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  • Deutschland  (924)
  • München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München  (924)
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  • 1
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-05-30
    Description: Zentrales Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens ist der Entwurf eines praktikablen, umweltbezogenen Subventionscontrollings. Die Umweltwirksamkeitsanalyse ausgabenpolitischer Instrumente soll in mehreren Dimensionen vorangetrieben werden. Zunächst soll das Vorhaben einen Beitrag in der Bewertung von Staatsausgaben nach ökologischen Kriterien leisten. Darüber hinaus sollen positive und negative Umweltwirkungen bestehender und neuer Subventionen im Rahmen einer Subventionskontrolle erfasst werden und systematisch mit der der Vergabe- bzw. Verlängerungsentscheidung verknüpft werden. Dabei sollen jeweils konzeptionelle Grundlagenarbeiten geleistet werden, ebenso sollen die zu entwickelnden Kriterien und Verfahren beispielhaft vorgetestet werden. Besonderes Gewicht kommt dabei der Untersuchung von Institutionen und Prozessen zu. Die Herstellung gemeinsamer Bezugspunkte zwischen Subventions- und Umweltpolitiken steht dabei stets im Mittelpunkt, um auf diese Weise zu einer stärker an Umweltgesichtspunkten ausgerichteten Subventions- und Ausgabenpolitik beizutragen. - Aufbauend auf den begrifflichen und analytischen Grundlagen (Kapitel I und II) wird eine relativ breit angelegte Bestandsaufnahme von Bausteinen eines umweltorientierten Subventions- und Ausgabenmanagements vorgenommen (Kapitel III). Hier werden einige notwendige und etablierte Bewertungsmaßstäbe und Entscheidungsverfahren und ansätze dargestellt und gewürdigt. Kapitel IV diskutiert schließlich zwei Handlungsfelder, die für ein umweltintegriertes Subventionscontrolling geradezu prädestiniert erscheinen und dann zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufgegriffen werden sollen: die Bereiche Straßenverkehr und Forschung & Entwicklung. Zum einen werden dort die jeweiligen Sektorspezifika aufgearbeitet. Zum anderen sollen die vielfältigen Verbindungen der jeweiligen Handlungsfelder zum Controlling thematisiert und offen gelegt werden. Der Vorschlag zu einem umweltbezogenen Subventionscontrolling ist schematisch au
    Keywords: Q50 ; E60 ; ddc:330 ; Öffentliche Finanzkontrolle ; Nutzwertanalyse ; Umwelt ; Controlling ; Umweltschutz ; Öffentlicher Haushalt ; Öffentliche Ausgaben ; Umweltpolitik ; Controlling ; Wirkungsanalyse ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Am 24. März 2010 fand in Berlin ein gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Bundesverband der Deutschen Luftfahrtindustrie veranstaltetes Technologieforum statt. Detlev Müller-Wiesner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt, vertiefte in seinem Impulsreferat zentrale Aspekte der Technologiepolitik. Hans-Günther Vieweg, ifo Institut, bewertete die Position der deutschen Luftfahrtindustrie im internationalen Wettbewerb, zeigte die Schwächen und Stärken auf und entwickelte Ansatzpunkte für wirtschaftspolitische Maßnahmen.
    Keywords: L93 ; O31 ; ddc:330 ; Luftfahrtindustrie ; Branchenkonjunktur ; Industrieller Strukturwandel ; Spillover-Effekt ; Innovation ; Wirtschaftspotenzial ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das Geschäftsklima in der deutschen Leasingwirtschaft ist noch immer schlecht. Die Lageeinschätzung ist nach wie vor äußerst unerfreulich, lediglich die Erwartungen für das Sommerhalbjahr sprechen für eine moderate Fortsetzung des Erholungsprozesses. Der Investitionsindikator, der gemeinsam vom ifo Institut und dem Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen ermittelt wird, lässt nach dem extremen Rückgang der Ausrüstungsinvestitionen einschließlich der sonstigen Anlagen – um mehr als ein Fünftel in 2009 – auch im Jahr 2010 keine nennenswerte Belebung der Investitionstätigkeit erkennen. Der Investitionsindikator zeigt demzufolge in den ersten drei Quartalen 2010 einen Rückgang zwischen 2 und 3%, zu leicht anziehenden Ausrüstungskäufen kommt es nach der Modellrechnung lediglich im Jahresschlussquartal. Für den Durchschnitt des Jahres 2010 bedeutet dies ein nominales Minus in einer Größenordnung von 1 bis 2%.
    Keywords: L89 ; ddc:330 ; Leasing ; Anlageinvestition ; Geschäftsklima ; Branchenkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach der Prognose des ifo Instituts wird das Bauvolumen bis zum Ende des Prognosezeitraums im Jahr 2019 um durchschnittlich rund ½% jährlich wachsen. Während der Wohnungsbau langfristig von zunehmenden Neubauaktivitäten profitiert, wird die Investitionsneigung von Bund, Ländern und Gemeinden aufgrund der schwierigen Haushaltsituation dagegen sinken. Im Wohnungsbau sollten die Bauleistungen in den nächsten zehn Jahren im Durchschnitt um rund 1% p.a. zulegen, die öffentlichen Baumaßnahmen dürften sich jedoch um nahezu ½% pro Jahr verringern. Im gewerblichen Bau sollte mit der Erholung der Weltwirtschaft zumindest mittelfristig eine Belebung einsetzen. Bis 2019 dürften daher die durchschnittlichen jährlichen Zuwachsraten des gewerblichen Bauvolumens im positiven Bereich liegen.
    Keywords: L74 ; L85 ; ddc:330 ; Wohnungsbau ; Baukonjunktur ; Wohnungsbaupolitik ; Konjunkturprognose ; Bauinvestition ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 5
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Institut befragte im ersten Quartal 2010 Personalleiter von etwa 1 500 Unternehmen zu ihren Planungen hinsichtlich der Kurzarbeit für das laufende Jahr. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass bei einem Großteil der Firmen die derzeit kurzarbeitenden Angestellten auch in Zukunft im Unternehmen beschäftigt sein werden.
    Keywords: J60 ; L00 ; ddc:330 ; Führungskräfte ; Kurzarbeit ; Kündigung ; Umfrage ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im März deutlich aufgehellt. Die Unternehmen bewerten ihre derzeitige Geschäftslage bedeutend günstiger. Ihre Geschäftserwartungen hinsichtlich der nächsten sechs Monate sind zudem etwas zuversichtlicher als im Februar. Das Geschäftsklima hat somit seinen Rückschlag vom Vormonat mehr als wettgemacht. Die Konjunkturerholung setzt sich auf breiter Basis weiter fort.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: In diesem Beitrag wird das RePEc-Netzwerk vorgestellt, das speziell für den Bereich der Wirtschaftswissenschaften neben der Bereitstellung von Artikeln und bibliographischen Informationen auch verschiedene Rankings für Wissenschaftler und Institutionen berechnet.
    Keywords: Z00 ; ddc:330 ; Bewertung ; Netzwerk ; Ranking-Verfahren ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Institut beleuchtet seit Jahren kritisch die Güte der eigenen Konjunkturprognosen und diskutiert die Gründe für aufgetretene Differenzen zwischen Prognose und Wirklichkeit. Im Gefolge der dramatischen Zuspitzung der Weltfinanzkrise hatte das ifo Institut in seiner Prognose zum Jahresende 2008 die Perspektiven für Deutschland im Vergleich zum Gemeinschaftsgutachten vom Oktober deutlich zurückgenommen, den konjunkturellen Einbruch aber immer noch unterschätzt. Der jahresdurchschnittliche Prognosefehler in Höhe von 2,8 Prozentpunkten geht zu einem beträchtlichen Teil auf die Unterschätzung des statistischen Unterhangs am Jahresende 2008 zurück. Der restliche Prognosefehler in Höhe von 1,7 Prozentpunkten ist durch eine Fehleinschätzung des konjunkturellen Verlaufs im Jahr 2009 verursacht. Alles in allem war die Rezession in Deutschland tiefer, als im Dezember 2008 vorhergesehen worden war.
    Keywords: E32 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Statistische Methode ; Wirtschaftskonjunktur ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar erneut verbessert. Die momentane Geschäftslage der Unternehmen entspannt sich weiter. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind die Befragungsteilnehmer zuversichtlicher als bislang.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 10
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das Regelwerk Basel II konnte die Finanzkrise nicht verhindern. Ist ein Basel III notwendig? Franz-Christoph Zeitler, Deutsche Bundesbank, macht in seinem Beitrag deutlich, dass entgegen einem in der Öffentlichkeit weit verbreitetem Eindruck auf internationaler und europäischer Ebene bereits einschneidende Konsequenzen aus den in der Krise erkannten Schwachstellen des bankaufsichtlichen Regelwerks gezogen worden sind, die voraussichtlich bis Ende 2010 in nationales deutsches Recht umgesetzt werden. Ziel sei ein härteres und höheres Eigenkapital der Institute, das über den höheren Haftungsbeitrag der Eigentümer und niedrige Fremdkapitalhebel zu mehr Vorsicht und damit mehr Systemstabilität beitragen soll. Bernd Rudolph, Universität München, wirft die Frage auf, ob nicht »des Guten zuviel getan« werde und eine Überregulierung drohe, die u.a. das Bemühen vieler Banken vermindern werde, sich um ein eigenes »vernünftiges« Risikomanagement und die wirksame Begrenzung übernommener Risiken zu kümmern. Für Christian Kirchner, Humboldt-Universität zu Berlin, kann Basel III ein Schritt in die richtige Richtung sein, die Stabilität und die Funktionsfähigkeit der internationalen Finanzmärkte zu verbessern. Die einzelnen Regulierungsinstrumente decken aber nur einen relativ kleinen Teilausschnitt der notwendigen Reformen ab und sollten deshalb nicht gesondert, sondern im Kontext der anderen komplementären und substitutiven Regulierungsansätze analysiert werden. Nach Meinung von Christoph Kaserer, Technische Universität München, würde eine bloße Adaption des Basel-II-Regelwerks an den grundsätzlichen Schwächen der Struktur der Bankenaufsicht nichts ändern. Es bedarf vielmehr einer grundsätzlichen Neuausrichtung des Regulierungsansatzes. Aus Sicht von Markus Ferber, Europäisches Parlament, ist die Überarbeitung der Baseler Eigenkapitalregeln nicht die Lösung aller Probleme. Er unterstreicht die Forderung nach einer europäischen Finanzmarktaufsicht.
    Keywords: G10 ; G21 ; ddc:330 ; Regulierung ; Bankenaufsicht ; Basel II ; Finanzmarktkrise ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Bei qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten, die mit zunehmendem Ausbildungsstand fallen, investieren Individuen zu wenig in ihre Ausbildung. Sie berücksichtigen ihre Ansprüche auf Lohnersatzleistungen und bewerten daher mögliche Zeiten der Arbeitslosigkeit zu günstig. Dies kann Subventionen für Ausbildungsmaßnahmen rechtfertigen, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit Qualifizierungs- und Trainingsmaßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Mit freiem Zugang und vollständiger Kostenübernahme durch die Arbeitsagentur ist die Nachfrage nach derartigen Programmen aber zu hoch, was auch die insgesamt unbefriedigenden Evaluierungsergebnisse zum Teil erklärt. Eine sinnvolle Alternative besteht in einer Selbstbeteiligung der Programmteilnehmer an den Kosten, wobei etwaige Liquiditätsbeschränkungen durch Darlehen überbrückt werden können.
    Keywords: J21 ; J64 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Arbeitslosigkeit ; Qualifikation ; Berufsausbildung ; Ausbildungsfinanzierung ; Deutschland ; Selbstbeteiligung
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im August weiter leicht verbessert. Somit bekräftigt der ifo Geschäftsklimaindex seinen deutlichen Anstieg vom Juli. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage erneut positiver als im Vormonat. Hinsichtlich der Entwicklung im kommenden halben Jahr sind sie nur geringfügig weniger optimistisch als bisher. Das Geschäftsklima hat sich in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen jedoch unterschiedlich entwickelt: Die Besserung des Geschäftsklimas im August rührt aus einem günstigeren Klima im Einzelhandel sowie einer besseren aktuellen Geschäftslage im verarbeitenden Gewerbe. Die Geschäftserwartungen der Industrieunternehmen sind zwar nicht mehr ganz so zuversichtlich wie zuletzt, der Geschäftsklimaindex im verarbeitenden Gewerbe ist aber aufgrund der positiveren Einschätzung der aktuellen Lage gestiegen. Im Großhandel ist der Geschäftsklimaindex geringfügig, im Bauhauptgewerbe stärker zurückgegangen. Allerdings kann insbesondere die aktuelle Geschäftslage der Bauunternehmen als – für diesen Wirtschaftsbereich – recht gut eingestuft werden. Die konjunkturelle Aufwärtsentwicklung ist im Inland daher intakt. Die Risiken für den deutschen Aufschwung liegen in der weiteren Entwicklung der globalen Konjunktur, wobei insbesondere die USA und China im Blickpunkt stehen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das Bundesjustizministerium und das Bundesfamilienministerium wollen einen Gesetzesvorschlag einbringen, der den Unternehmen vorgibt, auf Führungsebene eine eigene Frauenquote festzulegen und zu veröffentlichen. Nach Ansicht von Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, gibt es in Deutschland erhebliche Defizite bei der Gleichstellung von Frauen. Deshalb werde sich die nordrhein-westfälische Landesregierung im Bundesrat für eine Quotierung von Aufsichtsräten in börsennotierten Unternehmen einsetzen. Zudem soll in Nordrhein-Westfalen eine geschlechterparitätische Besetzung von Aufsichts- und Verwaltungsräten in landeseigenen sowie kommunalen Betrieben und Gesellschaften erreicht werden. Nach Gregor Thüsing, Universität Bonn, können gesetzgeberische Maßnahmen sinnvoll sein. Aber die Quote sei immer eine Ungerechtigkeit gegenüber dem Angehörigen des anderen Geschlechts. Christine Bortenlänger, Bayerische Börse AG, ist für ein 100%iges Ja. Die Quote sei derzeit der schnellste Weg, eine Veränderung zu erreichen und gegenüber anderen Ländern aufzuholen, zumal Firmen mit gemischten Führungen bessere Ergebnisse erzielten und auch deutlich innovativer seien. Jana Oehmichen, Universität Karlsruhe, sieht einer gesetzliche Quote mit drei Gefahren verbunden: dem Generalverdacht der »Quotenfrau«, der Delegation wichtiger Entscheidungen in andere Gremien und dem Mangel an potentiellen Kandidatinnen. Marie-Christine Ostermann, Verband DIE JUNGEN UNTERNEHMER, ist der Meinung, dass man keine Quote brauche: »Denn man tut den Frauen in unserem Land keinen Gefallen, wenn man sie per Gesetz zu Quotenfrauen abstempelt…. Bei der Stellenbesetzung sollte allein die Qualifikation maßgeblich sein.« Und Günter Buchholz, Fachhochschule Hannover, sieht keinen Bedarf, da seiner Ansicht nach die Gleichberechtigung so gut wie erreicht sei.
    Keywords: J44 ; J70 ; L00 ; M50 ; ddc:330 ; Weibliche Führungskräfte ; Unternehmen ; Gleichberechtigung ; Aufsichtsrat ; Geschlecht ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: In seinem Kommentar erläutert der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon den Zusammenhang zwischen Haushalts- und Wachstumspolitik. Seiner Ansicht nach zahlt sich die bayerische Konsolidierungspolitik aus und bildet das Fundament für eine nachhaltige Wachstumspolitik. So sei die haushaltsmäßige Pro-Kopf-Verschuldung des allgemeinen Haushalts mit deutlichem Abstand die niedrigste unter den westlichen Flächenländern. Diese gute Stellung Bayerns zeige sich auch in der niedrigen Zinsausgabenquote von 2,7% und der hohen Investitionsquote. Die Haushaltskonsolidierung in den vergangenen Jahren erlaube es dem Freistaat nicht nur, trotz Wirtschaftseinbruch und abstürzender Steuereinnahmen seine Aufgaben weiterzuführen, sondern auch die Auswirkungen der Krise abzumildern und sich zukunftsorientiert aufzustellen. Somit lege eine sparsame Haushaltswirtschaft die Grundlage für eine aktive Wirtschaftspolitik.
    Keywords: H31 ; H50 ; ddc:330 ; Öffentlicher Haushalt ; Wachstumspolitik ; Haushaltskonsolidierung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Im Energiemix, den die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept vorsieht, sollen in Zukunft die erneuerbaren Energien den Hauptanteil übernehmen. Wie muss eine langfristige Strategie für die zukünftige Energieversorgung aussehen, und welche Rolle spielt dabei die Atomkraft? Nach Ansicht von Franz Mayinger, Technische Universität München, ist ein Verzicht auf Kernenergie weder ökologisch sinnvoll noch wirtschaftlich vertretbar. Europa stehe in Wettbewerb mit den aufstrebenden asiatischen Ländern und in zunehmendem Maße auch mit Südamerika und brauche, insbesondere für moderne effiziente Produktionsprozesse, eine zuverlässige und auf Dauer bezahlbare Stromversorgung. Wirtschaftliche Zwänge, aber auch ein angemessener Wohlstand der Bevölkerung erforderten für Europa den Erhalt und den weiteren Ausbau der Kernenergie, insbesondere dann, wenn man den Klimawandel ernst nehme und die CO2-Emissionen vermindern müsse. Für Thomas Hamacher, Technische Universität München, lautet die eigentliche Frage nicht, ob man im Jahr 2050 noch Kernenergie brauchen wird, sondern wie eine Kernenergie aussehen muss, die im Jahr 2050 als wesentlicher Baustein einer nachhaltigen Energiewirtschaft gelten kann, und was heute an Forschungsvorhaben angestoßen werden muss, damit dies in 40–50 Jahren realisiert werden kann. Seiner Meinung nach solle durch weitere intensive Forschung versucht werden, die Kernenergie so weiterzuentwickeln, dass sie mit strengen Kriterien der Nachhaltigkeit vereinbar ist. Fusionskraftwerke versprechen dabei eine Überwindung der oben genannten Nachhaltigkeitsdefizite. Die Brennstoffe stehen in ausreichender Menge zur Verfügung. Die Sicherheit während des Betriebs ist durch die prinzipiellen Eigenschaften – nicht zuletzt die niedrige Leistungsdichte – gewährleistet. Langelebige radioaktive Abfälle entstehen nicht.
    Keywords: Q40 ; Q42 ; ddc:330 ; Kernenergie ; Energieversorgung ; Regenerative Energie ; Klimaschutz ; Elektrizitätswirtschaft ; Deutschland ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im September nahezu unverändert gut. Die Unternehmen sind mit ihrer momentanen Geschäftssituation erneut zufriedener als im Vormonat. Die Geschäftsperspektiven für das kommende halbe Jahr bewerten sie zwar nicht mehr ganz so optimistisch wie im August, sie blicken aber nach wie vor zuversichtlich auf die weitere Geschäftsentwicklung. Der Aufschwung in Deutschland setzt sich verlangsamt fort. Auch das ifo Beschäftigungsbarometer ist wieder leicht gestiegen. Es erreicht nahezu die Werte aus dem Boomjahr 2007. Die Personalplanungen der Unternehmen deuten somit auf eine weiterhin positive Entwicklung am Arbeitsmarkt hin. Im verarbeitenden Gewerbe hat der Anteil der Firmen, die zusätzliche Mitarbeiter suchen, geringfügig abgenommen. Ein Personalabbau ist insgesamt aber nicht geplant, die Industrieunternehmen bewerten ihre Mitarbeiterzahl momentan als angemessen. Die Firmen sind mit ihren Auftragsreserven zufriedener, und aufgrund einer höheren Produktionstätigkeit werden vermehrt Überstunden gemacht. Das Ausmaß an Überstunden bewegt sich aber meistens im betriebsüblichen Rahmen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-04
    Keywords: A12 ; A14 ; ddc:330 ; Bewertung ; Netzwerk ; Ranking-Verfahren ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-04
    Keywords: I12 ; J14 ; ddc:330 ; Pflegeversicherung ; Familienpflege ; Sozialversicherungsfinanzierung ; Alternde Bevölkerung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-04
    Keywords: L92 ; ddc:330 ; Kraftfahrzeugindustrie ; Wirtschaftspolitik ; Staat ; Kraftfahrzeugmarkt ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Im Jahr 1993 wurde vom ifo Institut der zyklische Zusammenhang zwischen den beiden Komponenten des ifo Geschäftsklimas – Geschäftslage und -erwartungen – erstmals in einem Vier-Quadranten-Konjunkturphasenschema dargestellt: die ifo Konjunkturuhr. Inzwischen gibt es weitere Monitorsysteme, die das zyklische Geschehen in einem Vier-Quadranten-Schema abbilden. Bei diesen Systemen wird für ausgewählte Indikatoren der Zusammenhang zwischen der zyklischen Komponente und deren Veränderung aufgezeigt. Im folgenden Beitrag wird auf die Zusammenhänge zwischen der ifo Konjunkturuhr und einem Konjunkturmonitor eingegangen, der für das reale BIP in Deutschland konstruiert wurde.
    Keywords: E23 ; E32 ; ddc:330 ; Konjunkturindikator ; Sozialprodukt ; Geschäftsklima ; Verarbeitendes Gewerbe ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts müssen die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger neu berechnet werden. Wolfgang Franz, Zentrum für Europäische Wirt-schaftsforschung (ZEW), Mannheim, stellt klar, dass die Tragweite des Urteils des Bundesverfassungsgerichts in »umgekehrtem Verhältnis zur medialen Aufmerksam-keit« steht. Von einer Neubestimmung des Sozialstaats könne keine Rede sein. Auch liefere das Urteil keine Basis für generelle Anhebungen der Regelsätze. Richard Hauser, ehemals Universität Frankfurt am Main, sieht die große Wahrscheinlichkeit, dass das Urteil zu einem höheren Regelsatz für Kinder führen wird, und diskutiert die Frage, ob man »mit Gutscheinen dem in der Öffentlichkeit geäußerten Verdacht begegnen kann, dass höhere Kinderregelsätze von den Eltern abgeschöpft würden«. Nach Ansicht von Joachim Möller, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, hat das Bundesverfassungsgericht ein »umsichtiges, ausgewogenes und nachvollziehbares Ur-teil« getroffen. Es stelle keineswegs den Kern der Hartz-IV-Reform in Frage, sondern fordere, Mängel in seiner Ausführung und Umsetzung abzustellen. Und auch Martin Werding, Universität Bochum, betont, dass das Verfassungsgericht in seinem Urteil keine Fundamentalkritik an der Reform geübt habe. Es stelle weder den Charakter der nach diesem Gesetz gewährten Leistungen als auf die Sicherung des Existenzminimums ausgelegte Grundsicherung in Frage noch das damit verbundene Ziel einer stärkeren Aktivierung erwerbsfähiger Leistungsbezieher. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürger-meister Berlin-Neukölln, befürwortet, dass sich das Gericht sehr eingehend mit der Re-gelsatzberechnung für Kinder auseinandergesetzt habe. Deshalb müsse insbesondere bei den Kindern die Politik Hausaufgaben machen.
    Keywords: J21 ; J64 ; K10 ; ddc:330 ; Arbeitsmarktpolitik ; Sozialrecht ; Arbeitslosenversicherung ; Ökonomischer Anreiz ; Deutschland ; Hartz-Reform
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach den Umfrageergebnissen des ifo Instituts hat sich das Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten zu Beginn des ersten Quartals 2010 geringfügig verschlechtert. Die leichte Eintrübung basiert dabei auf etwas ungünstigeren Geschäftslageurteilen, die zukünftige Entwicklung schätzten die Testteilnehmer sogar ein wenig optimistischer ein als noch vor einem Vierteljahr. Die durchschnittliche Reichweite der Auftragsbestände der befragten Architekturbüros stieg weiter an. Die Auftragspolster betrugen zum Jahresende 2009 rund 5,6 Monate. Dies ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Vor einem Jahr waren die Auftragsreserven noch knapp einen halben Monat geringer.
    Keywords: L74 ; ddc:330 ; Architekten ; Geschäftsklima ; Konjunkturumfrage ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Ende April 2010 verbesserte sich nach den Angaben der vom ifo Institut befragten Unternehmen zum vierten Mal in Folge die Kreditvergabe seitens der Banken. Bei der Umfrage für die gewerbliche Wirtschaft meldeten noch 36,1% der Firmen eine zurückhaltende Kreditvergabe. Dennoch ist die Situation für die Unternehmen noch nicht zufriedenstellend. Immerhin klagt noch über ein Drittel der Firmen der gewerblichen Wirtschaft über eine schleppende Kreditversorgung, und nur 6% sind mit der Kreditzuteilung zufrieden.
    Keywords: E58 ; G20 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Bank ; Unternehmen ; Kreditpolitik ; Kreditgeschäft ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im April erneut kräftig verbessert. Die Unternehmen sind mit ihrer momentanen Geschäftssituation erheblich zufriedener als bislang. Der Geschäftslageindikator ist damit bereits den zweiten Monat in Folge stark gestiegen. Auch hinsichtlich des weiteren Geschäftsverlaufs in den nächsten sechs Monaten sind die Befragungsteilnehmer erneut optimistischer als im Vormonat. Die deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang höher. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im April erneut klar gestiegen. Die Aussichten für den Arbeitsmarkt in Deutschland haben sich verbessert.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die 136. Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzungen hat die Prognose für das Gesamtsteueraufkommen abermals nach unten korrigiert. Steuersenkungen werden angesichts der angespannten Haushaltslage ausgeschlossen. Das preisbereinigte Steueraufkommen wird im gesamten Schätzzeitraum bis 2014 hinter dem Niveau der Jahre 2007 und 2008 zurückbleiben. Die gesamtwirtschaftliche Steuerquote sinkt bis ins Jahr 2011 und bleibt auch mittelfristig auf verhältnismäßig niedrigem Niveau.
    Keywords: H20 ; ddc:330 ; Steuerschätzung ; Öffentlicher Haushalt ; Prognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die sprunghafte Verschlechterung der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen, von einem konjunkturbereinigt nahezu ausgeglichenen Haushalt im Jahr 2007 zu einem für 2010 geschätzten konjunkturbereinigten Defizit von 4,5%, wirft die Frage nach dem Aussagegehalt des so genannten strukturellen Defizits auf. Für den Zeitraum 1996–2009 zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen der konjunkturellen Entwicklung und dem mit Standardverfahren ermittelten strukturellen Defizit. Zwar kann dieser Zusammenhang teilweise durch steuerpolitische Änderungen erklärt werden. Dennoch legt die Entwicklung den Verdacht nahe, dass das strukturelle Defizit in konjunkturellen Schwächephasen überschätzt, in Aufschwungsphasen aber unterschätzt wird.
    Keywords: E32 ; H60 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Haushaltsdefizit ; Öffentlicher Haushalt ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 27
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach den Ergebnissen des aktuellen ifo Investitionstests reduzierten die westdeutschen Industrieunternehmen 2009 mit 38,1 Mrd. € ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr um ein Viertel. Einen derartig hohen Investitionsrückgang hat es seit Bestehen des ifo Investitionstests (1955) nicht gegeben. 2010 überwiegen aber wieder eindeutig die Unternehmen, die mehr als im Vorjahr investieren wollen. Knapp drei Fünftel der Testteilnehmer planen, im laufenden Jahr mehr als im Jahr 2009 zu investieren, während zwei Fünftel der befragten Firmen eine Kürzung ihrer Investitionsausgaben vorgesehen haben. Nach den quantitativen Plänen der Unternehmen dürften die Investitionen des verarbeitenden Gewerbes 2010 nominal knapp 4% (real gut 4%) über dem Vorjahresniveau liegen. Während im vergangenen Jahr das Investitionsmotiv Erweiterung infolge der schwachen Investitionstätigkeit etwas an Bedeutung verlor, dominiert es 2010 nicht nur insgesamt, sondern auch wieder in fast allen Industriehauptgruppen.
    Keywords: E22 ; L60 ; ddc:330 ; Investitionsklima ; Verarbeitendes Gewerbe ; Industriekonjunktur ; Branchenkonjunktur ; Alte Bundesländer ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands verharrt im Mai annähernd auf seinem Vormonatswert. Die Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage genauso zufrieden wie im Vormonat. Ihre Geschäftsperspektiven bewerten sie minimal weniger gut als im April. Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland erweist sich als robust. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Mai den achten Monat in Folge gestiegen. Die Rezession 2009 entlässt den Arbeitsmarkt zunehmend aus ihrer Umklammerung.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach den Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts bei den freischaffenden Architekten hielt das freundliche Geschäftsklima zu Beginn des zweiten Quartals 2010 an. Die Befragungsteilnehmer beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser als im Vorquartal, die Geschäftserwartungen hingegen waren nicht ganz so zuversichtlich wie vor einem Vierteljahr. Während der Anteil der eher optimistisch eingestellten Architekten leicht zunahm, vergrößerte sich gleichzeitig der Anteil der eher skeptischen Antworten. Per saldo setzten die Architekten aber immer noch ungebrochenes Vertrauen in die Geschäftsentwicklung im Verlauf der nächsten sechs Monate.
    Keywords: L74 ; ddc:330 ; Architekten ; Geschäftsklima ; Konjunkturumfrage ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Juni geringfügig verbessert. Die Unternehmen sind mit ihrer momentanen Geschäftssituation zufriedener. Die Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr schätzen sie jedoch im zweiten Monat in Folge etwas weniger optimistisch ein. Dennoch sind die Unternehmen insgesamt weiterhin zuversichtlich. Der Konjunkturaufschwung in Deutschland setzt sich fort. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Juni geringfügig gesunken, nachdem es zuvor acht Monate in Folge gestiegen war. Damit stabilisiert sich der Beschäftigungsindikator im befriedigenden Bereich.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Statements von Paul Kirchhof, Joachim Poß, Wolfgang Wiegard auf der 61. Jahresversammlung des ifo Instituts
    Keywords: H21 ; H60 ; ddc:330 ; Haushaltskonsolidierung ; Steuerpolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 32
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima in der Leasingbranche bewegt sich seit Anfang dieses Jahres wieder im positiven Bereich, der Wert liegt aber immer noch weit unter seinem langjährigen Durchschnitt. Der vom ifo Institut gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen ermittelte Investitionsindikator lässt für 2010 noch keine nachhaltige Belebung der Investitionstätigkeit erkennen.
    Keywords: L89 ; ddc:330 ; Leasing ; Anlageinvestition ; Geschäftsklima ; Branchenkonjunktur ; Konjunkturprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli deutlich gestiegen. Diese Zunahme ist der größte Sprung nach oben seit der Wiedervereinigung. Die Unternehmen berichten von einer erheblich besseren Geschäftslage als im vergangenen Monat. Die Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr schätzen die Befragungsteilnehmer zudem optimistischer ein als im Juni. Die deutsche Wirtschaft startet sehr schwungvoll in den Sommer. Die bessere Geschäftssituation der Unternehmen schlägt sich auch bei ihren Personalplanungen nieder. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Juli deutlich gestiegen. Der Arbeitsmarkt in Deutschland dürfte sich in der nahen Zukunft positiv entwickeln.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das Bundesverfassungsgericht fordert eine Neugestaltung der Regelsätze in der Grundsicherung für Arbeitssuchende. Die Regelleistungen für Kinder und Jugendliche müssen in Zukunft eigenständig berechnet werden, und sie haben einen Rechtsanspruch auf Bildungsförderung. Kann eine Bildungs-Card gewährleisten, dass diese Leistungen den Kindern und Jugendlichen zugute kommen? Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, erläutert ihr Konzept: »Die elektronische Bildungskarte sichert die unbürokratische Abrechnung. Sie ist ein Instrument, das die Unterstützung der Gesellschaft direkt zum Kind bringt.« Für Christine Haderthauer, Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen des Freistaats Bayern, bringt ein Gutscheinsystem »unser Land familienpolitisch nicht weiter, weil es zu einer Spaltung der Familien … führen kann, … zwischen denjenigen, die frei und selbstverantwortlich für ihre Kinder sorgen können, und denjenigen, die durch ein Chipkartensystem als ›schwarze Schafe‹ … gebrandmarkt sind.« Gerd Landsberg, Deutscher Städte- und Gemeindebund, erläutert den Vorschlag des DStGB. Danach sollten die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht durch höhere Geldleistungen, sondern durch sog. Teilhabepakete umgesetzt werden. Der Gesetzgeber sollte die Bedarfe der Kinder, insbesondere für die Teilnahme am Schulleben und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, bewerten und sicherstellen. Auch Axel Plünnecke, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, sieht Vorteile der Bildungs-Card: »Finanzielle Transfers helfen Kindern mit besonderem Förderbedarf allerdings weniger als Unterstützungs- und Aufklärungsmaßnahmen. Daher ist der Aufbau einer solchen Unterstützungsinfrastruktur (Familienhebammen, Familienzentren, Krippen) wichtig.« Für Holger Bonin, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim, ist die Bildungs-Card der grundsätzlich richtige Ansatzpunkt. Sie sei ein Element eines sozialpolitischen Paradigmenwechsels.
    Keywords: I21 ; I28 ; J13 ; ddc:330 ; Bildungsfinanzierung ; Bildungschancen ; Jugendliche ; Sozialpolitik ; Familienpolitik ; Langzeitarbeitslosigkeit ; Deutschland ; Bildungskarte
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Oft wird unterstellt, dass die intensive Nutzung des Internets die Menschen in der realen Welt zu kontaktarmen Sonderlingen macht. Auf Vertrauen basierende Kontakte erleichtern aber in vielerlei Hinsicht den Austausch zwischen Individuen und haben daher greifbare ökonomische Konsequenzen. Ein Forschungsprojekt des ifo Instituts, das erstmals systematisch der Frage nachging, inwieweit das Internet individuelle Kontakte – Sozialkapital – beeinflusst, zeigt, dass das Internet Menschen verbindet. Das Vorhandensein eines DSL-Anschlusses im Haushalt wirkt sich positiv auf verschiedene sozialkapitalrelevante Variablen aus, wie die Regelmäßigkeit des Besuchs von Theater, Ausstellungen, Kino, Konzerten, Bars, Restaurants und Sportveranstaltungen, die Anzahl der Freunde, ehrenamtliche Tätigkeiten und Politisches Engagement. Das Internet hat einen ursächlichen positiven Effekt auf das Sozialkapital der Menschen.
    Keywords: L86 ; Z13 ; ddc:330 ; Internet ; Social Capital ; Netzwerk ; Medienverhalten ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 36
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach 20 Jahren deutsche Wiedervereinigung ziehen Gerlinde und Hans-Werner Sinn eine Bilanz des bisher Erreichten: Das Primat der Politik gegenüber den ökonomischen Gesetzen führte bei der Vereinigungspolitik zu absehbaren Problemen. So sei eine starke Konvergenz zwischen Ost- und Westdeutschland bislang nur bei den Realeinkommen zu verzeichnen, die sich aus selbst verdientem Einkommen und staatlichen Transfereinkommen zusammensetzen. Dies sei das Ergebnis der Transferunion, die geschaffen wurde. Noch heute lägen die jährlichen Nettotransfers an die neuen Länder bei etwa 60 Milliarden Euro, wovon die Hälfte wieder als Nettokapitalexport aus den neuen Ländern heraus fließe, da die Standortbedingungen nicht so seien, dass das Geld vor Ort investiert werden könne. Der entscheidende Grund für die Misere liege in den anfänglichen Fehlern der Lohnpolitik, die zu einer zu raschen Lohnangleichung geführt hat.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Nationale Einheit ; Wirtschaftspolitik ; Regionale Entwicklung ; Neue Bundesländer ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 37
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die gesamte Weltwirtschaft wurde von der Finanzmarktkrise der vergangenen Jahre erheblich getroffen. Auch der Einzelhandel in Deutschland hatte mit Umsatzeinbußen zu kämpfen, überstand diese Zeit allerdings verhältnismäßig glimpflich. Der Großhandel hat sich nach teilweise deutlich gesunkenen Umsätzen im Vorjahr nun ebenfalls spürbar erholt. Für beide Handelsstufen liegt der ifo Geschäftsklimaindikator wieder klar im positiven Bereich. Die Skepsis bezüglich der zukünftigen Geschäftsentwicklung ist nahezu verschwunden, und die Investitionsbereitschaft ist im Vergleich zum Vorjahr wieder merklich gestiegen. Den Ergebnissen des ifo Investitionstests im Handel 2010 zufolge beabsichtigen speziell Unternehmen im Großhandel, ihre Investitionen zu erhöhen.
    Keywords: D40 ; L81 ; ddc:330 ; Handel ; Investition ; Einzelhandel ; Großhandel ; Konjunkturumfrage ; Personalabbau ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 38
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Der Arbeitskreis »Steuerschätzungen« hat auf seiner 137. Sitzung die Prognose für die Aufkommensentwicklung der Steuereinnahmen erheblich nach oben korrigiert. Dabei sind die Mehreinnahmen vor allem auf deutlich verbesserte konjunkturelle Faktoren zurückzuführen. Strukturell haben sich die Steuereinnahmen nur geringfügig verändert. So erhöht sich die Steuerquote nur allmählich. Der Konsolidierungsbedarf bleibt bestehen.
    Keywords: H20 ; ddc:330 ; Steuerschätzung ; Prognose ; Steueraufkommen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 39
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach den Umfrageergebnissen des ifo Instituts bei den freischaffenden Architekten hat sich das Geschäftsklima zu Beginn des dritten Quartals 2010 kaum verändert. Es ist, wie bereits seit etwa einem Jahr, freundlich. Das geschätzte Bauvolumen aus den neu abgeschlossenen Verträgen im Wohnungsbau lag im zweiten Quartal 2010 um etwa ein Viertel über dem Wert des Vorquartals. In den vorangegangenen rund zwei Jahren gelang es den Architekten, ihre Aufträge zur Planung von Wohngebäuden nahezu kontinuierlich zu erhöhen. So übertraf das akquirierte Volumen der Aufträge in diesem Teilsektor die Volumina vom ersten Quartal 2009 um rund 85%, die des ersten Quartals 2008 sogar um mehr als 100%.
    Keywords: L74 ; ddc:330 ; Architekten ; Geschäftsklima ; Konjunkturumfrage ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die Einschätzung der Qualität von wissenschaftlicher Forschung ist sowohl für die Forschungsgemeinde als auch für die Öffentlichkeit wichtig. Trotz der Kritik ist eine quantitative Beurteilung notwendig. In der Wissenschaft spielen die Zitate und die daraus abgeleiteten Impaktfaktoren eine wichtige Rolle. Dieser Artikel stellt drei Zitationsdatenbanken und ihre Funktionsweise vor: das Web of Science, welches den Social Science Citation Index enthält, Google Scholar und RePEc. Darüber hinaus werden die Vor- und Nachteile des Impaktfaktors, einer der wichtigsten Kennzahlen für wissenschaftliche Zeitschriften, herausgearbeitet. Mit Fokus auf die Wirtschaftswissenschaften ist sicherlich das RePEc-Netzwerk das am besten geeignete Forum zur Beurteilung von (quantitativen) Maßzahlen sowohl für Zeitschriften als auch für Working-Paper-Reihen. Jedoch ist die tatsächliche Erfassung der Zitate noch unvollständig, so dass alle Kennzahlen noch als experimentell betrachtet werden sollten.
    Keywords: L86 ; Z00 ; ddc:330 ; Wirtschaftszeitschrift ; Publikationsanalyse ; Datenbank ; Wirtschaftspolitische Wirkungsanalyse ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindikator für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands setzte im Oktober seinen Höhenflug fort. Die aktuelle Geschäftssituation wurde von den Unternehmen erneut etwas positiver bewertet. Zudem waren die Befragungsteilnehmer in Bezug auf die Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr optimistischer als im September. Der Klimaindikator befindet sich auf einem hohen Niveau. Die Achillesferse des Aufschwungs könnte die Kapazitätsauslastung in der Industrie sein. Trotz einer Steigerung der Auslastung ist sie weiterhin knapp unterhalb des langjährigen Durchschnitts. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Oktober deutlich gestiegen. Der Aufschwung in Deutschland ist auch ein Aufschwung am Arbeitsmarkt.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 42
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Der im Jahr 1999 initiierte Bologna-Prozess sollte ein entscheidender Schritt zur Konstituierung eines europäischen Hochschulraumes sein. Ist die Reform gescheitert? Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, betont, dass der Bologna-Prozess viele wichtige Veränderungen an den deutschen Hochschulen erfolgreich herbeigeführt und eine Angleichung der europäischen Hochschulsysteme ermöglicht hat. Allerdings seien auch Fehler zu konstatieren, etwa dort, wo der Stoff des Diplom- oder Magisterstudiums einfach in den Bachelor übertragen wurde. Ein anderer Mangel, der mit der Reform einherging, sei die unnötige Regelungsdichte. Doch nicht zuletzt durch den Protest der Studierenden sei in der Hochschullandschaft einiges in Bewegung gekommen. Für Dieter Timmermann, Rektor der Universität Bielefeld, ist eine Reform der Bologna-Reform dringend erforderlich. Er schlägt die Umsetzung des nordamerikanischen Modells vor, nämlich eines gestuften Studiensystems, welches im "Bachelorstudium die wissenschaftsbasierte Persönlichkeitsbildung", in den "professional schools" eine berufsorientierte wissenschaftliche Masterausbildung und in den "graduate schools" die Ausbildung von Doktoranden auf höchstem wissenschaftlichen Niveau zum Ziel hat. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sieht weder bei den Zielen noch bei dem Instrumentarium Reformbedarf. Es mangele aber an einer konsequenten Umsetzung des Instrumentariums auf europäischer und nationaler Ebene. Und auch Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, sieht Mängel in der Umsetzung der Reform.
    Keywords: J20 ; ddc:330 ; Bildungspolitik ; Hochschulreform ; Bildungsreform Studium ; Studierende ; Deutschland ; Bologna-Prozess
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 43
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Wie die PISA-Studien belegen, zählt in Deutschland etwa jeder fünfte Jugendliche zur Gruppe der »Risikoschüler«, die nur unzureichende Bildung erhält. In einer aktuellen Studie, die das ifo Institut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung verfasst hat, wurden die daraus erwachsenden volkswirtschaftlichen Folgekosten berechnet. Die Folgekosten unzureichender Bildung belaufen sich über den Lebenszeitraum der heute geborenen Kinder auf rund 2,8 Billionen € – mehr als das gesamte derzeitige deutsche Bruttoinlandsprodukt von 2,5 Billionen €. Das gewaltige Ausmaß dieser Projektionsergebnisse verdeutlicht die Dringlichkeit des Reformbedarfs im deutschen Bildungssystem.
    Keywords: I20 ; ddc:330 ; Bildungspolitik ; Bildung ; Wirtschaftswachstum ; Folgekosten ; Bildungsniveau ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die Weltkonjunktur hat im laufenden Jahr weiter Tritt gefasst, unterstützt von expansiven Impulsen der Geldpolitik und der staatlichen Konjunkturprogramme. Nach Ländern und Regionen differenziert ist die Dynamik der Erholung allerdings recht unterschiedlich. So hat sich das vom ifo Institut erhobene Wirtschaftsklima vor allem in Asien kräftig verbessert. Auch in Nordamerika stieg der Indikator und liegt nun leicht über seinem langfristigen Durchschnitt. In Westeuropa dagegen blieb er nahezu unverändert und erreichte nicht seinen langjährigen Mittelwert. Die deutsche Wirtschaft ist indessen weiter auf Erholungskurs. Zwar wurde die Produktion im Winterhalbjahr 2009/10 durch Sonderfaktoren merklich gedämpft, vorlaufende Indikatoren wie das ifo Geschäftsklima zeigen jedoch, dass die konjunkturelle Grundtendenz der deutschen Wirtschaft nach wie vor aufwärts gerichtet ist. Getrieben wird die Erholung derzeit von den Exporten, befördert durch die Nachfrage insbesondere aus Asien. Die deutsche Wirtschaft, die aufgrund ihrer spezifischen Exportorientierung in besonderem Maße von der vorangegangenen Rezession betroffen war, profitiert nunmehr auch in besonderem Maße von der weltwirtschaftlichen Erholung. Für das Jahr 2010 ist mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 2,1% zu rechnen. Im kommenden Jahr wird zudem die Binnenkonjunktur etwas an Fahrt gewinnen.
    Keywords: E01 ; O00 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturumfrage ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Geschäftsklima ; Weltkonjunktur ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 45
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Für 2010 sind wieder positive Impulse aus dem Exportgeschäft zu erwarten: Nach einer Prognose des ifo Instituts ist mit einem Zuwachs der deutschen Exporte von 10,8% zu rechnen, wobei die deutsche Exportdynamik zum Großteil von der steigenden Nachfrage aus den asiatischen Schwellenländern getragen wird. Die Eurozone und Großbritannien als klassische Abnehmer deutscher Güter werden ihre bisherigen Anteile an den deutschen Gesamtexporten nicht halten. Aufstrebende Länder wie China, Indien, Brasilien, Polen und Russland werden zunehmend das deutsche Exportwachstum beeinflussen. Um dieser Entwicklung für die Exportprognosen besser Rechnung zu tragen, wurde vom ifo Institut ein Exportnachfrageindikator entwickelt. Mit Hilfe des Indikators wird die Bedeutung der einzelnen Absatzländer für den deutschen Export genauer beleuchtet. Dabei wird die Nachfrage der 25 wichtigsten Absatzmärkte für deutsche Exportwaren zusammengefasst und prognostiziert.
    Keywords: F10 ; ddc:330 ; Export ; Prognose ; Außenhandelswirtschaft ; Aufstrebende Märkte ; Asien ; Osteuropa ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 46
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Bereits 2008 und 2009 erlebte der europäische Wohnungsbau kräftige Einbußen. In diesem Jahr dürfte dieser Baubereich ebenfalls schrumpfen, wenn auch »nur« um rund 3%. 2011 und 2012 wird ein Erholungsprozess mit Wachstumsraten von 2½ bzw. 3½% einsetzen. Die Zahl der Wohnungsfertigstellungen wird dieser Entwicklung nur mit einigem Abstand folgen: Die voraussichtlich knapp 1,5 Mill. fertiggestellten Wohnungen 2012 dürften nämlich nur unwesentlich über dem Ergebnis dieses Jahres liegen. Wesentliche Beiträge dürften dabei vor allem von Deutschland und Spanien kommen.
    Keywords: L74 ; L85 ; ddc:330 ; Wohnungsbau ; Prognose ; Baukonjunktur ; Wohnungsbaupolitik ; Deutschland ; Spanien ; Europa
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 47
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nachdem für den Mai 2010 noch gemeldet wurde, dass der Bierabsatz in Deutschland auf den niedrigsten Maiwert seit 1993 gesunken sei, konnte das Brauereigewerbe in den Folgemonaten aufatmen. Die Begeisterung über die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika und der außergewöhnlich heiße Sommer sorgten für ein Hoch beim Bierabsatz in Deutschland. Nach den Ergebnissen des ifo Konjunkturtests machte der gesamte Getränkebereich im Juli 2010 in Deutschland einen außergewöhnlich großen Produktions- und Absatzsprung.
    Keywords: D12 ; L66 ; ddc:330 ; Brauerei ; Bier ; Absatz ; Branche ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 48
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: In den letzten Monaten stand das deutsche »Exportmodell« in der Kritik. Die deutschen Überschüsse seien mitverantwortlich für die Defizite der Nachbarländer und schaden den Handelspartnern. Ist diese Einschätzung gerechtfertigt? Für Gabriel Felbermayr, Universität Hohenheim, entbehren die Behauptungen einer soliden Grundlage. Dies bedeute nicht, dass die Ungleichgewichte nicht Anlass zu Sorge bieten, doch das fundamentale Problem liege in den Finanzmarktinstitutionen und nicht auf den Güter- oder Arbeitsmärkten. Nach Ansicht von Eckhard Janeba, Universität Mannheim, ist Deutschland zwar kein Vorwurf zu machen, da die maßvolle Haushaltspolitik den langfristigen konstitutionellen Vorgaben entspricht. Gleichwohl habe der deutsche Staat Politikentscheidungen getroffen, die sich in Handelsverzerrungen niederschlagen. Holger Görg, Universität Kiel, betrachtet die Frage von der Eben der Firmen aus. Eine relativ kleine Anzahl hochproduktiver Firmen zeichnet verantwortlich für einen Großteil der deutschen Exporte. Für Importeure gilt jedoch genau das Gleiche. Durch Importe kommt neue Technologie ins Importland, die von diesen einheimischen Firmen angewendet werden kann. Wenn nun beispielsweise Frankreichs Exporte nicht so sind, wie von Regierungsseite gewünscht, liegt das zu einem gewissen Teil mit an den beteiligten Unternehmen. Diese könnten durchaus von Importen profitieren, indem sie Zugang zu Technologie bekommen. Ansgar Belke, Universität Duisburg-Essen, verdeutlicht, dass die Exporterfolge Deutschlands auf Wettbewerbsvorteilen, die man sich durch Innovationen, technischen Fortschritt und eine moderate Lohnpolitik über Jahre hinweg erarbeitet hat, beruhen. Außerdem habe Deutschland auch die Rolle einer europäischen Konjunkturlokomotive ausgefüllt. Auch Michael Pflüger und Stefan Ebner, Universität Passau, sehen vor allem hausgemachte Ursachen für die Spannungen innerhalb des Euroraums.
    Keywords: F10 ; F13 ; ddc:330 ; Außenhandelspolitik ; Wettbewerb ; Export ; Import ; Industriepolitik ; Unternehmenspolitik ; Leistungsbilanz ; Deutschland ; Europa
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Im Herbst soll im Bundestag eine Reform der GKV verabschiedet werden und zum 1. Januar 2011 in Kraft treten. Philipp Rösler, Bundesgesundheitsminister, unterstreicht, dass die Reform den Einstieg in den Systemwechsel bedeutet: Denn mit der Festschreibung des prozentualen Beitragssatzes und der Weiterentwicklung der Zusatzbeiträge werden die Einkommensabhängigkeit der Finanzierung des Gesundheitssystems vermindert und ein transparentes Preissignal geboten, die Krankenkassen erhalten Beitragsautonomie. Jochen Pimpertz, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, ist nicht so optimistisch. Seiner Ansicht nach ist das Reformmodell enttäuschend. Statt einer Abkehr von der einkommensabhängigen Beitragsfinanzierung steige zunächst nur der Beitragssatz. Mit dieser Anhebung des Beitragssatzes werden sowohl die Fehlanreize als auch die Fehlverteilungen infolge der Beitragsfinanzierung ausgedehnt. Friedrich Breyer, Universität Konstanz, vermisst ebenfalls die angekündigte weitreichende Reform des Finanzierungsmodells. Es gehe stattdessen in der Hauptsache um die Abwendung eines Defizits der Krankenkassen. Auch kehre nicht mehr Wettbewerb ins deutsche Gesundheitssystem ein. Wolfgang Greiner, Universität Bielefeld, sieht weiterhin Reformbedarf: »Wie in den vergangenen Jahren ist nach der Reform vor der Reform und man kann der Gesundheitspolitik nur raten, die Ausgabendynamik nicht nur durch dirigistische Eingriffe in die Preisstruktur, sondern auch durch sich selbst regulierende wettbewerbliche Findungsprozesse ablaufen zu lassen.« Gebhard Kirchgässner, Universität St. Gallen, kritisiert u.a. den Anstieg des Arbeitnehmerbeitrags. Damit werden die Krankenkassenprämien nicht von den Löhnen abgekoppelt, sondern die Differenz zwischen Brutto- und Nettolohn steige noch. Und auch Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen, sieht vor allem eine »triste Kostendämpfung statt struktureller Reformen«.
    Keywords: I18 ; ddc:330 ; Gesundheitswesen ; Gesundheitsversorgung ; Gesetzliche Krankenversicherung ; Gesundheitsreform ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die deutsche Bauwirtschaft hat seit dem Beginn der neunziger Jahre einen fundamentalen Strukturwandel vollzogen, der bis heute noch anhält. In der ersten Hälfte der neunziger Jahre wurde sie – insbesondere durch zahlreiche staatliche Programme sowie hohe steuerliche Anreize begünstigt – von umfangreichen Bauinvestitionen im Gefolge der deutschen Wiedervereinigung geprägt. Daran anschließend folgten zehn Jahre mit schwindender Baunachfrage. Trotz eines weiterhin latenten Bedarfs in vielen Bereichen ging die Bautätigkeit kontinuierlich zurück. Preisbereinigt wurde 2005 ein Viertel weniger in Bauten investiert als zehn Jahre zuvor. Seitdem ist jedoch eine merkliche Erholung zu verzeichnen. Die negative Entwicklung über einen so langen Zeitraum hinweg ist auch an den bauausführenden Firmen nicht spurlos vorbeigegangen. Während sich die Anzahl der Firmen des Bauhauptgewerbes in den letzten knapp zwei Jahrzehnten sogar leicht erhöhte, halbierte sich die Zahl der Beschäftigten. Die heftigsten Rückgänge verzeichneten die Großunternehmen. In Deutschland waren 2009 nur noch 25 Baufirmen mit mehr als 500 Beschäftigten tätig; 1991 waren es noch 180. Auch im europäischen Vergleich zeigt sich, dass deutsche Bauunternehmen anscheinend keinen Hang zur Größe haben. Von den 50 größten Baukonzernen in Europa waren 2008 lediglich zwei in Deutschland angesiedelt, aber 13 in Großbritannien, sieben in den Niederlanden und sechs in Spanien. Und bald könnte es nur noch einer sein – nach einer möglichen Übernahme von Hochtief durch ACS.
    Keywords: L74 ; ddc:330 ; Bauwirtschaft ; Unternehmen ; Beschäftigung ; Preiswettbewerb ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-01-31
    Description: Am 14. Oktober 2010 stellten die Wirtschaftsforschungsinstitute der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Herbstgutachten der Presse vor. Nach Ansicht der Institute hat sich im Verlauf des Jahres 2010 die Erholung der Weltwirtschaft verlangsamt. Der im Winterhalbjahr stürmische Wiederaufschwung des Welthandels hat nach und nach an Tempo eingebüßt. Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung. Sie ist auf gutem Weg, den krisenbedingten Produktionseinbruch wett zu machen. Dabei hat die Erholung an Breite gewonnen. So wird die Expansion – anders als im Verlauf des Vorjahres – nicht mehr allein von einem Anstieg der Exporte und einem Umschwung bei den Lagerinvestitionen getrieben. Vielmehr ist in diesem Jahr auch die Binnenkonjunktur angesprungen, sowohl die privaten Konsumausgaben als auch die Unternehmensinvestitionen legten spürbar zu.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Weltwirtschaft ; Konjunkturzusammenhang ; Öffentliche Schulden ; Weltkonjunktur ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-01-31
    Description: Am 15. April 2010 stellte die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Frühjahrsgutachten der Presse vor. Ihrer Ansicht nach erholt sich die Weltwirtschaft, und die Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 wird allmählich überwunden. Allerdings ist das Tempo der Expansion in den einzelnen Weltregionen sehr unterschiedlich. In einigen Schwellenländern, vor allem in Asien, ist es ausgesprochen hoch, und vereinzelt besteht sogar die Gefahr einer konjunkturellen Überhitzung. Dagegen ist in den Industrieländern die Auslastung der gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten weiterhin gering. Hier hat sich die Erholung noch nicht gefestigt, sondern wird nach wie vor maßgeblich von der expansiven Wirtschaftspolitik getragen.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Weltwirtschaft ; Weltkonjunktur ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: In Deutschland wird eine umfassende Steuerstrukturreform bereits seit Jahren kontrovers diskutiert. Mit dem Eintritt der FDP in die Regierungsverantwortung erhält diese Debatte derzeit besondere Aktualität. Nina Hetzer und Andreas Peichl, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) Bonn, argumentieren in ihrem Beitrag, dass trotz oder gerade wegen leerer öffentlicher Kassen eine Steuerstrukturreform längst überfällig ist. Sie muss den Staat nicht zwangsläufig Steueraufkommen kosten und kann dennoch einen positiven Beitrag zu mehr Wachstum leisten, wenn gezielt von wachstumsschädlichen zu wachstumsfreundlichen Steuern umgeschichtet und statt auf direkte Besteuerung verstärkt auf indirekte Besteuerung gesetzt wird. Ein solches Steuersystem führt zu mehr Wachstum und Beschäftigung und somit langfristig auch zu höheren Steuereinnahmen, die dann wiederum einen Beitrag zur längst überfälligen Haushaltskonsolidierung leisten.
    Keywords: H20 ; ddc:330 ; Steuersystem ; Steuerreform ; Steueraufkommen ; Staat ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 54
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Februar etwas eingetrübt. Zum ersten Mal seit zehn Monaten ist der Geschäftsklimaindex nicht gestiegen. Verantwortlich für den Rückgang ist insbesondere die Entwicklung im Einzelhandel, bei dem es im Februar zu einem Rückschlag gekommen ist.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 55
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Das Energiesteuergesetz von 2006 führte eine Besteuerung von Biodiesel als Reinkraftstoff ein, die von Jahr zu Jahr angehoben werden sollte. Mit einer derzeit gültigen Besteuerung von 18,6 Cent/Liter ist ein kostendeckender Absatz nicht mehr gewährleistet, so dass die Märkte weitgehend weggebrochen und bestehende Produktionskapazitäten nicht mehr ausgelastet sind. Die aktuelle politische Diskussion bewegt sich um die Problematik einer wirtschaftlich angemessenen Besteuerung. Der vorliegende Beitrag behandelt in diesem Kontext die Frage, inwieweit die von der Wertschöpfungskette »Biodiesel« erbrachte volkswirtschaftliche Leistung dazu beiträgt, die Steuermindereinnahmen auszugleichen.
    Keywords: Q20 ; ddc:330 ; Biokraftstoff ; Absatz ; Raps ; Bioenergie ; Steuerbegünstigung ; Makroökonomischer Einfluß ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 56
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die Pkw-Produktionsmenge fiel vom ersten Quartal 2008 bis zum entsprechenden Zeitraum 2009 um nicht weniger als 26%. Zwar erholte sich im weiteren Verlauf des vergangenen Jahres die Produktion, aber das Jahresergebnis der Pkw-Produktionsmenge 2009 lag noch um 10,3% unter dem Vorjahresstand. Im Jahr 2010 wird sich der Aufwärtstrend der Pkw-Produktion in Deutschland abschwächen. Per saldo wird mit einer Produktionsausweitung um 8,5% gerechnet.
    Keywords: L92 ; ddc:330 ; Personenkraftwagen ; Kraftfahrzeugindustrie ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 57
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Am 9. Februar 2010 hat das Bundesverfassungsgericht die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze für nicht konform mit der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland befunden. In diesem Artikel wird die aktuelle Hartz-IV-Gesetzeslage dargelegt, die Kritik des Bundesverfassungsgerichts zusammengefasst, die alternativen Berechnungs- und Auszahlungsmodalitäten im bestehenden System aufgezeigt und Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert.
    Keywords: H55 ; J21 ; J64 ; K10 ; ddc:330 ; Arbeitsrecht ; Soziale Sicherung ; Verfassung ; Existenzminimum ; Sozialhilfe ; Deutschland ; Hartz-Reform
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 58
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    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise ist weltweit ein enormer Anstieg staatlicher Defizite und Schuldenstände zu beobachten. Was bedeutet die Entwicklung für die Europäische Währungsunion? Charles B. Blankart und Erik R. Fasten, Humboldt-Universität zu Berlin, finden es wünschenswert, »vom Nichtauslösungsartikel auszugehen und diesen mit einem Verfahren wie dem des Eurostabilitätspaktes zu verbinden. Die Mitgliedstaaten sagen Hilfe zur Restrukturierung zu. Aber wenn dies alles nichts fruchtet, so steht am Ende … nicht die Auslösung, sondern der Staatsbankrott«. Jörn Axel Kämmerer und Hans-Bernd Schäfer, Bucerius Law School, Hochschule für Rechtswissenschaft, Hamburg, sehen die Europäische Union vor einem äußerst schmalen Grat. Die EU dürfe das Bail-out-Verbot nicht zum Schaden des Euro in einer Weise aufweichen, dass »die Ausnahme zur Regel« werde. Aber sie könne auch nicht untätig bleiben. Jörg Asmussen, Bundesministerium der Finanzen, unterstreicht, dass sich der Stabilitäts- und Wachstumspakt als fiskalpolitisches Koordinierungsinstrument bewährt habe. Auf der anderen Seite werden jetzt die Regeln wieder restriktiver angewandt. Dies bedeute, dass alle Mitgliedstaaten ihre Haushalts- und/oder Strukturprobleme aus eigener Kraft in den Griff bekommen müssen. Für Christian Tietje, Universität Halle-Wittenberg, bleibt es zunächst immer bei der Selbstverantwortung der Staaten der Eurogruppe für ihre Wirtschaftspolitik, finanzielle Solidaritätsmaßnahmen müssen die Ultima Ratio im Euroraum bleiben. Michael Kühl und Renate Ohr, Universität Göttingen, sind der Meinung, dass hochverschuldete Länder, wie z.B. Griechenland, selbst einen Weg finden müssen, ihre Staatsfinanzen zu konsolidieren.
    Keywords: H60 ; ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Wirtschaftskrise ; Haushaltskonsolidierung ; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ; Staatsbankrott ; Finanzpolitik ; Deutschland ; Griechenland ; Italien ; Belgien ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 59
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    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Die wirtschaftliche Schieflage in den USA wird sich, nach Ansicht von Josef Braml, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Berlin, weiter zuspitzen. Vor allem die exportabhängige deutsche Wirtschaft wird davon betroffen sein. Deshalb sollte sich die deutsche Politik und Wirtschaft frühzeitig durch Diversifikationsstrategien darauf einstellen.
    Keywords: D12 ; H31 ; H50 ; ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Haushaltsdefizit ; Konjunktur ; Inflation ; Konsum ; Auslandsmarkt ; Vereinigte Staaten ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 60
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    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: In seiner Festrede anlässlich der 61. ifo Jahresversammlung setzte sich Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, mit der Haushaltskonsolidierung und der Steuerpolitik auseinander. Zu Beginn seines Vortrags betonte Zeil die Notwendigkeit, finanzpolitische Disziplin in ganz Europa durchzusetzen und das Abdriften Europas in eine Transferunion zu verhindern. Die Hauskonsolidierung habe höchste Priorität und sollte bei der Ausgabenseite beginnen. Die zweite Aufgabe, vor der Deutschland jetzt stehe, sei die Schaffung der Grundlagen für ein nachhaltiges Wachstum. Und drittens müsse das Steuersystem transparenter und gerechter gestaltet werden.
    Keywords: H21 ; H60 ; ddc:330 ; Haushaltskonsolidierung ; Steuerpolitik ; Wirtschaftswachstum ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 61
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    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: In der letzten Welle des ifo Innovationstests wurde erstmals ein Fragenkomplex zum Kooperationsverhalten von Unternehmen im Innovationsprozess aufgenommen. Erste deskriptive Auswertungen zeigen erhebliche Unterschiede zwischen Unternehmensgrößenklassen, Regionen und Branchen. Kleinere und mittlere Unternehmen kooperieren weniger im Innovationsprozess. In Ostdeutschland spielt die Kooperation im Innovationsprozess eine größere Rolle als in Westdeutschland. Tendenziell wird in agglomerierten Gebieten mehr kooperiert. Einige Branchen, wie der Maschinenbau, sind zwar innovativ, kooperieren aber wenig im Innovationsprozess. Bezüglich der geographischen und technologischen Nähe von Kooperationspartnern zeigt sich, dass Unternehmen mit einer Vielzahl von anderen Branchen kooperieren. Bei der Interpretation der Befunde muss allerdings berücksichtigt werden, dass es sich bei den hier berichteten Ergebnisse um deskriptive Zusammenhänge handelt, die in dieser Form nicht als kausale Effekte interpretiert werden können.
    Keywords: O32 ; ddc:330 ; Unternehmenskooperation ; Innovation ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 62
    facet.materialart.
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    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: In den vergangenen Jahren konnte die deutsche Gießereiindustrie überproportional vom globalen Wachstum profitieren und in Europa ihrer Konkurrenz Marktanteile abnehmen. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Branche in ihren Sog gezogen, die Produktion brach 2009 voraussichtlich um 35% ein. Zuletzt hat sich die Situation stabilisiert. Die Auftragseingänge aus wichtigen Abnehmerbereichen erholen sich. Die Auslastung der Kapazitäten ist mit 60 bis 65% sehr niedrig, und die Unternehmen befinden sich in einer wirtschaftlich schwierigen Situation. Ein Anstieg der Produktion 2010 wird noch nicht ausreichen, die Ertragslage grundlegend zu stärken. Erst in den folgenden Jahren einer konjunkturellen Erholung werden die Unternehmen expandieren, ihre Marktanteile international weiter ausbauen und bei hoher Kapazitätsauslastung ihre Ertragskraft wieder gewinnen.
    Keywords: L61 ; ddc:330 ; Gießereiindustrie ; Wettbewerb ; Prognose ; Branchenkrise ; Weltwirtschaft ; Konjunktur ; Verarbeitendes Gewerbe ; Unternehmen ; Fahrzeugbau ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 63
    facet.materialart.
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    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Dezember erneut gestiegen. Die derzeitige Geschäftslage ist den Unternehmensmeldungen zufolge wiederum etwas günstiger als im Vormonat. Den Geschäftsverlauf im kommenden halben Jahr schätzen die Firmen ähnlich ein wie im November. Die zuversichtlichen und die skeptischen Zukunftsbewertungen gleichen sich nahezu aus. Die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft dauert an. Das ifo Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft ist im Dezember weiter gestiegen. Die Personalplanungen der Unternehmen sind nicht mehr ganz so restriktiv wie bisher.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturumfrage ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 64
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Nach den Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts bei den freischaffenden Architekten hat sich das Geschäftsklima zu Beginn des vierten Quartals 2009 erneut verbessert. Der Klimawert ist dabei erstmals seit 15 Jahren wieder im positiven Bereich. Das Klima hat sich seit rund fünf Jahren behutsam - und begleitet von zwei Rückschlägen - aufgehellt und kann nun als "gut" bezeichnet werden.
    Keywords: L74 ; ddc:330 ; Architekten ; Geschäftsklima ; Konjunkturumfrage ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 65
    facet.materialart.
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    München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2017-08-03
    Description: Norbert Berthold, Nadya K