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  • Deutschland  (848)
  • Biochemistry and Biotechnology
  • Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)  (848)
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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-03
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: Innovation is regarded as a key driver of productivity and market growth and thus has a great potential for increasing wealth. Surveying innovation activities of firms is an important contribution to a better understanding of the process of innovation and how policy may intervene to maximise the social returns of private investment into innovation. Over the past three decades, research has developed a detailed methodology to collect and analyse innovation activities at the firm level. The Oslo Manual, published by OECD and Eurostat (2005) is one important outcome of these efforts. In 1993 both organisations have started a joint initiative, known as the Community Innovation Survey (CIS), to collect firm level data on innovation across countries in concord (with each other). The German contribution to this activity is the so-called Mannheim Innovation Panel (MIP), an annual survey implemented with the first CIS wave in 1993. The MIP fully applies the methodological recommendations laid down in the Oslo Manual. It is designed as a panel survey, i.e. the same gross sample of firms is surveyed each year, with a biannual refreshment of the sample. The MIP is commissioned by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and conducted by the Centre for European Economic Research (ZEW) in cooperation with the Fraunhofer Institute for Systems and Innovation Research (ISI) and the Institute for Applied Social Science (infas). This publication reports main results of the MIP surveys conducted in the years 2013, 2014, 2015 and 2016. The surveys of the years 2013 and 2015 were the German contribution to the CIS for the reference years 2012 and 2014. The purpose of this report is to present descriptive results on various innovation indicators for the German enterprise sector.
    Keywords: ddc:330 ; Innovation ; Investitionsentscheidung ; Panel ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-26
    Keywords: ddc:380 ; Transportgewerbe ; Güterverkehr ; Frachtrate ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2016-10-28
    Keywords: ddc:330 ; E-Business ; IKT-Sektor ; Räumliche Wirkung ; Telekommunikationsnetz ; Internetbasierter Dienst ; Industrie 4.0 ; Marktmacht ; Ordnungspolitik ; Deutschland ; Meta-Analyse
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-07-05
    Description: Anders als im Steuerrecht existieren in der Sozialversicherung keine Kinderfreibeträge. In diesem Gutachten wird ihre Einführung - beschränkt auf die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung - untersucht. Abgeschätzt wurden zunächst die Erstrundeneffekte, also die Entlastungswirkungen für die Familien und die fiskalischen Konsequenzen für das Staatsbudget. In einem zweiten Schritt wurden zu erwartende Lohn‐ und Beschäftigungsanpassungen unter Berücksichtigung möglicher Arbeitsangebots‐ und Arbeitsnachfragereaktionen quantifiziert. Drittens wurden zwei Arten der Gegenfinanzierung - über eine Anhebung des Beitragssatzes zur Rentenversicherung oder des Mehrwertsteuersatzes - simuliert. Durch die Einführung eines Freibetrags in Höhe von 7 248 Euro pro Kind hätte ein verheiratetes Paar mit zwei Kindern und einem Alleinverdiener bis zu 1 355 Euro jährlich mehr zur Verfügung. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ergeben sich allerdings geringere Entlastungswirkungen: Unter Berücksichtigung von Beschäftigungsanpassungen (aber ohne Gegenfinanzierung) führt die vorgeschlagene Reform für Haushalte mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und mit berücksichtigungsfähigen Kindern im Schnitt zu einer Entlastung von 594 Euro pro Jahr. Gleichwohl würden nicht alle Haushalte von der Reform profitieren, etwa weil die Einkünfte auch nach Abzug des Freibetrags oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegen, die Einkommensbezieher selbstständig oder verbeamtet sind, oder keine Kinder im Haushalt leben. Für Haushalte im ALG II‐Bezug hebt der Transferentzug den Effekt des Kinderfreibetrags auf, so dass sich keine Änderung der verfügbaren Einkommen ergibt. Im Schnitt über alle Haushalte liegt die Entlastung daher nur bei etwa 90 Euro pro Jahr. Trotz der Verrechnung im ALG II‐Bereich würden untere und mittlere Einkommen stärker von der Reform profitieren als einkommensstärkere Haushalte. Die Reform reduziert im Ergebnis die Einkommensungleichheit; ihre Wirkungen etwa auf die Armutsrisikoquote und den Gini‐Koeffizienten sind aber eher gering. Die Reform führt zu Einnahmeausfällen in der Rentenversicherung, denen aber höhere Einnahmen bei der Einkommensteuer und Minderausgaben bei den Transferzahlungen gegenüberstehen. Unter dem Strich belaufen sich die Kosten der Reform auf 4,5 Mrd. Euro pro Jahr. Dabei sind die Anpassungen bei Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage bereits berücksichtigt. Für eine nach Verhaltensanpassungen aufkommensneutrale Finanzierung der Kinderfreibeträge in der Rentenversicherung über eine Erhöhung des Rentenbeitragssatz müsste dieser um 0,6 Prozentpunkte steigen. Alternativ ließe sich die Reform durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,46 Prozentpunkte finanzieren. Im Hinblick auf die Beschäftigungswirkungen schneidet die Finanzierung über einen höheren Rentenversicherungsbeitrag besser ab als ein höherer Mehrwertsteuersatz.
    Description: Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referat I C 4
    Keywords: ddc:330 ; Familienleistungsausgleich ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Wirkungsanalyse ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-01-19
    Description: Suchmaschinen ermöglichen Nutzern einen schnellen Zugang zu Informationen, die sie konkret suchen oder die sie durch die Suchmaschine entdecken. Sie haben sich zu wichtigen Informationsintermediären entwickelt. Aufgrund ihrer zentralen Rolle in der Informationsvermittlung und der herausgehobenen Stellung von Google wird in der Öffentlichkeit die Frage nach einer Regulierung gestellt. Die "Informationsherrschaft" hat dabei verschiedene Seiten: Zum einen kann die unbegrenzte Auffindbarkeit personenbezogener Information mit den Interessen der Betroffenen kollidieren. Das "Interesse an der Unauffindbarkeit" ist Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts und mittlerweile als ein "Recht auf Vergessen" anerkannt - das allerdings in Spannung zum ebenfalls grundrechtlich geschützten Informationsinteresse der Öffentlichkeit steht. Suchmaschinen müssen diese Interessen gegeneinander abwägen. Mit der "Regulierung" gegenläufiger informationeller Interessen obliegt ihnen eine schwierige Aufgabe. Zum anderen gibt es - nicht zuletzt im kommerziellen Bereich - häufig ein Interesse an der Auffindbarkeit, das berührt ist, wenn Information im Widerspruch zu Relevanzkriterien unterdrückt bzw. benachteiligt wird. Unter dem Begriff "Suchneutralität" ist gefordert worden, Suchmaschinen auch hinsichtlich der Auffindbarkeit von Information eine öffentliche Regulierungsfunktion zuzuweisen. In diesem Artikel sprechen wir uns gegen eine solche ex-ante-Regulierung aus. Das Wettbewerbsrecht reicht aus, um vor marktbezogenen Formen des Missbrauchs von "Informationsmacht" zu schützen. Mit Blick auf die vielfältigen offenen Fragen in der Anwendung des Wettbewerbsrechts zeigen wir einen neuen Ansatz auf. @Search engines allow users quick access to information, which they are trying to find or discover through the search engine. Thus, search engines have become important information intermediaries. Due to their central role in information exchange and the prominent role played by Google, part of the public debate focuses on the question whether - and if so how - there is a need for regulatory intervention. Informational power by search engines should be analyzed from different perspectives. On the one hand, unlimited access to personal data can be in conflict with the interests of individuals whose data can be accessed. These interests are part of a right to privacy, including a "right to be forgotten," which, however, must be balanced against the public interest in disclosure of information."'Regulating" these conflicting interests is a difficult task - a task that lies with the search engines. On the other hand, firms and individuals may have an interest in their information to be found, in particular (but not only) for commercial purposes. Suppressing or "downgrading" this information as displayed to users may significantly reduce visibility. In light of these interests, it has been proposed to oblige search engines to implement "search neutrality"; i.e., that they have to present search results in an unbiased way. In this article, we take a clear position against ex-ante regulation. Instead, competition law provides a sufficient framework, to protect against the abuse of "informational" market power. We sketch a new approach that may allow competition law to be applied more quickly in dynamic markets such as internet search markets.
    Keywords: K20 ; K21 ; L40 ; ddc:330 ; Suchmaschine ; Regulierung ; Online-Recherche ; Informationsfreiheit ; Datenschutz ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2016-07-20
    Keywords: ddc:330 ; Erbschaftsteuer ; Gesetzgebung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2016-08-17
    Description: Dieser Bericht gliedert sich wie folgt: Kapitel 2 gibt zunächst einen Überblick über das Untersuchungsdesign dieses Evaluationsprojektes und führt Definitionen ein, um die Verständlichkeit für den verbleibenden Text zu vereinfachen. In Kapitel 3 wird die Literatur zum Wagniskapitalmarkt in Deutschland, auch im internationalen Vergleich, insbesondere im Seed‐ und Early‐Stage‐Bereich überblicksartig vorgestellt und zusammengefasst. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse der Notwendigkeit staatlichen Handelns im Bereich des Wagniskapitalmarktes, insbesondere bei privaten Investoren und bei Business Angel Investitionen. Anschließend wird eine Zusammenfassung der Fördermaßnahmen für Startup‐Unternehmen im In‐ und Ausland präsentiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Förderprogrammen, die INVEST ähnlich sind (Kapitel 4). Im Rahmen der Bearbeitung der Implementationsanalyse wurde das INVEST‐Antragsverfahren hinsichtlich Expertise, Plausibilität, Bearbeitungsgeschwindigkeit, Bürokratieaufwand und Zufriedenheit der Antragsteller untersucht (Kapitel 5). Im Kapitel 6 werden deskriptive Auswertungen der Teilnehmerdaten vorgestellt. Diese enthalten Informationen zu allen antragstellenden Unternehmen und Investoren sowie den Status der gesamten Antragsvorgänge zum Stichtag der Ziehung der Datendurch das BAFA am 11. November 2015. Kapitel 7 stellt einen Überblick über die quantitative Entwicklung von Privatinvestorenbeteiligungen bei jungen Unternehmen in Deutschland dar. Dabei handelt es sich um eine Auswertung der Daten des Mannheimer Unternehmenspanels und von den Finanztransaktionsdatenbanken Zephyr und Majunke. In den beiden Kapiteln 8 und 9 werden die Effekte der INVEST‐Förderung auf das Investitionsverhalten von Investoren einerseits und auf das für Unternehmen zusätzlich bereitgestellte Beteiligungskapital thematisiert. In diesem Teil des Berichts werden in erster Linie die Ergebnisse von den Investoren‐ und Unternehmensbefragungen, die im Rahmen dieses Projektes durchgeführt wurden, vorgestellt und interpretiert. Kapitel 10 fasst die Ergebnisse zusammen und leitet in die abschließende Bewertung und Schlussfolgerungen (Kapitel 11) über.
    Description: Projektbericht an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Referat VIIC2 - Projektnummer 64/15
    Keywords: ddc:330 ; Gründungsfinanzierung ; Risikokapital ; Mittelstandspolitik ; Deutschland ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2016-04-16
    Keywords: ddc:330 ; Technologiepolitik ; Innovationsmanagement ; Computerunterstützung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-02
    Keywords: ddc:330 ; Übernahme ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:380 ; Transportgewerbe ; Güterverkehr ; Frachtrate ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-05-19
    Description: Seit der Unternehmensteuerreform 2008/2009 haben sich die steuerlichen Rahmenbedingungen in Deutschland im Grundsatz nicht geändert. Eine Analyse der deutschen Steuerpolitik in der laufenden Legislaturperiode zeigt, dass sich Änderungen lediglich auf die Beseitigung verfassungswidriger Regelungen beschränken. Aktuell geht es um die Erbschaftsteuer, auch die Grundsteuer ist im Visier des Bundesverfassungsgerichts. Gleichzeitig steigen die Tarife bei den lokalen Steuern. Bei den Ertragsteuern für Kapitalgesellschaften steht diese Entwicklung im Kontrast zu den Entwicklungen in den anderen EU-Mitgliedstaaten, wo die tariflichen Steuersätze immer weiter sinken. Eine quantitative Analyse der effektiven Steuerbelastungen innerhalb der EU zeigt erste Konsequenzen des steuerlichen Stillstands in Deutschland auf. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern werden die steuerlichen Standortbedingungen für Unternehmen in Deutschland zusehends unattraktiver.
    Keywords: H24 ; H25 ; H71 ; K34 ; ddc:330 ; Steuerpolitik ; Deutschland ; Europäische Union ; Steuerbelastungen ; Unternehmensbesteuerung ; European Tax Analyzer
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-05-19
    Description: Der Anfang der 1990er Jahre eingeführte Solidaritätszuschlag ist eine Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer und Körperschaftsteuer in Deutschland. In steuerpolitischen Debatten wird in regelmäßigen Abständen seine Abschaffung gefordert. Als eine Alternative zur Abschaffung wird auch eine Integration des Solidaritätszuschlags in die Einkommensteuer vorgeschlagen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Einkommens- und Verteilungswirkungen einer solchen Integration mithilfe des ZEW-Mikrosimulationsmodells.
    Keywords: H24 ; H61 ; D31 ; ddc:330 ; Einkommensteuer ; Solidaritätszuschlag ; Mikrosimulation ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2016-04-16
    Keywords: ddc:330 ; Virtuelles Team ; Arbeitsteilung ; Groupware ; Arbeitskräfte ; Motivation ; Sozialer Status ; Arbeitsmarktforschung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-12-01
    Keywords: ddc:330 ; Einkommensstatistik ; Vermögensstatistik ; Datenerhebung ; Vergleich ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-12-01
    Keywords: ddc:330 ; Erbschaftsteuer ; Steuerbelastung ; Vergleich ; Deutschland ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-12-01
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitswelt ; Technischer Fortschritt ; Computerunterstützung ; Beschäftigungseffekt ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-02
    Keywords: ddc:330 ; Übernahme ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:380 ; Transportgewerbe ; Güterverkehr ; Frachtrate ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-12-01
    Description: Das vorliegende Dokument ist die Stellungnahme zum ersten Fortschrittsbericht und zum jährlichen Monitoring-Bericht der Bundesregierung. Im Fortschrittsbericht 2014 soll im Unterschied zu den rein faktenbasierten und vergangenheitsbezogenen Monitoring-Berichten eine weitreichendere Beurteilung zukünftiger Entwicklungen sowie eine tiefergehende Analyse der Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge der existierenden sowie der künftig zur Zielerfüllung noch notwendigen Maßnahmen stattfinden.
    Keywords: ddc:330 ; Energiepolitik ; Nachhaltige Energieversorgung ; Wirkungsanalyse ; Prognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Description: SÜDWESTMETALL hat im Jahre 2010 das Pilotprojekt M+E-Einstieg initiiert, um angesichts zurückgehender Schülerzahlen auch benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildung in anspruchsvollen M+E-Berufen zu ermöglichen und die Unternehmen des Verbandes bei ihren Bemühungen um die Rekrutierung von Fachkräften zu unterstützen. SÜDWESTMETALL hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mit einer wissenschaftlichen Begleitforschung in den Betrieben (Modul 3) beauftragt. Das Pilotprojekt endet im Jahre 2015. Der Forschungsbericht bezieht sich ausschließlich auf den Beobachtungszeitraum bis Mitte des Jahres 2013. Ein erstes Ergebnis der Begleitforschung ist, dass im Zeitraum der Untersuchung angesichts des demografischen Defizits viele Unternehmen ihre Ausbildungs- und Rekrutierungsaktivitäten verstärkt haben. Im Jahre 2013 umwerben deutlich mehr Unternehmen als drei Jahre zuvor bereits während der Schulzeit die zukünftigen Fachkräfte. Die Begleitforschung basiert auf mikroökonometrischen Analysen mit den Daten der Ausbildungsplatzumfrage 2010 bis 2013 und ergänzenden teilstrukturierten Interviews mit Personalverantwortlichen und Sozialpädagogen. Das Pilotprojekt leistet nach unseren Analysen einen Beitrag zur Erreichung einiger, aber nicht aller anvisierten Ziele. Ein Beitrag des Pilotprojektes zur Minderung von betrieblichen Nachwuchsproblemen konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Jedoch haben die Betriebe, die sich neben dem Pilotprojekt an weiteren Maßnahmen beteiligt haben, ihre Nachwuchsprobleme verringern können. Fast alle teilnehmenden Jugendlichen haben ihre Ausbildung abschließen können und wurden übernommen. Die Betriebe werden bei der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher entlastet. Aufbauend auf den empirischen Befunden kann die Wirksamkeit des Projektes vermutlich weiter gesteigert werden, wenn die Aktivitäten noch stärker auf Betriebe fokussiert werden, die Nachwuchsprobleme haben, wenn eine breitere Teilnahme der Betriebe angestrebt wird, und wenn die Rolle des Pilotprojektes im Kontext der Maßnahmenvielfalt zur Reduzierung von Nachwuchsproblemen geschärft wird.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarktintegration ; Junge Arbeitskräfte ; Diskriminierung ; Betriebliche Ausbildung ; Personalbeschaffung ; Metallindustrie ; Befragung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarktintegration ; Praktikum ; Betriebliche Ausbildung ; Studium ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Keywords: ddc:330 ; Bildungsinvestition ; Bildungsertrag ; Studium ; Berufsbildung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Description: Die Studie „Finanzierung von jungen Unternehmen in Deutschland durch Privatinvestoren“ untersuchte das Ausmaß des Engagements von Business Angels. Die Ergebnisse basieren auf Informationen aus der Befragung von jungen Unternehmen im Rahmen des KfW/ZEW-Gründungspanels: Bei gut 4 % der jungen Unternehmen der Gründungsjahrgänge 2009 bis 2012 aus den Hightech-Branchen des verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors engagieren sich Business Angels. In den nicht zum Hightech-Sektor zählenden Branchengruppen sind die Anteile der Unternehmen mit einem Engagement von Business Angels zwar etwas kleiner als in den Hightech-Branchen, wegen der erheblich größeren Gründungszahlen in diesen Branchen werden allerdings rund acht Mal so viele Unternehmen aus Nicht-Hightech-Branchen von Business Angels unterstützt wie in den Hightech-Branchen.
    Keywords: ddc:330 ; Unternehmensgründung ; Gründungsfinanzierung ; Business Angels ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-12-01
    Description: Das vorliegende Dokument ist die Stellungnahme zum zweiten Monitoring-Bericht der Bundesregierung zur Energiewende. Zur Begleitung des Monitoring-Prozesses "Energie der Zukunft" wurde von der Bundesregierung eine Kommission aus unabhängigen Energieexperten berufen. Die Expertenkommission erstellt in jedem Jahr eine Stellungnahme zum Entwurf des Monitoring-Berichts. Bei der Stellungnahme der Expertenkommission geht es um die wissenschaftliche Einordnung und Bewertung der Monitoring-Berichte der Bundesregierung. Am 8. April 2014 wurde der zweite Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft" von der Bundesregierung veröffentlicht. Anhand von Indikatoren wird im Bericht das Fortschreiten der Energiewende abgebildet. Er wurde vom Bundeswirtschaftsministerium unter Beteiligung der anderen Ressorts und nachgeordneter Behörden erarbeitet.
    Keywords: ddc:330 ; Energiepolitik ; Nachhaltige Energieversorgung ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-02
    Keywords: ddc:330 ; Übernahme ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 32
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:380 ; Transportgewerbe ; Güterverkehr ; Frachtrate ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Description: Diese Kurzexpertise untersucht die Beschäftigungssituation Älterer im Dachdeckerhandwerk, also einer Berufsgruppe, die in der Öffentlichkeit oft als Beleg dafür angeführt wird, dass Beschäftigte in körperlich belastenden Tätigkeiten die Regelarbeitsgrenze nicht erreichen können.
    Keywords: ddc:330 ; Ältere Arbeitskräfte ; Erwerbstätigkeit ; Holzhandwerk ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-04
    Keywords: ddc:330 ; Innovation ; KMU ; Innovationsmanagement ; Bürokratie ; Arbeitskräftepotenzial ; Fachkräfte ; Technologiepolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-07-04
    Description: Die Geschäftsstelle für die Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim beauftragt, die Wirkung von zentralen ehe- und familienbezogenen Leistungen mit einer Lebensverlaufsperspektive zu evaluieren. Die Studie untersucht, wie lange und in welcher Höhe die Leistungen die Familien im Zeitablauf begleiten und wie die Leistungen an den Übergängen zwischen unterschiedlichen Lebensphasen, etwa nach einer Geburt oder einer Trennung, wirken. Weiterhin wird analysiert, inwieweit die Leistungen über langfristige Verhaltenswirkungen die wirtschaftliche Stabilität der Familien beeinflussen. Die Studie berücksichtigt also die indirekten dynamischen Einkommenswirkungen, die sich aus dem Einfluss ehe- und familienpolitischer Leistungen auf die Erwerbsentscheidungen und damit die langfristigen Karriereverläufe von Eltern ergeben können. Diese Evaluation mit Lebensverlaufsperspektive umfasst monetäre Leistungen (Elterngeld, kindbezogene Anteile am Arbeitslosengeld II und am Wohngeld, Kinderzuschlag, Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende), steuerliche Leistungen (Kindergeld und Kinderfreibetrag, Ehegattensplitting, Entlastungsbetrag für Alleinerziehende, Absetzbarkeit von Kosten der Kinderbetreuung), Leistungen in den gesetzlichen Sozialversicherungen (beitragsfreie Mitversicherung von Eheleuten in der Gesetzlichen Krankenversicherung, reduzierter Beitrag zur sozialen Pflegeversicherung für Eltern) sowie Realleistungen (nicht kostendeckende öffentliche Bereitstellung von Kinderbetreuung). Die Studie schließt an die Evaluation zentraler ehe- und familienbezogener Leistungen in Deutschland an. Beide Berichte ergänzen die Erkenntnisse aus weiteren Studien der Gesamtevaluation, die sich mit den Wirkungen der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland auf die Förderung und das Wohlergehen von Kindern, die Realisierung von Kinderwünschen und den Ausgleich zwischen den Generationen befassen.
    Keywords: ddc:330 ; Familienleistungsausgleich ; Familie-Beruf ; Familienplanung ; Privater Haushalt ; Lebensverlauf ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-07-04
    Keywords: ddc:330 ; Kapitalbeteiligung ; Unternehmensfinanzierung ; Unternehmensgründung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: The aim of this study is to assess the contributions of investment banking to the economy with a particular focus on the German economy. To this end we analyse both the economic benefits and the costs stemming from investment banking. The study focuses on investment banks as this part of banking is particularly relevant for financing companies as well as the development and use of specific products to support the needs of private and professional clients. The assessment of benefits and costs of investment banking has been conducted from a European perspective. Nevertheless there is a focus on the German economy to allow a more detailed analysis of certain aspects as for example the use of derivatives by German companies, the success of M&As in Germany or the effect of securitization on loan supply and GDP in Germany. For comparison purposes other European countries and also the U.S. have been taken into account. The last financial crisis has shown the negative impacts of banks on the financial system and the whole economy. In a study on the contribution of investment banks to systemic risk we quantify the negative side of the investment banking business. In the last part of the study we assess how the effects of regulatory changes on investment banking. All important changes in banking and capital market regulation are taken into account such as Basel III, additional capital requirements for systemically important financial institutions, regulation of OTC derivatives and specific taxes.
    Keywords: ddc:330 ; Investmentbank ; Kosten-Nutzen-Analyse ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: We use publicly available price data from the German cement industry to estimate the cartelinduced price increase. We apply two different comparator-based approaches - the 'before and-after' approach and the 'difference-in-differences' approach - and especially study the impact of various assumptions on the transition period from the cartel period to the non-cartel period on the overcharge estimate. We find that the cement cartel led to price overcharges in a range from 20.3 to 26.5 percent depending on model approach and model assumptions.
    Keywords: ddc:330 ; antitrust policy ; cartels ; private enforcement ; damages ; overcharge ; Zementindustrie ; Kartell ; Zement ; Preis ; Soziale Kosten ; Schätzung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: The scientific literature provides evidence for an impact of company taxes on investments. Practitioners, however, have a skeptical view on the meaning of this effect. This paper builds the bridge between research and the interested practice by providing detailed descriptives and clearly showing how the effects are derived. It analyzes the development of German multinationals' direct investments abroad and of foreign multinationals' investments in Germany from 1996 till 2008. A split along federal states is applied. Starting from the analysis of the basic tax effect, the paper also covers current research topics when analyzing the impact of existing loss carryforwards and when tracing holding structures. The descriptive statistics already show that cross-border investments have increased strongly. The development of Baden-Württemberg mainly corresponds to that of Germany. The impact of taxation on investments is negative. A ten percentage points higher corporate tax rate leads to about five percent lower investments, measured by fixed assets. This effect is smaller for those companies which show loss carryforwards. A lower tax rate at a specific location especially seems to attract holding companies, which are applied for tax efficient group structuring.
    Keywords: F23 ; H25 ; H32 ; ddc:330 ; Corporate Taxation ; Foreign Direct Investment ; Empirical Analysis ; Multinational Firms ; Unternehmensbesteuerung ; Körperschaftsteuer ; Steuerwirkung ; Direktinvestition ; Ausländisch ; Multinationales Unternehmen ; Deutsch ; Schätzung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: We use a unique matched tax return-financial statement data set to examine the magnitude and sources of book-tax differences in Germany. For the first time, the data set enables us to evaluate the extent to which financial and tax accounting differ in Germany in the most accurate manner. Despite the close link between financial and tax accounting in Germany, we find that corporate taxable income and income reported to shareholders diverge considerably. Regression results suggest that this reporting gap is largely attributable to legal differences between financial and tax accounting and we cannot provide evidence that tax aggressive reporting adds to it. However, further analyses show that firms actively engaged in corporate restructuring exhibit larger book-tax differences than other firms. We interpret this result as evidence of firms willing to give up the administrative advantages of a one-book accounting system in order to achieve desired tax or financial accounting result, if book-tax conformity is not required. Thus, the results not only provide insights into the relatively unexplored area of behavioral response to changes in the degree of book-tax conformity, but also add a new perspective to the discussion surrounding the implementation of the German Accounting Law Modernization Act (BilMoG) in 2010.
    Keywords: H20 ; H25 ; M41 ; ddc:330 ; book-tax conformity ; book-tax differences ; tax planning ; Steuervermeidung ; Bilanz ; Steuerbilanz ; Körperschaftsteuer ; Steuerbemessung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: In this study, we examine the incidence and direct consequences of job mismatch for German graduates. Beyond measuring job mismatch by the comparison of qualification obtained by employees and required for a job, we employ self-reported skill mismatch variables concerning overall skills and more detailed information about the surplus or deficit in specific competences. The results indicate that a substantial share of graduates underutilizes own skills in the job. The rate of overqualification and skill mismatch is found to differ strongly between fields of study, type of university and gender. In addition, we investigate to what extent jobs of matched graduates differ from jobs held by mismatched graduates. Jobs of the latter are found to exhibit lower complexity and creativity requirements but to be more monotone than matching jobs. Furthermore, we provide a conceptual underpinning of the possible explanations of job-worker mismatch and its implication for different actors in the economy.
    Keywords: J24 ; I2 ; ddc:330 ; job mismatch ; overqualification ; skill mismatch ; Matching ; Unterbeschäftigung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Using a large-scale linked-employer-employee data set from western Germany, this paper presents new evidence on the wage premium of collective bargaining contracts. In contrast to previous studies, we seek to assess the extent to which differences in wages between workers in covered and uncovered firms arise from the non-random selection of workers and firms into collective bargaining coverage. By measuring the relative wage changes of workers employed in firms that change contract status, we obtain estimates that depart considerably from previous results relying on cross-sectional data. Results from analysing separate transitions show that leaving industry-level contracts is associated with subsequent wage losses. However, the results from a trendadjusted difference-in-difference approach indicate that the particularly the transitions to no-coverage appear to be associated with negative shocks. Overall, our findings provide no evidence of a 'true' wage effect of leaving wage bargaining, once differences in pre-transition wage growth are accounted for.
    Keywords: J31 ; J51 ; ddc:330 ; Union Wage Premium ; Collective Bargaining Coverage ; Tariflohn ; Lohn ; Gewerkschaftsmitgliedschaft ; Schätzung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-02
    Keywords: ddc:330 ; Übernahme ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-03-16
    Keywords: ddc:380 ; Transportgewerbe ; Güterverkehr ; Frachtrate ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-06-20
    Description: This paper examines the management practices of German firms with obligations under the EU Emissions Trading Scheme (EU ETS) based on six structured in-depth interviews with managers of firms from different industries and based on survey data. The paper sheds light on management and trading practices, abatement behaviour, and the impact of the EU ETS on long-term decisions, such as investment decisions or innovative capacity. The aim is to provide information on firm-internal management processes related to the EU ETS and to strengthen intuition for microeconomic consequences of greenhouse gas regulation in a cap-and-trade scheme. The analysis reveals that management practices in the EU ETS are mainly driven by emission levels, firm size, pre-existing management structures and production patterns. While larger emitters (about 100,000 tCO2 per year or larger) are perfectly capable to carry out all relevant tasks, smaller emitters behave more passively due to transaction costs and lower expected return of transactions. Our analysis suggests that institutional responds to regulation should be taken into account for the design of greenhouse gas regulation.
    Keywords: L60 ; Q50 ; M11 ; ddc:330 ; Carbon Management ; Emissions Trading ; EU ETS ; Luftverunreinigung ; Kohlendioxid ; Management ; Unternehmenspolitik ; Emissionshandel ; EU-Europäisch ; Deutschland ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Start-up firms often face difficulties in raising external funds. Employing a unique panel dataset covering 9,715 start-up firms over the period 2007-2009, we find that high-tech startups are less likely to use bank finance and face more difficulties in raising bank finance than low-tech start-ups. We find that external credit scores do affect the availability of credit for start-up firms, but that banks rely less on external rating information in their decision making for high-tech start-ups than low-tech start-ups. Start-ups that have their main relation with a small bank use more bank finance and report less difficulties in getting credit. By contrast, a greater expertise of the bank in the firm's industry is not associated with fewer difficulties to get bank loans. There are no differences between high-tech and low-tech start-ups regarding the impact of bank size.
    Keywords: G2 ; G18 ; O16 ; P34 ; ddc:330 ; Innovation ; Start-up ; Credit information sharing ; Soft information ; Unternehmensgründung ; Innovation ; Kredit ; Kreditwürdigkeit ; Informationsverbreitung ; Bank ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: We use a unique private data set of about 340,000 invoice positions from 36 smaller and larger customers of German cement producers to study the value of such transaction data for an estimation of cartel damages. In particular, we investigate, first, how structural break analysis can be used to identify the exact end of the cartel agreement and, second, how an application of before-and-after approaches to estimate the price overcharge can benefit from such rich data sets. We conclude that transaction data allows such a detailed assessment of the cartel and its impact on direct customers that its regular application in private antitrust cases is desired as long as data collection and preparation procedures are not prohibitively expensive.
    Keywords: ddc:330 ; antitrust policy ; private enforcement ; cartels ; overcharge ; damages ; cement ; Zementindustrie ; Kartell ; Zement ; Preis ; Umsatz ; Soziale Kosten ; Schätzung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Based on a sample of research units in science and engineering at German universities, this study reports survey evidence showing that research grants impact research content. Research units that receive funds from industry are more likely to source ideas from the private sector. The higher the share of industry funding on the units' total budget, the more likely that large firms influenced the research agenda. Public research grants, on the other hand, are associated with a higher importance of conferences and scientific sources. What is more, the different sources of ideas impact scientific output. Research units that source research ideas from small and medium-sized firms (SMEs) patent more, but not more successful than others in terms of the impact of their inventions on future patents. If, on the other hand, research units source ideas from large firms we find them to publish less and with lower impact on future scientific work.
    Keywords: C23 ; I23 ; O31 ; O34 ; O38 ; ddc:330 ; University Research ; Scientific Productivity ; Research Funding ; Academic Patents ; Technology Transfer ; Hochschulforschung ; Forschungsfinanzierung ; Sponsoring ; Forschungssubvention ; Patent ; Technologietransfer ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Der vorliegende Beitrag liefert eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Evaluation der Einführung des Mindestlohnes in der Abfallwirtschaft zum 01.01.2010. Die Evaluation setzt sich aus einem Branchenbild sowie einer kausalen Wirkungsanalyse des Mindestlohnes auf Basis einer Unternehmensbefragung zusammen. Auf Basis der Befragungsdaten zeigt sich, dass die Betroffenheit der Branche vom Mindestlohn mit ca. 23% der Unternehmen und 6% der Beschäftigten als gering einzustufen ist. Die Resultate der Wirkungsanalyse mit Hilfe verschiedener Kontrollgruppenansätze deuten darauf hin, dass die Einführung des Mindestlohnes innerhalb der bisherigen Geltungsdauer auf die Beschäftigung keine messbaren Effekte entfaltet hat. Bezogen auf den Arbeitnehmerschutz lässt sich als Folge des Mindestlohnes eine Tendenz zur Verdichtung der Arbeit sowie zur Zunahme ungeschützter Beschäftigungsverhältnisse feststellen.
    Keywords: J31 ; J51 ; J20 ; ddc:330 ; Mindestlohn ; Abfallwirtschaft ; Beschäftigung ; Arbeitnehmerschutz ; Mindestlohn ; Abfallwirtschaft ; Beschäftigungseffekt ; Arbeitnehmerschutz ; Ungeschützte Beschäftigung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Keywords: ddc:330 ; Energiepolitik ; Wirtschaftspolitisches Ziel ; Wirtschaftsindikator ; Energieversorgung ; Umweltverträglichkeit ; Wirtschaftlichkeit ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Keywords: ddc:330 ; Sparen ; Investition ; Alternde Bevölkerung ; Leistungsbilanz ; Außenwirtschaftliches Gleichgewicht ; Prognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-06-03
    Keywords: ddc:330 ; IKT-Sektor ; Unternehmensgründung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2015-07-04
    Keywords: ddc:330 ; Europäischer Stabilitätsmechanismus ; Haushaltskonsolidierung ; Haushaltsdefizit ; Öffentliche Schulden ; Deutschland ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2018-06-20
    Description: Applying a differences-in-differences strategy, I study the decentralization of university admission as a natural experiment. Is the centralized or decentralized procedure better suited to match prospective students to universities? The analysis uses administrative data on all students within Germany and complements the prominent theoretical literature on college admission. The results show that the matching efficiency increased in course of the decentralization. This increase is mainly driven by enabling law schools to abolish admission restrictions. The matching quality is not significantly affected by the decentralization process but suggests that abolishing admission restrictions could be associated with increasing drop-out rates.
    Keywords: I21 ; I23 ; C21 ; ddc:330 ; higher education ; college admission problem ; university admission ; Hochschule ; Studienfach ; Angebot ; Zentrale Organisation ; Dezentrale Organisation ; Studierende ; Nachfrage ; Matching ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-12-01
    Description: In this paper, we study the impact of fuel availability on demand for alternative-fuel vehicles, using data from a survey of some 600 potential car buyers in Germany. The survey was conducted as a computer-assisted personal interview and included a choice experiment involving cars with various fuel types. Applying a standard logit model, we show that fuel availability influences choices positively, but its marginal utility diminishes with supply. Furthermore, we derive consumers' marginal willingness to pay for an expanded service station network. The results suggest that a failure to expand the availability of alternative fuel stations represents a significant barrier to the widespread adoption of alternative-fuel vehicles.
    Keywords: C25 ; D12 ; R41 ; ddc:330 ; Alternative Fuels ; Automobile ; Fueling Infrastructure ; Stated Preference ; Kraftstoff ; Regenerative Energie ; Tankstelle ; Infrastruktur ; Konsumentenverhalten ; Kraftfahrzeug ; Umweltverträgliches Produkt ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 57
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-12-01
    Description: Motorized individual transport strongly contributes to global CO2 emissions, due to its intensive usage of fossil fuels. Current political efforts addressing this issue (i.e. emission performance standards in the EU) are directed towards car manufacturers. This paper focuses on the demand side. It examines whether CO2 emissions per kilometer is a relevant attribute in car choices. Based on a choice experiment among potential car buyers from Germany, a mixed logit specification is estimated. In addition, distributions of willingness-to-pay measures for an abatement of CO2 emissions are obtained. The results suggest that the emissions performance of a car matters substantially, but its consideration varies heavily across the sampled population. In particular, some evidence on gender, age and education effects on climate concerns is provided.
    Keywords: C25 ; D12 ; Q51 ; ddc:330 ; Choice experiment ; CO2 emissions ; Mixed logit ; Passenger cars ; Willingness to pay ; Personenkraftwagen ; Motorisierter Individualverkehr ; Verkehrsökologie ; Klimaschutz ; Willingness to pay ; Luftreinhaltung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 58
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2017-12-01
    Description: This study presents a novel empirical approach to identify financing constraints for innovation based on the concept of an ideal test (Hall 2008). Firms were offered a hypothetical payment and were asked to choose between alternatives of use. If they selected additional innovation projects, they must have had some unexploited investment opportunities that were not profitable using more costly external finance. We attribute constraints for innovation not only to lacking financing, but also to firms' innovative capability. Econometric results show that financial constraints do not depend on the availability of internal funds per se, but that they are driven by innovative capability.
    Keywords: O31 ; O32 ; C35 ; ddc:330 ; innovation ; financing constraints ; innovative capability ; multivariate probit models ; Forschungsfinanzierung ; Risikokapital ; Verschuldungsrestriktion ; Innovation ; Probit-Modell ; Schätzung ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 59
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: Bisher berechneten das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Bureau van Dijk (BvD) den ZEW-ZEPHYR M&A-Index, der die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 abbildet. Der bestehende ZEW-Zephyr M&A-Index stellt ein wichtiges Barometer für die weltweite Fusions- und Akquisitionstätigkeit dar. Allerdings weicht die Entwicklung der deutschen M&A-Aktivitäten von der Entwicklung der weltweiten Aktivitäten ab. Daher wurde ein spezifisch auf M&A Transaktionen mit Zielunternehmen in Deutschland zugeschnittener M&A-Index konstruiert und eine Prognose über die zukünftige Entwicklung erstellt. Dieser Index wird, im Gegensatz zum weltweiten ZEW-ZEPHYR M&A-Index (Grimpe, 2007), anhand der gesamten Anzahl der M&A-Abschlüsse berechnet (unabhängig davon, ob das Transaktionsvolumen bekannt ist oder nicht). Im Vordergrund der veränderten Datenaufbereitung stehen insbesondere die Vermeidung von Selektionsverzerrungen aufgrund der Datenverfügbarkeit und die Erhöhung der Robustheit der Prognose. Die Erstellung dieser Prognose hat zum Ziel über die mögliche zukünftige Entwicklung der M&A-Aktivitäten in Deutschland durch kontinuierliche Berichterstattung in den Medien die interessierte Öffentlichkeit zu informieren. Um die Prognose auf Grundlage makroökonomischer Rahmenbedingungen zu ermöglichen, wurden Determinanten untersucht, die als 'Vorläufer' für die zeitliche Entwicklung von M&A-Aktivitäten geeignet sind. Hierzu wurden zunächst die kausalen Zusammenhänge theoretisch abgeleitet und anschließend quantitativ untersucht. Diese Analyse ermöglicht einerseits die nähere Betrachtung der kontemporären und der zeitverzögerten Effekte der treibenden Faktoren und andererseits die Berechnung der Prognose für die Entwicklung des Indexes in den folgenden 12 Monaten. Die Determinanten, die in die Untersuchung einfließen, sind der OECD Frühindikator (Composite Leading Indicator,CLI) für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, die langfristigen Zinsen sowie der Deutsche Aktienindex (DAX). Zudem wird die Anzahl der in der Öffentlichkeit kursierenden Gerüchte über anstehende Übernahmen und Fusionen, die in der ZEPHYR- Datenbank von Bureau van Dijk erfasst werden, herangezogen. Anschließend erfolgt die Erstellung der Prognose auf der Grundlage der Ergebnisse der vorhergehenden quantitativen Analyse. Dabei wird der Versuch unternommen vom Ausgangszeitpunkt, an dem die aktuellsten Daten vorliegen, die Entwicklung der M&A-Aktivität auf Monatsbasis dynamisch zu schätzen.
    Keywords: ddc:330 ; Übernahme ; Fusion ; Prognose ; Wirtschaftsindikator ; Indexberechnung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 60
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: Der vorliegende Bericht stellt die Ergebnisse einer Systemevaluierung der Förderinitiative KMU-innovativ des BMBF dar. Die Evaluierung startete Ende 2008 und damit ein Jahr nach dem Beginn der Förderinitiative im Herbst 2007. Sie hatte zum Ziel, die Implementation, Zielerreichung und Wirkung der Förderinitiative sowie ihre Position in der Förderlandschaft zu bewerten. Die hier vorgelegten Ergebnisse bilden die Erfahrungen der ersten dreieinhalb Jahre der Umsetzung von KMU-innovativ ab. Die Förderinitiative KMU-innovativ wurde als Teil der Hightech-Strategie der Bundesregierung eingeführt und zielt darauf ab, die Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in den Fachprogrammen des BMBF zu erhöhen, indem der Zugang zur Fachprogrammförderung administrativ vereinfacht, beschleunigt und stärker an den spezifischen Anforderungen von forschenden KMU ausgerichtet wird. Die Ansatzpunkte von KMU-innovativ umfassen folgende strukturellen und prozessualen Komponenten: Regelmäßige (halbjährliche) Auswahlrunden, ein zweistufiges Antragsverfahren, feste Fristen für die einzelnen Verfahrensschritte, ein umfassendes Beratungsangebot durch die Projektträger und den eigens eingerichteten Lotsendienst für Unternehmen bei der Förderberatung Forschung und Innovation des Bundes sowie kleinere Projektgrößen und -verbünde sind die Kernelemente von KMU-innovativ. Diese Maßnahmen strukturieren nachvollziehbar den Antrags- und Bewilligungsprozess und erleichtern den KMU die Planung der zur Förderung eingereichten FuEProjekte.
    Keywords: ddc:330 ; Mittelstandspolitik ; Innovationspolitik ; Wirkungsanalyse ; KMU ; Industrielle Forschung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 61
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-21
    Description: Der vorliegende Bericht stellt die Ergebnisse der Evaluation der BMBF-Fördermaßnahmen BioChance und BioChancePlus dar. Beide zielten als Vorläufer der Förderinitiative KMUinnovativ: Biotechnologie darauf ab, innovative und anspruchsvolle Forschungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen in der Biotechnologie zu ermöglichen. Die beiden Fördermaßnahmen unterschieden sich in Förderziel und Design: Während BioChance ab 1999 darauf abzielte, neu gegründete Firmen zu unterstützen, ging es in BioChancePlus ab 2003 darum, die weitere Entwicklung junger Biotechnologie-Unternehmen und deren risikoreichen Projekte voranzutreiben. Die vorliegende Analyse zeigt, dass BioChance und BioChancePlus eine angemessene Reaktion auf die Schwierigkeiten waren, mit denen die dedizierten Biotechnologie-Unternehmen in Deutschland in den Jahren 1999-2009 zu kämpfen hatten. Die Fördermaßnahmen wurden in ihrem Design jeweils adäquat weiterentwickelt und den Erfordernissen der Zielgruppe entsprechend angepasst. BioChance und BioChancePlus haben ihre Zielgruppen in hohem Maße erreicht: Von BioChance profitierten 15% der jungen Biotechnologiefirmen in Deutschland, der Nachfolger BioChancePlus erreichte 40% seiner Zielgruppe. Insgesamt erhielten 260 Unternehmen eine Zuwendung. 85% davon wurden nur einmal gefördert. Die öffentliche Förderung stellte eine wichtige, jedoch keineswegs die dominierende Finanzierungsquelle für die Unternehmen dar. So flossen im Zeitraum 2000-2009 rund 3 Mrd. Euro an VC-Investitionen in die Biotechnologie-Branche, während sich die öffentliche Förderung auf ca. 5% dieser Summe belief. Bei BioChance erhielten 17% der eingereichten Anträge eine Förderung, bei BioChancePlus waren es 29%. Insgesamt wurden durch die Maßnahme BioChance etwa 36 Millionen Euro und durch BioChancePlus 133 Millionen Euro an Fördergeldern gewährt.
    Keywords: ddc:330 ; Mittelstandspolitik ; Innovationspolitik ; Wirkungsanalyse ; Biotechnische Industrie ; KMU ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 62
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Although demographic change leaves pay-as-you-go pension systems unsustainable, reforms, such as a higher pension age, are highly unpopular. This contribution looks into the role of intrinsic motivation as a driver for pension reform acceptance. Theoretical reasoning suggests that this driver should be relevant: The choice among different pension reform options (increasing pension age, increasing contributions, cutting pensions) can be analyzed within the framework of an optimal job separation decision. In this optimization, intrinsic job satisfaction matters as it decreases the subjective costs of a higher pension age. We test this key hypothesis on the basis of the German General Social Survey (ALLBUS). The results are unambiguous: In addition to factors such as age or education, the inclusion of intrinsic work motivation helps to improve our prediction of an individual's reform orientation. Our results are of importance for reform acceptance beyond the specific topic of pension reform. They point to the fact that the support for welfare state reform is also decided at the workplace.
    Keywords: D78 ; H55 ; H31 ; ddc:330 ; Pension system ; reforms ; pension age ; ALLBUS ; Gesetzliche Rentenversicherung ; Rentenreform ; Altersgrenze ; Meinung ; Leistungsmotivation ; Arbeitsethik ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 63
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: Social enterprise software is a highly promising software application for firms, though it is still in an infancy state. It offers rapid real-time information transfer based on business collaboration tools or instant messaging. The software collects and processes customer data from surveys, consumer feedback, reviews, blogs or social networks. This enables firms to build up detailed customer profiles potentially anticipating upcoming trends. We analyze the determinants of social enterprise software adoption based on the literature on the adoption of new technologies. In our analysis, we control for factors like firm size, intensity of information and communication technology, human capital and international competitive situation. Exploiting recent German firm-level data and a model controlling for sample selection, the results reveal that firms with highly qualified workers, a large share of young employees and international business activity are more likely to adopt social enterprise software. Larger and more ICT-intensive firms and recent innovators also have a higher propensity to use social enterprise software. In addition, firms belonging to the service sector are more eager to implement social enterprise software applications than manufacturing firms.
    Keywords: L10 ; M20 ; O31 ; ddc:330 ; enterprise software ; social software ; social enterprise software ; Social Software ; Betriebliches Informationssystem ; Innovationsdiffusion ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 64
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: The literature on vertical integration in markets with regulated upstream prices suggests that the integrated upstream firm might engage in non-price discrimination. Several studies provide policy recommendations derived either from case study approaches or based on theoretical modeling which addresses the unbundling issue. In this study we analyze the impact of vertical integration of retail incumbent and network operator on retail prices and upstream charges. As the vertical structure is heterogeneous across the 850 German electricity submarkets for residential customers (there exist legally unbundled, vertically integrated or fully separated firms), we use firm level data to analyze the effects of different vertical structures and regulation schemes on retail electricity prices. We find significantly higher prices in markets with vertically integrated firms compared to markets with fully separated firms. This finding could indicate non-price discrimination. Furthermore, we find no evidence that legal unbundling eliminates the incentives for non-price discrimination because the prices do not differ from prices in markets under vertical integration.
    Keywords: L1 ; L5 ; L9 ; ddc:330 ; electricity ; regulation ; vertical integration ; legal and total unbundling ; non-price discrimination ; Elektrizitätswirtschaft ; Vertikale Konzentration ; Preisdifferenzierung ; Wohnimmobilien ; Deutschland
    Language: English