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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 242 (1939), S. 215-221 
    ISSN: 0863-1786
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Strontium-Hydroxylapatit entsteht (in verunreinigter Form) durch Hydrolyse von sekundärem Strontiumphosphat mit n/10 NaOH oder mjt Phosphat-Pufferlösung (pH = 11,0). Ferner bildet er sich bei der Fällung von Strontiumsalzlösungen mit alkalischen Phosphatlösungen. Rein läßt er sich darstellen durch Erhitzen von tertiärem Strontiumphosphat mit Strontiumkarbonat im Wasserdampfstrom bei 1150°. Bezüglich der Bildungsbedingungen sowie der röntgenographisch bestimmten Gitterkonstanten reiht sich der Strontium-Hydroxylapatit entsprechend der Stellung des Strontiums im periodischen System der Elemente zwischen die schon bekannten Hydroxylapatite des Kalziums und Bariums (und des Bleis) ein. Tertiäres Strontiumphosphat bildet sich nicht in wäßrigem Medium.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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