WILBERT

Wildauer Bücher+E-Medien Recherche-Tool

Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
  • EU-Staaten
Collection
Language
Years
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der Deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2020-01-17
    Description: Dieses Policy Paper untersucht für die Europäische Union, die Bundesebene und die Bundesländer die institutionelle und inhaltliche Ausgestaltung der Regulierungskontrolle und der Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Die Analyse der administrativen Belastungen für die Unternehmen in Deutschland und der Institutionen zu ihrer Reduzierung ist bislang überwiegend auf die gesamtstaatliche Ebene mit der Bundesgesetzgebung fokussiert, eine zusammenfassende Darstellung der Zuständigkeiten nach staatlichen Ebenen fehlt. Auf EU-Ebene wurde erst nach der Jahrtausendwende und damit relativ spät die bürokratische Belastung für Unternehmen durch europäische Rechtsakte und Vorgaben thematisiert. Ausgehend von der Kleinunternehmenscharta 2000 folgten 2007 die Einsetzung der Hochrangigen Gruppe im Bereich Verwaltungslasten, 2008 der Small Business Act und 2015 das REFIT-Programm. Auf gesamtstaatlicher Ebene in Deutschland wurde nach diversen Einzelmaßnahmen 2006 mit dem Standardkostenmodell und der Einsetzung des Nationalen Normenkontrollrats ein systematisches Vorgehen gegen administrative Belastungen für Unternehmen eingeleitet, dass eine Reduktion dieser eng abgegrenzten Bürokratie um ein Viertel bringen sollte. Seit 2010 wird auch der Erfüllungsaufwand von neuen Gesetzen gemessen. Die Bundesländer sind dem deutschen Föderalismus gemäß sehr unterschiedlich aufgestellt, was die Begrenzung von Bürokratie betrifft. Bis auf Berlin verfügen alle Länder über ein Mittelstandsgesetz oder eine entsprechende Richtlinie zur Berücksichtigung der Belange des Mittelstands, aber nur wenige Länder verfügen über eine eigene Standardkostenmessung nach Bundesvorbild. Das Policy Paper schließt mit Empfehlungen für die drei untersuchten Staatsebenen.
    Description: This Policy Paper analyses the relevant institutions and administrative measures for curbing bureaucracy in the European Union, for the German federal administration and at German Laender level. While bureaucratic burdens and measures to control and reduce bureaucracy are well documented for the national level in Germany, a common approach to the EU, national and state level is still missing. In the EU, the burdens for the enterprise sector resulting from European bureaucracy and regulation became an important topic only after 2000, as European competitiveness seemed to be in danger. Starting with the 'European Charter for Small Enterprises' in 2000, the 'High Level Group of Independent Stakeholders on Administrative Burdens' was established in 2007 and the 'Small Business Act' followed in 2008. In 2015, the REFIT-programme was introduced to strengthen the better regulation agenda. On the German national level, the introduction of the standard cost model and the establishment of the regulatory control council 'Normenkontrollrat' in 2006 can be viewed as milestones, because they were a prerequisite for a systematic measurement and reduction of bureaucracy-induced costs. In 2010, measurement was extended to total costs of regulation including compliance costs instead of costs of administrative procedures only. Nevertheless, a considerable discrepancy between bureaucracy felt by enterprises and measured by government agencies remains. At the administrative level of the 16 German Laender, institutions and measures to control and reduce bureaucracy vary widely. Only few Laender have introduced a measurement of state bureaucracy and a regulatory control council similar to the federal level. The paper concludes with recommendations to strengthen regulatory and bureaucracy control on the three governmental levels.
    Keywords: D73 ; E61 ; H79 ; ddc:330 ; Befolgungskosten ; Verwaltungsreform ; Mittelstandspolitik ; Deutschland ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Waterloo: University of Waterloo, Canadian Labour Economics Forum (CLEF)
    Publication Date: 2020-03-26
    Description: We consider the job progression of immigrant women in five European countries: France, Italy, Spain, Sweden and the UK. We complement data from the European Labour Force Survey (2005-2015), with information about the skills contained in the jobs held by women, using data from the O*Net. In particular, we focus on analytical and strength skills in immigrant's jobs and compare them to those required by jobs held by similar native women. Even though immigrants experience upon arrival a gap in participation relative to the native born, they gradually increase participation during the first ten years spent in the country (approximately, 1% per year in Spain, Italy and the UK, and 2% and 4 % per year in France and Sweden respectively). Our results reveal significant differences across countries of origin as well as differences within countries over the period of analysis. Recent immigrant women show relatively large gaps in the analytical skill content of the jobs they held relative to native-born women across our host countries. Further, with the exception of immigrants to Spain, they also work jobs with higher requirements of strength than their native-born counterparts do. Although educated immigrants show a different pattern in most countries (included Spain). We find differences within countries over the period of analysis that may be consistent with the variation of incentives to move depending on the business cycle at arrival - particularly given the meager opportunities in many destination countries during aftermath of the recent great recession.
    Keywords: ddc:330 ; Migranten ; Weibliche Arbeitskräfte ; Qualifikation ; Erwerbsverlauf ; Vergleich ; Bevölkerung ; EU-Staaten ; Frankreich ; Italien ; Spanien
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der Deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2020-04-04
    Description: Vertrauen ist gerade in Krisenzeiten wichtig und in einer globalisierten Welt zugleich besonders gefährdet: Wir sind von internationalen Wirtschaftsprozessen und politischer Kooperation abhängig, die ohne Vertrauen nicht funktionieren würden. Insbesondere für pluralisierte, urbane und individualistisch geprägte Gesellschaften ist Vertrauen der wichtige Kitt des Zusammenhalts. Wenn dieses gering ausgeprägt ist, wird versucht mit Kontrollen und Alleingängen für vermeintliche Sicherheit zu sorgen. Das Vertrauen schwindet dadurch; insbesondere, wenn das Gefühl der Menschen wächst, dass entweder der wirtschaftliche Aufschwung nicht bei ihnen ankommt oder die Eliten in der Krise vor allem an sich denken. Manche Regionen fühlen sich zurückgelassen und der Eindruck entsteht, die Politik habe lediglich die Interessen einzelner Interessengruppen im Blick; das stärkt systemkritische Parteien. [...]
    Keywords: A13 ; O43 ; P51 ; ddc:330 ; Vertrauen ; Sozialer Indikator ; Vergleich ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-11-28
    Description: Das ANFA-Abkommen ist eine vertragliche Vereinbarung über Nettofinanzanlagen (NFA) zwischen den 19 nationalen Zentralbanken (NZB) der Eurostaaten und der Europäischen Zentralbank. Es beinhaltet Regeln und Obergrenzen von Wertpapierbeständen, die die NZBen eigenständig erwerben können, und ermöglicht den Notenbanken der Eurostaaten die Schaffung von Zentralbankgeld auf eigene Rechnung und eigenes Risiko im Rahmen ihrer nicht geldpolitischen Aktivitäten. Über TARGET-Verbindlichkeiten können die nationalen Notenbanken zudem die Verteilung der Schöpfung von Zentralbankgeld innerhalb der Währungsunion beeinflussen. Arne Hansen und Dirk Meyer, Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg, zeigen die Gemeinsamkeiten sowie die Unterschiede der beiden Systeme auf und analysieren die Implikationen, die sich aus einer national-autonomen Geldschöpfung für das Eurosystem ergeben.
    Keywords: E58 ; E52 ; ddc:330 ; Geldschöpfung ; Geldpolitik ; Zahlungsverkehr ; EU-Staaten ; ANFA ; TARGET2
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-11-28
    Description: Der europäische Bausektor dürfte 2019 erneut schwächer expandieren. Nach einem Anstieg um 4,2% im Jahr 2017 und einem Zuwachs um 3,1% im vergangenen Jahr gehen die Experten des EUROCONSTRUCT-Netzwerks für das laufende Jahr von einem Plus in der Größenordnung von knapp 2% aus. Dabei dürfte die Bautätigkeit lediglich in Schweden und Finnland nachgeben. Bis 2021 wird das Wachstum in den 19 Mitgliedsländern voraussichtlich weiter nachlassen und dann bei etwa 1½% liegen. Verglichen mit den im November 2018 veröffentlichten Prognosen ergaben sich im Juni 2019 kaum nennenswerte Revisionen. Am auffälligsten ist die – in allen drei Baubereichen – erfolgte Aufwärtskorrektur der damaligen Schätzwerte für das Jahr 2018. Gemäß der neuen Prognose wird der Tiefbausektor in den drei Jahren 2019 bis 2021 mit einem Wachstumsanteil von 45% noch etwas stärker zur Ausweitung der Bauleistungen beitragen als bislang angenommen. Die Zahl der Wohnungsfertigstellungen dürfte sich 2019 zum vorerst letzten Mal deutlich erhöhen und auch in den kommenden Jahren bei gut 1,8 Mio. Einheiten liegen. Während der Wohnungsbau insgesamt weiter an Schwung verlieren wird, dürfte der übrige Hochbau bis 2021 nahezu unverändert moderat wachsen. Die Impulse für die Bautätigkeit kommen insbesondere vom – auch weiterhin – positiven Wirtschaftsumfeld, den günstigen Finanzierungskonditionen sowie vom ausgeprägten Handlungsbedarf in Bezug auf die Verkehrs- und Energieinfrastruktur.
    Keywords: L74 ; E30 ; ddc:330 ; Bauwirtschaft ; Konjunktur ; Branchenentwicklung ; EU-Staaten ; EUROCONSTRUCT
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Die Euro-Finanzminister sind angesichts der geplanten Ausgabenerhöhung des hoch verschuldeten Italiens in Besorgnis. Die EU-Kommission verzichtete vorerst auf ein Defizitverfahren, obwohl die italienische Regierung die EU-Haushaltsvorschriften noch immer nicht erfüllt. Stürzt Italien Europa in eine neue Krise? Dirk Meyer, Universität der Bundeswehr Hamburg, sieht den Fortbestand der Europäischen Währungsunion durch Italien infrage gestellt. Mangelndes Können und Wollen der italienischen Entscheidungsträger gefährden die Stabilität des Euro, die Mitgliedschaft Italiens in der EWU und letztlich den Bestand der Währungsunion insgesamt. Nach Ansicht von Berthold Busch und Jürgen Matthes, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, schadet der Kurs der Regierung Italien. Die italienische Regierung habe jetzt zwar begrenzte Korrekturen an ihren Haushaltsplänen durchgeführt, die Europäische Union sollte sich aber nicht auf nur minimale Zugeständnisse einlassen. Ansgar Belke, Universität Duisburg-Essen, meint, dass sich ein Austritt aus der Eurozone für Italien nicht lohne. Vielmehr sei sogar die bloße Diskussion hierüber, unabhängig von der Haushaltslage Italiens, ein »Spiel mit dem Feuer«. Massimo Bordignon und Angelo Baglioni, Catholic University of Milan, gehen davon aus, dass Italien weder den Euro noch die Europäische Union verlassen werde. Die wirtschaftlichen und politischen Kosten eines »Italexit“ seien den gegenwärtigen Politikern klar, und sie reichten aus, um sie davon abzuhalten, einen Austritt anzustreben. Besorgniserregend sei jedoch die Tatsache, dass eine erfolgreiche politische Kampagne in Italien und in anderen Ländern den Euroskeptizismus bestärke. Christian Kastrop und Dominic Ponattu, Bertelsmann Stiftung, nehmen den »Fall Italien« zum Anlass, »Europäische öffentliche Güter“ in den Fokus zu rücken. Dazu gehöre insbesondere die Reform der Fiskalregeln, die zukunftsorientiert ausgestaltet werden müssten. Bodo Herzog und Marlene Ferencz, ESB Business School, unterstreichen, dass Italien mit dem Haushaltsentwurf gegen Verabredungen mit der Kommission und den anderen Euro-Mitgliedstaaten verstoße und damit eine Gefahr für die Währungsunion sei.
    Keywords: H63 ; F34 ; ddc:330 ; Schuldenkrise ; EU-Haushalt ; Italien ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Am 15. Januar 2019 lehnte das britische Unterhaus das Brexit-Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU ab. Das Nein der britischen Abgeordneten ist nachvollziehbar. Der Deal hätte das Vereinigte Königreich auf den Status einer Handelskolonie herabgestuft, ohne handelspolitische Autonomie. Zudem wäre seine territoriale Integrität in Frage gestellt. Der Beitrag diskutiert die zur Auswahl stehenden Alternativen bezüglich ihrer politökonomischen Konsequenzen und ihrer Implikationen für die Zukunft Europas. Eine aufgewertete Zollunion in Kombination mit zusätzlichen bilateralen Verträgen nach der Art des Schweizer Modells könnte eine gangbare Lösung sein. Das Vereinigte Königreich sollte aber auch die ökonomischen Realitäten akzeptieren und die großen handelspolitischen Herausforderungen gemeinsam mit der EU angehen, anstatt getrennt von ihr. Die EU wiederum sollte mit ihrem politischen Dogma der vier Freiheiten brechen und flexiblere Integrationsmöglichkeiten bieten, die z.B. die Personenfreizügigkeit ausklammern.
    Keywords: D72 ; ddc:330 ; EU-Mitgliedschaft ; EU-Staaten ; Großbritannien ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Ein harter Brexit ist für das Vereinigte Königreich sehr viel teurer als für die EU. Mit einer »Hard-but-Smart«-Strategie dagegen würde das UK unilateral auf alle neuen Barrieren, also völlig auf Importzölle, verzichten. Damit ist der prozentuelle Wohlfahrtsverlust des UK und jener auf dem Kontinent nicht mehr substanziell unterschiedlich. Dies verändert die Verhandlungssituation grundlegend. Die Analyse legt nahe, dass sich die EU-Kommission nicht stur auf das für London unakzeptable Austrittsabkommen festlegen, sondern konstruktiv Alternativen ausarbeiten sollte.
    Keywords: F33 ; F34 ; F59 ; H20 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelseffekt ; EU-Binnenmarkt ; EU-Mitgliedschaft ; Wirkungsanalyse ; UK ; EU-Staaten ; Brexit
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-06-22
    Description: Nach den aktuellen Analysen der Experten aus den 19 Mitgliedsländern des EUROCONSTRUCT-Netzwerks sind die Bauleistungen im vergangenen Jahr im Gesamtgebiet abermals kräftig gestiegen. Allerdings fiel das Wachstum mit knapp 3% deutlich geringer aus als 2017. Damals wurden die Bauaktivitäten noch um mehr als 4% ausgeweitet. Bis zum Ende des Prognosezeitraums dürften sich die jährlichen Zuwachsraten weiter sukzessive verringern. Mit einer Rate von weniger als 1½% wird die Bauproduktion im Jahr 2021 zwar nur noch in moderatem Tempo expandieren. Gleichzeitig ist jedoch für 15 der insgesamt 19 Mitgliedsländer von einer weiteren Zunahme der Bautätigkeit auszugehen. Während der Hochbau inzwischen erheblich langsamer wächst als noch in den Jahren 2016 und 2017, hat der Tiefbausektor 2018 beträchtlich Fahrt aufgenommen. Auch im laufenden Jahr wird sich das Tiefbauvolumen wohl kräftig erhöhen. Über die gesamte Prognoseperiode bis 2021 dürfte dieses Teilsegment die bei weitem höchsten Zuwachsraten aufweisen. Der Wohnungsneubau, der im Fünfjahreszeitraum 2014 bis 2018 um insgesamt ein Drittel zulegen konnte, dürfte dagegen ab 2020 kaum noch wachsen. Für 2019 wird der vorerst letzte größere Anstieg der Wohnungsfertigstellungen erwartet.
    Keywords: L74 ; E30 ; ddc:330 ; Bauwirtschaft ; Konjunktur ; Branchenentwicklung ; EU-Staaten ; EUROCONSTRUCT
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    Frankfurt a. M.: European Central Bank (ECB)
    Publication Date: 2019-12-06
    Description: We quantify the role of financial factors behind the sluggish post-crisis performance of European firms. We use a firm-bank-sovereign matched database to identify separate roles for firm and bank balance sheet weaknesses arising from changes in sovereign risk and aggregate demand conditions. We find that firms with higher debt levels and a higher share of short-term debt reduce their investment more after the crisis. This negative effect is stronger for firms linked to weak banks with exposures to sovereign risk, signifying increased rollover risk. These financial channels explain about 60% of the decline in aggregate corporate investment.
    Keywords: E22 ; E32 ; E44 ; F34 ; F36 ; G32 ; ddc:330 ; Firm Investment ; Debt Maturity ; Rollover Risk ; Bank-Sovereign Nexus ; Finanzkrise ; Unternehmensfinanzierung ; Verbindlichkeiten ; Investition ; Investitionsrisiko ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2019-11-28
    Description: Im März dieses Jahres hat das Europäische Parlament trotz zahlreicher Proteste ein neues Urheberrecht beschlossen. Ziel der Reform ist es zum einen, einen vereinheitlichten digitalen Binnenmarkt zu schaffen. Einheitliche Regeln sollen den EU-Unternehmen, insbesondere Start-ups, bessere Chancen eröffnen, im Wettbewerb mit den US-amerikanischen und chinesischen Internet-Giganten zu bestehen. Zum anderen soll die Reform bessere Verdienstchancen für Verleger, Autoren und Musiker schaffen. Denn die Urheber sollen am Gewinn beteiligt werden, den die Internetplattformen mit deren Werken erzielen. Artikel, Musik und Videos verbreiten wird dadurch aber erschwert. Ist das neue EU-Urheberrecht ein Durchbruch für Kreative oder ein Aufbruch ins unfreie Internet? Die EU verfolgt wünschenswerte Ziele: Sie will Urheber stärken, europaweit für Einheitlichkeit sorgen und Rechtssicherheit schaffen. Die gewählten Mittel haben jedoch nach Ansicht von Christian Rusche und Marc Scheufen, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, gravierende Nebenwirkungen wie Informationsunterdrückung durch Upload-Filter, Wettbewerbsverzerrungen und Umsatzverluste bei den Rechteinhabern. Es sei davon auszugehen, dass vor allem große Verlage und Interessengruppen von Rechteinhabern Lizenzvereinbarungen mit den Plattformen schließen, da sie und ihre zahlreichen Inhalte für die Internetplattformen attraktiv seien. Kleine Gruppen und Einzelpersonen hingegen würden vor der Wahl stehen, ungünstige Verträge anzunehmen oder die beliebten Plattformen als Marketingkanal zu verlieren. Für Steffen J. Roth, Universität zu Köln, geht es in der aktuellen Diskussion weniger um einen Streit zwischen Urhebern von »kreativen Werken« und zahlungsunwilligen Konsumenten, sondern eher um eine Auseinander­setzung »herkömmlicher« Rechteverwerter in der analogen und den mächtigen Plattformbetreibern in der digi­talen Welt. Denn die Internetfirmen verfolgen ein gänzlich anderes Geschäftsmodell als die früheren Vertreiber von kreativen Werken: Während YouTube und ähnliche Akteure die Inhalte der Produzenten zur Verfügung stellen und den Kreativen damit Einkommensmöglichkeiten erschließen, verlangen sie von den Nutzern überwiegend keine Preise. Das bereitet dem Geschäftsmodell traditioneller Verleger enorme Probleme. Karl-Nikolaus Peifer, Universität zu Köln, zeigt, dass vom juristischen Standpunkt aus betrachtet, »das neue EU-Recht die Position der Rechteinhaber und die der kreativen Inhalteerzeuger gegenüber den Rechten der Plattformbetreiber« bevorzugt. Inwieweit durch die neue Gesetzgebung auch neue Geschäftsmodelle entstehen, hänge davon ab, ob die Internetfirmen – um ihre Portale weiterhin im bisherigen Umfang betreiben zu dürfen – Lizenzen mit den Rechteinhabern und Kreativen abschließen und sie an den Gewinnen beteiligen. Der Plattformbetrieb wäre zwar dann finanziell etwas weniger, aber wahrscheinlich noch attraktiv genug.
    Keywords: K00 ; O34 ; ddc:330 ; Urheberrecht ; Digitale Medien ; Internet ; Unternehmen ; Wettbewerbsrecht ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Publication Date: 2020-01-09
    Description: The People's Republic of China experienced a tremendous economic development within the last four decades. The increased economic power and political weight of China are challenging the USA and EU. Furthermore, the strategies used by China for its own development, e.g. broad-based industry policy with distortive subsidization, forced technology transfer or investment restrictions, are perceived as unfair, especially in the US, but to a large extent also in the EU. This development in combination with the trade imbalances are resulting in the current conflict between China and the US. The term decoupling was introduced to describe the cutting off of economic ties between China and the US as a consequence of the conflict. Accordingly, we analyze in this article whether a decoupling is going on. [...]
    Description: Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte durchlief die Volksrepublik China eine enorme wirtschaftliche Entwicklung. Mit dem zunehmenden Gewicht in der Weltwirtschaft stiegen jedoch auch die globalen ökonomischen Wirkungen und die politischen Einflussmöglichkeiten der Volksrepublik. Durch beide Entwicklungen sehen sich die USA und die EU vor zunehmende Herausforderungen gestellt. Dies wird noch verstärkt durch die Strategien, die China für seine wirtschaftliche Entwicklung genutzt hat und noch nutzt, wie zum Beispiel verzerrende Subventionen zugunsten der eigenen Industrie, erzwungenen Technologietransfer oder Investitionsbeschränkungen, welche insbesondere in den USA, aber zunehmend auch innerhalb der EU kritisch gesehen werden. An dieser Machtverschiebung in der Weltwirtschaft und dem dadurch begünstigten Handelsungleichgewicht zwischen den USA und China entbrannte der gegenwärtige Handelskonflikt. Vor diesem Hintergrund wird in den USA über ein mögliches Decoupling diskutiert - also eine ökonomische Entkopplung der Volkswirtschaften Chinas und der Vereinigten Staaten. In diesem Report wird analysiert, ob es bereits Hinweise in den offiziellen Daten für ein Decoupling gibt. [...]
    Keywords: E61 ; F02 ; O24 ; ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Handelskonflikt ; China ; USA ; Handelseffekt ; Auslandsinvestition ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Stiftung Marktwirtschaft
    Publication Date: 2018-01-24
    Description: Dank der guten konjunkturellen Lage und der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hat sich der in den vergangenen Jahren erkennbare Trend hin zu mehr Haushaltskonsolidierung 2017 fortgesetzt. Das spiegelt sich auch im Update 2017 des EU-Nachhaltigkeitsrankings der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wider, das die fiskalische Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte in Europa auf Basis aktuell vorliegender Finanz- und Wirtschaftsdaten analysiert und sowohl die Entwicklung der Staatsverschuldung im Vergleich zum Vorjahr als auch langfristig darstellt. Neben den bereits explizit ausgewiesenen Staatsschulden werden folglich auch absehbare künftige Haushaltsdefizite (implizite Schulden) berücksichtigt. [...]
    Keywords: ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Finanzpolitik ; Nachhaltigkeit ; Vergleich ; EU-Staaten ; Generationengerechtigkeit ; Prognose
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Bielefeld: transcript Verlag
    Publication Date: 2019-01-28
    Description: Gender impact assessment has been both celebrated as a beacon of hope for the cause of gender equality and criticised as being ineffectual. More than 20 years of gender mainstreaming have demonstrated that equality governance with and through impact assessment is an intersectional and still evolving process. Arn T. Sauer's study examines the instruments of gendered policy analysis and the conditions under which they are being used by the Canadian federal government and the European Commission. Interviews with experts from public administration and instrument designers as well as document analyses reveal benefits and challenges and show that the success of equality governance depends upon whether knowledge about gendered policy and appropriate administrative practices are embedded, embodied and entrenched in public administration.
    Keywords: ddc:330 ; Gleichstellungspolitik ; Gleichberechtigung ; Wirkungsanalyse ; Öffentliche Verwaltung ; Kanada ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 15
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die europäische Bauwirtschaf erlebte 2017 einen länderübergreifenden Aufschwung. Infolgedessen erhöhte sich die Bauproduktion um fast 4% – dies war der drittstärkste Anstieg in den vergangenen 26 Jahren. Für dieses Jahr rechnen die Bauexperten des EUROCONSTRUCT Netzwerks zwar mit einer erneuten deutlichen Zunahme um mehr als 2½%. In den kommenden Jahren wird sich das Wachstumstempo dann aber weiter spürbar verlangsamen und zum Ende des Jahrzehnts nur noch knapp 1½% betragen.
    Keywords: L74 ; ddc:330 ; Bauwirtschaft ; Konjunktur ; Branchenentwicklung ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Einkommensverteilung ; Verteilungspolitik ; Gini-Koeffizient ; EU-Staaten ; Eurozone
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Angesichts der demographischen Entwicklung und des zunehmenden Innovationsdrucks konkurrieren die Mitgliedstaaten der EU mit anderen Ländern der Welt um hochqualifizierte Fachkräfte. Die Blaue Karte soll die dauerhafte Zuwanderung von hochqualifizierten Drittstaatangehörigen in die EU fördern und erleichtern. Zwar variieren die Gültigkeitsdauer, die Verwaltungsgebühren, die geltenden Einkommensgrenzen und die Anzahl der ausgegebenen Blauen Karten je Mitgliedstaat, die Blaue Karte hat aber das Potenzial, die Zuwanderung Hochqualifizierter für alle Mitgliedstaaten der EU positiv zu beeinflussen. Von einer Reform der Blauen Karte, über die die Mitgliedsländer seit 2016 beraten, würden nicht nur die Zielländer und Antragsteller profitieren, sondern auch international tätige Unternehmen und Organisationen – und somit der gesamte Wirtschaftsraum der EU.
    Keywords: F22 ; J61 ; J21 ; ddc:330 ; Hochqualifizierte Arbeitskräfte ; Fachkräfte ; Qualifikation ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 18
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Marktintegration ; Einkommensverteilung ; Verteilungspolitik ; Konzentrationsmaß ; Gini-Koeffizient ; EU-Regionalpolitik ; EU-Staaten ; Eurozone
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 19
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F22 ; O15 ; ddc:330 ; Visapolitik ; Migrationspolitik ; Einwanderung ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 20
    facet.materialart.
    Unknown
    Linz: Johannes Kepler University Linz, Institute for Comprehensive Analysis of the Economy (ICAE)
    Publication Date: 2018-06-05
    Description: This paper analyzes the dynamics of structural polarization and macroeconomic convergence vs. divergence in the context of European integration, where the latter is understood primarily as an increase in economic and financial openness. In the process of estimating the dynamic effects of openness shocks on 26 EU countries, we develop a taxonomy of European economies that consists of core, periphery, financialized and Eastern European catch-up economies. As these four country groups have responded in a distinct way to the openness shocks imposed by European integration, we argue that the latter should be seen as an evolutionary process that has given rise to different path-dependent developmental trajectories. These trajectories relate to the sectoral development of European economies and the evolution of their technological capabilities. We propose a set of interrelated policy measures to counteract structural polarization and to promote macroeconomic convergence in Europe.
    Keywords: ddc:330 ; Wirtschaftliche Konvergenz ; Europäische Integration ; Pfadabhängigkeit ; Wettbewerb ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die regionale Wirtschaftskraft der 402 Kreise Deutschlands, gemessen an ihrer Bruttowertschöpfung pro Kopf, ist 2014 deutlich gleicher als 2000 verteilt. Das gilt auch für die 1 300 Regionen der EU – wobei allerdings innerhalb der alten EU-15-Staaten ein Anstieg der regionalen Ungleichheit zu beobachten ist. Das zeigt eine neue Analyse des ifo Instituts.
    Keywords: R11 ; R58 ; O18 ; ddc:330 ; Regionale Wirtschaftskraft ; Wertschöpfung ; Deutschland ; USA ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; D12 ; D14 ; ddc:330 ; Haushaltseinkommen ; Haushaltsökonomik ; Einkommensverteilung ; Verteilungspolitik ; EU-Regionalpolitik ; EU-Staaten ; Eurozone
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    Chicago, IL: Federal Reserve Bank of Chicago
    Publication Date: 2019-07-23
    Description: Risk-free rates have been falling since the 1980s while the return on capital has not. We analyze these trends in a calibrated OLG model with recursive preferences, designed to encompass many of the "usual suspects" cited in the debate on secular stagnation. Declining labor force and productivity growth imply a limited decline in real interest rates and deleveraging cannot account for the joint decline in the risk free rate and increase in the risk premium. If we allow for a change in the (perceived) risk to productivity growth to fit the data, we find that the decline in the risk-free rate requires an increase in the borrowing capacity of the indebted agents in the model, consistent with the increase in the sum of public and private debt since the crisis, but at odds with a deleveraging-based explanation put forth in Eggertsson and Krugman (2012).
    Keywords: ddc:330 ; Zins ; Kapitaleinkommen ; Risikoprämie ; USA ; EU-Staaten ; Japan
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden
    Publication Date: 2018-09-26
    Keywords: ddc:330 ; Umweltverträglichkeit ; Umweltbelastung ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    Frankfurt a. M.: European Central Bank (ECB)
    Publication Date: 2018-11-02
    Description: This paper provides evidence on the role of non-base wage components as a channel for firms to adjust labour costs in the event of adverse shocks. It uses data from a firm-level survey for 25 European countries that covers the period 2010-2013. We find that firms subject to nominal wage rigidities, which prevent them from adjusting base wages, are more likely to cut non-base wage components in order to adjust labour costs when needed. Firms thus use non-base wage components as a buffer to overcome base wage rigidity. We further show that while non-base wage components exhibit some degree of downward rigidity, they do so to a lesser extent than base wages.
    Keywords: J30 ; J32 ; C81 ; P5 ; ddc:330 ; downward nominal wage rigidity ; bonuses ; firm survey ; European Union ; Lohnrigidität ; Leistungsentgelt ; Arbeitskosten ; Schock ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Nach den aktuellen Analysen der Experten aus den 19 Mitgliedsländern des EUROCONSTRUCT-Netzwerks dürfte im vergangenen Jahr das Bauvolumen im ECONSTRUCT-Gebiet um 3,5% zugenommen haben. Die stärksten Impulse kamen dabei erneut vom Wohnungsbau. Die Entwicklungen im Jahr 2017 sind aus zwei Gründen bemerkenswert. So wurden die Baumaßnahmen in Europa zuletzt 2006 kräftiger ausgeweitet. Zudem nahm die Bautätigkeit erstmals in allen 19 Mitgliedsländern zu.
    Keywords: L74 ; ddc:330 ; Bauwirtschaft ; Konjunktur ; Branchenentwicklung ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-26
    Keywords: D31 ; I32 ; D63 ; ddc:330 ; Einkommensverteilung ; Verteilungspolitik ; Konzentrationsmaß ; Gini-Koeffizient ; EU-Regionalpolitik ; EU-Staaten ; Eurozone
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Brussels: European Centre for International Political Economy (ECIPE)
    Publication Date: 2018-02-15
    Keywords: ddc:330 ; Körpergewicht ; Gesundheitsrisiko ; Gesundheitspolitik ; Gesundheitsfinanzierung ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), International Transport Forum
    Publication Date: 2018-02-06
    Description: Accessibility is one of the key aspects of current transport planning, especially in reliance to public transport and pedestrian traffic facilities. This paper deals with this subject by outlining which are or could be the benefits of improved accessibility to the transport system with a special focus on economic benefits and the tourism sector. Therefore selected existing studies will be analysed. Besides the legal background and social aspects of accessibility related to the transport sector will be covered. The first section deals with the legal background and social aspects of accessibility in the transport sector. It shows that nowadays in many countries accessibility of transport systems is not a voluntary task but a task bound by law and that an accessible environment is not only essential for people with disabilities and necessary for up to 40 % of the population but also a matter of comfort for all users. The second section outlines which are or could be the economic benefits of improved accessibility to the transport system. Two studies from Norway used the stated preference method to monetise and prioritise different universal design measures. In general this method seems to work also as a tool for analysing economic benefits of accessibility measures. Nevertheless the results of these studies have to be interpreted with extremely caution in order to avoid discrimination. The third section deals with the economic impact of accessible tourism using the example of Europe. The inducible impact of accessible tourism on the transport sector as well as the relevance of passenger transportation for accessible tourism is elaborated. All in all accessible tourism produces a huge economic impact on the tourism sector and beyond, and by improving accessibility in the future a significant raise of economic benefits is possible. In general traffic is precondition for tourism. Besides tourists spend a significant part of their travel expenses for the journey to the destination and back and for local transportation. This makes it clear that accessible transport systems will directly benefit from an increasing accessible tourism market.
    Keywords: ddc:330 ; Verkehrsinfrastruktur ; Räumliche Erreichbarkeit ; Behindertenpolitik ; Behinderte ; Ältere Menschen ; Tourismus ; Partizipation ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Berlin: Stiftung Marktwirtschaft
    Publication Date: 2018-01-23
    Description: Das Update 2016 des EU-Nachhaltigkeitsrankings der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg analysiert die Gesamtverschuldung der EU-Mitgliedsländer, deren Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr und die langfristige Entwicklung der öffentlichen Haushalte in Europa. Es basiert auf einer ehrlichen Berechnung der Schuldenlast. Neben den explizit ausgewiesenen Staatsschulden berücksichtigt es absehbare zukünftige Defizite der öffentlichen Haushalte (implizite Schulden) bzw. nach geltender Gesetzeslage zwingende Ausgaben, denen keine Reserven gegenüberstehen (z.B. bei den Beamtenpensionen). [...]
    Keywords: ddc:330 ; Öffentliche Schulden ; Finanzpolitik ; Nachhaltigkeit ; Vergleich ; EU-Staaten ; Generationengerechtigkeit ; Prognose
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    Zurich: ETH Zurich, CER-ETH - Center of Economic Research
    Publication Date: 2018-02-22
    Description: This paper examines the efficiency and distributional impacts of introducing a price floor in an emissions trading system (ETS) when environmental regulation is partitioned. We theoretically characterize the conditions under which a price floor enhances welfare. Using a multi-country multi-sector numerical general equilibrium model of the European carbon market, we find that moderate minimum price levels in the EU ETS can reduce the costs of EU climate policy by up to thirty percent and yield outcomes close to uniform carbon pricing. Moreover, most of the EU Member States would gain. Our results are robust with respect to parametric uncertainty in production and consumption technologies.
    Description: September 2017
    Keywords: H23 ; Q52 ; Q58 ; C68 ; ddc:330 ; Emissions Trading ; Price Floors ; EU ETS ; Partitioned Environmental Regulation ; General Equilibrium ; EU-Emissionshandel ; Preisregulierung ; Wirkungsanalyse ; Verteilungswirkung ; EU-Klimapolitik ; Kosten ; Allgemeines Gleichgewicht ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 32
    facet.materialart.
    Unknown
    Frankfurt a. M.: European Central Bank (ECB)
    Publication Date: 2018-03-16
    Description: Against the backdrop of continuing adjustment in EU labour markets in response to the Great Recession and the sovereign debt crisis, the European System of Central Banks (ESCB) conducted the third wave of the Wage Dynamics Network (WDN) survey in 2014-15 as a follow-up to the two previous WDN waves carried out in 2007 and 2009. The WDN survey collected information on wage-setting practices at the firm level. This third wave sampled about 25,000 firms in 25 European countries with the aim of assessing how firms adjusted wages and employment in response to the various shocks and labour market reforms that took place in the European Union (EU) during the period 2010-13. This paper summarises the main results of WDN3 by identifying some patterns in firms' adjustments and labour market reforms. It seeks to lay out the main lessons learnt from the survey in terms of both the general response of EU labour markets to the crisis and how these responses varied across the countries that took part in the survey.
    Keywords: E24 ; J30 ; J52 ; J68 ; ddc:330 ; Wage Dynamics Network ; Survey data ; Labour market adjustment ; Labour market reforms ; Arbeitsmarkt ; Wirtschaftliche Anpassung ; Schuldenkrise ; Schock ; Arbeitskosten ; Lohnrigidität ; Arbeitsmarktreform ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
    Publication Date: 2018-04-12
    Description: Der Ausweis von Regionalfördergebieten ist in den Mitgliedsstaaten der EU nur im Rahmen eines von der Europäischen Kommission kriteriengestützt festgelegten „Bevölkerungsplafonds“ möglich. Dieser wird für die kommende Förderperiode ab 2021 in Deutschland aufgrund der im EU-Vergleich relativ günstigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung voraussichtlich deutlich niedriger ausfallen als bislang. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den vom BREXIT ausgelösten statistischen Effekt, da sich dadurch das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in der EU-27 verringern dürfte. Zur Überwindung der entstehenden Nachteile für die deutsche Regional- und Strukturpolitik zu Gunsten der entwicklungsschwächeren deutschen Regionen werden eine Reihe von methodischen Änderungen bei der Bestimmung des Bevölkerungsplafonds vorgeschlagen, um die nationalen regionalen Besonderheiten auch weiterhin im Rahmen einer nationalen Regionalpolitik angehen zu können.
    Keywords: R11 ; ddc:330 ; Räumliche Verteilung ; Bevölkerungsentwicklung ; Entwicklung ; EU-Strukturfonds ; EU-Regionalpolitik ; EU-Beihilferecht ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 34
    facet.materialart.
    Unknown
    Zurich: ETH Zurich, CER-ETH - Center of Economic Research
    Publication Date: 2017-11-29
    Description: We introduce an international technology treaty that couples the funding of research for a more advanced abatement technology with an international emissions permit market. Under the treaty, each country decides on the amount of permits for its domestic industries, but a fraction of these permits is auctioned on the permit market, and the revenues are used to scale up license revenues for the innovators of abatement technologies. We discuss the conditions under which such a technology treaty can slow down climate change through technological innovations and whether it creates complementary incentives for countries to tighten permit issuance. Finally, we discuss how participation in Tech Treaties can be fostered and how such treaties might be implemented.
    Keywords: H23 ; Q54 ; O31 ; ddc:330 ; Climate change mitigation ; Technology promotion ; International permit markets ; International treaty ; Externalities ; Klimawandel ; Klimapolitik ; Technologiewahl ; Externer Effekt ; EU-Emissionshandel ; Innovation ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Der Handel zwischen der EU und Russland ist derzeit durch Sanktionen des Westens gegen Russland und gegenseitige Embargo-Maßnahmen schwer belastet, ohne dass eine sichtbare Veränderung der geostrategischen Ausrichtung Russlands erreicht wurde. Vielleicht erfordert ein Interessensausgleich weniger Strafmaßnahmen, sondern eher die Perspektive auf vertiefte wirtschaftliche Kooperation. Sowohl die EU als auch die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sollten großes Interesse an einer Freihandelszone „von Lissabon bis Wladiwostok“ haben, weil die Strukturen ihrer komparativen Vorteile stark komplementär zueinander sind. Für Russland könnte ein tiefgreifendes Abkommen zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft einen Zuwachs der realen Pro-Kopf-Einkommen um 3% bringen; für Deutschland um 0,2%. Das bedeutet ein Einkommenszuwachs von 235 Euro pro Kopf und Jahr für Russland und 91 Euro für Deutschland. Damit könnten Russland und die anderen Länder der ehemaligen Sowjetunion interessante Partner für eine vertiefte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der EU sein. Die EU sollte an einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft größtes Interesse haben. Außerdem verspricht die komplementäre Spezialisierungsstruktur dieser Länder substantielle wirtschaftliche Vorteile auch für die EU.
    Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Freihandel ; Handelsabkommen ; EU-Außenwirtschaftspolitik ; WTO-Mitgliedschaft ; EU-Staaten ; Russland ; Freihandel ; Regionale Wirtschaftsintegration ; Handelsabkommen ; Handelseffekt ; Zollunion ; Wirkungsanalyse ; Europa ; Russland ; GUS-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: D31 ; D72 ; F00 ; F40 ; F43 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelsliberalisierung ; Erwerbstätigkeit ; Arbeitslosigkeit ; Einkommensverteilung ; Politische Einstellung ; Ideologie ; Radikalismus ; EU-Staaten ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: D72 ; F22 ; ddc:330 ; Einwanderung ; Ethnische Gruppe ; Ethnische Diskriminierung ; Politische Partei ; Radikalismus ; Faschismus ; EU-Staaten ; Schweiz ; Großbritannien
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    Stockholm: Research Institute of Industrial Economics (IFN)
    Publication Date: 2019-01-24
    Description: It is imperative that the economies of the European Union become more entrepreneurial to promote innovation and economic growth. To achieve these goals, we propose a reform strategy with respect to (i) the rule of law and the protection of property rights; (ii) the tax system; (iii) regulations governing savings, capital and finance; (iv) the organization of labor markets and social insurance systems; (v) regulations governing goods and service markets; (vi) regulations governing bankruptcy and insolvency; (vii) R&D, commercialization and knowledge spillovers; (viii) human capital investments; and (ix) informal institutions. Overall, the proposed institutional changes move in a liberalizing direction; however, one-size-fits-all policy reforms aimed at freer markets will not necessarily be successful. Instead, a successful reform strategy must consider country differences that affect the viability of reform without abandoning the long-term goal of institutional liberalization to promote entrepreneurship, innovation and growth.
    Keywords: L26 ; L5 ; M13 ; O31 ; P14 ; ddc:330 ; Entrepreneurship ; European Union ; Innovation ; Institutions ; Policy reform ; Regulation ; Self-employment ; Technologiepolitik ; Entrepreneurship ; Unternehmensgründung ; Innovation ; Institutioneller Wandel ; Gründungsförderung ; Selbstständige ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    Coventry: University of Warwick, Industrial Relations Research Unit
    Publication Date: 2019-06-13
    Description: In the face of continuing European market and economic integration, European industrial relations has become more fractured. This fracturing is occurring in two senses. First, the main institutional pillars of the industrial relations dimension of the European social model (or models) are weakening. Second, common features of industrial relations across countries are no longer so apparent. Further, industrial relations outcomes such as wages and conditions have become more unequal and less solidaristic. The immediate causes of this fracturing are eastern enlargement of the EU, and the nature of the responses to the financial and economic crisis propounded by the European authorities and some national governments. These have sought to accelerate European integration by removing perceived institutional rigidities. At an underlying level, a more fractured industrial relations landscape is the result of asymmetries as between countries in the effects and impact of market and economic integration and the further exacerbation of the imbalance between negative and positive integration measures in favour of the former. The paper concludes with proposals, directed at the EU as well as national level, which could stem or even reverse the decline in the institutional pillars of European industrial relations and result in a less fractured landscape.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsbeziehungen ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    Frankfurt a. M.: Peter Lang International Academic Publishers
    Publication Date: 2019-01-28
    Description: Trotz ihres immensen Beitrags zur Gewährleistung der Energieversorgungssicherheit ist die Energieaußenhandelspolitik der Europäischen Union nur selten Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung. Die Abhandlung setzt sich eingangs mit den faktischen Gegebenheiten und Abläufen im internationalen Energiehandel auseinander. Im Anschluss werden vor diesem Hintergrund die politischen Entwicklungen und Richtungsvorgaben der unionalen Energieaußenhandelspolitik sowie die Kompetenzverteilung zwischen der Europäischen Union und den Mitgliedstaaten dargestellt. Abschließend behandelt der Autor den völkerrechtlichen Rahmen und die bilaterale Abkommenspraxis der Europäischen Union, die gemeinsam den "Internationalen Spielplatz" für die Energieimporte durch europäische Unternehmen bilden.
    Keywords: ddc:340 ; EU-Energiepolitik ; EU-Außenwirtschaftspolitik ; EU-Recht ; Internationales Handelsrecht ; Energieversorgung ; Handelsabkommen ; EU-Europäisch ; Welt ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:book
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 41
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Außenhandel ; Außenhandelspräferenz ; WTO-Regeln ; EU-Staaten ; Vereinigte Staaten ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Export ; Verdrängungswettbewerb ; Protektionismus ; Zoll ; Polen ; USA ; EU-Staaten ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Außenhandel ; Bruttoinlandsprodukt ; Nationaleinkommen ; Visegrad-Staaten ; EU-Staaten ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 44
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; L71 ; ddc:330 ; Erdöl ; Außenhandel ; USA ; EU-Staaten ; Polen ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: D72 ; ddc:330 ; Ästhetik ; Politiker ; Geschlecht ; Politische Partei ; Wahlverhalten ; Wahl ; Verhalten ; Finnland ; Australien ; USA ; EU-Staaten ; Parlament
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: J08 ; J13 ; J21 ; J24 ; J38 ; J61 ; J68 ; J88 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Arbeitsmarktintegration ; Institutionelle Infrastruktur ; Reform ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im Rahmen des Ökonomenpanels von ifo und FAZ im Februar 2017 wurden Professoren für Volkswirtschaftslehre an deutschen Universitäten zu ihren Erwartungen für die anstehenden Brexit-Verhandlungen sowie im Hinblick auf die zukünftige Handelspolitik der EU und dem Vereinigten Königreich befragt. Die befragten Teilnehmer sind mehrheitlich der Ansicht, dass die EU in Zukunft vornehmlich im Rahmen eines bilateralen Vertrags mit dem Vereinigten Königreich zusammenarbeiten wird, würden sich allerdings eher eine Mitgliedschaft des Landes im Europäischen Wirtschaftsraum als zukünftiges Modell wünschen. Zugleich erwarten die Ökonomen mehrheitlich, dass sich die Handelspolitik der EU in Zukunft protektionistischer entwickeln wird.
    Keywords: F13 ; F15 ; F33 ; ddc:330 ; Europapolitik ; Europäische Integration ; Brexit ; EU-Staaten ; Großbritannien
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: G01 ; J21 ; J64 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Generationengerechtigkeit ; Arbeitsmarktpolitik ; Arbeitsmarktstatistik ; Finanzkrise ; Konjunktur ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: H52 ; I20 ; I24 ; J24 ; J64 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Finanzpolitik ; Geldpolitik ; Konvergenzkriterien ; Reform ; Periphere Region ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: O31 ; O32 ; O38 ; ddc:330 ; Innovation ; Technologiepolitik ; Wissenschaft ; Wirtschaft ; Umweltökonomik ; Technischer Fortschritt ; Good Governance ; EU-Staaten ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F02 ; F36 ; ddc:330 ; Europäische Integration ; Währungsunion ; Eurozone ; Bewertung ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: J64 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Arbeitskräftepotenzial ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 53
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: J64 ; R10 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Regionaler Arbeitsmarkt ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 54
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F34 ; G12 ; H81 ; ddc:330 ; Europäische Finanzpolitik ; Schuldenkrise ; Internationaler Kredit ; Zinsstruktur ; Zins ; Zentralbank ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 55
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: J08 ; J64 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; Konjunktur ; Schuldenkrise ; Arbeitsmarktpolitik ; Kohortenanalyse ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 56
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die dritte Handelsperiode des Europäischen Emissionshandelssystems (EU-ETS) zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen startete im Jahr 2013 und läuft noch bis einschließlich 2020. Zieht man mach Ablauf der Halbzeit der Handelsperiode eine erste Bilanz, lässt sich feststellen, dass das strukturelle Problem des EU-ETS – ein Überangebot von Emissionszertifikaten und damit einhergehend ein konstant niedriger Handelspreis – weiterhin besteht. Allerdings wurden in dieser Zeit Reformmaßnahmen auf den Weg gebracht mit dem Ziel, diesen Überschuss abzubauen. Dabei ist vor allem die »Marktstabilitätsreserve« zu nennen, die ab 2019 greifen soll, deren Erfolgsaussichten von Fachleuten aber durchaus kritisch gesehen werden.
    Keywords: Q32 ; Q38 ; Q52 ; ddc:330 ; Emissionshandel ; EU-Emissionshandel ; Treibhausgas-Emissionen ; Klima ; EU-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 57
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Handelsabkommen ; Außenhandel ; Handelseffekt ; Wertschöpfung ; EU-Staaten ; USA ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 58
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: F13 ; ddc:330 ; Herkunftsbezeichnung ; Verhandlungen ; Mitteleuropa ; Osteuropa ; EU-Staaten ; USA ; TTIP
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 59
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: I20 ; J21 ; J64 ; ddc:330 ; Jugendarbeitslosigkeit ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 60
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: H53 ; J13 ; ddc:330 ; Elternzeit ; Väter ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 61
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Since June 2007, the EU and India have been negotiating a comprehensive free trade agreement, but negotiations broke down in 2013. Nevertheless, both sides have expressed their desire to revive talks on the Broad-based Trade and Investment Agreement (BTIA). To quantify potential economic consequences, we use a multi-country, multi-industry Ricardian trade model with national and international input-output linkages. Based on the assumption that the FTA would eliminate all tariffs between the EU and India and reduce non-tariff barriers, we simulate trade, value added, and welfare effects of the BTIA. The long-run level of real per capita income would change by 1.30% in India and by 0.14% in the EU. We find that outsiders to the agreement remain largely unaffected relative to the status quo. However, substantial regional heterogeneity exists across the 134 geographical, investigated entities. Due to an agreement, EU-Indian trade could approximately double particularly in business services. We find a small amount of trade diversion due to tightly integrated value chains, but a clear effect on structural change in India. So, at a first glance, both parties should have an interest in forming a FTA.
    Keywords: F02 ; F13 ; F23 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Handelshemmnisse ; Auslandsinvestition ; Indien ; EU-Staaten ; Außenhandel ; Auslandsinvestition ; Handelshemmnisse ; EU-Staaten ; Indien
    Language: English
    Type: doc-type:report
    Location Call Number Limitation Availability
    BibTip Others were also interested in ...