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  • 1
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 1 (1947), S. 7-21 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 1 (1947), S. 94-105 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Eine größere Anzahl von Stoffen wird auf ihre polymerisationshemmende Wirkung hin untersucht, indem ihr Einfluß auf die Geschwindigkeit der Polymerisation und den Polymerisationsgrad des entstehenden Produktes bestimmt wird. Die Messungen erlauben es, die Inhibitoren in 4 Klassen einzuteilen, je nachdem welchen Teilvorgang der Polymerisation sie beeinflussen. Gemeinsam mit Professor G. Wittig wird die Frage untersucht, ob Antioxydantien immer als Polymerisationsinhibitoren wirken. Es zeigt sich, daß alle untersuchten Polymerisationsinhibitoren auch die Autoxydation hemmen, daß aber viele Antioxydantien auf die Polymerisation keinen Einfluß haben.
    Additional Material: 3 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 1 (1947), S. 158-163 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Durch elektronenmikroskopische Untersuchungen wird der Einfluß des Polyineri-salionsgrades und der Orientierutg der Cellulosemoleküle auf die fibriänre Aufspaltung von Kunstfasern nach nasser Mahlung in der Kugelmühle sowie hydrolytischem Abbau geprüft. Dabei wird festgestellt, daß die Erhühung des Polymerisationsgrades allein ohne Einfluß auf die Art der Aufspaltung ist. Dagegen ruft eine Verbesserung der Orientieruüg der Makrornoleküle durch Verstrecküng im Fällungsbad die Bildung feiner glaeer Fibrillen hervor, wie man sie bisher nur bei netiven Fasern kannte. Eine nachträgliche Verslrcckung fertiger Fasern bewirkt nur eine Orientierung im äußeren Mantel und führt nicht zu ciner Fihrillenbildung. Eine vollständige Nachahmung der nativen Struktur ist jedoch auch durch diese Melhode nicht möglich; denn nach hydrolytischem Ahbau kommt es nicht zur Bildung von Fibrillmahschnitten, die bei gewachsenen Fasern als typische Strukturelemente gefunden wurden, da bei der Ausfällung die Lockerstellen der Cellulosemoleküle nicht in gleichen Ebenen liegen, also kein „Langperiodengitler“ entstehl.
    Additional Material: 12 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 1 (1948), S. 209-228 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Die Polymerisation ungesättigter Verbindungen mit Hilfe von Peroxyden wird durch Zusatz von Reduktionsmitteln, die die Polymerisation nicht hemmen, beschleunigt. Polymerisationen werden durch Redoxreaktionen ausgelöst. Es werden einige wirksame Redoxsysteme für die Polymerisation in Emulsion, in Substanz und in Lösung behandelt. Zur Deutung der Redoxbeschleunigung wird die Bildung freier Radikale bei der Redoxreaktion angenommen. Diese Radikale sind die Reaktionskeime des Kettenwachstums.
    Additional Material: 9 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 1 (1948), S. 169-198 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Die Polymerisation des Methacrylsäuremethylesters mit Benzoylperoxyd erfolgt nach einer Periode stationärer Geschwindigkeit, beginnend bei etwa 20 bis 25% Umsatz mit starker Beschleunigung (explosionsartiger Polymerisationsverlauf nach G. V. Schulz und Blaschke). Ursache für diese Erscheinungen ist das im Monomeren gelöste Polymerisat, das die Diffusion der wachsenden Molekülketten hemmt und dadurch den Abbruch der Kettenreaktion durch gegenseitige Absättigung zweiér wachsender Molekülketten verhindert, während die Diffusion des Monomeren nicht gestört wird. Infolgedessen nimmt die Reaktionsgeschwindigkeit und gleichzeitig der Polymerisationsgrad der entstehenden Makromoleküle zu. Hemmung der Diffusion und damit beschleunigte Polymerisation wird auch durch andere im Monomeren gelöste, hochmolekulare Substanzen oder durch Festlegung der Lage der wachsenden Makromoleküle durch Vernetzung mit Verbindungen mit zwei polymerisationsfähigen Doppelbindungen erreicht. Nach diesem Schema laufen Block-und Perlpolymerisation ab.Bei der Polymerisation im guten Lösungsmittel für das Polymerisat wird die Diffusion für die wachsenden Molekülketten durch die Anwesenheit des Lösungsmittels aufrechterhalten, es erfolgt keine explosionsartige Polymerisation. In schlechten Lösungsmitteln bzw. Fällungsmitteln für das Polymerisat wird die Diffusion besonders stark behindert, da schon die wachsenden Molekülketten ausflocken. Infolgedessen ist die Explosion heftiger und der Polymerisationsgrad höher als bei Polymerisation des unverdünnten Monomeren. Während Block- und Perlpolymerisate, die in zwei unterscheidbaren Phasen, also mit explosionsartigem Verlauf, entstanden sind, zwei Maxima der Massenverteilung zeigen, wird bei vor der Explosion abgetrenntem Polymerisat und bei Lösungspolymerisaten in guten Lösungsmitteln nur ein Maximum gefunden.Die Emulsionspolymerisation erfolgt in zwei Phasen, zuerst über die wässrige Lösung, wobei rasche Polymerisation erfolgt, weil Wasser ein Fällungsmittel für das Polymerisat ist, dann auch in den in Wasser suspendierten Polymerisatteilchen, in denen sich Monomeres löst. Diese beiden Phasen und die Unterschiede zur Perlpolymerisation lassen sich durch Versuche mit verschiedenen wasser - bzw. organisch löslichen Stabilisatoren und Beschleunigern nachweisen. Wesentlich ist der Einfluß des Rührens bei der Emulsionspolymerisation, veranlaßt durch Sauerstoffhemmung.Der gefundene Reaktionsmechanismus hat auch für andere Polymerisationen mehr oder weniger Bedeutung, eine Verallgemeinerung ist jedoch unmöglich.
    Additional Material: 17 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 1 (1948), S. 249-268 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Die Polymerisation ungesättigter Verbindungen in Substanz, Lösung und Emulsion mit Hilfe von Oxydationsmitteln (Peroxyden) und Reduktionsmitteln (Redoxsystemen) wird durch Zusatz von kationischem 2- oder 3-wertigem Eisen stark beschleunigt. Die Erklärung wird in einer übertragungskatalyse der Redoxreaktion durch das reversible Fe-Fe-Redoxsystem gesehen, wobei Fe monovalent oxydiert wird und Peracylradikale gebildet werden; Fe wird durch das Reduktionsmittel reduziert. Die Polymerisation in Substanz und in Lösung mit Hilfe von Redoxsystemen wird außer durch Eisenverbindungen auch durch andere lösliche Metallverbindungen, insbesondere solchen der Schwermetalle, beschleunigt. Es können „Wirksamkeitsreihen“ aufgestellt werden. Die Deutung der Metallredoxkatalyse ist schwieriger als diejenige der Eisenredoxkatalyse, da die Annahme eines Wertigkeitswechsels der Metalle nicht in allen Fällen möglich ist.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 2 (1948), S. 48-62 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Molekularer Sauerstoff kann unter geeigneten Bedingungen in Redox- und Metallredoxsystemen, welche die Polymerisation ungesättigter Verbindungen auslösen, die Rolle des Oxydationsmittels übernehmen. Die Autoxydation des Reduktionsmittels löst also die Polymerisation aus (Autoxkatalyse). Durch Zusatz von kationischem 2- oder 3-wertigem Eisen tritt eine starke Beschleunigung der Polymerisation ein (Eisenautoxkatalyse). Zur Deutung wird angenommen, daß bei der Autoxydation der H-Donatoren Radikale entstehen, die polymerisationsauslösend wirken. In kleinen Konzentrationen wirkt molekularer Sauerstoff in Verbindung mit autoxydabeln Reduktionsmitteln stark polymerisationsbeschleunigend, in hohen Konzentrationen aber polymerisationshemmend, da er dann die wachsenden Ketten abbricht.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 2 (1948), S. 88-108 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Die Glykogene verschiedener Herkunft zeichnen sich durch folgende konstitutionellen Eigentümlichkeiten aus:Das Muskelglykogen verschiedener Tierarten besitzt ein durchschnittliches Molekulargewicht von etwa 1,5 Millionen. Es ist einheitlich. Es enthält chemisch gebundene Phosphorsäure.Das Molekulargewicht des Leberglykogens verschiedener Tierarten ist um so größer, je glykogenreicher die Leber ist. Das Leberglykogen ist uneinheitlich. Die im Leberglykogen gefundenen Moleküle mit einem Molekulargewicht von etwa 23 Millionen sind die größten bisher bekannten chemisch definierten Moleküle. Das Leberglykogen enthält keine chemisch gebundene Phosphorsäure.Das Herzglykogen vom Meerschweinchen und von der Katze hat ein Molekulargewicht von etwa 2, beziehungsweise 1 Million. Es ist nicht einheitlich.Die spezifischen Drehungen aller untersuchten Glykogene stimmen innerhalb der Fehlergrenze der Messungen miteinander überein. Der bisher anerkannte Wert von 196,5° konnte bestätigt werden.
    Additional Material: 6 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 2 (1948), S. 176-186 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Notes: Reine Kettenübertragung hat nur dann einen meßbaren Einfluß auf die Polymerisationsgeschwindigkeit, wenn der mittlere Polymerisationsgrad des gebildeten Polymeren klein ist (Größenordnung 10). Dies gilt auch dann, wenn die Bildung neuer Polymerisationskeime durch Radikale der übertragenden Substanz verhältnismäßig langsam erfolgt. Die starke Abnahme der Polymerisationsgeschwindigkeit bei Vinylacetat mit zunehmender Verdünnung durch Benzol. Toluol und Chlorbenzol kann gedeutet werden durch eine Kettenübertragung, bei der gleichzeitig eine Vermehrung des Kettenabbruchs durch die aus dem Lösungsmittel gebildeten Radikale erfolgt.
    Additional Material: 1 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    New York : Wiley-Blackwell
    Die Makromolekulare Chemie 2 (1948), S. 201-212 
    ISSN: 0025-116X
    Keywords: Chemistry ; Polymer and Materials Science
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology , Physics
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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