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  • EU-Regionalpolitik
  • Außenhandel
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  • 1
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2020-04-29
    Description: Am 3. November 2020 entscheidet sich, ob Donald Trump ein zweites Mal zum US-Präsidenten gewählt wird. Er hat seinen Wahlkampfslogan »Make America Great Again« rigoros verfolgt. Im Zuge dessen wurden diplomatische Konventionen gebrochen und jahrzehntealte internationale Verträge für nichtig erklärt. Auch in der Handelspolitik gilt ein neues Paradigma: Trump hat Sonderzölle angedroht und eingeführt, vor allem auf Importe aus China und der EU, um das amerikanische Leistungsbilanzdefizit abzubauen. Seine Steuerreform 2017 brachte inländischen Unternehmen massive Entlastungen. Welche langfristigen Spuren haben drei Jahre »America-first«-Politik in der Welt hinterlassen. Wie hat sich die US-Steuerreform auf den internationalen Steuerwettbewerb ausgewirkt? Welche Folgen hat der Handelsstreit? Was bedeutet Trumps Politik für den Zusammenhalt des westlichen Bündnisses? Und werden die USA zum Unsicherheitsfaktor für die weltweite wirtschaftliche und geopolitische Entwicklung? Henning Vöpel, HWWI und HSBA Hamburg School of Business Administration, unterstreicht, dass es bei der Auseinandersetzung zwischen den USA und China nicht nur um Handelskonflikte gehe, sondern vielmehr um die nächste geopolitische Ordnung für das 21. Jahrhundert. Harms Bandholz, Fachhochschule Kiel, geht davon aus, dass die Wirkung der Stimulusprogramme der US-Regierung bereits wieder verpufft sei, da die USA ein deutlich reduziertes Potenzialwachstum aufweisen wie im Durchschnitt der 1980er und 1990er Jahre. Gabriel Felbermayr, Institut für Weltwirtschaft, Kiel, rechnet damit, dass auch der neue Deal zwischen China und den USA die negative Dynamik bei den bilateralen Handelsströmen nicht zu Stillstand bringen werde. Auch 2002 sei von Handelsumlenkungseffekte zugunsten von Drittstaaten – der EU, Mexiko, Taiwan – auszugehen, die die amerikanischen Importe aus diesen Ländern auf neue Höhen treiben werden. Die Zeiten der handelspolitischen Unsicherheit seien noch lange nicht vorbei. Christoph Spengel, Universität Mannheim, sieht in der US-Steuerreform 2017 "die vielleicht größte Steuersenkung aller Zeiten für Unternehmen". Konsequenz der Steuersatzsenkung in den USA sei eine Verschärfung des Steuerwettbewerbs um die Ansiedelung von Direktinvestitionen. Jost Heckemeyer, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, sieht Europa durch die Steuerpolitik Trumps unter Druck geraten. Die mittelfristige Wirkung von Trumps Steuerreform auf die Investitionstätigkeit innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten werde sich zeigen. Aber der internationale Steuerwettbewerb werde weiter verschärft. Martin Mosler und Niklas Potrafke, ifo Institut, zeigen anhand ihrer neuen Studie, wie sich das Abstimmungsverhalten westlicher Industrieländer in der Generalversammlung der Vereinten Nationen unter US-Präsident Donald Trump entwickelt hat Die Übereinstimmungsrate zwischen den Vereinigten Staaten und dem Westen war unter Donald Trump ca. 7 Prozentpunkte geringer als unter früheren US-Präsidenten. Henrik Müller, Technische Universität Dortmund, stellt angesichts der herausragenden Bedeutung der USA für die Weltwirtschaft und die Weltpolitik fest, dass sich die von Washington ausgehende Unberechenbarkeit in einem messbar erhöhten Unsicherheitsniveau auch in Deutschland niederschlägt.
    Keywords: F13 ; F50 ; F51 ; O11 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelskonflikt ; Handelspolitik ; Wirtschaftliche Entwicklung ; Steuerwettbewerb ; USA ; EU-Staaten ; China
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 2
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    Unknown
    Hannover: Leibniz Universität Hannover, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
    Publication Date: 2020-05-13
    Description: How strongly can the reduction in bureaucracy and red tape at the border increase trade? To address this, we study an ambitious trade facilitation policy - the complete abolition of internal customs controls - in the Eurasian Customs Union. Using a structural gravity model with high-dimensional fixed effects, we find evidence that non-tariff trade facilitation strongly and robustly increases the number of newly traded products. The value of trade, however, reacts more strongly to a traditional tariff-driven diversion of trade towards union members. Trade facilitation policies can diversify bilateral trade, highlighting the importance of trade analysis at the extensive margin.
    Keywords: F14 ; F15 ; F55 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Grenze ; Handelsabkommen ; Nichttarifäre Handelshemmnisse ; Russland ; Weißrussland ; Kasachstan
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 3
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Ein harter Brexit ist für das Vereinigte Königreich sehr viel teurer als für die EU. Mit einer »Hard-but-Smart«-Strategie dagegen würde das UK unilateral auf alle neuen Barrieren, also völlig auf Importzölle, verzichten. Damit ist der prozentuelle Wohlfahrtsverlust des UK und jener auf dem Kontinent nicht mehr substanziell unterschiedlich. Dies verändert die Verhandlungssituation grundlegend. Die Analyse legt nahe, dass sich die EU-Kommission nicht stur auf das für London unakzeptable Austrittsabkommen festlegen, sondern konstruktiv Alternativen ausarbeiten sollte.
    Keywords: F33 ; F34 ; F59 ; H20 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelseffekt ; EU-Binnenmarkt ; EU-Mitgliedschaft ; Wirkungsanalyse ; UK ; EU-Staaten ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 4
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    Unknown
    Vienna: The Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw)
    Publication Date: 2019-09-21
    Description: Die Konjunktur in den mittel-, ost- und südosteuropäischen Ländern (MOSOEL) kühlt sich zwar ab, aber viel weniger als noch im Frühjahr erwartet Die Prognosen für heuer wurden für die Mehrheit der Länder nach oben revidiert. Vor allem in der EU-MOE-Region hat sich das Wachstum vom Abschwung im Euro-Raum recht deutlich abgekoppelt. In einigen Ländern mehren sich sogar die Anzeichen einer Überhitzung, die allerdings nur in Rumänien Anlass zur Sorge gibt. Die Westbalkanländer profitieren von steigenden FDI-Zuflüssen, mehrere GUS-Länder von der expansiven Fiskalpolitik. In Russland dagegen hat der restriktive fiskalpolitische Kurs die Wirtschaft an den Rand einer Rezession gebracht. Die Wirtschaftskrise in der Türkei erwies sich zwar tiefer als früher erwartet, dürfte aber spätestens 2020 überwunden sein. Insbesondere die Visegrád-Staaten gehören zu Österreichs wichtigsten Wirtschaftspartnern. Ihnen waren im Jahr 2018 mehr als 10% des österreichischen Güterhandels, 20% der Einkommen aus Direktinvestitionen sowie 40% der Auslandsforderungen österreichischer Banken zuzurechnen. Gleichzeitig sind sie auch EU-Mitglieder mit brisanten politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, von welchen auch Österreich nicht unberührt bleiben wird.
    Description: The economy in the Central, East and Southeast European countries (CESEE) is cooling down, but much less than expected in the spring the forecasts for this year have been revised upwards for the majority of countries. Particularly in the EU-CEE region, growth has decoupled quite clearly from the downturn in the euro area. In several countries there are even signs of overheating, although only in Romania this is a cause for concern. The Western Balkans are benefiting from rising FDI inflows, while several CIS countries from expansionary fiscal policy. In Russia, on the other hand, the restrictive fiscal policy has brought the economy to the brink of recession. Although the economic crisis in Turkey proved to be deeper than previously expected, it should be overcome by 2020 at the latest. The Visegrád countries, in particular, prove very important for the Austrian economy. In 2018, they accounted for more than 10% of Austrian goods trade, 20% of income generated by Austrian investment abroad, as well as 40% of foreign claims of Austrian banks. At the same time, they are among the EU Member States facing increasing political and economic challenges, by which Austria will not be unaffected.
    Keywords: E20 ; E66 ; O52 ; O57 ; P24 ; P27 ; P33 ; P52 ; ddc:330 ; Konjunkturprognose ; Mittelosteuropa ; Westbalkan ; Visegrád ; Österreich ; EU-Osterweiterung ; Außenhandel ; Investitionen ; FDI ; Automatisierung ; Arbeitskräftemangel ; Migration ; economic forecast ; Central and Eastern Europe ; Western Balkans ; Visegrád ; Austria ; EU Eastern Enlargement ; international trade ; investment ; FDI ; automation ; labour shortages ; migration
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Schiedsgerichtsbarkeit ; Außenhandel ; Rechtsstreit ; Hochschulschrift ; Schiedsgerichtsbarkeit ; Außenhandel ; Rechtsstreit
    Abstract: Wirtschaft / Recht
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: V, 37 Blätter , Illustrationen
    Language: English
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 6
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Außenwirtschaft ; Außenhandel ; Finanzplan ; Hochschulschrift ; Außenwirtschaft ; Außenhandel ; Finanzplan
    Abstract: Wirtschaftsingenieurwesen
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VIII, 133 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 7
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Globalisierung ; Luftfrachtverkehr ; Außenhandel ; China ; Hochschulschrift ; Globalisierung ; Luftfrachtverkehr ; China ; Außenhandel
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: 35 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 8
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Direktinvestition ; Auslandsinvestition ; Außenhandel ; Hochschulschrift ; Direktinvestition ; Auslandsinvestition ; Außenhandel
    Abstract: Wirtschaft / Recht
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VI, 97 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Masterarbeit Technische Hochschule
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  • 9
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Wirtschaftspolitik ; Handelskrieg ; Auslandsgeschäft ; Außenhandel ; Hochschulschrift ; Wirtschaftspolitik ; Handelskrieg ; Auslandsgeschäft ; Außenhandel
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: 60 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 10
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    Unknown
    Hannover: Verlag der ARL - Akademie für Raumforschung und Landesplanung
    Publication Date: 2020-01-08
    Description: Seit der Einführung des Partnerschaftsprinzips im Rahmen der Regionalpolitik der Europäischen Union 1988 wurde die Rolle der Städte im europäischen Mehrebenensystem schrittweise gestärkt. Heute sind die Städte Europas zentrale Akteure im Rahmen der Umsetzung der Regionalpolitik der EU, es wird ihnen eine Schlüsselfunktion zugeschrieben. Parallel zu der damit verbundenen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wurde durch die ausdrückliche Anerkennung der lokalen und regionalen Selbstverwaltung in den europäischen Grundlagenverträgen (Vertrag von Lissabon, Pakt von Amsterdam) die Rolle der Städte im europäischen Mehrebenensystem auch politisch gestärkt. Europas Kommunen wurde es dadurch ermöglicht, gemeinsam mit der Europäischen Kommission und Vertretern der Mitgliedstaaten an strategischen Positionspapieren zu zukünftigen Gesetzesvorhaben mitzuarbeiten. Parallel hierzu wurden mit der Einrichtung von Makroregionen erstmalig Plattformen zur Ausgestaltung der sektoralen und geographisch an den entsprechenden Regionen orientierten Politik eingeführt. Damit wurde den Städten in diesen Räumen eine Schlüsselrolle bei der Ausgestaltung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zugewiesen. Sollten die Städte des Kontinents diese Möglichkeiten aktiv und erfolgreich nutzen, hätten sie die Chance, sich dauerhaft als vierte Ebene im europäischen Mehrebenensystem zu etablieren und ihre Stellung in den jeweiligen Nationalstaaten und im europäischen Institutionengefüge auszubauen. Die Angleichung der intrastaatlichen Strukturen wird als wichtigste Voraussetzung dafür gesehen, dass die Kommunen als Akteure im politischen Mehrebenensystem besser als bislang ihre Interessen artikulieren können und somit in der EU mehr Einfluss gewinnen. Am Beispiel der Landeshauptstadt München kann jedoch gezeigt werden, dass die Stadtpolitik oftmals nur zögerlich begreift, welche Chancen die Urbane Agenda und makroregionale Strategien für Europas Städte bedeuten.
    Description: Since the establishment of the partnership principle within EU regional policy in 1988, the position of the cities in the European multi-level governance system has been progressively strengthened. Today, the cities of Europe are central actors with key functions in the implementation of EU regional policy. In parallel to the associated international co-operation, the explicit recognition of local and regional self-government in the European basic treaties (Treaty of Lisbon, Pact of Amsterdam) politically strengthened the role of the cities in the European multi-level governance system. This made it officially possible for European municipalities to co-operate with the European Commission and representatives of member states to draw up strategic position papers for future legislative initiatives. At the same time the establishment of macro-regions introduced a framework for the sectoral and geographical adaptation of policies to suit the regions in question. A key role in cross-border co-operation was thus assigned to the cities in the macro-regions. If European cities actively pursue these opportunities they have a chance to establish themselves as the fourth level in the European multi-level governance system and to strengthen their position within the national states and the European institutional framework. The City of Munich provides an example of how urban policy is, however, often slow to understand the opportunities offered by the Urban Agenda and macro-regional strategies for European cities.
    Keywords: ddc:710 ; Makroregionale Strategie ; grenzüberschreitende Zusammenarbeit ; EU-Regionalpolitik ; Rolle der Städte ; Urbane Agenda ; München ; Europa der Städte ; macro-regional strategy ; cross-border co-operation ; EU regional policy ; role of the cities ; Urban Agenda ; Munich ; Europe of the cities
    Language: German
    Type: doc-type:bookPart
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  • 11
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    Unknown
    Brussels: National Bank of Belgium
    Publication Date: 2019-12-05
    Description: We use Belgian data with information on domestic firm-to-firm sales and foreign trade transactions to study how international trade affects firm efficiency and real wages. The data allow us to accurately construct the domestic production network of the Belgian economy, revealing several new empirical facts about firms' indirect exposure to foreign trade through their domestic suppliers and buyers. We use this data to develop and estimate models of domestic production networks and international trade. We first consider a model of trade with an exogenous network structure, which gives analytical solutions for the effects of a change in the price of foreign goods on firms' production costs and real wages. To examine how gains-from-trade calculations change if buyer-supplier links are allowed to form or break in response to changes in the price of foreign goods, we next develop a model of trade with endogenous network formation. We take both models to the data and compare the empirical results to those we obtain using existing approaches. This comparison highlights the relevance of data on and modeling of domestic production networks in studies of international trade.
    Keywords: F14 ; L14 ; ddc:330 ; Production Networks ; Network formation ; Indirect imports and exports ; Gains from trade ; Exportwirtschaft ; Unternehmensnetzwerk ; Außenhandel ; Stückkosten ; Außenhandelsgewinn ; Belgien
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 12
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    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-01-19
    Description: Ziel dieser Studie ist es zu evaluieren ob und in welchem Ausmaß vergangene Handelsliberalisierungen zu einer Steigerung von Handel, zu einer Erhöhung der Beschäftigung und zu höheren Löhnen in Deutschland beigetragen haben. Dabei wird besonders auf die Bedeutung des Außenhandels auf den Arbeitsmärkten eingegangen. Wir analysiere die Potentiale ausgewählter bilaterale Abkommen der EU, sowie die Auswirkungen von multilateralen Initiativen (insb. der WTO). Die Analyse zeigt, dass eine Erhöhung der Exportquote deutscher Betriebe um 10% die jährliche Zuwachsrate der betrieblichen Beschäftigung um durchschnittlich 0,06 Prozentpunkte erhöht. Die EU-Osterweiterung zeigt einen signifikant positiven Effekt des betrieblichen Exportstatus auf das jährliche betriebliche Beschäftigungswachstum. Auf der Importseite beobachten wir einen Antizipationseffekt. Die Erfahrung Deutschlands mit bilateralen Freihandelsabkommen ist generell gut. Die Zollunion mit der Türkei hat den deutschen Handel mit der Türkei um 24% erhöht, das Abkommen mit Südafrika hat den deutschen Handel mit diesem Land um 26% gesteigert. Das EU-Korea Abkommen ergibt einen Zuwachs für deutsche Handelspaare von 23%, mit sehr deutlichen Zuwächsen im Dienstleistungsbereich. Auf multilateraler Ebene ist der Güterhandel Deutschlands mit WTO Mitgliedern um 1/3 angestiegen. Die Beitritte Chinas und Vietnams zur WTO haben zu einem deutlichen Anstieg der Handelsvolumina mit diesen Ländern geführt.
    Description: The aim of this study is to evaluate whether and to what extend past trade liberalization has actually contributed to an increase in trade, an increase in employment and higher wages in Germany. A special focus is set on the importance of foreign trade for labour markets. We analyze the potential of selected EU bilateral trade agreements and evaluate multilateral initiatives (i.e., the WTO). The analysis shows that an increase in the export rate of German firms by 10% increases the annual growth rate of occupational employment by an average of 0.06 percentage points. The EU Eastern enlargement shows a significant positive effect of operational export status on annual employment growth. On the import side, we observe an anticipation effect. Germany's experience with bilateral free trade agreements is generally good. The customs union with Turkey increased German trade with Turkey by 24%, while the agreement with South Africa has led to a 26% increase in German-South African trade. The EU-Korea FTA resulted in a 23% increase in German trade, with increases particularly in services sectors. At the multilateral level, German goods trade with WTO members increased by one third. The WTO accessions of China and Vietnam led to an increase in trade with these countries.
    Keywords: F01 ; F13 ; F23 ; F50 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftsförderung ; Freihandel ; Handelsabkommen ; Freihandelszone ; Internationale Handelspolitik ; Handelseffekt ; Beschäftigungseffekt ; WTO-Recht ; Auslandsinvestition ; Multinationales Unternehmen ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Wachstum und sektoraler Wandel allein haben in näherer Zukunft wahrscheinlich keinen dämpfenden Effekt auf die globalen Treibhausgasemissionen. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass Carbon Leakage ein Phänomen ist, welches auch im Kontext der Umwelt-Kuznets-Kurve relevant ist. Werden Emissionsexporte bzw. -importe berücksichtigt, so zeigt sich, dass der absteigende Ast der Umwelt-Kuznets-Kurve ein Trugschluss ist. Wollte man den ökologischen Fußabdruck eines Landes korrekt bestimmen, dann müssten die Emissionen bei der Herstellung aller konsumierten Güter unabhängig vom Emissionsstandort berücksichtigt werden. Hierbei wären eben auch die Emissionen von solchen Gütern miteinzubeziehen, die importiert und im Inland verbraucht bzw. veredelt und weiter exportiert werden.
    Keywords: O10 ; Q32 ; Q50 ; Q56 ; ddc:330 ; Environmental Kuznets Curve ; Treibhausgas-Emissionen ; Umweltbelastung ; Wirtschaftswachstum ; Strukturwandel ; Außenhandel
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 14
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Marktintegration ; Einkommensverteilung ; Verteilungspolitik ; Konzentrationsmaß ; Gini-Koeffizient ; EU-Regionalpolitik ; EU-Staaten ; Eurozone
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Einkommensverteilung ; Verteilungspolitik ; Konzentrationsmaß ; Gini-Koeffizient ; EU-Regionalpolitik ; EU-Staaten ; Eurozone
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; D12 ; D14 ; ddc:330 ; Haushaltseinkommen ; Haushaltsökonomik ; Einkommensverteilung ; Verteilungspolitik ; EU-Regionalpolitik ; EU-Staaten ; Eurozone
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 17
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Wirtschaft ; Außenhandel ; Vietnam ; Hochschulschrift ; Wirtschaft ; Außenhandel ; Vietnam -1954
    Abstract: Wirtschaftsingenieurwesen
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: IX, 74 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 18
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Lithium-Ionen-Akkumulator ; Außenhandel ; Bolivien ; Hochschulschrift ; Lithium-Ionen-Akkumulator ; Außenhandel ; Bolivien 06.08.1825-
    Abstract: Europäisches Management
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VII, 45 Blätter , Illustrationen
    Language: English
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 19
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Außenhandel ; Marketing ; Hochschulschrift ; Außenhandel ; Marketing
    Abstract: Europäisches Management
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: 33 Blätter , Illustrationen
    Language: English
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-04-12
    Description: Der Ausweis von Regionalfördergebieten ist in den Mitgliedsstaaten der EU nur im Rahmen eines von der Europäischen Kommission kriteriengestützt festgelegten „Bevölkerungsplafonds“ möglich. Dieser wird für die kommende Förderperiode ab 2021 in Deutschland aufgrund der im EU-Vergleich relativ günstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen als bislang. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den vom BREXIT ausgelösten statistischen Effekt, da sich dadurch das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in der EU-27 verringern dürfte. Zur Überwindung der entstehenden Nachteile für die deutsche Regional- und Strukturpolitik zu Gunsten der entwicklungsschwächeren deutschen Regionen werden eine Reihe von methodischen Änderungen bei der Bestimmung des Bevölkerungsplafonds vorgeschlagen, um die nationalen regionalen Besonderheiten auch weiterhin im Rahmen einer nationalen Regionalpolitik angehen zu können.
    Keywords: R11 ; ddc:330 ; Räumliche Verteilung ; Bevölkerungsentwicklung ; Entwicklung ; EU-Strukturfonds ; EU-Regionalpolitik ; EU-Beihilferecht ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-08-14
    Description: Der Ausweis von Regionalfördergebieten ist in den Mitgliedsstaaten der EU nur im Rahmen eines von der Europäischen Kommission kriteriengestützt festgelegten „Bevölkerungsplafonds“ möglich. Dieser wird für die kommende Förderperiode ab 2021 in Deutschland aufgrund der im EU-Vergleich relativ günstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen als bislang. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den vom BREXIT ausgelösten statistischen Effekt, da sich dadurch das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in der EU-27 verringern dürfte. Zur Überwindung der entstehenden Nachteile für die deutsche Regional- und Strukturpolitik zu Gunsten der entwicklungsschwächeren deutschen Regionen werden eine Reihe von methodischen Änderungen bei der Bestimmung des Bevölkerungsplafonds vorgeschlagen, um die nationalen regionalen Besonderheiten auch weiterhin im Rahmen einer nationalen Regionalpolitik angehen zu können.
    Keywords: O10 ; R00 ; R11 ; R58 ; ddc:330 ; Regionalentwicklung ; Wirtschaftsförderung ; Strukturpolitik ; Bevölkerungsentwicklung ; EU-Strukturfonds ; EU-Regionalpolitik ; EU-Beihilferecht ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Helsinki: The Research Institute of the Finnish Economy (ETLA)
    Publication Date: 2019-08-03
    Description: In this study, we analyse Estonia’s position in global value chains using World Input-Output Data and firm-level data. We find that 69% of Estonia’s total exports are intermediate goods and services, exceeding the EU average (65%). Two-thirds of Estonian imports are intermediates. Our findings suggest that Estonia is heavily involved in vertically and geographically fragmented production even though its most significant trading partners are its neighbouring countries. We also analyse the value chains of two significant companies operating in the Estonian economy along with their GDP contributions. According to our findings, the GDP contributions generated by the exports of these two companies vary significantly from one another. The euros generated from exports do not contribute equally to the national economy.
    Keywords: D22 ; F14 ; F6 ; F62 ; F68 ; L2 ; ddc:330 ; Global value chains ; GVC ; GDP ; Exports ; Gross domestic product ; Value added ; Estonia ; Granular ; Außenhandel ; Wertschöpfung ; Internationale Arbeitsteilung ; Vorleistungen ; Bruttoinlandsprodukt ; Estland
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Am 29. März 2017 notifizierte die britische Regierung ihren Austrittswillen nach Art. 50 des EU-Vertrages bei der EU. Der Brexit ist somit offiziell eingeleitet. Am 29. April haben die Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat nach Art. 50 EUV die Leitlinien für die Verhandlungen zwischen der EU und dem VK beschlossen. In der nächsten Zeit werden die Verhandlungen zunächst zu wichtigen Fragen des Austritts beginnen. Wenn der Europäische Rat hierbei ausreichende Fortschritte feststellt, können Gespräche über die zukünftigen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU27 und dem Vereinigten Königreich (VK) beginnen. Doch wie werden sich beide Verhandlungspartner verhalten? Ist ein harter Brexit und eine völlige Umorientierung seitens des Vereinigten Königreichs wirtschaftlich besser oder sollte man versuchen die bestehenden wirtschaftlichen Beziehungen möglichst zu erhalten und dem VK weitgehend entgegenkommen?
    Keywords: F15 ; F33 ; F59 ; ddc:330 ; Entwicklung ; Außenhandel ; Konjunktur ; Wirkungsanalyse ; EU-Mitgliedschaft ; Großbritannien ; Deutschland ; Eurozone ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: When President Trump came into office the US administration launched a detailed analysis of American trade relations. It aimed to identify "unfair trade practices" that are supposedly increasingly being used by other countries, and that are economically damaging to America. This study simulates potential protectionist trade policies on the part of the USA using historical data. The results enable a comprehensive analysis of the political debate and, above all, of its meaningfulness. The study illustrates that the USA does actually face economic imbalances, and especially high trade deficits, which are increasingly causing upsets in individual branches within the States. At the same time, however, the study also makes it clear that the solution to such economic challenges does not lie in a protectionist trade policy. On the contrary, such a policy would only exacerbate problems in the long term. The study ends with a policy recommendation for the USA and the functioning, rule-based, multilateral trade system.
    Description: Die neue US-Administration hat mit der Amtsübernahme Präsident Trumps eine detaillierte Analyse der amerikanischen Handelsbeziehungen initiiert. Ziel ist die Identifizierung 'unfairer Handelspraktiken', die vermeintlich durch andere Nationen zunehmend eingesetzt werden und den USA wirtschaftlich schaden. Die vorliegende Studie analysiert die angedrohten protektionistischen Handelspolitiken der USA unter Heranziehung historischer Daten. Auf Basis der vorliegenden Ergebnisse ist eine umfassende Bewertung der politischen Debatte und insbesondere ihrer Sinnhaftigkeit möglich. Die Studie illustriert, dass die USA mit ökonomischen Ungleichgewichten konfrontiert sind, insbesondere mit hohen Handelsdefiziten, die zunehmend zu Verstimmungen in einzelnen Industrien innerhalb der USA führen. Zugleich wird aber aus der Studie auch deutlich, dass die Lösung für solche wirtschaftlichen Herausforderungen nicht in einer protektionistischen Handelspolitik zu finden ist, im Gegenteil. Eine solche Politik würde die Probleme auf lange Sicht nur verschärfen. Die Studie schließt mit einer Politikempfehlung im Sinne der USA und des funktionierenden regelbasierten, multilateralen Handelssystems.
    Keywords: F10 ; F13 ; F53 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Protektionismus ; Zoll ; Handelshemmnisse ; Auslandsinvestition ; NAFTA-Staaten ; WTO-Recht ; USA ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 25
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im ifo Schnelldienst 9/2017 wurde Ricardos bahnbrechende Leistungen für die moderne Volkswirtschaftslehre gewürdigt. Wolfram F. Richter, Technische Universität Dortmund, setzt sich in seinem Kommentar mit dem Zahlenbeispiel in Ricardos Theorie komparativer Kosten auseinander und fragt, wie sich eine effiziente Ricardianische Produktion charakterisieren lässt, wenn nicht nur zwei Länder und zwei Güter betrachtet werden.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 26
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Protektionismus ; USA ; Außenhandelspolitik ; Außenhandel ; Kooperation ; China ; Deutschland ; NAFTA-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 27
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: This volume was prepared by Inga Heiland while she was working at the Ifo Institute. It was completed in July 2016 and accepted as a doctoral thesis by the Department of Economics at the University of Munich. It comprises five chapters addressing one or more aspects of international trade and factor movements, including trade in goods, trade in value added, international movement of labor and capital, and trade in risk. All chapters aim to contribute to our understanding of the economic gains from globalization in its various forms. Thereby, they touch more or less explicitly on the issues of the determinants of the pattern of trade, factor flows, and production, as well as the role of barriers to the international exchange of goods and factors. From a methodological point of view, all chapters share a strong emphasis on general equilibrium analysis, and those chapters that are accompanied by an empirical analysis rely primarily on structural estimation.
    Keywords: C54 ; F12 ; F13 ; F14 ; F15 ; F16 ; F17 ; F22 ; F36 ; F44 ; G11 ; J24 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Investition ; International ; Finanzmarkt ; Internationale Migration ; Arbeiter ; Wertschöpfung ; Unternehmensnetzwerk ; WTO-Mitgliedschaft ; China ; Handelspräferenzen ; Handelsliberalisierung ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 28
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Since June 2007, the EU and India have been negotiating a comprehensive free trade agreement, but negotiations broke down in 2013. Nevertheless, both sides have expressed their desire to revive talks on the Broad-based Trade and Investment Agreement (BTIA). To quantify potential economic consequences, we use a multi-country, multi-industry Ricardian trade model with national and international input-output linkages. Based on the assumption that the FTA would eliminate all tariffs between the EU and India and reduce non-tariff barriers, we simulate trade, value added, and welfare effects of the BTIA. The long-run level of real per capita income would change by 1.30% in India and by 0.14% in the EU. We find that outsiders to the agreement remain largely unaffected relative to the status quo. However, substantial regional heterogeneity exists across the 134 geographical, investigated entities. Due to an agreement, EU-Indian trade could approximately double particularly in business services. We find a small amount of trade diversion due to tightly integrated value chains, but a clear effect on structural change in India. So, at a first glance, both parties should have an interest in forming a FTA.
    Keywords: F02 ; F13 ; F23 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Handelshemmnisse ; Auslandsinvestition ; Indien ; EU-Staaten ; Außenhandel ; Auslandsinvestition ; Handelshemmnisse ; EU-Staaten ; Indien
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die wichtigsten Entwicklungen und Aspekte weltweit beobachteter ausländischer Direktinvestitionen werden jährlich im Rahmen des von der Welthandelskonferenz (UNCTAD) herausgegebenen World Investment Reports dargestellt und analysiert. Der aktuelle World Investment Report (WIR) widmet sich speziell Auslandsdirektinvestitionen, die mit dem Prozess der Digitalisierung in Verbindung stehen. Die wesentlichen Ergebnisse des aktuellen WIR sind in dem Artikel zusammengefasst: Im vergangenen Jahr sanken die weltweiten Ströme ausländischer Direktinvestitionen um rund 2%. Die Investitionen in die Entwicklungsländer gingen sogar um 14% zurück, während zugleich internationale Investitionen in strukturell schwachen Volkswirtschaften weiterhin volatil waren und auf einem niedrigen Niveau verweilten. Obwohl die UNCTAD für die Jahre 2017 und 2018 eine bescheidene Erholung der FDI-Ströme voraussagt, werden diese voraussichtlich weit unter ihrem Höchststand von 2007 bleiben. Diese wirtschaftlichen Entwicklungen sind besorgniserregend, vor allem in Anbetracht der weltweit erforderlichen Investitionen im Zusammenhang mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen, die im Aktionsplan der UNCTAD mit breitem Konsens beschlossen wurden. Fortschritte bei der nachhaltigen Entwicklung erfordern mehr internationale Investitionen in die Infrastruktur, Energie, Wasser und Abwasserentsorgung, Klimaschutz, Gesundheit und Bildung, sowie Investitionen in produktive Kapazitäten zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkommenswachstum. Der WIR 2017 verdeutlicht, dass politische Maßnahmen zur Förderung von grenzüberschreitenden Investitionen weiterhin dringend erforderlich sind.
    Keywords: F01 ; F21 ; F23 ; ddc:330 ; Auslandsinvestition ; Investitionspolitik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel ; Welt
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 30
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Gabriel Felbermayr zeigt, wie Ricardos Modell für eine modere handelspolitische Beratung genutzt werden kann.
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 31
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: D31 ; D72 ; F00 ; F40 ; F43 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelsliberalisierung ; Erwerbstätigkeit ; Arbeitslosigkeit ; Einkommensverteilung ; Politische Einstellung ; Ideologie ; Radikalismus ; EU-Staaten ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 32
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Vor 200 Jahren hat einer der Gründungsväter der modernen Volkswirtschaftslehre, David Ricardo, in seinem Buch Principles of Political Economy and Taxation die Theorie der komparativen Vorteile vorgestellt. Vom Abbau von Handelsbarrieren profitieren alle Länder, sogar die, die im Vergleich zu ihren Partnern absolute Produktivitätsnachteile haben. Ricardos Erkenntnis bildet die intellektuelle Grundlage für die graduelle Marktöffnung, die seit dem Zweiten Weltkrieg große Wohlstandsgewinne gebracht hat. Heute aber scheinen die Lehren Ricardos vergessen zu sein. Gabriel Felbermayr, ifo Institut und Ludwig-Maximilians-Universität München, verweist darauf, dass die globale Verfügbarkeit von Technologien das klassische ricardianische Motiv für Handel – die Spezialisierung auf Sektoren, bei denen komparative technologische Produktivitätsvorteile vorliegen – zunehmend zunichtemacht. Andere Treiber des Handels seien wichtiger: Produktdifferenzierung und die Ausbeutung von Größenvorteilen in der Produktion. Aber die schnelle Diffusion von technologischem Fortschritt heiße noch lange nicht, dass sich die Produktionskosten angleichen. Solange sich Länder in der Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Arbeitnehmern, in Qualität ihrer Institutionen und in ihren geographischen und klimatischen Bedingungen unterscheiden, werden relative und absolute Unterschiede weiter existieren. Für volkswirtschaftliche Gewinne aus der Ausbeutung von Spezialisierungsvorteilen bleibe also genügend Platz. Benjamin Jung, Universität Hohenheim, und Wilhelm Kohler, Universität Tübingen, führen aus, dass neben mit dem grundlegenden Konzept des internationalen Handels nach komparativen Vorteilen und der Idee der »Gains from Trade« David Ricardo einen weiteren großen Beitrag zur Geschichte der Ökonomie geleistet hat: das sogenannte »Ricardianische System«, das er in seinem 1815 erschienenen Essay on Profits entwickelt habe und in dem es um Einkommensverteilung und Wachstum gehe. Philipp Harms, Universität Main
    Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Handelshemmnisse ; Produktivität ; Technischer Fortschritt ; Innovationsdiffusion ; Arbeitsteilung ; Wirkungsanalyse ; Außenhandel ; Außenhandelsgewinn ; Einkommensverteilung ; Wirtschaftswachstum ; Globalisierung ; Freihandel ; Multinationales Unternehmen ; Ricardo ; David
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 33
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der ifo Konjunkturtest für Februar beinhaltete Sonderfragen zu den Erwartungen deutscher Unternehmen bezüglich der Handelspolitik der neuen US-Administration. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen erwartet zwar protektionistische Maßnahmen seitens der US-Regierung, befürchtet aber keine Umsatzeinbußen.
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Unternehmen ; Industrie ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; USA
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F01 ; F10 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Wohlfahrtsanalyse ; Handelsabkommen ; Mitteleuropa ; Osteuropa ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Außenhandel ; Außenhandelspräferenz ; WTO-Regeln ; EU-Staaten ; Vereinigte Staaten ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 36
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    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Außenhandel ; Handelseffekt ; Wertschöpfung ; EU-Staaten ; USA ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Außenhandel ; Bruttoinlandsprodukt ; Nationaleinkommen ; Visegrad-Staaten ; EU-Staaten ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Außenhandel ; Polen ; USA ; TTIP ; ISDS
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; L71 ; ddc:330 ; Erdöl ; Außenhandel ; USA ; EU-Staaten ; Polen ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 41
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Außenhandel ; Bio-Produkt ; Deutschland ; Guatemala ; Hochschulschrift ; Deutschland 03.10.1990- ; Guatemala 1823- ; Außenhandel ; Bio-Produkt
    Abstract: Wirtschaftsingenieurwesen
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: III, 72 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 42
    Online Resource
    Online Resource
    Berlin, Heidelberg : Springer Berlin Heidelberg
    Keywords: Internationales Recht ; Wirtschaft ; Außenhandel ; Business ; Production management ; Trade ; Commerce ; International law ; International economics ; Business and Management ; International Economics ; Operations Management ; International Economic Law, Trade Law ; Lehrbuch ; Außenhandel
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XX, 429 S. 119 Abb)
    Edition: 4. Aufl. 2017
    ISBN: 9783662541494
    Series Statement: Springer-Lehrbuch
    DDC: 381
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 43
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Brexit ; Außenhandel ; Prognose ; Hochschulschrift ; Brexit ; Außenhandel ; Prognose
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 DVD
    Type of Medium: Book
    Pages: XVII, 49 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule Wildau
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  • 44
    Book
    Book
    Wildau
    Keywords: Wirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Außenhandel ; USA ; Hochschulschrift ; Wirtschaftspolitik ; USA ; Weltwirtschaft ; Außenhandel
    Abstract: Betriebswirtschaft
    Additional Material: 1 CD-ROM
    Type of Medium: Book
    Pages: VII, 57 Blätter , Illustrationen
    Language: German
    Dissertation note: Bachelorarbeit Technische Hochschule
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-05
    Description: With huge debt levels, high unemployment and low growth, it appears that the European economy will continue to stagnate for the foreseeable future. China, on the other hand, has emerged as the largest trading nation in the world and become the second largest economy in the world. China’s economic rise presents a rare opportunity for Europe. However, to fully take advantage of these opportunities, both economies will need to overcome some economic frictions and trade protectionism tendencies.
    Keywords: ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel ; EU-Staaten ; China
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Essen: RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    Publication Date: 2018-06-26
    Description: [Einleitung und Fragestellung] Die Expansion des Welthandels hat in den vergangenen Jahren spürbar an Tempo verloren, nicht nur absolut gesehen, sondern auch in Relation zum Wachstum der weltwirtschaftlichen Produktion. Expandierte er im Zeitraum 1992 bis 2000 noch um durchschnittlich 8% pro Jahr und damit mehr als doppelt so schnell wie das Weltsozialprodukt, so ermäßigte sich die Zunahme auf durchschnittlich 6,5% jährlich im Zeitraum 2000 bis 2007 und sogar nur auf 2,7% in den Jahren 2007 bis 2015 (Schaubild 1). Damit expandierte er zuletzt sogar schwächer im Vergleich zur ohnehin bereits verlangsamt zunehmenden Wirtschaftsleistung. Auch für das laufende Jahr wird dies so erwartet (IMF 2016a). Diese sich abschwächenden Zuwächse beim internationalen Handel mit Waren und Dienstleistungen lassen sich vordergründig auf zwei Faktoren zurückführen, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit gegenseitig verstärken. Zum einen dürfte sich der globale Wachstumstrend generell verlangsamt haben. Zum anderen hat sich allem Anschein nach der „Importgehalt“ des Wachstums verringert; d.h. eine gegebene Zunahme der Wirtschaftsleistung geht mit einem geringeren Anstieg der Importe einher als in der Vergangenheit. Letzteres führt unmittelbar zu der Frage, ob die Zunahme der weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung ihren Höhepunkt überschritten hat, weshalb – in Anlehnung auf den allseits erwarteten Rückgang der Rohölförderung aufgrund erschöpfter Ressourcen (Peak oil) – in der Presse und in Blogs inzwischen sogar von Peak Trade die Rede ist (Donan 2014, Economist 2014). Die Verlangsamung des Welthandelswachstums kam offensichtlich zum Teil überraschend. Zwar haben Beobachter des weltwirtschaftlichen Geschehens wie der Internationale Währungsfonds (IWF) oder die OECD seit einigen Jahren die langsamere Gangart des Welthandels zur Kenntnis genommen und in ihren Prognosen berücksichtigt. Allerdings besteht allem Anschein nach die Vorstellung, dass die Elastizität des Welthandels in Bezug auf das Weltsozialprodukt, also das Verhältnis der Zuwachsraten beider Größen, in einer Größenordnung von merklich über 1 liegt. Diese Elastizität wurde im Laufe der Zeit fortlaufend nach unten revidiert (Schaubild 2). Dies hinderte allerdings nicht daran, für das jeweilige Folgejahr jeweils wieder eine höhere Elastizität zu erwarten, was sich im Nachhinein mit schöner Regelmäßigkeit als falsch erwies. Für eine offene, exportorientierte Volkswirtschaft wie die deutsche und die Nordrhein- Westfalens hat eine abnehmende Dynamik des Welthandels weitreichende Folgen. Dies gilt umso mehr, wenn sie sich als strukturell, also als dauerhaft wirksam herausstellen sollte. Denn dann müssten exportierende Unternehmen ihr Geschäftsmodell überdenken, und die Politik steht vor der Frage nach der Ausrichtung der Außenwirtschaftsförderung und der Standortpolitik. Vor diesem Hintergrund hat IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e.V. – das RWI beauftragt, die Auswirkungen einer weltwirtschaftlichen Wachstumsverlangsamung auf das Exportland Nordrhein-Westfalen zu analysieren. Dies geschieht in der vorliegenden Studie in drei Schritten. Zunächst wird auf die tieferen Ursachen der Verlangsamung des Welthandels eingegangen (Abschnitt 2). Dies geschieht im Wesentlichen in Form einer Auswertung der inzwischen recht reichlich vorhandenen Literatur, denn das eingangs beschriebene Phänomen hat inzwischen eine recht weite Beachtung gefunden. Der sich anschließende dritte Abschnitt befasst sich mit der Stellung Deutschlands in dem geschilderten weltwirtschaftlichen Umfeld. Dieser Untersuchungsschritt ist insofern notwendig, als Nordrhein-Westfalen auf zwei Wegen weltwirtschaftlich verflochten ist: zum einen direkt über seinen Außenhandel, zum anderen indirekt über Zulieferungen an Exporteure, die von anderen Teilen Deutschlands aus das Ausland beliefern. Der vierte Abschnitt wendet sich den (direkten) Ausfuhren Nordrhein-Westfalens zu. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Überlegungen zu den Implikationen für Politik und Wirtschaft beschließen die Studie (Abschnitt 5).
    Description: Endbericht. Gutachten im Auftrag von IHK NRW - Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e.V.
    Keywords: ddc:330 ; Außenhandel ; Außenhandelselastizität ; Marktanteil ; Exportbeschränkung ; Deutschland ; Nordrhein-Westfalen
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 47
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    Unknown
    Zurich: ETH Zurich, CER-ETH - Center of Economic Research
    Publication Date: 2017-11-29
    Description: This paper develops a multi-country multi-sector general equilibrium model, integrating high-frequency electricity dispatch and trade decisions, to study the e ects of electricity transmission infrastructure (TI) expansion and re- newable energy (RE) penetration in Europe for gains from trade and carbon dioxide emissions in the power sector. TI can bene t or degrade environ- mental outcomes, depending on RE penetration: it complements emissions abatement by mitigating dispatch problems associated with volatile and spa- tially dispersed RE but also promotes higher average generation from low- cost coal if RE production is too low. Against the backdrop of European decarbonization and planned TI expansion, we nd that emissions increase for current and targeted year-2020 levels of RE production and decrease for year-2030 targets. Enhanced TI yields sizeable gains from trade that de- pend positively on RE penetration, without creating large adverse impacts on regional equity.
    Keywords: F18 ; Q28 ; Q43 ; Q48 ; C68 ; ddc:330 ; Stromnetz ; Erneuerbare Energie ; Infrastrukturpolitik ; Elektrizität ; Außenhandel ; Allgemeines Gleichgewicht ; EU-Energiepolitik ; EU-Umweltpolitik ; Mehr-Länder-Modell ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Zurich: ETH Zurich, CER-ETH - Center of Economic Research
    Publication Date: 2017-11-29
    Description: We build a two-country model of endogenous growth to study the welfare effects of taxes on tradable primary inputs when countries engage in asymmetric trade. We obtain explicit links between persistent gaps in productivity growth and the incentives of resource exporting (importing) countries to subsidize (tax) domestic resource use. The exporters' incentive to subsidize hinges on slower productivity growth and is disconnected from the importers' incentive to tax resource inflows i.e., rent extraction. Moreover, faster productivity growth exacerbates the im- porters' incentive to tax, beyond the rent-extraction motive. In a strategic tax game, the only equilibrium is of Stackelberg type and features, for a wide range of parameter values, positive exporters' subsidies and importers' taxes at the same time. The model predictions concerning the impact of resource taxes on relative income shares are supported by empirical evidence.
    Keywords: O40 ; F43 ; ddc:330 ; Productivity Gaps ; Endogenous Growth ; International Trade ; Tax Policy ; Produktionspotenzial ; Endogenes Wachstumsmodell ; Außenhandel ; Wohlfahrtsanalyse ; Steuerpolitik ; Zwei-Länder-Modell
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Brussels: National Bank of Belgium
    Publication Date: 2018-09-21
    Description: In the global recession of 2009, exports declined precipitously in many countries. We illustrate with firm-level data for Belgium and Peru that the decline was very sudden and almost entirely due to lower export sales by existing exporters. After the recession, exports rebounded almost equally quickly and we evaluate whether export promotion programs were an effective tool aiding this recovery. We show that firms taking advantage of this type of support did better during the crisis, controlling flexibly for systematic differences between supported and control firms. The primary mechanism we identify is that supported firms are generally more likely to survive on the export market and, in particular, are more likely to continue exporting to countries hit by the financial crisis.
    Keywords: F13 ; F14 ; F44 ; ddc:330 ; trade promotion ; trade policy ; Great Recession ; business cycles ; Finanzkrise ; Handelseffekt ; Außenwirtschaftsförderung ; Außenhandel ; Belgien ; Peru
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Ausländische Direktinvestitionen repräsentieren neben Exporten einen wesentlichen Faktor in der internationalen ökonomischen Integration. Vor allem multinationale Unternehmen haben durch Auslandsgesellschaften in den letzten Jahrzehnten wesentlich zum Wachstum ausländischer Direktinvestitionen beigetragen. Eine umfassende Analyse mit aktuellen Statistiken bietet die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung im Rahmen ihres jährlich veröffentlichten World Investment Reports. Der Artikel fasst die wesentlichen Entwicklungen und Ergebnisse des World Investment Reports 2016 zusammen.
    Keywords: F01 ; F21 ; F23 ; ddc:330 ; Investitionspolitik ; Investitionsklima ; Auslandsinvestition ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenhandel
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F14 ; F21 ; ddc:330 ; Auslandsinvestition ; Außenhandel ; Finanzreform ; Arbeitsmarktpolitik ; Kroatien
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F20 ; O10 ; P20 ; ddc:330 ; Planwirtschaft ; Außenhandel ; Zahlungsbilanz ; Auslandsinvestition ; Sozialistische Staaten ; Osteuropa
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Afrika ist ein Kontinent mit immensen Zukunftschancen, steht aber großen Herausforderungen gegenüber. Das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre war vielerorts hoch, die Bevölkerung wird sich bis 2050 verdoppeln, aber die Pro-Kopf-Einkommen sind immer noch sehr niedrig. Das wirtschaftliche Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika ist, abgesehen von Südafrika, gering. Zwar ist Deutschland der fünftwichtigste Lieferant für Afrika, doch der deutsche Marktanteil ist von 14% im Jahre 1992 auf 5% im Jahr 2013 gesunken. Deutschland exportiert vor allem Industrieprodukte; Agrarprodukte spielen eine sehr untergeordnete Rolle. Für Afrika ist Deutschland der achtwichtigste Absatzmarkt; aber auch hier blieb das Wachstum hinter jenem anderer Länder deutlich zurück. Interessanterweise dominieren Energie- und Bergbauprodukte die deutschen Importe weniger, als das in anderen Ländern der Fall ist. Dies liegt auch daran, dass es fast keine deutschen Auslandsdirektinvestitionen (ADI) im extraktiven Ressourcenbereich in Afrika gibt. Die deutschen ADI konzentrieren sich im Know-how-intensiven Kfz-Bereich. Insgesamt beträgt der Anteil Afrikas am Bestand der deutschen ADI weniger als 1% und entwickelt sich nur langsam. Die deutsche Wirtschaft könnte durch ein stärkeres Engagement in Afrika Wachstumschancen wahrnehmen und gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung fördern. Dazu bedarf es geeigneter institutioneller Rahmenbedingungen und politischer Hilfestellungen. Zum Beispiel zeigt sich, dass der Abschluss von Freihandelsabkommen vor allem afrikanische Exporte fördert und Investitionsschutzverträge wesentliche Voraussetzung für deutsche ADI in Afrika sind.
    Keywords: F10 ; F35 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Auslandsinvestition ; Außenhandel ; Entwicklungshilfe ; Deutschland ; Afrika ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Auslandsinvestition ; Außenhandel ; Entwicklungshilfe ; Deutschland ; Afrika
    Language: German
    Type: doc-type:report