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  • Außenwirtschaftspolitik
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  • 1
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    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2020-04-29
    Description: Im Jahr 2019 importierten deutsche Unternehmen Vorprodukte im Wert von 606 Milliarden Euro, was gut 55 Prozent der gesamten Warenimporte Deutschlands ausmachte. Zwei Drittel der importierten Vorprodukte kamen aus anderen EU-Mitgliedstaaten, weitere 5,3 Prozent bzw. 5,0 Prozent aus den USA und China. Dabei entfallen jeweils knapp 16 Prozent der importierten Vorprodukte auf Teile und Zubehör von Investitionsgütern bzw. von Transportmitteln, weitere 16 Prozent beziehen sich auf primäre und verarbeitete Kraft- und Schmierstoffe. Auf Wertschöpfungsbasis machten importierte Vorleistungen im Jahr 2015 24,5 Prozent der in der inländischen Endnachfrage und 21,0 Prozent der in den deutschen Exporten enthaltenen Wertschöpfung aus. Der ausländische Anteil an der im Inland nachgefragten oder von deutschen Unternehmen exportierten Wertschöpfung ist besonders hoch im Bergbau (84,6 Prozent) und in der Land- und Forstwirtschaft (45,2 Prozent). Im Verarbeitenden Gewerbe ist er mit 35,1 Prozent ebenfalls weit überdurchschnittlich. Hier stecken hinter der inländischen Endnachfrage und den deutschen Exporten im Wert von 1000 Euro 38 Euro Wertschöpfung aus China, 30 Euro aus den USA und 18 Euro aus dem Vereinigten Königreich. Weitere 148 Euro kommen aus anderen EU-Mitgliedstaaten. Besonders abhängig von importierten Vorleistungen sind die Textilindustrie (63,4 Prozent ausländische Wertschöpfung) und die Elektronik (45,2 Prozent). In der chemischen und pharmazeutischen Industrie kommen 39,3 Prozent der Wertschöpfung aus dem Ausland, in der Automobilindustrie und dem Maschinenbau sind es 29,0 bzw. 28,2 Prozent. Die Corona-Krise hat die Fragilität internationaler Lieferketten offenbart. Industrien sind zunehmend asymmetrisch miteinander vernetzt. Wertschöpfungsketten wurden internationalisiert, um Größenvorteile zu erreichen. Outsourcing, Offshoring und schlanke Produktionslinien, verbunden mit geringen Lagerbeständen, haben die deutsche Wirtschaft anfällig für Unterbrechungen in den Lieferketten und Versorgungsengpässe gemacht. Es handelt sich also um einen Trade-off zwischen niedrigeren Preisen der Vorprodukte und dem erhöhten Risiko, abhängig von den weltweiten Lieferketten zu sein. Eine strukturelle Änderung der Wertschöpfungsketten liegt zuerst in der Hand der Unternehmen, die den Trade-off neu bewerten müssen und negative Externalitäten stärker einbeziehen sollten. Eine Maßnahme könnte die Diversifizierung der Lieferketten betreffen, um die Resilienz gegenüber Produktionsausfällen bei Vorprodukten zu erhöhen. Wirtschaftspolitisch wären staatliche Eingriffe ins Marktgeschehen nur in Bereichen zu prüfen, die für die Grundversorgung der Bevölkerung etwa mit Grundnahrungsmitteln oder Medizinprodukten von höchster Relevanz sind. Ein Gebot der Stunde ist es jedoch, die bereits gestörten Lieferketten nicht durch zusätzliche Handelskonflikte weiter zu beeinträchtigen. Eine krisenmotivierte Restrukturierung von internationalen Wertschöpfungsketten birgt die Gefahr, die Errungenschaften der letzten Jahre rückgängig zu machen.
    Description: In 2019, German companies imported intermediate products worth 606 billion euros, which made up more than 55 percent of Germany's total merchandise imports. Two thirds of the imported intermediate products came from other EU member states, further 5.3 percent and 5.0 percent from the USA and China, respectively. Almost 16 percent of the imported primary products are parts and accessories for capital goods or of transport equipment; 16 percent refer to primary and processed fuels and lubricants. Imported inputs accounted for 24.5 percent of the value added included in final domestic demand and 21.0 percent of the added value contained in German gross exports in 2015. The foreign share of domestic demand and exports by German companies is particularly high in mining (84.6 percent) and in agriculture and forestry (45.2 percent). In manufacturing, it is also well above average at 35.1 percent. Behind a value of 1000 euros domestic final demand and exports there are 38 euros value added from China, 30 euros from the USA and 18 euros from the United Kingdom. Another 148 euros come from other EU member states. The textile industry (63.4 percent foreign added value) and electronics (45.2 percent) are particularly dependent on imported inputs. In the chemical and pharmaceutical industries, 39.3 percent of value added come from abroad, in the automotive and mechanical engineering sectors it is 29.0 and 28.2 percent, respectively. The corona crisis has revealed the fragility of international supply chains. Industries are increasingly and asymmetrically connected with each other. Value chains were internationalized to achieve economies of scale. Outsourcing, offshoring and slim production lines with low inventory stocks have made the German economy vulnerable to disruptions and shortages of supply chains. Hence, there is a trade-off between low prices of preliminary products and the increased risk of being dependent on global supply chains. A structural change of the value chain should be initiated by companies that need to reassess the trade-off and include negative externalities in their decision making. One measure concerns the diversification of supply chains in order to strengthen resilience against shortfalls in the production of input goods. In terms of economic policy, state interventions would only be feasible for industries producing essentials. However, it is imperative that supply chains, which are already disrupted, are not further affected by ad-ditional trade conflicts. A restructuring motivated by the current crisis entails the danger of reversing the trade achievements of the last decades.
    Keywords: F10 ; F13 ; F02 ; ddc:330 ; Vorleistungen ; Import ; Lieferkette ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 2
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Ein harter Brexit ist für das Vereinigte Königreich sehr viel teurer als für die EU. Mit einer »Hard-but-Smart«-Strategie dagegen würde das UK unilateral auf alle neuen Barrieren, also völlig auf Importzölle, verzichten. Damit ist der prozentuelle Wohlfahrtsverlust des UK und jener auf dem Kontinent nicht mehr substanziell unterschiedlich. Dies verändert die Verhandlungssituation grundlegend. Die Analyse legt nahe, dass sich die EU-Kommission nicht stur auf das für London unakzeptable Austrittsabkommen festlegen, sondern konstruktiv Alternativen ausarbeiten sollte.
    Keywords: F33 ; F34 ; F59 ; H20 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelseffekt ; EU-Binnenmarkt ; EU-Mitgliedschaft ; Wirkungsanalyse ; UK ; EU-Staaten ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Seit dem 24. September erheben die USA Zölle auf chinesische Produkte im gegenwärtigen Wert von ungefähr 250 Mrd. US-Dollar; das sind 50% der Importe aus China. In der Debatte wird oft davon ausgegangen, dass diese Zölle der amerikanischen Volkswirtschaft schaden. Dies stimmt nicht, weil die Belastung zu etwa drei Viertel auf chinesische Produzenten überwälzt werden kann. Da die US-Behörden gerade jene Produkte verzollen, bei denen die Importelastizität hoch ist, werden die Verbraucherpreise im Durchschnitt über alle betroffenen Produkte in den USA um ca. 4,5% steigen, während die chinesischen Anbieter ihre Exportpreise um durchschnittlich 20,5% absenken. Weil die Verbraucherpreise nur moderat steigen, führen die Zölle zu einer Verringerung der Importe um lediglich 37%; daher geht auch das bilaterale Handelsbilanzdefizit der USA mit China nur um ca. 17% zurück. Die USA generieren Zolleinnahmen von 22,5 Mrd. US-Dollar, aber nicht einmal ein Viertel davon wird von Inländern getragen. Zwar verzerren die Zölle die Konsumentscheidungen der Amerikaner; die Überwälzung führt aber dazu, dass die USA insgesamt einen Nettovorteil von 18,4 Mrd. US-Dollar erzielen.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Handels-hemmnissse ; Protektionismus ; Zollpolitik ; USA ; WTO
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
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    Unknown
    Calgary: University of Calgary Press
    Publication Date: 2019-10-23
    Description: Canada is the one of the first in-depth studies of China's increasing interest in the Arctic. It offers a holistic approach to understanding Chinese motivations and the potential impacts of greater Chinese presence in the circumpolar region, exploring resource development, shipping, scientific research, governance, and security. Drawing on extensive research in Chinese government documentation, business and media reports, and current academic literature, this timely volume eschews the common assumption that China poses an acute threat to Arctic states' polar interests. Instead, it offers a nuanced assessment of how different Chinese stakeholders approach the region and how carefully managed relationships can contribute to positive circumpolar development. Analyzing Chinese interests and activities from a Canadian perspective, the book provides an unparalleled point of reference to discuss the implications for the Canadian and broader circumpolar North.
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Beziehungen ; Internationale Wirtschaft ; Rohstoffpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Transitverkehr ; Frachtschifffahrt ; Kanada ; China
    Language: English
    Type: doc-type:book
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  • 5
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Zölle gehörten schon vor den Trump’schen Maßnahmen gegen Stahl und Aluminium zum Alltag im transatlantischen Handel. So sind auf amerikanische Pkw 10%, auf Motorräder 6%, auf Äpfel 17% und auf Weintrauben 20% fällig. Die Zölle der USA sind im Durchschnitt niedriger. Es gibt aber auch hier Zollspitzen, die den EU-Exporteuren wehtun: Bei wichtigen Milchprodukten sind durchschnittlich 20% fällig, bei Kleinlastwagen 25%, bei Handtaschen 8%, bei Babynahrung 23% und bei Schokolade 9%. Insgesamt waren Exporte der USA in die EU im Jahr 2015 mit 5,7 Mrd. US-Dollar an Zollzahlungen belastet, während Exporte der EU in die USA zu Zollzahlungen von ca. 7,1 Mrd. US-Dollar geführt haben. Trotz höherer Durchschnittszölle sind die Zollzahlungen der Europäer insgesamt geringer, weil die Importe der EU aus den USA um 150 Mrd. US-Dollar unter den Importen der USA aus der EU liegen.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Zoll ; Zollpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; EU ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 6
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: In der April-Umfrage des ifo World Economic Survey (WES) wurden die Teilnehmer nach ihrer Einschätzung der durch die US-Reformen der Steuer- und Handelspolitik angestoßenen Veränderungen befragt. Eine deutliche Mehrheit der Befragungsteilnehmer geht davon aus, dass die Änderungen der US-Handelspolitik negative Auswirkungen auf die jeweiligen Herkunftsländer der Experten sowie auf die USA haben. Die Einschätzung der Steuerreform ist differenzierter: Während etwa die Hälfte der Experten von negativen Auswirkungen auf ihr jeweiliges Land ausgeht, erwartet die Mehrheit, dass die USA von dieser Reform profitieren werden.
    Keywords: H30 ; O51 ; ddc:330 ; Steuerreform ; Steuerpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 7
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die angekündigten und zum Teil eingeleiteten Maßnahmen der USA zum Schutz ihrer Wirtschaft, nicht zuletzt die Einführung von Zusatzzöllen, haben fatale Folgen für das globale Handelssystem. Die USA sind auf dem Weg, die bisherigen Regeln der Weltwirtschaft außer Kraft zu setzen und einen Handelskrieg zu beginnen. Zudem entziehen die USA faktisch der Welthandelsorganisation WTO die Unterstützung. Steht die WTO vor ihrem Ende? Martin Braml und Gabriel Felbermayr, ifo Institut, gehen davon aus, dass die US-Regierung kein Interesse am Kollaps der WTO hat. Vermutlich wolle sie durch Drohgebärden Raum für Verhandlungen schaffen. Um die verfahrene Situation für die WTO aufzulösen, bedürfe es globaler Nulllösungen, die keine Ausnahmen mehr zulassen. Wenn diese Nulllösungen sowohl Zölle, Marktzugangsbeschränkungen, Antidumping-Maßnahmen und den Schutz geistigen Eigentums betreffen, sei dies für alle Seiten gleichermaßen schmerzhaft wie segensreich. Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, sieht in dem US-Unilateralismus die Zerstörung der Grundlagen internationaler Regeln. Insgesamt belegten die Aktionen der USA eine Haltung, die an den Grundfesten der WTO als einem multilateralen Regelwerk rüttelt. Fritz Breuss, WU Wien, erläutert die derzeitige Strategie der USA mit drei »Spielzügen«: Druck, Kooperation und/oder Handelskrieg. Vor allem die EU, aber auch China, sollten dem Druck der USA nicht nachgeben. Nach Ansicht von Christoph Scherrer, Universität Kassel, sollte man nicht das Ende der WTO vermuten. Angesichts der Interessenlage der US-Industrie und ihren politischen Einflussmöglichkeiten sei nicht mit einem ausufernden Handelskrieg zu rechnen, sondern mit einer weiteren Stärkung wirtschaftlicher gegenüber politischen Körperschaften. Christoph Herrmann und Caroline Glöckle, Universität Passau, zeigen, dass das derzeitige Vorgehen der USA wie auch die unterschiedlichen Reaktionen ihrer Handelspartner komplexe und überwiegend ungeklärte welthandelsrechtliche Fragestellungen aufwerfen. Benjamin Jung, Universität Hohenheim, legt dar, unter welchen Bedingungen ein Handelskrieg gewonnen werden kann und welche Schlussfolgerung sich daraus für die europäische Position ergibt. Seinen Berechnungen zufolge können die USA einen Handelskrieg nur gewinnen, wenn der Rest der Welt unterschiedliche Strategien verfolgt und nicht als einheitlicher Block auftritt. Für Tim Krieger und Laura Renner, Universität Freiburg, verkennt die Trump-Administration, dass Schutzzölle in negativer Weise zumeist auf das Land zurückfallen, das sie zuerst eingeführt hat, weil ein effizienzerhöhender Wettbewerb ausbleibt. Nach Einschätzung von Bernd Lange, Europäisches Parlament, sieht Trump die Welthandelsorganisation als störendes Element, das die USA in ihrer Handlungsfähigkeit einschränkt.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Handelshemmnisse ; Protektionismus ; Zollpolitik ; USA ; WTO
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 8
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    Unknown
    Chicago, IL: Federal Reserve Bank of Chicago
    Publication Date: 2019-07-23
    Description: I study the business practices of the Comédie française, the main theater in Paris, between 1680 and 1793. The theater was an actors' partnership and operated within a (contested) oligopoly. Newly available data provide revenues by price category for over 32,000 performances. Attendance varied considerably from one performance to the next. Total revenues increased in the second half of the 18th century as demand for entertainment in Paris boomed. The increase came in part from box rentals (by performance or by season). Pricing practices changed over time, as premium pricing for high-demand events made way for premium pricing on specific weekdays, and ultimately constant pricing. The repertory consisted of proven classics to which successful novelties were added. As demand grew, the theater provided more variety and more novelty.
    Keywords: L11 ; L82 ; N73 ; N83 ; ddc:330 ; entertainment industry ; history of theater ; oligopoly ; France ; Paris ; Comédie Française ; Theater ; Einnahmen ; Preismanagement ; Oligopol ; Wirtschaftsgeschichte ; Frankreich ; Paris
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 9
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: When President Trump came into office the US administration launched a detailed analysis of American trade relations. It aimed to identify "unfair trade practices" that are supposedly increasingly being used by other countries, and that are economically damaging to America. This study simulates potential protectionist trade policies on the part of the USA using historical data. The results enable a comprehensive analysis of the political debate and, above all, of its meaningfulness. The study illustrates that the USA does actually face economic imbalances, and especially high trade deficits, which are increasingly causing upsets in individual branches within the States. At the same time, however, the study also makes it clear that the solution to such economic challenges does not lie in a protectionist trade policy. On the contrary, such a policy would only exacerbate problems in the long term. The study ends with a policy recommendation for the USA and the functioning, rule-based, multilateral trade system.
    Description: Die neue US-Administration hat mit der Amtsübernahme Präsident Trumps eine detaillierte Analyse der amerikanischen Handelsbeziehungen initiiert. Ziel ist die Identifizierung 'unfairer Handelspraktiken', die vermeintlich durch andere Nationen zunehmend eingesetzt werden und den USA wirtschaftlich schaden. Die vorliegende Studie analysiert die angedrohten protektionistischen Handelspolitiken der USA unter Heranziehung historischer Daten. Auf Basis der vorliegenden Ergebnisse ist eine umfassende Bewertung der politischen Debatte und insbesondere ihrer Sinnhaftigkeit möglich. Die Studie illustriert, dass die USA mit ökonomischen Ungleichgewichten konfrontiert sind, insbesondere mit hohen Handelsdefiziten, die zunehmend zu Verstimmungen in einzelnen Industrien innerhalb der USA führen. Zugleich wird aber aus der Studie auch deutlich, dass die Lösung für solche wirtschaftlichen Herausforderungen nicht in einer protektionistischen Handelspolitik zu finden ist, im Gegenteil. Eine solche Politik würde die Probleme auf lange Sicht nur verschärfen. Die Studie schließt mit einer Politikempfehlung im Sinne der USA und des funktionierenden regelbasierten, multilateralen Handelssystems.
    Keywords: F10 ; F13 ; F53 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Protektionismus ; Zoll ; Handelshemmnisse ; Auslandsinvestition ; NAFTA-Staaten ; WTO-Recht ; USA ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im ifo Schnelldienst 9/2017 wurde Ricardos bahnbrechende Leistungen für die moderne Volkswirtschaftslehre gewürdigt. Wolfram F. Richter, Technische Universität Dortmund, setzt sich in seinem Kommentar mit dem Zahlenbeispiel in Ricardos Theorie komparativer Kosten auseinander und fragt, wie sich eine effiziente Ricardianische Produktion charakterisieren lässt, wenn nicht nur zwei Länder und zwei Güter betrachtet werden.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 11
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    Unknown
    Vienna: FIW - Research Centre International Economics
    Publication Date: 2019-01-14
    Description: Die für 2019 geplante europäische Kapitalmarktunion zielt auf eine vertiefte Integration der Kapitalmärkte der EU-Mitgliedsländer ab. Sie knüpft sowohl am Binnenmarkt als auch an der im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise geschaffene Bankenunion an. Als Argumente für die Kapitalmarktunion werden die Fragmentierung der nationalen Kapitalmärkte, die starke Bankenabhängigkeit der europäischen Wirtschaften sowie die krisenbedingte Investitionslücke ins Spiel gebracht. Demnach soll die Kapitalmarktunion für erleichterten Finanzierungszugang v.a. für kleinere und mittlere Betriebe (KMUs) und für eine grenzüberschreitende Teilung von Risiken sorgen; letztlich bedeute dies mehr Wachstum und Finanzmarktstabilität. Die vielfältigen angepeilten Maßnahmen reichen von Prospektrichtlinien, über die Schaffung eines Marktes für Wertpapierverbriefung bis etwa zur Erleichterung von Crowd Funding. Kritiker zweifeln an den positiven Effekten der Kapitalmarktunion: Statt für Stabilität zu sorgen verschärfe sie jene Risiken, die bereits in der Finanzkrise schlagend wurden und ignoriere die Notwendigkeit vermehrter Finanzmarktregulierung, etwa im Schattenbanksektor. In Österreich ist trotz Bankenlastigkeit und krisenbedingt schwacher Kreditentwicklung relativ wenig Bedarf nach zusätzlichen Finanzierungsangeboten zu orten. Dennoch verbessert die Kapitalmarktunion vermutlich den Zugang zu Eigenkapital, insbesondere für Gründungs- und Innovationsfinanzierung. Sowohl in Österreich als auch in Europa bleibt jedoch die zentrale Funktion der Banken im Finanzierungsprozess erhalten; nicht zuletzt auch wegen der schrittweise geplanten Umsetzung der Kapitalmarktunion. Die Kapitalmarktunion ist auch nicht als Ersatz sondern als Ergänzung einer zukünftigen Fiskalunion zu betrachten. Wir verweisen diesbezüglich auf die besondere Rolle eines sicheren Staatsfinanzierungssektors für integrierte und stabile Finanzmärkte in Europa. Brexit bietet sowohl Gefahren als auch Chancen für den europäischen Kapitalmarkt und rückt gleichzeitig das Ziel einer einheitlichen europäischen Kapitalmarktaufsicht in das Blickfeld.
    Keywords: ddc:330 ; EU-Binnenmarkt ; Finanzmarktregulierung ; Wirkungsanalyse ; EU-Staaten ; Österreich
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Since June 2007, the EU and India have been negotiating a comprehensive free trade agreement, but negotiations broke down in 2013. Nevertheless, both sides have expressed their desire to revive talks on the Broad-based Trade and Investment Agreement (BTIA). To quantify potential economic consequences, we use a multi-country, multi-industry Ricardian trade model with national and international input-output linkages. Based on the assumption that the FTA would eliminate all tariffs between the EU and India and reduce non-tariff barriers, we simulate trade, value added, and welfare effects of the BTIA. The long-run level of real per capita income would change by 1.30% in India and by 0.14% in the EU. We find that outsiders to the agreement remain largely unaffected relative to the status quo. However, substantial regional heterogeneity exists across the 134 geographical, investigated entities. Due to an agreement, EU-Indian trade could approximately double particularly in business services. We find a small amount of trade diversion due to tightly integrated value chains, but a clear effect on structural change in India. So, at a first glance, both parties should have an interest in forming a FTA.
    Keywords: F02 ; F13 ; F23 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Handelshemmnisse ; Auslandsinvestition ; Indien ; EU-Staaten ; Außenhandel ; Auslandsinvestition ; Handelshemmnisse ; EU-Staaten ; Indien
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Gabriel Felbermayr zeigt, wie Ricardos Modell für eine modere handelspolitische Beratung genutzt werden kann.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Konjunkturtest für Februar beinhaltete Sonderfragen zu den Erwartungen deutscher Unternehmen bezüglich der Handelspolitik der neuen US-Administration. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen erwartet zwar protektionistische Maßnahmen seitens der US-Regierung, befürchtet aber keine Umsatzeinbußen.
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Unternehmen ; Industrie ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F01 ; F10 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Wohlfahrtsanalyse ; Handelsabkommen ; Mitteleuropa ; Osteuropa ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Brussels: European Centre for International Political Economy (ECIPE)
    Publication Date: 2018-02-15
    Description: The election of Trump into the Oval Office is much of a non-event for EU trade-policy detail, possibly even the TTIP: they have been deteriorating for years. Europe and the global trading system can survive new trade frictions and creeping protectionism, but a Trump that wants to go radical will make everyone miserable.
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; Handelspräferenzen ; TTIP-Staaten ; EU-Staaten ; USA
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2018-11-14
    Description: In dieser IW-Analyse geht es um die positiven Wohlfahrtseffekte der EU-Integration, die am Beispiel der langfristigen Auswirkungen eines Brexits illustriert werden. Dazu werden wesentliche Studien zu den Auswirkungen eines Brexits kategorisiert und kurz vorgestellt. Die bis Anfang April 2016 publizierten belastbaren Ex-ante-Studien prognostizieren per saldo langfristige Nachteile für das austretende Vereinigte Königreich, allerdings nur in niedriger einstelliger Höhe. Die vorliegende Analyse hinterfragt deren Aussagekraft und warnt vor höheren Risiken: Zum einen sind die verwendeten Ex-ante-Modelle nicht in der Lage, alle wichtigen Wohlfahrtseffekte ökonomischer Integration einzubeziehen, die hier individuell empirisch belegt werden. Zum anderen weisen Ex-post-Studien, auch wenn sie individuell nicht immer zu robusten Ergebnissen kommen, deutlich größere Wohlfahrtseffekte der EU-Integration aus. Daher ist nach Ansicht der Autoren nicht auszuschließen, dass ein EU-Austritt des Vereinigten Königreichs in einem pessimistischeren Szenario per saldo langfristige negative BIP-Effekte in der Größenordnung von 10 Prozent oder mehr haben könnte.
    Description: This IW analysis deals with the positive welfare effects of EU integration as illustrated by the long-term consequences of Brexit. A categorisation and brief outline of important previous studies on the consequences of Brexit are provided. Although on balance the reliable ex-ante studies published by the beginning of April 2016 forecast long-term disadvantages for United Kingdom outside the Union, these only amounted to a low-single-digit figure. The present IW analysis examines how convincing their conclusions are and warns of higher risks. On the one hand, the ex-ante models they employ are unable to include all the important welfare effects of economic integration which are individually and empirically documented here. On the other hand, ex-post studies come up with considerably greater benefits from EU integration, even if their conclusions are individually not always robust. In the opinion of the authors it can therefore not be ruled out that, in a more pessimistic scenario, the United Kingdom's exit from the EU could ultimately have long-term negative effects on GDP in the range of 10 per cent or more.
    Keywords: ddc:330 ; Exit-Strategie ; Großbritannien ; Wirkungsanalyse ; EU-Binnenmarkt ; Handelseffekt ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA am 8. November 2016 stellt die europäischen Partner vor einige Herausforderungen. Im Wahlkampf hat Trump eine protektionistische Handelspolitik angekündigt, um gegen unliebsame Handelspartner höhere Zoll- und andere Schranken zu errichten. Simulationen mit dem ifo-Handelsmodell zeigen, dass eine Abschottung der USA mit erheblichen Wohlstandsverlusten für das Land verbunden wäre. Das BIP würde um bis zu 9% sinken, wenn die USA Importzölle von 45% und nicht-tarifäre Barrieren von 15% gegenüber allen Handelspartnern erheben und diese mit denselben Hemmnissen zurückschlagen würden. In Deutschland würde der Elektroniksektor aufgrund von Handelsumlenkungen profitieren, der Automobilsektor und der Maschinenbau dann, wenn die USA nur gegenüber China und Mexiko Zölle erheben würden. Die meisten anderen Sektoren würden jedoch verlieren.
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; USA ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Kann eine Wettbewerbsbeschränkung Effizienzziele verfolgen? Diese Frage beantwortet der Autor mit einem deutlichen "Nein!". Ob eine Wettbewerbsbeschränkung vorliegt, eine marktbeherrschende Stellung missbraucht wird oder der Wettbewerb im Gemeinsamen Markt im Sinne der Fusionskontrollverordnung beschränkt wird, kann nicht davon abhängen, ob die Wettbewerbsbeschränkung als im wohlfahrtsökonomischen Sinne effizient anzusehen ist. Er befürchtet, dass die EU-Kommission Effizienzgewinnen bei der kartellrechtlichen Beurteilung zu großes Gewicht beimisst.
    Description: Further to the philosophical debate between Mestmäcker and Schmidtchen on the relationship between competitive freedom and economic efficiency, this article depicts the impact of an effect-based application of antitrust law in the decision practice of the European Commission. Methodological criticism of that practice is explicitly presented and reinforced by a hint at the problems of legal security for the corporations concerned. The author argues that the economic methods for measuring effi ciency could mainly serve the purpose of giving discretionary powers to the European Commission/Directorate General of Competition to conduct industrial policy.
    Keywords: A12 ; L40 ; L50 ; ddc:330 ; Wettbewerbspolitik ; Wettbewerbsbeschränkung ; Effizienz ; Marktmacht ; EU-Binnenmarkt ; Fusionskontrolle ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F02 ; F13 ; F50 ; ddc:330 ; Zollunion ; Strategie ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten ; Türkei
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 21
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer VS
    Keywords: Geschichte 1992-2016 ; USA ; Internationale Politik ; Politik ; Politische Wissenschaft ; Freihandelszone ; Handelsabkommen ; Außenwirtschaftspolitik ; USA ; Political science ; Political economy ; United States ; International relations ; Political Science and International Relations ; Political Economy ; International Relations ; US Politics ; USA ; Freihandelszone ; Handelsabkommen ; Außenwirtschaftspolitik ; Geschichte 1992-2016
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online Ressource (XII, 267 Seiten)
    ISBN: 9783658123130 , 9783658123123
    DDC: 339.5
    Language: German
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  • 22
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    Unknown
    Oxford: University of Oxford, Global Economic Governance Programme (GEG)
    Publication Date: 2019-05-17
    Description: Over recent years, many states have taken steps to refine and modernize their investment treaties. They have done this to, among other things, clarify what were often vaguely worded standards, insert provisions on procedural and jurisdictional questions, and expand the express ability of states to issue binding interpretations on certain questions. Together, these reforms can help narrow states' exposure to claims and liability under investment treaties. Those reforms, however, are typically only included in newer treaties or model agreements. States typically have legacies of existing treaties that are "old-style" and therefore are still exposed to claims, litigation, and potential damages awarded under those agreements. To mitigate that exposure, states can exercise the important powers they possess as "masters of their treaties" and use practice and agreement to help shape interpretation of treaty provisions. This note focuses on this strategy. In addition to setting out the general rules regarding state practice and agreement as a means of influencing treaty interpretation, it (1) identifies three issues in investment treaty law - FET, MFN, and shareholder rights - that may be particularly ripe for proactive efforts by states applying this interpretive strategy; and (2) sets out a series of questions that aim to facilitate interstate efforts to identify consensus on these controversial treaty provisions.
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; Internationales Investitionsrecht ; Internationales Abkommen
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 23
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    Unknown
    Göttingen: Georg-August-Universität Göttingen, Collaborative Research Centre 990 - EFForTS
    Publication Date: 2019-12-12
    Description: While traders of agricultural products are known to often exercise market power, this power has rarely been quantified for developing countries. In order to derive a measure, we estimate the traders' revenue functions and calculate the Marginal Value Products directly from them. We subsequently find determinants affecting their individual market power. An exceptional data set with detailed information on the business practices of rubber traders in Jambi, Indonesia is employed. Results show that market power at the traders' level exists and is substantial. This market power is amplified in situations of extreme remoteness, and weakens with increasing market size.
    Keywords: F14 ; Q13 ; L14 ; ddc:330 ; Trader Survey ; Market Power ; Lerner Index ; Marginal Value Products ; Indonesia ; Marktmacht ; Einnahmen ; Produktionsfunktion ; Landhandel ; Kautschuk ; Indonesien
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 24
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    Unknown
    Linz: Johannes Kepler University of Linz, Department of Economics
    Publication Date: 2018-10-26
    Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Auslandsinvestition ; Handelshemmnisse ; USA ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Frederiksberg: Copenhagen Business School (CBS), Asia Research Centre (ARC)
    Publication Date: 2019-12-11
    Description: China's impressive development since the introduction of market-oriented reforms in the late 1970s has had a considerable impact on the world economy. After a first decade and a half of cautious experiments with liberalization, markets, and internationalization, Chinese reforms accelerated in the early 1990s and the Chinese economy started growing at a rate that has not been matched by any other country. The GDP growth rate has averaged nearly 10 percent per year since that time. China has become the world's largest exporter and one of the largest importers, with a huge domestic market driven both by export-oriented industry and nearly 1.4 billion increasingly affluent domestic consumers. It is one of the main destinations for foreign direct investment (FDI) and has also become an important outward investor. The emergence of this new economic superpower has created both opportunities and challenges for other countries. The purpose of this paper is to focus on some of the challenges and to discuss three imbalances that put pressure on the relationship between the EU and China. These concern the large deficit in Europe's trade with China, the unequal conditions for European investment in China and Chinese investment in Europe, and the EU's inability to agree on a common China policy.
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Auslandsinvestition ; Außenwirtschaftspolitik ; China ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 26
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    Unknown
    Brussels: European Centre for International Political Economy (ECIPE)
    Publication Date: 2018-02-15
    Description: The industrial internet - the network of intelligent machines, software analytics and people - would address the European productivity slowdown by providing a foundation for new businesses, new jobs and higher productivity. While the new Digital Single Market (DSM) strategy makes a number of valuable contributions, it is predominantly focused on the consumer side of the digital economy. But this paradigm has now been substantially exhausted. We need to fundamentally change internet growth from the consumer side to the widespread digitalisation of industry. On this, the new strategy falls short and may be in need of some future development and revision. This is in some way a missed opportunity to further connect the DSM with the EU's agenda of structural reform, with a renewed emphasis on employment, growth and productivity. (...)
    Keywords: ddc:330 ; EU-Binnenmarkt ; E-Business ; Industrie 4.0 ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 27
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    Unknown
    Oxford: University of Oxford, Global Economic Governance Programme (GEG)
    Publication Date: 2019-05-17
    Description: The global trade and investment architecture (GTIA) plays a critical role in shaping the organisation and structure of international commerce - from production and distribution to consumption. Yet, tensions and questions abound - some longstanding, some new - about whose interests it best advances, its distributional impacts, and its responsiveness to changing market forces and political demands. Although there is a regular supply of proposals on rules and policies for global trade and investment, critical thinking on the trade and investment architecture is less prevalent. This paper seeks to update and bolster the analytical foundations for such discussion by reviewing the changing demands on the global architecture for trade and investment, and by mapping its contours. To begin, we review the changing global landscape for trade and investment, the key policy debates, and the myriad pressures on policymakers - arguing that these have implications for what is needed in terms of a global architecture. Alongside key enduring challenges, we identify important shifts and game changers in trade and investment flows, which in turn spur new policy challenges and implications for the governance architecture. Second, we present a systematic mapping of the contemporary global architecture for trade and investment currently, noting its on-going evolution. In so doing, we underscore that the trade and investment architecture is broader in scope and more complex, with a wider array of actors and functions, than commonly recognised or discussed in scholarly work. We also argue for analysing the trade and investment architecture in a unified fashion. Further, the paper highlights the changing ways that governments and stakeholders seek to advance international cooperation on trade and investment. The proliferation of private standards and the emphasis on "behind the border" regulatory matters illustrate the expanding array of relevant actors relevant to international trade and investment diplomacy, and the rising interest in moving beyond treaty negotiations to new modalities for cooperation - ranging from soft law approaches and technical cooperation to public-private partnerships.
    Keywords: ddc:330 ; Internationales Abkommen ; Außenwirtschaftspolitik ; Internationales Investitionsrecht ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 28
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Ein Siebtel aller deutschen Exporte wird von der Elektroindustrie getätigt. Mit einem Ausfuhrvolumen von 166 Mrd. Euro im Jahr 2014 gehört sie zu den weltweit vier größten Lieferanten elektrotechnischer und elektronischer Produkte und Systeme und ist damit ein unmittelbarer Profiteur von Erleichterungen im internationalen Handel. Andreas Gontermann und Jochen Schäfer, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Frankfurt am Main, stellen die Ergebnisse von Berechnungen des ZVEI vor, die zeigen, dass bisherige Freihandels- und Assoziierungsabkommen der Europäischen Union die deutschen Elektroausfuhren in die entsprechenden Partnerländer regelmäßig befördert haben.
    Keywords: L63 ; F13 ; F53 ; ddc:330 ; Freihandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Elektroindustrie ; TTIP ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 29
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Eine zentrale vertretende These der Ökonomie lautet: Die Aufhebung von Beschränkungen im Handel und Kapitalverkehr weltweit vermehrt die Wohlfahrt. Internationale Abkommen und Zollunionen verfolgen das Ziel des Freihandels. Auch das europäische Integrationsprojekt basiert mit dem Binnenmarktprogramm und den vertraglich abgesicherten vier Freiheiten, für Handel, Kapital, Personen und Dienstleistungen, auf dieser Grundidee. Im Rahmen der EU wird dies noch durch die Währungsunion ergänzt. Aber an der These der wohlfahrtssteigernden Wirkung des Freihandels gibt es vermehrt Kritik. Die Finanz- und Eurokrisen haben zusätzlich die Debatten über die Erweiterung und Vertiefung der EU einschließlich der Europäischen Währungsunion verstärkt. Auch wirft das geplante transatlantische Freihandelsabkommen grundsätzliche Fragen von Grenzen der ökonomischen Integration auf. Zu diesen Themen fand vom 10. bis 12. Juli 2015 eine wissenschaftliche Tagung unter der Leitung von Wolfgang Quaisser in der Akademie für Politische Bildung Tutzing statt. Einige der dort vorgestellten Vorträge werden hier veröffentlicht.
    Keywords: F13 ; F63 ; ddc:330 ; Globalisierung ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Kapitalverkehrskontrolle ; Welt ; TTIP
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 30
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    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Die EU wollte den europäischen Energiebinnenmarkt noch im Jahr 2014 vollenden. Doch dürfte dieses Ziel deutlich verfehlt werden. Die Energiemärkte der Mitgliedstaaten bleiben insbesondere wegen unterschiedlicher mitgliedstaatlicher Regulierungseingriffe sehr heterogen. Für eine stärkere Harmonisierung genügen nach Ansicht der Autoren die derzeitigen Rechtsinstrumente der EU nicht, vielmehr sollte der Gesetzgeber tätig werden.
    Description: The EU intended to complete the creation of the internal energy market by the end of 2014. However, it appears that this goal will not be achieved. Due to diverse market interventions at the national level, energy markets still remain heterogenic. The authors conclude that for stronger harmonisation, further legislative action at the EU level is necessary, as current EU legal instruments are insufficient.
    Keywords: Q40 ; Q50 ; O52 ; ddc:330 ; Energiemarkt ; Marktintegration ; Regulierung ; EU-Binnenmarkt ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 31
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    Unknown
    Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Institut für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik (IEE)
    Publication Date: 2019-03-05
    Description: We investigate the impact of Chinese activities in sub-Saharan African countries with respect to the growth performance of economies in that region. Using a Solow-type growth model and panel data for the period 1991 to 2011, we find that African economies that export natural resources have benefited from positive terms-of-trade effects. In addition, there is evidence for displacement effects of African firms due to competition from China. Chinese foreign investment and aid in Africa does not have an impact on growth.
    Keywords: F14 ; F23 ; F35 ; O47 ; ddc:330 ; China ; Sub-Saharan Africa ; Trade ; FDI ; Foreign aid ; Economic growth ; South-south cooperation ; Auslandsinvestition ; Entwicklungshilfe ; Chinesisch ; Außenwirtschaftspolitik ; China ; Wirtschaftswachstum ; Subsahara-Afrika
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 32
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    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Seit einigen Jahren steigt die Dominanz weniger Vereine im deutschen Fußball. Wiederholte Gewinne der Meisterschaften in der Fußball-Bundesliga und die Beteiligung an Spielen auf europäischer Ebene versetzen diese Vereine finanziell in die Lage, dauerhaft in ihre Spieler-Kader zu investieren. Eine bedeutende Einnahmequelle ist dabei die Vermarktung der Fernsehrechte. Dadurch, dass diese in der Bundesliga zentral durchgeführt wird, soll die finanzielle Ausstattung der Vereine angeglichen werden. Der Autor kommt allerdings zu dem Schluss, dass dies nicht gelingt und die Zentralvermarktung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sogar sportpolitisch schädlich ist. Zudem liegt eine wettbewerbsverfälschende Subventionierung vor.
    Description: In order to maintain competitive balance and uncertainty of outcome, professional sports leagues have developed several kinds of distribution mechanisms. For example, in Germany one of these is the collective selling of television rights for football matches by the league organisation, which enables the league to share television revenues. In this article it is argued that central marketing and sharing of television revenues in German football does not enhance competitive balance among members of the Bundesliga but rather leads to a lesser degree of competitive balance and thus less uncertainty of outcome in the league. Because public broadcasting stations pay for television rights from which some clubs profi t more than others, it can be seen as illegal state aid for these clubs.
    Keywords: H23 ; M42 ; P00 ; ddc:330 ; Fußball ; Rundfunkrecht ; Einnahmen ; Wettbewerb ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
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    Unknown
    Bucharest: European Institute of Romania
    Publication Date: 2016-06-04
    Description: This study contributes to the literature on the competitiveness of Romanian exports with a new perspective over the decade 2001-2011, by overlapping of two complementary analyses: of the export performance dynamics and of the domestic revenues created by export manufacturers and their suppliers. The analyzed period includes the period of global economic growth (mainly 2003-2007) and the first years of the economic crisis (2009-2011 ). The year 2007, when Romania joined the European Union, is in the middle of the analyzed period. The dynamics of Romania's export performance was assessed through a specific method combining three different research lines(1) changes in the ranking of exported products in the reference years 2001 and 2011, (2) evolution of the performance of key products exported in 2001 and (3) the position in 2001 of key products exported in 2011. The analysis of domestic revenues created by export manufacturers and their suppliers provides, for the first time for Romania a brief study on the position of the country on the global value chain, following the logic proposed by the European Commission in its last two European Competitiveness Reports (2012 and 2013). When corroborated, the results of the two analyses can be used to discuss the extent to which the current structure of exports contributes to the generation of domestic revenues and as such might prove useful in the debate on the identification of a country brand for Romania. In order to achieve the latter goal, we conducted two detailed case studies on two reference sectors of the Romanian economy: motor vehicles and creative industries. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Export ; Performance-Messung ; Einnahmen ; Internationaler Wettbewerb ; EU-Binnenmarkt ; Rumänien
    Language: Romanian
    Type: doc-type:report
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Mit dem Abschuss einer Passagiermaschine mit 298 Insassen über der Ostukraine am 17. Juli 2014 mutmaßlich durch pro-russische Separatisten haben die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bereits am 17. März 2014, einen Tag nach dem erfolgreichen Referendum über die Abspaltung der Krim von der Ukraine, hatte die Europäische Union Sanktionen gegen Russland in Form von Ein- und Durchreiseverboten sowie der Einfrierung von Vermögen verhängt. Sie folgte damit dem Vorbild der Vereinigten Staaten, die solche Maßnahmen schon zuvor ausgesprochen hatten. Unmittelbar vor der neuen Eskalation hatten sowohl die EU als auch die USA ihre Sanktionen bereits verschärft, um die russische Unterstützung für die Separatisten zu unterbinden. Aktuell ist eine weitere Verschärfung wahrscheinlich (Stand: 22. Juli 2014). Dieser Beitrag beleuchtet, welche Auswirkungen durch Sanktionen zu erwarten sind und ob ein Einlenken Russlands wahrscheinlich ist. Dazu werden die wirtschaftlichen Verflechtungen des Westens mit Russland sowie historische Erfahrungen mit Sanktionen dargestellt.
    Keywords: F50 ; F51 ; F13 ; ddc:330 ; Russland ; Außenwirtschaftspolitik ; Politischer Konflikt ; Sanktion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Exportkredit ; Staatliche Einflußnahme ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    Bucharest: European Institute of Romania
    Publication Date: 2016-06-04
    Description: The present study aims, in the first part, to examine the trends evidenced at the level of international trade and extra-community trade flows and, at the same time, the new directions of the EU trade policy in relation with the rest of the world. In the second part, it brings to the forefront the main trends of the Romanian trade as well as the Romanian export competitiveness and ways towards their sustainable development. These issues are analyzed and presented in seven sections, as follows: I. Developments, trends and structural changes in international trade in goods II. Main characteristics of the extra-community trade in goods during 2000-2011. Romania's position in these exchanges III. EU trade policy and its impact on the Romanian foreign trade IV. General directions of the Romanian foreign trade during 2000-2011. Assessment of the Romanian export competitiveness. The role of FDI in promoting exports V. Benchmarking best practices in export support and promotion. Role played by national and international organizations VI. Challenges and perspectives of the Romanian exports VII. Ways towards sustainable export development. Role of the National Export Strategy. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Export ; Außenhandel ; EU-Außenwirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Rumänien
    Language: Romanian
    Type: doc-type:report
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    Brussels: European Centre for International Political Economy (ECIPE)
    Publication Date: 2018-02-15
    Description: The European Parliament hearings on the Commission's proposal for a "Regulation establishing rules on the access of third countries' goods and services to the EU internal market in public procurement" offers an opportunity to review two key pillars of the proposal. First, the Directive proponents claim that the EU public procurement markets are much more open than those of its main partners. Second, they assume that the threat of the "reciprocity" clause (allowing the EU to deny access to EU public procurement markets to firms originating from countries with public procurement markets that the EU would feel less open than its own markets) is credible. The paper provides robust evidence that the EU public procurement markets are definitely not more open than those of its main partners. It first shows that, when one compares what is comparable, the impact assessment working document on which the Directive proposal relies fails to support the EU claim. Moreover, the paper provides a robust and exhaustive evidence (based on National Accounts) of the fact that the EU public procurement markets are often less open than those of its main partners. (...)
    Keywords: ddc:330 ; Öffentlicher Auftrag ; EU-Vergaberecht ; EU-Binnenmarkt ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    Vienna: Austrian Institute of Economic Research (WIFO)
    Publication Date: 2016-03-05
    Description: Europe (and in particular the European Union) is a regional economic area and thus an embedded feature of globalisation. Since the Lisbon Treaty entered into effect on 1 December 2009, the EU has grown from a "political midget" to a notable political "global player". Although Europe has gradually lost its top position in global trade it continues to be a "world trade superpower". Since its introduction in 2002, the euro has become the world's second most important reserve currency. With the WTO's Doha Round still stuck, the EU runs a large network of bilateral free trade agreements ("spaghetti bowl"), and is pursuing several strategies to ward off the dangers of globalisation: For one, its constant enlargement makes for an ever larger internal market, which implicitly raises borders against third countries. This immunisation effect is further strengthened by the enlargement of the euro area. Secondly, the EU's competition and anti-dumping policy efficiently ensures fair competition within the EU's internal market. The losers in the globalisation process are helped by the globalisation fund set up by the EU.
    Keywords: ddc:330 ; Globalisierung ; Internationale Wirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; Großmacht ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Investitionspolitik ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten ; USA ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Investitionspolitik ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten ; USA ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    Munich: Center for Economic Studies and Ifo Institute (CESifo)
    Publication Date: 2018-11-19
    Description: We study the contribution of market regulations in the dynamics of the real exchange rate within the European Union. Based on a model proposed by De Gregorio et al. (1994a), we show that both product market regulations in nontradable sectors and employment protection tend to inflate the real exchange rate. We then carry out an econometric estimation for European countries over 1985-2006 to quantify the contributions of the pure Balassa-Samuelson effect and those of market regulations in real exchange-rate variations. Based on this evidence and on a counter-factual experiment, we conclude that the relative evolution of product market regulations and employment protection across countries play a very significant role in real exchange-rate variations within the European Union and especially within the Euro area, through theirs impacts on the relative price of nontradable goods.
    Keywords: F41 ; J50 ; L40 ; ddc:330 ; real exchange rate ; Balassa-Samuelson effect ; product market regulations ; employment protection ; EU-Binnenmarkt ; Regulierung ; Arbeitnehmerschutz ; Wirkungsanalyse ; Kaufkraftparität ; Balassa-Samuelson Effekt ; Schätzung ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    Munich: Center for Economic Studies and Ifo Institute (CESifo)
    Publication Date: 2018-11-19
    Description: The means of contest design may include differential taxation of the prize. This paper establishes that, given a revenue-maximizing contest designer who faces a balanced-budget constraint, the optimal taxation scheme corresponding to an all-pay auction is appealing in two senses. First, it ensures exceptional equitable final prize valuations. Second, it is effective; it yields total contestants' efforts that are larger than those obtained under almost any Tullock-type lottery. Furthermore, when a budget surplus is allowed, the superiority of optimal taxation under the APA is preserved in terms of equity and effectiveness relative to optimal taxation under any contest success function.
    Keywords: D70 ; D72 ; D74 ; D78 ; ddc:330 ; contest design ; revenue maximization ; balanced-budget constraint ; budget surplus ; optimal differential taxation ; endogenous stakes ; all-pay auction ; lottery ; Glücksspiel ; Optimale Besteuerung ; Auktionstheorie ; Einnahmen ; Theorie
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Mit der Einheitlichen Europäischen Akte hatte sich die Europäische Gemeinschaft die Verwirklichung des Binnenmarktes als 'Raum ohne Binnengrenzen' bis zum 31. Dezember 1992 zum Ziel gesetzt. Die Vollendung des Binnenmarktes war zwar im EWG-Vertrag von 1957 bereits angelegt, es waren und sind aber auch nach 1993 noch viele Einzelschritte erforderlich, um das Ziel zu erreichen. Darüber, ob das Binnenmarktprojekt tatsächlich zu mehr innergemeinschaftlichem Handel und Wohlstand geführt hat, gibt es unterschiedliche Meinungen.
    Description: In 1992 the European Single Market was to have been completed. But there is still no truly integrated market in many fields - the EC has to overcome many obstacles yet to make this happen. Based on different EU integration indexes, it is shown that internal market integration has developed since the introduction of the euro. At the same time, the internal market linkages are different from country to country. Internal - but also external - trade and wealth have grown. However, whether there would have been more or less success without the internal market is a question that must be answered. A single market probably does not require a common currency.
    Keywords: F14 ; F15 ; ddc:330 ; EU-Binnenmarkt ; Wirkungsanalyse ; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    Geneva: World Trade Organization (WTO)
    Publication Date: 2019-03-20
    Description: Natural resources account for 20% of world trade, and dominate the exports of many countries. Policy is used to manipulate both international and domestic prices of resources, yet this policy is largely outside the disciplines of the WTO. The instruments used include export taxes, price controls, production quotas, and domestic producer and consumer taxes (equivalent to trade taxes if no domestic production is possible). We review the literature, and argue that the policy equilibrium is inefficient. This inefficiency is exacerbated by market failure in long run contracts for exploration and development of natural resources. Properly coordinated policy reforms offer an avenue to resource exporting and importing countries to overcome these inefficiencies and obtain mutual gains.
    Keywords: F1 ; F13 ; Q3 ; ddc:330 ; natural resources ; trade ; export tax ; tariff escalation ; OPEC ; WTO ; terms of trade ; Natürliche Ressourcen ; Rohstoffpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Exportsteuer ; Zollpolitik ; Terms of Trade ; Allokationseffizienz ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 45
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    Unknown
    Brasília: Instituto de Pesquisa Econômica Aplicada (IPEA)
    Publication Date: 2019-01-24
    Description: This paper aims to understand and examine one of the domestic determinants of Brazilian foreign trade policy strategies from 1995 to 2010, focusing on the articulation of its trade policy with its foreign policy at large. Thus, the role of multilateralism and regionalism in Brazilian foreign policy is analyzed in order to identify and understand Brazil's trade negotiation strategies in the period under review. With this work, I try to shed light on the debate about domestic determinants of foreign trade policy in Brazil in recent decades, explaining the adoption of a three-tracks negotiating strategy, which combines the multilateral approach with a two-speed regionalism.
    Keywords: F50 ; F13 ; F10 ; ddc:330 ; foreign trade policy ; Brazil ; multilateralism ; regionalism ; Außenwirtschaftspolitik ; Brasilien
    Language: Portuguese
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 46
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    Unknown
    Brasília: Instituto de Pesquisa Econômica Aplicada (IPEA)
    Publication Date: 2019-01-24
    Description: The idea that environmental and trade policies should be formulated in an integrated framework has been gaining momentum so that to ensure the integrity and consistency of climate change negotiations. In a complementary way to the negotiations within the United Nations Framework Convention for Climate Change (UNFCCC), some countries have already started or are in the process of launching national mitigation plans for reducing greenhouse gases emissions which have an important interface to the international trade regime. The United States of America (USA) and the European Union (EU) are examples of countries in the process of considering important national plans for the mitigation of their emissions. In both cases, these programmes will have an important interface to trade policies. In this context, the main objective of this study is to highlight the increasingly interdependency of environmental and trade issues in international negotiations as well as to suggest how this might affect Brazilian competitiveness exports, recalling that Brazil is still a non Annex I country.
    Keywords: Q01 ; ddc:330 ; trade and environment ; competitiveness ; border trade adjustments ; Umweltpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Grenzüberschreitende Umweltbelastung ; Internationaler Wettbewerb ; Brasilien
    Language: Portuguese
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 47
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    Unknown
    Oldenburg: University of Oldenburg, Department of Economics
    Publication Date: 2014-12-18
    Description: In the absence of effective world-wide cooperation to curb global warming, import tariffs on embodied carbon have been proposed as a potential supplement to unilateral emissions pricing. We consider alternative designs for such tariffs, and analyze their effects on global welfare within a multi-region, multi-sector computable general equilibrium (CGE) model of global trade and energy. Our analysis suggests that the most cost-efficient policy could be region-specific tariffs on all products, based on direct plus electricity emissions. In the end, however, the potential cost savings through carbon tariffs must be weighed against the administrative costs as well as legal issues and political considerations.
    Keywords: Q43 ; Q54 ; H2 ; D61 ; ddc:330 ; carbon leakage ; embodied carbon ; border tariffs ; Umweltbelastung ; Treibhausgas ; Treibhausgas-Emissionen ; Außenwirtschaftspolitik ; Zoll ; Kosten-Wirksamkeits-Analyse
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 48
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    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Der Freistaat Sachsen wird in den kommenden Jahren vor komplexen Herausforderungen stehen. Diese umfassen einerseits demographische Aspekte wie den Rückgang sowie die Alterung der Bevölkerung. Hier könnten mittelfristig Anpassungsprozesse auf Sachsen zukommen, deren Finanzierung zumindest teilweise durch das Land getragen werden muss. Andererseits muss gleichzeitig auf fiskalische Herausforderungen reagiert werden, die u. a. durch das Abschmelzen der Bundesergänzungszuweisungen im Rahmen des Solidarpaktes II entstehen. Eine umsichtige und nachhaltige Haushaltsplanung ist daher eine Grundvoraussetzung, um die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landes aufrechtzuerhalten. Dies erfordert eine realistische, aber vorsichtige Abschätzung der Einnahmeentwicklung, die auch bei unvorhergesehenen Ereignissen oder einer insgesamt ungünstigeren wirtschaftlichen Entwicklung geeignet ist, die langfristigen Ziele der Landesregierung (z. B. ein strukturell ausgeglichener Haushalt) zu erreichen.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Einnahmen ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Sachsen
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 49
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    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2017-10-14
    Description: Die öffentlichen Haushalte haben zuletzt von der guten konjunkturellen Entwicklung der Jahre 2010 und 2011 profitieren können. Für den Freistaat Sachsen muss jedoch langfristig weiterhin von sinkenden Einnahmen ausgegangen werden. Aus diesem Grund diskutiert der vorliegende Artikel die aktuellen Entwicklungen der Einnahmesituation Sachsens. In den Prognoseszenarien zeigt sich, dass ein stärkeres Wirtschaftswachstum bzw. höheres Steueraufkommen auch weiterhin den Einnahmerückgang zwar teilweise kompensieren, jedoch nicht vollständig abfangen können wird.
    Keywords: O10 ; ddc:330 ; Einnahmen ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Neue Bundesländer ; Sachsen
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 50
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    Unknown
    Warsaw: Center for Social and Economic Research (CASE)
    Publication Date: 2016-02-20
    Description: The Eurozone crisis mobilises an appreciable amount of the attention of politicians and the public, with calls for a decisive defence of the euro, because the single currency's demise is said to be the beginning of the end of the EU and Single European Market. In our view, preserving the euro may result in something completely different than expected: the disintegration of the EU and the Single European Market rather than their further strengthening. The fundamental problem with the common currency is individual countries' inability to correct their external exchange rates, which normally constitutes a fast and efficient adjustment instrument, especially in crisis times. Europe consists of nation states that constitute the major axes of national identity and major sources of government's legitimisation. Staying within the euro zone may sentence some countries - which, for whatever reason, have lost or may lose competitiveness - to economic, social and civilizational degradation, and with no way out of this situation. This may disturb social and political cohesion in member countries, give birth to populist tendencies that endanger the democratic order, and hamper peaceful cooperation in Europe. The situation may get out of control and trigger a chaotic break-up of the euro zone, threatening the future of the whole EU and Single European Market. In order to return to the origins of European integration and avoid the chaotic break-up of the euro zone, the euro zone should be dismantled in a controlled manner. If a weak country were to leave the euro zone, it would entail panic and a banking system collapse. Therefore we opt for a different scenario, in which the euro area is slowly dismantled in such a way that the most competitive countries or group of such countries leave the euro zone. Such a step would create a new European currency regime based on national currencies or currencies serving groups of homogenous countries, and save EU institutions along with the Single European Market.
    Keywords: E5 ; F15 ; F32 ; N1 ; ddc:330 ; Eurozone crisis ; Internal devaluation ; Deflation ; Currency devaluation ; Euro breakout ; Future of Europe ; Schuldenkrise ; Währungsunion ; EU-Binnenmarkt ; Marktaustritt ; Abwertung ; Finanzbeziehungen ; Europäische Integration ; Eurozone ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 51
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    Unknown
    La Plata: Universidad Nacional de La Plata, Centro de Estudios Distributivos, Laborales y Sociales (CEDLAS)
    Publication Date: 2016-02-18
    Description: El objetivo de este trabajo es estimar el potencial sesgo pro-pobre en la actual estructura de protección en seis países de África Sub-Sahariana (ASS), es decir, si redistribuye ingresos de los hogares ricos a los pobres. También exploramos la medida en que las barreras que enfrentan los exportadores de la ASS en el resto del mundo están sesgadas a favor de los hogares pobres o ricos. Para ello, partimos de un modelo simple de producción agrícola familiar y proponemos una ampliación para incluir los ajustes en los ingresos laborales asociados con cambios en los salarios de trabajadores calificados y no calificados. A continuación, creamos indicadores que reflejan las diferencias en los cambios en el bienestar a través de los niveles de ingresos asociados con la eliminación de las medidas proteccionistas en ASS. Los resultados sugieren que la propia política comercial de ASS se inclina a favor de los hogares pobres. Por el contrario, las políticas comerciales de los socios comerciales de ASS tienden a estar sesgadas a favor de los hogares ricos de ASS.
    Description: The objective of this paper is to estimate the potential pro-poor bias in the existing structure of protection in six Sub-Saharan African (SSA) countries (i.e., whether it redistributes income from rich to poor households). We also explore the extent to which the barriers faced by SSA exporters in the rest-of-the-world are biased in favor of poor or rich household. To this end, we start with a simple agricultural household production model and propose an extension to include adjustments in labor income associated with changes in unskilled and skilled wages. We then build indicators that capture the differences in welfare changes across income levels associated with the elimination of SSA's own trade protection, as well as trade protection on SSA's export bundle by the rest-of-the-world. Results suggest that SSA's own trade policy is biased in favor of poor households. In contrast, the trade policies of SSA's trading partners tend to be biased in favor of SSA's rich households, especially when ad-valorem equivalents of NTMs are taken into account. -- Trade policy ; wage elasticities ; poverty ; Sub-Saharan Africa
    Keywords: F13 ; F16 ; ddc:330 ; Trade policy ; wage elasticities ; poverty ; Sub-Saharan Africa ; Außenwirtschaftspolitik ; Protektionismus ; Armutsbekämpfung ; Umverteilung ; Subsahara-Afrika
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Istanbul: Koç University-TÜSİAD Economic Research Forum (ERF)
    Publication Date: 2019-02-04
    Description: Recent research indicates that the democratic peace - the observation that democratic nations rarely fight each other - is spurious: that advanced capitalism accounts for both democracy and the democratic peace (Mousseau 2009). This is not a trivial prospect: if economic conditions explain the democratic peace, then a great deal of research on governing institutions and foreign policy is probably obsolete. This study addresses all the recent defenses of the democratic peace and reports new results using a new measure that directly gauges the causal mechanism of contract flows dependent on third-party enforcement. Analyses of most nations from 1961 to 2001 show contract-intensive "impersonal" economy to be the second most powerful variable in international conflict - following only contiguity - and, once considered, there is no evidence of causation from democracy to peace. It is impersonal economy, not democracy or unfettered markets, which appears to explain the democratic peace.
    Keywords: ddc:330 ; Politischer Konflikt ; Außenwirtschaftspolitik ; Demokratie ; Systemvergleich ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 53
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    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-05
    Description: The UN Conference on Trade and Development (UNCTAD) has a long history of intellectual independence. This article details how Western countries tried to marginalise the organisation and its work - which is often critical of Western powers - during the 2012 UNCTAD conference. While developing countries were able to mobilise and partially beat back these attempts for now, the organisation's ability to contribute to global macroeconomics remains under threat.
    Keywords: ddc:330 ; Entwicklungsorganisation ; Außenwirtschaftspolitik ; Industriestaaten ; Entwicklungshilfe ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 54
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    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: The 2004 and 2007 enlargements of the EU extended the freedom of movement to workers from the twelve new member states mainly from Central Eastern Europe. This study summarizes and comparatively evaluates what we know about mobility in an enlarged Europe to date. The pre-enlargement fears of free labor mobility proved to be unjustified. No significant detrimental effects on the receiving countries' labor markets have been documented, nor has there been any discernible welfare shopping. Rather, there appear to have been positive effects on EU's productivity. The sending countries face some risks of losing their young and skilled labor force, but free labor mobility has relieved them of some redundant labor and the associated fiscal burden. They have also profited from remittances. Of key importance for the sending countries is to reap the benefits from brain gain and brain circulation in an enlarged EU. For the migrants the benefits in terms of better career prospects have with little doubt exceeded any pecuniary and non-pecuniary costs of migration. In conclusion, the freedom of movement in the EU provides for a triple-win situation for the receiving and sending countries as well as for migrants themselves, provided the risks are contained and efficient brain circulation is achieved.
    Keywords: F22 ; J61 ; ddc:330 ; EU labor markets ; migration ; EU enlargement ; labor mobility ; free movement of workers ; transitional arrangements ; new member states ; European Union ; Internationale Arbeitsmobilität ; Internationale Wanderung ; Arbeitsmarkt ; EU-Binnenmarkt ; EU-Erweiterung ; EU-Staaten ; EU-Staaten (Osteuropa)
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: Over the last decade, the internal and external macroeconomic imbalances in China have risen to unprecedented levels. In 2008, China's national savings rate soared to over 53 percent of its GDP, whereas its current account surplus exceeded 9 percent of GDP. The current paper presents a unified framework for understanding the structural causes of these imbalances. I argue that the imbalances are attributable to a set of policies and institutions embedded in the economy. Moreover, the accession of China to the World Trade Organization has dramatically amplified the effects of these structural distortions. I document major trends in aggregate savings, investment, trade, and net foreign asset positions in China, and explore options for policy reforms aimed at rebalancing the Chinese economy.
    Keywords: E21 ; O16 ; F32 ; ddc:330 ; aggregate savings ; current account ; income distribution ; structural distortions ; trade policies ; China ; Sparen ; Leistungsbilanz ; Zahlungsbilanzungleichgewicht ; Einkommensverteilung ; Außenwirtschaftspolitik ; China
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung (owiwo)
    Publication Date: 2019-01-11
    Keywords: ddc:330 ; Gesundheitswesen ; Krankenversicherung ; Gesetzliche Krankenversicherung ; EU-Binnenmarkt ; Gesundheitsreform ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 57
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    Unknown
    Jena: Friedrich Schiller University Jena and Max Planck Institute of Economics
    Publication Date: 2020-05-20
    Description: One of the top priorities to improve the European Union's growth performance is the creation ofsingle market for services. The directive on services adopted by the Parliament and the Council by the end of 2006 aims at removing barriers to the free movement of service providers on the internal market. Previous studies quantified ex ante sizable effects of implementing the directive in its original form. This paper is a first attempt to evaluate ex post the trade effects induced by a directive - which excludes the country-of-origin principle - by performing a difference-in-difference-(in-differences) estimator on a sample of EU- and non-EU countries in the period 2004 to 2010. We account for non-tariff trade barriers and the endogeneity of regional trade agreements and find that deregulations foster a deeper integration of the new member states into the European value-added-chain and promote business service exports from third countries towards the EU. The reorientation of the new members is in turn associated with declining intra-EU10 business intensities while leaving business trade among the entire members largely unaffected.
    Keywords: F12 ; F15 ; L84 ; ddc:330 ; service directive ; non-tariff barriers ; outsourcing ; internal market ; EU ; Internationaler Dienstleistungsverkehr ; Dienstleistungssektor ; EU-Binnenmarkt ; Wirkungsanalyse ; Outsourcing ; Außenhandelseffekt ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 58
    Online Resource
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    Wiesbaden : Springer VS
    Keywords: Außenpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; China ; China ; Außenpolitik ; Außenwirtschaftspolitik
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (201 S.)
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 9783531174471 , 9783531933788