. Französische Firmen sind zunehmend unterhalb des Schwellenwerts von 10, 20 und 50 Mitarbeitern konzentriert. Insbesondere werden die Effekte der 50-Mitarbeiter-Schwelle auf das Beschäftigungswachstum auf Firmenebene analysiert. Es ist unwahrscheinlicher, dass Firmen neue Mitarbeiter einstellen, wenn die 50-Mitarbeiter-Schwelle überschritten wird. Was die verschiedenen Reformvorschläge im dritten Teil des Berichts betrifft, so würde eine dauerhafte Anhebung der Schwellenwerte das Wachstum der Firmen im Bereich zwischen dem derzeitigen und dem neuen Schwellenwert fördern. Langfristig würde beim neuen Schwellenwert eine neue Verzerrung entstehen. Die effizienteste Art, die anderen Verzerrungen beim Schwellenwert zu verringern, wäre, die Kosten zu schätzen, die Firmen aufgrund der Regulierungen entstehen. Firmen, die den Schwellenwert überschreiten, sollten niedrigere Lohnsteuern zahlen müssen.
    Keywords: D22 ; K31 ; J21 ; J88 ; L25 ; ddc:330 ; Beschäftigungseffekt ; Unternehmen ; Staat ; Staatliche Einflussnahme ; Frankreich ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 29. März 2017 notifizierte die britische Regierung ihren Austrittswillen nach Art. 50 des EU-Vertrages bei der EU. Der Brexit ist somit offiziell eingeleitet. Am 29. April haben die Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat nach Art. 50 EUV die Leitlinien für die Verhandlungen zwischen der EU und dem VK beschlossen. In der nächsten Zeit werden die Verhandlungen zunächst zu wichtigen Fragen des Austritts beginnen. Wenn der Europäische Rat hierbei ausreichende Fortschritte feststellt, können Gespräche über die zukünftigen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU27 und dem Vereinigten Königreich (VK) beginnen. Doch wie werden sich beide Verhandlungspartner verhalten? Ist ein harter Brexit und eine völlige Umorientierung seitens des Vereinigten Königreichs wirtschaftlich besser oder sollte man versuchen die bestehenden wirtschaftlichen Beziehungen möglichst zu erhalten und dem VK weitgehend entgegenkommen?
    Keywords: F15 ; F33 ; F59 ; ddc:330 ; Entwicklung ; Außenhandel ; Konjunktur ; Wirkungsanalyse ; EU-Mitgliedschaft ; Großbritannien ; Deutschland ; Eurozone ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 44
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Markt für ambulante Physio- und Ergotherapie wächst seit vielen Jahren. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) steigen trendmäßig. Entsprechend zum Verlauf der Nachfrage hat sich auch das Angebot entwickelt. Die Zahl der Physiotherapeuten und der physiotherapeutischen Praxen ist stark gestiegen. Ähnliches gilt für den Bereich der Ergotherapeuten und anderer Heilmittelbereiche. Der Umsatz der Praxen wird überwiegend durch die Vergütungen der GKV und, in geringerem Umfang, anderer gesetzlicher Versicherungen bestimmt. Deshalb spielt das Sozialrecht für die unternehmerische Führung der Praxen eine herausragende Rolle. Das Sozialgesetzbuch V (SGB V) regelt den Rechtsanspruch der Versicherten und die Tätigkeit der Praxen im Hinblick auf die Versorgung mit Heilmitteln. Da Heilmittelleistungen in der Regel nur aufgrund ärztlicher Verordnung erbracht werden, spielt auch das Verordnungsverhalten der Ärzte eine entscheidende Rolle. Auch die Bestimmung des Umfangs der Verordnungen ist gesetzlich geregelt. Neben den leistungsrechtlichen Regulierungen des SGB V greift das Gesetz auch in die Preissetzung der Heilmittelerbringer ein. Auch wenn die Leistungen und Kosten der Praxen steigen, sind Preiserhöhungen nur im Rahmen der Steigerungen der Beitragseinnahmen der Kassen möglich. Wegen der teilweise niedrigen Lohnsummenentwicklung in der letzten Dekade stellte sich die Frage, ob mittlerweile in der Breite der Praxen die Wirtschaftlichkeit noch hinreichend gegeben ist. Hinzu kommt, dass die in den Praxen gezahlten Löhne an die Rentabilität der Praxen gekoppelt sind. Die Ertragskraft der Praxen bestimmt somit auch die Höhe der Löhne der angestellten Therapeuten. Ziel der Studie war die Gewinnung von Informationen über die finanzielle Situation und Entwicklung in den beiden genannten Heilmittelbereichen. Durch einen Referenzgruppenansatz wurde außerdem eine Darstellung und Bewertung der Ertrags- und Verdienstlage in diesem Gesundheitssektor ermöglicht.
    Keywords: I11 ; I12 ; I18 ; ddc:330 ; Medizinische Behandlung ; Ambulante Behandlung ; Arbeitsbedingungen ; Lohn ; Deutschland ; Physiotherapie ; Ergotherapie
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: D72 ; D78 ; ddc:330 ; Radikalismus ; Ideologie ; Politische Partei ; Nationalismus ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: O20 ; O31 ; O32 ; O38 ; ddc:330 ; Innovation ; Innovationsmanagement ; Forschungskooperation ; Wissenschaft ; Wirtschaft ; Technischer Fortschritt ; Wirtschaftsforschungsinstitut ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: O15 ; N44 ; ddc:330 ; Integration ; Soziale Integration ; Flüchtlinge ; Umsiedlung ; Weltkrieg ; Zeitgeschichte ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im Auftrag der Messe Düsseldorf GmbH und des Tochterunternehmens Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH (DCSE) führte das ifo Institut eine Studie zu den wirtschaftlichen Wirkungen der Messen auf dem Düsseldorfer Messegelände sowie der sonstigen Veranstaltungen der DCSE für die Stadt Düsseldorf, das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland durch. Die Ergebnisse zeigen, dass sich für ein durchschnittliches Messe- und Veranstaltungsjahr die direkten Gesamtausgaben auf rund 2,22 Mrd. Euro belaufen. Davon werden rund 1,59 Mrd. Euro in Deutschland ausgegeben. Die in Deutschland durch die Messen und Veranstaltungen angestoßenen gesamtwirtschaftlichen Kaufkrafteffekte betragen knapp 3 Mrd. Euro. Dieser Kaufkraftzufluss wird zu rund 56% in Düsseldorf und zu 28,5% im übrigen Nordrhein-Westfalen wirksam. Während eines durchschnittlichen Messe- und Veranstaltungsjahres werden knapp 27 700 Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Davon entfallen 16 664 Arbeitsplätze auf Düsseldorf und rund 24 200 Arbeitsplätze auf Nordrhein-Westfalen insgesamt. Rund 34% der gesamten messe- und veranstaltungsinduzierten Arbeitsplätze sind im Hotel- und Gaststättengewerbe angesiedelt. Auf das Handwerk und veranstaltungsaffine Dienstleistungen entfallen rund 29% der Beschäftigten.
    Keywords: L89 ; R11 ; J21 ; ddc:330 ; Messewirtschaft ; Messestandort ; Wirkungsanalyse ; Regionale Entwicklung ; Kaufkraft ; Beschäftigung ; Makroökonomischer Effekt ; Deutschland ; Nordrhein-Westfalen ; Düsseldorf
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes blieb insgesamt gesehen hinter den Erwartungen zurück. Nach den aktuellen Meldungen zur ifo Investitionsumfrage haben die Industrieunternehmen in Deutschland ihre Investitionen 2016 zwar erhöht, aber nicht in dem Maße wie ursprünglich geplant. Mit gut 57 Mrd. Euro lag das Investitionsniveau nominal rund 1% (real: +/-0%) über dem von 2015. Nach der ursprünglichen Investitionsplanung vom Herbst 2015 war für 2016 noch ein Anstieg von 5% zu erwarten gewesen. Besonders stark fällt hierbei die zurückhaltende Investitionstätigkeit der Branche Herstellung von Kraftfahrzeugen und -teilen ins Gewicht, die allein knapp ein Viertel der Investitionen des Verarbeitenden Gewerbes tätigt. Dank der spürbaren konjunkturellen Erholung im laufenden Jahr hat nach den aktuellen Meldungen die Investitionsbereitschaft wieder merklich zugenommen. Nach dem derzeitigen Planungsstand beabsichtigt das deutsche Verarbeitende Gewerbe seine Investitionen in neue Bauten und Ausrüstungsgüter 2017 um rund 7% zu erhöhen. Damit wurde die Investitionsplanung vom Herbst vergangenen Jahres insgesamt nach oben korrigiert. Hauptzielsetzung der Investitionstätigkeit war 2016 und ist auch 2017 die Kapazitätserweiterung, und zwar in erster Linie mit der Absicht, das bestehende Produktionsprogramm zu erweitern bzw. zu verändern. An zweiter Stelle stehen Ersatzbeschaffungen, während das Rationalisierungsmotiv insgesamt gesehen eher eine untergeordnete Rolle spielt.
    Keywords: L60 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Investitionsentscheidung ; Investitionsklima ; Unternehmen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Digitalisierung verändert und prägt unsere Arbeits- und Lebenswelt zunehmend. Löst dieser Trend bei den Deutschen eher Zuversicht oder Ängste aus? Wie sollte das Bildungssystem ihrer Meinung nach auf die digitalen Veränderungen vorbereiten? Und welche anderen Trends sind in den bildungspolitischen Meinungen der deutschen Bevölkerung zu erkennen? Diesen Fragen widmet sich das ifo Bildungsbarometer 2017, eine jährliche repräsentative Meinungsumfrage bei über 4 000 erwachsenen Personen in Deutschland. In Sachen Digitalisierung zeigen sich die Deutschen überraschend zuversichtlich: 54% sehen sich selbst eher als Gewinner der Digitalisierung, nur 16% sehen sich eher als Verlierer. Eine relative Mehrheit ist auch der Meinung, dass es durch die Digitalisierung insgesamt mehr Gewinner als Verlierer gibt und dass sie eher nicht zu größerer Ungleichheit im deutschen Bildungssystem führen wird. Die Einschätzung der Zeit, die in Unterricht am Computer verbracht werden sollte, ist in den letzten zwei Jahren gestiegen. Deutliche Mehrheiten gibt es dafür, dass der Bund alle Schulen mit Breitbandinternet und WLAN und alle Schüler mit Computern ausstattet. Auch sind die Deutschen mehrheitlich der Meinung, dass die Schulen digitale Kommunikationswege nutzen sollten, um Eltern und Schüler über Tests und Prüfungsergebnisse zu informieren, und dass schon die Grundschulen Digital- und Medienkompetenzen vermitteln sollten. Kritischer sind die Deutschen hingegen bei der Vermittlung von Digitalkompetenzen im Kindergarten und bei der Nutzung von Smartphones im Unterricht. Ein zweiter Schwerpunkt des diesjährigen ifo Bildungsbarometers liegt darin, wie sich die Meinung der Deutschen zu bildungspolitischen Themen seit der ersten Befragung 2014 verändert hat. Ansteigende Trends zeigen sich etwa bei der Zustimmung zu höheren Bildungsausgaben und zu deutschlandweiten Abschlussprüfungen. Die Bewertung der Schulen hat sich hingegen im Vergleich zu den Vorjahren etwas verschlechtert.
    Keywords: O30 ; O00 ; L63 ; I20 ; I21 ; ddc:330 ; Computerunterstützung ; Bildung ; Bildungspolitik ; Meinungsforschung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September gesunken. Er liegt jedoch weiterhin deutlich über seinem langfristigen Mittelwert. Die Unternehmen waren sowohl mit ihrer aktuellen Geschäftslage als auch mit dem Ausblick auf die kommenden Monate weniger zufrieden als im August. Die neue Legislaturperiode startet trotzdem mit dem Rückenwind einer starken Konjunktur.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Bei den Steuersätzen auf Unternehmensgewinne besteht seit längerer Zeit ein Abwärtstrend. Angesicht der zunehmenden Mobilität von Unternehmen senken viele Länder ihre Steuern, um Investitionen und Jobs ins Land zu holen. Auch in Deutschland stellt sich die Frage, ob und wie die Steuerpolitik auf den Steuerwettbewerb reagieren und die Steuersätze auf Unternehmensgewinne senken sollte. Aber wer trägt die ökonomischen Lasten der Unternehmensbesteuerung? Nach den Schätzungen des ifo Instituts wird ein erheblicher Anteil der Unternehmensteuern nicht den Unternehmenseigner angelastet, sondern durch niedrigeres Lohnwachstum auf die Arbeitnehmer überwälzt. Die Analyse zeigt, dass steigende Gewerbesteuern vor allem bei niedrigqualifizierten Arbeitnehmern, jungen Arbeitnehmern und Frauen, die in Deutschland noch immer häufig die Rolle des Zweitverdieners haben, zu signifikant geringerem Lohnwachstum führen. Bundesländer, in denen die Kommunen besonders stark die Gewerbesteuerhebesätze anspannen, um zusätzliches Steueraufkommen zu erheben, zahlen dafür einen hohen Preis in Form niedrigerer Löhne. Deshalb sollte bei Überlegungen zur Reform des Steuersystems die erhoffte stark progressive Verteilungswirkung der Unternehmensteuern nicht im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wie sich die Unternehmensbesteuerung auf die Attraktivität eines Standortes für Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen auswirkt, sollte maßgeblich sein.
    Keywords: H25 ; K34 ; ddc:330 ; Unternehmen ; Gewinn ; Gewerbesteuer ; Steuerpolitik ; Steuerbelastung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Protektionismus ; USA ; Außenhandelspolitik ; Außenhandel ; Kooperation ; China ; Deutschland ; NAFTA-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: O31 ; O32 ; ddc:330 ; Innovation ; Innovationsmanagement ; Forschungskooperation ; Wissenschaft ; Wirtschaft ; Wirtschaftsforschungsinstitut ; Arbeitsbeziehungen ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: L85 ; R21 ; R31 ; ddc:330 ; Wohnimmobilien ; Immobilienmarkt ; Wohnungsmarkt ; Bauwirtschaft ; Konjunktur ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F22 ; J61 ; O15 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktintegration ; Flüchtlinge ; Integration ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 57
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar gestiegen. Die Unternehmer beurteilten zuletzt im August 2011 die aktuelle Lage so gut. Auch der Optimismus bezüglich der kommenden Monate nahm wieder zu.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Konjunktur ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 58
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die ifo Preiserwartungen sind ein zuverlässiger Frühindikator zur Prognose der sektorspezifischen Preisentwicklung. Zudem ist der ifo Indikator in der Lage, die Kernrate der deutschen Inflation treffsicherer vorherzusagen als ein einfaches Referenzmodell. Nach den jüngsten Befragungsergebnissen des ifo Konjunkturtests wollen auch in Zukunft immer mehr Firmen ihre Preise anheben. Aus diesem Grund dürfte die zuletzt gestiegene Inflation sowohl auf den Fertigungsstufen, die dem Endverbrauch vorgelagert sind, als auch auf der Verbraucherstufe in den kommenden Monaten weiterhin hoch bleiben. Die Inflation in Deutschland kommt also zurück.
    Keywords: L11 ; M31 ; D22 ; ddc:330 ; Inflation ; Marketingmanagement ; Preisniveau ; Unternehmen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 59
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der auf den Geschäftslagebeurteilungen der Leasinggesellschaften basierende Investitionsindikator, den das ifo Institut und der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen gemeinsam ermitteln, signalisiert für das Jahr 2017 einen schwachen Anstieg der Ausrüstungsinvestitionen von real 0,8% und nominal etwa 2%, nach einem Anstieg um 2,1% im Vorjahr. In Anbetracht der noch immer recht guten Konjunktur in Deutschland und der anhaltend niedrigen Zinsen ist die angezeigte Investitionsentwicklung für 2017 wenig dynamisch.
    Keywords: L89 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Investition ; Anlageinvestition ; Leasinggesellschaft ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 60
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr 2013 befindet, gewinnt an Stärke und Breite. Das ifo Institut rechnet mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8% im laufenden und 2,0% im kommenden Jahr. Wie schon in den vergangenen Jahren wird die konjunkturelle Entwicklung von der weiter lebhaften Konsumnachfrage der privaten Haushalte und der regen Bautätigkeit bestimmt. Einen zunehmenden Beitrag zum Aufschwung werden die Exporte leisten.
    Keywords: F01 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Internationale Wirtschaft ; Internationale Konjunktur ; Deutschland ; Eurozone ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 61
    facet.materialart.
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im Zuge der EU-Erweiterungen stieg die innereuropäische Migration nach Deutschland stetig an. Nach den neusten Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge für Januar bis September 2016 ist jedoch erstmalig seit 2010 die Höhe der Zuwanderung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Januar bis September 2015 um 9% gesunken: Die stetige Steigerung der Zuwanderung scheint sich 2016 nicht fortzusetzen.
    Keywords: J61 ; O15 ; ddc:330 ; Freizügigkeit ; Niederlassungsrecht ; Arbeitsmigranten ; EU-Recht ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 62
    facet.materialart.
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Artikel stellt eine neue Methode zur Messung der makroökonomischen, d.h. gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit für Deutschland vor. Das hier dargestellte Maß verhält sich im Vergleich zu den bisher in der Literatur vorgeschlagenen Alternativen deutlich weniger volatil.
    Keywords: E61 ; E62 ; E66 ; C53 ; ddc:330 ; Investitionsentscheidung unter Unsicherheit ; Prognoseverfahren ; Makroökonomik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 63
    facet.materialart.
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    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München