WILBERT

Wildauer Bücher+E-Medien Recherche-Tool

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
  • Other Sources  (13,587)
  • Deutschland  (13,587)
  • Inorganic Chemistry
  • Biochemistry and Biotechnology
Collection
Source
Keywords
Language
Years
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Freie Universität Berlin, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft
    Publication Date: 2019-03-16
    Description: Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland haben verschiedene Megatrends die Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt maßgeblich beeinflusst. Insbesondere die voranschreitende Globalisierung hat zur weiteren Öffnung der deutschen Volkwirtschaft geführt und den sektoralen Strukturwandel, das heißt den Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft beschleunigt. Gleichzeitig hat das durchschnittliche Wirtschaftswachstum seit den 1950er-Jahren bedeutend nachgelassen. Auf dem Arbeitsmarkt wurden zudem schon Jahrzehnte vor der Einführung der Hartz-Reformen Flexibilisierungsmaßnahmen durchgesetzt, um einem Anstieg der Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Insgesamt unterlag der Arbeitsmarkt in den vergangenen 60 Jahren einem starken Wandel. Wir identifizieren Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung in einer multidimensionalen Betrachtung der Entwicklung in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkbeteiligung, Qualifikationsniveau der Beschäftigung und Einkommensentwicklung. Die Analyse wird mit harmonisierten Mikrodaten (Mikrozensus 1962-2013) auf Individualebene und auf dem Haushaltslevel durchgeführt.
    Keywords: D30 ; J40 ; O52 ; ddc:330 ; Mikrozensus ; langfristige Arbeitsmarktentwicklung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-01-22
    Description: Kindergärten sind ein wichtiger Teilbereich der Daseinsvorsorge, da sie als Einrichtungen der frühkindlichen Bildung sowie der Kindertagesbetreuung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern beziehungsweise zum Teil sogar erst ermöglichen. Um eine Datengrundlage für die Diskussion zur Erreichbarkeit von Kindergärten zu schaffen, wurde deren regionale Erreichbarkeit anhand des Thünen-Erreichbarkeitsmodells analysiert. Die Ergebnisse geben kleinräumig und flächendeckend einen Hinweis darauf, wo in Deutschland die Erreichbarkeit von Kindergärten heute problematisch ist und wo Erreichbarkeitsprobleme auftreten würden, wenn der nächste Kindergarten geschlossen würde. Das Erreichbarkeitsmodell zeigt, dass aktuell Kindergärten mit dem PKW in allen Bundesländern und Typen ländlicher Räume gut erreichbar sind. Keiner benötigt dazu mehr als 15 Minuten. Zu Fuß können deutschlandweit immerhin noch ca. 81 % der Bevölkerung fußläufig innerhalb von 15 Minuten einen Kindergarten erreichen. Sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen den Regionstypen variiert der Prozentsatz der Bevölkerung, der fußläufig in 15 Minuten den nächsten Kindergarten erreichen kann, stark. Zum Teil benötigt ein relativ großer Prozentsatz zu Fuß sogar deutlich mehr als 30 Minuten.
    Description: Kindergartens are important institutions of infantile education. In addition, they facilitate the compatibility of family and career. As such, they are an important basic service. In order to create a nationwide data basis on the accessibility of kindergartens, we analyzed the regional accessibility with the help of a GIS accessibility model. The results provide a nationwide and small scale picture about kindergarten accessibility in Germany below the administrative level of the communities. The results allow to identify regions in Germany with already suboptimal kindergarten accessibility and regions where future closures of kindergartens would create accessibility problems. The accessibility model shows, that currently kindergartens are easily accessible by car throughout all federal states and all types of rural regions. Nobody needs more than 15 minutes to reach the next kindergarten by car. By foot at least around 81 % of the German population can reach the next kindergarten within 15 minutes. However, at the level of the federal states as well as the different types of rural regions this share differs considerably. In part, a relatively great share even needs more than 30 minutes by foot.
    Keywords: R12 ; C21 ; L89 ; ddc:630 ; Entwicklung ländlicher Räume ; Kindergärten ; Rasterbasierte GIS-Erreichbarkeits-analyse ; Deutschland ; Thünen-Erreichbarkeitsmodell ; rural development ; kindergarten ; raster based GIS-accessibility analysis ; Germany ; Thünen-Accessibility-Model
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-06-01
    Description: Der Bericht analysiert die Inanspruchnahme von Freiflächen, insbesondere Landwirtschaftsfläche, durch Photovoltaik-Anlagen, die im Rahmen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG 2017) eine Förderberechtigung erhielten. Die Analyse beruht auf Einzeldaten der in zwölf Ausschreibungsrunden in den Jahren 2015 bis 2018 bezuschlagten Gebote sowie aller bis November 2018 in Betrieb genommenen Anlagen. Damit werden die Ergebnisse der entsprechenden Berichte aus 2016 und 2017 fortgeschrieben. Aus den drei Ausschreibungen im Jahr 2018 resultiert eine voraussichtliche Inanspruchnahme von 807 ha Freifläche durch die geplanten Anlagen. Davon entfallen vermutlich etwa 449 ha auf Landwirtschaftsfläche. Jedoch werden die Zuschläge häufig auf andere, vom Gebot abweichende Standorte übertragen. Somit ist die Abschätzung der in Anspruch genommenen Landwirtschaftsfläche anhand der Zuschlagsdaten mit großen Unsicherheiten verbunden. Es sollte geprüft werden, ob mithilfe von Fernerkundungsdaten zukünftig aussagekräftigere Ergebnisse über die tatsächliche Inanspruchnahme von Landwirtschaftsfläche gewonnen werden können.
    Description: This report analyses how much open space, in particular agricultural land, is utilized by photovoltaic plants which have been awarded the right to be subsidized within the framework of the Renewable Energies Act 2017. The research is based on individual data of successful bids in twelve tendering rounds from 2015 to 2018. Additionally, data of all plants which have been put into operation until November 2018 are analysed. This is a follow-up report of the reporting years 2016 and 2017. As a result from three tendering rounds in 2018, 807 hectares open space are expected to be utilized. Thereof, 449 hectares are presumably agricultural land. However, successful bids are often transferred to other locations than stated in the bids. Thus, estimating the utilization of agricultural land with the help of tendering data involves great uncertainties. It is therefore recommended to test the use of remote-sensing data in order to gain more significant results on the actual utilization of agricultural land.
    Keywords: O13 ; Q42 ; R14 ; ddc:630 ; Erneuerbare Energien ; Solaranlagen ; Flächenverbrauch ; Deutschland ; renewable energies ; photovoltaics ; land take ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-24
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März gestiegen. Dies ist der erste Anstieg nach zuletzt sechs Rückgängen in Folge. Die Unternehmen sind etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden sechs Monate. Die deutsche Wirtschaft stemmt sich dem Abschwung entgegen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Im November veröffentlichte die Bundesnetzagentur ihre Entscheidung zu den Vergaberegeln von insgesamt 120 bzw. 300 MHz Funkspektrum in den Bereichen 2 GHz und 3,6 GHz, die im Frühjahr 2019 versteigert werden. Torsten J. Gerpott, Universität Duisburg-Essen, stellt die Auflagen zur Frequenznutzung vor und analysiert, inwiefern sie sich von den Bestimmungen unterscheiden, die die Behörde im September zur Diskussion gestellt hatte.
    Keywords: L96 ; O33 ; K12 ; ddc:330 ; Vergaberecht ; Informationstechnik ; Mobilkommunikation ; Telekommunikation ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Nach den aktuellen Ergebnissen der ifo Investitionsumfrage wollen die Unternehmen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes 2019 ihre Investitionen in neue Maschinen und Bauten um nominal knapp 11% erhöhen. Für das Jahr 2018 ergaben die Meldungen der Befragungsteilnehmer einen Anstieg von knapp 7%. Damit blieb die Investitionsentwicklung im Verarbeitenden Gewerbe 2018 hinter der ursprünglichen Planung zurück. Erweiterungs­investitionen und Investitionen in Ersatzbeschaffungen dominieren 2018 und 2019. In diesem Jahr sind je knapp ein Drittel der Sachanlageinvestitionen den beiden Investitionsmotiven zuzuordnen. Rationalisierungsmaßnahmen spielen mit einem Anteil von rund einem Neuntel im Vergleich zu den 1990er Jahren nur noch eine untergeordnete Rolle.
    Keywords: L60 ; O10 ; ddc:330 ; Industrie ; Investitionspolitik ; Unternehmen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Ist die konjunkturelle Abkühlung der deutschen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2018 ein Hinweis auf eine kurzfristige konjunkturelle Schwächephase, oder ist eine länger anhaltende Rezession zu erwarten? Kai Carstensen, Universität zu Kiel, Magnus Reif, ifo Institut, und Maik Wolters, Universität Jena, schätzen das aktuelle Rezessionsrisiko mit Hilfe eines dynamischen, nichtlinearen Faktormodells. Ihre Ergebnisse legen nahe, dass die Gefahr einer Rezession zurzeit deutlich erhöht ist und auch in den kommenden Quartalen mit einer konjunkturellen Schwächephase zu rechnen ist. Insbesondere haben die seit einiger Zeit abwärts gerichteten Befragungsdaten deuten darauf hin.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftslage ; Prognose ; Deutschland ; Rezession
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die deutsche Elektroindustrie ist auch 2018 weiter gewachsen. Zwar waren die Steigerungsraten nicht mehr so hoch wie im Jahr zuvor. Dennoch erreichte die Branche sowohl beim Umsatz als auch beim Export neue Höchstwerte. Zudem stellten die Unternehmen mehr Personal ein. Im laufenden Jahr dürften die Zuwächse vor dem Hintergrund zunehmender Konjunkturrisiken allerdings moderater ausfallen als zuletzt. Nach der Einschätzung von Andreas Gontermann und Jochen Schäfer, ZVEI, sollte die Branche längerfristig allerdings erheblich von der voranschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft profitieren.
    Keywords: L63 ; L81 ; ddc:330 ; Elektroindustrie ; Elektrohandel ; Branchenentwicklung ; Branchenkonjunktur ; Export ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der langjährige Aufschwung der deutschen Wirtschaft ging im letzten Jahr zu Ende. In diesem Jahr dürfte sich das Wirtschaftswachstum in Deutschland mit 0,6% im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbieren. Im kommenden Jahr dürfte sich der Anstieg der Wirtschaftsleistung wieder auf 1,8% erhöhen; kalenderbereinigt ergibt sich wegen der höheren Zahl von Arbeitstagen jedoch nur ein Zuwachs von 1,4%. Die Auslastung der gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten wird damit im Prognosezeitraum weiter abnehmen und ihren langfristigen Durchschnitt erreichen. Damit befindet sich die deutsche Wirtschaft im Abschwung.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Konjunkturumfrage ; Deutschland ; Geschäftsklima
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember gefallen. Die Unternehmen waren erneut weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Auch ihre Erwartungen verschlechterten sich weiter.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Holger Mühlenkamp, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, nimmt Stellung zu einem Beitrag von Gernot Sieg und Berthold U. Wigger aus dem ifo Schnelldienst 22/2018 zum Thema »Auch in Zukunft Verkehrsinfrastruktur in ÖPP bereitstellen«. In seinem Kommentar stellt Holger Mühlenkamp die Argumente vor; warum er eher geringe Möglichkeiten für wirtschaftliche Öffentlich-private Partnerschaften sieht.
    Keywords: R10 ; R40 ; L92 ; ddc:330 ; Verkehrsweg ; Verkehrsinfrastruktur ; Verkehrserschließung ; Reform ; Deutschland ; ÖPP
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Im November 2018 verabschiedete der Bundestag ein Rentenpaket, das Anfang Januar 2019 in Kraft trat und für Vertrauen in die Stabilität der Rente sorgen soll. Festgelegt wurde unter anderem eine »doppelte Haltelinie« – die bis 2025 gelten soll –, für das Rentenniveau einerseits und für den Beitragssatz andererseits. Zudem wurde eine Kommission zur Zukunft der Rente aus Vertreterinnen und Vertretern der Sozialpartner, Politik und Wissenschaft, berufen, die bis zum März 2020 Vorschläge erarbeiten soll, wie das System auf Dauer stabilisiert werden kann. Denn die wichtige Frage, was mit der Rente nach 2025 passiert, ist offen. Ist das Paket gerecht und bezahlbar, oder geht die Reform zu Lasten der jungen Generation? Robert Fenge, Universität Rostock, bezeichnet das Rentenpaket der Großen Koalition als »mutlos und kurzsichtig«. So traue sich keine der Parteien an dringende Reformschritte, wie beispielsweise die Erhöhung des Renteneintrittsalters heran. Zudem sei im Rentenpaket keine Reform der staatlich geförderten kapitalgedeckten Renten enthalten. Jochen Pimpertz, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, diskutiert, ob die gegebenen sozial- und rentenpolitischen Ziele der Großen Koalition richtig adressiert sind oder in anderen Subsystemen der sozialen Sicherung effektiver und effizienter verfolgt werden könnten. Die Gesetzliche Rentenversicherung sei mit dem Anspruch einer wirksamen Armutsprävention überfordert. Nach Ansicht von Tim Köhler-Rama, Hochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung, löst das Rentenpaket 2018 keine Probleme. Für eine Realisierung des Ziels der Vermeidung von Altersarmut bedürfe es effektiver Umverteilungsmechanismen innerhalb des Rentensystems zugunsten vulnerabler Gruppen wie Erwerbsgeminderte, Geringverdiener und Langzeitarbeitslose. Auch sei die Einführung einer Versicherungspflicht für Selbständige überfällig. Reiner Holznagel, Bund der Steuerzahler Deutschland, weist darauf hin, dass eine hohe Bruttorente allein nichts nützt. Das Thema »Besteuerung der Renten« komme in der Diskussion zu kurz, da mittlerweile jeder fünfte Rentner Einkommensteuer zahlen müsse. Felix Welti, Universität Kassel, betont, dass die Verknüpfung der Risiken Alter und Erwerbsminderung mit Nachteilen verbunden sei und besonders bei der Erwerbsminderungsrente noch erheblicher Reformbedarf bestehe. Martin Werding, Universität Bochum, sieht in der doppelten Haltelinie für Rentenniveau und Beitragssatz sogar eine direkte Gegenwirkung zu langjährigen Reformtrends. Nach Meinung von Uwe Fachinger, Universität Vechta, bieten die im Rentenpaket enthaltenen Maßnahmen keine langfristige Sicherheit. Der eingeschlagene Weg führe weiter fort von einer leistungsfähigen umlagefinanzierten Rente, die dem Ziel eines adäquaten Einkommensersatzes gerecht werden könnte. Karl-Heinz Paqué, Universität Magdeburg, vermisst bei der Rentenreform die Gerechtigkeit zwischen den Generationen, da die beschlossenen Maßnahmen zugunsten der Älteren und zulasten der Jüngeren gehen.
    Keywords: H55 ; J26 ; ddc:330 ; Gesetzliche Rentenfinanzierung ; Rentenpolitik ; Altersvorsorge ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf den niedrigsten Wert seit Februar 2016 gefallen. Die aktuelle Geschäftslage wurde etwas weniger gut beurteilt. Die Erwartungen haben sich sogar massiv verschlechtert. Sie sind erstmals seit Dezember 2012 leicht pessimistisch. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Abschwung.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf den schlechtesten Wert seit Dezember 2014 gefallen. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage erneut etwas weniger gut. Auch der Pessimismus mit Blick auf die kommenden sechs Monate hat zugenommen. Diese Ergebnisse und andere Indikatoren deuten auf ein Wirtschaftswachstum im ersten Quartal von 0,2% hin. Die deutsche Konjunktur bleibt schwach. Die deutschen Unternehmen werden etwas zurückhaltender bei der Mitarbeitersuche. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Februar auf 102,9 Punkte gefallen, nach 103,0 Punkten im Januar. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich dagegen etwas aufgehellt. Die ifo Exporterwartungen der Industrie sind im Februar gestiegen. Die deutsche Industrie behauptet sich in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld. Die Zolldrohungen der US-Regierung haben im Moment keine negativen Auswirkungen auf die Exporterwartungen der Automobilindustrie.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die Züge im Fernverkehr kommen zu spät, die Zusammenarbeit zwischen den Einheiten funktioniert nicht, die Gewinnprognosen sind pessimistisch, der Güterverkehr fährt Verluste ein und die Infrastruktur ist unterfinanziert: die Deutsche Bahn steht in der Kritik. Wie lassen sich spürbare Verbesserungen für die Kunden erreichen? Sind grundlegende Strukturreformen nötig? Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, weist darauf hin, dass das »Wachstum auf der Schiene« das System bei Infrastruktur, Fahrzeugen und Personal an die Kapazitätsgrenzen gebracht hat. Aus den Engpässen seien zunehmend Belastungen für die Betriebsqualität und die Kunden entstanden. Die »Agenda für eine bessere Bahn« sei die Antwort der DB auf diese Herausforderung und der Weg, um das Unternehmen nachhaltig erfolgreich aufzustellen. Dieser Weg werde länger dauern als gedacht, und das Unternehmen müsse deutlich mehr investieren als bislang geplant. Im Mittelpunkt steht eine leistungsfähige Infrastruktur, bessere Fahrzeuge und zusätzliches Personal. Damit lege die DB die Basis für die dringlichen Verbesserungen bei Qualität, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Sein Fazit: »Wir brauchen keinen radikalen Umbau, sondern eine gemeinsame Kraftanstrengung für Kapazität, Wachstum, Kunden und Qualität.« Christian Böttger, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, schlägt vor, das Unternehmen DB AG kurzfristig finanziell zu stabilisieren. Hierfür käme der Verkauf von Arriva, eventuell auch von Schenker, in Frage. Damit könnten die anstehenden Investitionen finanziert und Schulden abgetragen werden. Darüber hinaus sollte die Governance des Unternehmens verbessert werden. Die für das Ziel der Verdoppelung des Verkehrs erforderlichen Infrastrukturinvestitionen könne die DB AG nicht aufbringen, diese Mittel müssten deshalb vom Bund kommen. Insgesamt sei davon auszugehen, dass es viele Jahre dauern werde, die Probleme der Bahn zu lösen. Für Alexander Kirchner, Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, sind »verlässlich mehr Geld für die Eisenbahn und ein klarer politischer Auftrag … der Problemlöser Nummer eins«. Seiner Ansicht nach trägt in erster Linie der Eigentümer, und damit der Bund, die Verantwortung dafür, dass das gesamte System Schiene leide. Statt in den Erhalt der Infrastruktur zu investieren, werde schon seit Jahren auf Verschleiß gefahren. Ein radikaler Umbau wäre insofern hinsichtlich der Finanzierung der Schieneninfrastruktur nötig. Günter Knieps, Universität Freiburg, befasst sich mit der Frage, welche Umwälzungen die Fortschritte in den Informations- und Kommunikationstechnologien für die zukünftigen Eisenbahnnetze mit sich bringen und welche Chancen und Herausforderungen damit einhergehen. Der digitale Wandel hin zum Internet der Dinge könne die zukünftige Rolle der Eisenbahnen fundamental verändern: auf den Märkten für Mobilitätsdienstleistungen, im Bereich voll automatisierter Züge, im Bereich der vorausschauenden Wartung der Züge, im Bereich der Zugüberwachungssysteme und beim Aufbau von digitalen Stellwerken.
    Keywords: R40 ; L92 ; ddc:330 ; Eisenbahnunternehmen ; Schienenverkehr ; Bahnpolitik ; Verkehrsinfra-struktur ; Verkehrsökonomik. Infrastrukturinvestition ; Infrastrukturpolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April gesunken. Die Unternehmen sind weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Der leichte Optimismus vom März mit Blick auf die kommenden Monate ist wieder verflogen. Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Am 4. April 2019 stellte die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Frühjahrsgutachten der Presse vor. Ihrer Ansicht nach hat sich die Konjunktur in Deutschland seit Mitte des Jahres 2018 merklich abgekühlt. Der langjährige Aufschwung ist damit offenbar zu einem Ende gekommen. Die schwächere Dynamik wurde sowohl vom internationalen Umfeld als auch von branchenspezifischen Ereignissen ausgelöst. Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich – auch aufgrund politischer Risiken – eingetrübt, und das Verarbeitende Gewerbe hat mit Produktionshemmnissen zu kämpfen. Die deutsche Wirtschaft durchläuft nunmehr eine Abkühlungsphase, in der die gesamtwirtschaftliche Überauslastung zurückgeht. Die Institute erwarten für das Jahr 2019 nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,8% und damit mehr als einen Prozentpunkt weniger als noch im Herbst 2018. Die Gefahr einer ausgeprägten Rezession mit negativen Veränderungsraten des Bruttoinlandsprodukts über mehrere Quartale halten die Institute jedoch bislang für gering, jedenfalls solange sich die politischen Risiken nicht weiter zuspitzen. Für das Jahr 2020 bestätigen die Institute ihre Prognose aus dem vergangenen Herbst: Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2020 um 1,8% zunehmen.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaft ; Internationale Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Wirtschaftslage ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik
    Publication Date: 2019-07-10
    Description: Die Sicherung und Verbesserung der Arbeitsqualität gehört zu den Zielen der EU und der Bundesregierung. Die politischen Bemühungen werfen die Frage auf, ob der Staat als Arbeitgeber im Hinblick auf die Arbeitsqualität mit gutem Beispiel vorangeht. Mithilfe von repräsentativen Befragungsdaten vergleiche ich an-hand einer Reihe wichtiger Kenngrößen deskriptiv die Arbeitsqualität im Öffentlichen und Privaten Sektor in Deutschland. Außerdem untersuche ich multivariat, ob die Sek-torzugehörigkeit die Kenngrößen der Arbeitsqualität beeinflusst. Die Ergebnisse deu-ten darauf hin, dass Arbeitszeitregelungen im Öffentlichen Sektor beschäftigungs-freundlicher sind als im Privaten Sektor. Auch arbeiten Beschäftigte im Öffentlichen Sektor seltener unter Druck. Mit Blick auf physische Belastungen, die Unterstützung durch den Vorgesetzten und emotionale Belastung werden jedoch Qualitätsnachteile im Öffentlichen Sektor identifiziert. Aufgrund dieser uneinheitlichen Ergebnisse scheint eine Vorreiterrolle des Staates mit Blick auf die Arbeitsqualität nicht gegeben.
    Description: The EU and the German government aim to secure and enhance job quality. These political efforts raise the question whether the state as an employer serves as a role model concerning job quality. Using representative survey data for Germany I compare job quality in the public and private sector. Furthermore, I analyse whether belonging to the public sector affects job quality. My results indicate that job quality in the public sector is higher in terms of working time regulations. Moreover, employees in the public sector work less often under pressure. Considering physical strains, sup-port from the direct supervisor and emotional strain there are drawbacks in the job quality in the public sector. Due to these inconsistent results, the state seems not to be a role model when it comes to job quality.
    Keywords: J45 ; J81 ; H8 ; ddc:330 ; Arbeitsqualität ; Öffentlicher Sektor ; Deutschland ; Arbeitsbedingungen
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-08-07
    Description: Seit Jahrzehnten ist der Lebensmitteleinzelhandel von einem Strukturwandel hin zu weniger und größeren Geschäften gekennzeichnet. Gerade in kleineren Orten ländlicher Räume bestehen daher Probleme, die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in fußläufiger Entfernung, das heißt die Nahversorgung, sicherzustellen. Um die bestehenden Herausforderungen hinreichend zu analysieren und Lösungen zu entwickeln, müssen die aktuellen Trends der Nahversorgung untersucht und mit Blick auf ihre potentiellen Wirkungen auf ländliche Räume eingeschätzt werden. Vor diesem Hintergrund wertet das vorliegende Working Paper aktuelle Studien und die wissenschaftliche Literatur mit besonderem Fokus auf den Lebensmitteleinzelhandel und den Onlinehandel aus. Im Ergebnis zeigt sich die Verfestigung seit langem anhaltender Trends sowie das Aufkeimen neuer Trends, deren Beständigkeit noch abzuwarten ist. Anhaltende Trends sind der sich intensivierende Wettbewerbsdruck, der in den letzten Jahren weniger über den Preis als über Auswahl und Qualität ausgeübt wird, die Marktkonzentration weniger großer Ketten im Lebensmitteleinzelhandel sowie der Ersatz kleinerer Märkte durch größere, um eine hinreichende Auswahl für die sich ausdifferenzierende Nachfrage bereitstellen zu können. Zudem wird das Einkaufen angesichts zunehmender Zeitknappheit eher als Last empfunden, was zu seltenerem Einkauf, mehr Kopplung von Einkäufen und Wegen sowie Rückgängen beim Marktanteil sehr großflächiger und daher unübersichtlicher Formate führt. Damit ist nach wie vor die Konzentration auf das Auto als Verkehrsmittel zumindest in ländlichen Räumen verbunden. Dabei steigt die Automobilität gerade auch bei den Senioren an und die Notwendigkeit einer fußläufigen Erreichbarkeit von Angeboten verringert sich dadurch. Eine neuere Entwicklung ist demgegenüber, dass die Zahl der Lebensmittelgeschäfte zwar noch schrumpft, dass dieser Rückgang aber im Vergleich zur zweiten Hälfte der 2000er Jahre deutlich an Intensität verloren hat. Des Weiteren weisen Verbraucherbefragungen darauf hin, dass sich die für Deutschland typische hohe Preissensibilität etwas reduziert hat und sich die Verbraucher zunehmend an der Warenqualität orientieren. In der Folge gleichen sich Supermärkte und Discounter hinsichtlich Warenangebot und Ladengestaltung zunehmend an, wodurch Potentiale für neue Formate, wie Online-Handel, mobile Versorger und Kleinflächenkonzepte, entstehen könnten. In Bezug auf den Online-Handel mit Lebensmitteln zeigt sich jedoch, dass die Lieferkosten gerade in ländlichen Räumen hoch, aber die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher gering ist, sodass sich das starke Wachstum bisher auf die Verdichtungsräume konzentriert und das Potential des Online-Handels beschränkt sein dürfte. Auch neuere Modelle, in denen Bürger die Versorgung auf der letzten Meile im Zuge der sogenannten Mitmachlogistik übernehmen, dürfte vermutlich für bestimmte urbane Milieus interessant sein, insgesamt aber wie zumindest momentan der Online-Handel eher auf eine Nische im Lebensmitteleinzelhandel beschränkt bleiben, sodass keine schnelle Lösung von Nahversorgungsprobleme in ländlichen Räumen absehbar ist.
    Description: During the past decades grocery-retailing in Germany has experienced a structural change to-wards less but larger shops. Particularly in small villages within rural areas it is problematic to ensure the supply with daily goods in walking distance or locally. In order to adequately analyse the existing challenges and develop solutions, the current trends in local supply need to be exam-ined and assessed with regard to their potential impact on rural areas. Against this background, this working paper assesses recent studies and scientific publications that focus on grocery retail-ing and e-commerce. As a result, the consolidation of long-lasting trends and the emergence of new trends, the stability of which still remains to be seen, is evident. Among the persisting trends, the strong competitiveness and the market concentration on a few chains are most prominent. In addition, and due to differentiated demand, small stores are replaced by larger ones for assuring a sufficient range of products. Then again, the market share of hypermarkets is decreasing. One reason for this decrease is the lack of time or time pressure felt by consumers, which results in less frequent shopping trips and the connection of shopping trips with other ac-tivities. Regarding the means of transport, the car is most frequently used for shopping trips, particularly in rural areas. The share of elderly people with access to a car has been increasing steadily during the past few years and thus the necessity for supply in walking distance became less urgent. The decrease of grocery stores in general continues, but is less intense than between 2005 and 2010. In addition, consumer surveys indicate that the high price sensitivity, that has been typical of Germany, has declined somewhat and that consumers are increasingly focussing on the quality of goods. Accordingly supermarkets and discounter adjusted regarding the product range and pricing. This development opens up potential for new formats, such as e-commerce, mobile sup-ply and small-format concepts. Delivery costs are one major challenge for e-commerce in rural areas, especially since consumers show low willingness to pay for such services. Hence, e-commerce is growing primarily in urban agglomerations and has limited potential in rural settings in its current form. The same applies for delivery-formats such as crowd-delivery that focus on challenges regarding the 'last-mile'. In its current form the realisation is limited and not a feasible option for solving supply-problems in rural areas.
    Keywords: L81 ; O18 ; R22 ; R39 ; ddc:630 ; Nahversorgung ; Daseinsvorsorge ; Grundversorgung ; ländliche Räume ; Lebensmitteleinzelhandel ; Online-Handel ; Strukturwandel ; Ortskernentwicklung ; Erreichbarkeit ; täglicher Bedarf ; Deutschland ; local supply ; public service ; basic supply ; rural areas ; food retailing ; e-commerce ; structural change ; local development ; accessibility ; daily needs ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre (arqus)
    Publication Date: 2019-08-06
    Description: Die Komplexität von Steuersystemen gewinnt in der Debatte um den internationalen Steuerwettbewerb zunehmend an Bedeutung. Im vorliegenden Beitrag erfolgt, basierend auf den Daten, die dem Tax Complexity Index (www.taxcomplexity.org) zugrunde liegen, eine umfassende Gegenüberstellung der Komplexität der Steuersysteme von Deutschland und Österreich unter Berücksichtigung der Mittelwerte aller Länder. Die Steuergesetze weisen sowohl in Deutschland als auch in Österreich einen verhältnismäßig hohen Grad an Komplexität auf. Bei den steuerlichen Rahmenbedingungen fällt der Grad an Komplexität in beiden Ländern dagegen niedrig aus, wobei Österreich im Durchschnitt weniger komplex ist als Deutschland.
    Description: The complexity of tax systems is becoming increasingly important in the debate on international tax competition. Based on the underlying data of the Tax Complexity Index (www.taxcomplexity.org), this article provides a comprehensive comparison of the complexity of the tax systems of Germany and Austria while also taking the mean values of all countries into account. In both Germany and Austria, the tax code is characterized by a relatively high degree of complexity. In contrast, the tax framework has a low level of complexity in both countries, with Austria being on average less complex than Germany.
    Keywords: ddc:330 ; Steuerkomplexität ; Steuergesetz ; Steuerliche Rahmenbedingungen ; Steuervereinfachung ; Steuerwettbewerb ; Ländervergleich ; Deutschland ; Österreich
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-08-29
    Description: Der vorliegende Bericht ist im Rahmen des Projektes "Dynamik der Nahversorgung in ländlichen Räumen" entstanden. Berichtsgegenstand ist die Förderung durch die öffentliche Hand im Bereich der Nahversorgung, die auf ganz unterschiedliche Weise unterstützt wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) mit den aktuell geltenden Richtlinien des Bundes und der Länder in der laufenden Förderperiode 2014 bis 2020. Daneben werden Landesinitiativen zur Verbesserung der Nahversorgung, weitere Förderinstrumente auf regionaler Ebene und aus Österreich vorgestellt, um bestehende Steuerungs- und Förderansätze zu identifizieren. Methodische Grundlagen für den Bericht sind Datenbank- und Literaturrecherchen sowie Dokumentenanalysen. Hinzu kommen Teilnahmen an Tagungen zur Nahversorgung und Rückfragen bei Akteuren, die sich mit Förderung beschäftigen. Im Vergleich zur vorhergehenden Förderperiode 2007 bis 2013 sind Beratung im Vorfeld, Situationsanalysen an geplanten Standorten (lokaler Bedarf), Nachweise zur Wirtschaftlichkeit und Einbindung der Bewohner bei der Konzeptentwicklung vermehrt zu Fördervoraussetzungen geworden. Außerdem werden Unterstützungsmöglichkeiten für mobile Angebote häufiger explizit als möglicher Fördergegenstand benannt. Fördergegenstand sind zumeist Investitionen in neue Gebäude und Sachwerte, aber auch Beratungs- bzw. Ingenieurleistungen, die mit der Vorhabenumsetzung verbunden sind (Förderschwerpunkt Grundversorgung). In manchen Ländern werden zudem Grundstückserwerb sowie Kauf, Einrichtung und Umbau von Gebäuden oder die Umnutzung von Gebäuden bezuschusst. In einigen Ländern existieren Beratungsangebote zur Unterstützung bestehender oder geplanter Nahversorgungseinrichtungen. Bei Finanzierungsengpässen können ggf. Angebote von Landesbanken und Bürgschaftsbanken in Anspruch genommen werden. Fördervarianten, die in der Form in Deutschland bisher nicht existieren, zeigen die Beispiele aus Österreich. Hier sind z. B. auch jährliche Betriebskostenschüsse für kleine Lebensmittelnahversorger (bis maximal 400 m2 Verkaufsfläche), Zuschüsse für Zustelldienste oder auch digitale Kommunikationsmaßnahmen zum Ausbau des Kundenkreises förderfähig.
    Description: The following working paper is a deliverable of the project "Dynamics of local supply in rural areas". The paper focuses on funding programmes in Germany in the context of the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD). Particular consideration is paid to the current funding directives on national and state level in the current period from 2014 to 2020. In addition, initiatives from Austria at the county-level, which aim for an improvement of local supplies, are presented. A detailed overview over existing programmes, strategies and approaches are the core of this paper. An extensive literature review, the evaluation of databases and the analysis of documents are the methodological foundation for this working paper. Furthermore, results from conferences and further enquiries to experts for funding are incorporated. Compared to the previous funding period (2007-2013) several aspects were given increased consideration. For example, consulting in the preliminary stage, situation analysis at the designated location (local needs), proof of economic viability and public participation during the conceptualisation, have frequently become a prerequisite. Moreover, subsidies for mobile services are frequently and explicitly mentioned as eligible. Common objects of support are investment subsidies for construction measures and material assets, but also consulting and/or engineering services that are related to the projects. In some federal states the property acquisition as well as the purchase of buildings, the equipping and/or reconstruction works, can be subsidised. Apart from that, some federal states provide consulting services of both existing and planned village shops. In case of economic constraints or difficulties, some state banks and guarantee banks provide aid. Examples of funding instruments from Austria that do not exist in this form in Germany broaden the content of this report. This includes operating grants for small-scale suppliers (food-stores up to a maximum of 400m² sales area), grants for home-delivery services and digital means of communication for the enhancement of the customer base.
    Keywords: L81 ; O17 ; O18 ; ddc:630 ; Nahversorgung ; Grundversorgung ; Förderrichtlinien ; ländliche Entwicklung ; Dorferneuerung ; Dorfladen ; Deutschland ; Bundesländer ; Österreich ; local supply ; basic services ; funding guidelines ; rural development ; village shop ; Germany ; federal states ; Austria
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
    Publication Date: 2019-09-09
    Description: Frauen sind seit jeher im Gründungsgeschehen in Deutschland unterrepräsentiert. Diese Unterrepräsentanz hat sich in jüngerer Vergangenheit wieder verstärkt. Analysen auf Basis der Gewerbeanzeigenstatistik zeigen, dass dies zum einen darauf zurückzuführen ist, dass die Gründungsneigung von Frauen noch stärker als die der Männer zurückgegangen ist. Zum anderen trägt ein weit überdurchschnittliches Ausmaß an Gründungsaktivitäten von Männern aus den EU-8- und EU-2-Beitrittsstaaten, mit dem ihre Landsfrauen nicht mithalten können, dazu bei. Die von Frauen gegründeten Unternehmen weisen teilweise andere Branchenschwerpunkte als die von Männern gegründeten auf. Sie sind zumeist im Dienstleistungssektor angesiedelt. Im Bereich der freiberuflichen Gründungen sind Frauen sogar leicht überrepräsentiert. Qualitative Unterschiede im Hinblick auf Größe und Innovationspotenzial bestehen zwischen von Frauen und Männern gegründeten gewerblichen Einzelunternehmen kaum (mehr).
    Description: Women have always been underrepresented among founders in Germany. This underrepresentation has increased again in the recent past. Analyses based on the statistics of business notifications show that this is due, on the one hand, to the fact that the propensity of women to start a business has declined even more than that of men. On the other hand, a far above-average level of start-up activity of men from the EU-8 and EU-2 accession states, with which their female compatriots cannot keep up, contributes to this. Some of the enterprises founded by women have different industry foci than those founded by men. Most of them are in the service sector. Women are even slightly over-represented among founders in the liberal professions. Qualitative differences in terms of size and innovation potential hardly exist (any longer) between individual commercial enterprises founded by women and men.
    Keywords: L26 ; M13 ; Y10 ; ddc:330 ; Existenzgründungen ; Frauen ; Deutschland ; start-up activities ; gender ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2019-09-14
    Description: In diesem Kieler Subventionsbericht werden die Finanzhilfen des Bundes (einschließlich Nebenhaushalte) und die Steuervergünstigungen der Gebietskörperschaften insgesamt bis zum Jahr 2018 dokumentiert. Im Jahr 2018 nahmen laut Bundeshaushaltsplan die gesamten Finanzhilfen des Bundes abermals deutlich zu, und zwar um 7,5 Prozent auf 56,4 Mrd. Euro. Die Steuervergünstigungen insgesamt betrugen im Jahr 2018 knapp 62,0 Mrd. Euro. Es wurde zudem die Subventionsampel aktualisiert, welche die wichtigsten Finanzhilfen des Bundes und der größten Steuervergünstigungen im Hinblick auf deren graduelle Schädlichkeit klassifiziert. Danach sind etwas über 20 Prozent "rot" (= ersatzlos zu streichen) gekennzeichnet. Um einen ungefähren Überblick über die gesamten Subventionen in der Bundesrepublik zu gewinnen, wurden ergänzend die Länderfinanzhilfen in zwei Szenarien geschätzt. Der Subventionsbericht enthält darüber hinaus eine Sonderauswertung der Finanzhilfen des Bundes für den Verkehrssektor. Den Schwerpunkt bilden dabei Leistungen an das Eisenbahnwesen (2018: über 20 Mrd. Euro).
    Description: The present Kiel Subsidy Report documents the financial assistance provided by the federal government (including ancillary budgets) and the tax concessions granted by local authorities until 2018. In 2018, according to the federal budget, total federal financial aid again increased significantly, by 7.5 percent to 56.4 billion euros. The total tax breaks in 2018 amounted to just under 62.0 billion euros. In addition, the subsidy traffic light has also been updated, which classifies the most important financial aids of the federal government and the largest tax concessions with regard to their gradual harmfulness. According to this, just over 20 percent are marked "red" ("= to be deleted without replacement). In order to gain an approximate overview of the total subsidies in the Federal Republic of Germany, the state financial assistance was additionally estimated in two scenarios. The subsidy report also contains a special evaluation of the financial aid provided by the Federal Government for the transport sector. The focus here is on payments to the railway sector (2018: over 20 billion euros).
    Keywords: ddc:330 ; Fiskalpolitik und Haushalt ; Deutschland ; Steuerpolitik ; Subventionen ; Subventionsabbau ; Verkehrssektor ; Fiscal Policy & National Budgets ; Germany ; Tax Policy ; Subsidies ; Reduction of Subsidies ; Transport Sector
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-09-26
    Description: Nach FAO-Angaben werden weltweit etwa ein Drittel aller produzierten Lebensmittel weggeworfen. Die Reduzierung dieser Lebensmittelverschwendung auf Einzelhandels- und Verbraucherebene um 50 % bis 2030 ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der sich auch die Bundesregierung stellt und u. a. eine Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung beschloss sowie einen entsprechenden Indikator für die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie prüft. Der hier vorliegende Entwurf einer Baseline stellt eine Entscheidungsgrundlage für die Berechnung und Berichterstattung der Lebensmittelabfälle 2015 in Deutschland dar. Daten und Methoden sowie die daraus resultierenden Ergebnisse inklusive Qualitätsreport sind auch konform mit dem entsprechenden und ebenfalls im Entwurf vorliegenden Delegierten Beschluss der EU für die zukünftige Berichterstattung. Die Baseline-Berechnung erfolgt grundsätzlich auf der Datenbasis von 2015, wobei entweder die Erhebungen genau aus diesem Jahr stammen, oder von den zeitlich am nächsten liegenden Erhebungen anderer Jahre übertragen werden. Dies gilt besonders auch für die angewandten Koeffizienten, die sich meist aus Abfallanalysen und Befragungen oder Buchungsdaten und sonstigen Erhebungen herleiten. Die Gesamtabfallmenge 2015 für Lebensmittelabfälle in Deutschland beträgt fast 11,9 Millionen Tonnen Frischmasse, wobei die Primärproduktion einen Anteil von 12 % (1,36 Mio. t), die Verarbeitung von 18 % (2,17 Mio. t), der Handel von 4 % (0,49 Mio. t) und die Außer-Haus-Verpflegung von 14 % (1,69 Mio. t) ausmacht. Der Großteil der Lebensmittelabfälle entsteht mit 52 % (6,14 Mio. t) in privaten Haushalten, dies entspricht etwa 75 kg pro Kopf im Jahr 2015. Über alle Sektoren hinweg wäre nach den vorliegenden Hochrechnungen etwa die Hälfte der Abfälle theoretisch vermeidbar. Die Qualität der Daten und der Datenanalyse wurde ergänzend bewertet. Unsicherheiten in der Datenlage bestehen vor allem in den Bereichen Primärproduktion, Verarbeitung und Handel. Insbesondere beeinflusst der Handelssektor die Lebensmittelabfälle im vorgelagerten Bereich z. B. durch Qualitätsansprüche und Retouren sowie im Konsumbereich durch Kaufanreize. Eine koordinierte Zusammenarbeit mit Akteuren aus Primärproduktion, Verarbeitung und Handel sowie Konsum ist notwendig, um zukünftig die Datenlage zu verbessern und Schnittstellen zu optimieren. Die vorliegende Baseline berichtet die Lebensmittelabfälle in Tonnen Frischmasse, ohne deren Wertigkeit und die Trends zu berücksichtigen. Für eine Nachhaltigkeitsbewertung reicht dies nicht aus. Zukünftig müssten dafür ökologische, ökonomische und soziale Ableitungen aus der Baseline folgen, die dann auch z. B. den Klimaschutzplan 2050 unterstützen könnten. Signifikante Veränderungen im Zeitablauf geben darüber hinaus Aufschluss über positive oder auch negative Trends und sind somit ein Gradmesser für allgemeine Entwicklungen in Kombination mit Maßnahmen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung.
    Description: According to FAO data, about one-third of all food produced worldwide is discarded. Reducing this food waste by 50 % at the retail and consumer levels until the year 2030 is a societal challenge currently faced by the German government as well. The German National Strategy for Food Waste Reduction and German's Strategy for Sustainable Development address this topic. The draft of a baseline presented here provides a basis for decision-making for the calculation and reporting of food waste 2015 in Germany. Data and methods as well as the results, including the quality report, are also compliant with the relevant EU Delegated Decision for future reporting. The baseline calculation is based on data from 2015, whereby surveys either originate from this year, or are transferred from the most recent surveys of other years. This applies in particular to the applied coefficients derived from waste analyses, surveys and accounting data, or other records. The total amount of food waste produced in 2015 in Germany amounts to almost 11.9 million tons of fresh mass, with primary production accounting for 12 % (1.36 million tons); processing 18 % (2.17 million tons); trade 4 % (0.49 million tons) and out-of-home catering for 14 % (1.69 million tons). The bulk of food waste is generated in private households at 52 % (6.14 million tons), which is equivalent to about 75 kg per capita in 2015. Across all sectors, about half of the waste could theoretically be avoidable. Both the quality of the data and the data analysis are assessed. Uncertainties in the data situation exist above all in the areas of primary production, processing and trading. In particular, the retail sector influences food waste in the upstream sector due to quality claims and returns as well as in the consumer sector due to purchase incentives. Coordinated cooperation with actors from primary production, processing and trading as well as consumption is necessary in order to improve the data situation and optimize interfaces in the future. The present baseline reports the food waste in tons of fresh mass without considering its value and the trends. This is not enough for a sustainability assessment. In the future, ecological, economic and social inferences from the baseline would have to follow. For example, they could support the Climate Action Plan 2050. Significant changes over time also shed light on positive or negative trends, and thus provide a gauge of overall trends in combination with measures to reduce food waste.
    Keywords: Q01 ; ddc:630 ; Lebensmittelabfälle ; Indikator ; Deutschland ; Baseline ; food waste ; indicator ; Germany ; baseline
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre (arqus)
    Publication Date: 2019-10-19
    Description: Eine von Die Grünen/EFA in Auftrag gegebene Studie kommt basierend auf handelsrechtlichen Einzelabschlüssen zum Ergebnis, deutsche Kapitalgesellschaften würden durch erfolgreiche Steuergestaltungen lediglich rund 20 % anstelle der gesetzlich geforderten 30 % an Steuern zahlen. Diese Behauptung hält einer wissenschaftlichen Überprüfung ebenso wenig stand wie die Aussage, große und international agierende Unternehmen hätten eine niedrigere Steuerquote. Wenn bei der Sample-Selection berücksichtigt wird, dass die verwendeten (Handels-)Bilanz-Datenbanken auch Personenunternehmen sowie ganz oder teilweise steuerbefreite Unternehmen beinhalten, und der (95 %ige) Steuerfreistellung von (Schachtel-) Dividenden gemäß § 8b KStG Rechnung getragen wird, ergibt sich eine durchschnittliche Steuerbelastung deutscher Kapitalgesellschaften unabhängig von deren Größe und Internationalität im Bereich des gesetzlichen Nominalsteuersatzes. Jedoch ist darauf hinzuweisen, dass dieses Ergebnis nicht bedeutet, dass es keinerlei Steuergestaltungen zu Lasten des deutschen Fiskus gibt. Nur lassen sich derartige Steuergestaltungen nicht anhand von unternehmerischen Einzelabschlüssen identifizieren.
    Keywords: H25 ; M41 ; K34 ; F23 ; ddc:330 ; Effektive Steuerquoten ; Unternehmenssteuerbelastung ; Steuervermeidung ; Steuerplanung ; Multinational Enterprises ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Wiesbaden: Springer Gabler
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: In dieser Open-Access-Publikation stellt der Autor die Evolution der Steuergerechtigkeitsideen und -prinzipien in einen historischen Zusammenhang und ordnet diese in größere Strukturen ein, um so ein geschlossenes Bild der Steuergerechtigkeitskonzepte in der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte zu zeichnen. Dabei gelingt es dem Autor, die Entwicklung der finanzwissenschaftlichen Diskussion und des Steuerwesens konsequent an den klassischen steuerlichen Gerechtigkeitskriterien zu messen.
    Keywords: ddc:330 ; Steuergerechtigkeit ; Gleichheitssatz ; Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung ; Steuerprogression ; Leistungsfähigkeitsprinzip ; Steuersystem ; Umverteilung ; Kopfsteuer ; Besteuerungsprinzipien ; Besteuerungskriterien ; direkte und indirekte Steuern ; Steuerliche Umverteilung nach Einkommen oder Vermögen ; Geschichte der Besteuerung ; Steuergerechtigkeit ; Ökonomische Ideengeschichte ; Steuergeschichte ; Deutschland (bis 1945) ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    Basel: MDPI
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: The purpose of this Special Issue is to investigate topics related to sustainability issues in the new era, especially in Industry 4.0 or other new manufacturing environments. Under Industry 4.0, there have been great changes with respect to production processes, production planning and control, quality assurance, internal control, cost determination, and other management issues. Moreover, it is expected that Industry 4.0 can create positive sustainability impacts along the whole value chain. There are three pillars of sustainability, including environmental sustainability, economic sustainability, and social sustainability. This Special Issue collects 15 sustainability-related papers from various industries that use various methods or models, such as mathematical programming, activity-based costing (ABC), material flow cost accounting, fuel consumption model, artificial intelligence (AI)-based fusion model, multi-attribute decision model (MADM), and so on. These papers are related to carbon emissions, carbon tax, Industry 4.0, economic sustainability, corporate social responsibility (CSR), etc. The research objects come from China, Taiwan, Thailand, Oman, Cyprus, Germany, Austria, and Portugal. Although the research presented in this Special Issue is not exhaustive, this Special Issue provides abundant, significant research related to environmental, economic, and social sustainability. Nevertheless, there still are many research topics that require our attention to solve problems of sustainability.
    Keywords: ddc:650 ; Industrie 4.0 ; Corporate Social Responsibility ; Nachhaltige Entwicklung ; China ; Taiwan ; Thailand ; Oman ; Zypern ; Deutschland ; Österreich ; Portugal
    Language: English
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2019-11-12
    Description: Im Rahmen des Verbundprojektes "Rotmilan - Land zum Leben" wurden von 2014 bis 2018 über 880 landwirtschaftliche Betriebe zur Umsetzung einer rotmilanfreundlichen Landwirtschaft in acht Regionen Deutschlands beraten. Hauptzielsetzung war es, die Nahrungsverfügbarkeit für Rotmilane auf Landwirtschaftsflächen zu verbessern. Die Maßnahmenfläche konnte von ca. 1.000 ha auf über 13.000 ha/Jahr innerhalb der Projektlaufzeit erhöht werden. Aufbauend auf eine erste Evaluierung der Beratung von Schmidt und Breitsameter (2015) wurden die Erfahrungen der Berater_innen sowie Perspektiven der beratenen und nicht beratenen Vertreter_innen der Betriebe erfragt und ausgewertet. Der Fokus lag auf Motivation zur Beratungsteilnahme und deren Wirkungen sowie Erwartungen an die Naturschutzberatung. Zusammenfassend konnten aus den Ergebnissen sechs Kernaussagen abgeleitet werden: (1) Geeignete Förderprogramme bilden die entscheidende Grundlage für die zielführende Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen. (2) Beratung fördert die Maßnahmenumsetzung, indem neue Betriebe für die Teilnahme gewonnen und die eingebrachten Flächen erhöht werden. (3) Langfristigkeit und Konstanz des Beratungsangebotes ermöglichen eine fortlaufende Akquise neuer Betriebe sowie den Aufbau von Vertrauen und Kooperationen. (4) Praxisnahe Begleitung bei der Maßnahmenumsetzung, Folgeberatung und die Mitteilung von Maßnahmenerfolgen durch die beratende Institution sind wichtige Bestandteile der Beratungstätigkeit. (5) Regionalspezifische Merkmale der Beratungsangebote ergeben sich aus den verfügbaren Fördermaßnahmen, Eigenschaften der beratenden Institution und Berater_innen sowie der Agrarstruktur. (6) Beratung fördert die Qualität der umgesetzten Maßnahmen, weshalb eine Bemessung des Maßnahmenerfolges nicht ausschließlich anhand der Maßnahmenfläche erfolgen kann. - Die Studie zeigt, dass Beratung ein wichtiges Instrument zur Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen durch Landwirtschaftsbetriebe ist. Sie transportiert Naturschutzfachwissen in die Landbewirtschaftung und sensibilisiert die Handelnden. Dabei bietet sie Unterstützung bei der Umsetzung. Die Grundvoraussetzung für ein effektives Beratungsangebot sind jedoch ausreichende finanzielle Mittel für die Maßnahmenumsetzung, die an die regionalspezifischen Biodiversitätsziele ebenso wie an praktische landwirtschaftliche Erfordernisse angepasst sind.
    Description: From 2014 to 2018, within the scope of the "Rotmilan - Land zum Leben" joint project, more than 880 farms were given advice on the implementation of red-kite-friendly agriculture in eight regions of Germany. The main objective was to improve food availability for red kites on agricul-tural land. During the entire project period, it was possible to increase the area where measures were applied, from approx. 1,000 ha to more than 13,000 ha/year. Following an initial evaluation by Schmidt und Breitsameter (2015) on the advice given to farmers, the consultants and farm representatives - including those that did not receive any advice - were interviewed on their experiences and perspectives. The focus was on the motivation to participate in the counselling and its effects, as well as the expectations for nature conservation counselling. In summary, the following six core statements can be derived from the results: (1) Suitable funding programmes are a prerequisite for target-oriented implementation of nature conservation measures on agricultural land. (2) Advisory services promote the implementation of measures by attracting new farms to partic-ipate and increasing the amount of land involved. (3) Long-term and constant advisory services offered enable the continuous acquisition of new farms and the development of trust and cooperation. (4) Practical support in the implementation of measures, follow-up advice and the communica-tion of successful measures by the advisory institution are important components of the advisory activity. (5) Region-specific features of the advisory services are derived from the available funding measures, the characteristics of the advisory institution and advisors as well as the agricultural structure. (6) Advisory support promotes the quality of the implemented measures, thus the success of the measures cannot be measured solely on the basis of the area covered by the measures. - The study reveals that advising farmers is an important instrument for the implementation of nature conservation measures. Advice transfers nature conservation expertise into land man-agement and sensitises the actors. Moreover, it offers support during the implementation of measures. The basics requirements for an effective advisory service, however, are sufficiently financed means for measures, adapted to both region-specific biodiversity targets and agricultural requirements.
    Keywords: Q10 ; Q57 ; ddc:630 ; Beratung ; Agrarumweltmaßnahmen ; Rotmilan ; Deutschland ; Advice ; Agri-environmental measures ; Red Kite ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2019-05-03
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Energieversorgung ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:PeriodicalPart
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: De Gruyter Oldenbourg
    Publication Date: 2019-03-18
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftsforschungsinstitut ; Politikberatung ; Geschichte ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: In Folge des Brexit dürfte die reale Wirtschaftsleistung pro Kopf in Deutschland, je nach unterstelltem Szenario, niedriger ausfallen als im Status quo. Hinter diesem gesamtdeutschen Durchschnittseffekt verbergen sich jedoch höchst heterogene Auswirkungen des Austritts auf die deutschen Bundesländer. Auf dem Bundesland Hessen liegt dabei ein besonderes Augenmerk, da in Frankfurt am Main das Herz des deutschen Finanzsektors zu finden ist. Im Ergebnis zeigt sich, dass Hessen und die ökonomisch bedeutende Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main von einem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union weniger stark betroffen sein dürften als Deutschland insgesamt. Im Falle eines "harten Brexit" wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt von Hessen um -0,17% geringer ausfallen als im Basisszenario (zum Vergleich Deutschland: -0,23%). Die Effekte für die Metropolregion fallen in ähnlicher Größenordnung zu Hessen aus. Sollte hingegen ein ambitioniertes Freihandelsabkommen vereinbart werden ("weicher Brexit"), dann verringern sich die Effekte für Hessen und die Metropolregion auf -0,08% im Vergleich zur Ausgangslage (Deutschland: -0,10%). Maßgeblich für die geringere Betroffenheit Hessens sind wirtschaftsstrukturelle Unterschiede. Einerseits vereint das Verarbeitende Gewerbe, jener Bereich, der am stärksten von einem Ausstieg des Vereinigten Königreichs betroffen wäre, in Hessen einen geringeren Wertschöpfungsanteil auf sich als in Deutschland insgesamt. Andererseits sind die Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, welche durch den Brexit sogar gewinnen dürften, traditionell stärker in Hessen vertreten als im gesamtdeutschen Durchschnitt.
    Description: In the course of Brexit, Germany's real GDP will fall compared to the current status quo. The average effect for Germany as a whole, however, masks significant heterogeneities between different sub-national entities such as the German states. The German state of Hesse faces a special situation, as Frankfurt am Main lies at the heart of the German financial sector. In sum, the German state of Hesse and the important metropolitan region of Frankfurt-Rhine-Main should be less heavily impacted by Britain's exit from the European Union than Germany as a whole. In the case of a "hard Brexit", Hessen's price-adjusted gross domestic product (GDP) will be -0.17% lower than in the base scenario (versus Germany: -0.23%). The effects on the metropolitan region will be similar to that on Hessen as a whole. If, on the other hand, a more ambitious free trade agreement were to be reached ("soft Brexit"), the effects on Hessen and its metropolitan region would be -0.08% compared to the baseline (Germany: -0.10%). Hessen stands to be less strongly affected thanks to structural economic differences in its economy. There are two main reasons for this: firstly, the branch that stands to be the most strongly affected by Brexit, namely manufacturing, accounts for a smaller share of added value in Hessen than in Germany as a whole. Secondly, financial, insurance and corporate services provides are traditionally more present in Hessen than in Germany on average. These are the three economic sectors that may even stand to gain from Brexit.
    Keywords: O40 ; R11 ; R58 ; ddc:330 ; Regionalökonomik ; Regionalwissenschaft ; Regionalentwicklung ; Deutschland ; Hessen ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 32
    facet.materialart.
    Unknown
    New York: Berghahn Books
    Publication Date: 2018-09-29
    Description: During the twentieth century, German government and industry created a highly skilled workforce as part of an ambitious program to control and develop the country's human resources. Yet, these long-standing efforts to match as many workers as possible to skilled vocations and to establish a system of job training have received little scholarly attention, until now. The author's account of the broad support for this program challenges the standard historical accounts that focus on disagreements over the German political-economic order and points instead to an important area of consensus. These advances are explained in terms of political policies of corporatist compromise and national security as well as industry's evolving production strategies. By tracing the development of these policies over the course of a century, the author also suggests important continuities in Germany's domestic politics, even across such different regimes as Imperial, Weimar, Nazi, and post-1945 West Germany.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsverwaltung ; Arbeitsmarkt ; Berufsbildung ; Geschichte ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr 2013 befindet, hat sich merklich beschleunigt. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2017 um 2,3 % gestiegen sein. Im laufenden Jahr wird die gesamtwirtschaftliche Produktion voraussichtlich um 2,6 % expandieren und im Jahr 2019 um 2,1 %. Die Überauslastung der Kapazitäten dürfte im Prognosezeitraum spürbar zunehmen; der Lohn- und Preisanstieg verstärkt sich. Damit befindet sich die deutsche Wirtschaft auf dem Weg in die Hochkonjunktur. Die Industrie profitiert von den deutlich verbesserten Konjunkturaussichten im Euroraum und dem Rest der Welt; die Export- und Investitionstätigkeit wird spürbar intensiviert. Der private Konsum und die Bauwirtschaft werden weiter kräftig expandieren, wenngleich sich ihr Beitrag etwas abschwächen wird.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Konjunktur ; Wirtschaftspolitik ; Wirtschaftslage ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-05-23
    Description: Vertragsnaturschutz bzw. Naturschutz gegen Entgelt wird im Wald bisher nur vereinzelt umgesetzt. Vor diesem Hintergrund analysiert das Verbundforschungsprojekt 'Vertragsnaturschutz im Wald (WaVerNa)' den gegenwärtigen Umsetzungsstand sowie die Potenziale und Hemmnisse von Vertragsnaturschutz im Wald bzw. Waldnaturschutz gegen Entgelt aus einer waldökologischen, ökonomischen und rechtlichen Perspektive. Aus der ökonomischen Perspektive sollen zum einen die Anbieterseite und zum anderen die Nachfragerseite analysiert werden. Dabei soll bei der Analyse der Nachfragerseite insbesondere untersucht werden, wie öffentliche und private Institutionen als Nachfrager von Naturschutz im Wald diesen mit vertraglichen Vereinbarungen effizient umsetzen können. Im vorliegenden Arbeitsbericht werden die Instrumente der staatlichen Nachfrager in Gestalt der Bundesländer nach Waldnaturschutz vorgestellt. Die Erhebung der Instrumente der staatlichen Nachfrager erfolgte mittels Textanalysen, Experteninterviews und schriftlicher Befragung der obersten Landesbehörden. Hiermit sollten im Hinblick auf die institutionenökonomischen und rechtlichen Problemkreise zu folgenden Fragestelllungen Informationen gewonnen werden: 1. Wie werden die zur Umsetzung angewandten Instrumente staatlicher Nachfrager finanziert? 2. Welche Ziel- und Zweckbestimmung liegt den angewandten Instrumenten zugrunde? 3. Welche Maßnahmen werden mit den angewandten Instrumenten nachgefragt? 4. Welchen Einschränkungen und Ausschlusstatbeständen unterliegen die angewandten Instrumente? 5. Welche Zweckbindungsfristen sind für die Maßnahmen vorgesehen? 6. In welcher Art und Weise erfolgt die Zuwendung? 7. Wie ist die (sachliche) Zuständigkeit auf Seiten der staatlichen Nachfrager verteilt? 8. Sind bei den Instrumenten kooperative Elemente vorgesehen? [...]
    Description: Nature conservation contracts or payments for nature conservation measures are de facto sporadically implemented in forests. Focusing this background the joint research project 'Nature conservation contracts in forests (WaVerNa project)' aims to analyze the actual implementation status as well as opportunities and constraints of nature conservation contracts in the field of forest ecology, economics, and legislation. In the field of economics the joint research project deals with aspects of demand and supply. In the process of analyzing the demand side, public and private institutions for an efficient implementation of nature conservations contracts or payments for nature conservation are focused. In the present working paper results from the survey of the status quo for the implementation of those payments on the public demand are represented. The survey is based on literature research, analysis of legal texts, interviewing experts and a written consultation of the highest federal state authorities for forestry and nature conservation. Due to stagnating development of payments for nature conservation in forests, aspects of institutional economics as well as of legislation were taken in to account for the survey. Therefore the survey is determined by the following questions: 1. What are the financing systems for instruments of public demand? 2. What kind of objectives and purposes are pursued with the applied instruments? 3. Which measurements are demanded with the applied instruments? 4. What restrictions and exclusions are determined by the applied instruments? 5. What are the earmarking periods for measurements? 6. What are the types and modalities of donations? 7. How and where are competences for the public demand allocated? 8. Are elements of cooperation intended by the applied instruments? [...]
    Keywords: ddc:630 ; Naturschutz ; Wald ; Entgelt ; staatliche Nachfrage ; Vertragsnaturschutz ; Deutschland ; nature conservation ; forest ; payments ; public demand ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-04-25
    Description: Der Bericht analysiert die Inanspruchnahme von Freiflächen, insbesondere Landwirtschaftsfläche, durch Photovoltaik-Anlagen, die im Rahmen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG 2017) eine Förderberechtigung erhielten. Die Analyse beruht auf Einzeldaten der in neun Ausschreibungsrunden 2015 bis 2017 bezuschlagten Gebote sowie aller bis November 2017 in Betrieb genommenen Anlagen. Aus den drei Ausschreibungen 2017 resultiert eine voraussichtliche Inanspruchnahme von 939 ha Freifläche durch die geplanten Anlagen. Davon entfallen vermutlich etwa 364 ha auf Landwirt-schaftsfläche, ähnlich viel wie in den Vorjahren. Die Daten der in Betrieb genommenen Anlagen lassen eine Abschätzung darüber, wieviel Landwirtschaftsfläche durch die realisierten Vorhaben tatsächlich in Anspruch genommen wurde, nicht zu. Um ein Monitoring der Flächeninanspruch-nahme zu ermöglichen, wird eine verbesserte Datenaufbereitung und Plausibilitätsprüfung der gemeldeten Daten empfohlen.
    Description: This report analyses how much open space, and particularly agricultural land, is utilized by pho-tovoltaic plants which have been awarded the right to be subsidized within the framework of the Renewable Energies Act 2017. The research is based on individual data of successful bids in nine tendering rounds in the years 2015 to 2017. Additionally, data of all plants which have been put into operation until November 2017 are analysed. As a result from three tendering rounds in 2017, 939 hectares open space are expected to be utilized. 364 hectares presumably are agricultural land; this is similar to the years before. Due to incomplete data, it is impossible to estimate the amount of agricultural land that has actually been used for the construction of subsidized photovoltaic plants. In order to facilitate proper monitoring of the usage of agricultural land, data reported from photovoltaic plant operators should be prepared and controlled for plausibility in a better way.
    Keywords: O13 ; Q42 ; R14 ; ddc:630 ; Erneuerbare Energien ; Photovoltaik ; Flächeninanspruchnahme ; Deutschland ; renewable energies ; photovoltaics ; land take ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    Braunschweig: Johann Heinrich von Thünen-Institut
    Publication Date: 2018-04-25
    Description: Das Marktforschungsunternehmen GfK SE erfasste von Juli 2016 bis Juni 2017 erstmals im Rahmen einer repräsentativen Tagebuchstudie systematisch die Lebensmittelabfälle in deutschen Privathaushalten. Fast 7.000 Haushalte wurden über einen Zeitraum von je 14 Tagen über ihren Umgang mit Lebensmitteln und Lebensmittelabfällen (LMA) befragt. Die Studie unterschied sowohl vermeidbare als auch unvermeidbare Lebensmittelabfälle und Speisereste. Grundsätzlich liefert die GfK-Studie viele neue Erkenntnisse über den Umgang mit Lebensmittelabfällen in privaten Haushalten in Deutschland und ist eine gute Grundlage für die Entwicklung neuer politischer Handlungsoptionen zur Verminderung dieser Abfälle. Insbesondere die Art und Zusammensetzung der entsorgten Lebensmittel gibt detaillierte Hinweise auf zentrale Probleme, z. B. sind 16 % der vermeidbaren LMA 'Gekochtes/Zubereitetes' (mit einem sehr hohen Energieinput). Zum Teil werden bekannte Wegwerfgründe in ihrer Bedeutsamkeit zur Bearbeitung des Themas neu eingeordnet, wie beispielsweise das Ergebnis zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): Nur 5,8 % der Befragten geben dies als Wegwerfgrund an. Insgesamt werden 57,6 % der Lebensmittel wegen 'Haltbarkeitsproblemen' weggeworfen, 36,6 % davon waren verdorben. [...]
    Description: On behalf of the German Ministry of Food and Agriculture, the GfK SE market research company systematically studied the food waste in German private households from July 2016 to June 2017. The study was a representative diary study. Almost 7,000 households were surveyed over a period of two weeks each on their dealings with food waste (FW). The focus of the study was on types and amounts of avoidable and unavoidable food waste. Documented were reasons for disposal, condition of food products and means of elimination. Further differentiation was made on the basis of household size, age of the head of household and his/her education level, and regional location. Essentially this study offers much new information on dealing with food waste in private households in Germany, and is a good basis for the development of new political options to reduce food waste. Particularly information on the type and composition of food waste is revealing. For example, the study found that 16 % of the avoidable FW is 'cooked or prepared' (with a very high energy input). In part however other reasons for disposal are confirmed, and classified according to their relevance for the purposes of this study. One example is the food expiration date: only 5.8 percent of those surveyed refer to this as a reason for disposal, while ten times this number - overall 57.6 % - through food away due to storage problems, and one third of these foodstuffs were already spoiled. [...]
    Keywords: D12 ; ddc:630 ; Lebensmittelabfälle ; Haushalte ; repräsentative Erhebung ; Tagebucherhebung ; Vermeidung ; Deutschland ; food losses and waste ; household ; representative survey ; diary survey ; prevention ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Publication Date: 2018-10-16
    Description: Quality of life and satisfaction with life are of particular importance for individuals as well as for society concerning the "demographic change" with now longer retirement periods. This study will contribute to the life satisfaction discussion and quantifies life satisfaction and pattern of explanation before and after such a prominent life cycle event, the entrance into retirement. In particular, with the individual longitudinal data and 33 waves of the Socio-Economic Panel (SOEP) and the appropriate microeconometric causal fixed effects robust panel methods we ask and quantify if actual life satisfaction indeed is decreasing before retirement, is increasing at the entrance into retirement, and is decreasing then after certain periods back to a fore-going level. Thus, we ask if such an anticipation and adaptation pattern - as known from other prominent events - is also to discover for life satisfaction before and after retirement in Germany. Main result: Individual and family situation lift life satisfaction after retirement for many years, the (former) occupational situation, however, absorbs this effect both for pensioners and civil service pensioners. It remains only one period of improvement with close anticipation and adaptation at entering retirement but no furthermore significant change compared to pre-retirement life satisfaction. This holds for pensioners (German pension insurance, GRV) but there is no significant effect at all for civil service pensioners.
    Description: Lebensqualität und Lebenszufriedenheit ist für den Einzelnen wie aber auch für die Gesellschaft insgesamt vor dem Hintergrund des demographischen Wandels mit nun länger andauernder Phase nach dem Eintritt in den Ruhestand von besonderer Bedeutung. Die vorliegende Studie will zur Diskussion der Lebenszufriedenheit einen empirisch fundierten Beitrag leisten insbesondere die Lebenszufriedenheit vor und nach einem markanten Ereignis, dem Renteneintritt, quantifizieren und dafür Erklärungsmuster finden. Vor allem wird mit den individuellen Verlaufsdaten und 33 Wellen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) und der mikroökonometrischen kausalen fixed effects robusten Panelanalyse analysiert, ob die individuelle Lebenszufriedenheit tatsächlich vor dem Renteneintritt absinkt, der Renteneintritt sie hochschnellen lässt und sie nach einer gewissen Zeit wieder auf das vorherige Niveau der Lebenszufriedenheit absinkt. Zu klären wird also zu sein, ob sich ein solches Muster herausschält und wie bedeutend Antizipation und Adaption - bekannt von anderen markanten Ereignissen - für die Lebenszufriedenheit vor und nach dem Renteneintritt in Deutschland sind. Hauptergebnis: Individuelle und familiäre Faktoren erhöhen die Lebenszufriedenheit nach dem Renteneintritt für viele Jahre. Allerdings absorbiert die (vormalige) Arbeitssituation diesen Effekt sowohl für GRV Rentner als auch für Pensionäre (Beamte). Es verbleibt nur eine Periode der Verbesserung mit Antizipation und Adaption nahe dem Renteneintritt aber keine signifikante längere Änderung im Vergleich zur Lebenszufriedenheit vor dem Renteneintritt. Dies gilt für GRV Rentner, für Pensionäre wird kein signifikanter Effekt überhaupt feststellbar.
    Keywords: I31 ; J26 ; J14 ; J17 ; A13 ; C23 ; ddc:330 ; retirement ; life-satisfaction ; happiness ; anticipation and adaptation effects ; fixed-effect regression ; Socio-Economic Panel (SOEP) ; Renteneintritt ; Lebenszufriedenheit ; Antizipations- und Adaptionseffekte ; Fixed-Effects-Regression ; Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) ; Deutschland ; Germany
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das Produktivitätswachstum in der deutschen Industrie hat sich in den letzten Jahren verlangsamt. Zugleich ist die Heterogenität bei den Verläufen unter den Industriebranchen enorm. Was sind die ökonomischen Hintergründe, und lässt sich daraus eine tatsächliche Produktivitätsschwäche ableiten?
    Keywords: L60 ; L70 ; L80 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Produktivität ; Produktivitätsentwicklung ; Wettbewerb ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Derzeit boomt der Bau in Deutschland. Gleichzeitig nehmen die Kapazitätsengpässe auf Seiten des Baugewerbes stetig zu. Bei der Suche nach möglichen Lösungen ruhen die Hoffnungen immer stärker auf der Digitalisierung.
    Keywords: L74 ; O32 ; ddc:330 ; Digitalisierung ; Bauwirtschaft ; Branchenentwicklung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf 117,2 Punkte gesunken, nachdem er im November 117,6 Punkt betragen hatte. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Ihre aktuelle Geschäftslage hingegen bewerteten sie besser als im Vormonat.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Neue Berechnungen des Bundesumweltministeriums zeigen, dass Deutschland wahrscheinlich die angestrebten Klimaziele für das Jahr 2020 deutlich verfehlen wird. Wie sollte die Klimapolitik neugestaltet werden, und welche Anreizsysteme sind für eine effektive und ökonomisch sinnvolle Klimapolitik notwendig? Ergänzend zu den Beiträgen im ifo Schnelldienst 1/2018 legen Andreas Löschel und Oliver Kaltenegger, Universität Münster, dar, dass die Entwicklungen der letzten Jahre die Schwächen des gegenwärtigen klimapolitischen Instrumentenmixes deutlich aufgezeigt haben. Die deutsche Klimapolitik liefere nicht, es bedürfe vielmehr einer zügigen und entschlossenen Neuausrichtung der Klimapolitik. Ein ökonomisch sinnvoller Ansatz zur Erreichung der Ziele des Energiekonzepts bestehe in einer möglichst umfassenden und einheitlichen CO2-Bepreisung als Leitinstrument und komplementären Instrumenten zur Adressierung zusätzlicher Marktunvollkommenheiten. Die Einführung des Leitinstruments sollte sich an folgenden Ausgestaltungsprinzipien orientieren: langfristige Orientierung, Aufkommensneutralität, Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, internationale Koordination und soziale Gerechtigkeit.
    Keywords: Q58 ; Q53 ; Q51 ; ddc:330 ; Klimapolitik ; Klimaschutz ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In dem Wissen, dass viele Bürger Diätenerhöhungen kritisch sehen, liegt es nahe, dass Abgeordnete ihre Diäten besser direkt nach Wahlen erhöhen als unmittelbar vor den Wahlen. In einer neuen Studie des ifo Instituts wurde anhand von Daten für 15 deutsche Bundesländer im Zeitraum 1980–2014 untersucht, ob es einen solchen Wahlzyklus bei Diätenerhöhungen deutscher Landtagsabgeordneter gab. Die Ergebnisse deuten nicht auf einen Wahlzyklus hin. Zu vermuten ist, dass die Wähler Politiker aller Parteien und nicht nur die Regierungsparteien für Diätenerhöhungen verantwortlich machen.
    Keywords: D72 ; D78 ; H59 ; ddc:330 ; Politikfinanzierung ; Wahl ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn
    Publication Date: 2018-12-06
    Description: Wegen fehlender amtlicher Statistiken schätzt das IfM Bonn seit Mitte der 1990er Jahre die Anzahl der Unternehmen in Deutschland, die vor der Übergabe stehen. Die vorliegende Schätzung für den Zeitraum 2018 bis 2022 kommt zum Ergebnis, dass etwa 150.000 Unter-nehmen mit rund 2,4 Mio. Beschäftigten zur Übergabe anstehen. Eine zusätzlich durchge-führte Approximation des Nachfolgegeschehens auf Basis der Gewerbeanzeigenstatistik belegt, dass die aktuelle Schätzung des IfM Bonn die Zahl der tatsächlich erfolgten Unter-nehmensübertragungen relativ gut abbildet. Wie letztlich die Nachfolge geregelt werden wird (familienintern, unternehmensintern oder -extern), ist wegen fehlender amtlicher Statistiken ebenfalls schwer vorherzusagen. Unsere Analysen lassen jedoch die Vermutung zu, dass gut die Hälfte der vor der Nachfolgefrage stehenden Familienunternehmen ihr Unternehmen innerhalb der Familie weitergibt. Etwa 18 % der Familienunternehmen werden von Mitarbei-tern übernommen und die restlichen 29 % werden an Externe verkauft.
    Description: Due to a lack of data from official statistics, IfM Bonn regularly estimates (since the mid 1990s) the number of enterprises which are to be transferred to new owners. The current estimation for the period 2018 until 2022 calculates a number of approx. 150 000 enterprises with some 2.4 million employees in search of new owners. Based on the statistics of busi-ness notifications, we carried out an additional approximation of business transfer activities which shows that the estimated data from IfM Bonn reflect the number of actual business transfers quite well. How enterprise succession is eventually organised (i.e., family-internal, company-internal or company-external) is also difficult to predict due to the lack of official statistical data. Our analyses, however, suggest that approx. half of family businesses that face enterprise succession transfer their company to a family member. Approx. 18 % of fami-ly businesses are transferred to employees, while the remaining 29 % are sold to outsiders.
    Keywords: L19 ; M19 ; M29 ; ddc:330 ; Unternehmensübertragungen ; Familienunternehmen ; Deutschland ; business transfers ; family businesses ; Germany
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die regionale Wirtschaftskraft der 402 Kreise Deutschlands, gemessen an ihrer Bruttowertschöpfung pro Kopf, ist 2014 deutlich gleicher als 2000 verteilt. Das gilt auch für die 1 300 Regionen der EU – wobei allerdings innerhalb der alten EU-15-Staaten ein Anstieg der regionalen Ungleichheit zu beobachten ist. Das zeigt eine neue Analyse des ifo Instituts.
    Keywords: R11 ; R58 ; O18 ; ddc:330 ; Regionale Wirtschaftskraft ; Wertschöpfung ; Deutschland ; USA ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April gesunken. Der Indikator zur aktuellen Lage gab nach, und auch die Erwartungen sind gesunken. Die deutsche Wirtschaft verliert an Tempo.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 19. April 2018 stellte die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in Berlin ihr Frühjahrsgutachten der Presse vor. Ihrer Ansicht nach setzt sich die Boomphase der deutschen Wirtschaft fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, so dass die Konjunktur etwas an Schwung verliert. Dennoch bleibt das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird die Exporte weiter anregen; auch die Binnenwirtschaft dürfte bei außerordentlich günstiger Lage auf dem Arbeitsmarkt schwungvoll bleiben. Zusätzlich dürfte die neue Bundesregierung durch die im Koalitionsvertrag vereinbarten fiskalischen Maßnahmen die Nachfrage stimulieren. Im Jahresdurchschnitt dürfte die Wirtschaftsleistung um 2,2% in diesem und um 2,0% im kommenden Jahr expandieren. Damit heben die Institute ihre Einschätzung für den Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in beiden Jahren um jeweils 0,2 Prozentpunkte gegenüber ihrer Herbstdiagnose 2017 an. Die Beschäftigung dürfte weiter spürbar steigen, aber aufgrund von Knappheit auf dem Arbeitsmarkt schwächt sich der Beschäftigungsaufbau ab. Zugleich dürften die Bruttolöhne recht spürbar zulegen. Auch die Inflationsrate zieht allmählich an, von 1,7% in diesem auf 1,9% im kommenden Jahr.
    Keywords: F00 ; O10 ; ddc:330 ; Wirtschaftsprognose ; Wirtschaftslage ; Wirtschaftspolitik ; Konjunktur ; Frühindikator ; Weltwirtschaft ; Deutschland ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Typischerweise zählen die Importe zu jenen Größen in der Konjunkturprognose, die die größten Prognosefehler aufweisen. Neben der erheblichen Volatilität der Importwachstumsraten ist dies dem Umstand geschuldet, dass bis dato kein bewährter Vorlaufindikator für die Importe Deutschlands vorliegt. In diesem Artikel wird ein erster Frühindikator, basierend auf Unternehmens- und Konsumentenbefragungen – das ifo Importklima –, für die Prognose der deutschen Importe vorgeschlagen. Das Importklima nutzt die Exporterwartungen der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, um die deutsche Importnachfrage abzubilden. Ein Prognoseexperiment für das laufende und das kommende Quartal unterstreicht die Prognosegüte des ifo Importklimas, da es geringere Prognosefehler als andere Indikatoren, wie bspw. der Spezialhandel oder die Auftragseingänge, verursacht. Damit ist das ifo Importklima ein vielversprechender Indikator für die praktische Prognosearbeit.
    Keywords: O10 ; O12 ; F10 ; ddc:330 ; Import ; Frühindikator ; Prognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Geschäftsklima hat sich verschlechtert. Der Index ist im Juni gesunken. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen blieben jedoch unverändert leicht optimistisch. Die Bereitschaft bei deutschen Unternehmen, neues Personal einzustellen, ist auf hohem Niveau nahezu konstant geblieben.
    Keywords: O10 ; C22 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Frühindikator ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das ifo Geschäftsklima hat sich im Juli minimal verschlechtert. Die Unternehmer waren zwar etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage, nahmen jedoch ihre Erwartungen zurück. Die deutsche Wirtschaft setzt ihre Expansion in verlangsamter Gangart fort. Die deutschen Unternehmen planen, auf unverändert hohem Niveau neues Personal einzustellen. Im Moment gibt es keine Anzeichen, dass sich der lang anhaltende Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt abkühlt. Nur in der Industrie gaben die Beschäftigungserwartungen nach. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich etwas aufgehellt. Die Exporterwartungen der Industrie sind im Juli gestiegen, nach zuletzt sieben Rückgängen in Folge. Das weltwirtschaftliche Umfeld bleibt für die deutschen Exporteure jedoch schwierig.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Einkommensverteilung ; Funktionelle Einkommensverteilung ; Lohnquote ; Haushaltseinkommen ; Verteilungspolitik ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex für die Gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar gesunken. Die Unternehmer waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, dennoch war der Wert der zweithöchste seit 1991. Den optimistischen Ausblick auf die kommenden Monate nahmen sie aber merklich zurück.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Nach den aktuellen Ergebnissen der ifo Investitionsumfrage wollen die Unternehmen des deutschen Verarbeitenden Gewerbes 2018 ihre Investitionen in neue Maschinen und Bauten um nominal rund 9% erhöhen. Für das Jahr 2017 ergaben die Meldungen der Befragungsteilnehmer einen Anstieg von knapp 4%. Damit blieb die Investitionsentwicklung im Verarbeitenden Gewerbe 2017 deutlich hinter der ursprünglichen Planung zurück. Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in Ersatzbeschaffungen dominieren in den beiden hier betrachteten Jahren, 2017 und 2018. Rationalisierungsmaßnahmen spielen mit einem Anteil von rund einem Neuntel im Vergleich zu den 1990er Jahren nur noch eine untergeordnete Rolle.
    Keywords: L60 ; D22 ; ddc:330 ; Industrie ; Verarbeitendes Gewerbe ; Investitionsentscheidung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt gilt als der umfassende Maßstab für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft. Seit geraumer Zeit gibt es in der Wirtschaftsstatistik einen weiteren Schlüsselindikator, nämlich das im Inland entstandene Realeinkommen. Die beiden Indikatoren unterscheiden sich um den Terms-of-Trade-Effekt. In diesem Artikel wird eine Komponentenzerlegung des im Außenhandel erzielten Trading Gain vorgestellt. Der Trading Gain einer Volkswirtschaft kann in einen Beitrag der Terms of Trade und in einen Beitrag des realen Wechselkurses zerlegt werden. Die Ergebnisse für Deutschland und die Schweiz zeigen, dass der Veränderungsbeitrag der Terms of Trade zum inländischen Realeinkommen sowohl für Deutschland als auch für die Schweiz im Zeitraum 1996 bis 2016 aufgrund des vergleichsweise höheren Gewichts im Schnitt deutlich größer als der Beitrag des realen Wechselkurses ist.
    Keywords: F30 ; H61 ; ddc:330 ; Terms of Trade ; Bruttoinlandsprodukt ; Vergleich ; Deutschland ; Schweiz
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die US-Steuerreform sieht deutliche Steuersenkungen, aber ebenfalls potenziell belastende Maßnahmen für ausländische Unternehmen vor. Die Reform wird voraussichtlich das Wirtschaftswachstum in den USA ankurbeln. Jedoch werden die Auswirkungen der Reform auf andere Länder kontrovers diskutiert. Das ifo Institut hat im Rahmen seiner monatlichen Konjunkturumfrage Sonderfragen zur Steuerreform gestellt, um die Folgen für und Reaktionen von deutschen Unternehmen zu eruieren. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass deutsche Unternehmen durchaus von der Steuerreform profitieren werden, aber es ist ebenso mit negativen Auswirkungen zu rechnen.
    Keywords: H32 ; H25 ; ddc:330 ; Steuerbelastung ; Steuerreform ; Steuerpolitik ; Steuerwettbewerb ; Unternehmensbesteuerung ; USA ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In den vergangenen Jahren hat sich die Nachfrage nach Büroflächen spürbar erhöht. Die Leerstandsquote für die sieben wichtigsten Standorte hat sich seit 2012 halbiert. Der Ansturm der Interessenten auf Büroflächen konzentriert sich allerdings weiterhin auf eine begrenzte Zahl begehrter Städte bzw. Lagen.
    Keywords: L85 ; R31 ; ddc:330 ; Büroimmobilien ; Gewerbeimmobilien ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist der wich­­tigste Frühindikator für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Aus den ifo Konjunkturumfragen werden darin jeden Monat tausende Antworten der befragten Unternehmen zusammengefasst. Der vorliegende Artikel stellt das neue ifo Geschäftsklima Deutschland vor, welches ab April 2018 monatlich kommentiert wird und damit den bisherigen Index für die Gewerbliche Wirtschaft ablöst. Dem neuen Geschäftsklimaindex liegen einige essentielle Änderungen zu Grunde. Die wichtigste ist, dass er nun neben dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Bauhauptgewerbe und den beiden Handelsstufen auch den Dienstleistungssektor beinhaltet, welcher bisher separat veröffentlicht wurde. Darüber hinaus wurde das Aggregationsverfahren leicht modifiziert und schließlich auch das Basisjahr für die Indexberechnung von 2005 auf 2015 angepasst. Der vorliegende Artikel gibt einen Einblick in die Hintergründe der Änderungen und zeigt, dass die grundlegenden konjunkturellen Aussagen und Interpretationen unverändert bleiben.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Geschäftsklima ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 57
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Das starke Wachstum der deutschen Wirtschaft setzt sich zunächst fort. Für das laufende Jahr rechnet das ifo Institut mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,6%, bevor sich das Tempo im kommenden Jahr auf 2,1% abschwächt. Damit hält das ifo Institut an seiner Prognose vom Winter 2017 fest.
    Keywords: C22 ; O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Wirtschaftsprognose ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 58
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März gesunken. Die Unternehmer waren etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, auch der Optimismus bezüglich der kommenden Monate nahm ab.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Konjunktur ; Unternehmen ; Frühindikator ; Wirtschaftsindikator ; Deutschland ; Geschäftsklimaindex
    Language: German
    Type: doc-type:article