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  • 11
    Electronic Resource
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    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 2 (1948), S. 217-226 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Die Skelettsubstanzen von 15 Laub- und 5 Nadelhölzern wurden fraktionierl. Es ergaben sich folgende Gruppen von Fraktionen: niedermolekulare Anteile mit DP (Durchsehnittspolymerisationsgrad) bis 150, die 13% - 30% der Hölzer umfaßten. hochmolekulare Anteile mit DP über 1 000 in einer Menge von 40% - 55% des betreffenden Holzes und in einigen Fällen auch Zwischenfraktionen mit DP 150 - 1 000, die höchstens 14% der Holzsubstanz ausmachten. Wie Untersuchungen von Proben der gleichen Holzart aber verschiedener Herkunft zeigten, sind die gefundenen Unterschiede als Art-Merkmale des betreffenden Holzes anzusehen.Die niedermolekularen Fraktionen bestehen aus den Holzpolyosen, d. h. nieder-polymeren Xylanen, Mannanen und Polyglucuronsäuren. Doch enthalten sie auch Glucane, die als solche oder als Mischketten aus Glucose- und Glucuronsäure-gruppen vorliegen.Die Holzcellulosen (Fraktionen mit DP über 1 000) enthielten 1,5% - 3% Fremdgruppen in Form von Xylose- und Glucuronsäureresten. Der Einbau dieser Gruppen in die Cellulose-Moleküle ergibt sich aus der Tatsache, daß sie weder durch alkalische Behandlung noch durch Teilhydrolyse des Holzes - unter Bedingungen, die für die Hydrolyse der Holzpolyosen genügen - aus dem Cellulosemolekül herausgelöst werden können. Mannan-Anteile, die bei der Fraktionierung zunächst in den hochmolekularen Fraktionen der Nadelholzskelettsubstanzen verblieben, sind gegen Hydrolyse nicht beständig. Die Holzcellulose-Anteile sind nicht einheitlich sondern bestehen aus mehreren Fraktionen. Mit steigendem DP werden die Fremdgruppengehalte der Fraktionen geringer.Die Höhe des Cellulose-Anteils der Hölzer bestimmt die Ausbeute und ihr Fremdgruppengehalt die Reinheit der aus den Hölzern zu gewinnenden Zellstoffe.
    Additional Material: 5 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 12
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 2 (1948), S. 271-278 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Messungen an Polyvinylacetaten verschiedener Herstellungsart (Block-, Band- und Perlpolymerisate von verschiedener Polymerisationstemperatur) und verschiedener Molekulargewichtsverteilung ergeben gleiche Makromolekülgestalt in Lösung. Die Bezichung zwischen osmotischem Molekulargewicht und Viskositätszahl wird für fraktionierte Produkte in Aceton durch die Gleichung: \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ {\rm Z}_\eta = 1,0 \cdot 10^{ - 5} M^{0,75} {\rm\ wiedergegeben} $$\end{document}
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 13
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 2 (1948), S. 298-314 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Durch Untersuchung der Kettenlängenverteilung in polymerhomologen Reihen von oxydativ in Kupferoxydammoniaklösung mittels Luftsauerstoff abgebauten Baumwoll- und Ramiecellulosen wird gezeigt, daß ebenso wie bei Säureeinwirkung eine erhebliche Vereinheitlichung der Substanzen bei Polymerisationsgraden zwischen 400 und 500 eintritt. Es wird daraus geschlossen, daß im Abstand von ca. 500 Glucoseresten Bindungen vorhanden sein müssen, die ca. 3000 mal schneller gespalten werden als die normalen β-glucosidischen Bindungen. Zum Unterschied von den Ergebnissen bei dem hydrolytischen Abbau ist das Verhältnis der Spaltungsgeschwindigkeiten bei beiden Cellulosearten fast gleich. Es läßt sich noch nicht entscheiden, ob die hydrolytischen und oxydativen Lockerstellen identisch sind, oder ob sich zwei gleich große Periodizitäten überlagern.
    Additional Material: 9 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 14
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 3 (1949), S. 31-52 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Die Kombination von Oxydationsmitteln mit einfachen Reduktionsmitteln als Polymerisationsaktivatoren, die „Redoxpolymerisation“, hat bei Monovinylverbindungen zu einer wesentlichen Erhöhung der Polymerisationsgeschwindigkeit unter Wegfall der Induktionsperiode geführt. Bei Divinylverbindungen waren die meisten derartigen Systeme nur von geringer Wirksamkeit; durch Einsatz spezieller Redoxsysteme hat sich aber auch beim Butadien eine ca. 60-fache Beschleunigung der Polymerisation unter technisch ohne Schwierigkeiten zu handhabenden Bedingungen erreichen lassen. Auf dieser Grundlage ist eine Polymerisation des Butadiens in Emulsion bei wesentlich tieferen Temperaturen als bisher möglich geworden, die zu einer deutlichen Verbesserung der mechanischen Eigenschaften des Produktes geführt hat. Die Entwicklung der Redoxpolymerisation hat nicht nur der Technik der Polymerisation neue Möglichkeiten an die Hand gegeben, sie hat auch die Anschauungen über den Aktivierungsmechanismus im Sinne einer Radikalkettentheorie gefestigt. Für eine Kenntnis der in Frage kommenden Zwischenstufen bedarf es allerdings in jedem Falle einer genauen kinetischen Analyse, die dann im einzelnen aufzeigt, ob es sich um aktive Radikale aus dem Redoxsystem allein oder um solche aus peroxydischen Verbindungen der Polymerisationskomponenten handelt.
    Additional Material: 7 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 15
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 3 (1949), S. 140-145 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 16
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 3 (1949), S. 117-131 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Aus der Beobachtung der Quellungs- und Lösungs-Erscheinungen von Holzcellulosefasern verschiedener Herkunft in Schwefelsäure sowie von xanthogenierten Fasern in Natronlauge und acetylierten Fasern in Eisessig ergab sich folgendes:Die Außenschicht der sekundären Zellwand besteht aus Holzpolyosen. Sie kann mit verdünntem Kupferoxydammoniak, einem spezifischen Lösungsmittel für Holzpolyosen, entfernt werden. Die Innenschicht der sekundären Zellwand besteht aus Substanzen, die bei der Hydrolyse und Acetylierung in schwerlösliche Verbindungen von der Art der Zuckerhumine übergehen. Die Mittelschicht der sekundären Zellwand ist aufgebaut aus Fibrillen, Lamellen und der Querspirale. Die in der Faserlängsrichtung verlaufenden Fibrillen sind bei Nadelhölzern auf der Außenseite von Lignin umgeben, das dort wahrscheinlich mit der Cellulose chemisch verbunden ist. Bei seiner Herauslösung hinterbleibt eine Schicht Cellulose von veränderter Reaktionsfähigkeit. Vielleicht sind auch sehr fremdgruppenreiche Cellulosen die Ausgangsprodukte dieses Lignins der Mittelschicht der sekundären Zellwand. Das wichtige Bauelement der Querspirale tritt bei Quellung der Fasern in konz. Schwefelsäure unmittelbar in Erscheinung. Das Auftreten der Querspiral-Spaltflächen, die insbesondere bei saurer Einwirkung erscheinen, kann bedingt sein durch Einlagerung rascher hydrolysierender Verbindungen zwischen die Gänge der Querspirale. Dabei kann es sich nicht um Holzpolyosen handeln, die an diesen Stellen der Fasern nicht vorkommen. Die Querspiralspaltflächen können aber auch hervorgerufen sein durch schneller spaltende Bindungen, die in den parallel angeordneten Holzcellulosemolekülen in einer Ebene liegen.Neben dem morphologischen Bau der einzelnen Faserschichten sind cs vor allem die Unterschiede in ihrer chemischen Zusammensetzung, die das Verhalten der Fasern bei Umsetzungen wie Xanthogenierung und Acetylierung maßgebend beeinflußen.
    Additional Material: 14 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 17
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    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 3 (1949), S. 146-163 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Die Polystyrole unterscheiden sich von anderen Vinylpolymeren dadurch, daß sie in guten Lösungsmitteln dem Staudingerschen Viskositätsgesetz gehorchen, wobei allerdings der Wert der Km -Konstante von den bei der Polymerisation vorliegenden Bedingungen abhängt. Die hierfür geltenden Beziehungen werden an Hand eines umfangreichen, aus zahlreichen Arbeiten entnommenen Materials geklärt.In schlechten Lösungsmitteln verhalten sich Polystyrole genau so wie andere Vinylpolymere (etwa zahlenmäßig übereinstimmend mit den Polyisobutylenen). Es gilt dann für sie die Gleichung von W. Kuhn.Zur Deutung der verschiedenen Km -Wurde bisher eine Verzweigung der Kettenmoleküle angenommen. Anknüpfend an Überlegungen von W. Kern und M. L. Huggins wird eine andere Deutung vorgeschlagen, die darauf beruht, daß jedes Monomere in einer 1- oder einer d-Form addiert werden kann. Bei tiefer Temperatur entstehen Kettenmoleküle mit alternierenden 1- und d-Bindungen, welche in guten Lösungsmitteln ziemlich steif und daher nur schwach geknäult sind. Bei höheren Temperaturen entstehen d-d- (bzw. 1-1-)Gruppierungen, die zu scharfen und starren Winkelungen der Kettenmoleküle Anlaß geben und dadurch die Km -Konstante herabsetzen. - Bei peroxydischer Polymerisation treten außerdem Verzweigungen auf.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 18
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 3 (1949), S. 217-222 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Durch Verestern von Gummi arabicum und Kuppeln nach der Azid-methode an Proteine wurden Arabicyl-proteine erhalten. Diese sind bei pH 7,5 - 8 gut löslich in Wasser, enthalten erhebliche Mengen an Polysaccharid und können bei pH 6 - 6,5 ausgefällt werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 19
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 3 (1949), S. 251-280 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Es wird der Einfluß von Seitenketten auf die Höhe der Viskositätszahl Zη von niedermolekularen Estern untersucht. Bei Dicetylmalonestern und Dicetylessigestern hat die Länge der Estergruppe keinen Einfluß auf die Höhe der Viskositätszahl. Bei substituierten Malonsäuredicetylestern resp. Disterylestern ändert sich dagegen die Viskositätszahl mit der Länge der in die CH2-Gruppe substituierten Alkylreste, und zwar ist sie bei kurzkettigen Substituenten kleiner, bei langgliedrigen größer als bei den unsubstituierten Verbindungen gleicher Kettenlänge. Das gleiche Verhalten zeigen β-alkylsubstituierte Stearinsäureester. Es wird weiter versucht, inwieweit das Einsteinsche Viskositätsgesetz in veränderter Fassung zur Klärung dieses Viskositätsverhaltens herangezogen werden kann.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 20
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 3 (1949), S. 281-285 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Es wird ein einfaches Verfahren angegeben, den Transport von Wasser durch Textilfaserschichten zu messen, die einerseits in Wasser tauchen und andererseits an Luft mittlerer relativer Feuchtigkeit grenzen. Proteinfasern transportieren das Wasser langsam, Baumwolle rascher und Viskosekunstfasern sehr rasch.
    Additional Material: 2 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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