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  • Deregulierung
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  • 1
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    Wiesbaden : Springer VS
    Keywords: Sozialstaat ; Zukunft ; Sozialabbau ; Sozialstaat ; Deregulierung ; Deutschland ; Social sciences ; Social structure ; Social inequality ; Political sociology ; Welfare state ; Social Sciences ; Social Structure, Social Inequality ; Political Sociology ; Politics of the Welfare State ; Sozialstaat ; Zukunft ; Deutschland 03.10.1990- ; Sozialabbau ; Sozialstaat ; Deregulierung
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (460 Seiten)
    Edition: 6., aktualisierte Auflage
    ISBN: 9783658221058
    DDC: 305
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Bankenregulierung ändern zu wollen, lässt die meisten Experten befürchten, dass er die Regeln für die Banken erheblich lockern wird. Ein weiterer Impuls für Deregulierungen könnte von dem Brexit ausgehen. Welche Risiken hätte ein Abwärtswettbewerb für die europäischen Banken? Jörg Rocholl, ESMT Berlin, erinnert an die Belastungen für die Steuerzahler, die durch die Finanzkrise verursacht wurden und die nicht nur die öffentlichen Finanzen, sondern auch das Vertrauen in die Marktwirtschaft einer harten Belastungsprobe ausgesetzt haben. Angesichts der Töne aus den USA bleibe die Gefahr einer Deregulierung bestehen, die unweigerlich die Risiken einer nächsten Krise und damit weiterer Lasten für die Steuerzahler erhöhen würde. Markus Demary, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, sieht die Möglichkeit, dass sich der Handel von der EU in die dann weniger stark regulierten USA verschieben könnte. Die EU sollte aber auf die Deregulierungsschritte der US nicht auch mit einer Deregulierung reagieren. Die Beibehaltung der hohen europäischen Standards sei notwendig, um die europäischen Banken gegen mögliche neue Risiken aus den USA zu stabilisieren. Auch Iris Bethge, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, befürchtet, dass die neue US-Regierung und der Brexit zu stärkerer Deregulierung führen könnten. Die EU und Deutschland sollten auf mögliche, einseitige Deregulierungsbestrebungen eine »Regulierungspause« einlegen. Jede zusätzliche Regulierung, die für die europäischen Finanzmärkte gelte, von anderen Finanzplätzen aber nicht eingehalten werde, schwäche die Wettbewerbssituation. Die beste Antwort, die Europa auf die einseitigen Deregulierungsaktivitäten der US-Administration finden kann, ist nach Ansicht von Silvio Andrae, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, und Martin Hellmich, Frankfurt School of Finance & Management, die europaweite Konsolidierung der eigenen Bankenindustrie und die Schaffung eines integrierten Kapitalmarkts. Daher müssten die Banken- und die Kapitalmarktunion konsequent weiter vorangetrieben und finalisiert werden. Für Federico Foders, ehem. Institut für Weltwirtschaft, deutet sich bereits ein Regulierungsgefälle zwischen Europa und den USA an, das für amerikanische Banken einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren europäischen Konkurrenten darstellen könnte. Wichtig für Europa wäre, dass der Weg in eine Bankenunion nicht von einem ungeordneten Deregulierungswettbewerb unterbrochen oder gar verzögert würde. Jan Ceyssens, EU-Kommission, weist darauf hin, dass es Europa in den letzten Jahren gelungen sei, die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Finanzsektor deutlich zu stärken. Im europäischen Rahmen gelte es vor allem sicherzustellen, dass die durch den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU hervorgerufenen Strukturveränderungen des Finanzsektors von den Mitgliedstaaten nicht als Auftakt zu einer neuen Welle des Wettbewerbs um die attraktivsten Standortbedingungen missverstanden werden.
    Keywords: G01 ; G21 ; G28 ; ddc:330 ; Bank ; Bankenregulierung ; Deregulierung ; Wettbewerbspolitik
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 3
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    Unknown
    Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), International Transport Forum
    Publication Date: 2018-02-06
    Description: This paper explores the experience of developed countries that have introduced greater private sector involvement to traditionally government owned and run urban public transport industries. Such reforms have generally been driven by a desire to reduce taxpayer costs and to improve services for travellers. Reform options of full open competition, alternative tendering models and negotiated performance based contracting are considered. Just as the possible models for reform are diverse, so too have been the outcomes from reforms across different contexts. Case studies from bus reforms in the UK and rail and tram reforms in Melbourne, Australia provide several lessons for other jurisdictions considering reforms in urban public transport. In particular, the evidence suggests that cost savings and service improvements are achievable through corporatisation of public agencies and the introduction of service tendering, though savings tend to be once-off and are subject to excessive optimism. Caution is also urged in the introduction of open competition in markets that are not commercially viable. Performance based contracts that involve arm's length cooperation between the government and operator, when combined with the threat of competition, can achieve a good balance between the desire for quality and network flexibility from government with the commercial imperatives of the operator.
    Keywords: ddc:330 ; Kommunale Verkehrspolitik ; Öffentlicher Nahverkehr ; Deregulierung ; Großbritannien ; Australien
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 4
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    Unknown
    Göttingen: Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh)
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Das Handwerk ist verschiedenen technologiebedingten Veränderungen unterworfen. Es wurde bisher kaum untersucht, welche Handwerksunternehmen von dieser Entwicklung in welcher Weise betroffen sind. Handwerksbetriebe haben z.B. seit einiger Zeit die Möglichkeit, Online-Plattformen, wie MyHammer zu nutzen, um neue Kunden zu akquirieren. In dieser Studie werden Betriebe beschrieben, die diese Art der Digitalisierung in Anspruch genommen haben, und deren Auswirkungen untersucht. Insbesondere wird gezeigt, dass ein typisches Handwerksunternehmen auf MyHammer eine kleiner Betrieb ist, der nach der Reform der Handwerksordnung im Jahr 2004 gegründet wurde und über geringere formelle Qualifikationen verfügt. Zudem wird nachgewiesen, dass Meisterbetriebe, obwohl sie kommerzielle Online-Vertriebskanäle weniger häufig nutzen, mehr Erfolg haben als Nicht- Meister-Betriebe. Sie erzielen eine höhere Kundenzufriedenheit und verbleiben länger auf der Plattform. Da Meisterbetriebe eine höhere Dienstleistungsqualität aufweisen als Nicht- Meisterbetriebe, kann angenommen werden, dass die Abschaffung der Meisterpflicht seit 2004 zu einer niedrigeren durchschnittlichen Qualität im Markt geführt hat.
    Description: The digitalization of society creates an impetus for innovation and growth. The skilled crafts sector is, likewise, affected by technological change. To our knowledge, there is little research on the question of how exactly companies adjust to this new business environment. For more than a decade skilled crafts companies have used online-platforms, such as MyHammer in order to search for jobs. In this paper, we will examine the characteristics of these digital entrepreneurs and the effects of their digital transition. A typical company on MyHammer is small and was founded after the year 2004. It lacks formal training compared to the overall population. Although high-qualification companies (Master-craftsmen) use online platforms less they are more successful in the long run, i.e. they obtain higher customer ratings and remain on the platform for a longer duration. As the quality of services provided by Master craftsmen is higher, it can be assumed that the elimination of educational entry barriers decreased the average quality in the market.
    Keywords: ddc:330 ; Digitalisierung ; MyHammer ; Deregulierung ; Dienstleistungsqualität ; Digitalization ; MyHammer ; Deregulation ; Service Quality
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 5
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    Unknown
    Göttingen: Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh)
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Handwerkliche Tätigkeiten haben eine integrative Funktion. Die Kombination von niedrigeren schulischen Einstiegsbarrieren und Möglichkeiten der Weiterqualifikation kann die Arbeitsmarktintegration von Migranten unterstützen. Migranten arbeiten überproportional häufig in Handwerksberufen. Außerdem ist der Anteil von ausländischen Lehrlingen im Handwerk größer als der Ausländeranteil in nicht-handwerklichen Ausbildungsberufen. Die vorliegende Untersuchung zeigt auch, dass Arbeitsmarktintegration ein langfristiges Projekt ist. Es vergeht ca. eine Dekade ab dem Zeitpunkt der Ankunft, bis sich der Anteil einer Einwanderungskohorte, die im Handwerk arbeiten, an den Anteil der Deutschen im Handwerk anpasst. Längerfristig übersteigt der Handwerkeranteil unter Einwanderern aber den Handwerkeranteil unter Nicht-Migranten. Das Qualifikationsniveau von Migranten weist starke Defizite auf und stellt ein zentrales politisches Handlungsfeld dar, um eine erfolgreiche gesellschaftliche und berufliche Eingliederung zu befördern. Es gilt, innovative Wege zu finden, das standardisierte System des Übergangs vom Realschulabschluss zur Berufsausbildung, welches in der Abwesenheit von hoher Zuwanderung funktional war, partiell zu umgehen, dabei aber weiterhin eine gute Ausbildungsqualität zu gewährleisten. Fachkräfteknappheit kann nur in begrenztem Maße durch Migration ausgeglichen werden. Die jungen ausländischen Auszubildenden sind zwar häufig in handwerklichen Engpassberufen anzutreffen. Langfristig dürfte die Zahl der eingewanderten Personen aber nicht ausreichen, um die niedrige deutsche Geburtenrate zu kompensieren. Außerdem verfügt ein Großteil der Migranten nicht über einen Berufsabschluss. Die Einwanderer der ersten Generation arbeiten häufig als An- und Ungelernte in niedrigqualifizierten Berufen, bei denen keine erhöhte Fachkräfteknappheit vorliegt. Durch die Deregulierung der beruflichen Zugangsbeschränkung im Jahre 2004 wurde die Meisterpflicht für Unternehmer in einer Reihe von Gewerken abgeschafft. Diese Gesetzesänderung verursachte eine Erhöhung des Anteils von Personen mit ausländischer Herkunft im B1-Handwerk. Die Erhöhung des Migrantenanteils ist besonders stark ausgeprägt unter Selbstständigen. Es gibt aber auch Hinweise auf eine nennenswerte Erhöhung des Migrantenanteils unter abhängig Beschäftigten.
    Description: The Crafts Sector plays a key role for the successful integration of immigrants into the German labor market. The combination of low educational entry barriers and the possibility of continuing qualification could represent an attractive option for immigrants with lower levels of qualification. The share of migrants who work in the crafts sector is larger than the share of Germans who works as craftsmen. Similarly, the share of foreign apprentices in the crafts is higher than the share of foreign apprentices in other branches of the economy. This study shows that labor market integration is a long term process. It takes at least one decade after arrival until the share of an immigrant cohort that works in the crafts sector is equal to the one among native born Germans. After that time period however, immigrants are more likely to work in the crafts sector than natives. The qualification level of immigrants is below the one of native born individuals and the catch-up process is slow. The re-design of qualification pathways in order to allow individuals without school degrees to enter vocational training, without jeopardizing the quality of training, appears to be the most pressing political task. The increasing scarcity of mid-level qualified labor will hardly be affected by immigration despite the fact that many immigrants undergo training in occupations characterized by increased levels of labor scarcity. First, there are many immigrants without formal training who mostly work in low level occupations. Second, the sheer quantity of immigrants does not suffice to compensate for the low birth rate in Germany. Finally, the deregulation of the German trades and Crafts code of 2004 has caused a rise in the share of foreign born entrepreneurs in the crafts sector. There is also some evidence for an increase in the share of foreign born employees.
    Keywords: ddc:330 ; Migration ; Handwerk ; Deregulierung ; migration ; skilled crafts ; deregulation ; Migranten ; Arbeitsmarktintegration ; Handwerksberufe ; Handwerk ; Fachkräfte ; Arbeitsnachfrage ; Handwerkspolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 6
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    Unknown
    Düsseldorf: Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)
    Publication Date: 2016-08-03
    Description: Viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland heute überaus skeptisch gegenüber neuen Technologien und Innovationen, ganz gleich ob es um Gentechnik, Biotechnologie, Fracking oder die Digitalisierung geht. Hinzu kommt eine große Skepsis gegenüber zahlreichen Infrastrukturvorhaben sowie ganz allgemein eine zunehmend skeptische Haltung zur Marktwirtschaft und zum Wirtschaftswachstum. Großen Teilen der Bevölkerung geht es heute so gut, dass Verteilungsthemen die Debatte dominieren. Veränderungen des Status Quo werden als Gefährdungen eingestuft. Eine konservative Politik, die möglichst den Status Quo bewahren und Änderungen verhindern will (und damit nicht besonders innovationsfreundlich ist), wird tendenziell für Politiker attraktiv, weil dies eben von immer mehr Wählerinnen und Wählern gewünscht wird. Hinzu kommt die bekannte Problematik, dass bei neuen Geschäftsmodellen und innovativen Produkten und Produktionstechnologien die Gewinner oftmals verstreut und auch ex ante nicht bekannt sind, die Verlierer jedoch oft konzentriert und leicht identifizierbar sind. Das politische Gleichgewicht ist daher regelmäßig eines, bei dem die etablierten Kräfte sich durchsetzen und Neuerungen verhindern. Die Kombination aus natürlichen und institutionellen Standortnachteilen kann jedoch zu einer toxischen Mischung für den Standort Deutschland werden. Vor diesem Hintergrund leitet der vorliegende Beitrag ab, was wirtschaftspolitisch zu tun ist, um die Innovationskraft Deutschlands zu stärken und schlägt unter anderem die Einsetzung einer neuen Deregulierungskommission vor, welche regulatorischen die vielfältigen und in ganz unterschiedlichen Rechtsgebieten verankerten Blockaden für die Digitalisierung identifiziert.
    Keywords: ddc:330 ; Digitalisierung ; Innovation ; Standort Deutschland ; Deregulierung
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Göttingen: Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh)
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Eine weitgehende Deregulierung des Berufszugangs als Selbstständiger ins Handwerk durch Abschaffung der Meisterpflicht, wie sie von der Europäischen Kommission derzeit geprüft wird, hätte deutlich spürbare Folgen für die deutsche Volkswirtschaft. Wenn der Meisterbrief als Voraussetzung für die Selbstständigkeit in den meisten Handwerksberufen wegfiele, wäre einer­seits ein Gründungsboom, vor allem von Soloselbstständigen, zu erwarten. Andererseits würde sich die Qualität handwerklicher Leistungen schleichend verschlechtern und damit zu höheren Risiken für private Verbraucher und gewerbliche Kunden führen. Besonders negative Auswirkungen hätte die Abschaffung der Meisterpflicht für die duale Aus­bildung. Sie ist aber ein zentraler Grund für die im Verhältnis der europäischen Staaten sehr geringe Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland. In einer jetzt veröffentlichten Studie des Volks­wirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) wird besonders dieser bildungspolitische Aspekt untersucht. Dabei kommen die Autoren zu dem Schluss, dass der "große Befähigungsnachweis", also die Meisterprüfung mit eingebundener Ausbildungsqualifizierung, eine zentrale Rolle für die Ausbildung junger Menschen in Deutschland spielt. Entsprechende Erfahrungen habe seit 2004 die Novelle der Handwerksordnung gezeigt. Zwar sei die Zahl der Betriebe in den damals eingeführten zulassungsfreien Gewerken (B1-Hand­werke) stark gestiegen, die Ausbildungsleistung in diesen Berufen habe jedoch deutlich abgenommen. Der gleiche Effekt sei auch für eine generelle Deregulierung im Handwerk zu erwarten. Die Abschaffung der Meisterpflicht hätte damit ungünstige Konsequenzen für die Humankapitalakkumulation. Denn das Handwerk ist ein wichtiger "Fachkräfte-Zubringer" für die Wirtschaft insgesamt. Knapp 40 Prozent der im Handwerk ausgebildeten Personen verbleiben als Arbeitskräfte im Handwerk, mehr als 60 Prozent finden später ihre berufliche Zukunft in anderen Wirtschaftsbereichen. Eine weitere, gravierende Auswirkung der Deregulierung wäre die längerfristig immer schwieriger werdende Besetzung der Gesellenprüfungsausschüsse, in die primär entsprechend qualifizierte Handwerksmeister berufen werden. Damit, so die ifh-Studie, könnte der staatliche Einfluss auf die Ausbildung der Fachkräfte zunehmen, auch mit negativen Begleiterscheinungen auf die Praxisorientierung und sehr wahrscheinlich steigenden Ausbildungskosten. Und auch dieser Aspekt ist den Autoren der Studie wichtig: Mit dem Rückgang der handwerklichen Ausbildungs­betriebe aufgrund des Rückgangs ausbildungsfähiger Handwerksmeister würden Jugendlichen mit schlechten Startchancen immer weniger Möglichkeiten zur erfolgreichen beruflich-gesell­schaftlichen Integration offenstehen. Hiermit wären erhebliche volkswirtschaftlichen Folgekosten verbunden.
    Keywords: ddc:330 ; Handwerkspolitik ; Deregulierung ; Handwerk ; Betriebliche Ausbildung ; Handwerksberufe ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 8
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    Unknown
    Göttingen: Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh)
    Publication Date: 2019-02-08
    Description: Das Vorhaben der EU-Kommission, die Zugangsreglementierungen zu den Berufen innerhalb der Europäischen Staaten weiter aufzulösen, kann das deutsche Handwerk arg treffen. Denn 41 der 92 Gewerbezweige, die im "Gesetz zur Ordnung des Handwerks", kurz Handwerksordnung (HwO), aufgeführt sind, stehen unter dem sogenannten "Meistervorbehalt", d.h. dass ein Handwerksmeister dieses Gewerkes Betriebsleiter sein muss. Der Inhaber benötigt seit der Handwerksrechtsnovelle von 2004 diese Qualifikation nicht. Ebenso gibt es bei der Einstellung von Personen keinerlei Einschränkungen. Die Meisterpflicht für den Betriebsleiter dient faktisch dem Verbraucherschutz, da viele Handwerksleistungen gefahrengeneigt sind. Dies wirkt sich auch positiv auf die Qualität der handwerklichen Produkte und Dienstleistungen aus. Der Paradigmenwechsel, den die HwO-Novelle 2004 vollzogen hat, wird offenbar in der EU-Kommission nicht ausreichend erkannt, wie aus einer jetzt veröffentlichten Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) hervorgeht. Die Deregulierungsvorschläge, die die EU-Kommission im deutschen Handwerk durchsetzen möchte, begründet sie mit wissenschaftlichen Studien vor allem aus den USA und Großbritannien. Die dortigen Märkte seien, so das ifh, zum einen nicht mit den europäischen Gegebenheiten vergleichbar. Zum anderen werde nicht berücksichtigt, dass die Beschäftigung von Arbeitskräften in Handwerksunternehmen keiner Beschränkung unterliegt, sondern nur durch das definierte berufliche Qualifikationsniveau des Betriebsleiters, der zudem nicht zwingend ein Meisterdiplom haben muss, sondern auch einen vergleichbaren Abschluss z.B. als Ingenieur vorweisen darf. Die Göttinger Volkswirtschaftler verweisen darauf, dass die EU-Kommission, statt außer­europäische Studien zu bemühen, sich besser auf die bereits vorliegenden Forschungen zur Deregulierung durch die HwO-Novelle 2004 stützen könne. Jüngste Forschungen aus 2014 und 2015 zeigten bereits, dass diese Reform unter anderem erhebliche negative Effekte bezüglich der Überlebensfähigkeit von Betrieben am Markt mit sich gebracht habe und die Ausbildungs­bereitschaft der Betriebe gesunken sei. Auch lasse sich nicht belegen, dass die Deregulierung des Handwerks seit 2004 zu einem Beschäftigungswachstum geführt habe. Die Autoren der Studie empfehlen ferner, den volkswirtschaftlichen Nutzen des deutschen Handwerkskammersystems zu berücksichtigen. Teil jeder Handwerksmeisterprüfung sei auch die Ausbildereignungsprüfung. Die von der EU-Kommission erwogene völlige Abschaffung des Meistervorbehalts berge die Gefahr, dass die Bereitschaft zur Lehrlingsunterweisung sowie Teilnahme an der beruflichen Bildung im Handwerkskammersystem entscheidend geschwächt würde.
    Description: In autumn 2013, the EU Commission published its communication on “Evaluating national regulations on access to professions” (COM(2013) 676 final), proposing to liberalize regulations in the European common market. This approach concerns the German Trade and Crafts Code, which sets mandatory qualification requirement for market entry into 41 different trades. In contrast to strict licensing arrangements, the German trade and crafts code only regulates the qualification requirements of a firm’s operations manager, which is not necessarily the business owner. There is no licensing for employees of craft firms. This report seeks to summarize the theoretical and empirical literature on licensing deregulation. We will critically evaluate if these insights are suitable for predicting possible effects of a further deregulation of the German trade and crafts code. The report finds that both theoretical considerations and existing empirical findings cannot be readily transferred to the situation of the German crafts. This is largely because present empirical studies mainly illuminate the US or UK market. Licensing practices in these markets are, however, not comparable with the German Trade and Crafts Code. Moreover, the literature focusses on professions that require higher levels of qualification than occupations within the German craft sector do. In addition, there is a lack of empirical research on important theoretical deregulation effects such as the reduction of consumer prices, occupational as well as geographic mobility, and the impact on innovation behavior. Theoretical advantages of regulations, such as incentives to increase human capital, are only marginally covered. As the literature does not apply to the specific context of the German crafts sector, it seems more appropriate to investigate the consequences of the last deregulation of the German trade and crafts code, which was implemented in 2004. Initial research indicates that this reform has indeed triggered business start-ups in the deregulated professions. New businesses, however, are characterized by a small number of employees (mostly none) and lower survival rates. The completion rate of advanced degrees (Meister examination) has fallen. Finally, it is likely that the deregulation has neither triggered employment growth nor did it create an impetus for innovation.
    Keywords: ddc:330 ; Handwerk ; Deutschland ; Deregulierung ; crafts sector ; Germany ; deregulation ; Handwerkspolitik ; Berufsrecht ; Deregulierung ; Wirkungsanalyse ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 9
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    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Der Entsorgungswirtschaft wird im Rahmen wettbewerbspolitischer Diskussionen kaum Aufmerksamkeit gewidmet. Dabei ist der Wettbewerb teilweise sehr schwach ausgeprägt. Gebührenfinanzierte kommunale Unternehmen sind im Bereich des Siedlungsmülls oft allein für die Entsorgung verantwortlich; aktuelle Rekommunalisierungstendenzen befördern das Engagement der Kommunen weiter. Nun hat die Monopolkommission an der zunehmend von kommunalen Unternehmen dominierten Marktstruktur in der Hausmüllentsorgung Kritik geübt.
    Description: Competition in the waste management sector is very weak. Especially in the fields of domestic waste management, mostly local authority companies financed by fees are solely responsible for disposal. Furthermore, current tendencies toward remunicipalisation strengthen the role of local authorities. Due to this development, the German Monopolies Commission recently criticised the market structure of waste management, which has become increasingly dominated by local authority companies. A comprehensive analysis shows that the ongoing development is unfavourable for both economic and ecological reasons. Thus, a new organisation of the waste management market promoting competition is necessary. Within such a competitive framework, local authorities should act as organisers and controllers of market behaviour.
    Keywords: H40 ; K20 ; ddc:330 ; Abfallentsorgung ; Monopol ; Kommunales Unternehmen ; Deregulierung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 10
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: This study was prepared by Nadine Fabritz while she was working at the Ifo Institute for Economic Research in the Department for Human Capital and Innovation. It was completed in June 2014 and accepted as a doctoral thesis by the Department of Economics at the University of Munich in October 2014. It consists of four distinct empirical analyses in the field of the economics of Information and Communication Technologies (ICT). Three analyses address the economic effects of ICT investments, while one is concerned with determinants of investment in ICT networks. The study uses German firm-level data and regional-level data from Germany and the United Kingdom. The empirical strategies in all analyses attempt to establish causal relationships between the variables and outcomes of interest as much as possible by using panel models and controlling for unobserved, timeinvariant individual factors.
    Keywords: L50 ; L96 ; O10 ; O30 ; R10 ; ddc:330 ; Innovation ; Informationstechnik ; Breitbandkommunikation ; Infrastrukturinvestition ; Investition ; Regionalentwicklung ; Regulierung ; Computerunterstützung ; Produktentwicklung ; Unternehmenserfolg ; Theorie ; Schätzung ; Deutschland ; Großbritannien ; Informationstechnik ; Investition ; Computerunterstützung ; Produktentwicklung ; Unternehmenserfolg ; Breitbandkommunikation ; Infrastrukturinvestition ; Deregulierung ; Ländliche Entwicklung ; Theorie ; Schätzung ; Deutschland ; Großbritannien
    Language: English
    Type: doc-type:report
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  • 11
    facet.materialart.
    Unknown
    Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), International Transport Forum
    Publication Date: 2015-11-12
    Keywords: ddc:330 ; Luftverkehr ; Deregulierung ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 12
    facet.materialart.
    Unknown
    Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), International Transport Forum
    Publication Date: 2015-04-18
    Keywords: ddc:330 ; Luftverkehr ; Fluggesellschaft ; Deregulierung ; China ; Asien (Nordost)
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 13
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Im Zeitraum von 1970–2010 sind sowohl die Globalisierung als auch die Kreditmarktderegulierung stark vorangeschritten. In einer neuen Studie wurde untersucht, ob diese beiden Entwicklungen zusammenhängen und die Globalisierung zu einer Kreditmarktderegulierung geführt hat. Die Analyse kann den scheinbar offensichtlichen Zusammenhang zwischen der Globalisierung und der Kreditmarktderegulierung nicht auf einen kausalen Effekt zurückführen. Zumindest lässt sich ein solcher Effekt mit geeigneten Methoden in den verfügbaren Daten statistisch nicht nachweisen.
    Keywords: F60 ; F34 ; ddc:330 ; Globalisierung ; Kreditmarkt ; Deregulierung
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 14
    facet.materialart.
    Unknown
    Köln: Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung (owiwo)
    Publication Date: 2019-01-11
    Description: The structure of the German economy changed drastically over time. The decline of the proportion of gross value added of the manufacturing sector at the expense of the services sector is often cited as an indicator for this structural change. However, this shift is not necessarily an indication of a decreas-ing importance of the manufacturing sector, but rather it points to a fundamental change of the gross value added process in manufacturing. Within the manufacturing process, business services and product-related services are growing in importance in development, production, marketing and sales as well as in customer relations and maintenance. With the increasing importance of intermediate inputs of the business services sector the interest in the regulatory framework for the provision of these services and the resulting welfare effect is also increasing. Inappropriate regulation can, inter alia, lead to the waste of resources in the production process and to unexploited innovation potential. Negative effects would especially occur in the downstream domestic production areas, which compete internationally and, therefore, need competitive services. Conversely, the reduction of unnecessary regulation- and trading-barriers can release unused growth potential not just in the services sector, but also in the manufacturing sector. The OECD has recorded the level of regulation for selected professional services since 1998. The indicators of the OECD confirm that substantial structural reforms have taken place in Germany in the past. Nonetheless, Germany does not have one of the lowest indicator values of EU countries. In addition, other regulation measures like the Service Trade Restrictiveness Indicator also published by the OECD and the level of economic rents suggest further deregulation potential in the professional services sector. This study offers three principles for the identification of potential deregulation targets. First, we recommend the equalisation of different profession-specific regulations for professions with comparable fields of activity to the currently lowest level of regulation. Second, one can consider the equalisation of state specific regulations within Germany for the same professions to the lowest existing intensity of intervention. Third, "gold-plating" of existing and future EU demands should be avoided. The results of the econometric analyses for selected business services carried out as a part of this study confirms the significant impacts on welfare of past structural reforms on the net value added in the downstream manufacturing production as well as in the overall economy. Furthermore, the discovered interrelationships give rise to positive indications for the expected effects of potential future reforms, which should have growth effects particular on the German manufacturing sector.
    Description: Die Struktur der deutschen Wirtschaft hat sich in der Vergangenheit stark gewandelt. Als Indikator für diesen Strukturwandel wird oftmals der langjährige Rückgang des Wertschöpfungsanteils der Industrie zugunsten der Dienstleistungen angeführt, die einen immer größeren Teil der wirtschaftlichen Leistung ausmachen. Diese Verschiebung ist jedoch nicht zwingend Ausdruck einer schwindenden Bedeutung der Industrie, vielmehr deutet sie auf eine grundlegende Veränderung im industriellen Wertschöpfungsprozess hin. Innerhalb der industriellen Wertschöpfung gewinnen unternehmensbezogene und produktbegleitende Dienstleistungen sowohl in Entwicklung, Produktion, Vermarktung und Vertrieb als auch in der anschließenden Kundenbetreuung und Wartung immer mehr an Bedeutung. Mit zunehmender Bedeutung der Vorprodukte dieser unternehmensbezogenen Dienstleistungen steigt auch das Interesse an der Ausgestaltung des Regelrahmens für die Erbringung dieser Dienstleistungen und den daraus folgenden Wohlfahrtseffekten. Eine nicht sachgemäße Regulierung dieser unternehmensbezogenen Dienstleistungen kann unter anderem dazu führen, dass es im Produktionsprozess zu Ressourcenverschwendung kommt und Innovationspotential nicht ausgeschöpft wird. Negativ betroffen wären insbesondere nachgelagerte inländische Produktionsbereiche, die im internationalen Wettbewerb stehen und daher auf wettbewerbsfähige Dienstleistungen angewiesen sind. Im Umkehrschluss könnte der Abbau nicht erforderlicher Regulierungs- und Handelshemmnisse bisher ungenutzte Wachstumspotentiale freisetzen. Der Umfang an Regulierungen wird für ausgewählte Unternehmensdienste ("Professional Services") von der OECD seit dem Jahr 1998 fortlaufend erfasst. Die Indikatoren der OECD bescheinigen Deutschland signifikante Strukturreformen in der Vergangenheit. Dennoch gehört Deutschland auch weiterhin im EU-Vergleich nicht zu den Ländern mit den geringsten Indikatorwerten. Auch andere Regulierungsmaße wie der ebenfalls von der OECD herausgegebene "Service Trade Restrictivnes Indikator" oder die Höhe der ökonomischen Renten lassen ein gewisses Deregulierungspotenzial im Bereich der "Professional Services" vermuten. Zur Identifikation möglicher Deregulierungsbereiche bietet die vorliegende Studie drei Heuristiken an: Erstens empfiehlt sich die Angleichung unterschiedlicher berufsspezifischer Regulierungen bei vergleichbaren Tätigkeitsfeldern auf das gegenwärtig niedrigere Regulierungsniveau. Zweitens kann die Angleichung unterschiedlicher bundeslandspezifischer Regulierungen für gleiche Berufe auf die jeweils niedrigere bestehende Eingriffsintensität erwogen werden. Und drittens sollte bei der Umsetzung bestehender und künftiger EU-Vorgaben auf eine "Übererfüllung" verzichtet werden. Die Ergebnisse einer im Rahmen dieser Studie durchgeführten ökonometrischen Analyse für ausgewählte unternehmensbezogene Dienstleistungen bestätigen positive Effekte vergangener Strukturreformen auf die Bruttowertschöpfung in nachgelagerten Produktionsbereichen sowohl in der Industrie als auch in der Gesamtwirtschaft. Die gefundenen Wirkungszusammenhänge liefern auch einen Anhaltspunkt für die Einordnung der zu erwartenden Effekte künftiger potentieller Reformbemühungen, die insbesondere auch für die Industrie mit Wachstumswirkungen verbunden sein dürften.
    Keywords: ddc:330 ; Dienstleistungssektor ; Deregulierung ; Strukturwandel ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 15
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Springer VS
    Part of " Soziale Arbeit als Wohlfahrtsproduktion"
    Keywords: Soziale Dienstleistung ; Kommerzialisierung ; Sozialstaat ; Deregulierung ; Sozialabbau ; Deutschland ; Aufsatzsammlung ; Deutschland 03.10.1990- ; Soziale Dienstleistung ; Kommerzialisierung ; Sozialstaat ; Deregulierung ; Sozialabbau
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (227 S.)
    ISBN: 9783658063399 , 3658063394 , 9783658063405
    Series Statement: Soziale Arbeit als Wohlfahrtsproduktion 6
    DDC: 361.3
    Language: German
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  • 16
    facet.materialart.
    Unknown
    Hannover: Verlag der ARL - Akademie für Raumforschung und Landesplanung
    Publication Date: 2020-01-08
    Description: Im folgenden Beitrag wird das Spannungsverhältnis zwischen den jüngeren politischen Tendenzen zur Deregulierung insbesondere im Planungsbereich und im öffentlichen Gestaltungsanspruch der Raumordnung aufgezeigt. Es wird die Bedeutung von Rechtssetzung und geordneten demokratischen Verfahren für die Landes- und Regionalentwicklung aufgezeigt. Eine gute Raumordnung muss sowohl einen langen Atem haben, um raumordnerische Ziele beharrlich zu verfolgen, sie muss aber auch flexibel auf neue Entwicklungen reagieren können. In der öffentlichen Wahrnehmung muss die Raumordnung ihre Dienstleistungen und ihre Fähigkeiten als Problemlöser noch stärker betonen.
    Description: The article aims to illustrate the tension between more recent political tendencies to deregulation (with a particular focus on the field of planning) and the public's entitlement to decision-making influence on spatial planning. In doing so, we throw light on the relevance of law-making and well-ordered democratic procedures with regard to federal state and regional development. To be effective, spatial planning must have staying power so as to be able to pursue its goals in a persistent manner. At the same time, however, it has to be able to react flexibly to novel development trends. In respect of public perception, spatial planning is required to better emphasise both its services offered as well as its capacities as a problem-solver.
    Keywords: ddc:710 ; Raumordnung ; Deregulierung ; öffentlicher Gestaltungsanspruch ; Gemeinwohl ; Regionalentwicklung ; Problemlösung
    Language: German
    Type: doc-type:bookPart
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  • 17
    facet.materialart.
    Unknown
    Bucharest: European Institute of Romania
    Publication Date: 2016-06-04
    Keywords: ddc:330 ; Energiemarkt ; Erdgasmarkt ; Deregulierung ; Energiepolitik ; Rumänien
    Language: Romanian
    Type: doc-type:report
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  • 18
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    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Taxigewerbe ; Deregulierung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 19
    Online Resource
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    Wiesbaden : Springer VS
    Person(s): Drews, Kathrin
    Keywords: Europäische Union ; Geschichte 1950-2011 ; Binnenmarkt ; Post ; Deregulierung ; Ökonomische Theorie der Politik ; Deutschland ; Großbritannien ; Hochschulschrift ; Deutschland 03.10.1990- ; Großbritannien ; Europäische Union ; Binnenmarkt ; Post ; Deregulierung ; Ökonomische Theorie der Politik ; Geschichte 1950-2011
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (391 S.)
    ISBN: 9783658064891 , 3658064897 , 9783658064907
    Series Statement: Globale politische Ökonomie
    DDC: 320
    Language: German
    Dissertation note: Zugl.: Tübingen, Univ., Diss., 2013
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  • 20
    Online Resource
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    Wiesbaden : Springer VS
    Keywords: Sozialstaat ; Zukunft ; Sozialabbau ; Sozialstaat ; Deregulierung ; Deutschland ; Deutschland ; Hardback ; Globalisierung ; Sozialpolitik ; Sozialstaat ; demographischer Wandel ; Deutschland 03.10.1990- ; Sozialstaat ; Zukunft ; Deutschland 03.10.1990- ; Sozialabbau ; Sozialstaat ; Deregulierung
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (456 S.)
    Edition: 5., aktualisierte Aufl.
    ISBN: 9783531199405 , 9783531199412
    RVK:
    Language: German
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Keywords: D63 ; D91 ; I10 ; I31 ; ddc:330 ; Deregulierung ; Meinung ; Ideologie ; Zufriedenheit ; Systemvergleich ; Geld ; Gesundheit ; Gesundheitsökonomik
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-11-06
    Description: This paper provides compelling evidence that equity market liberalization, as the most efficient way to smooth financial market frictions such as credit constraints, can alleviate persistent cross-dynastic income inequality by promoting increased human capital accumulation. The authors examine the effect of equity market liberalization on inequality by using data from 72 countries for 1980-2006. Their measured effect is robust to alternative measures of equity market liberalization. Finally, the authors show that foreign equity flows benefit initially less-active stock markets more than the active ones, providing evidence that foreign equity flows act as a substitute for domestic financial markets. This finding emphasizes the possibility of reducing inequality and poverty through equity market liberalization.
    Keywords: F41 ; O16 ; O15 ; O11 ; G0 ; F36 ; ddc:330 ; income inequality ; equity market liberalization ; human capital ; economic growth ; Aktienmarkt ; Deregulierung ; Kapitalmarktregulierung ; Wirkungsanalyse ; Einkommensverteilung ; Bildungsinvestition ; Armut ; Welt
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
    Publication Date: 2018-11-22
    Description: Seit einigen Jahren wird in Europa ein neuer Regulierungsansatz im Telekommunikationssektor diskutiert: weg von einer nationalen Betrachtungsweise hin zu einem subnationalen Ansatz, bei dem Gebiete mit ausgeprägtem Wettbewerb dereguliert werden. In den Diskussionen wurden zahlreiche Argumente mit Blick auf das Für und Wider einer regional differenzierten Regulierung ausgetauscht. Bislang gibt es jedoch noch keine empirischen Hinweise, wie sich die Wettbewerbssituation in den deregulierten Gebieten nach der Deregulierung weiterentwickelt. Die Untersuchung der lokalen Deregulierung des Markts für Breitbandzugänge für Großkunden im Vereinigten Königreich, das 2008 als erstes europäisches Land eine lokale Deregulierung eingeführt hat, zeigt, dass sich in deregulierten Gebieten der infrastrukturbasierte Wettbewerb tendenziell positiv weiterentwickelt hat. Sowohl der etablierte Netzbetreiber British Telecom als auch seine Wettbewerber investierten nach der Deregulierung eines Gebietes dort weiterhin vermehrt in Infrastruktur.
    Keywords: L96 ; O31 ; ddc:330 ; Telekommunikation ; Regulierung ; Deregulierung ; Investitionspolitik ; Wettbewerb ; Breitbandkommunikation ; Glasfaserkommunikation ; Großbritannien
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    Wien: Arbeitsmarktservice Österreich (AMS)
    Publication Date: 2020-02-10
    Description: Welche Entwicklungen traten in Folge der Liberalisierung am österreichischen Arbeitsmarkt tatsächlich ein? Zwei Studien im Auftrag des Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) gehen dieser Frage aus unterschiedlichen Perspektiven nach. Peter Huber und Georg Böhs (WIFO) analysieren die Auswirkungen der Arbeitsmarktöffnung auf die Beschäftigung in Österreich, um auf diese Weise Erkenntnisse für die Tätigkeit des AMS in den betroffenen Bundesländern und Regionen (Arbeitsmarktbezirken) zu generieren. Besonderes Augenmerk wird dabei - neben dem Niveau der Zuwanderung - der Veränderung ihrer Struktur (hinsichtlich regionaler und sektoraler Verteilung, selbständiger und unselbständiger Beschäftigung und der Qualifikation) gewidmet. Außerdem werden auch mögliche nach Personengruppen (z. B. Geschlecht, Nationalität, Alter) sowie regional und sektoral differenzierte Auswirkungen der Zuwanderung untersucht. Andreas Riesenfelder, Susi Schelepa und Petra Wetzel (L&R Sozialforschung) richten in ihrer Untersuchung den Blick auf österreichische Unternehmen, konkret AMS-Unternehmenskunden. Sie gehen der Frage nach, welche Bedeutung EU-8-Arbeitskräfte für die Personalsuche von AMS-Unternehmenskunden einnehmen, welche Veränderungen mit der Arbeitsmarktliberalisierung einhergingen und welche Rolle Arbeitskräfte aus dem EU-8-Raum bei den künftigen Personalplanungen einnehmen.
    Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmarkt ; Deregulierung ; Einwanderung ; Arbeitsvermittlung ; Beschäftigungseffekt ; Österreich
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 25
    Book
    Book
    Frankfurt ; New York : Campus Verlag
    Keywords: Arbeitsbedingungen ; Arbeitsqualität ; Psychosoziale Belastung ; Arbeitsverhältnis ; Deregulierung ; Arbeitsflexibilisierung ; Arbeitsqualität ; Psychische Gesundheit ; Arbeitswelt ; Aufsatzsammlung ; Arbeitsqualität ; Psychosoziale Belastung ; Arbeitsverhältnis ; Deregulierung ; Arbeitsflexibilisierung ; Arbeitsqualität ; Psychische Gesundheit ; Arbeitswelt
    Type of Medium: Book
    Pages: 202 Seiten , Diagramme
    ISBN: 9783593399652 , 3593399652
    DDC: 300
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    RVK:
    Language: German
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
    Publication Date: 2019-12-09
    Description: Die deutsche Verpackungsverordnung hat in den letzten zwanzig Jahren das Umweltbewusstsein der Verbraucher erhöht und die Entsorgungswirtschaft zu einem florierenden Wirtschaftszweig gemacht. Allerdings ist die Verpackungsverordnung im Laufe der Zeit wegen Vollzugs- und Wettbewerbsdefiziten sowie den resultierenden Ineffizienzen kritisiert worden. Obwohl hier zuletzt leichte Fortschritte erkennbar waren, stellt sich die Frage nach der grundsätzlichen Weiterentwicklung der Verpackungsverordnung, da sich die Bedingungen in der Entsorgungswirtschaft mittlerweile deutlich verändert haben. In den letzten beiden Jahrzehnten wurden nicht nur funktionstüchtige Entsorgungsstrukturen und neue Stoffkreisläufe geschaffen, sondern auch abfallwirtschaftliche Technologien weiterentwickelt und bestehende Stoffkreisläufe ausgebaut. Anhand von Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton und dem Wertstoff Altpapier geht die vorliegende Studie deshalb Liberalisierungspotenzialen der Verpackungsverordnung nach.
    Keywords: ddc:330 ; Verpackungsrecht ; Deregulierung ; Altpapier ; Verpackungs-Recycling ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    Düsseldorf: Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)
    Publication Date: 2019-01-15
    Description: Der deutsche Busliniennahverkehr wird heute in den meisten Bundesländern durch ein monopolisiertes Verkehrsangebot kommunaler Gesellschaften dominiert. Mit der bevorstehenden Überarbeitung des Personenbeförderungsgesetzes rückt die Frage nach einer geeigneten wettbewerblichen Entwicklung des Ordnungsrahmens im deutschen Busliniennahverkehr wieder in den Mittelpunkt. Die Findung eines geeigneten Wettbewerbskonzeptes im Busliniennahverkehr stellt jedoch ein schwieriges Problem dar. Die Untersuchung der ökonomischen Eigenschaften des Busliniennahverkehrs und die Auswertung theoretischer und empirischer Studien zeigen deutlich, dass sich im unregulierten Wettbewerb keine effiziente Koordination konkurrierender Verkehrsgesellschaften einstellen kann. Es wird weiter dargestellt, dass vor diesem Hintergrund insbesondere Ausschreibungs- und Open-Access-Regulierungslösungen geeignet sind, um wettbewerbliche Effizienzpotenziale im Busliniennahverkehr zu nutzen. Dabei muss ein Regulierungsrahmen das Subventionserfordernis des Busverkehrs berücksichtigen, um Tarife und Bedienfrequenzen zu optimieren. Die Erkenntnisse der normativen Analyse werden mit dem Status quo der heutigen deutschen Regulierung verglichen, um wettbewerbspolitische Handlungsempfehlungen abzuleiten. Ein konsequenter Ausbau des bestehenden Mischsystems aus Open-Access und Ausschreibungselementen bei Wegfall wesentlicher Marktzutrittsbarrieren ist danach erforderlich, um die Effizienz im deutschen Busliniennahverkehr nachhaltig zu verbessern.
    Description: Germanys local-bus-transport-markets are dominated by public monopoly companies in most federal states. While a recast of transport law is imminent, the crucial question focuses on an appropriate concept for competition in bus industry. Indeed, such a general concept is hard to identify as unregulated competition in the sector tends, according to theoretical and empirical studies, to lead to inefficient outcomes. We show that two general approaches are promising to be more efficient: Competitive tendering of bus routes on one hand and regulated open-access-competition on the other hand. Moreover an appropriate concept has to include subsidies to shrink fares or raise service-frequencies to an optimal level. Normative results are compared with the status quo of German bus regulation, to develop policy implications. A consequent development of the current mixed system of open-access and tendering elements and the removal of barriers to entry are necessary, to sustainably increase the efficiency level in German local-bus-sector.
    Keywords: ddc:330 ; Omnibusverkehr ; Nahverkehrspolitik ; Wettbewerbstheorie ; Öffentlicher Personennahverkehr ; Straßenverkehrsrecht ; Deregulierung ; Netzzugang ; Ausschreibung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Postmarkt ; Postsektor ; Deregulierung ; Wirkungsanalyse ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 29
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    Unknown
    Kavala: Kavala Institute of Technology
    Publication Date: 2012-11-22
    Description: The purpose of this study is to develop a methodology in measuring productivity growth by decomposing it into technical change and technical efficiency change in India's paper industry. The prime objective of this article is to assess the impact of liberalization on productivity growth of India's paper industry. Specifically, this study quantifies the level of technical efficiency and technical change in this particular manufacturing sector. The paper applies Malmquist Productivity Index method to different sub-sectors of India's Paper and pulp industry at aggregate level in order to have trend in productivity growth covering a period of 28 years commencing from 1979-80 to 2006-07. Finally, regressing the log difference of the measured productivity growth on the log difference of the capacity utilization rate which is a proxy for business cycle, attempt has been made to find out capacity utilization adjusted TFP growth. The result of this study reveals decline in growth rate of TFP during post-reforms (1991-92 to 2006-07) period showing adverse impact of liberalization at aggregate level. Results also indicate that during the study period, industry also experienced regress in technological progress along with stagnation in technical efficiency. Non-responding technical efficiency change and the deteriorating technical change were the main ingredients responsible for declining productivity change in Indian paper and pulp industry. Moreover, removal of short run variations in capacity utilization from the estimated TFP growth hardly affects its overall movement but remarkably mitigates its variation because variations between sub-periods are lesser after adjusting capacity utilization as cyclical factor.
    Keywords: L60 ; O25 ; D24 ; ddc:330 ; Indian paper industry ; total factor productivity ; economic reforms ; Malmquist Index ; data envelopment analysis ; Produktivität ; Technischer Fortschritt ; Technische Effizienz ; Deregulierung ; Malmquist-Produktivitätsindex ; Papierwirtschaft ; Indien
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
    Publication Date: 2017-02-10
    Description: German employment relations are characterized by a distinct dual system: First, working conditions and wages are determined by industry level collective bargaining agreements. Second, on the establishment level the works council is responsible for employer-employee negotiations. But since the mid-1980s more and more areas of regulation were transferred from the industry to the establishment level using so called opening-clauses. Our analysis relies on rich German establishment data and reveals new insights in the institutional machinery of wage bargaining: While the existence of such clauses is related to higher wages (11 %), their application results in wages cuts of roughly the same size. Regarding works councils our results suggest that they are able to prevent negative wage effects of opening clauses on average.
    Description: Das deutsche System der industriellen Beziehungen ist durch einen charakteristischen Dualismus gekennzeichnet: Einerseits werden in überbetrieblichen, sektoralen Tarifverträgen Arbeitsbedingungen und Löhne vereinbart. Andererseits regelt der Betriebsrat auf betrieblicher Ebene den Interessensausgleich zwischen Belegschaft und Betriebsführung. Seit Mitte der 1980er-Jahre wurden im Rahmen von Öffnungsklauseln jedoch zunehmend tarifvertragliche Regelungen auf betrieblicher Ebene verändert. Unsere Analysen basieren auf den Daten des IAB-Betriebspanels und gestatten einen besseren Einblick in die institutionellen Mechanismen der Lohnfindung. Wie sich zeigt, geht die Existenz von Öffnungsklauseln in Branchentarifverträgen mit einem höheren Lohnniveau (11 %) einher, deren betrieblicher Einsatz führt hingegen zu einer Lohnreduktion in ungefähr gleichem Ausmaß. Darüber hinaus legen unsere Ergebnisse den Schluss nahe, dass Betriebsräte in der Lage sind, die negativen Lohneffekte von Öffnungsklauseln zu verhindern.
    Keywords: J53 ; J31 ; ddc:330 ; works council ; worker participation ; opening clauses ; wages ; collective bargaining agreements ; organized decentralization ; Lohnverhandlungen ; Firmentarifvertrag ; Tarifvertrag ; Deregulierung ; Betriebsrat ; Deutschland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 31
    facet.materialart.
    Unknown
    Frankfurt a. M.: Goethe University, Center for Financial Studies (CFS)
    Publication Date: 2015-04-27
    Description: I evaluate the effect of inflation targeting on inflation and how it interacts with product market deregulation during the disinflationary process in the 1990s. Using a sample of 21 OECD countries, I show that, after controlling for product market deregulation, the effect of inflation targeting is quantitatively important and statistically significant. Moreover, product market deregulation also matters in particular in countries that adopted an inflation targeting regime. I propose a New Keynesian Phillips curve with an explicit role for market deregulation to rationalize the empirical evidence.
    Keywords: E31 ; E58 ; E65 ; L51 ; ddc:330 ; Inflation Targeting ; Product Market Deregulation ; Difference in Difference ; Inflation Targeting ; Produkt ; Markt ; Deregulierung ; New-Keynesian Phillips Curve ; Schätzung ; OECD-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 32
    facet.materialart.
    Unknown
    Kiel: Kiel Institute for the World Economy (IfW)
    Publication Date: 2018-09-11
    Description: Im vorliegenden Beitrag sollen die Regulierungskonzepte des GlückG und des GlüÄndStV aus ökonomischer Perspektive verglichen werden. Dazu werden im nächsten Abschnitt mögliche Ziele abgeleitet, die durch die Regulierung erreicht werden sollen. In Abschnitt 3 werden beide Konzepte detailliert dargestellt, so dass anschließend (Abschnitt 4) erörtert werden kann, bis zu welchem Grad sich die vorher formulierten Ziele jeweils erreichen lassen. Im letzten Abschnitt werden die Ergebnisse zusammengefasst und einige Schlussfolgerungen gezogen.
    Keywords: ddc:330 ; Glücksspiel ; Regulierung ; Steueraufkommen ; Sucht ; Deutschland ; Deregulierung ; Schleswig-Holstein
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 33
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Der straßengebundene öffentliche Personennahverkehr wurde bislang von Liberalisierungsbestrebungen ausgenommen. Im Personenbeförderungsgesetz sind objektive Marktzugangsbeschränkungen verankert, die lediglich im Fernverkehr, nicht aber im Nahverkehr abgebaut werden sollen. Der Autor untersucht, ob diese Marktzugangsbeschränkungen aus ökonomischer Sicht gerechtfertigt sind.
    Description: In Germany the legal framework for operating road-based public passenger transport (bus, tram and underground) is quite restrictive. Competition is restricted by a route licensing regime, administered by state agencies. According to the Carriage of Passengers Act, an applicant has to meet several subjective and objective requirements. Two reform proposals to amend the Carriage of Passengers Act are currently debated in the German parliament. Both draft bills include an abolishment of the objective entry barriers for long-distance services, i.e. a liberalisation of the intercity bus markets. In contrast, the short-distance markets, e.g. urban and suburban bus transport, shall be exempted from entry liberalisation. The present article shows that this exemption is not justifi ed from a normative economic viewpoint.
    Keywords: K23 ; L51 ; L92 ; ddc:330 ; Öffentlicher Personennahverkehr ; Markteintritt ; Deregulierung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 34
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    Unknown
    Brussels: National Bank of Belgium
    Publication Date: 2018-09-21
    Description: This study provides a detailed and easy-to read overview of the railway liberalisation in Belgium and the three neighbouring countries. The European Union's liberalisation Directives are often complex and are implemented in very specific ways in the different Member States. The analysis goes into some detail about the Commission's underlying motives and economic theories for letting network industries, which had previously been regarded as natural monopolies, convert into competitive enterprises with the separation of infrastructure from operations. The study takes a look at the impact of the European rail liberalisation Directives in Belgium and its neighbouring countries - France, Germany and the Netherlands. There are considerable variations in the way in which the Directives are applied. It is reflected in the way in which the separation of the infrastructure and the transport services within the railway companies was carried out, and in the degree of opening of the market in freight and passenger transport. The analysis shows that the dominance of the former monopolists in the different Member States means that private rail operators face major obstacles. The financial analysis of the railway companies reveals wide variations in economic performance. The combination of better balance sheet figures and a bigger domestic market means that some major players in Europe are financially better off, giving them superiority over the smaller railway companies. This raises the question whether these circumstances will ultimately lead to distortion of competition.
    Keywords: D23 ; D40 ; H20 ; L14 ; L92 ; ddc:330 ; rail ; liberalisation ; subsidies ; debt ; EU-Recht ; EU-Verkehrspolitik ; Bahnpolitik ; Deregulierung ; Belgien ; Frankreich ; Deutschland ; Niederlande
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 35
    facet.materialart.
    Unknown
    Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
    Publication Date: 2013-05-22
    Description: The growing momentum for gas price liberalization in Russia is increasingly constrained by fears of potentially strong adverse impact that market-based price setting principle will have on the economy. Based on a novel multi-regional, multi-sector and multi-household computable general equilibrium (CGE) model of the Russian Federation, this paper presents a simple yet a flexible framework for evaluating gas price reform. We found that the reform is feasible at low economic cost, without greater disparities in terms of increased inequity within and between country's federal districts. Large redistributive impacts can arise from specific mechanisms to recycle revenues. In terms of global environmental credentials, gas price liberalization can bring Russia on a substantially more sustainable path. The potential to foster adoption of energy efficiency measures by exploiting the revenue-recycling effect is, however, limited.
    Keywords: D58 ; H21 ; H22 ; Q48 ; ddc:330 ; regional general equilibrium model ; sustainable development ; natural gas pricing ; Russia ; Gaspreis ; Staatliche Preispolitik ; Deregulierung ; Wirkungsanalyse ; Regionale Inzidenz ; Russland
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 36
    facet.materialart.
    Unknown
    Annandale-on-Hudson, NY: Levy Economics Institute of Bard College
    Publication Date: 2018-11-07
    Keywords: E31 ; E34 ; E52 ; F42 ; O16 ; O53 ; ddc:330 ; Global Current Account Imbalances ; Impossible Trinity ; Capital Mobility ; Official Reserves ; Monetary Policy ; National Autonomy ; Efficient Market ; Kapitalmobilität ; Wechselkurspolitik ; Kapitalbilanz ; Deregulierung ; Geldpolitik ; Autonomie ; China ; Indien
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 37
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: Using state-level data for the period 1990 through 2007, we estimate the effect of legalizing medical marijuana on suicide rates. Our results suggest that the passage of a medical marijuana law is associated with an almost 5 percent reduction in the total suicide rate, an 11 percent reduction in the suicide rate of 20- through 29-year-old males, and a 9 percent reduction in the suicide rate of 30- through 39-year-old males. Estimates of the relationship between legalization and female suicides are less precise and are sensitive to functional form.
    Keywords: I10 ; I18 ; ddc:330 ; medical marijuana laws ; marijuana ; alcohol ; suicide ; Drogenpolitik ; Deregulierung ; Drogenkonsum ; Selbstmord ; Schätzung ; USA
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 38
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: What are the factors that explain reversals in the implementation of structural reforms? Our main hypothesis is that reversals in different reforms are driven by different factors. This paper uses new reform indicators and presents novel evidence showing that (a) FDI inflows reduce the likelihood of privatization reversals, (b) worsened terms of trade increase the probability of external liberalization reversals and (c) labour strikes propel reversals in the liberalization of wages and prices.
    Keywords: E23 ; D72 ; H26 ; O17 ; ddc:330 ; reform reversals ; price liberalization ; trade liberalization ; privatization ; political economy ; Wirtschaftsreform ; Deregulierung ; Privatisierung ; Außenhandelsliberalisierung ; Public Choice
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 39
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: Using evidence from recent work on truckers and disaggregated older data prior researchers did not have, we revisit a classic topic and find some new answers. We focus on differentials in average annual earnings at the firm level among mileage-paid over-the-road tractor-trailer drivers (road drivers) employed by US for-hire trucking companies, before and after economic deregulation. Road driver output is individualized, and pay is on the basis of a piece rate (mileage). However, road drivers work under two distinct logistical systems - less-than-truckload [LTL], and truckload [TL] - associated with two different forms of work organization. We find that - contrary to the predictions of Rose (1987) - not only are road drivers for LTL companies paid more than those for TL companies, but in LTL the union earnings premium was maintained following deregulation and union coverage fell slowly, while in TL both the union differential and union coverage fell sharply. We review relevant theoretical explanations: payment for cognitive abilities or non-pecuniary disamenities; standard efficiency wage models based on independent utilities; sharing of product market rents; equity concerns resulting from social comparisons between employee groups; and differences in work organization as a source of union rents or quasi-rents. Only equity concerns, for the LTL earnings differential, and quasi rents (but not a union threat effect, contrary to Henrickson and Wilson (2008)), for union coverage and premium in LTL, are consistent with our empirical results. Both earnings differentials are based on differences in work organization, rather than differences in the workers or the work itself.
    Keywords: J31 ; J42 ; L92 ; ddc:330 ; fair wage ; equity ; compensating differential ; cognitive ability ; quasi-rent ; rent-sharing ; work organization ; trucking ; trucker ; less-than-truckload (LTL) ; truckload (TL) ; regulation ; deregulation ; union premium ; Verkehrsberufe ; Güterkraftverkehrsgewerbe ; Deregulierung ; Lohnstruktur ; Lohnbildung ; Arbeitsorganisation ; Gewerkschaftsmitgliedschaft ; USA
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 40
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: To what extent, and under what conditions, does access to arms fuel violent crime? To answer this question, we exploit a unique natural experiment: the 2004 expiration of the U.S. Federal Assault Weapons Ban exerted a spillover on gun supply in Mexican municipios near Texas, Arizona and New Mexico, but not near California, which retained a pre-existing state-level ban. We find first that Mexican municipios located closer to the non-California border states experienced differential increases in homicides, gun-related homicides and crime gun seizures in the post-2004 period. Second, the magnitude of this effect is contingent on political factors related to Mexico's democratic transition. Killings increased substantially more in municipios where local elections had become more competitive prior to 2004, with the largest differentials emerging in high narco-trafficking areas. Our findings are consistent with the notion that political competition undermined informal agreements between drug cartels and entrenched local governments, highlighting the role of political instability in mediating the gun-crime relationship.
    Keywords: K14 ; D72 ; D73 ; ddc:330 ; gun control ; violence ; informal employment ; cross-border spillover ; cartels ; Waffenrecht ; Deregulierung ; USA ; Spillover-Effekt ; Gewalt ; Kriminalität ; Organisierte Kriminalität ; Mexiko
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 41
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    Unknown
    Munich: Center for Economic Studies and Ifo Institute (CESifo)
    Publication Date: 2018-11-19
    Description: Reforms often occur in waves, seemingly cascading from country to country. We argue that such reform waves may be driven by informational spillovers: uncertainty about the outcome of reform is reduced by learning from the experience of similar countries. We motivate this hypothesis with a simple theoretical model and then test it empirically. Our results confirm the presence of informational spillovers with respect to political liberalization but offer little support for informational spillovers with respect to economic reforms.
    Keywords: O11 ; O47 ; P27 ; ddc:330 ; reform ; transition ; institutions ; uncertainty ; spillovers ; contagion ; Deregulierung ; Wirtschaftsreform ; Informationsverbreitung ; Spillover-Effekt ; Ansteckungseffekt ; Theorie ; Schätzung ; Übergangswirtschaft ; Transformationsstaaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 42
    facet.materialart.
    Unknown
    Vienna: Austrian Foundation for Development Research (ÖFSE)
    Publication Date: 2018-11-26
    Description: Academic analyses and impact evaluation studies produced by the international development community almost all conclude that the microfinance model has made an important net contribution to the economic and social recovery of post-war Bosnia and Herzegovina (hereafter Bosnia). However, as we now are finding is also the case in many other countries, these far-reaching claims are almost entirely based upon often deliberately flawed impact evaluation methodologies and inappropriate success criteria. This article provides an alternative assessment of the available evidence accumulated to date which, in our opinion, actually shows that the microfinance model has made a distinctly negative contribution to Bosnia's reconstruction and development effort. We argue, centrally, that the microfinance model has assisted the Bosnian economy to move to an unsustainable institutional development trajectory marked by the deindustrialisation, informalisation and infantilisation of the enterprise sector. More widely, we argue that the microfinance model in Bosnia has led to a sub-prime-style episode in Bosnia's post-war history, one that has materially benefitted a tiny elite working within and around the microfinance sector whilst simultaneously destroying many of the most important pillars of the Bosnian economy and society. We find that the best possible explanatory framework for what has transpired in postwar Bosnia is contained in the "control fraud" concept developed by William Black.
    Keywords: ddc:330 ; microfinance ; neoliberalism ; Bosnia ; deindustrialization ; informal sector ; control fraud ; Mikrofinanzierung ; Deindustrialisierung ; Informeller Sektor ; Deregulierung ; Systemtransformation ; Bosnien-Herzegowina
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 43
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Das Personenbeförderungsgesetz steht vor einer Novellierung, die auch Busfernverkehre in Deutschland zulassen soll. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sorgt für heftige Diskussionen zwischen Wissenschaftlern, Politikern und Verbandsvertretern. Der Autor gibt einen Überblick und macht Vorschläge für eine effiziente Ausgestaltung der Marktliberalisierung.
    Description: Intercity coach traffic in Germany is virtually prohibited, in order to protect the rail network. From an economic perspective, this regulation is not legitimate, as allowing long distance coach transportation would not result in any market failures. A recent draft law from the German government includes a proposal to permit coach transport on longer routes and is therefore considered to be an important step toward a more effi cient and competitive transport system. However, the exact set-up of the opening of the market is still being discussed intensely. This paper summarises and critically reviews the current discussion. In addition, the non-availability of coach terminals in most German cities is identified as a major issue with regard to the opening of the market.
    Keywords: L92 ; L98 ; ddc:330 ; Omnibusverkehr ; Fernverkehr ; Deregulierung ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 44
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    Unknown
    Hamburg: Universität Hamburg, Zentrum für Ökonomische und Soziologische Studien (ZÖSS)
    Publication Date: 2020-01-22
    Description: Despite severe economic turmoil within the last decade the stock diagnosis for most market insufficiencies has been: the state must be 'slimmed down'. Satisfying social needs through the free market under the slogan of 'less government is good government' has been a constitutive feature of economic policy since the rise of neoliberalism in the 1980s. But even as the deregulation of the markets and the 'downsizing' of the state causes growing social turbulences - especially in the context of the current financial and economic meltdown - politicians, scholars and the media still cling to the idea of an omnipotent market. Deeprooted and widely-spread anti-statism still fulfils the role of a creed serving to legitimize the necessity of market-centred 'reforms'.
    Keywords: A11 ; B22 ; B26 ; L3 ; N20 ; P16 ; ddc:330 ; anti-statism ; free-market economy ; laissez-faire ; lean state ; liberalism ; neoliberalism ; Mont Pèlerin Society ; Staatliche Einflussnahme ; Wirtschaftsliberalismus ; Deregulierung ; Marktwirtschaft
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 45
    facet.materialart.
    Unknown
    Marburg: Philipps-University Marburg, Faculty of Business Administration and Economics
    Publication Date: 2020-02-17
    Description: This paper empirically analyzes the effects of de jure financial openness on institutional quality as captured by indicators on investment risk, corruption level, impartiality of judiciary system as well as the effectiveness of bureaucratic authorities. Using a panel data set of more than 110 countries and a time span from 1984 to 2005, we show that a higher degree of financial openness improves institutional quality in particular by reducing investment risks. We also study the effect of a single liberalization reform on the development of institutional quality. Again, we find evidence for the beneficial impact of financial liberalization with the exception of the level of corruption. We additionally show that if financial liberalization is supported by simultaneous political liberalization, the benign consequences of financial opening for the institutional performance are even larger, while financial deregulation in former socialist countries tends to worsen institutional quality.
    Keywords: F02 ; D72 ; P48 ; ddc:330 ; financial integration ; liberalization reform ; institutional development ; institutional dimensions ; Finanzsektor ; Deregulierung ; Institutioneller Wandel ; Investitionsrisiko ; Korruption ; Rechtsstaat ; Bürokratie ; Schätzung ; Welt ; Osteuropa
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 46
    facet.materialart.
    Unknown
    Luxembourg: European Investment Bank (EIB)
    Publication Date: 2018-06-26
    Description: I summarize the main results and policy insights from the 2011 EIB Conference on Productivity and Long-Term Growth Potential in Europe. Europe's need for productivity growth has become more pressing against the backdrop of huge government debt and a beginning slowdown in labour supply. The contributors to the EIB Conference and this volume suggest that governments should embrace domestic and international competition by dismantling anticompetitive product market regulations, especially in services. Private and public R&D should feature high on the policy agenda, but their effectiveness should be enhanced by removing overly protective elements of the patent system. Education attainment and quality as well as life-long learning should be fostered and more emphasis put on an ICT-literate workforce. Productivity-enhancing resource reallocation may further require lower employment protection and stronger incentives for regional and sectoral mobility. Finally, Europe faces large broadband investment needs, calling for a predictable network regulation framework and targeted public support to broadband roll-out to less profitable areas.
    Keywords: ddc:330 ; Produktivität ; Wirtschaftspotenzial ; Produktivität ; Deregulierung ; Wettbewerbspolitik ; Europäische Forschungs- und Technologiepolitik ; Patentrecht ; Binnenwanderung ; EU-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 47
    facet.materialart.
    Unknown
    Zurich: ETH Zurich, KOF Swiss Economic Institute
    Publication Date: 2017-06-14
    Keywords: ddc:330 ; Breitbandkommunikation ; Telekommunikationsmarkt ; Deregulierung ; Schweiz ; Vergleich ; OECD-Staaten
    Language: German
    Type: doc-type:report
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  • 48
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: Using CPS data for the period 1979-2009, the wage dispersion of truck drivers (and subsets of the truck driving sample) is compared to the trends in wage dispersion of males economy-wide. We find that truckers' wages experienced a decrease in inequality post-deregulation, as expected given the literature on regulation's impact on the labor market. We also find that the wage dispersion for truckers is markedly different from males economy-wide, providing evidence that the wage distribution of truck drivers has been dominated by the changing structure of the occupation post-deregulation and largely immune to the factors that increased inequality for the aggregate labor market.
    Keywords: J31 ; L92 ; ddc:330 ; wage differentials ; wage inequality ; trucking ; Verkehrsberufe ; Straßengüterverkehr ; Lohnstruktur ; Deregulierung ; USA
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 49
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2013-07-18
    Description: We propose a spatial competition model to study banks' strategic responses to the asymmetric Spanish geographic deregulation process. We find that once the geographic deregulation process finishes, inter-regional mergers between savings banks are optimal whenever the economies of scale associated to merging activities are low. If there are large gains, then there will be mergers between savings and commercial banks.
    Keywords: C72 ; G21 ; G28 ; L13 ; L41 ; L51 ; ddc:330 ; branch deregulation ; mergers ; optimal behavior ; Spanish banking system ; Bankenregulierung ; Deregulierung ; Bank ; Fusion ; Nichtkooperatives Spiel ; Spanien
    Language: English
    Type: doc-type:article
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  • 50
    facet.materialart.
    Unknown
    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA)
    Publication Date: 2018-11-15
    Description: This paper explores the impact of financial liberalization on the migration of high skilled labor from 46 countries to the OECD, taken at five year intervals over the period 1985-2000. Using an exploratory factor analysis, we are able to distinguish between two dimensions of financial liberalization, namely the robustness of the markets and their freedom from direct government control. We find that a standard deviation improvement in the robustness of the source country financial sector magnifies the extent of brain drain by a factor of about four percentage points on the average. However, a corresponding increase in the freedom of the source country financial sector from government control has a modest negative impact on the emigration of high skilled labor and the effect is not statistically significant. Further, the impact of improved financial sector robustness on selection is more pronounced for non-OECD economies than for OECD nations, which experience virtually no impact on skilled emigration.
    Keywords: F22 ; O15 ; P48 ; ddc:330 ; financial liberalization ; brain drain ; institutions ; immigration ; Finanzsektor ; Deregulierung ; Kapitalmarktliberalisierung ; Brain Drain ; Panel ; Schätzung ; OECD-Staaten
    Language: English
    Type: doc-type:workingPaper
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  • 51
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Keywords: ddc:330 ; Glücksspiel ; Recht ; Deregulierung ; Schleswig-Holstein ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 52
    facet.materialart.
    Unknown
    Heidelberg: Springer
    Publication Date: 2018-09-10
    Description: Der Apothekenmarkt wird in Deutschland in vieler Hinsicht reglementiert. Ein Großteil der verkauften Produkte unterliegt einer Preisbindung und der Marktzugang ist stark beschränkt. Die Autorin plädiert für eine Liberalisierung des Marktes und macht konkrete Reformvorschläge.
    Keywords: ddc:330 ; Arzneimittelmarkt ; Deregulierung ; Markteintritt ; Apotheke ; Asymmetrische Information ; Preiselastizität ; Preiswettbewerb ; Staatliche Preispolitik ; Deutschland
    Language: German
    Type: doc-type:article
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  • 53
    Online Resource
    Online Resource
    Wiesbaden : Gabler
    Person(s): Stein, Thomas
    Keywords: Unternehmen ; Lagebericht ; Qualitätssteigerung ; Regulierung ; Deregulierung ; Deutschland ; Hochschulschrift ; Deutschland 03.10.1990- ; Unternehmen ; Lagebericht ; Qualitätssteigerung ; Regulierung ; Deregulierung
    Type of Medium: Online Resource
    Pages: 1 Online-Ressource (XX, 325 S.)
    Edition: 1. Aufl.
    ISBN: 9783834927040 , 383492704X , 9783834967046
    Series Statement: Gabler Research : Rechnungswesen und Unternehmensüberwachung
    RVK:
    Language: German
    Dissertation note: Zugl.: Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2010
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